Die Taktik “Druck von oben und von unten”

Alex Benesch Die Insider der Neuen Weltordnung ĂŒben auf die Mittelschicht Druck von oben aus durch das gekonnte Zusammenspiel von Politik und Banken. Massive Steuerbelastungen und Zinszahlungen fĂŒr aus...

Alex Benesch

Die Insider der Neuen Weltordnung ĂŒben auf die Mittelschicht Druck von oben aus durch das gekonnte Zusammenspiel von Politik und Banken. Massive Steuerbelastungen und Zinszahlungen fĂŒr aus dem Nichts geschaffenes Geld bilden eine gigantische Saugmaschine fĂŒr Reichtum und destabilisieren die Gesellschaft. Die oberen 1% bekommen eine Menge Geld fĂŒr heiße Luft.

Der radikalisierte Mob auf der Straße macht wĂ€hrenddessen der Mittelschicht den Druck von unten. Man maßt sich an, fĂŒr die anderen 99% der Gesellschaft zu sprechen und natĂŒrlich zu einem spĂ€teren Zeitpunkt fĂŒr all diese Menschen zu entscheiden. RevolutionĂ€re Gruppen wie Occupy in Deutschland bekamen bereits vor der allerersten Demonstration sieben Minuten ununterbrochene Redezeit geschenkt vor einem Millionenpublikum im ZDF. In der Sendung Infokrieg TV kĂŒndigte der nebulöse Sprecher an, man wolle den “Kapitalismus ĂŒberwinden”. Zu den weiteren Forderungen der “Anti-Establishment”-Protestler gehörten zum Beispiel der Wegfall der Grenzkontrollen an den RĂ€ndern der EU und die “bedingungslose Aufnahme aller FlĂŒchtlinge”.

WĂŒrde man eher den sozialistischen unterentwickelten Diktaturen Freiheit und Marktwirtschaft bringen, wĂŒrden deren BĂŒrger nicht scharenweise flĂŒchten. Das Asylrecht wird in Deutschland und Europa mit Hilfe von kommerziellen Profi-Schleppern systematisch missbraucht; selbst in ihrer Heimat Nicht-Verfolgte oder terroristische Radikale können Ausweisungsverfahren in der BRD lange genug hinauszögern bis eine stĂ€ndige Aufenthaltsgenehmigung eingeklagt werden kann. Bekommt jemand tatsĂ€chlich postalisch die AnkĂŒndigung einer Ausweisung, taucht er unter und meldet sich unter neuem Namen in einer anderen Stadt.

Unbegrenzte oder nicht verfolgte illegale Zuwanderung ist eine typische Forderung der Sozialisten um bestehende Nationen zu zerstören, aufzulösen und in den Weltsozialismus ĂŒberzufĂŒhren. Anstatt den Euro abzuschaffen und die kollektive Schuldenmithaftung zu beenden, fordert man, “eine europĂ€ische WĂ€hrung solidarisch [zu] sichern,” und ein “bedingungsloses Grundeinkommen”, der VorlĂ€ufer eines an Bedingungen geknĂŒpften Schwundeinkommens.

Selbst die Kanzlerin sprach indirekt in einer Bundestagsrede die winzige Occupy-Gruppe an, als sei diese von Bedeutung, und sie versprach die Umsetzung der geforderten Tobin-Steuer.

Die berĂŒchtigte US-Organisation Students for a Democratic Society war durch die “Liga fĂŒr Industrielle Demokratie” ins Leben gerufen worden, eine dem CFR nahestehende Gruppe. James Kuner erinnert sich an die Zeit:

“Außerdem versuchten Leute der Business International – die auch diese Treffen finanzierten – einige Radikale auf dem Konvent anzuwerben. Sie boten uns an, unsere Demonstrationen in Chicago zu finanzieren. Es wurde uns auch von Esso (Rockefeller) Geld angeboten. Sie wollten dass wir radikalen Aufruhr inszenieren sollten, damit sie im Zentrum zu stehen scheinen, auch wenn sie sich nach links bewegen.”

Die meisten Radikalen werden durch Stiftungen des Establishments mit Geld und Know How unterstĂŒtzt. Der CFR-Mann John Gardner schuf die Organisation Common Cause um SozialhilfeempfĂ€nger und linke NichtwĂ€hler zu organisieren und zu mobilisieren. Gardner war PrĂ€sident der Carnegie Corporation of New York und der Carnegie Stiftung fĂŒr den Fortschritt im Lehrwesen. Das Geld dafĂŒr kam von den CFR-GrĂ¶ĂŸen wie John D. Rockefeller, Thomas Watson und John Witney.

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