Recht

Schweizer Amokläufer war vorbestrafter Einwanderer mit psychischen Problemen

Alex Benesch

Viktor B. tötete in der Kantine der Holzverarbeitungsfirma Kronospan in Menznau vier Menschen, verletzte fünf schwer. Er selbst soll einen Waffenschein besessen haben, für die Tat nutze er aber die ordentlich registrierte Sphinx AT 380 seines Bruders.

Eines der unbewaffneten Opfer versuchte sich auf den Täter während dem Nachladevorgang zu stürzen, war aber zu langsam, jemand anderes soll ihn mit einem Stuhl attackiert haben.

Nun kommt der Verdacht auf, dass ein Arbeitskollege ihm die Waffe entwendet und ihn mit einem Kopfschuss getötet hat. Wäre mindestens eines der Opfer verdeckter Träger einer Handfeuerwaffe gewesen, hätte dies einen gewaltigenichtigen Vorteil bedeutet.

Die Staatsanwaltschaft Luzern informierte die Öffentlichkeit, er sei wegen eines Raubdelikts vorbestraft gewesen, hätte dennoch als Asylbewerber aus dem Kossovo vor Jahren den sogenannten roten Pass erhalten.

1995 brach er einen Münzautumaten auf und entwendete einer Frau die Handtasche. Ausgewiesen wurde er trotz einer Verurteilung zu Haft auf Bewährung nicht. Blick-Online meldete dass der Täter Symptome einer Paranoia gezeigt hätte. Er glaubte, dass er von Kollegen heimlich gefilmt wurde und ihn jemand vor dem eigenen Haus in Willisau überwachte.

Laut den Kollegen führte er Selbstgespräche und isolierte sich immer stärker. Die Justizministerin Simonetta Sommaruga, eine Waffengegnerin, will bereits die Situation politisch ausnutzen und das Waffenrecht verschärfen zu Lastenzukünftiger Opfer.

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4 comments

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MadChengi 22. März 2013 at 10:25

Selbstmord duch Schuss in den Hinterkopf/Rücken – der Klassiker schlechthin!

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MadChengi 22. März 2013 at 10:23

Laut schweizer Medien hat sich der Amokläuger selbst in den Hinterkopf geschossen! Tja, so machen sie das doch immer….oder nicht?

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Daily Observer 5. März 2013 at 9:34

Zur berechtigten Frage “Sind Waffenverbote hierzulande quantitativ zu rechtfertigen?” folgende Betrachtung:

Anzahl der Sterbefälle in Deutschland im Jahre 2011 auf Grund von Verletzungen bei tätlichem Angriff – im Verhältnis zur Gesamtanzahl, d.h. auf Grund aller Krankheiten und Folgen äußerer Ursachen:

345 auf 852.328 Fälle, also ca. 0,04 Prozent oder einer von 2.471 Sterbefällen!

Diese 345 Fälle beinhalten aber alle Arten von tätlichen Angriffen (also waffenlos, mit Messern, Schuss- und anderen Waffen). Zur Anzahl von Tötungsdelikten speziell mit Schusswaffen findet man bei Wikipedia für Deutschland die Anzahl von gemittelt 155 Fällen pro Jahr im betrachteten Zeitraum 1998–2001.

Man vergleiche das mit den Fallzahlen der “Hitparade” der Todesursachen 2011:

1. Platz: Chronische ischämische Herzkrankheit: 70.557 Fälle
2. Platz: Akuter Myokardinfarkt: 52.113 Fälle
3. Platz: Bösartige Neubildung der Bronchien und der Lunge: 43.908 Fälle
4. Platz: Herzinsuffizienz: 45.428 Fälle
5. Platz: Sonstige chronische obstruktive Lungenkrankheit: 26.018 Fälle
6. Platz: Bösartige Neubildung der Brustdrüse: 17.974 Fälle
7. Platz: Schlaganfall, nicht als Blutung oder Infarkt bezeichnet: 21.594 Fälle
8. Platz: Bösartige Neubildung des Kolons: 17.293 Fälle
9. Platz: Hypertensive Herzkrankheit: 21.047 Fälle
10. Platz: Bösartige Neubildung des Pankreas: 15.940 Fälle

ALSO VIELLEICHT DOCH BESSER GESÜNDER LEBEN ALS WAFFEN VERBIETEN?

Links zu den Quellen:
[Offizielle Todes(ursachen)statistik]
[Waffenmissbrauch (Wikipedia)]

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Andi 4. März 2013 at 14:52

Ist ja nichts neues das die Linke den Vorfall sofort ausschlachten will

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