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Informationsbomben und das Attentat von Boston

Wolfgang Eggert

Ein Mann liegt im Krankenhaus. Er wird einer Straftat verd√§chtigt. Die Polizei wird ihn vernehmen. Das ist normal. Nat√ľrlich kann der Betroffene einen Anwalt konsultieren. Auch das ist so √ľblich, zumindest in demokratischen Staaten. In den USA – jeder kennt das aus einschl√§gigen Krimis – muss der vermeintliche B√∂sewicht sogar im Vorfeld einer Befragung ausdr√ľcklich √ľber seine Grundrechte unterrichtet werden. Zumindest war das bisher so der Fall. Jetzt, da es um die Aufkl√§rung der Bombenanschl√§ge von Boston geht, gehen die Uhren anders. Das Kriegsrecht, welches am Tag des Attentats vom Tatort aus √ľber die gesamte Stadt ausgesprochen wurde, hat das Krankenzimmer des mutmasslichen T√§ters erreicht.

Keine Rechtsaufkl√§rung, keine juristische Beratung, so planen die Ermittlungsbeh√∂rden mit Unterst√ľtzung aus der Regierung. Stattdessen tagelange Verh√∂re bei denen nicht einmal mehr das Recht zu schweigen Geltung haben soll. Was genau das heisst, bleibt in den neugeschaffenen amerikanischen Anti-Terror-Gesetzen schwammig. Wenn jemand hartn√§ckig schweigen will, wird er dann – nun auch ausserhalb von Guantanamo – gefoltert?

Sicher, die Militarisierung der Rechtssprechung in Gottes eigenem Land mag dem einen oder anderen Zeitgenossen angesichts einer Bedrohung durch Terrorismus auf den ersten Blick entschuldbar erscheinen. Mit einem auf frischer Tat ertappten, hieb und stichfest √ľberf√ľhrten Massenm√∂rder “hart umzuspringen”, um eine weiter schwelende Gefahr aus dem weg zu r√§umen, so ein Vorgehen ist durchaus mehrheitsf√§hig. Doch genau hier haben sich Staat, Justiz, Polizei, Medien und √Ėffentlichkeit immer wieder aufs Neue zu fragen: Ist das gegebene T√§terbild “rund” und mit beweiskr√§ftigen Fakten unterlegt, da√ü es so aussergew√∂hnliche Ma√ünahmen rechtfertigt? Schon bei gew√∂hnlichen Strafsachen und Verh√∂rbeschl√ľssen ist das die Eingangsh√ľrde zu jedem T√§terscreening. Immer. Jede Polizeibeh√∂rde der Welt hat sich hieran zu orientieren. F√ľr das statement “wir sind auf der richtigen Spur” m√ľssen erst einmal handfeste Belege auf den Tisch.
Im Fall der Bostoner Marathonanschläge scheint dieser Grundsatz weitflächig in Vergessenheit geraten zu sein.

Was als “Spur” vorliegt ist ein Feuergefecht an einem anderen Ort, bei dem am gleichen Tag ein Polizist erschossen und mehrere Verhaftungen vorgenommen wurden. Zun√§chst eine Einzelperson, welche in die Kategorie “rechtsradikaler Waffennarr” eingestuft wurde – und binnen Stundenfrist in Vergessenheit geriet. im Fokus des Interesses blieb dagegen das ins Krankenhaus eingelieferte Br√ľderpaar Tsarnaev, welches bis heute die Medien bewegt. Dieses passt vom kulturellen Auftreten und √§u√üeren Erscheinungsbild her kaum in die von der Presse bem√ľhte “fundamentalistische” al-Kaida-Schublade, wohl aber scheint das russisch-dagestanische Duo Radikale Positionen vertreten zu haben, was in der Vergangenheit bereits das FBI auf den Plan gerufen hatte: Bereits vor Jahren gab es bei den Tsarnaevs eine Hausdurchsuchung, die Spr√∂sslinge wurden l√§ngerfristig “betreut”.

Ihre Verwicklung in die Schie√üerei erscheint sicher. Wie und ob die beiden allerdings auch in den Anschlag auf den Marathon verwickelt waren, ist nach wie vor unklar. Daf√ľr br√§uchte es entsprechende Zeugenaussagen oder Bildbelege. Beides fehlt. Polizei und Presse vermeldeten nach den Anschl√§gen, da√ü die Ermittler durch √úberwachungskameraufnahmen Bildmaterial bes√§√üen, welches den oder die T√§ter beim Ablegen der Sprengs√§tze zeige. Zwei personen wurden als dringend Tatverd√§chtig namhaft gemacht. Problem: Es stellte sich heraus, da√ü die fr√ľh benannten Tatverd√§chtigen bereits vor den Anschl√§gen mutma√ülich gestorben waren. Dass die Beh√∂rden – wie im Fall 9/11- so schnell diese Identit√§ten namhaft machen konnten ist eine beachtliche Leistung. Wie sie es taten, ist bis heute unklar. Ob sie dabei auf eine m√∂glicherweise falsche Spur gelenkt wurden, oder sich diese selbst auslegten ebenfalls.

Der erste “Erfolgszugriff” in direktem Zusammenhang mit dem Marathon war die Festsetzung eines saudischen B√ľrgers, der sich am Tatort aufgehalten und dort verletzt hatte. Er wurde von der Polizei hinsichtlich der Tat als verd√§chtig (“person of interest”) eingestuft, was eine Hausdurchsuchung und dortselbst Beschlagnahmungen nach sich zog. Die Familie des Mannes geh√∂re zum saudischen Establishment und sei mit al-Kaida verbunden, hie√ü es. Bereits einen Tag nach dem Attentat stand daraufhin der saudische Au√üenminister bei seinem amerikanischen Amtskollegen John Kerry auf der Matte, wobei nicht klar ist, was beide zu bereden hatten. Beziehungsweise ob das Gespr√§ch √ľberhaupt zustandekam: Wartenden Journalisten wurde mitgeteilt, dass das Meeting quasi Minuten vor seinem Beginn gecancelt worden sei, Kerry m√ľsse sich “von einer l√§ngeren Flugzeugreise erholen”. Wieder einen Tag darauf f√ľhrte Pr√§sident Obama ein Au√üerplanm√§√üiges Gespr√§ch mit dem Saudiminister im Wei√üen Haus. Parallel dazu wurde bekannt gegeben, dass dessen “verd√§chtiger” Landsmann nicht mehr verd√§chtig sei und sofort nach Saudi-Arabien abgeschoben werde bzw. nach eigenem Willen ausreisen k√∂nne. Auch hier werden Erinnerungen an 9/11 wach, als die US-regierung Tage nach den New Yorker Todesfl√ľgen die in den USA befindlichen Mitglieder des “Bin Laden-Clans” in Sondermaschinen nach Saudi-Arabien ausflog.

Erst mit einiger Versp√§tung und ganz zuletzt r√ľckten dann die heute so ber√ľhmten Tsarnaevs als “Hauptw√ľrdentr√§ger” des finalen Shootouts in den Fokus der Medien, wo sie als einzige “wahre” T√§ter auch des Marathonbombings bis heute verbleiben. Zur Untermauerung pr√§sentierten die staatlichen Beh√∂rden Stand- und Filmaufnahmen, welche die Br√ľder zeigten, angeblich am Tag und Ort der bombenanschl√§ge. Wer nun eine “Smoking Gun” erwartet hatte, wurde einigerma√üen entt√§uscht. Die postulierten Aufnahmen, welche die T√§ter bei der Ablage der Bomben zeigen, sind nicht darunter und auch bis heute nicht ver√∂ffentlicht. Was man sieht, ist lediglich das Br√ľderpaar auf einem nahezu leerger√§umten B√ľrgersteig, mit Rucks√§cken “bewaffnet”. Ein Teil der Familie bezweifelt die Authentizit√§t der √úberwachungskamerabilder und spricht von Fotoshopping. Das wiederum l√§sst Erinnerungen an den vergleichbaren Terrorvorfall vom 7.7.2005 aufkommen, bei dem mehrere britische Muslime beschuldigt wurden, die Londoner Untergrundbahn gebombt zu haben. Angeblich kamen die rucksackbepackten Verd√§chtigen bei der Anschlagsserie selbst ums Leben, ihren gemeinsamen Weg zum Tatort belegt einzig ein CCTV-Schnappschuss auf einem zur Sto√üzeit leergefegten Zubringerbahnhof- der mehrere Hinweise auf computeranimationen enth√§lt.

Doch nehmen wir f√ľr den Fall Boston im Moment noch an, da√ü die hier ver√∂ffentlichen Aufnahmen echt sind. Was beweist dann die Anwesenheit der Br√ľder am Tatort? Zun√§chst einmal wenig. Sie trugen jeder einen Rucksack, lautet der Gegeneinwand. “Zwei Tornister, zwei Bomben”. Das erscheint “logisch”. Nur: Am gleichen Tag war offenbar entlang der Marathonstrecke der “Tag des Wanderranzens” ausgerufen worden. Es gibt Aufnahmen, welche die Anschlagsstellen kurz vor den Detonationen zeigen und auf denen allenthalben schwere Tragetaschen zu r√ľcken oder per Hand transportiert werden. Am Aussagest√§rksten: Ein auf dem Trottoir liegender, offenbar von innen heraus zerfetzter Rucksackrest, welcher so gar nicht den Taschen gleicht, welche die Tsarnaevs buckeln; daf√ľr aber aufs Haar genau einem Gep√§ckteil, welches ein einzelner, verwirrt scheinender, amerikanisch oder europ√§isch aussehender Passant genau dort mit sich herumschleppt, wo kurze Zeit sp√§ter eine der Bomben hochgehen sollte. (die muslimischen “Russenbomber” sucht man auf diesen in zeitlich versetzter Serie angefertigten Zielortfotos indes vergebens) auch das Gep√§ckteil am zweiten Detonationsort, ebenfalls unmittelbar vor der Explosion im Bild festgehalten, sieht keineswegs nach einem Tsarnaev¬īschen Trageteil aus, es scheint sich nicht einmal um einen Rucksack zu handeln.

Und weitere Fragen dr√§ngen sich auf, welche die Medienlandschaft nicht einmal ansatzweise zu interessieren scheinen: Warum sollten die mutma√ülichen T√§ter ihre Bomben v√∂llig ungetarnt und unverkleidet an die belebte Marathonstrecke verbracht haben? Die angeblilchen Tatortbilder zeigen die beiden so wie sie etliche Freunde privat kannten. In ihrer privaten Kluft, Dzhokhar, der j√ľngere, tr√§gt sein Baseballcap in der f√ľr ihn typischen Art – zeugen identifizieren ihn auch daran – mit dem Schirm nach hinten, soda√ü das hoch erhobene Gesicht wie bei einem Modelshooting klar zu erkennen ist. Beide M√§nner waren nachweislich keine Selbstmordattent√§ter – vorausgesetzt da√ü sie die Tat begingen, dann suchten sie anschlie√üend das Heil in der Flucht, um ihr sehr arriviertes Leben in Familie und Ausbildung fortzusetzen. Nur: Ein T√§ter konnte sich ausrechnen, da√ü er bei seinem Tun in einer Einkaufsstra√üe zigmal – wie geschehen – von √úberwachungskameras “eingefangen”, f√ľr die Nachwelt verewigt, werden w√ľrde. Wollte er entkommen, dann musste er sich tarnen. Die “Beweisfotos” zeigen aber das genaue Gegenteil. Kein falscher bart, keine Per√ľcke, keine tiefsitzende M√ľtze. Bilder, die nach Identifizierung und Verhaftung geradezu schreien.

Ins gleiche Muster passt die Vorgeschichte des Shootouts, das sich die Tsarnaevs sieben Stunden sp√§ter mit der Polizei lieferten. Unmittelbar dem vorangegangen war – anderenorts – die hinrichtungsartige Ermordung eines Polizisten, der auf einem Universit√§tsgel√§nde zu einem Routineeinsatz gerufen worden war. Ob das Br√ľderpaar daf√ľr zust√§ndig war ist h√∂chst ungewiss, sicher scheint nur, da√ü die beiden – wiederum an anderer Stelle – einem Auto zustiegen, um dort laut Fahrer diesem zuerst eine geh√∂rige Barabhebung am n√§chsten Bankschalter und dann die √úbergabe des geliebten Autos abzun√∂tigen. Dabei sollen sie dem zweifach Bestohlenen gestanden haben, am gleichen Tag das Marathonattentat ausgef√ľhrt haben. Um ihn dann – eine Verfolgungsjagd ist schlie√ülich keine, wenn niemand die Beh√∂rden einschaltet – anders als den unwissenden Streifenpolizisten mit guten W√ľnschen in den wohlverdienten Feierabend zu entlassen. Zu guter letzt fuhren die M√∂chtegern-Gangster zum Schauplatz des letzten Showdowns, den die Staatsgewalt leicht ausfindig machen konnte, da sie das im Auto zur√ľckgelassene Handy des Besitzers ortete. In Watertown kam es dann zum Schusswechsel mit der anr√ľckenden Polizei, bei dem die Br√ľder auch mit Sprengs√§tzen geworfen haben sollen. Dass diese Sport√ľbung wenig Sinn macht, da Geworfenes im Distanzgefecht ungleich weniger weit reicht als gezielte Gewehrsch√ľsse, steht dahin, schafft aber einen logischen – weil verbindenden – Hintergrund: Wer beim Marathon Bomben legt muss nat√ľrlich auch sp√§ter mit selbigen um sich werfen. Dass die visitenkarterische mitnahme der inkriminierenden Pyrotechnik vom “urspr√ľnglichen Tatort” √§u√üerst dumm ist, wenn k√ľmmerts? Dass einer der Br√ľder den anderen Flucht ergreifend mit dem Auto √ľberfuhr, als die Polizei ihn verletzt in Gewahrsam nehmen wollte, warum nicht weiter machen in diesem wahrhaft erfrischenden “Die Harder meets Science Fiction-Plot”?

Aber Zeit durchzuatmen und auf den Boden der Realit√§t zur√ľckzukommen: Wer ein Verbrechen begeht, der taucht anschlie√üend unter, geht zur√ľck ins Privatleben, sucht auf jeden Fall Mucksm√§uschenstill zu bleiben. Nach der erfolgreichen und unverfolgten Absetzung vom Tatort weg, ohne Augenzeugen, Namens- oder Bildfahndung flugs das n√§chste Verbrechen zu begehen, ein Auto zu karpern, dem Fahrer zu erz√§hlen, man habe die gerade durch die Medien gehende Attentatsserie begangen, dann auf die Polizei zu warten um diese unter Beschuss zu nehmen…. erscheint als Unfug, ist aber dennoch integraler Bestandteil unseres offiziellen Storyboards, das bereits in einem Drehbuchkurs einer hauptschule mit der note 6 durchfallen w√ľrde. Es sollte durchschnittlich intelligenten Menschen schwer fallen, ein solches Ma√ü an Dummheit schon einem Kleinkriminellen zuzutrauen, geschweige denn verschlagenen Bombenlegern. Die Medien und Ermittler scheinen damit kein Problem zu haben.

Auch das Ausbleiben eines f√ľr politische Verbrechen urtypischen Vorgangs scheint niemand zu verwundern: Warum verfassten die T√§ter und ihre m√∂glichen Hinterm√§nner keine Communiques, wo sie etwa die amerikanischen Zivilangriffe in Afghanistan namhaft machten, bei denen regelm√§√üig Frauen und Kinder “als Kollateralsch√§den ausgebucht” werden? Wieso lassen die Schattenkrieger hier eine solche M√∂glichkeit ungenutzt an sich vor√ľberziehen? Motive klarzustellen, Rechtfertigungen zu bieten, Druck auszu√ľben und Ultimaten zu stellen geh√∂rt zum Terrorismus wie die Tat selbst. Es vermittelt an sich schon wenig Sinn, am Rande einer friedlichen Sportveranstaltung einen blutigen Mord an unschuldigen Zivilisten zu begehen. Eine dann noch ausbleibende politische “Erkl√§rung” aber muss aus Sicht der geframeten T√§ter alles nur noch schlimmer machen. Sie als Privatpersonen und ihr weltanschaulicher Hintergrund – in diesem Fall der Islam im ganzen und die muslimische Staatenwelt im Besonderen – erleiden dadurch einen unausl√∂schbaren Makel. Es ist allein die Gegenseite, der “Feind”, der den Profit davontr√§gt. “Religi√∂s” oder “politisch” motivierte Muslime konnten das nicht wollen. Woraus sich die Frage ergibt: Wenn nicht sie, wer dann?

Der an diesem offenkundigen R√§tsel behend vorbeiman√∂vrierende Verdacht der Medienlandschaft, f√ľr die Tat habe troztdem ein organisatorischer Hintergrund vorgelegen, f√ľhrt geradewegs in ein weiteres R√§tsel, das bislang nur wenig aufgeworfen wurde, dessen Zeit aber noch kommen wird: Wie konnte der amerikanische Sicherheitsapparat die Anschlagsvorbereitungen der Verd√§chtigten √ľbersehen, wenn er doch die Tsarnaevs seit Langem “auf dem Schirm” hatte? Ein Sicherheitsapparat, dessen au√üenpolitischer Arm, die CIA, den muslimisch-dagestanischen Terrorismus selbst tief infiltriert hat, um diesen auf dem Kaukasus mit geopolitischen Absichten gegen Russland zu steuern. Wenn, wie es die √∂ffentliche Meinung suggeriert, die beiden Tatverd√§chtigen teil ebendieser Terrorlandschaft waren, wie kann dann dessen Mitdrahtzieher, das Pentagon, die Terrorpl√§ne dieser Clique √ľbersehen haben? Ohne dass sich das reich bezahlte und weit gesteckte Netzwerk seiner Informanten an allen Ecken und Enden in Bewegung setzte?

Und: Wie konnte das Ungl√ľck vor allem an einem Tag seinen Lauf nehmen, da es am Bostoner Tatort von Sicherheitskr√§ften nur so wimmelte? Von Passanten und √úberwachungskameras eingefangene Aufnahmen zeigen etliche Zivilbeamte in bekannten Trainingsausr√ľstungen nebst dem obligaten “Knopf im Ohr”, teilweise sogar mit Sp√ľrhunden, die auf einer Sportveranstaltung kaum zur Drogensuche eingesetzt worden waren. Teilnehmer der Veranstaltung sagten aus, ein solches Ma√ü an polizeilicher √úberwachung bislang bei einem Marathon nicht erlebt zu haben. Die “Hochr√ľstung” in Boston sei Bestandteil eines “Drills”, einer √úbung gewesen, um eben das zu verhindern, was dann in Realtime so schicksalhaft ablief – Durchsagen von Einsatzkr√§ften sollen das auch vor Ort √∂ffentlich gemacht haben.

Wenn es einen solchen “Drill” wirklich gab, dann ist dies ein weiteres Indiz, das die Marathonbomben auf ein h√∂heres, nationales Niveau hebt. “Einfache Muslime” konnten davon im Vorfeld kaum gewusst haben, selbst dann nicht wenn sie radikal waren oder Verbindungen zu staatlichen Beh√∂rden hatten. Sie konnten aber von letzteren als halb- oder gar nicht informierte Statisten nahtlos in dieses Geschehen eingepasst und in diesem spurenlegend “verheizt” werden. Es ist dies einer der Verdachtsmomente, die Milieukenner wie das ehemalige Mitglied der parlamentarischen Kontrollkommission f√ľr die Geheimdienste Andreas von B√ľlow schon bei der Aufschl√ľsselung der Terrorereignisse 9/11 und 7/7 ins Feld f√ľhrten. In beiden F√§llen fanden am Tag und Ort der Anschl√§ge thematisch “ma√ügeschneiderte” Drills statt, die der polizeilich-milit√§rische Apparat des Ziellandes in Auftrag gegeben hatte. In beiden F√§llen waren die Drills ein guter Anlass, um das Geschehen zu “legen”, zu supervisen, zu steuern. Aber: Sie waren zum Gelingen des Unternehmens nicht a priori notwendig. Eine gut ausgebildete staatliche Kommandoeinheit h√§tte es auch ohne sie geschafft. Daher die Frage: Dienen die wiederkehrenden Drills lediglich dazu, ein ums andere mal die Zielort-Regierungen optisch ins geschehen zu integrieren, sie zu belasten und als verantwortlich erscheinen zu lassen, so wie es 2001 und nun wieder das Auslegen der saudischen al-Kaida-Spur (mithin jener Organisation und jener Nation, zu denen der CIA seine engsten Beziehungen unterh√§lt) getan hat? in der Tat ist der Einbezug von Geheimdienst-/Polizei nahen V-leuten in Terrorabl√§ufe eine weitere Kompromittierungsschiene, derer sich die Geheimdienstwelt gern zu bedienen scheint. Beim Anschlag gegen das World Trade Center eingangs der 90iger Jahre lieferte das FBI den Terroristen eine Bombe, die sich am Ende als “scharf” entpuppte, zehn Jahre sp√§ter erhielt al-Kaida-Ringleader Mohammed Atta einen hohen Barscheck vom Chef des pakistanischen Geheimdienstes, der kurz darauf an der Seite des mit ihm befreundeten CIA-Chefs die Todesfl√ľge live am Bildschirm des wei√üen Hauses mitverfolgen konnte. Frankreich machte seine Erfahrung mit dieser Form des “negative brandings” anl√§sslich des “islamistischen” Amoklaufs von Toulouse/Montauban; als der mutma√üliche T√§ter im Kugelhagel gestorben worden war, machten “informierte” Medien seine Mitarbeit beim franz√∂sischen Geheimdienst √∂ffentlich. Deutschland kennt √§hnliche Verbindungen im fall “NSU”. Durch m√∂gliche Erpressungsma√ünahmen wurde in jedem dieser F√§lle die Aufkl√§rungsrichtung der nationalen Ermittler sowie die tatbezogenen Reaktionen von Politikern und Milit√§rs in die gew√ľnschte Richtung geleitet. Sehr wahrscheinlich stets unter der Regie eines ausw√§rtigen “Dienstes”.

Waren die Tsaenaevs oder der Saudi in irgendeiner Form mit dem US-Polizeiapparat verbunden, oder schlimmer noch, war auch nur einer aus diesem Kreis und Umfeld beim Bostoner Marathon Bestandteil eines durch Dritte vors√§tzlich aus dem Ruder gelaufenen Drills, dann sitzt das wei√üe Haus auf einer Informationsbombe, die sie gegen√ľber dieser Macht erpressbar macht. Ganz besonders dann, wenn dieser Gegenspieler √ľber Zug√§nge in die politische Kaste und Medienlandschaft des Westens verf√ľgt. Auf dieser h√∂her gelagerten politischen Ebene – und nur hier – ergibt der Anschlag pl√∂tzlich einen “Sinn”. Gerade, wenn dieser “Player” mit Amerika √ľber Kreuz liegt. Wenn er die USA abstrafen oder zu “mehr Handlung” zwingen will, zu Handlungen, die ansonsten nur schwer die Billigung der amerikanischen √Ėffentlichkeit finden w√ľrden. Wenn er r√ľcksichtslos ist.

Jeder einzelne dieser Punkte sowie der (de facto anti-)muslimische Tathintergrund r√ľckt den Blick in den nahen Osten, wo Tel Aviv – bislang ungeh√∂rt – seine Verb√ľndeten auf einen Milit√§rschlag gegen den Iran dr√§ngt, der von den Medien als Hauptexporteur islamischen Terrors gehandelt wird. Sicher ist, da√ü ein islamistisches Massaker an unschuldigen Zivilisten, wie bei den Anschl√§gen vom 11. September, Amerikaner und Israelis ins selbe Boot setzen. Motto: Wir erleben die gleiche Bedrohung. Wir teilen den gleichen Feind. Das Datum des “Angriffs”, der “Patriots Day”, r√ľstet die Waffenbr√ľderschaft um ein Weiteres auf. Schon hat US-Verteidigungsminister Tel Aviv besucht, einen umfangreichen Waffendeal im Gep√§ck. Reportern lie√ü er vor seinem Abflug wissen, da√ü diese Reise an den Iran gerichtet sei: “Die milit√§rischen Optionen bleiben auf dem Tisch.”
Fakt ist: Die Jokerkarten, die das undurchsichtige Spiel von Boston ausgespielt hat, liegen eindeutig bei der rechten Netanjahuregierung. Dass Israels Polizeichef erst vor wenigen Wochen beim FBI anrief und einen USA-Besuch fixierte, der sich laut Programm um Kooperationen im Kampf gegen den Terrorismus dreht, sollte in diesem Zusammenhang aufhorchen lassen. Dass er 24 Stunden nach den Anschl√§gen in New York eintraf und sogleich Stabsmitglieder Richtung Boston abstellte, damit diese den Kollegen bei ihrer Spurensuche auf die Spr√ľnge helfen, ebenfalls. Dass begleitend dazu der Israel-Firster Glenn Beck, bis vor einem Jahr noch Einschaltquotenk√∂nig bei Fox News TV, der Obamaregierung ultimativ mit Enth√ľllungen beine machen will, passt ins Bild.

Indes steht zu bef√ľrchten, da√ü diese Aufkl√§rer nur einen Teil der ganzen Wahrheit aufdecken. Dzhokhar und Tamerlan Tsarnaev werden dazu wenig beitragen k√∂nnen. Die Muslim-Br√ľder wurden ins j√ľdische Beth Israel-Krankenhaus √ľberf√ľhrt. Der √§ltere ist dort bereits gestorben, der j√ľngere kann angeblich nicht sprechen – Pistolenkugeln sollen ihm ausgerechnet die Zunge zerfetzt haben. Die Sch√ľsse in Mund und Nacken erfolgte aus kurzer Distanz.

15 Comments on this Post

  1. Lieber Herr Eggert,

    schauen Sie sich bitte mal das Foto an, das ich jetzt verlinke:

    http://www.flickr.com/photos/hahatango/8654007868/sizes/o/in/set-72157633252445135/

    Da finden Sie den Mann mit dem Cowboyhut und links neben dessen F√ľ√üen ist noch ein Kind im Arm eines Sanis zu sehen. Mitten zwischen den angeblich vielen schwer Verletzten und nachdem der ganze Zaun schon abgebaut wurde.

    Hatte da niemand Zeit, das heulende Kind zur Seite zu tragen? Oder wollte man noch Fotos von dem Kind zwischen den Verletzten schießen?

    Die ganze Fotoserie ist hier zu finden:

    http://www.flickr.com/photos/hahatango/8654010710/in/set-72157633252445135/lightbox/

    Der Bombenanschlag war ganz offenkundig eine Inszenierung. Hier sehen wir links oben sogar noch zwei Herren, die ganz begeistert jemandem zulächeln, der sich in einem oberen Stockwerk der Häuser befinden muss:

    http://www.flickr.com/photos/hahatango/8652880031/sizes/o/in/set-72157633252445135/

    Einer hat ein weißes Hemdchen, der andere mit Sonnenbrille einen blauen Pullover.

  2. Alternative Medien d√ľrfen nat√ľrlich spekulieren und eigene Theorien aufstellen, nur in diesem Fall, haben wir uns etwas zu weit aus dem Fenster gelehnt.

    Beim Anblick der, vermeintlichen, Craft Sicherheitsleute, und der Sache mit Al Harbi war mein Gedanke, glas klar, false flag aber mit der Zeit werden die Hinweise immer d√ľnner.

    Alle alternativen Medien sind mit der Schlußfolgerung, false flag, zu voreilig gewesen, auch Alex Jones. Das Family Guy Video z.B. ist wirklich leicht als Fälschung zu erkennen, mit sowas tun wir uns keinen Gefallen.

    Wir m√ľssen auch ins Auge fassen, dass die Regierung ,bewusst, Dinge wie dieses Video in Umlauf bringt in dem Wissen, dass wir es schon aufgreifen werden.

    Es schadet nicht, einige Tage mit Schlußfolgerungen zu warten, man kann ja trotzdem berichten.

    Was wir jetzt beweisen k√∂nnen, sind eigentlich nur 2 Sachen. 1. Die Sache um Al Harbi und 2. Die Verbindung des FBI zu den vermeintlichen Attent√§tern. Mehr ist da momentan nicht. Anstatt jetzt alle Energie darauf zu verwenden, eine false flag Aktion zu beweisen, sollte unsere Argumentation lieber dahingehen, dass martial law nicht funktioniert. Die Regierung wird diesmal nicht behaupten k√∂nnen, es sei nicht genug Sicherheitspersonal dagewesen, die sind sich da ja schon auf die F√ľ√üe getreten.

    Positiv ist mir aufgefallen, dass, subjektiv empfunden, sehr viele Menschen, der Regierung auf die Finger geschaut haben und die M√∂glichkeit auf eine false flag Aktion untersucht haben. Zumindest sind viele Leute offener f√ľr alternative Erkl√§rungsmodelle, als es noch vor 5 Jahen der Fall war.

    • die Beweise das es eine false flag war sind erdrueckend und wer da noch Zweifel hat ist selber Schuld – diese Video hin oder her – macht keinen Unterschied mehr

  3. areopagraf

    Ich w√ľrde mich nicht ablenken lassen. Was wir brauchen sind Bilder, wie die T√§ter die Bombe platzieren. Im Moment gehe ich davon aus, dass wir nicht die von der Polizei massakrierten T√§ter darauf sehen werden.

    http://imgur.com/a/Nx8EU

  4. was hat dieser polizei-chef freak dort eigentlich f√ľr nen sowjet-outfit an?

    http://i.imgur.com/ibQIl1P.jpg

  5. Jefferson

    Man bekommt so viele widerspr√ľchliche Informationen von allen m√∂glichen Seiten, dass es eigentlich nur eine L√∂sung gibt:

    Ein investigativer Journalist (oder ein Team) m√ľsste mal ausf√ľhrlich alle verf√ľgbaren Informationen zusammentragen und auswerten.

    Es mag ja sein, dass das da zwei Verwirrte auf eigene Faust gebombt haben. Aber es deutet sehr viel darauf hin, dass die Beh√∂rden bescheid wussten und die beiden haben machen lassen, um mal wieder die √ľblichen Konsequenzen zu erm√∂glichen.

  6. Agent Orange

    Hier ist ein investigativer Journalist (oder ein Team), der mal ausf√ľhrlich viele verf√ľgbaren Informationen zusammentragen und auswertet hat. Mit mannigfaltigen Links usw. ….
    http://mywakenews.wordpress.com/2013/04/22/falsche-flagge-attentat-in-boston-ins-auge-gegangen/

  7. wolfgang eggert

    passt ins bild:

    us-aussenminister vergleicht israelisches kommandounternehmen gegen t√ľrkische zivilisten mit marathonbombing
    http://www.pi-news.net/2013/04/john-kerry-vergleicht-mavi-marmara-mit-boston/

    netanjahu-mitarbeiter h√§lt bostonmassaker und 9/11 gut f√ľr israel
    http://www.liveleak.com/view?i=1de_1366709276

  8. wolfgang eggert

    letzter stand der dinge: die tsarnaevs
    -waren v-leute von mindestens einem amerikanischen geheimdienst
    -unterhielten verbindungen zum dagestanisch-muslimischen terror
    -waren beim drill anwesend, wahrscheinlich sogar teil davon und hatten kontakt mit den bombentaschen

    erstere tatsache wird dzhokhar nicht namhaft machen, es sei denn er will, daß ihm (nebst familie) fbi, cia und seine ausspionierten dagestankumpels gehörig auf die finger steigen.
    damit hat er nur noch zwei argumentations-alternativen:
    1.) er spricht von einer verschwörung und wirft die ganze verantwortung auf die drill-leitung.
    was die presse kaum transportieren und ihm angesichts seiner terrorkontakte auch niemand glauben w√ľrde.
    2.) er ergibt sich in das √∂ffentlich vermittelte ablaufbild und schiebt die verantwortung auf seinen bruder. das kommt der amerikanischen, der israelischen, der russischen und der saudischen geheimdienstfamilie zugute. ich denke, da√ü diese l√∂sung auch vom fbi ihm gegen√ľber angestossen wurde und dzhokhar im gegenzug entsprechende verg√ľnstigungen erh√§lt. alles scheint sich gegenw√§rtig in diese richtung zu entwickeln und bild-redakteure werden schon die bleistifte spitzen: “das verf√ľhrte engelsgesicht. so missbrauchen terroristen unsere kinder”. den ausl√§ndischen diensten bleibt dabei unbenommen sp√§ter immer noch die daumenschrauben anzusetzen, indem sie √ľber ihre medienkontakte verbindungen des pentagon mit den tsarnaevs enth√ľllen lassen.

  9. wolfgang eggert

    Kerry Squanders Obama’s Good Work In Israel
    by Abraham Katsman Apr 11, 2013
    …Reports from Ramallah are that Kerry is pushing‚Ķthe 2002 Saudi Peace Plan. How creative. It is a non-starter for Israel, requiring withdrawal to existentially dangerous boundaries, withdrawal from Jerusalem, abandoning the Golan Heights to Kerry‚Äôs dear friend and creating a ‚Äúright of return,‚ÄĚ all in exchange for normalization with Arab states whose governments may be overthrown within six months. There is no mention of recognizing Israel as a Jewish state. ….
    Abe Katsman is an American attorney and political commentator living in Israel. He serves as Counsel to Republicans Abroad Israel.
    Vielleicht ist es keinem Zufall geschuldet, da√ü der frischgebackene Aussenminister Kerry von 1984-2013 in Boston als Senator von Massachusetts regierte. Und dass man dortselbst einen Saudi als “ersten Tatverd√§chtigen” des Marathonbombings “aufgriff”.

  10. Hallo areopagraf

    Auf der Fotostrecke, scheinen mir Punkte interessant genug, um sie im Auge zu behalten.

    Das Foto, welches den √Ąlteren der beiden Br√ľder zeigt und den Eindruck erweckt, als w√ľrde er seinen Rucksack, nach der Explosion, weiter tragen und mit der rechten Hand den Tragegurt umfassen, halte ich f√ľr interessant. Es sieht recht eindeutig danach aus. Leider ist die Qualit√§t nicht so gut, so dass man es nicht eindeutig feststellen kann. Vielleicht kommen da noch mehr Bilder.

    Das Zweite sind die Rucks√§cke, man meint auf jedenfall, ein wei√ües Rechteck zu erkennen und mindestens zwei Personen, der Craft Mitarbeiter und der “weirdoguy” tragen. Was allein ja schon ein interessanter Zufall ist, auch wenn es nicht die selben Rucks√§cke sind. (unterschiedliche Tragegurte)

    Ich muss dabei an die Schn√ľrsenkel meiner Starforce-Boots denken, au√üen ist das Material schwarz, durch Abnutzung, kommt das untere Material zum Vorschein, welches Wei√ü ist. Dagegen spricht aber die rechteckige Form, die ich, auch nach der Detonation, zu erkennen glaube. Da die √úberreste recht weit weg liegen, k√∂nnte es sich auch im einen anderen Rucksack handeln, der von der Explosion weggeschleudert wurde.
    Trotzdem sollte man das im Auge behalten.

    Hallo Wolfgang Eggert

    passt ins bild:

    us-aussenminister vergleicht israelisches kommandounternehmen gegen t√ľrkische zivilisten mit marathonbombing
    http://www.pi-news.net/2013/04/john-kerry-vergleicht-mavi-marmara-mit-boston/

    netanjahu-mitarbeiter h√§lt bostonmassaker und 9/11 gut f√ľr israel
    http://www.liveleak.com/view?i=1de_1366709276

    Was genau passt da ins Bild? Da die Gegner Israels, zum gr√∂√ütenteil islamische L√§nder sind, ist es f√ľr Israel nat√ľrlich von Vorteil, wenn die amerikanische √Ėffentlichkeit Islamisten auch als Feinde betrachtet. V√∂llig Unabh√§ngig davon, ob es sich dabei um inszenierten Terror oder um einen Anschlag von zwei Moslems handelt.

    Kerry spricht da zu T√ľrken und m√∂chte Gemeinsamkeiten herstellen, was genau passt da ins Bild einer False Flag Operation?

  11. Um die gro√üe Wunde bei Tamerlan Tsarnaev, zwischen dem 4. und 5. Rippenbogen, zu erkl√§ren, habe ich ein wenig recherchiert und bin mir nicht ganz im klaren dar√ľber wie er nun ums Leben kam. Durch ein Feuergefecht mit der Polizei und/oder von seinem Bruder √ľberfahren. Ich kann mich an fr√ľhe Nachrichten erinnern, in denen von einem Sprengk√∂rper die rede war, den er bei sich gehabt haben soll.

    Schusswunde kommt in dem Fall wohl nicht in Frage, die Einsch√ľsse im unterenbereich und am Unterarm sehen v√∂llig anders aus.

    Bei einem Sprengk√∂rper, der in n√§heren Bereich detoniert, w√ľrde ich Verbrennungen und kleinere Wunden um die gr√∂√üere rum erwarten.

    √úberfahren kommt eigentlich auch nicht infrage, da man mindestens Bluterg√ľsse in diesem Bereich erwarten w√ľrde.

    Um die größere Wunde herum, scheint auch desinfektionsmittel angewendet worden zu sein.

    Andere Quellen sagen, die Wunde sei durch die medizinische Behandlung entstanden, daf√ľr sieht mir die Wunde allerdings sehr grobschl√§chtig aus.

    Hat da jemand nähere Infos?

    Zu beachten ist auch, dass bei den Schusswunden, noch Blut ausgetreten, Tsarnaev hier also noch gelebt haben oder bewegt wurden sein muss.

    Ein möglichkeit wäre, das heraustrennen einer belastenden Einschusswunde, nach dem Tod.

    Aber ich bin da Laie, ich kenne das nur aus dem TV. :-)

  12. kasperle

    Guter Artikel

    Ps:
    Die nahmen der mutma√ülichen Attent√§ter zb die beteutung spricht f√ľr einen radikalen Hintergrund.

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