1. Der finnische Philosoph Pentti Linkola: Ab in die Lager, ihr Zweifler!

“Leugner” des Klimawandels sollen in Gulags umerzogen, die Mehrheit der Menschen umgebracht und und der Rest in einem grünen Polizeistaat versklavt werden. Fortpflanzung soll ein staatlich verliehenes Privileg werden, Zwangssterilisationen die Norm repräsentieren und Autos sollen beschlagnahmt werden da das Reisen nur der Elite gestattet ist. Der Philosoph Pentti Linkola hat Jünger um sich geschart die sich selbst als “Ökofaschisten” bezeichnen.

In Linkolas Vorstellung “würden nur ein paar Millionen Menschen als Bauern und Fischer arbeiten, ohne moderne Annehmlichkeiten wie das Automobil”. Eine “grüne Polizei” würde die unnötigen Moralvorstellungen über den Haufen werfen und die Bevölkerung dominieren. Nicht nur Zwangsabtreibungen werden gefordert, auch ein weiterer Weltkrieg wäre “eine tolle Sache für den Planeten” weil dadurch mehrere zehn Millionen Menschen ausgelöscht würden. Immerhin seien “Wachstum und Freiheit” die “schlimmsten Ideologien auf der Welt”:

“Jede Diktatur wäre besser als eine moderne Demokratie.”

“Es kann keinen so inkompetenten Diktator geben, der dümmer ist als die Mehrheit der Leute. Die beste Diktatur wäre eine in der viele Köpfe rollen und die Regierung jedes wirtschaftliche Wachstum verhindert.”

Diejenigen die dieser Logik nicht folgen, würden in Gulags verfrachtet zur “Umerziehung”.

“Wenn es einen Knopf gäbe den ich drücken könnte, würde ich mich ohne zu zögern opfern wenn das bedeuten würde dass Millionen Menschen sterben.”

Und er setzt noch einen drauf:

“Wer vermisst schon all die Leute die im zweiten Weltkrieg gestorben sind? Wer vermisst die zwanzig Millionen die von Stalin hingerichtet wurden? Wer vermisst Hitlers sechs Millionen Juden?”

Wenn diese Worte von einem irren Massenmörder geschrieben worden wären, dann könnten wir deren Bedeutung noch herunterspielen, aber wir haben es hier zu tun mit einem prominenten Umweltschützer dessen Popularität anwächst.

“Wir müssen [...] von der Geschichte revolutionärer Bewegungen lernen – die Nationalsozialisten, die finnischen Stalinisten, von den vielen Stufen der russischen Revolution, von den Methoden der Roten Brigaden – und unser narzisstisches Selbst vergessen.”

2. Eric Holdren und die kommunistische Kontamination der Körperflüssigkeiten

Krasse Konzepte für eine Massensterilisation der Bevölkerung durch Zwangsmedikation via der Trinkwasserversorgung, wie sie von US-Präsident Obamas führendem Wissenschaftsberater in dessen Buch Ecoscience von 1977 vorgeschlagen worden waren, sind bereits im Gange während weltweit die Spermienproduktion schwindet und geschlechtsverändernde Chemikalien unsere Flusse und Seen vergiften. Wie wir bereits betont hatten, befürwortete John P. Holdren nicht nur ein globales Regime um Zwangsabtreibungen, die Sorgerechtsübernahme von außerehelichen Kindern sowie verhütende Körperimplantate umzusetzen, sondern forderte außerdem das “Hinzufügen eines sterilisierenden Stoffes zum Trinkwasser und zu Grundnahrungsmitteln“. Holdren fügte hinzu dass der sterilisierende Stoff klar umrissene Bedingungen erfüllen müsse sodass nur Menschen betroffen sind und nicht etwa Nutzvieh.

“Er muss durchweg effektiv sein trotz stark unterschiedlichen Dosen die Individuen aufnehmen und trotz unterschiedlicher Fruchtbarkeit und Empfindlichkeit von Individuen; er muss frei sein von gefährlichen oder unangenehmen Nebenwirkungen und er darf keine Auswirkungen haben auf Mitglieder des anderen Geschlechts, auf Kinder, alte Menschen, Haustiere oder auf Nutzvieh,”

schrieb Holdren mit seinen Co-Autoren Paul Ehrlich und Anne Ehrlich.

3. WWF-Gründungsmitglied Sir Julian Huxley

Der WWF eignet sich 200 Ökoregionen auf der ganzen Welt an und ist einer der größten Unterstützer von bevölkerungsreduzierenden Maßnahmen weltweit. Beide Teile dieser Agenda entsprechen dem Inhalt eines von Henry Kissinger verfassten Memos des US-Außenministeriums von 1974. Julian Huxley war tatsächlich einer der profiliertesten Eugeniker, er kam aus einer sehr eugenik-begeisterten Familie. Als Eugenik nach dem zweiten Weltkrieg unpopulär geworden war, benannte Huxley die Bewegung um in „Transhumanismus“; ein Begriff der die Überzeugungen der Eugenik verstecken sollte hinter einer salonfähigen Einstellung über den Fortschritt der menschlichen Rasse durch wissenschaftliche Prozesse.

Eine Vielzahl an anderen erwähnenswerten Führungsfiguren des WWF enthüllt ebenfalls die verfolgte Agenda. Prinz Bernhard von den Niederlanden diente als erster Präsident des WWF von 1962 bis 1976; er gründete außerdem nicht nur die Bilderberg-Gruppe (eine semi-geheime Organisation die die Implementierung einer formellen Weltregierung anstrebt und die Politik fast jeder westlichen Nation schwer beenflusst) sondern war auch ehemals ein Nazi-SS-Offizier. Seine königliche Hoheit Herzog von Edinburgh (Prinz Phillip) war auch Präsident des WWF, von den Jahren 1981 bis 1996. Er verlautbarte mehrmals:

„in dem Falle meiner Wiedergeburt möchte zurückkehren als ein tödlicher Virus um etwas beizutragen zur Bekämpfung der Überbevölkerung“

Was steckt hinter der Fassade der Umweltschutzbewegung und welche Auswirkungen wird dies auf die dritte Welt haben? Fragen die gestellt werden müssen, selbst wenn unsere „liebevollen“ Führungsfiguren der NGOs keine klaren Antworten geben wollen.

„Obwohl es absolut wahr ist dass jedwede radikale Eugenik-Politik für viele Jahre politisch und psychologisch unmöglich sein wird, wird es wichtig sein für die UNESCO, dafür zu sorgen dass das Eugenik-Problem mit der größten Behutsamkeit untersucht wird und dass die Öffentlichkeit über die Probleme informiert wird damit das was jetzt noch undenkbar ist, zumindest wieder denkbar wird.“
Sir Julian Huxley, erster Generaldirektor der UNESCO (1946-1948)

4. Prince Philip, Duke of Edinburgh, House of Schleswig-Holstein-Sonderburg-Glücksburg

Der Nazi-Kollaborateur Prinz Philip ist der festen Überzeugung, dass eine staatlich verordnete Verringerung der Größe von Familien “der beste Weg sein könnte, um die in die Höhe schießenden Kosten von Grundnahrungsmitteln wie Brot und Reis unter Kontrolle zu halten,” wie die London Times berichtete.

“Jeder denkt dass es damit zusammenhängt dass nicht genug Nahrung da ist, aber es liegt in Wirklichkeit daran dass der Bedarf zu groß ist; zu viele Menschen. Es ist im Prinzip ein wenig befremdlich für jeden. Niemand weiß so richtig wie er damit umgehen soll. Niemand will dass sich die Regierung in das eigene Familienleben einmischt.”

Abgesehen davon dass der Artikel verschweigt, dass Prinz Philip selbst vier Kinder und acht Enkel hat, wird seine königliche Hoheit fälschlicherweise als “Öko-Krieger” präsentiert. Die Begeisterung des Herzogs von Edinburgh für eine Dezimierung der Weltbevölkerung stammt in Wirklichkeit von seiner Befürwortung von Eugenik. Wie Alex Jones in seinem Dokumentarfilm Endgame darlegt, ist Eugenik eine innerhalb der Elite vorherrschende Philosophie. Es ist gut dokumentiert dass Prinz Philips Schwester Sophia mit Christopher von Hesse-Kassel verheiratet war, ein SS-Offizier der seinen ältesten Sohn Karl Adolf zu Ehren Hitlers taufte. Alle vier Schwestern von Philip heirateten hochrangige Nazis. Zu seiner eigenen Hochzeit 1947 mit der zukünftigen Queen von England durfte er nur zwei Gäste einladen.

Vor fünf Jahren tauchten weitere Enthüllungen über Philips Nazi-Verbindungen in einem Buch auf; noch nie zuvor veröffentlichte Fotos zeigen ihn als 16-jährigen bei der Beerdigung seiner älteren Schwester Cecile im Jahr 1937, flankiert von Verwandten in SS-Uniformen. Ein weiteres Foto zeigt seine jüngste Schwester Sophia gegenüber von Hitler bei der Hochzeit von Hermann und Emmy Goering. Philip war gezwungen, zuzugeben dass seine Familie Hitlers Bestrebungen “anziehend” fand, Deutschland zurück zu Macht und Ansehen zu führen. Er verlautbarte, dass sie “Vorbehalte gegenüber Juden” hätten. Der Herzog war außerdem in der Hitlerjugend eingegliedert worden. Philip half auch dabei, den World Wildlife Fund zusammen mit dem ehemaligen Nazi-SS-Offizier Prinz Bernhard von den Niederlanden zu starten; letzterer gründete später den Club Bilderberg. Philip hat in der Vergangenheit ebenfalls die Treffen im Bohemian Grove besucht.

Die Nazis entliehen von amerikanischen Wissenschaftlern die Pseudowissenschaft der Eugenik für ihr eigenes Programm. In Anbetracht von Philips Nazi-Verbindungen sind seine Ansichten hinsichtlich Überbevölkerung wenig überraschend aber nichtsdestotrotz schockierend.

“In dem Fall dass ich wiedergeboren werde, würde ich gerne als ein tödlicher Virus zurückkehren um etwas beizutragen für die Lösung [des Problems der] Überbevölkerung,”

sagte Philip der Deutschen Presseagentur im August 1988. Er wiederholte seinen Wunsch, ein Katalysator für Massengenozid zu sein, in dem Vorwort seines Buches “If I Were an Animal”, veröffentlicht im Jahr 1986:

“Ich frage mich nur wie es sein würde, als ein Tier wiedergeboren zu werden dessen Spezies soweit zahlenmäßig verringert worden ist dass es vom Aussterben bedroht ist. Was wären dessen Gefühle über die menschliche Spezies deren Bevölkerungsexplosion es ihm unmöglich machte, irgendwo zu existieren….Ich muss gestehen dass ich versucht bin, um eine Reinkarnation als ein besonders tödlicher Virus zu bitten.”

5. Al Gore

Lord Christopher Monckton sagte dass diejenigen, die mit wirtschaftlichem Zusammenbruch und dem Bankrott von Nationen drohen sowie die Probleme der Dritten Welt vergrößern, indem sie eine drakonische Politik im Namen der globalen Erwärmung vorantreiben, angeklagt, strafrechtlich verfolgt und „für eine sehr lange Zeit“ eingesperrt werden sollten.

„Von Al Gores Betrügern und Erpressern bis zu den Personen an der Universität von East Anglia, die ihr Vermögen auf Kosten der Steuerzahler und des kleinen Mannes gemacht haben“,

sollten alle als Reaktion auf den Climategate-Skandal wegen Verbrechen angeklagt werden, so Monckton.

„Wir, das Volk, müssen uns weltweit erheben, in jedem Land eine Partei gründen, die für die Freiheit eintritt, und sicherstellen dass dieses bürokratische, kommunistische Weltregierungsmonstrum aufgehalten wird – sie werden damit nicht durchkommen,”

fügte er hinzu. Monckton sagte die UN sollten „aufgelöst“ werden und meinte, dass er mit einem ranghohen Vertreter der UN in Kanada gesprochen habe, der ihm sagte, er sehe keinen Sinn mehr in der Existenz der UN, „außer sich selbst auf Kosten der Nationen, denen sie zu dienen vorgibt, zu bereichern; es ist Zeit dies zu beenden.“

„Schaffen wir die UN und ihre abscheuliche Bürokratie ab, würden wir Milliarden einsparen,”

sagte Monckton. Lord Monckton betonte, dass die im Zuge des Climategate-Skandals veröffentlichten Emails beweisen, dass die Panikmache um die globale Erwärmung in der Öffentlichkeit zwar vorherrschend war, jedoch hinter verschlossenen Türen Klimawissenschaftler zugeben, dass die „Leugner“, wie sie Menschen wie Monckton zu bezeichnen pflegen, recht haben.

„Öffentlich sagen diese Leute, die Wissenschaft sei gesichert, dass wir alle verdammt wären wenn wir nicht die Ökonomien des Westens einstampfen, während sie in privaten Kreisen sagen ‘wir liegen falsch, nichts von alledem passt und es ist eine Schande, dass wir es nicht erklären können’.“