Alex Newman (New American)

Die Regierungen und Regime der sogenannten BRICS-Staaten Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika haben sich auf die Errichtung einer neuen Weltbank geeinigt, die laut Analysten den zunehmend instabilen Dollar marginalisieren könnte. Beim fünften jährlichen Treffen im südafrikanischen Durban verkündete man Pläne für eine neue Weltwährung und sogar eine Weltregierung mit „nachhaltiger Entwicklung“, gemeint ist eine radikale Neustrukturierung der gesamten menschlichen Zivilisation.

Im Februar traf sich die Sozialistische Internationale in Portugal und forderte einen neuen Internationalismus, die Restrukturierung der Welthandelsorganisation und ein neues IWF-Weltwährungssystem basierend auf Keynes‘ „Bancor“-System. Manche Analysten versuchten, die Entwicklungen herunterzuspielen. Die BRICS-Staaten verfügen zwar über rund die Hälfte der Weltbevölkerung, ihr kombiniertes Bruttosozialprodukt beläuft sich jedoch auf „nur“ 14 Billionen $, in etwa die Größe der US-Wirtschaft.

Wenn der Dollar implodiert, würden sich die Machtverhältnisse ändern. Viele Regierungen und Zentralbanken der BRICS haben in bisher ungekannten Größenordnungen Gold gekauft, was auf größere Veränderungen hindeutet. Nan strebt ein Weltwirtschaftssystem an unter Kontrolle der fünf Länder, mit der UNO als Fassade und verschiedenen internationalen Organisationen:

„Wir erkennen die wichtige Rolle an, die Konzerne im Staatsbesitz (SOCs) in der Wirtschaft spielen und wir ermutigen unsere SOCs, Wege der Kooperation zu suchen.“

„Bei der Umformung der globalen Wirtschaft wollen wir neue Modelle und Herangehensweisen entdecken für eine gerechtere Entwicklung und inklusiveres weltweites Wachstum.“

Die BRICS-Regime – manche der brutalsten Autokraten auf Erden – machten natürlich ihre Lippenbekenntnisse im Hinblick auf Menschenrechte. In China beispielsweise terrorisiert die kommunistische Partei mit Hilfe der UNO ihre Bevölkerung unter anderem mit Zwangsabtreibungen im Zuge der Ein-Kind-Politik. Christen und die politische Opposition werden gnadenlos verfolgt, von Dissidenten erntet man Organe, Kritiker landen in Konzentrationslagern, verheerende Planwirtschaft ist die Norm. Die chinesische kommunistische Partei ist verantwortlich für den Tod von über 50 Millionen unschuldiger Menschen.

In Südafrika warnte der weltweit anderkannte Experte für Genozid, Dr. Gregory Stanton von Genocide Watch, dass das Regime der herrschenden südafrikanischen kommunistischen Partei mit dem anhaltenden Massaker an Afrikanern zu tun haben könnte. Das Endziel laut Genocide Watch und weiteren zuverlässigen Quellen ist die Etablierung einer marxistischen Diktatur und die Eliminierung sämtlicher Opposition.

Brasilianische Truppen mit UNO-Abzeichen räumten kürzlich ohne Rücksicht und vorgehaltenen Waffen ganze Städte im Zuge einer Landübernahme durch die Bundesregierung. Das Regime versucht mit allen Mitteln den legitimen Anstrich zu wahren, während Kritiker die herrschende Arbeiterpartei die Absicht einer Tyrannei in Brasilien und der weiteren Region unterstellen. Mehr als nur ein paar Analysten nennen Brasilien inzwischen das Hauptquartier einer tyrannischen Welle in Lateinamerika.

Die russischen Behörden haben den wohlverdienten Ruf als ruchlose Gangster. Die sozialistischen Herrscher Indiens sollen sich mit Hilfe des Westens an Eugenikprogrammen veteiligt haben und halten das Land durch Planwirtschaft in anhaltender Armut.

Kurz: Analysten nennen die BRICS den neuen kommunistischen Block.

Liked it? Take a second to support AlexBenesch on Patreon!

Related posts

Warum bisher jedes Gesellschaftssystem versagt hat – Teil 3

AlexBenesch

Deutsche Medien misrepräsentieren FBI-Studie über "active shooter incidents"

AlexBenesch

Putin möglicherweise ein Okkultist und Adliger mit Vorfahren aus Twer

AlexBenesch

Diese Webseite verwendet Cookies. Wenn Sie einverstanden sind, benutzen Sie die Seite weiter und klicken auf „OK“. Erfahren Sie mehr in unserer Datenschutzerklärung. OK Datenschutz