Nico Breuer Blog

Marxismus-Leninismus besagt, dass man keinen Frieden erreichen kann, solange kapitalistische Länder übrig sind. In anderen Worten, Krieg und Revolution werden das Schicksal der Menschheit sein solange bis die Kommunisten die gesamte Welt erobert haben.

– Dr.Dodd, Kommunistischer Einflussagent – Subversive Influence in the Educational Process; United States Government Printing Office; 1953 – S.521

„Wir operieren hier unter Direktiven die vom Weißen Haus stammen. In Essenz besagen unsere Direktiven dass wir unsere Macht, Fördergelder zu vergeben, einsetzen um das Leben in den Vereinigten Staaten derart zu verändern, sodass wir bequem mit der Sowjetunion verschmolzen werden können.“

– Rowan Gaither, President of the Ford Foundation to Congressional Reese Commission investigator Norman Dodd, 1954

Wie man hier erkennen kann, bekleideten noch in den 60er Jahren einige sehr schlaue Köpfe Ämter in der amerikanischen Regierung. Leider fehlte ihnen ein entscheidender Teil des Puzzles:

So etwas wie sowjetische Technologie gibt es praktisch nicht. Fast alles, vielleicht 90 bis 95 Prozent, stammte direkt oder indirekt aus den Vereinigten Staaten und deren Aliierten. Die Vereinigten Staaten und die NATO-Länder haben praktisch die Sowjetunion aufgebaut. Ihre industriellen und militärischen Kapazitäten. […] Die Vereinigten Staaten geben jedes Jahr 80 Milliarden Dollar aus für einen Feind der von den Vereinigten Staaten und Westeuropa aufgebaut wurde.

Anthony Sutton, a former professor of economics at California State University at Los Angeles August – 1972.

Bei China verwendet man das gleiche Muster:

„Die angemeldete Firma in Florida namens China Public Security hat einen Großteil des Geldes für ihre Technologieentwicklung von zwei Investment-Fonds erhalten in Plano, Tex., Pinnacle Fund und Pinnacle China Fund. Drei Investment-Banken, Roth Capital Partners in Newport Beach, Calif.; Oppenheimer & Company in New York; und First Asia Finance Group of Hong Kong, halfen bei der Besorgung der Gelder.“

„Jeder Polizeibeamte in Shenzhen trägt nun GPS-Ausrüstung am Gürtel. Damit können ranghohe Polizeioffiziere die Bewegungen der Beamten auf hochauflösenden Karten der Stadt steuern, die von China Public Security erstellt wurden mit software die auf dem Windows-Betriebssystem läuft.“

„Wir haben eine gute Beziehung zu US-Firmen wie IBM, Cisco, HP und Dell.“ erklärt Robin Huang von China Public Security.

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