US-Spezialeinheiten durften Konsulat nicht beschützen

Paul Joseph Watson (Infowars.com)

Die Kongressabgeordnete für Missouri Ann Wagner warf Präsident Obama direkt vor, den Angriff auf das US-Konsulat in Bengasi ermöglicht zu haben. Das Weiße Haus ist bisher der Frage ausgewichen, wer ein rechtzeitiges Eingreifen der Spezialeinheiten verhindert hatte, nachdem der Whistleblower Greg Hicks, der zweite Mann nach Botschfter Chris Stevens, aussagte dass die Sondereinheiten nicht in Tripolis starten und den Leuten im Konsulat helfen durfen, den Angriff abzuwehren.

Ein Anruf des Special Operations Command Africa hätte klargestellt:

„Ihr dürft jetzt nicht ausrücken, ihr habt nicht die Erlaubnis zu gehen.“

In den Stunden nach dem Zurückpfeifen der Soldaten wurden drei weitere Diplomaten von Terroristen getötet die das Konsulat besetzten.

Außerdem wurde enthüllt dass das US-Außenministerium Kämpfer mit Vebindungen zu al-Kaida angeheuert hatte, um die diplomatische Vertretung zu beschützen die später angegriffen wurde. Die Vertreter aus dem Außenministerium versuchten später, die Beteiligung von al-Kaida zu vertuschen.

Der Senator in Kentucky Rand Paul sagte, dass Ex-Außenministerin Hillary Clinton niemals wieder ein politisches Amt bekleiden dürfe. Bei einer Anhörung im Januar erklärte sie, eine wichtige Depesche nicht gelesen zu haben. Der Angriff sei lediglich eine Demonstration gewesen die aus dem Ruder gelaufen sei.

Hillary soll laut mehreren Umfragen die besten Chancen haben, bei den Präsidentschaftswahlen 2016 für die Demokraten anzutreten.

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3 comments

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Soma 18. Mai 2013 at 1:00 Reply
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Agent Orange 16. Mai 2013 at 13:08

Tatsächlich geht es um das Vertuschen des politische Bündnisses der Regierung Obama und anderer westlicher Mächte mit den von den Briten und Saudis gesteuerten dschihadistischen Al-Kaida-Netzwerken. Diese Netzwerke waren es, die mit Unterstützung der von den USA und Großbritannien angeführten NATO Gaddafi gestürzt und getötet hatten und dann in Bengasi US-Botschafter Stevens und drei weitere Amerikaner ermordeten. Die gleichen Netzwerke sind jetzt dabei, die Führung in der libyschen Zentralregierung an sich zu reißen und Syrien zu zerschlagen. Die Gefahr eines großen Krieges, nicht nur in der Region, wächst damit gewaltig.
Einflussreiche und verantwortliche Kreise in den USA sehen offenbar die Notwendigkeit, diesen Weg in den Abgrund jetzt zu beenden, bevor es zu spät ist, und stattdessen eine globale Friedensstrategie zu entwickeln.

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antifa ist profa 16. Mai 2013 at 9:54

tja, wieder einmal nur Teil des ganz normalen Wahnsinns eben…!

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