The Greatest Truth Never Told

“Bitcoin ist der Cyber-Messias! Darauf haben wir alle gewartet! Es fühlt sich toll an, ein Bitcoin-Millionär zu sein!”
Max Keiser

Zuallererst denke ich, dass die Lösung für das derzeitige Chaos in den Währungssystemen ein Wettbewerb der Währungen ist. Als Libertärer ist es mir egal, welche Währung ein freies Individuum wählt. Ich bekomme aber massenhaft Emails, Kommentare und anderweitig Anfragen, wo ich aufgefordert werde, mich der Bitcoin-Sekte anzuschließen und mitzujubeln. Im Juni 2011 gab es bereits ein konzertiertes Unterfangen, um Blogger dazu zu bewegen, Bitcoin zu unterstützen. Ich schrieb in einem Artikel, dass dies allem Anschein nach den Wert von Bitcoins künstlich nach oben treiben sollte. Die meisten Kommentatoren und Blogger stiegen aber darauf ein und priesen die Ankunft von Bitcoin. Ich war anderer Meinung.
Ich untersuchte, was hinter den herumgereichten Slogans steckte wie “Peer2Peer” oder “Anonymität”.

“Bitcoin ist nicht 100% anonym.”
Bitcoin-Entwickler

Die Kryptowährung ist nur ein altbekanntes Schneeballsystem. Ich bin nun fast der einzige, der öffentlich eine solche Haltung äußert. Ich lag schon einmal richtig mit Bitcoin. Ich veröffentlichte einen Artikel am 7. Juni 2011 mit der Überschrift: “Was wird zuerst kollabieren, Bitcoin oder der Dollar?” Nur 12 Tage später gab es einen Blitz-Crash des gesamten Bitcoin-Marktes von einem Wochenhöchstwert von 32 Dollar auf einen Cent am 19. Juni.

“Nicht ein einziger Ankauf. Wir sind schon unten auf 12 Cents. 11. 10. 9 Cents, 6 Cents. 5. Wir sind jetzt unten auf, wow, einen Cent.”
Beobachter des BTC-Charts

Es war einer der heftigsten Crashs, die ich jemals irgendwo gesehen habe. Der Wert fiel auf praktisch Null. Jetzt sind Bitcoin wieder auf einem hohen Niveau. Wenden wir wieder eine Dosis Logik an, um der Realität hinter dem Bitcoin-Hype auf den Grund zu gehen. Voltaire sagte 1729: Papiergeld landet letztendlich bei seinem intrinsischen Wert, Null. Bitcoin ist eine Kryptowährung im Volumen von rund 2 Milliarden Dollar die ohne Einfluss der Regierung digital über ein Peer2Peer-Netzwerk getauscht werden kann. Die digitalen Münzen werden auf dem eigenen Computer gespeichert.

Bitcoin startete im Jahr 2009, als wenige Leute mit der heruntergeladenen Software die ersten Bitcoins schöpften. Der eigene Computer rechnet tagelang an einem Algorythmus herum um die Bitcoins zu erschaffen. Das Programm begrenzt die ultimativ mögliche Menge von Bitcoins künstlich, damit der Eindruck entsteht, sie hätten einen Wert. Es werden niemals mehr als 21 Millionen Bitcoins existieren. Im Mai 2011, bevor eine größere Zahl Leute eingestiegen war, waren bereits innerhalb eines Jahres 6 Millionen Bitcoins geschöpft worden durch die Früheinsteiger. Jetzt gibt es 10.8 Millionen Bitcoins. Der Algorythmus ist so entworfen, dass je mehr Bitcoins bereits existieren, desto schwieriger es wird, neue zu schöpfen. Die Frage ist, wodurch sind Bitcoins gedeckt?

“Man fragt sich: Woher stammen die ursprünglichen Geldeinheiten? Wieviele gibt es jetzt? Dollars waren früher mit Silber in den USA gedeckt. Gibt es hinter Bitcoin irgendwelches Silber das auf einem Konto ist? Wer machte und verkaufte ursprünglich die ersten Bitcoins?”
Analyst

Papierdollars waren ursprünglich eine Quittung für echte Sachwerte wie Gold und Silber. Durch die Täuschungsmaneuver der Banker und Politiker wurden systematisch im Laufe der Zeit alle physischen Deckungen aufgehoben, sodass nun die Welt voller ungedeckter Fiat-Währung ist. Bitcoin kann den nächsten Sprung schaffen. Dollars sind nur noch der Schatten von Geld, Bitcoins sind die Illusion eines Schattens von Geld. Man kann es nicht wirklich als Geld bezeichnen. Es ist eher ein digitales Krypto-Zahlungsmittel, das man für Einkäufe verwenden kann. Ich rate jedoch davon ab, Bitcoins zu erwerben oder als Wertaufbewahrungsmöglichkeit zu nutzen, oder als Risikoinvestment. Nur die Wahrnehmung der Leute verleiht Bitcoin einen Wert. Wenn Leute Bitcoins für selten erachten und bereit sind, in Bitcoins zu investieren, dann haben jene einen gewissen wert. Genau wie mit den virtuellen Goldmünzen im Online-Spiel World of Warcraft. Je bekannter so etwas ist und je mehr es akzeptieren, umso mehr ist die Währung wert. Das sind die einfachsten Grundregeln der Wirtschaft.

Einer der frühen Einsteiger in die Bitcoin-Sache, der damit Geld machte, ist Gavin Anderson. Er argumentierte, dass Bitcoins ähnlich seien wie echtes Gold, weil sie selten wären. Bitcoins erfüllen die 3 Eigenschaften von Währungen. Tauschmittel, Wertbestimmungsmittel und  Wertaufbewahrungsmittel. Alles kann theoretisch als Währung dienen, also ist Bitcoin von daher noch nichts Besonderes. Die wichtige Frage ist: Haben Bitcoins irgendeinen intrinsischen Wert?
Ich schimpfe regelmäßig über den wertlos gewordenen Dollar, aber die traurige Wahrheit ist dass der Dollar immer noch viel mehr Wert hat als Bitcoins jemals haben werden. Man mag vielleicht bereit sein, für Bitcoins zu arbeiten, aber man kann damit seine Steuern nicht zahlen, seine Keditraten, seine Autoleasing-Rate, sein Essen, seine Miete, medizinische Leistungen oder sonst irgendetwas.

Hinter dem Dollar steckt die Regierungsmacht und er wird weltweit akzeptiert. Der Dollar ereicht jedoch einen kritischen Punkt, zuviel Last wurde in das System eingebaut worunter er letztendlich kollabieren wird in einem gigantischen Event. Um nur eine einzige Bitcoin-Einheit heute selbst zu schöpfen, muss man die Software herunterladen und den eigenen Computer 10 Jahre auf Höchstleistung rechnen lassen.

“Ich habe die Software geladen, gehe zu den Einstellungen und gebe den Befehl zur Schöpfung von Coins.”
“Da ist eine wirklich schlechte Idee.”
“Ach ja?”
“Wie ich sehe, läuft die Software bei dir auf einem Laptop. Der würde wahrscheinlich sehr heißlaufen und du würdest mehr Geld für Elektrizität ausgeben als der Gegenwert deines geschöpften Bitcoins. Es würde viele Jahre dauern um überhaupt welche zu schöpfen.”

Bitcoin-Entwickler erklären, dass Späteinsteiger kaum selbst Bitcoins schöpfen können

Die größten Reichtümer beim kalifornischen Goldrausch machten nicht die Goldgräber sondern diejenigen, die die Werkzeuge verkauft hatten. Man kann eher Geld verdienen mit dem Verkauf von speziellen Computern zur Generierung von Bitcoins. Die Kosten für Elektrizität und Ausrüstung übersteigen wahrscheinlich bei weitem den Gegenwert der geschaffenen Bitcoins.

Der Algorythmus ist so entworfen, dass je mehr Leute versuchen, Bitcoins zu erschaffen, dies umso schieriger wird. Der Besitzer von gewöhnlichen PCs oder Laptops wird niemals Bitcoins schöpfen können. Es handelt sich dabei wohl eher um ein psychologisches Experiment. Die Durchschnittsperson denkt, dass diese Dinger einen Wert haben werden, weil man sie selber nicht leicht herstellen kann. Das reizt zum Kauf an.

“Bitcoin startete im Januar 2009, das war bevor ich davon gehört hatte. Es wurde ohne großes Tamtam gestartet und dann rund ein Jahr lang getestet. Ungefähr eineinhalb Jahre nach Beginn erst bekam es zunehmend Aufmerksamkeit. Mehr Leute fingen an es zu benutzen und die Bitcoins bekamen einen Wert. Zuvor waren sie praktisch wertlos.”
Bitcoin-Entwickler

Die Früheinsteiger bekommen also etwas für Null Einsatz. Es wurden 6 Millionen Bitcoins geschöpft bevor die Sache an die Öffentlichekit gebracht wurde. Es ist wahrscheinlich, dass diejenigen die dieses Schneeballsystem begonnen hatten, relativ einfach mit starken Computern ohne erwähnenswerte Kosten diese ersten Bitcoins schöpfen konnten.  Anfangs waren sie wertlos. Man wundert sich, warum jemand so etwas starten würde? Die einzigen die damit wirklich Geld machen werden, sind die Insider dieses Schneeballsystems mit ihren spezialisierten Computern und vielleicht besseren Algorythmen, die wesentlich schneller Bitcoins generieren können als jeder Normalo da draußen. Ich frage mich ob man nicht die ersten Coins einfach so erschaffen hat, ganz ohne Herumrechnerei, und dass man es nur den späteren Leuten schwermachte, welche zu schöpfen. Wer würde heute jahrelang herumrechnen lassen?

Als ich zuerst von diesem System hörte, erinnerte esmich an den CO2-Emissionsrechtehandel, den das Establishment etablierte. Durch Gesetze zwang man Firmen, diese Emissionsrechte zu kaufen als Ausgleich für die produzierte Umweltverschmuzung. Der Schwindel war, dass es nur eine begrenzte Anzahl an Credits gab mit einem Zwang zum Kauf. Firmen galten als CO2-neutral, wenn sie in grüne Technologien investierten. Diese Credits und Technologien gehörten natürlich eine kleinen Gruppe Insider die sich das ganze ausgedacht hatten und dann die Nachfrage generierten mit Hilfe einer gewaltigen Propagandakampagne. Am bekanntesten war Al Gore. Als die Klimalügen durch den Climate Gate Skandal enthüllt wurden, kollabierte der Carbon Credit-Markt auf seinen intrinsischen Wert zusammen. Null. Bitcoin verfügt zwar nicht über Regierungsmacht, um den Leuten das aufzuzwingen, also nutzt man Marketingstrategien um die Nachfrage zu generieren.

Die ersten Bitcoins waren wertlos, weil niemand sie kannte oder als Zahlungsmittel akzeptierte. Jetzt ist es populär und Leute tauschen Dollars gegen Bitcoins. Weil es jetzt angeblich so schwer ist, neue Bitcoins zu generieren und es nur eine begrenzte Anzahl gibt, zieht dies Spekulanten an. Diejenigen, die das angefangen hatten und über 6 Millionen Bitcoins verfügen, die aus dem Nichts geschaffen wurden, haben also nun theoretisch den Gegenwert von hunderten Millionen Dollar, einfach durch einen Algorythmus herbeigezaubert. Klingt das seriös?

Wer hat Bitcoin erfunden? Selbst das ist ein Mysterium. Es heißt, ein Programmierer namens Satoschi Nakamoto soll den Quellcode veröffentlich haben und niemand weiß, wer er ist oder ob erwirklich existiert.

“Erzähle uns von…. Satoschi Nakamoto.”

“Er ist ein Mysterium. Vor 2 Jahren tauchte er auf und veröffentlichte den Quellcode, machte ihn jedem zugänglich. Er hat zwar einen japanischen Namen aber niemand weiß ob er wirklich Japaner ist. Er verwendet einwandfreie englische Schrift. Die Bitcoin-Blockchain weist auf eine britische Zeitung. Vor 6 Monaten war die Community richtig gewachsen. Vor 4 Monaten verschwand er plötzlich.”

Aus einem Interview mit 2 Entwicklern des Bitcoin-Projekts

Es könnte sich um eine Kunstfigur handeln und er selbst gar nicht existieren. Sogar der Anführer des Bitcoin-Projekts hatte nur Email-Kontakt zu ihm. Sobald es richtig losging, verschwand er. Wer weiß, vielleicht handelt es sich bei ihm um einen dieser zwei Entwickler aus dem Interview. Sie scheinen extrem entspannt zu sein, obwohl sie ein Projekt anführen, bei dem der Schöpfer unbekannt ist und sie theoretisch eine Verfolgung durch die Regierung wegen Finanzterrorismus riskieren wie der Erschaffer der Liberty Dollars Bernard von Nothaus.

Die frühen Einsteiger, die über 6 Millionen Bitcoins verfügten, bevor die Sache bekannt wurde, mussten wissen dass der Wert ihrer Coins dramatisch steigen würde,wenn mehr Leute auf den Zug aufspringen. Immerhin gibt es nicht unbegrenzt Bitcoins. Indem man verschwindet und eine anonyme Währung geschaffen hat, könnte man man mit Betrug davonkommen. Bernie Maddoff musste hingegen Bilanzen manipulieren und Sachen jahrelang vor der Regierung verstecken. Ein Riesenaufwand. Die Bitcoin-Insider kommen um all die Gesetze herum und verkaufen etwas, das keinen intrinsischen Wert hat. Sie tauschen Bitcoins gegen Millionen an echtem Geld.

Die ersten Bitcoin-Leute haben ein Monopol auf den Markt. Ihnen gehören mindstens 55 % aller Bitcoins und haben eventuell alle möglichen weiteren Vorteile. Sie können den Kurs der Bitcoins manipulieren indem sie ihre Bitcoins sukzessive auf den Markt werfen, je nach der Höhe der Nachfrage. Cui Bono? Wem nützt dieWerbung für Bitcoin?

“Ich sage den Leuten: Satoschi war brilliant, was die Technik anbetrifft und was die Schaffung einer dezentralen Währung anbetrifft. Aber auch im Hinblick auf die Anreize die bei Bitcoin miteingebaut sind. Wenn man einer von denjenigen ist, die Bitcoins geschaffen hatten als sie noch wertlos waren, dann möchte man natürlich dass die Coins im Wert steigen. Man will Leute finden, die mit ihnen Handeln möchten und Einsatzgebiete wo sie sinnvoll sind.”

Bitcoin-Entwickler

Man verbreitet also  die ganze toll klingende Propaganda über eine “Untergrundwährung”, Privatsphäre, OpenSource, Peer2Peer, Inflationssicherheit usw.

Nüchtern betrachtet sieht Bitcoin aus wie ein Schneeballsystem. Die Früheinsteiger bewerben das System, um ihre wertlosen Coins an Gutgläubige zu verkaufen. Dieser Typ gibt das in dem Video zu: “Wenn man einer von denjenigen ist dieBitcoins geschaffen hatten als sie noch wertlos waren, dann möchte man natürlich, dass die Coins im Wert steigen.”

Bei allen Schneeballsystemen nehmen die frühen Einsteiger etwas, das keinen intrinsischen Wert hat und verbreiten unter einer gutgläubigen Öffentlichkeit den Eindruck von Wert. Die Dollars sind das eigentliche Ziel. Es geht um nichts anderes. Man hätte 100 Milliarden Bitcoins schaffen können mit fester oder anpassbarer Geldmenge. Man hätte an jede IP-Adresse auf der Welt Bitcoins geben und den ursprünglichen Bitcoin-Reichtum dadurch gleichmäßig verteilen können.
Aber stattdessen schuf man zuerst viele Bitcoins ohne großen Aufwand und schuf dann die Nachfrage, indem man die vermeintlichen Vorzüge an eine naive Öffentlichkeit bewarb, die sich nichts debei denkt, mit ein paar Dollars einzusteigen.
Auch Lotterien funktionieren so, ein einzelnes Los ist nicht teuer. Pennystocks ebenso und die Blogger, die jene beworben hatten. Weil Bitcoins technisch gesehen kein Wert sind, kam man um viele Verbraucherschutzgesetze herum. Mehr Leute probieren Bitcoin aus. Das Angebot bleibt konstant und so steigt der Preis.

Die Gierigen, die Spieler und die Dummen werden hinterher alles verlieren.

Ich weiß nicht, wer Bitcoin entwickelt hat. Vielleicht war es Max Kaiser (“Bitcoin ist der Messias!”) weil er den Hollywood Stock Exchange zuvor gemacht hatte und früher schon mit virtuellen Währungen rummachte.

Ok, Max, es reicht langsam! Gib einfach zu, dass du da mit drinsteckst, gib zu dass du daran beteiligt bist! Genug Theater!

Alex Jones zu Max Keiser

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24 comments

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Kohta 29. März 2014 at 16:44

Herrlich zu lesen. Da hat wohl jemand beim spekulieren verloren und muss jetzt seinen Frust raus lassen 🙂

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sp33c 4. Februar 2014 at 11:39

Merkwürdige Darstellung eines Schnellballsystems. IMHO ist dies in der Ökonomie etwas anderes.

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bitmining 3. November 2013 at 20:40

Mal kurz alles zusammengefasst, evt. Rechtschreibung nicht beachten, hab mir genau so wenig Zeit hierfür gegeben wie der Autor dieses Artikels:
Die Anonymitäts Frage in Zitat 1 ist unseriös, es geht um die Transaktion des Bitcoins und nicht das System drumherum.
Der Crash beruhte auf der Schliessung einer webiste auf der bitcoins gelagert waren und gehandelt wurden indem sie gehackt wurde und alle offenen gesuche mit nur einem cent getilgt wurden
Satoshi ist falschgschrieben und wikipedia zugrunde ist er ein Pseudonym einer Person/Personengruppe.
Verschwinden Satoshi’s: Er hatte angst vor erpressung/kidnapping für finanzielle zwecke und verfolgung wegen Finzanzterrorismus.
Kein Verweis auf den Typ mit dem Video // vermehrte rechtschreibfehler

in dem artikel: European Central Bank : Virtual Currency Schemes, Oktober 2012 belegt die zentralbank das es KEIN schneeballsystem ist

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Mica 7. August 2013 at 14:59

Ganz ehrlich, ich würde mich schämen wenn unter so einem Artikel mein Name steht. Schon dass du damit anfängst: “Ich lag schon einmal richtig…” Der Crash auf einen Cent, den du da beschreibst hatte die Ursache das MtGox gehackt wurde: “Der Angreifer platzierte eine Verkaufsorder mit einem Volumen von 100.000 BTC, zum Preis von 1 Cent pro Bitcoin bei einem Marktpreis von rund 17 US-Dollar. Das Angebot erfüllte sämtliche offenen Kaufgesuche…” (Quelle Wikipedia) Das sollte man schon dazuschreiben. Der Rest des Artikels ist nur Gebashe und Halbwahrheiten.
Wenn ich sowas lese frage ich mich immer ist das Dummheit, Ignoranz oder Absicht?

Ja wodurch ist Bitcoin gedeckt? – Warum müssen Bitcoins mit irgendwas gedeckt sein? Dollar waren mal durch Gold und Silber gedeckt… UND? Wer oder Was gibt Gold und Silber seinen Wert? Richtig der Glaube daran und das war es. Wenn der nicht wäre hätte Gold auch nur einen Wert ähnlich wie Kupfer.

Aber es wird immer Leute geben den kann man es nicht recht machen. Schlag doch selber mal eine Alternative zu unserem maroden Geldsystem vor anstatt neue Alternativen schlechtzureden.

@Norbert: dein Kommentar ist totaler Schwachsinn. Bitcoin war von Anfang an öffentlich und es wurden vorher auch keine Bitcoins erzeugt.
Du schreibst: “alle gemeinsam starten” Wie willst du das anstellen? Willst du 7 Mrd Einladungen verschicken?

Ich kann aus deinem Kommentar lesen dass du wahrscheinlich nicht das Potential erkennst dass in peer-to-peer Währungen steckt. Was ja auch nicht schlimm ist, aber Sachen die man nicht versteht mit Lügenmärchen niederzumachen, ist eher ein Eigentor.

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Tobi 28. Juli 2013 at 15:41

Bitcoins sind Teilbar auf 8 komma stellen. Sprich es sind Real garnicht 21.000.000.000 sondern sogar 2.100.000.000.000.000.000 einheiten. Und das ist doch eine recht große Zahl wie ich finde. Und wenn man dann überlegt das eine Handvoll insider 6.000.000.000 von den 11-12.000.000.000 besitzten. Haben sie etwa immernoch 50%.
Was passiert wenn diese leute mal einige Tage alle kauf gesuche auslösen und das Fait Geld aus dem Systhem Ziehen? Der Preis fällt ins Bodenlose.
Frage an alle Bitcoin USER. Welche shops gibt es wo man mit Bitcoins bezahlen kann? Was bietest du mir an für meine Bitcoins? Wenn man mit Bitcoins einaufen googelt. Dann findet man vorallem Platformen zum kauf und verkauf der Bitcoins. Aber keine seite wo ich zb für 0,97 BTC mir ein neues PS3 Spiel kaufen kann.
Man findet da auch recht schnell ein ebay für arme, in englisher Sprache. Wo man mit BTC zahlen kann oder aber auch in Dolar. Also shops die exklusiv nur BTC nehmen und auch noch bessere Preise als der aktuelle Wechsel kurs bitten im Vergleich zu Amazon oder ebay, wo ich einfach per paypal oder überweisung zahle habe ich noch nicht gefunden. Und nur solche shops währen doch ein echter anreiz mir BTC zu besorgen, sonnst bin ich doch nur ein Trottel der das systhem feedet und daruf hofft das es noch größere Trottel gibt, die das selbe hoffen. Aber der -Welt gehen irgendwann die Trottel aus, und dann gibt es urplötzlich mehr btc als es Kaufinteresse gibt.
Viel spaß.

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Norbert Hagen 14. Juli 2013 at 18:15

Eine dezentrale Währung ist sehr wichtig, doch Bitcoin erfüllt alle Merkmale eines Ponzi-Schemas. Die Entwickler von Bitcoin haben in aller Ruhe alleine, und nur sie selbst erstmal Millionen Bitcoins erzeugt, bevor sie das Programm überhaupt bekannt gegeben haben. Dann fingen sie an, das Programm zu bewerben und bekannt zu machen. Das riecht nach Betrug.

Wäre Bitcoin demokratisch hätten sie (die Entwickler) das Programm ohne vorheriger Erzeugung von Bitcoins veröffentlicht, sodass alle gemeinsam starten. Das fand aber nicht statt, sodass die Vorwürfe in diesem Artikel nicht widerlegt werden können. Vielleicht ist Bitcoin der dreisteste Betrug in der Neuzeit, es erfüllt alle Bedingungen dafür.

Wer ist dieser Satoshi Nakamoto überhaupt? Einige Leute sollen festgestellt haben, dass dieser über eine Million Bitcoins hortet, diese wurden auch noch nie ausgegeben. Überhaupt erfüllt Bitcoin nicht die Eigenschaften einer Währung: der Kurs schwankt ständig wegen der Spekulation, Bitcoins können gehortet werden und das Vermögen ist im Bitcoin-System noch ungerechter Verteilt als beim traditionellen Geldsystem.

Warum hat Bitcoin überhaupt einen Hype erlebt? Viele Leute hoffen auf das schnelle Geld und investieren nur aus diesem Grund in Bitcoin. Auch das ist ein Merkmal eines Ponzi-Schemas. Fragt man die Anwender, wie das System funktioniert, bekommt man keine Antwort. Es ist auch ziemlich “krank” wenn man sieht, dass die Leute sich wie Raubtiere auf die Computer (Miner) stürzen um ein paar sinnlose Zahlenfolgen zu berechnen. Teilweise sind diese Rechner so teuer wie ein Neuwagen. Einige Nutzer fallen auf die leeren Versprechen der “Hersteller” herein und geben denen das Geld, weil sie von der Gier nach dem schnellen Geld schon blind geworden sind. Das ganze Bitcoin-System bläht sich wie eine Blase auf und wird irgendwann platzen. Gewinn werden nur die Entwickler machen, während alle anderen leer ausgehen werden.

Mir ist bewusst, dass dieser Kommentar vielen Lesern nicht gefallen wird, doch man sollte bei Bitcoin vorsichtig sein. Das derzeitge Bankensystem bedarf dringend einer Überarbeitung um die ungleiche Verteilung des Vermögens zu beseitigen, doch Bitcoin ist dafür nicht geeignet und wird es auch niemals sein. Wenn beim Start einer Währung nur die Programmierer groß abkassieren, während alle anderen Nutzer blind ihr Geld für ein paar Zahlenfolgen ausgeben, stimmt etwas wirklich nicht. Gäbe es die illegalen Seiten im Darknet nicht, wäre Bitcoin schon längst Geschichte.

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mike 17. Juni 2013 at 21:57

selten so einen schlecht recherchierten beitrag zu bitcoins gelesen.

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Bitcoin 4. Mai 2013 at 9:41

Es ist dringend notwendig das die Grundidee des Bitcoins verwirklicht wird. Das Internet braucht eine Onlinewährung. Natürlich eignet sich der Bitcoin auch als Spekulationsobjekt.

Z.b. auf der deutschen Handelsplattform https://www.bitcoin.de/r/sk64hv kann der Kurs in Euro und Dollar eingesehen und dort auch Euros in Bitcoins getauscht werden.

Investoren die Millionen in die virtuelle Währung pumpen sind Fluch und Segen zu gleich. Werden Sie nervös bricht der Kurs ein. Behalten Sie die Ruhe und sehen dort langfristiges Wachstum kann sich dies durchaus positiv auf den Kurs auswirken. Momentan erleben wir einen Zick Zack Kurs gut zu sehen auf der deutschen Handelsplattform https://www.bitcoin.de/r/sk64hv wo auch Bitcoins erworben werden können.

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Toxi1965 13. April 2013 at 6:54

Ich hab das Thema Bitcoins auch vor einen Jahr auf dem Radar gehabt … das war mir aber zu suspekt .
Auch ich hab mich mit Gedd beschäftigt und mir was sofort klar das es wieder was ist was durch nichts gedeckt war/ist.

Also Schall und Rauch !!

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bitcoinzocker 20. April 2013 at 11:43

Kann man nur eines dazu sagen, schön blöd gelaufen für Dich…..

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Steffen 12. April 2013 at 22:09

P.S. Ich nutze keine Bitcoins, und habe mit dem System nix zu tun.

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Steffen 12. April 2013 at 22:06

Ein Schneeballsystem ist vor allem dadurch gekennzeichnet, dass der Erfinder bzw. die ersten Investoren den Profit machen. Der Gewinn entsteht indem immer neue Investoren Geld geben, welches dann an die Investoren davor ausgezahlt wird. Das Schneeballsystem bricht in dem Moment zusammen wo es keine neuen Investoren gibt, was hier aber nicht der Fall ist.
In einer Untersuchung der Europäischen Zentralbank kommt diese ebenfalls zu dem Schluss, dass es sich nicht um ein Schneeballsystem handelt.
“[…]and therefore, it seems that nobody benefits from the system, apart from those who benefit from the exchange rate evolution (just as in any other currency trade) or those who are hard-working “miners” and are therefore rewarded for their contribution to the security and confidence in the system as a whole. Moreover, the scheme does not promise high returns to anybody. Although some Bitcoin users may try to profit from exchange rate fluctuations, Bitcoins are not intended to be an investment vehicle, just a medium of exchange.[…]”
(European Central Bank : Virtual Currency Schemes, Oktober 2012)

Und Du sagst das die bitcoins schlecht sind weil sie keinen intrinsischen Wert haben, aber das ist mit unseren gesetzlichen Zahlungsmitteln genauso! Der € hat genau so viel Wert wie das Papier auf dem er gedruckt wird. Hast Du Dich schonmal mit der derzeitigen Geldschöpfung der gesetzlichen Zahlungsmittel befasst? Die werden nämlich auch aus Luft geschöpft, und zwar nicht (nur) von den Zentralbanken, sondern hauptsächlich von (privaten) Geschäftsbanken und zwar aus Luft. Und die die das Geld schöpfen verfügen somit über das Monopol, durch das Zinseszins – System werden alle neuen Eigener der Währungen abgezockt und ihr Reichtum wird durch “Wettbewerb” zu den ersten Investoren hin umverteilt. Würdest Du deswegen den Euro oder den Dollar auch als Schneeball-System bezeichnen?

Da die Menge der Bitcoins begrenzt ist wird ihr Wert bei steigenden Nutzerzahlen stark zunehmen und es wird tatsächlich zu einer Blase kommen.
Das wird selbst von dem derzeitigen Chef-Entwickler Gavin Andresen nicht bestritten sondern als ein normales Verhalten beschrieben. Im Hauptforum äußerte er sich wie folgt:
„[…] I predict there will be between one and five Bitcoin bubbles (price will double or more and then crash back down below the starting price) in the next four years.“
Auch der Erfinder bezeichnete die bitcoins weiter als Experiment und die Bitcoin Gemeinde warnt selbst davor größere Geldmengen in bitcoins zu tauschen, da es sich um eine hoch spekulative Investition handelt.

Mich würde auch interessieren wie Du auf die Idee kommst bitcoins währen kein Geld??
Mal ganz nebenbei, zur Jahrtausendwende gab es 1.900 Komplementärwährungen auf der Welt, mittlerweile ist die Zahl geschätzt auf 5 – 6.000 gestiegen das ist alles Geld. Jede Vielfliegermeile ist eine Währung und somit Geld.
Wenn ich mir jetzt ein Stück Papier nehme und ne 5 drauf schreibe und sage dafür kann man sich ne Salami kaufen, dann ist das Geld! Wenn nur genug Menschen mich für vertrauenswürdig halten und meine ausgegebenen Zettel akzeptieren, dann ist das Geld.

Die erste Bitcoins-Transaktion war der Kauf einer Pizza für 10.000 BTC. Meinst Du nicht, das hätte sich derjenige nochmal überlegt wenn er wüsste das er für die Pizza (Stand 13.04.13) 1.700.000 Dollar bezahlt hat???

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alex 13. April 2013 at 6:49

Das ist ja das Geniale an BTC, die Verantwortlichen kommen damit durch. Auch wenn die Blasen angekündigt werden und auch sonst freimütig erzählt wird dass man zur CIA ging und man nicht zuviel investieren sollte, deswegen rate ich trotzdem ab. Wenn es nicht als robustes Zahlungsmittel taugt und via In-Q-Tel in Echtzeit überwacht wird mit möglichen Hintertüren und wenn Leute mit noch mehr Blasen von Insidern (legal?) abgezockt werden, warum sollte ich es dann benutzen?

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Thrasher 12. April 2013 at 16:25

Algorithmus wird mit i geschrieben.

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isomorph 12. April 2013 at 8:18

Also ich finde Bitcoins (BTC) super. Praktisch, dezentral, beständig, begrenzt, sicher, (teil) anonym, (noch) konkurrenzlos, … Was kann man von einem Tauschhilfsmittel mehr verlangen?

Und es ist ja auch nicht so, dass jeder neue Teilnehmer Prozente an über ihn Stehende abdrücken muss, bis hin zur Spitze, oder die Initiatoren von jedem BTC etwas abbekommen würden. Ein Schneeballsystem ist etwas anderes.

Es ist nur so, dass diejenigen, die früher dabei waren, mehr partizipieren als andere. Wie immer auf einem freiem Markt, auf dem niemand gezwungen wird mitzumachen, wie bei BTC.

los leute, kauft wieder 😉

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Mark 11. April 2013 at 23:15

Also der Artikel ist wirklich nicht ganz sauber recherchiert. Seit wann lässt sich der Algorithmus ändern und seit wann mussten erste Bitcoins nicht berechnet werden? Es gab genau EINEN Genesis-Block alles andere wurde errechnet. Die ersten Berechnungen gingen sicher einfacher und natürlich hast du viele Bitcoins liegen gehabt – ohne Wert. Der Wert kommt jetzt, wo die Arbeit auch Früchte trägt durch die Diffusion der neuen Technologie. Aber seit wann hat der Erfinder kein Recht mehr zu profitieren?
Es ist eben nichts, was verpufft – sondern eine Technologie die bestehen bleiben kann und unglaublich dazu beitragen kann die Abhängigkeit von dem Zentralbankgeld zu verringern.
Bei allem Respekt klingt mir der Artikel nicht wie Alex Benesch sondern wie ein schlecht informierter Neidhammel.

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alex 12. April 2013 at 5:34

Wenn jetzt schon Wechselstuben dicht sind, fast keiner es als Zahlungsmittel akzeptiert und die Leute schon zu den Konkurrenz-Digi-Währungen rennen, dann frag dich mal im Ernst wie viel dir Bitcoin in der Krise nützt! Einen feuchten Dreck.

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Fabian Sachara 11. April 2013 at 20:04

Also ich persönlich habe bei dem Satz, dass die Bitcoins auf dem eigenen Rechner gespeichert werden, aufgehört zu lesen. Bitcoins werden nicht auf dem Rechner gespeichert. Wenn du wirklich recherchiert hast wie Bitcoins funktionieren komm wieder und schreib nen neuen Artikel, der auf Wissen beruht und nicht auf reinem haten. Naja bis dahin, tschüss!

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vollbremsung 11. April 2013 at 15:45

Bin auf den BitCoin-Hype reingefallen. Dachte es wäre wirklich eine Alternative zum Geldsystem. Vor allem die versprochene totale Anonymität schien mir einen Wert zu haben. Auch die begrenzte Herstellung. Aber es scheint ein geschicktes Geschäftsmodell, dass lediglich sich dem “Underground-Marketing” zu nutze macht um Nachfrage zu generieren. Bezüglich Max Kaiser: Könnte sein dass er wußte dass die Rallye losgeht. Er wollte den Hörern der Alex Jones Show die Gelegenheit mitteilen. Aber man muss halt schnell wieder raus, wenn Gewinn eingestrichen wurde. Vielleicht steckt Max Kaiser auch mehr drin und er zockt die Leute ab – wer weiß…

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lol 11. April 2013 at 15:26

@ Argument BTC hätten keinen “innern” Wert. Hat denn der Euro einen inneren Wert? Kann man ihn gegen Gold tauschen? NEIN. Die heutigen Währungen existieren nur aufgrund ihrer Funktion und nicht aufgrund von hinterlegten Sicherheiten. Anstatt: Ich weiß, dass ich für 5€ xxg Gold bekomme, sagt man heute:
Ich nehme die 5€ nur an, weil ich weiß (davon ausgehe) dass sie ein anderer auch wieder gegen Waren eintauscht.

Du wetterst andauernd gegen die Geldschöpfung “out of thin air”; also gegen etwas ohne inneren Wert, was gegen Zinsen verliehen wird. Siehst du denn nicht, dass mit Bitcoin endlich mal ein Vollgeldsystem zur Verfügung steht????

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alex 11. April 2013 at 15:37

Eine alternative Währung ist nicht automatisch ehrlicher als die etablierten, nur weil sie “alternativ” ist. Bitcoin ist Scam-verdächtig und hat zuviele Points of failure als das ich sie empfehlen kann. Außerdem ist es gut möglich, dass sich Bitcoin-Derivate bilden und gehandelt werden, Optionen, Futures etc. wie bei Euros auch. Oder teilweise gedeckte Bitcoin-Kredite mit Zinsen. Alles “gedeckt” durch die Gier der Spekulanten. Wenn die BTC-Wechselstubenbetreiber und andere Insider jetzt schon könnten wie sie wollten, hätten wir erst recht eine gigantische Blase.

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DANI 11. April 2013 at 15:24

Also für mich klingt das alles sehr schlüssig was Alex da geschrieben hat.

Diese Währung ist vielleicht eine gute Idee aber nur aus Sicht der “Ersten”….

Vielleicht gibt es aber tatsächlich eine gutes Einsatzgebiet für diese Währung …..

Vielleicht wollten auch nur irgendjemand oder irgendeine Organisation etwas ausprobieren um bald eine erfolgreichere besser durchdachte und praktischere Variante der Bitcoins zu etablieren.

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Nico 11. April 2013 at 13:23

Wie?

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Da3m0n 11. April 2013 at 11:07

“Ich habe aufgehört zu lesen ab dem satz ->

Nur 12 Tage später gab es einen Blitz-Crash des gesamten Bitcoin-Marktes von einem Wochenhöchstwert von 32 Dollar auf einen Cent am 19. Juni.

Sie haben nicht den geringesten schimmer eine AHnung was sie da so von sich geben…

die GEschichte nochmal studieren..vieleicht kapieren sie ja dann wie da ablief

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