Mike Adams (Natural News)

Mann kann keinen Tornado stoppen. Aber man kann sich auf einen Tornado vorbereiten. Wieviele von denjenigen die nun in Oklahoma bei einem Tornado umkamen, wussten von einer Tornadowarnung, begaben sich aber nicht in einen geeigneten Schutzraum.

Es ist nicht wie bei Erdbeben, wo keine Vorwarnung möglich ist. Bei Tornados hat man Minuten oder sogar Stunden zuvor eine Warnung, bei Hurrikans sind es Tage. In Oklahoma wurden in früheren Generationen standardmäßig Schutzräume gebaut, die beinahe 100% Schutz bieten. Die meisten Todesfälle resultieren aus umherfliegenden Gegenständen und Trümmerteilen.

Das Investment in einen, wie klein auch immer gearteten Schutzraum, erfordert jedoch ein wenig langfristige Planung, wovon viele Amerikaner abgekommen sind. Baufirmen die neue Häuser errichten in all den Tornado-Korridoren, bieten solche Schutzräume gar nicht mehr an, weil die Kunden sie nicht mehr wollen.

Leute in Los Angeles müssen davon ausgehen dass früher oder später ein Erdbeben geschehen wird, Leute in Florida müssen sich auf Stufe-5-Hurrikans einstellen. Das ist keine Raketenwissenschaft. Wenn man Amerikaner heute dazu bringen will, sich zu verbarrikadieren, muss man ihnen sagen dass ein bewaffneter Teenager herumrennt und mit Schnellkochtöpfen um sich wirft.

Wenn man stattdessen einen Hurrikan der Kategorie 5 ankündigt, veranstalten Leute Hurrikan-Parties. Viele der Kinder starben in Oklahoma wegen den einstürzenen Schuldächern. Warum gab es keine Schutzräume?

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