Mike Adams (Natural News)

Es gibt sehr einleuchtende Gründe wehalb Menschen, die in Städten leben, nach links tendieren während die ländliche Bevölkerung eher konservativ oder libertär ist. In der Stadt, wo man mit zahlreichen Nachbarn auf engstem Raum lebt, man von der Massen-Infrastruktur abhängig ist und wo nur eine geringe Distanz zu Polizeistationen existiert, scheint linkes Denken naheliegend zu sein.

Ein Städter fragt sich vielleicht, wozu irgendein Bürger beispielsweise ein Gewehr “braucht”. Weil er mangels Erfahrung Angst vor Waffen hat, möchte er am liebsten im ganzen Land Verbote sehen. Leute in ländlichen Regionen haben im Gegensatz allen Grund, um konservativer und freiheitlicher zu sein.

Der nächste Sheriff kann 30 Autominuten entfernt sein wenn eine Notsituation eintritt, was bedeutet dass man auf sich selbst für Schutz angewisen ist und man diese Aufgabe nicht einfach abdelegieren kann. Auf dem Land sind Schusswaffen auch schlicht ein Werkzeug um die eigenen Nutztiere vor Raubtieren zu schützen und Schädlinge zu reduzieren.

Städter, die in ihrer Freizeit nicht auch mal in die Natur gehen, können sich das alles schlicht nicht vorstellen. In dicht gepackten Metropolen scheinen all die vielen kleinen Gesetze und Regulierungen sinnvoll im Bezug auf Lärm, Müll oder Autoemissionen. Ein einziger Lärmverursacher kann schließlich hundert andere vom Schlafen abhalten. Auf dem Land ist der nächste Nachbar schon mal ein paar hundert Meter entfernt und Lärmvorschriften sind nutzlos. Das Mikromanagement aller Aspekte des menschlichen Lebens kommt hier nicht gut an.

Eine libertäre Einstellung liegt auf dem Land nahe, das Motto lautet: Überleben, sich als Individuum beweisen. Linke Städter fürchten sich vor Nonkonformisten und schlicht allem, was sie nicht verstehen. Sie haben nur eine ungefähre Vorstellung davon wo ihr Essen herkommt und glauben die Illusion des nie endenden Überflusses.

In den USA wählen ländliche Regionen überwiegend republikanisch, Städter wählen Demokraten. Moderne Großstädte sind Kontrukte die wie für einen Kollaps geschaffen sind. Los Angeles beispielsweise ist eine Todesfalle:

  • LA hat keine eigenen Wasserressourcen. Praktisch sämtliches Wasser muss über die Berge herangepumpt werden, wofür ein funktionierendes Stromnetz Vorraussetzung ist.
  • Man kann LA im Notfall nicht evakuieren, dafür reichen die wenigen Hauptverkehrsadern einfach nicht aus.
  • LA hat mehrere tödliche Schwachstellen. Wenn Wasser oder Strom länger ausfällt, ist de Stadt am Ende. Wenn die Nahrungsmittellieferungen ausbleiben, die Polizei streikt, Treibstoff ausbleibt, das Kanalisationssystem versagt, ist LA am Ende.
  • Die extrem hohe Bevölkerungsdichte führt bei Verteilungskämpfen sofort zu Panik und Gewalt.
  • Die organisierte Kriminalität würde bei Überforderung der Polizei Weihnachten und Ostern gleichzeitig feiern.

Je dichter bevölkert eine Stadt ist, umso verrückter wird auch die politische Führung. Diejenigen die wegen ihrer geistigen Störung Kontrolle über andere Menschen ausüben, zieht es dorthin wo möglichst viele Kollektivisten zusammengepfercht sind.

Die Stunde der robusten Individuen, Survivalists, Prepper und Landbevölkerung wird zwangsläufig kommen. Warten sie nicht länger, gehen sie in die Natur und lernen sie ein paar wichtige Fähigkeiten. Die beste Bildung meines Lebens bekam ich auf einer Ranch in Zentral-Texas.

Liked it? Take a second to support AlexBenesch on Patreon!

Related posts

Der große Propaganda-Coup: Putins Herrschaft sei konservativ, würde Europa vor dem Islam und den USA retten

AlexBenesch

Sex und Erpressung: Das Spinnennetz von Roy Cohn, Donald Trumps Mentor

AlexBenesch

Soll Schaukampf zwischen AKK und Maaßen eine bundesweite CSU/Werteunions-Partei einleiten?

AlexBenesch

10 comments

Avatar
Thor 27. Januar 2013 at 1:51

Oh, ich schaue nur noch selten hier herein, aber früher sagte man doch , dass gerade in Grosstädten die “Nonkovormisten” wohnen und auf dem Lande eine extreme soziale Kontrolle herrschen würde, wo sich jeden an den Gruppendruck anpassen müsste. Es ging der Slogan um “Grossstad-Luft” macht frei, weil dort jeder sich selbst verwirklichen können. auf dem Lande muss man ich die Kirche gehen, es wird genauestens sexuelles Fremdgehen beobachtet udn damit unterbunden, Homosexualität gar nicht gedultet!
Was stimmt den nun?
In der Großstadt haben die Leute viel weniger Gemeinwesen (welches hier wohl auch unter “Kollektivismus” fallen würde) und in der Grostadt leben sehr viele Leute anonym!

Reply
Avatar
Jefferson 22. Januar 2013 at 18:46

Man kann nur hoffen, dass die amerikanischen Bürger ihr Verfassungsrecht auf Waffenbesitz nicht aufgeben.

Denn dann wird der Rest der Welt erst recht sagen:

“Seht ihr, Schusswaffen dürfen eben nur in Staatshände!”

Reply
Avatar
Peterchen 21. Januar 2013 at 16:24

Monsanto und Co. haben das Ministerium übernommen

Kaum Pestizid-Rückstände in Lebensmitteln aus Deutschland und der EU

Lebensmittel aus Deutschland und der EU sind kaum mit Rückständen von Pflanzenschutzmitteln belastet….. (siehe aktuelle Medienmeldungen dazu)

Reply
Avatar
Guido 21. Januar 2013 at 16:13

Der Begriff ‘Kollektivismus’ scheint innerhalb des Libertarismus ausschließlich mit etwas Schlechtem assoziiert zu werden. Aber solange der Libertäre seine Begriffe nicht klar definiert, bleibt es ideologisches Geschwurbel.
Wenn sich in der Not Menschen verbünden und sich gegenseitig helfen, ist das dann nicht Kollektivismus? Was hat das mit scheitern zu tun?

Reply
Avatar
Sinus 21. Januar 2013 at 16:26

Es geht um Freiwilligkeit! Es können sich Menschen solange sie wollen zu was immer sie wollen zusammenschließen, sich verbünden, gegenseitig helfen, solange es keinen Zwang zum Mitmachen (und zahlen) gibt! Was ist daran so schwer zu verstehen?

Reply
Avatar
Liberty 21. Januar 2013 at 18:43

Die Begriffe sind klar genug definiert, du musst sie nur lernen, du staatsgeiler Troll.
FREIWILLIGE Zusammenschlüsse sind ok und werden von Libertären befürwortet bzw. akzeptiert. Zwang dagegen ist inakzeptabel.

Dass ausgerechnet ein ideologisierter Schwurbelkopf wie Guido von “ideologischem Geschwurbel” faselt. rofl

Reply
Avatar
Guido 21. Januar 2013 at 21:41

Der libertäre Dogmatiker sollte bedenken, dass seine Begriffsdefinitionen nicht die des Gesprächspartners sein müssen. Beachtet er das, so wirkt er weniger arrogant.

Reply
Avatar
Liberty 21. Januar 2013 at 22:25

Buhuhu, libertärer Dogmatiker. Buhuhu, Freiheitsdogmatiker. Buhuhuh, Menschenrechtsideologe.

Es gibt mehr oder weniger eindeutige Definitionen, wenn du dir einen Funken Mühe gibst um die zu lernen, dann hättest du dir die Frage sparen können. Zumindest diese Frage war überflüssig wie ein Loch im Kopf. Aber nein, du bist ja zu faul und zu unfähig dazu.

Buhuhu, du Bürgerrechte-Fanatiker du! Buhuhu.

Reply
Avatar
Hannes 22. Januar 2013 at 10:14

“Der libertäre Dogmatiker sollte bedenken, dass seine Begriffsdefinitionen nicht die des Gesprächspartners sein müssen. Beachtet er das, so wirkt er weniger arrogant.”

merkst du, wie du dich selbst lächerlich machst? gehirngewaschen von politikgesteuerten medien.

du kannst NICHT diskutieren, wenn jeder seine eigene definiton von begriffen hat. roland baader hat das in seinem buch “das kapital am pranger” zur show gestellt, die begriffe vernebelt und ihrer ursprünglichen bedeutung entledigt werden.

libertäre hingegen machen diesen orwell’schen quatsch (krieg=frieden, sklaverei=freiheit) nicht mit und verwenden daher die ursprüngliche definiton von begriffen. leider sind die meisten leute schon so verschwurbelt, dass sie keine unterscheidung mehr auf die reihe bekommen und dann kommt so ein mist wie bei dir raus.

es wird nicht um sonst innerhalb eines studiums so peinlich auf begriffsdefinitionen geachtet. nochmal am beitragsende, damit du das auch nicht vergisst: um überhaupt diskutieren zu können, musst du einheitliche definitionen verwendet, damit du überhaupt weißt worüber diskutiert wird!

Reply
Avatar
Guido 22. Januar 2013 at 21:54

“du kannst NICHT diskutieren, wenn jeder seine eigene definiton von begriffen hat.”

absolut richtg. Deshalb scheitert auch eine Diskussion zwischen Linken und Libertären.

Leave a Comment

Diese Webseite verwendet Cookies. Wenn Sie einverstanden sind, benutzen Sie die Seite weiter und klicken auf „OK“. Erfahren Sie mehr in unserer Datenschutzerklärung. OK Datenschutz