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Ein Kommentar von Alexander Benesch

Disclaimer: Der Autor hat, soweit nachvollziehbar, familiäre Wurzeln im zentraldeutschen, schwedischen, osteuropäischen und spanischen Raum.

Hatten sie heute Morgen ihre Kelloggs-Frühstücksflocken? Würde es sie überraschen, dass einer der beiden Unternehmensgründer ein keuscher Arzt war der sich für strikte Rassentrennung einsetzte um die “nordische Rasse vor Schaden” zu bewahren? Würde es sie überraschen, dass aus der amerikanischen Eugenik mit Büchern wie “Applied Eugenics” die deutsche entstand mit einflussreichen Standardwerken wie “Grundlagen der menschlichen Erblehre”?

Man verbindet heute generell nur den Faschismus und die konzerngesteuerte Scheindemokratie mit dem Sozialdarwinismus und der Eugenik, dies ist aber nur die halbe Geschichte.

Die “Rassenhygiene” war von 1900 bis in die 1930er Jahre in Deutschland ein zentrales politisches Anliegen der Sozialdemokratie. Der Staat müsse eben auch die Selektionsmechanismen übernehmen, so das Argument, das Recht auf Leben sei nur bedingt. Das Verbandsorgan der sozialdemokratischen “Lebensreformer” erklärte noch 1933, dass man der “Überwucherung der minderwertigen Elemente” Einhalt gebieten müsse. Die Sozi-Vorbilder in Schweden führten bis 1975 (!) zu diesem Zwecke zehntausende Zwangssterilisationen durch.

Der Labour-Futurologe H.G. Wells sprach offen von Euthanasie. Forderungen nach Zwangsabtreibung und staatlicher Tötung von “biologischem Abfall” gabe es auch bei der SPD-Sozialhygienikerin Oda Olberg.  Der österreichische Sozi-Arzt Julius Tandler wollte 30.000 Behinderte in Deutschland vernichten. Andere verrückte Linke kalkulierten gar, dass zusammen mit der “jüdischen Rasse” auch der verhasste Kapitalismus verschwinden würde.

Nirgendwo war die Eugenik so zahlenmäßig umfangreich angewandt worden wie im kommunistischen China, und dies bis heute: Ein-Kind-Gesetze, Zwangsabtreibungen, staatliche Familienplanung und das Wegsperren und Verhungernlassen nicht begeisterungswilliger Bürger.

Im Westen ist nun ausgerechnet der weiße Mittelschichtler zum Feindbild der Linken geworden. Er hätte Krieg und das Böse in seiner DNA, er sei der Zersetzer, der Sklaventreiber, der ewige Weiße. Afrikanische Sklaventreiber in der vorkolonialen Zeit und Genozid in weit entfernten Kulturbereichen in der Geschichte müssen unter den Teppich gekehrt werden. Die “investigativen” Aufklärer von links attackieren hauptsächlich oder exklusiv den “weißen Mann.”

So wie weiße, latinoamerikanische und arabische pathologische Rassisten sich vor Afrikanern geradezu ekeln, schüttelt es so manchen Sozialisten wenn er gewöhnliche, hellhäutige Bürger sieht die Erfolg haben und bestimmte äußere Attribute aufweisen. Die Band Rammstein wurde lange Zeit als widerwärtige Nazi-Band mit “Landser-Romantik” und “Herrenmensch”-Auftreten verschrien, bis sich herumgesprochen hatte dass es sich um talentierte Ossis handelte die sich zu “links” bekennen. Man fand Muskeln und Testosteron und den deutschen Gesang von Till Lindemann schlicht und ergreifend widerwärtig!

Das Ziel lautet offen und verdeckt, “Whitey” monetär und zahlenmäßig einzugrenzen. Während es bei Immigranten klammheimlich begrüßt wird, wenn sie unter mehreren verschiedenen Falschidentitäten mehrfach Sozialbeiträge kassieren, 5 Kinder haben und auch noch schwarz arbeiten, werden weiße Steuerhinterzieher knallhart verfolgt und an den Pranger gestellt. Wer motzt, wird als Rassist und Nazi bezeichnet.

Weiße junge Menschen sollen oberflächlich mit fremden Identitäten und Kulturen spielen, damit in ihre Persönlichkeit ein diffuses, schwammiges und oberflächliches Selbstbild einsickert. Ein urbaner Hipster zu sein, der Kleidung aus anderen Kulturkreisen trägt, fremde Getränke zu sich zu nimmt und mit Immigranten Shisha raucht und sich dabei wie ein moderner Kosmopolit fühlt, erfordert keine große Mühe. Sich tieferes Wissen anzueignen über andere Kulturen, über deren interne und externe Konflikte sowie über Geschichte hingegen, ist etwas ganz anderes.

Man stelle sich vor, Sozialisten würden beispielsweise Israel vorschreiben, eine bestimmte Zuwanderungspolitik zu verfolgen um Millionen an Buddhisten, Moslems und Hindus ins Land zu lassen damit die jüdischen Israelis gefälligst zu einer Minderheit werden. Völlig absurd!

Genauso lächerlich ist der Doppelstandard in Deutschland: Linke würden teilweise abstrusen Aufwand betreiben um einen afrikanischen, “exotischen” Drogendealer vor der Abschiebung zu bewahren, während einem hellhäutigen konservativen Deutschen ins Gesicht gespuckt wird.

Es gibt eine gezielte Politik in Europa, um viel zu viele Immigranten in die einzelnen Länder zu holen. Weiße sollen ganz einfach zu benachteiligten Minderheiten gemacht werden, was dazu führt dass die neuen Mehrheiten diese Prozesse noch verstärken können. Irgendwann muss natürlich der Sozialismus seine zeitweiligen Partner hinterrücks verraten, schließlich passen beispielsweise die stark religiösen, völkischen und familientreuen Moslems überhaupt nicht in das Konzept des neuen sozialistischen Menschen.

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59 comments

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Klaro 30. Mai 2013 at 10:08

Heißt das jetzt sozusagen, Rassenmisch fällt in die Kategorie Homo?

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Rasta 29. Mai 2013 at 20:11

Jan,
ich habe Pierre Krebs zu dem Thema gelesen. Das reicht mir.

Wo liege ich denn falsch?
Ethnopluralisten behaupten das Völker eine unveränderliche kulturelle Identität besäßen, die vor fremden Einflüssen zu schützen sei. Denn nur homogene Völker sein starke Völker, wer sich vermischt verliert.
Man müsse ein einheitliches Kollektiv schaffen um in der Welt zu bestehen.

Eine erzwungene Trennung von Ethnien nennt man Apartheid.
Außerdem sollte jeder Mensch das Recht haben sich unabhängig von ethnischer Herkunft, Wertemaßstäben und Lebensweisen zu entwickeln, um selbst zu wählen wie er leben will.

Rede ich hier mit Erstklässlern, denen man noch FREIHEIT erklären muss?

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Jan 30. Mai 2013 at 8:25

bzw. statt des Vortrags auf Youtube gibts auch etwas Vorschau-Text. Dort wirst Du erkennen, daß dein Denken auf christlicher Moral fußt und mit Freiheit nichts zu tun hat. Ganz im Gegenteil.

http://www.asatru.de/nz/index.php?option=com_content&view=article&id=54:von-der-christlichen-moral-zu-einer-biologisch-begruendeten-ethik-&catid=15:schrifttum&Itemid=18

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Rasta 30. Mai 2013 at 23:49

Und was welchem Grund willst du noch mal unsere vom Christentum geprägte Kultur vor fremden Einflüssen schützen?

Das Religionen Schwachsinn sind brauchst du mir nicht erklären?

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Jan 29. Mai 2013 at 12:58

ich bin stolz auf Alex, daß er sich in das Thema eingelesen und sich damit beschäftigt hat. Das ist mein Ernst und keine Polemik: mir kommen fast die Tränen vor Glück.

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Onkel Wö 27. Mai 2013 at 14:56

Guter Artikel…
Kosovo läßt Grüßen

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Rasta 26. Mai 2013 at 3:15

Liane, seine Ansichten sind aber leider zum Teil alles andere als freiheitlich.

Ich sehe weder mein Privateigentum noch meine Freiheit in Gefahr, wenn mein Nachbar schwul ist oder eine “Patchwork”-Familie ins Haus zieht. Beides Elemente, die man laut Hoppe “physisch aus der Gesellschaft entfernen” müsse. Klingt gruselig.

Es geht mich und jeden Libertären einen Scheiss an, wer mit wem zusammenlebt.

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Freigeist 26. Mai 2013 at 4:22

Hoppe schreibt darüber das Diskriminierung etwas völlig normales ist und in jeder Gesellschaft aufkommt. Und er schreibt von den Vorzügen einer Privatrechtsgesellschaft dann Homogene Gruppen bilden zu können sowohl für die “Diskriminierer” wie auch für die “Diskriminierten”. So geht man sich aus dem Weg und alle sind glücklich.

Weißt du ich hab allerdings echt keinen Bock schonwieder den Erklärbär für so einen linken Traumtänzer machen zu dürfen.

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Rasta 26. Mai 2013 at 15:34

Ehrlich gesagt kommst du mir mit deinem Kontrollwahn ziemlich links vor.

Schreibt Hoppe auch das Diskriminierung und gesellschaftliche Ausgrenzung die Möglichkeiten und Freiheit von Individuen einschränkt? Er besteht auf sein Recht zu diskriminieren, die Freiheit von Anderen ist ihm egal. Ziemlich kleingeistig.

Wieso sollte ich als Libertärer jemanden diskriminieren, der niemandem schadet? Das wäre schlicht und einfach nicht freiheitlich.

Wir sollten uns eher für jene einsetzen, die durch die Kirche und den Staat an den Rand der Gesellschaft gedrängt wurden.

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Freigeist 27. Mai 2013 at 1:26

gääääähn..

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Rasta 27. Mai 2013 at 14:56

Träum’ ruhig weiter von deiner “natürlichen Elitenauslese”.

Ich ziehe Freiheit jeder Art von Unterdrückung vor. Freiheit ist nicht verhandelbar.

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Freigeist 27. Mai 2013 at 16:17

Gääähn… Troll dich wo anders hin.

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Jan 29. Mai 2013 at 12:59

beschäftige dich mal mit dem Begriff “Ethnopluralismus” oder googel nach: “Von der christlichen Moral zur biologisch begründeten Ethik”

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Rasta 29. Mai 2013 at 14:55

Sorry, Ethnopluralismus ist für mich nur eine moderne Form von Rassismus.
Man ersetzt nur “Rasse” durch “Kultur, Ethnie oder Volk”, gemeint ist das selbe. Und auch wenn alle Völker angeblich gleichwertig sind, sehen sich die meisten europäischen Vertreter dieser Ideologie als fortschrittlicher. Alle Einflüsse aus anderen Völkern würden der eigenen “Identität” schaden.

In meinen Augen hat jeder Mensch eine individuelle Identität, die er formen sollte, statt sich einem kulturellen Kollektiv zu unterwerfen.
Die meisten Kulturen der Vergangenheit haben sich im AUSTAUSCH mit anderen Kulturen geformt. Die griechische Philosophie hat sich in Küstenregionen bespielsweise schneller entwickelt, da dort der Austausch mit anderen Kulturen einfacher war.

Ethnopluralismus führt zu Fremdenangst und Apartheid.
Das ist nicht mein Verständnis von Freiheit.

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Jan 29. Mai 2013 at 18:25

Rasta, du checkst nichts. Les dich ein. So macht es keinen Spaß, zu diskutieren.

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Rasta 25. Mai 2013 at 13:29

Die Überschrift “Rassenideolgie bei modernen angeblich Libertären” würde genau so gut passen wenn ich mir die Kommentare und die allgemeine Angst vor dem Aussterben der “Weißen”-(Rasse?) so ansehe.

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Freigeist 25. Mai 2013 at 21:32

Hoppe lesen.

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Rasta 26. Mai 2013 at 1:53

Der redet mir zu oft von “natürlichen Eliten” und einer strikten “Gesellschaftsordnung” der man sich zu unterwerfen habe.

Ich persönlich will mir von niemandem etwas vorschreiben lassen. Nicht von “natürlichen Eliten” und auch nicht von der Gesellschaft und deren “Normen”.

Er steckt seine Nase meiner Meinung nach zu tief in die persönlichen Angelegenheiten von anderen Menschen wenn es um Familie oder Sexualität geht.

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Liane 26. Mai 2013 at 2:22

Er redet auch von den Vorzügen einer Monarchie gegenüber einer Demokratie. Er hat es analysiert und erklärt, warum das so ist. Letztendlich tritt er aber für eine Privatrechtsgesellschaft ein, und daher ist es wurscht, was er für persönliche Ansichten hat, ob er homophob ist und seine eigene Probleme in seiner Sexualität vielleicht besser erstmal bereinigen sollte. Mir ist es eigentlich immer wurscht, was jemand so erzählt und für persönliche Ansichten hat, was ja auch sein gutes Recht ist, solange er für Freiheit eintritt.

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Liane 26. Mai 2013 at 2:29

Und sowieso; viele machen den Fehler, dass wenn man jemanden bspw. zitiert, einem der Vorwurf gemacht wird, man würde auch tatsächlich alle Ansichten dieser Person teilen. Non sequitur. Ich könnte Plato(n) in philosophischen Dingen zitieren, ohne dass ich seine Ansicht teilen würde, dass eine Gesellschaft von einer “philosophischen Elite” beherrscht sein sollte.

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Ishango 24. Mai 2013 at 22:51

“Afrikanische Sklaventreiber in der vorkolonialen Zeit und Genozid in weit entfernten Kulturbereichen in der Geschichte müssen unter den Teppich gekehrt werden. Die “investigativen” Aufklärer von links attackieren hauptsächlich oder exklusiv den “weißen Mann.”

Sry Alex, studiere Afrikanistik und Geschichte und muss sagen, dass dein Versuch die afrikanische Sklaverei (was Anzahl und Ausmaß der Grausamkeit betrifft) mit der transatlantischen und/oder arabischen gleichzusetzen absolut an der Realität vorbeilaufen…
Und so lange du für deine Behauptung von angeblichen innerafrikanischen Genoziden keinen einzigen Beleg lieferst kann ich auch nur mit dem Kopf schütteln. (Lasse mich gerne eines Besseren belehren!)

Der Aussage von Rasta:
“der weiße Europäer ist nun mal eine Minderheit auf diesem Planeten. Wir haben uns in den letzten Jahrhunderten nur
mit Waffengewalt und Sklaverei zu den Herren der Welt erklärt. Unrechtmäßig und mit grausamen Mitteln.”
-kann ich nur Recht geben.

Weiße Menschen machen auf dem Planeten insgesamt ca. 10-12% aus. Sie wären schon längst nicht mehr weiß, hätten sie es nicht geschafft ein globales System zu errichten, indem unterstützt von den Hochflügen weißer Philosophen a la Kant, Hegel etc. der Rest der Nichtweißenmenschheit entmenschlicht und zum Abschuss frei gegeben worden wären…
Ob jeder weiße Mensch das aktiv so will, fördert und gut findet sei da hingestellt, aber definitiv profitiert er von den Privilegien, die er dadurch im Vergleich mit dem Rest der Welt hat, massiv davon. (Mobilität, Sicherheit, Besitz, etc.)

Lese ich die Kommentare hier, kommt es mir so vor, als ob eine Menge weiße Menschen hier Angst davor haben ihre “selbstverständlichen” Privilegien zu verlieren.
Andere scheinen einfach nur Angst vor einem schwarzen/braunen Planeten zu haben…
Eigentlich schade…

Empfehle jedem Geschichtsinteressierten mal folgenden (!extremen!) Song auf Daily Motion anzugucken:
Ras Kass – Nature Of The Threat

Ich will aber nicht nur meckern, sondern muss sagen, dass ich diesen Artikel auf jeden Fall begrüße, da er entblösst, dass Eugenik kein Exklusivinstrument von irgendwelchen Elite-Herrenclubs oder einem “Haufen rechter Spinner” ist. Danke dafür Alex!

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Freigeist 25. Mai 2013 at 21:32

Ey ich liebe diesen Track. Trotzdem ändert das nichts an der realität, dass genauso andere Kulturen Sklaverei schon früher für sich entdeckt haben. Ey ersthaft Alter, CHINA, scheiss CHINA. Oder Indien! Deren ganze scheiss Gesellschaft baut auf rassistischen Prinzipien auf.

Und scheisse ey, der Westen ist kein perfektes “System” oder so aber er hat mehr Freiheit und mehr Wohlstand geschaffen als irgendein anderer Kulturraum.

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Jan 24. Mai 2013 at 18:38

Alex, bitte nicht Rassenbewusstsein mit Rassenhass verwechseln.

Hitler wollte die Deutschen nordisch züchten. Daran ist erstmal nichts auszusetzen.

Man kann alles pervertieren. Aber man kann auch alles kaputt machen, indem man pauschalisiert und gute Entwicklungen dadurch verhindert.

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Liane 24. Mai 2013 at 20:10

“Rassenbewusstsein” ^.-

Ist dir die seriöse Wissenschaft entgangen, wonach es das Postulat von der Existenz von “Menschenrassen” nicht haltbar ist? Sagt dir Phänotyp etwas?

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Liane 24. Mai 2013 at 20:17

Aber gut, dass du die Karten offen gelegt hast. Ich frage Typen wie dich immer, welche an der Rassenideologie festhalten wollen, ob sie vielleicht einfach nur gerne Menschen züchten (wie Hunde) wollen würden. Hast es ja schon beantwortet, danke. Keine weiteren Fragen.

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Liane 24. Mai 2013 at 20:21

Und selbstverständlich bedeutet Hitlers deutsche Zucht Rassenhass. Was glaubst du denn was die Konsequenz ist, wenn “andere Rassen” in Deutschland Kinder in die Welt setzen wollen. Streng mal deine Hirnzellen an.

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Agent Orange 24. Mai 2013 at 21:48

Das nennt man Rassenzucht, Euer Hochwohlgebildete.

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Liane 24. Mai 2013 at 22:38

Immer werde ich verarscht :'(

Es bleibt aber dummerweise dabei, dass der Begriff “Rasse” hier falsch verwendet wird, also auch “Rassenzucht”. Ähnlich wenn Esos von “Energie” sprechen, die man aber nicht messen oder in eine andere Energieform umwandeln kann. (Die Frage sollte man denen immer stellen – ist dies nicht der Fall, verwenden sie den Energiebegriff falsch, nur um seriös zu wirken.)

Bedenkt man, dass der Begriff “Rasse” ursprünglich zur subjektiven Kategorisierung von äußerlichen Unterschieden und im Bereich der Tierzüchtung eingesetzt wurde, ist das doch nach heutigem Stand der Wissenschaft beim Menschen etwas anders, u.A. weil bei verschiedenen Rassen auch verschiedene Charakteristika durch die Genetik im Verhalten (!) postuliert wird. Soweit es mir geläufig ist, sind die genetischen Unterschiede beim Menschen populationsübergreifend nahezu identisch. Und nicht nur das, so können sogar die genetischen Unterschiede innerhalb einer Population größer sein, als wie bei verschiedenen. Beispielsweise sind die nord- u. südamerikanischen Indianiden”rassen” in ihrer genetischen Verwandschaft viel weiter entfernt, als mit der europäischen “Rasse.” Hier also in Rassen einzuteilen halte ich für sinnfrei, aber natürlich gibt es physische Unterschiede, die auch zu verschiedenen biologischen Abläufen im Körper führen – Phänotypen eben.

Was soll denn genau eine Rasse beim Menschen ausmachen? Die Hautfarbe? Kopfform? Alkoholverträglichkeit? Laktosetoleranz? Solche Sachen kommen beim Menschen froh und frei gemischt vor. Einen Pudel mit dem Gebiss eines Pitbulls und der Statur eines Schäferhundes wird man aber nicht finden.

Nehmen wir mal die sog. “Negerrasse” (Negro, Negrido, oder wie man es auch immer nennt). Spricht man da von einer Rasse, dann behauptet man, dass alle die man als “Neger” bezeichnet, einen leicht findbaren gemeinsamen Vorfahren oder festgelegte phänotypische Eigenschaftskombinationen teilen. Das ist aber nachweislich falsch. Das einzige Kriterium, das man für die Einteilung eines Menschen als “Neger” heranzieht, ist ja, dass er schwarze Haut hat, wofür zugegeben eine ganze Menge Gene verantwortlich sind. Aber andere willkürliche Entscheidungskriterien werden dann auf einmal sekundär, etwa Laktoseintoleranz.

Warum kann ich die Menschen nicht in eine laktosetolerante und eine nichtlaktosetolerante Rasse einteilen? Korreliert ja genauso gut wie andersherum.

Der Witz ist ja eben, dass es diese Schwarzen, die gleichzeitig schwarz, laktoseintolerant, alkoholunverträglich, sichelzellanämisch, riesengroß, kräftig und mit Riesenpenissen gar nicht als Rasse gibt, sondern nur als Ausnahme durch Variabilität. Bei Hunden hingegen hat man diese Rassen ja gerade künstlich erzeugt, weshalb ihre künstliche Einteilung auch objektivierbar ist, bei Menschen hingegen wirst du nichts anderes finden als Mischlinge. Egal welche Merkmale man als primär veranschlagt und daraufhin Rassen konstruiert, man könnte auch Varianten finden, in denen die Primärmerkmale der Einteilung auf einmal sekundär werden und die Korrelationen funktionieren genauso gut.

Es gibt also fast beliebig viele Möglichkeiten, Rassen zu formulieren, weshalb es vollkommen sinnlos und unnütz ist, Rassen zu formulieren.

Zugegeben bin ich mir nicht sicher, ob eine jahrzehntelange Zucht beim Menschen daran etwas ändern könnte und ob das überhaupt realisierbar wäre, aber hier ging es ja darum, dass bei einer “deutschen nordischen Zucht” kein Rassenhass, oder besser Fremden -u. Menschenhass, folgen würde. Das ist aber die logische Implikation, weil ständig darauf geachtet werden müsste, dass kein “Fremdmaterial” sich in die Zucht mischt. Man muss das “Fremdmaterial” permanent bekämpfen. Menschen sind schließlich keine Hunde, bei denen das ohne Widerspruch so einfach geht. Und selbst bei Hunden, Katzen usw., gibt es Zuchtstandards, wo Kreuzungen bestimmter Merkmale VERBOTEN sind. Also wird das beim Menschen ebenso sein müssen.

Eine perverse Freiheitsverachtung, zugunsten des Gewaltmonopolisten Staat, von einem Kontrollfreak Jan.

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Ishango 24. Mai 2013 at 23:15

…der Herr hat Hirn regnen lassen. Danke für deinen Beitrag Liane.

Wusstet ihr z.B. dass genetisch ein Deutscher einem Japaner näher steht als ein West und ein Ostafrikaner?

Die moderne Genetik hat Rasse als biologisches Kriterium bereits abgelöst. Als soziologisches Kriterium existiert sie aber weiterhin in der Gesellschaft. (zB spricht unser Artikel 1 GG noch von Rassen oder Amis müssen in Formularen ausfüllen welcher “Rasse” sie angehören etc.)

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Liane 25. Mai 2013 at 9:06

Guten Morgen.

“Die moderne Genetik hat Rasse als biologisches Kriterium bereits abgelöst. Als soziologisches Kriterium existiert sie aber weiterhin in der Gesellschaft. (zB spricht unser Artikel 1 GG noch von Rassen oder Amis müssen in Formularen ausfüllen welcher “Rasse” sie angehören etc.)”

Ja. Bei dem Rechtsnachfolger des dritten Reiches – der BRD, kein Wunder – und auch bei den historischen Gegebenheiten der Amerikaner kein Wunder. Diese Rassenideologie beschreibt Stefan Blankertz im “Libertären Manifest” auch als wesentlichen Grund des Scheiterns des zwischenzeitlich Amerikanischen Anarchismus der Vergangenheit.

Und wenn ich mich dann auch mal wieder auf meine philosophisch-setianischen Wurzeln zurückbesinne, verstehe ich sowieso nicht, warum man so dermaßen fixiert ist auf die metabolische Fleischmaschine der menschlichen Hülle. Was ist daran so verehrenswert? Das macht nicht die Faszination und das Wesen des Menschen aus. Es ist nur ein Vehikel für das phänomenale psyche-zentrische Bewusstsein und das geistige Potential der Seele. Diese ewig gestrige Naturverehrung des objektiven Universums, obgleich es natürlich auch interessant ist, hat bisher nur Schaden angerichtet, wenn es darum geht, in die Domäne der neteru (Natur – kollektive platonische Formen) einzudringen um ein gesellschaftliches Utopia der Menschen zu errichten.

Den Höhepunkt des totalen Scheiterns haben die Nazis eindrucksvoll vorgeführt, welche die Entwicklung des Potentials des Menschen nicht vom metaphysischen Standpunkt aus betrieben haben, sondern einfach nur – in pervertierter Anlehnung (!) des Übermenschen nach Nietzsche, wonach jeder einzelne Mensch neue Horizonte bauen und die Welt neu erschaffen, erweitern und verbessern könne – ‘den neuen Menschen’ vom materialistischen Standpunkt aus gesehen. Die Hülle verehrt und die Psyche verzerrt. Das Resultat war natürlich verheerend und verzehrend.

Kein ideologisches Auftropfen einer metabolischen, Stimuli-gesteuerten Gesellschaft auf das Individuum wird ein ‘Utopia’ erschaffen, sondern Eigenverantwortung und Selbstentwicklung.

Es ist eigentlich nur lächerlich sich hier über Menschenzucht zu unterhalten und immer und immer wieder hören/lesen zu müssen, wie man in Hitler auch nur das geringste postive abgewinnen könne. Wie freundlich ich dabei eigentlich auch noch war – es überraschte mich.

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DANI 30. Mai 2013 at 12:10

auf den punkt gebracht und genau das sollten auch alle menschen verinnerlichen!!!

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netterEddy 24. Mai 2013 at 12:22

kein Schwein diskutiert im Forum. Logisch wenn man immer warten muss…

Rasta is schon ganz geil drauf das die Ausländer kommen. Spreiz die Beine und los geht´s…

Kann es sein das du einen feuchten traum hast in dem dich ne meute türken vergewaltigt?
Wenn ja muss ich dich enttäuschen

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netterEddy 24. Mai 2013 at 12:41

da fehlt was:

sie werden dich vorausgesetzt du bist männlich und hellhäutig warscheinlich eher todtrampeln

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Rasta 24. Mai 2013 at 13:11

Im Gegensatz zu dir Feigling würde ich mich gegen Angreifer mit allen Mitteln verteidigen.
Woher kommt deine Unsicherheit und Angst?

Lerne dich zu verteidigen und du brauchst keinen Staat der dich vor irgendwem beschützt.

Dein angstgetriebener Kontrollwahn geht mir auf den Sack.

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netterEddy 24. Mai 2013 at 13:42

du unterstellst mir immer so einen schwachsinn obwohl ich das schon tausendmal entkräftet habe. damit gehst DU mir gewaltig auf den Sack.

ich finde es lediglich scheiße von diesem staat in die bedrohungslage gebracht worden zu sein die du mal leugnest mal gut findest dann doch wieder erkennst usw.
aber auf jedenfall ist für die überfremdung für dich nicht der staat sondern der markt verantwortlich weil du der meinung bist auf einem freien markt würde auch freie zuwanderung stattfinden. (was gequirlte kacke ist)

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Rasta 24. Mai 2013 at 16:40

Also ich persönlich fühle mich nicht in einer “Bedrohungslage”. Kann aber auch daran liegen, dass ich weder die Bild lese noch RTL2News schaue. Ich bekomme keinen weichen Knie wenn ich einen bärtigen Mann sehe.

Freie Marktwirtschaft funktioniert nicht, solange sich der Staat einmischt. Raffst du das nicht?
Der Staat hat verdammt noch mal nicht zu bestimmen, wer für mich arbeiten darf und wer nicht. Sowas hat auch mit Konkurenzfähigkeit zu tun.

Woran hältst du so krampfhaft fest?
Unsere Vorfahren waren alle mal dunkelhäutig und schwarzhaarig, bevor sie sich an das nordische Klima anpassten. Blaue Augen und blonde Haare sind lediglich eine Genmutation, die auf die schlechten Lebensverhätnisse am Ende der letzten Eiszeit (vor 15.000Jahren) zurückzuführen sind.

Wir leben in einem Zeitalter, in dem Menschen, Ideen und Waren in wenigen Stunden jeden Ort der Welt erreichen könnten, wenn der Staat nicht den Aufpasser spielen würde. Wie willst du eine Vermischung aufhalten, ohne die Freiheitsrechte von Individuen zu beschneiden?
Und was ist an Fortschritt so schlimm?

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netterEddy 24. Mai 2013 at 13:44

du behauptest auf einem freien markt würde der deutsche aussterben ich behaupte das gegenteil und sage nur wegen unser regierungen stirbt der westen

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netterEddy 24. Mai 2013 at 13:48

PS ich mach schon seit 4 jahren kampfsport und gerade deshalb weis ich das es besser ist kämpfe zu vermeiden und nicht so wie du mit offener hose zu behaupten man könne es mit allem aufnehmen.
spasti

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Rasta 24. Mai 2013 at 16:43

“spasti”

Ach, so einer bist du.
Erklärst du mir auch warum du Spastiker als verachtungswürdig hälst?

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antifa ist profa 12. Mai 2013 at 17:39

lieber Rasta,

der Sozialstaat wird ebenfalls aussterben. Das nennt man dummheit durch falsche Politik oder Handeln durch Idiologie!

Was danach kommen wird? Sowas wie Ägypten- es interressiert keinen die Armut und das Leid von Millionen!

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Rasta 13. Mai 2013 at 16:12

???
Im Libertarismus gibt es sowas wie einen Sozialstaat doch gar nicht.
Je früher er zusammenbricht, desto besser.

Außerdem behaupte ich mal ganz kühn, dass die meisten Ausländer hierher kommen um unter halbwegs fairen Bedingungen zu arbeiten. Es ist nur wieder die Politik, die ihnen bürokratische Steine in den Weg legt und viele in die Abhängigkeit des Staates drängt.
Als Asylsuchender bekommt man keine Arbeitserlaubnis.

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Rasta 10. Mai 2013 at 12:14

Lieber Alex,

der weiße Europäer ist nun mal eine Minderheit auf diesem Planeten. Wir haben uns in den letzten Jahrhunderten nur
mit Waffengewalt und Sklaverei zu den Herren der Welt erklärt. Unrechtmäßig und mit grausamen Mitteln.

Der weiße, blonde, blauäugige Mensch wird aussterben. Das nennt man Evolution. Unsere Vorfahren waren alle mal Schwarzafrikaner, bevor sie sich ans nordische Klima anpassten.

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Jan 24. Mai 2013 at 18:39

typisch subjektiv und voller Bildungslücken

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Ishango 24. Mai 2013 at 22:55

Inwiefern Bildungslücke?

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Jan 29. Mai 2013 at 12:54

wir haben uns wirtschaftlich mit Erfindergeist behauptet. Das ist ein Unterschied zu Unterdrückung anderer Völker. Befreie deinen Geist!

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lukas 10. Mai 2013 at 4:26

wisnewski hats in seinem aktuellen jahresrückblick sehr gut aufn punkt gebracht.sinngemäss kam er, bei der überlegung wo die gemeinsamkeit der verschiedenen gesellschaftlichen probleme ist,zum schluss es wäre das krampfhafte beseitigen von grenzen…man habe zu grenzen nur geschlossene mauern im kopf und nicht,dass die auch türen haben können.
man will grenzen beseitigt wissen weil sie die freiheit einschränken,aber nur durch die grenze(mit tür)haben wir ein mittel mit dem wir unsere freiheit davor schützen verletzt zu werden.und ihrer definition nach gehört das dazu.
er erläuterte noch,dass dieses prinzip jeder form von organisation von der zellwand bis hin zur staatsgrenze zugrunde liegt und keine form von organisation ohne dieses prinzip noch funktioniert.
ein absolut einleuchtender und kluger gedanke und ich glaube auch,durch geistesperlen wie diese gehört er zu meinen absoluten lieblingsjournalisten/-autoren.

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YourHell 9. Mai 2013 at 16:51

Respekt vor Eigentum, Leben und FREIHEIT.
Also warum dann anderen vorschreiben wo und wie sie zu leben haben? Kann Alex Ablehnung und Vorurteile nicht verstehen. Gibt es in Feucht ein Ausländerproblem?

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YourHell 9. Mai 2013 at 11:26

Steht nicht das Individuum über dem Kollektiv?
Mir leuchtet die völkische Argumentation in dem Artikel nicht ganz ein.

Es erinnert an Muslime, die krampfhaft an einer Türkei der 50iger Jahre festhalten, um ihr Selbstbild zu formen.

Ist es nicht Freiheit wenn jeder tun und lassen kann was er will solange er niemandem schadet? Einwanderung kann man nur durch staatlichen Zwang begrenzen.

Tieferes Wissen über Kulturen eignet man sich übrigens an, wenn man mit diesen Mensch spricht und etwas unternimmt.

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Benjamin 9. Mai 2013 at 13:34

Benesch steht was die Einwanderung angeht halt eher der UKIP näher, während “Freigeist” etwa radikal libertär ist und mal vor der Kamera gemeint hat: sollen alle rein, aber ohne Sozialstaat.

Aber der Knackpunkt ist hier – jajajajajajaja…! – mal wieder die okkulte Agenda (s.o. Ägypten)

Wir haben doch alle schon die -gutgemeinte- Parole gehört “jeder ist irgendwo ein Fremder” und wenn man nun das Sternbild “Indus” (-> indigen = einheimisch, -> Indien = fremdes Land (alte Bedeutung)) dann haben auch hier wir das – Ritual: Es werden Widersprüche geschaffen um dann die (vorbereitete) “Lösung” anzubieten..

Der Normalbürger mag a bissl xenophob sein, aber Rassentheorien hat er sich nicht ausgedacht, genau so wenig wie Multikulti…alles -zu seiner Zeit- vom Establishment gefördert., das soll die Konflikte voranbringen, die nötig sind um- in einem großen Knall – das New Age einzuläuten

Und da ist die Einwanderung nur eine -wenn auch nicht unwichtige – Baustelle.

ES ist wirklich so, normale gesunde Ansichten werden mal für “rasseschande” mal für “nicht offen genug” oder”intolerant” wenn nicht gar “N…” erklärt, z.b. wenn jemand meint “man wird jawohl sagen dürfen..” gilt der Satz schon als verbrannt! WARUM?

Und was den Libertarismus angeht, das heißt nicht einfach EGO EGO EGO und anything goes, sondern VERANTWORTUNGSBEWUSSTSEIN vor ANDERER LEUTE Eigentum, leben und Freiheit..

Ich wäre der letzte der irgendeinem Griechen was maulen würde, wenn dieser jetzt hier sein Glück versuchen würde, ja selbst wenn er hier vom Amt lebt – übrigens: WIDERLICH Der Stern oder Spiegel mit seine Hetze wieder gegen die Südländer, AAAABER WER GEGEN DIE EU IST DER IST EIN RECHTER??? fu – denn a) kann er sowenig für die Politik wie du oder ich und b) sollte man das spiel hassen und c) würde ich das vllt auch so machen

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Benjamin 9. Mai 2013 at 14:45

ok, *Respekt ist vllt der bessere Begriff alsVerantwortungsbewusstsein…

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Jan 24. Mai 2013 at 18:42

also wenn ich sehe, wieviel Meinungen kursieren und sich jeder für den Checker schlechthin hält, sage ich, daß ein Führer die einzige Lösung aus diesem Dilemma ist. Ein Mann aus Stahl sozusagen. Janich ist nett. Zu nett.

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Jan 29. Mai 2013 at 12:51

Es gibt objektiv betrachtet keine besseren oder schlechteren Rassen. Aber es gibt Rassen, die mit anderen Rassen unverträglich sind. Bei Vermischung profitiert die eine Rasse, doch die andere verliert. Was glaubst Du, warum die alle nach Europa strömen? Weil Europäer evolutionär weiter sind. Insbesondere die Deutschen sind ein Volk, das viel zur Evolution beigetragen haben. Und Evolution soll es für die Masse nicht geben, sondern nur für die Elite. Evolution will die Elite ganz für sich allein haben. Der Rest soll degenerieren.

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Coudenhove-Kalergi 9. Mai 2013 at 7:30

Guter Text. Knapp, bündig, präzise. Gerne mehr davon.

“Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äusserlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen.”
– Coudenhove-Kalergi

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Benjamin 9. Mai 2013 at 13:20

erinnert mich an “ein abend mit mehreren Symbolen” von Walter moers… (aus “Adolf – äch bin wieder da!!”)

habe leider kein bild auf Google (in Google, bei Google, mit Google??) deshalb text:


“da klingelte es schon wieder! es war Michael Jackson!

meikel!! alter kinderf…!!

*mmpf*

look! i’ve changed my nose again! i look like a jew now! now i’m a Symbol for all the races in the world!!”

ernsthaft: wir wissen alle wie durchseucht -gerade!- die Unterhaltungsindustrie von diesen NWO-Fuzzis ist
Die wollen glaube ich wirklich eine Gesellschaft wie im alten Ägypten, eine Hochkultur die nur wenigen zugute kommt, der Pharao ist ein halber Gott und der Pöbel schafft sich den Buckel krumm..

Moment mal..!!

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Benjamin 9. Mai 2013 at 14:14

oh btw.. mit durchseucht meinte ich nicht moers, sondern meikel, den alten kinderf…

schwarz – weiß 😉

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lukas 9. Mai 2013 at 0:59

und das die ideologie der sozialisten von elementen der ihnen ebenfalls verhassten juden(je weiter links desto stärker),von ausgerechnet von ihnen in die welt gesetzt wurde…na?muss man da nich etwas an die ptolemäer,den stamm don (zionjuden)und ihrer biebel denken an welche dann später ihre todfeinde die christen(romjuden) glaubten und bis heute glauben?
wie gesagt…
schema f 0 8 15 ideaaaolssstandäarrrt!

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lukas 9. Mai 2013 at 0:32

das “problem” religion wird aber ,zumindest im allgemeinen über die ökomene auch längst angegangen…dadurch das die eliten aus ihrem fehler hitler gelernt haben,alles konstant,langsam und geduldig umzusetzen,fallen die einzelnen “baustellen” heute kaum noch auf.das macht dieses vorgehen natürlich umso gefährlicher.
das christentum ist für die luziferanhänger und kaballahzion”juden”elite freilich kein problem.man hat mit der schöpfung der bibel ja immerhin von anfang an die deutungshoheit,über den glauben der vermeintlichen “konkurenzreligion”.
da der islam den selben ursprung hat ist dieser also auch nicht als “gegnerisch” zu betrachten.besonders deutlich sieht man das ja an der sufi-bruderschaft.
ich denke das dort durch sufis,darunter z.b.muslimbrüder und wiederum untergeordneten einzelnen fundamentaleren gruppen(die sich ja selbst oftgenug in scheinbarer feindschaft wähnen),eigentlich nichts weiter als eine weitere,standartisierte organisationsstruktur aufgebaut wurde,es ist genau der gleiche kontrollmechanismus,wie im geistlichen oxident(christen-geleitet vom vatikan,mit primär zwei auslegungen,die wiederum zahlreichen weitergehenden auslegungen bei den protestanten und einem system aus geschlossenen orden bei den katholiken leiten.) ,ebenso ist es das selbe wie im weltlichen atheistischen teil des oxidents und orients,sprich wirtschaft,wissenschaft und politik,welchen man vorher in jahrzehntelanger mühevollster-quasi-“deutscher”
gründlichkeit[nur als unterstreichend formulierung gemeint!]von dem geistlichen teil abtrennte mithilfe der illuminaten und ihren metastasen wie:skull and bones,den jacobinern,orientlogen,satanistenlogen und hochgradmaurern der roten,schwarzen,und grünen systeme.sie fesselten führende vertreter aus den jeweils tonangebenden hirarchiebnen der gesellschaftlichen grund- bereiche,und den sorgfältigst range-(oder ver-)zognen.tronerben,über niedere instinkte,meist gier,und jeglicher korumpierungsmethoden aneinander und schalteten ihre interessen gleich in der weltreligion für die ungläubigen.wenn man die weltreligionen,im kontext,als kontrollmechanismus betrachtet,lässt sich die freimaurerei wohl kaum besser umschreiben.und wieder…
tadadataahhh…schema f,nullachtfünfzehn,ideal standart…
(logen die sich abschirmen hinter vereinen und nichteingeweihten “treppenbrüdern”früher oft die adeligen brüder-als sie noch politische macht hatten,anstelle der ökomene sitzen sie hier nach “aussen” kultglubensunabhängig,alle verteilt um mehrere zentrale roundtables,welche die grobe marschrichtung -sprich strategie-vorgeben an die,wie john coleman sie nannte,stufe1-plangruppen wie bilderberg,trilaterale,cor,cfr,atlantikbrücke….sie entwickeln und beschliessen die taktiken,die sie an die untergeordneten exekutivinstanzen-parlamente,gerichte,armeen,geheimdienste-aber genauso einzuordnen-bei cor z.b.: der ipcc,und die zig ngo´s,egal ob etablierte alte hasen wie wwf oder neuere,etwa see shephard,weiters auch auf der ebene natürlich die unzähligen unheiligen denkfabriken und sonstiger institute,sämtlichst nach dem bewährten tavistock muster arbeitend welches im gebiet psyops,wohl beispiellosen eindruck hinterlassen hat im menschlichen zusammenleben und denken allgemein.ganze kulturzweige samt subkulturen entstanden quasi als selbstläufer…man produzierte das phänomän beetlemania und daraus gingen mit wenig nötigen zutun,alle folgenden formen der rockmusik und wiederum aus der dann auch die elektronische- hervor,derivatäre sprachen innerhalb der weltsprache nr.1 des oxidents (cool,teenager…-was zu völligen idiotiexzessen der wortschöpfungen führte und mit worten wie “demokratieexport”oder “sozialvertägl.frühableben”längst nicht mehr kindisch oder gar harmlos wirken),explosionsartiger anstieg,des drogenkonsums,die flowerpowerbewegung,welche hunderte mk ultra probanden lieferte und mit freier liebe fordernder sich-emanzipierender jugend,gingen die geburten zurück,und eines der grossen primärziele,die familie,begann zu wackeln,als obs nie endet entspringt daraus die studenten und immermehr die frauenbewegung welche nicht nur poppen ohne ehe,sondern danach auch noch die verhütung u .abtreibung etabliert…familie schwankt doller,rückwärtsgenozid also negativ demographie beschleunigt.und das alles nur durch die beatles,was leichter vorstellbar wird wenn man weiss,dass sie der auslöser für eine strategie waren,die durch die bombardierungsstrategie der britten im wk2 inspiriert ist.
es ist sehr simpel:der kulturschock!)
-kulturschock- schlägt doch auf wunderbarste art den bogen zurück in die udssr,china und die geisteshaltung zum menschenbild unter den kommi-sozial-faschis-zionisten…
die wissenschaftselite unter stalin,forschte und arbeitete ebenfalls seit den20ern an dem fanatischen ziel “den neuen menschen”zu erschaffen.
(wozu eigentlich wenn doch das system schon so überlegen sein soll…ein schelm der böses dabei denkt)
basierend auf der notwendigkeit nach einem “holocaust”um den “human trash-menschenmüll”loszuwerden,der den schritt ins industrielle zeitalter noch vor sich hat,da diese niederen völker einen schritt mehr bewältigen müssen und somit die restlichen auf dem weg ins utopische rote “kommu-dis” aufhielten….
so der ideologische elter 1 ebenso der durch und durch narzistische realitätsferne ideologische elter 2der kommis,engels und marx.
dass da niemand unter den ganzen tollen linksintelektuellen wenigstens kurz grübelt,weshalb überhaupt die barons,lords,dukes,sirs…der fabian socialists ausgerechnet eine grundlage für wütende arbeiterbewegungen weltweit. erschaffen(beauftragen,finanzieren) sollten bzw.wie weit es mit deren anführern die die förderungen entgegennehmen wohl hersein kann…
marx,hatte zeitlebens im direktem umgang nichts als abscheu über für seine “”proletariats-genossen” und sah sich lieber auf der stufe des wohlhabend geborenen engels,von dem er sich aushalten liess(auch sehr änlich wie schiller,der propagandistisch wertvoll aber arm,vom illuminaten und hochgradmaurer ghoete ausgehalten wurde)sein charakter dürfte dem von breyvick sehr ähneln..ein par jahrzehnte später werden dann aus der politischen systemüberlegenheit auf einmal kreuzungsexpirimente mit von primaten geschwängerten frauen(!) um den übermenschen zu erschaffen
interessante doku hierzu auf yt:
Menschenlabor Sowjetunion – Auf der Suche nach dem perfekte Menschen

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Markus 8. Mai 2013 at 18:30

Weiße junge Menschen sollen oberflächlich mit fremden Identitäten und Kulturen spielen, damit in ihre Persönlichkeit ein diffuses, schwammiges und oberflächliches Selbstbild einsickert.

Japp, dieses schwammige Selbstbild, ist derzeit unser absolutes Hauptproblem. Ein diffuses Selbstbild, führt zu Selbstunsicherheit und zu einer unsicher unterwürfigen Haltung gegenüber der Obrigkeit oder einfach Leuten die Dominant auftreten. Türkisch/arabisch stämmige “Jugendliche”, treten Deutschen deswegen so Selbstsicher entgegen, weil sie ein eindeutiges Selbstbild und damit Selbstsicherheit vermittelt bekommen. Ein durchschnittlicher deutscher Emo, hat so einem eindeutigen Auftreten, nur innere Konflikte entgegenzusetzen und reagiert deswegen unterwürfig.

Unabhängig davon, wie viele Fehler und Missstände unsere Althergebrachte Kultur auch haben mag, sie hat schon allein deshalb eine Berechtigung, weil sie ein Komplettes Selbstbild stiften kann. Im Idealfall zumindest. Unsere Unisex Gesellschaft, ist dem Untergang geweiht.

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netterEddy 24. Mai 2013 at 12:33

oder die blasen eine Wut blase auf. noch gehalten von links grünen kesselpflickern aber sobald die zeit reif ist stechen sie die blase auf und es gibt einen riesen knall

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