Die 5 krassesten “Umweltschützer”

Posted on Jan 8 2013 - 12:49pm by AlexBenesch

1. Der finnische Philosoph Pentti Linkola: Ab in die Lager, ihr Zweifler!

“Leugner” des Klimawandels sollen in Gulags umerzogen, die Mehrheit der Menschen umgebracht und und der Rest in einem grünen Polizeistaat versklavt werden. Fortpflanzung soll ein staatlich verliehenes Privileg werden, Zwangssterilisationen die Norm repräsentieren und Autos sollen beschlagnahmt werden da das Reisen nur der Elite gestattet ist. Der Philosoph Pentti Linkola hat Jünger um sich geschart die sich selbst als “Ökofaschisten” bezeichnen.

In Linkolas Vorstellung “würden nur ein paar Millionen Menschen als Bauern und Fischer arbeiten, ohne moderne Annehmlichkeiten wie das Automobil”. Eine “grüne Polizei” würde die unnötigen Moralvorstellungen über den Haufen werfen und die Bevölkerung dominieren. Nicht nur Zwangsabtreibungen werden gefordert, auch ein weiterer Weltkrieg wäre “eine tolle Sache für den Planeten” weil dadurch mehrere zehn Millionen Menschen ausgelöscht würden. Immerhin seien “Wachstum und Freiheit” die “schlimmsten Ideologien auf der Welt”:

“Jede Diktatur wäre besser als eine moderne Demokratie.”

“Es kann keinen so inkompetenten Diktator geben, der dümmer ist als die Mehrheit der Leute. Die beste Diktatur wäre eine in der viele Köpfe rollen und die Regierung jedes wirtschaftliche Wachstum verhindert.”

Diejenigen die dieser Logik nicht folgen, würden in Gulags verfrachtet zur “Umerziehung”.

“Wenn es einen Knopf gäbe den ich drücken könnte, würde ich mich ohne zu zögern opfern wenn das bedeuten würde dass Millionen Menschen sterben.”

Und er setzt noch einen drauf:

“Wer vermisst schon all die Leute die im zweiten Weltkrieg gestorben sind? Wer vermisst die zwanzig Millionen die von Stalin hingerichtet wurden? Wer vermisst Hitlers sechs Millionen Juden?”

Wenn diese Worte von einem irren Massenmörder geschrieben worden wären, dann könnten wir deren Bedeutung noch herunterspielen, aber wir haben es hier zu tun mit einem prominenten Umweltschützer dessen Popularität anwächst.

“Wir müssen [...] von der Geschichte revolutionärer Bewegungen lernen – die Nationalsozialisten, die finnischen Stalinisten, von den vielen Stufen der russischen Revolution, von den Methoden der Roten Brigaden – und unser narzisstisches Selbst vergessen.”

2. Eric Holdren und die kommunistische Kontamination der Körperflüssigkeiten

Krasse Konzepte für eine Massensterilisation der Bevölkerung durch Zwangsmedikation via der Trinkwasserversorgung, wie sie von US-Präsident Obamas führendem Wissenschaftsberater in dessen Buch Ecoscience von 1977 vorgeschlagen worden waren, sind bereits im Gange während weltweit die Spermienproduktion schwindet und geschlechtsverändernde Chemikalien unsere Flusse und Seen vergiften. Wie wir bereits betont hatten, befürwortete John P. Holdren nicht nur ein globales Regime um Zwangsabtreibungen, die Sorgerechtsübernahme von außerehelichen Kindern sowie verhütende Körperimplantate umzusetzen, sondern forderte außerdem das “Hinzufügen eines sterilisierenden Stoffes zum Trinkwasser und zu Grundnahrungsmitteln“. Holdren fügte hinzu dass der sterilisierende Stoff klar umrissene Bedingungen erfüllen müsse sodass nur Menschen betroffen sind und nicht etwa Nutzvieh.

“Er muss durchweg effektiv sein trotz stark unterschiedlichen Dosen die Individuen aufnehmen und trotz unterschiedlicher Fruchtbarkeit und Empfindlichkeit von Individuen; er muss frei sein von gefährlichen oder unangenehmen Nebenwirkungen und er darf keine Auswirkungen haben auf Mitglieder des anderen Geschlechts, auf Kinder, alte Menschen, Haustiere oder auf Nutzvieh,”

schrieb Holdren mit seinen Co-Autoren Paul Ehrlich und Anne Ehrlich.

3. WWF-Gründungsmitglied Sir Julian Huxley

Der WWF eignet sich 200 Ökoregionen auf der ganzen Welt an und ist einer der größten Unterstützer von bevölkerungsreduzierenden Maßnahmen weltweit. Beide Teile dieser Agenda entsprechen dem Inhalt eines von Henry Kissinger verfassten Memos des US-Außenministeriums von 1974. Julian Huxley war tatsächlich einer der profiliertesten Eugeniker, er kam aus einer sehr eugenik-begeisterten Familie. Als Eugenik nach dem zweiten Weltkrieg unpopulär geworden war, benannte Huxley die Bewegung um in „Transhumanismus“; ein Begriff der die Überzeugungen der Eugenik verstecken sollte hinter einer salonfähigen Einstellung über den Fortschritt der menschlichen Rasse durch wissenschaftliche Prozesse.

Eine Vielzahl an anderen erwähnenswerten Führungsfiguren des WWF enthüllt ebenfalls die verfolgte Agenda. Prinz Bernhard von den Niederlanden diente als erster Präsident des WWF von 1962 bis 1976; er gründete außerdem nicht nur die Bilderberg-Gruppe (eine semi-geheime Organisation die die Implementierung einer formellen Weltregierung anstrebt und die Politik fast jeder westlichen Nation schwer beenflusst) sondern war auch ehemals ein Nazi-SS-Offizier. Seine königliche Hoheit Herzog von Edinburgh (Prinz Phillip) war auch Präsident des WWF, von den Jahren 1981 bis 1996. Er verlautbarte mehrmals:

„in dem Falle meiner Wiedergeburt möchte zurückkehren als ein tödlicher Virus um etwas beizutragen zur Bekämpfung der Überbevölkerung“

Was steckt hinter der Fassade der Umweltschutzbewegung und welche Auswirkungen wird dies auf die dritte Welt haben? Fragen die gestellt werden müssen, selbst wenn unsere „liebevollen“ Führungsfiguren der NGOs keine klaren Antworten geben wollen.

„Obwohl es absolut wahr ist dass jedwede radikale Eugenik-Politik für viele Jahre politisch und psychologisch unmöglich sein wird, wird es wichtig sein für die UNESCO, dafür zu sorgen dass das Eugenik-Problem mit der größten Behutsamkeit untersucht wird und dass die Öffentlichkeit über die Probleme informiert wird damit das was jetzt noch undenkbar ist, zumindest wieder denkbar wird.“
Sir Julian Huxley, erster Generaldirektor der UNESCO (1946-1948)

4. Prince Philip, Duke of Edinburgh, House of Schleswig-Holstein-Sonderburg-Glücksburg

Der Nazi-Kollaborateur Prinz Philip ist der festen Überzeugung, dass eine staatlich verordnete Verringerung der Größe von Familien “der beste Weg sein könnte, um die in die Höhe schießenden Kosten von Grundnahrungsmitteln wie Brot und Reis unter Kontrolle zu halten,” wie die London Times berichtete.

“Jeder denkt dass es damit zusammenhängt dass nicht genug Nahrung da ist, aber es liegt in Wirklichkeit daran dass der Bedarf zu groß ist; zu viele Menschen. Es ist im Prinzip ein wenig befremdlich für jeden. Niemand weiß so richtig wie er damit umgehen soll. Niemand will dass sich die Regierung in das eigene Familienleben einmischt.”

Abgesehen davon dass der Artikel verschweigt, dass Prinz Philip selbst vier Kinder und acht Enkel hat, wird seine königliche Hoheit fälschlicherweise als “Öko-Krieger” präsentiert. Die Begeisterung des Herzogs von Edinburgh für eine Dezimierung der Weltbevölkerung stammt in Wirklichkeit von seiner Befürwortung von Eugenik. Wie Alex Jones in seinem Dokumentarfilm Endgame darlegt, ist Eugenik eine innerhalb der Elite vorherrschende Philosophie. Es ist gut dokumentiert dass Prinz Philips Schwester Sophia mit Christopher von Hesse-Kassel verheiratet war, ein SS-Offizier der seinen ältesten Sohn Karl Adolf zu Ehren Hitlers taufte. Alle vier Schwestern von Philip heirateten hochrangige Nazis. Zu seiner eigenen Hochzeit 1947 mit der zukünftigen Queen von England durfte er nur zwei Gäste einladen.

Vor fünf Jahren tauchten weitere Enthüllungen über Philips Nazi-Verbindungen in einem Buch auf; noch nie zuvor veröffentlichte Fotos zeigen ihn als 16-jährigen bei der Beerdigung seiner älteren Schwester Cecile im Jahr 1937, flankiert von Verwandten in SS-Uniformen. Ein weiteres Foto zeigt seine jüngste Schwester Sophia gegenüber von Hitler bei der Hochzeit von Hermann und Emmy Goering. Philip war gezwungen, zuzugeben dass seine Familie Hitlers Bestrebungen “anziehend” fand, Deutschland zurück zu Macht und Ansehen zu führen. Er verlautbarte, dass sie “Vorbehalte gegenüber Juden” hätten. Der Herzog war außerdem in der Hitlerjugend eingegliedert worden. Philip half auch dabei, den World Wildlife Fund zusammen mit dem ehemaligen Nazi-SS-Offizier Prinz Bernhard von den Niederlanden zu starten; letzterer gründete später den Club Bilderberg. Philip hat in der Vergangenheit ebenfalls die Treffen im Bohemian Grove besucht.

Die Nazis entliehen von amerikanischen Wissenschaftlern die Pseudowissenschaft der Eugenik für ihr eigenes Programm. In Anbetracht von Philips Nazi-Verbindungen sind seine Ansichten hinsichtlich Überbevölkerung wenig überraschend aber nichtsdestotrotz schockierend.

“In dem Fall dass ich wiedergeboren werde, würde ich gerne als ein tödlicher Virus zurückkehren um etwas beizutragen für die Lösung [des Problems der] Überbevölkerung,”

sagte Philip der Deutschen Presseagentur im August 1988. Er wiederholte seinen Wunsch, ein Katalysator für Massengenozid zu sein, in dem Vorwort seines Buches “If I Were an Animal”, veröffentlicht im Jahr 1986:

“Ich frage mich nur wie es sein würde, als ein Tier wiedergeboren zu werden dessen Spezies soweit zahlenmäßig verringert worden ist dass es vom Aussterben bedroht ist. Was wären dessen Gefühle über die menschliche Spezies deren Bevölkerungsexplosion es ihm unmöglich machte, irgendwo zu existieren….Ich muss gestehen dass ich versucht bin, um eine Reinkarnation als ein besonders tödlicher Virus zu bitten.”

5. Al Gore

Lord Christopher Monckton sagte dass diejenigen, die mit wirtschaftlichem Zusammenbruch und dem Bankrott von Nationen drohen sowie die Probleme der Dritten Welt vergrößern, indem sie eine drakonische Politik im Namen der globalen Erwärmung vorantreiben, angeklagt, strafrechtlich verfolgt und „für eine sehr lange Zeit“ eingesperrt werden sollten.

„Von Al Gores Betrügern und Erpressern bis zu den Personen an der Universität von East Anglia, die ihr Vermögen auf Kosten der Steuerzahler und des kleinen Mannes gemacht haben“,

sollten alle als Reaktion auf den Climategate-Skandal wegen Verbrechen angeklagt werden, so Monckton.

„Wir, das Volk, müssen uns weltweit erheben, in jedem Land eine Partei gründen, die für die Freiheit eintritt, und sicherstellen dass dieses bürokratische, kommunistische Weltregierungsmonstrum aufgehalten wird – sie werden damit nicht durchkommen,”

fügte er hinzu. Monckton sagte die UN sollten „aufgelöst“ werden und meinte, dass er mit einem ranghohen Vertreter der UN in Kanada gesprochen habe, der ihm sagte, er sehe keinen Sinn mehr in der Existenz der UN, „außer sich selbst auf Kosten der Nationen, denen sie zu dienen vorgibt, zu bereichern; es ist Zeit dies zu beenden.“

„Schaffen wir die UN und ihre abscheuliche Bürokratie ab, würden wir Milliarden einsparen,”

sagte Monckton. Lord Monckton betonte, dass die im Zuge des Climategate-Skandals veröffentlichten Emails beweisen, dass die Panikmache um die globale Erwärmung in der Öffentlichkeit zwar vorherrschend war, jedoch hinter verschlossenen Türen Klimawissenschaftler zugeben, dass die „Leugner“, wie sie Menschen wie Monckton zu bezeichnen pflegen, recht haben.

„Öffentlich sagen diese Leute, die Wissenschaft sei gesichert, dass wir alle verdammt wären wenn wir nicht die Ökonomien des Westens einstampfen, während sie in privaten Kreisen sagen ‘wir liegen falsch, nichts von alledem passt und es ist eine Schande, dass wir es nicht erklären können’.“

About the Author

Der in Bayern geborene und aufgewachsene Alexander Benesch startete nach seinem Abitur im Jahr 2006 die investigative Medienplattform INFOKRIEG.TV. Zwei Jahre später machte er sich zusammen mit seiner Frau selbstständig und erweiterte die Medientätigkeit um ein E-Commerce-Business für Outdoor und Survival.

10 Comments so far. Feel free to join this conversation.

  1. Guido 08/01/2013 at 14:42 - Reply

    Der Libertäre redet nie über echten und ehrlichen Umweltschtutz. (Ist in der libertären Propagandaliteratur wohl nicht enthalten). Man hat also den Eindruck, dass sich der Libertäre nicht für Umweltschutz interessiert oder sogar gegen Umweltschutz ist. Folglich glaubt man ihm auch nicht, wenn er über pervertierten ‘Umweltschutz’ spricht, selbst wenn er recht hat.

  2. Liane 08/01/2013 at 14:57 - Reply

    @ Guido

    Glatte Lüge. Oder du kennst schlicht und ergreifend nicht die libertäre Literatur – in diesem Fall – zum Thema Umweltschutz.

    Für Guido ist “echter” und “ehrlicher” Umweltschutz nur dann gewährleistet, wenn Monsieur État sich der Sache annimmt.

    • Guido 08/01/2013 at 15:16 - Reply

      Ich gebe nur meinen Eindruck wieder, den ich von Libertären bislang gewnonnen habe. Sie scheinen alle einem bestimmten Schema zu folgen, welches das Resultat von Indoktrination sein muss.

      • Freigeist 08/01/2013 at 16:02 -

        Seht ihr der Clown kanns nicht lassen. “Uhuhu Leute die in Ruhe gelassen werden wollen sind indoktriniert. Uhu, wer kein Teil vom Kollektiv sein will folgt beschränkten politischen Konzepten”

        Kleiner Störer der keinen Bezug mehr zu irgendwas hat.

  3. EuroTanic 08/01/2013 at 15:13 - Reply

    Die meisten Menschen sind so domestiziert wie ein Kanarienvogel, der lebenslang in einem kleinen Vogelkäfig eingesperrt wurde. Macht man den Käfig auf, dann bleibt er drinnen. holt man ihn heraus, fliegt er wieder rein.
    Wenn man menschen nach wirklicher Freiheit fragt, dann kommen die bangen Fragen: “Wer bezahlt dann unsere Strassen, Krankenhäuser, das Fernsehprogramm…” usw.
    Für die lässt der Staat morgens die Sonne aufgehen, und das Gras wachsen.

  4. Gerd Singer 08/01/2013 at 21:27 - Reply

    Umweltschutz kommt in der Tat bei der Österreichischen Schule und den Libertären nicht an erster Stelle. Aber schon Ludwig von Mises berücksichtigte ihn. In vielen Argumentationen gegen Umweltschutzmassnahmen werden dann Beispiele für staatliche Fehlgriffe geboten, die es ja zu Hauf gibt.
    Die Umwelt ist eben ein gut, welches sich weder räumlich noch zeitlich eindeutig Eigentümer zuschreiben lässt, womit viele Prinzipien der Österreichischen Schule nicht greifen. So viel zu den Schwächen. Die Frage ist aber, was ist die Alternative? Wenn der einzelne Eigentümer aufgrund seiner menschlichen Beschränkungen nicht alle Auswirkungen seines Tuns im Laufe der Zeit auf die Umwelt und seine Mitmenschen einschätzen kann oder will, warum soll es ein Bürokrat besser können. Die dunklen Seiten der Menschlichen Natur oder einfach nur seine Unvollkommenheiten, welche für jede Gesellschaftsform ein Problem sind, auch für die Marktwirtschaft, verschwinden nicht bei den angeblich umweltbewegten Grünen z.B. An der Basis solcher Organisationen mag man noch ehrliches Engagement finden, an der Spitze sind es die gleichen Psychopathen wie in jeder anderen machtgesessenen Gruppe anderer ideologischer Farbe.
    Auch wenn uns, wie bei der Glühbirne, nach und nach jede Möglichkeit einer eigenen Kaufentscheidung genommen wird, gibt es diese dennoch und ich brauche nicht im Supermarkt ohne jede Überlegung das Billigste kaufen.

    Die große Illusion Staat, wie Bastiat sie nennt, ist eben für die fast vollständig indoktrinierte Mehrheit schwer zu durschauen, ganz unabhängig vom Kontostand übrigens, das ist aber der Schlüssel zu einer wirklichen Selbstbefreiung des Menschen von seinen eigenen Täuschungen damit von den Monstern unserer Zeit.

    Dieses Grundthema steckt hinter all den Fassadenproblemen, sei es soziale Gerechtigkeit, Umweltschutz oder sonst was.

    Ja, die Österreichische Schule hat auch mir noch kein befriedigendes Problem für die Lösung von erst sehr langfristig sich bemerkbar machenden Auswirkungen auf die Umwelt präsentieren können, weil der Horizont der ökonomischen Akteure einfach begrenzt ist. Aber wer bitte von den erbosten Kritikern kann, ohne auf einen utopischen guten Geist irgendwo zurückgreifen zu müssen, eine Alternative bieten, die besser wäre.

  5. Christian 18/01/2013 at 05:31 - Reply

    umweltschutz ist doch super! da gibts viel zu tun und es wird auch viel gemacht und nicht alles ist immer staatsinduziert. als ob die welt den bach runter ginge. die größten versäumnisse liegen doch in der regel bei ländern mit hoher staatsquote…. da wo die leute rechte haben gibts auch immer eine umweltbewegung.
    will man aber etwas global dursetzen, braucht man globale befugnisse und jemand, der das global kontrolliert und durchsetzt. den wird nicht jeder akzeptieren. klar, man kann sich ja denken, was man mit so einer institution alles machen könnte. ich finde in dem fall ist der preis zu hoch, den der “umweltschutz” uns kosten würde. das kann auch der süße pandabär nicht rechtfertigen.
    so, und jetzt muss ich mich schlecht fühlen, obwohl ich gerade im artikel zitate gelesen habe, die ich eigentlich nur als faschistisch motiviert bezeichnen kann……….
    und das lässt guidos einwand irgendwie “am thema vorbeigeschlittert” erscheinen. hier von umweltschutz zu reden ist absurd.

    • Guido 19/01/2013 at 00:18 - Reply

      Du scheinst meinen Kommentar nicht verstanden zu haben. Deshalb für dich nochmal mit anderen Worten. Wenn der Libertäre vermeintlichen ‘Umweltschutz’ zu Recht kritisiert, so glaubt man ihm nicht, weil man den Eindruck hat, dass er aus ideologischen Gründen sowieso immer etwas gegen Umweltschutz hat. Um seine Glaubwürdigkeit zu erhöhen, sollte der Libertäre ab und zu zeigen, dass ihm Umweltzerstörung ein Dorn im Auge ist, was er jedoch nach meinen Beobachtungen nicht tut.

      • Guido 19/01/2013 at 00:21 -

        Deshalb glaubt man ihm auch nicht, wenn er über den Klimaschwindel redet.

  6. Specht 18/01/2013 at 14:30 - Reply

    Denke nicht, dass der Typ Eric Holdren heißt.
    Der eine ist John P. Holdren und der andere heißt Eric Holder, wenn ich mich da recht entsinne aus Tarpleys Interview.
    Aber ist ja nicht so wichtig…

    Guter Artikel!

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