Alex Benesch

Viktor B. tötete in der Kantine der Holzverarbeitungsfirma Kronospan in Menznau vier Menschen, verletzte fünf schwer. Er selbst soll einen Waffenschein besessen haben, für die Tat nutze er aber die ordentlich registrierte Sphinx AT 380 seines Bruders.

Eines der unbewaffneten Opfer versuchte sich auf den Täter während dem Nachladevorgang zu stürzen, war aber zu langsam, jemand anderes soll ihn mit einem Stuhl attackiert haben.

Nun kommt der Verdacht auf, dass ein Arbeitskollege ihm die Waffe entwendet und ihn mit einem Kopfschuss getötet hat. Wäre mindestens eines der Opfer verdeckter Träger einer Handfeuerwaffe gewesen, hätte dies einen gewaltigenichtigen Vorteil bedeutet.

Die Staatsanwaltschaft Luzern informierte die Öffentlichkeit, er sei wegen eines Raubdelikts vorbestraft gewesen, hätte dennoch als Asylbewerber aus dem Kossovo vor Jahren den sogenannten roten Pass erhalten.

1995 brach er einen Münzautumaten auf und entwendete einer Frau die Handtasche. Ausgewiesen wurde er trotz einer Verurteilung zu Haft auf Bewährung nicht. Blick-Online meldete dass der Täter Symptome einer Paranoia gezeigt hätte. Er glaubte, dass er von Kollegen heimlich gefilmt wurde und ihn jemand vor dem eigenen Haus in Willisau überwachte.

Laut den Kollegen führte er Selbstgespräche und isolierte sich immer stärker. Die Justizministerin Simonetta Sommaruga, eine Waffengegnerin, will bereits die Situation politisch ausnutzen und das Waffenrecht verschärfen zu Lastenzukünftiger Opfer.

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