Foto: John D. Rockefeller

Von Alexander Benesch

Freiheit wurde selbstverständlich nicht erfunden von den prominenten liberalen Akadamikern der neueren Geschichte. Diese mehr als fehlbaren Individuen demonstrierten alle ihre realpolitischen Unzulänglichkeiten: Die amphetaminabhängige Sektenführerin Ayn Rand verkaufte mehr Bücher als alle anderen Liberalen und unterstützte ihr Leben lang ausschließlich Kandidaten der amerikanischen Konservativen während sie auf Libertären herumtranpelte. Der Anarchokapitalist Murray Rothbard unterstützte die Kampagne von George H.W. Bush. Ron Paul belog seine Unterstützer und trat nicht wirklich ernsthaft gegen den Neokonservativen Mitt Romney an.

Die Ayn-Rand-Gruppen heute feiern die Rockefellers, obwohl jener Clan den Sozialismus weltweit finanziert und sich über die Federal Reserve und private landesverräterische Strukturen wie den Council on Foreign Relations und die Trilaterale Komission Regierungsmacht gekauft hat. Eine Figur wie Glenn Beck geht inzwischen als „Libertärer“ durch und all das Geld das in die Ron Paul-Kampagne floss, baute die Infrastruktur für den Sohn Rand, der sich über Libertäre lustig macht und sich als den nächsten Ronald Reagan inszeniert: Liberale Pro-Business-Slogans, keine echten Taten. Heute finanzieren die Koch-Brüder oder der Bilderberger Peter Thiel das Revival des Populär-Liberalismus, weil einfach das politische dialektische System aus den Fugen geraten ist. Zuviele ältere Konservative sind weggestorben, die Jungen rannten gleichzeitig in zu hohem Maße zu den Linken.

Was viele Liberale verschreckt, ist das was sie als „schmuddelige Verschwörungstheorien“ betrachten. Schmierige Berater empfahlen Ron Paul, sich weitestgehend vom texanischen investigativen Mediengiganten Alex Jones zu distanzieren, obwohl ohne diesen kaum einer heute Paul kennen würde. Generell überlassen Liberale nicht mehr wie vor dem sichtbaren Beginn der Wirtschaftkrise 2008 das investigative Feld den Linken, allerdings sind immer noch sehr schnell die Grenzen erreicht, wie weit man zu gehen bereit ist.

Als die liberale Partei der Vernunft (PDV) in Deutschland vor wenigen Jahren noch eine Kleinstpartei war, hätte ich zum Gründer Oliver Janich genau das sagen können was viele andere aus den Medien gesagt hätten: „Ich stimme eurer Philosophie zwar zu, ihr seid mir aber zu klein und zu kontrovers, als dass ich mich aus dem Fenster lehnen und euch öffentlich unterstützen möchte.“ Anstatt auf Nummer sicher zu gehen und als selbstständige Medienfigur einen Linkspopulisten oder Erzkonservativen zu spielen, bekannte ich mich als Freiheitlicher, berichtete positiv über die winzige PDV und vergraulte dadurch so einige im Publikum.

Heute, wo die PDV bei den Bundestagswahlen antreten darf, sieht es so aus, als betrachtet der neue Bundesvorstand der Partei meine Medienplattform Recentr als zu klein und zu kontrovers, um sich mit ihr abzugeben. Wie sonst ist es zu erklären, dass seit Monaten keine einzige meiner Anfragen beantwortet werden? Auch der ehemalige Vorstand und Parteigründer Oliver Janich wird dem Anschein nach als klein und wegen dessen Investigativjournalismus als kontrovers genug betrachtet, um ihn jetzt weitestgehend zu ignorieren.

Ohne Frage haben Sozialisten und Faschisten immer irrationale Verschwörungstheorien für ihre Zwecke missbraucht. Für die Linken sind Privatbesitz und die Familie die Keimzelle des Horrorkapitalismus, der alle Arbeiter versklaven will. Stalin ordnete zu seiner Zeit zahllose Verhaftungen von angeblichen Saboteuren an, denen man die Schuld für die wirtschaftliche Ineffektivität der Planwirtschaft aufhalste. In jedem Betrieb, so die Propaganda damals, lauerten Mitglieder von organisierten Sabotagezellen, die das Land ruinieren und an die Kapitalisten aushändigen wollen.

Hitler vermischte Propaganda gegen ein paar wenige Bankerfamilien mit seiner Rassenideologie vom „ewigen Juden“, dem das Böse in den Genen sitzen würde. Liberale jüdische Urgesteine flohen vor den Nazis in die USA, dummerweise wurden sie dort dann mit offenen Armen empfangen von Raubbaronen wie den Rockefellers, die prächtige Geschäfte mit den Nazis machten und viele wichtige kriegswichtge Patente geliefert hatten für das Dritte Reich.

Diejenigen Superreichen, die ihr Geld auf kriminelle Art und mit Hilfe des Staates machen, haben den Moral Hazard, sich in liberale Bewegungen einzukaufen um immer genau dann Stimmung in der Business-Welt zu machen, wenn es beispielsweise darum geht, die politische Dialektik am Laufen zu halten, staatliche Hindernisse für kriminelle Pläne zu entfernen oder gleich ganz die verhassten Republiken weltweit zu beseitigen.

Herrscher hatten bereits vor Jahrhunderten erkannt, dass es für sie mehr zum Stehlen gibt, wenn sie ihren Untertanen ein höheres Maß an wirtschaftlicher und persönlicher Freiheit erlauben, selbst jedoch durch Steuererhebungen, Insiderhandel und andere Betrugsformen immer den Vorteil behalten. Jetzt besitzt das oberste 1% Reichtümer von denen Könige früher nur träumen konnten. Die produktiven, gewöhnlichen Menschen können auf dem wirtschaftlichen Spielfeld längst nicht mehr mit dem Establishment konkurrieren und werden inzwischen nur noch als lästige und nicht länger benötigte Klasse betrachtet. Jeder gewöhnliche Liberale weiß, dass seine Gedanken mehrheitsfähig sind, dennoch gibt es immer noch praktisch kaum irgendwo liberale Lehrstühle oder echte liberale Parteien von Bedeutung. Die wichtigen Fragen sind: Woher kommt der moderne Liberalismus, wie stark ist der Establishment-Einfluss auf die Liberalen, wie weit reicht er zurück, wie stark ist den Liberalen dieser Einfluss bewusst und wie weit sind sie bereit, dem Problem auf den Grund zu gehen?

Liberalismus seit Jahrhunderten eine delikate Waffe

Lew Rockwell, der prominente anarchokapitalistische Gründer des Ludwig von Mises Institutes, nannte die spanischen Spätscholastiker aus dem 15. und 16. Jahrhundert als die Begründer schlechthin des Konzeptes eines freien Marktes, des Privatbesitzes und des modernen Rechts. Das Zentrum dieses Trends war die Universität von Salamanca.

Diesen von Rockwell gefeierten, katholischen Figuren wie Francisco de Vitoria haben wir natürlich zu danken für den Anschub der Diskussion um Freiheit und die Ablegung von archaischen, ineffizienten Strukturen, nichtsdestotrotz standen über solchen Einrichtungen der Vatikan und die Monarchen. Die dominierenden Machtgruppen hatten damals verstanden, dass ein bestimmtes Maß an wirtschaftlicher Freiheit im Verbund mit modernem Recht bis dato ungekannte Reichtümer möglich machte. Früher im Mittelalter waren selbst die Aristokraten nach heutigen Maßstäben nicht sonderlich reich, aus dem Grund weil die rigide Kontrolle über jede wirtschaftliche Tätigkeit jedwede Innovation erstickte und die Leibeigenen nicht viel Überschuss produzierten, der als Steuergeld von der Obrigkeit abgeschöpft werden konnte. Viel besser war es da, eine breitere und freiere Mittelschicht entstehen zu lassen, deren Führungsfiguren aber unter Kontrolle zu halten.

Zu den spanischen Vordenkern, die auch von dem berühmten liberalen Urgestein Carl Menger gefeiert werden, zählen auch Jesuiten wie Juan de Mariana. Die berüchtigte nebulöse Figur Ignatius von Loyola hatte diesen Orden gegründet und besuchte auch die Universität von Salamanca. Wie üblich schöpfte das Establishment dieses Know How aus den Universitäten ab. Nach dem Mittelalter sahen wir dann sukzessive den Wandel von klassischen, rigiden Machtstrukturen hin zu den modernen die wir heute haben: Konspirative Zirkel die heimlich aus dem Hintergrund die Elemente des modernen Staates und die obere Mittelschicht kontrollieren.

Der „freie Markt“ darf nach dem Willen der oberen 1% nur bis zu klar definierten Grenzen wirklich frei sein. Das Geld beispielsweise darf nicht den Regeln des freien Marktes unterliegen, es sei denn es handelt sich um eine Sache die an klassische Monopolwährungen gekoppelt und für das Establishment keine Bedrohung ist. Wer zu der gehobenen Mittelschicht gehören will, der muss die richtigen Verbindungen haben, die richtigen Treueschwüre leisten und sich die Hände schmutzig machen um dadurch erpressbar und somit kontrollierbar zu sein. Je weiter oben man ankommt, umso weniger vom Markt ist frei, umso weniger vom Rechtsstaat ist noch zu sehen.

Man sieht also, dass es damals wie heute deutliche Unterscheidungen gibt: Diejenigen Liberalen, die konsequent echte Freiheit verfolgen, sowie jene, die nur selbst profitieren wollen innerhalb eines pseudofreien, vom Establishment administrierten Betrugssystems und dieses dann als „Kapitalismus“ verteidigen.

Juan de Mariana schrieb in dem Buch „De rege et regis institutione“, dass man als Bürger wegen dem Naturrecht einen König ermorden dürfe, der seine Untertanen ausbeutet oder demokratische Parlamente verhindert. Diese Schriften beeinflussten revolutionären Bewegungen, allen voran die erleuchteten Strömungen in Europa, die später zugunsten von einflussreichen Dynastien europäische Konkurrenz-Monarchen stürzten und das neue System der zum Schein freien Parlamente und der zum Schein freien Märkte etablierten.

Der jesuitische Kardinal Juan de Lugo und sein Jesuiten-Bruder Juan de Salas waren nicht die ersten Denker, die zu der offensichtlichen Erkenntnis gerieten, dass der Markt viel zu komplex sei, als dass Bürokraten ihn in irgendeinem komplexeren Maßstab kontrollieren könnten, ohne den Markt dabei abzuwürgen. In ihren Worten könnte „nur Gott“ all das wirklich wissen, was Planwirtschaftler annehmen. Jeronimo Castillo de Bovadilla und Luis de Molina schnallten, dass Konkurrenz das Geschäft belebt, Innovation und Höchstleistung möglich macht.

Diese Weisheiten waren allgemeingültig und nicht unbedingt zwingend „katholisch“ oder „jesuitisch“ gefärbt. Sie als „österreichisch“ oder „kapitalistisch“ zu bezeichnen, ist zwar besser, aber auch nicht genau genug. Der Vatikan und die Monarchen hatten damals selbstverständlich nicht vor, sich wirklich entmachten zu lassen und einen echten freien Markt zuzulassen. Für die gebildeten, einflussreichen Machtzirkel war es das naheliegendste überhaupt, durch limitierte Freiheit reicher zu werden als jemals jemand zuvor. Zu diesem Zweck musste man jedoch auch insbesondere Kontrolle ausüben über diejenigen, die den Schlüssel hatten um tatsächlich echte, komplette Freiheit zu ermöglichen. Diese Kontrolle des Establishments über die Liberalen reicht bis heute.

Machthaber + liberale Berater = Mehr Geld

Kaiser Karl V., der auch König von Spanien war, schickte seinen Bruder Ferdinand I in den östlichen Teil des europäischen Imperiums um dort der König von Österreich zu werden. Das Wissen um moderne freie Märkte sickerte durch die Hallen der Mächtigen. Das Haus von Habsburg, Teil des schwarzen Adels, hielt sich die Austrian Economists warm. Karl Menger, der Begründer der liberalen österreichischen Nationalökonomie, war der persönliche Lehrer von dem Habsburger Rudolf, Kronprinz von Österreich-Ungarn und begleitete diesen jahrelang auf Reisen. Auf Druck des Kaisers musste Rudolf 1881 Prinzessin Stephanie, Tochter des belgischen Königs Leopold II. heiraten. Leopold gründete in Zentralafrika den Kongo-Freistaat, dessen persönlicher Eigentümer er von 1885 bis 1908 war. Wie viele Menschen bei den sogenannten „Kongogräueln“ ums Leben kamen, ist umstritten. Man geht von mehreren Millionen aus.

Theodor Herzl, der durchgeknallte Gründer des modernen radikalen Zionismus, war Studienkollege vom Ur-Liberalen Karl Menger und dessen Bruder Anton an der Universität von Wien. Herzl wollte für den anvisierten Staat Israel einen Wettbewerb der Währungen haben wie es die Austrians befürworteten. Dies jedoch blockte der einflussreiche Rothschild-Clan. So frei durften die Bürger Israels dann leider doch nicht werden.

Ludwig von Mises war einer der engsten Wirtschaftsberater Otto von Habsburgs, der zusammen mit dem Haudrauf-Zionisten und Freimaurer Graf Richard Coudenhove-Kalergi und Geld von Max Warburg die Pan-Europäische Bewegung startete auf der die EU und der Euro basiert. Mises arbeitete mit Coudenhove-Kalergi zusammen. Die Coudenhoves waren eine reiche flämische Familie die nach Österreich geflohen war wegen der französischen Revolution. Die Kalergis waren eine reiche griechische Familie aus Kreta, mit aristokratischen Vorfahren bei den Byzantinern und in Venedig.

Der in Hanover geborene William S. Volker (1859-1947) war ein reicher deutsch-jüdischer Geschäftsmann, der den Volker Fond schuf um die moderne libertäre Bewegung anzuschieben. Der Fond verbreitete Friedrich Hayeks wichtiges Werk ‚The Road to Serfdom‘ zusammen mit der Universität von Chicago in den gesamten USA und finanzierte alle weiteren führenden „Austrian“ Economists. Die von den Rockefellers co-finanzierte „Chicago School of Economics“ brachte auch Milton Friedman hervor.

Ludwig Von Mises wurde zunächst von der Rockefeller-Stiftung finanziert, später dann vom Volker-Fond und Geschäftsmännern wie Lawrence Fertig. Auch Murray Rothbard bekam Geld vom Volker-Fond. Das Geld machte eine Vielzahl von liberalen Organisationen möglich, wie die Foundation for Economic Education, die wiederum die Mont Pelerin Society hervorbrachte. Hayek nannte öffentlich als einen von zwei wichtigen Einflüssen Sir John Clapham, ein ranghoher Funktionär der Rothschild-dominierten Bank of England und präsident der British Royal Society. Zu der Pelerin-Gesellschaft zählten u.a. Ludwig Erhard, Arthur F. Burns vom U.S. Federal Reserve Board und U.S. Außenminister George Shultz.

Später war es die Koch-Familie, die die liberalen Bewegungen finanzierten. Fred Koch finanzierte auch die John Birch Society im Jahr 1958, aus der Autoren hervorgingen wie G. Edward Griffin, dessen Buch über die Federal Reserve auf  Eustace Mullins‘ Buch „Secrets of the Federal Reserve“ beruhte. Alex Jones bekam in seinen frühen Jahren von der JBS viele wichtieg grundsätzliche Dinge auf den Weg, entwickelte sich aber eigenständig weiter. Kochs Sohn Charles Koch gründete mit Murray Rothbard das einflussreiche libertäre CATO Institute, früher bekannt als Charles Koch Foundation. David Koch ist auch im Vorstand des Aspen Institutes, welches finanziert wird von der Rockefeller-Stifung, Ford-Stiftung und Carnegie-Stiftung, die wiederum fleißig sozialistische Organisationen finanzieren und von den AynRand-Organisationen gefeiert werden. Die Kochs unterstützten 2012 den republikanischen Kandidaten Mitt Romney.

Keep your friends close, your enemies even closer?

Die Waffe Liberalismus

Liberalismus wurde immer gerne als schwaches Krämertum bezeichnet von Faschisten wie Hitler, dabei ist er eine erstaunlich mächtige Angelegenheit. Ohne ein Maß an freier Marktwirtschaft wären kein Geld und keine Patente aus den USA gekommen um Hitlers Machtmaschine zu ermöglichen. Die NSDAP häufte mit ihrer Planwirtschaft einen gigantischen Schuldenberg an, den man hinter MEFO-Wechseln und festgenagelten Preisen für Nahrungsmittel versteckte. Ohne den begrenzt freien Markt in den USA wäre kein Geld geflossen an die Bolschwewisten in Russland, um das Reich im Osten an sich zu reißen. In ihrer gesamten Geschichte hing die Sowjetunion am Tropf westlicher Innovation und Leistungsfähigkeit. Ohne Geld aus dem Kapitalismus wäre China immer noch ein rückständiges Land und nicht (dank Bechtel und Skull&Bones) eine Weltmacht. Selbst die kommunistischen Chinesen haben es begriffen, selbst die Maoisten haben sich dank Rockefeller dem Westen geöffnet und eine streng bewachte Liberalisierung ihres Wirtschaftssystems durchgeführt.

Eine sektiererische, fanatische unfreie Gruppierung jedweder Prägung ist prinzipiell zu wenig leistungsfähig, um es mit der derzeitigen dominierenden Tyrannei aufzunehmen. Neue Tyranneien florieren nur dann in der Moderne, wenn mächtige Kreise Geld hineinpumpen, welches gar nicht da wäre ohne irgendwo einen zumindest begrenzten freien Markt.

Eine konkurrierende Tyrannei ist auch viel zu ähnlich zu der herrschenden Tyrannei und würde sich bei der nächstbesten Gelegenheit einfach integrieren, assimilieren. Sich einer sozialistischen oder faschistischen oder religiös-fanatischen Organisation anzuschließen, um so die herrschende Struktur zu stürzen, ist ein zum Scheitern verurteiltes Unterfangen. Außerdem handelt es sich bei unfreien Gruppen immer um pathologische, geistig kaputte Strukturen. Man würde selbst bei einem gelungenen Umsturz vom Regen in die Traufe kommen. Abgesehen davon ist die Chance für einen beliebigen Opportunisten, eine solche Kampagne heil zu überstehen und hinterher in einer tollen Position zu gelangen, viel zu gering.

An den meisten liberalen Konzepten gibt es keinen Weg vorbei. Sie sind eine enorm mächtige Waffe. Deshalb ist von oben auch nur eine genau berechnete Dosis Liberalismus erlaubt, der Rest von dem real existierenden freien Markt und Rechtsstaatlichkeit ist Illusion. Nicht die liberalen Ideen sind eine Verschwörung, wie von manchen Verschwörungstheoretikern immer wieder behauptet wird, sondern die streng überwachte selektive, begrenzte Umsetzung dieser Ideen sowie die Kontrolle über liberale akademische und politische Strukturen ist die Verschwörung.

Erwarten sie nicht, dass ich jemals irgendwelche Mises- oder Hayek-Preise verliehen bekomme. Erwarten sie im Gegenzug auch nicht, dass völlig eigenständige und offensichtliche freiheitliche Ideen von bestimmten Gestalten und deren Zirkeln abhängen. Ich bin kein Elitist bei dem man nur zwei Schichten abtragen muss um Raubbarone und Aristokraten zu finden. Liberale, selbst-evidente Ideen gehören uns allen.

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