Aus eigentümlich frei

Carlos A. Gebauer kommentierte kürzlich:

“Zur Rechtfertigung des Zwangsbeitrags wird im TV ein Experte gehört. Er erwidert auf den juristischen Vorwurf, der neue Beitrag sei eine verdeckte Steuer und für die sei allenfalls der Bund zuständig, Bemerkenswertes: Das sei Unsinn. Es handele sich um eine Abgabe, nicht aber um eine Steuer. Der gesendete Experte war in seinem ersten Jurasemester offenbar krank.”

Die Partei der Vernunft ruft für den kommenden Samstag, den 23. März 2013, zu bundesweiten Protestaktionen gegen die neue Haushaltsabgabe der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten auf. Über Facebook haben sich derzeit über 36.000 Interessenten zu den Demonstrationen angemeldet. Allein in Köln werden 1.600 Teilnehmer erwartet.

Gegen die Staatsfunker läuft zur Zeit ebenso eine Online-Petition des PdV-Mitglieds Patrick Samborski aus München. Bis dato kann er auf 115.000 Unterstützer bauen.

Detaillierte Informationen zu den Aktionen der PdV, insbesondere zu den Veranstaltungsorten und –zeiten können bei Facebook abgerufen werden.

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3 comments

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Specht 23. März 2013 at 16:28

Das ist so widerlich, dass man von unserem eigenen Geld unsere geistige Versklavung finanziert. Wie könnte es schlimmer sein? Da geht einem das Messer in der Tasche auf!
Und die öffentlich Rechtlichen behaupten immer noch, das neue Gebührensystem wäre keinesfalls entworfen worden, um mehr Geld einzunehmen. Wen wollen die bitte verarschen? Nur ARD Zuschauer sind blöde genug das zu glauben!

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PPP 23. März 2013 at 4:45

Die Massenmedien müssen definitiv auf Konkurrenzlevel zurechtgestutzt werden, auch die privaten Großkonzerne die über ominöse Geldquellen gespeist werden, via Werbung, sozusagen legale Geld******* – Man verweise nur auf nebulöse Berichte alla Chemtrails 911 und Co. wo die alternativen platt gemacht werden sollen.

Wenn man eine Nachrichtenseite, wie Recentr, betreibt, dann ist so etwas durch Narzissten dort leicht angreifbar. Alex sein Konzept finde ich gut, da nicht unbedingt Massen an Firlefanz-Meldungen, alla Paris Hilton in Dreckslochistan gesichtet, kommen. Aber auch hier sehen diverse Individuen Angriffsfläche. Indem sie etwa einen einzelnen Artikel herausgreifen, zu einer bestimmten Sache und dann einen Angriff darauf wagen, da man nun nicht 100 Din A-4 Seiten mit anhängen kann, um den Rest logisch untereinander zu verknüpfen. Dazu muss beim Leser entsprechend bereits die Datenbank im Kopf vorhanden sein.

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Eingeschränktes soziales 21. März 2013 at 13:32

Eine Steuer weniger , bleiben noch 789

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