Kurt Nimmo (Infowars.com)

Um im Vorfeld einer möglichen Präsidentschaftskampagne das republikanische Establishments für sich einzunehmen, wertete der Senator aus Kentucky Rand Paul die libertäre Philosophie seines Vaters ab, des texanischen Kongressabgeordneten Ron Paul:

„Ich befürworte nicht, dass jeder unbekleidet draußen herumrennt und Hasch raucht. Ich bin kein Libertärer. Ich bin ein libertärer Republikaner. Ich bin ein verfassungstreuer Konservativer.“

Die Worte fielen bei einem ausverkauften republikanischen Dinner in Iowa, der Bundesstaat wo die ersten Vorwahlen stattfinden im Vorfeld der Nominierungen der Partei für den Präsidentschaftskandidaten. Paul wird desweiteren zwei weitere Vorwahlen-Staaten besuchen sowie den Vorsitzenden des Republican National Committee Chairman Reince Priebus treffen.

Im Januar reiste er mit einem prominenten Pastor nach Israel.

„Wir stehen absolut zu Israel,“

erklärte er nach dem Trip gegenüber Breitbart News.

Der Trip sollte laut der Presse wohl zwei Ziele erfüllen, Paul näher an die Evangelikalen bringen die sich dem jüdischen Staat besonders verbunden fühlen, sowie sich von den außenpolitischen Ansichten seines Vaters abzugrenzen, der die Finanzhilfen an viele Staaten beendet sehen will.

Rand möchte die meisten US-Militärbasen im Ausland beibehalten und hat klargestellt, dass er nicht die Legalisierung von Drogen wie Marihuana befürwortet.

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