Gläubige verhaftet, gefoltert, getötet in Ägypten, Libyen, Syrien

Paul Joseph Watson (Infowars.com)

Christen im mittleren Osten und Nordafrika werden im Zuge des arabischen Frühlings und dessen Unterstützung durch westliche Regierungen in zunehmendem Maße verfolgt.

Unter Staatschefs wie Mubarak, Gaddafi und Assad konnten Christen noch relativ frei ihren Glauben ausüben, in den neuen radikalen Regimen ist die Unterdrückung der Minderheit ein zentraler Punkt der Agenda. Ein neuer Bericht aus Ägypten enthüllt wie „islamische Hardliner eine Moschee in einer Vorstadt Kairos stürmten und sie in eine Folterkammer für Christen verwandelten, die gegen die herrschende Muslimbruderschaft demonstrierten.“

Dies ist das jüngste von vielen Beispielen bei denen koptische Christen vor die Wahl gestellt wurden, zum Islam zu konvertieren oder zu sterben. Auf christliche Kirchen in Ägypten wurden Anschläge mit Autobomben verübt, die Kirchgänger werden massiv bedroht.

Adel Guindy, Präsident der Organisation Coptic Solidarity und Mitglied von Ägyptens koptischer Gemeinschaft, erklärte:

„Dieser eine Fall hat die Aufmerksamkeit der Nachrichtenagenturen erregt, aber Christen werden jeden Tag in Ägypten schlimmere Dinge angetan.“

Nach dem NATO-unterstützten Sturz von Gaddafi in Libyen werden Bürger verhaftet und zu Tode gefoltert wegen der Verbreitung des Christentums in Bengasi. In Syrien mussten Christen massenweise fliehen, alleine 80.000 aus der Gegend von Homs. Laut dem Erzbischof Issam John Darwish führte ein „Zustrom von Dschihadisten bei den Rebellen“ zu der Verfolgung von Christen. Bei einem Vorfall wurde ein junger Christ namens Andrei Arbashe geköpft und an die Hunde verfüttert.

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8 comments

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Eingeschränktes Soziales 11. April 2013 at 0:34

Stimmt, mein Kommentar war Emotional und nicht sachlich egal bin jetzt schlauer daraus ^^

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kasperle 9. April 2013 at 17:43

Wo bleibt der tolerante und demokratische Islam?

Es gab und gibt keinen Staat mit einer muslimischen Mehrheit, der Pluralismus lebt und Minderheiten gleichberechtigt behandelt. Diese Feststellung „islamophob“ zu nennen verhindert jeden Dialog(echten Dialog ;).

http://m.welt.de/article.do?id=debatte%252Fkommentare%252Farticle115148377%252FWo-bleibt-der-tolerante-und-demokratische-Islam

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9 11 pirat 6. April 2013 at 12:03

Glaubt mir wenn die Terroristen in Syrien verlieren und dies ist abzusehen,dann kommen die als Flüchtlinge hierher und ziehen den Scheiss dann hier ab.Ich hoffe Assad wird vorher gründlich unter denen Aufräumen.Doch für den Notfall sollte man immer darauf vorbereitet sein sich auch Verteidigen zu können.

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JoniHi 29. März 2013 at 13:21

!!! dessen Unterstützung durch westliche Regierungen !!!! besser informieren Leute,…. Augen aufmachen,…. recherchiert wer die Waffen dorthin transportiert und die Terroristen dort finanziert,…. wer das alles macht??? ist doch nicht euer ernst Leute,….

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Eingeschränktes Soziales 28. März 2013 at 1:26

Steht da was von schlachtet die christen… hast du den koran gelesen?

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Freigeist 29. März 2013 at 2:55

Mohammed war nicht nur Obdachloser und Rumtreiber, er dann auch Kriegsherr. Und dann gehts nurnoch ums Köpfe abschneiden und versklaven.

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Eingeschränktes Soziales 27. März 2013 at 16:10

Ach du scheisse, dass ist schon ziemlich krank. Die nennen sich noch Moslem?? Wie kan man so fest an etwas glauben und dann genau das gegenteil machen im festen Glauben.

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Freigeist 27. März 2013 at 18:47

Koran lesen.

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