Von Alexander Benesch

All die Zentralisierung, all die staatliche “Lenkung”, all der Authoritarismus hat nichts genützt. Das Oligarchennetz mit Putin als Kühlerfigur hat in die eigene Tasche gewirtschaftet und die Wirtschaft Russlands an die Wand gefahren.
2008 flohen 130 Milliarden Dollar an Kapital aus Russland, der Zustrom ist mit 3,4 Milliarden Dollar der geringste in den sogenannten Wachstumsmärkten.

  • 22% aller Erwachsenen in Russland würden Russland gerne für immer verlassen.
  • Über 50% der russischen Unternehmer sagen sie wollen das Land verlassen.
  • Ein Rubel liget bei umgerechnet nur 0.0313 US-Dollar. Zwischen 2004 und 2011 verlor die Währung 10 Prozent.
  • Die Weltbank warnte dass Russlands Wirtschaft auf Gedeih und Verderben vom Weltpreis von Rohöl abhängt.
  • Russlands Schulden könnten sich in relativ kurzer Zeit verfünffachen.
  • Die massiven Ausgaben für Rüstung und zivile Programme riskieren den Bankrott.
  • Die Steuerlast für Bürger steigt, der Einzelhandel vermeldet schlechte Zahlen.
  • Die schlechte Leistungsfähigkeit der Landwirtschaft lässt die Nahrungsmittelpreise in die Höhe schnellen.
  • Zwei Drittel aller Russen haben überhaupt keine Ersparnisse.
  • Norwegen unternimmt ernsthafte Schritte um Gazprom aus dem deutschen Markt zu verdrängen.
  • Die Korruption und das organisierte Verbrechen befinden sich auf Rekordniveau; eine denkbar schlechte Basis für Innovationen und Effizienz.
  • Putin wird wie immer den schwarzen Peter auf jemand anderen schieben, beispielsweise auf den WTO-Beitritt den er selbst haben wollte.
  • In der teuren Stadt Moskau gilt man für die Statistiken mit umgerechnet 250$ monatlichem Einkommen nicht als arm. Die vielbeschworene “Halbierung” der Menschen unter der Armutsgrenze ist nichts als Zahlentricks.
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22 comments

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o.O 7. Januar 2013 at 1:55

russlands schulden? bitte schau nochmal nach ob russland schulden hat… russland ist neben china eines der länder die eben keine schulden mehr haben…

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Forum 3. Januar 2013 at 10:40

Wenn du diskutieren möchtest, dann tue das bitte im Recentr-Forum.

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Anonymus 2. Januar 2013 at 20:56

“Von Alexander Benesch

All die Zentralisierung, all die staatliche “Lenkung”, all der Totalitarismus hat nichts genützt….”

viel Geschreibsel ohne Fakten und Quellenangaben ! Dachte nur Bild und Welt können so “Arbeiten”

mfg

anonymus

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Tony Ledo 2. Januar 2013 at 11:51

CCCP – bsonders interessant für mich: “Denn sogar in einer Gesellschaft mit einer starken wirtschaftlichen Basis (nach geographischem Faktor, der Qualität der Produktivkräfte, produktionstechnischem Faktor) kann eine Verstärkung der wirtschaftlichen Ausbeutung der Bevölkerung als ein Faktor des Fortschritts nur für eine gewisse Zeit bestehen. In einer Gesellschaft auf einer schwachen wirtschaftlichen Grundlage führt dies zwingenderweise zum Verfall nicht nur der breiten Massen der Bevölkerung, sondern auch der Eliten, und darüber hinaus zur Auflösung der Machtstrukturen, d.h. zum Verfall und dem Niedergang des Systems insgesamt. In diesen Phasen der Entwicklung wird nicht nur eine fortschreitende Abschwächung der Machtstrukturen, sondern auch ihre Oligarchisierung und weitgehende moralische Zersetzung beobachtet.”

Ich hoffe sehr, dass hier keine Posts von dir mehr gelöscht werden. Warum auch? Das sind doch immer gute Diskussionsgrundlagen.

Das libertäre Konzept halte ich übrigens dann für geeignet, wenn es eine Gesellschaft zur bewussten Selbstinitiative anleitet. Das ist in erster Linie in kleineren Strukturen – kommunal und vielleicht noch auf Bundesländer-Ebene am ehesten möglich. Die Folgen der daraus erfolgenden Zersplitterung und eines Wettberbes, der darin Unterlegene zum Gebrauch unlauterer Mittel greifen lassen würde, um an Pfründe heranzukommen, das Anwachsen von Ressentiments und der Ziehung von Grenzzonen, Zollgrenzen und entsprechenden Kontrollen sind meiner Meinung nach nur dann vermeidbar, wenn dem libertären Konzept ein geistiges, eine menschliche Reife, vorausgeht , die zumindest maßgebende Personen, die in Führungsposition, dazu anleiten sich nicht gegen das Wohl ihrer Mitmenschen zu verbünden der eigenen Bereicherung wegen. Ein solcher idealistischer Überbau, den Institutionen wie die UN nur täuschend vorspiegeln, könnte die Solidarität auch überregional- und national herstellen, die es braucht, eine lebenswerte und ehrenhafte menschliche Seinsweise herzustellen und zu garantieren.

Dass eine solche ideale Gesellschaft ohne das Konzept der Freiheit undenkbar ist, sollte einleuchten. Daher kann das stalinistische Konzept des Superstaats nur abgelehnt werden,wie auch das eines globalen Superkonstrukts der Angleichung und Kontrolle möglichst aller sozio-kultureller Konzepte.

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alex 2. Januar 2013 at 11:23

Keine Romane, nur Kommentare bitte.

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Soma 2. Januar 2013 at 10:45

Wo ich schon dabei bin:
http://www.youtube.com/watch?v=-T_UbaYU7Es

http://www.youtube.com/watch?v=q4O42YQijXw

Und wenn ich dann so einen Dreck wie von CCCP lesen muss,
wie “Stalin wird zu Recht verehrt”…

Worte können nicht ausdrücken, wie groß mein Hass ist auf Tyrannei, mit Verblendung hat das weniger zu tun.

Wäre es Dir lieber, alles mit einem gerüttelten Maß an Interlekt schön zu reden?
Das wiederum finde ich dümmlich.

Tyrannei, Sozialismus oder irgendwelche Varinaten davon,
stehen, bei mir, nicht zur Diskussion.
Und so weit ich weiss, gibt es keine Libertären Massengräber, KZ´s, FEMA-Camps oder Gulags.

Hier geht es um sehr viel mehr, als das man sagen könne,
ja lass dem doch seine Meinung, jeder hat ein Recht darauf.
Nein! Nicht wenn es um Freiheit geht.
Nicht, wenn wir nicht in einer freien Gesellschaft leben.
Nicht, wenn wir frei werden wollen.

Villeicht bist Du Dir ja auch einfach der Tragweite nicht bewusst.

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Tony Ledo 2. Januar 2013 at 10:45

Zum Artikel. Es ist leider so, dass ohne Investitionen aus dem Westen kiene große Volkswirtschaft des Ostens Wachstum generieren kann. Das hat immer auch Auswirkungen auf die Kultur jeweiliger Länder. Der Einfluss von Pop-Musik, Jeans und Coca-Cola hat das in der Vergangenheit sehr deutlich gemacht. Durch die Allgegenwart der Angebote im Internet erwachsen Bedürfnisse nach westlichen Gütern und anhängender Lebensweisen. Zbigniew Brzezi?ski hat vor Jahrzehnten schon gewusst, dass die stärkste Waffe des Westens seine Ideologie der Freiheit ist. Ihm war immer bewusst, dass importierter westlicher Lebensstil und Demokratisierungsbewegungen auch der Wirtschaft neue Impulse geben werden und insgesamt die Globalisierung – unter US-Amerikanischer Führung – vorantreiben. Krieg ist die schlechteste Lösung und ganz offensichtlich geben die “Erfolge” aus den internationalen Marktverflechtungen Brzezinski recht Er konnte in seiner Beurteilung der aus seiner Sicht anzustrebenden Geopolitik auch auf die Verfassung der menschlichen Natur zählen. Menschen tauschen ihren Stolz und ihre Würde, in einer Situation, in der für sie ein Preis zu bezahlen wäre, in der Regel bereitwillig gegen die Versprechungen eines Lebens wie es in Commercials oder unzähligen Serienformaten vorgelebt wird, ein. Das ist geschuldet einer Art natürlichen Trägheitsprinzip, welches auch bei Tieren beobachtet werden kann. Sie wissen nicht, dass sie der vielzitierten Karotte vor der Nase des Esels nachjagen und sich am Ende in einer entehrenden Lage wiederfinden – einem Hamsterrad aus schlecht bezahlter Schufterei, einer kaputten Umwelt und vor Allem anerzogener Unmündigleit, die nur noch weiter in zerstörerische Fluchten führt.

Offiziell hat Weissrussland die höchste Selbstmordrate der Welt gefolgt von Südkorea. Weissrussland zeichnet sich bekanntlich durch ein System aus, das sich gegen den westlich-dekadenten Lebensstil verschworen hat. Südkorea dagegen eine wirtschaftlich aufstrebende Nation. Russland steht übrigens auf Platz 4 der Statistik. Im Frühsommer 2012 hieß es in den Medien: “Während die Zahl der Suizide in Deutschland seit den 1970er Jahren deutlich gesunken ist, stieg sie im weltweiten Durchschnitt nach Angaben der Forscher stark an. In einigen Ländern, darunter Brasilien, Singapur, Litauen und Irland, erhöhten sich die Selbstmordraten vor allem unter jungen Männern deutlich, fand eine Forschergruppe unter Leitung von Alexandra Pitman vom University College London heraus.”

Eine direkte Korrelation zur Wirtschaftsleistung herzustellen, wäre gewagt. Zumindest ließe sich folgern, dass die Androhung von Unternehmen, das Land zu verlassen, nicht unbedingt bedeutet, die Gemütslage der Meschen müsse sich verschlechtern. Ein libertäres Konzept könnte eine geeignete Antwort auf den Abgang von Ausbeutern und auf Kosten anderer Geld Scheffelnder sein. Davon ist leider in Russland nichts erkennbar. Der autoritäre Staat, der im Verein mit Kirche, Militär und anderen Ordnungskräften im Inneren sagen will, wo es langgeht, ist sicherlich keine gute Reaktion und würde Russland unter den im Artikel skizzierten Vorzeichen sehr fatal isolieren und wahrscheinlich in für viele Teile der eigenen Bevölkerung und andere Nationen verhängnisvolle Extreme und Abhängigkeiten treiben.

Ich glaube aber nicht, dass es dazu kommen wird, da Putin ein doppeltes Spiel spielt. Ihm gilt es doch, Russland als “global player” fest zu installieren. Ohne Fremdkapital kann er das vergessen. So blöd, das nicht zu wissen, ist er nicht. Die nationalistische Karte m u s s er spielen, was nicht bedeutet, er würde keine Geschäfte daran vorbei machen.

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Soma 2. Januar 2013 at 10:04

Dieser Link taugt mehr:
http://vimeo.com/29062646

Worüber soll ich jetzt diskutieren?

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Soma 2. Januar 2013 at 9:59

Hier Candamir:
http://www.youtube.com/watch?v=3ns1CvTfDEQ

Noch Fragen?

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Tony Ledo 2. Januar 2013 at 9:56

Hier http://www.academia.edu/181477/Faschistische_Tendenzen_im_russischen_politischen_Establishment_Der_Aufstieg_der_Internationalen_Eurasischen_Bewegung liest sich das so: ” Der radikal antiwestliche Ideologe und bekennende Faschist Aleksandr Dugin hat sich von einer gesellschaftlichen Rand?gur in einen politischen Akteur verwandelt, dessen Netzwerke in russische Regierungs-strukturen, Massenmedien, zivilgesellschaftliche Organisationen und Hochschulen reichen. Prominente Per-sönlichkeiten aus Politik und Kultur sind mit Dugin bzw. seiner so genannten Internationalen EurasischenBewegung (IEB) verbunden. Zu den wichtigsten Kollaborateuren des IEB-Führers gehören der bekannte Journalist Michail Leontjew sowie der Präsidialamtsangestellte Iwan Demidow. Sollten Dugins Ansichten weiter an Akzeptanz in Russland gewinnen, wäre ein neuer Kalter Krieg unter zwar veränderten Vorzeichen, jedoch mit neuerlich erheblichen Risiken für die internationale Sicherheit möglich.”

Interessant ist daran, dass jener proklamierte 4. Weg doch nur wieder eine Variante des 3., des Faschismus, sein soll.

Ich selbst kann das wegen mangelnden Hintergrundwissens nicht beurteilen. Aus meiner Warte aber, die, wenn es darum geht, wem ich politisch folgen würde, eine streng kategoriale ist, könnte ich einem Mann wie Putin nicht vertrauen. Er scheffelt Geld wie Heu, fördert Korruption, paktiert mit der Kirche und Kreisen des Organisierten Verbrechens, um etwa geostrategische Interessen gegen die USA umzusetzen. Vor seiner Machtpolitik sind so je nach Zwecklage Menschenleben nicht die Bohne wert.

Ein wirklich weiser Mann würde sich nicht derart verhalten. Man kann nicht Heiliger und Teufel zugleich sein, will man mir imponieren.

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Tony Ledo 2. Januar 2013 at 12:17

CCCP – Umland schreibt aus seiner Sicht, du aus deiner. Beide stehen sich egenüber. Solche Gegenüberstellungen sind wichtig, ganz egal, ob der eine übertreibt oder nicht.

“Liberale Entfremdung” – Liberal ist die Entfremdung sicherlich nicht, wenn man es genau nimmt. Sie besteht doch in erster Linie aus der Schaffung von zerstörerischen Abhängigkeiten. – Geld-Junkie, Fast-Food-Junkie, Drogen-Junkie, TV-Junkie, Auto-Junkie, Internet-Junkie, Video-Game-Junkie … all das hat mit Freiheitnichts zu tun, es wird nur fälschlicherweise als Freiheit verkauft, um die “Deppen” in die Falle zu locken, die da heißt: “nur Marionetten in meinem Tanztheater machen mich reich”. Wobei es diesbezüglich verschiedene Möglichkeiten für die Auslegung gibt, was “reich” für die wirklich Reichen bedeuten mag.

Wenn liberal nur meint zu kaufen und zu verkaufen können wie man will, Geschäfte ohne Restriktionen, wo man will, abzuwickeln, ist das sehr mager. Ebenso ist es armselig, liberal als Definition dafür zu nehmen, viele Ansprüche zu haben und diese jederzeit durchsetzen zu dürfen.

Aus Wikipedia: ” Leitziel des Liberalismus ist die Freiheit des Individuums vornehmlich gegenüber staatlicher Gewalt”

Wenn ich manchmal etwas lese über Indianer oder, um auf dich zu kommen, Menschen in hintersten Winkeln Sibiriens und deren spirituelle Art die Welt wahrzunehmen, so kommen mir diese Leute als viel freiere Individuen vor als jeder, der sich hier gewöhnlich “liberal” nennt.

Liberal ist am Anfang eine Bewusstseinstätigkeit frei von materiellen Abhängigkeiten. Nur dadurch ließe sich auch eine echte Unabhängigkeit gegenüber staatlicher Gewalt rechtfertigen.

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Tony Ledo 2. Januar 2013 at 12:37

CCCP – “Der Mensch ist in seinem Inneren Heiliger und Teufel zugleich.” das stimmt. Doch, wenn ich über Putin schreibe, schreibe ich nicht über gewöhnliche Leute wie dich und mich. Leute wie Putin sollten verpflichtet sein, den Teufel in sich unter strikter Kontrolle zu halten. Macht er das? Gibt seine Stellung, in die er sich durch eine etwas merkwürdige Karriere selbst gebracht hat, überhaupt her?

Nein. man kann Putin nicht umjubeln und jeden anderen, der unter den gegebenen systemimmanenten Umständen sein Amt füllen würde, auch nicht. Egal, ob er Russlands Interessen nutzt oder nicht. Es geht um Grundsätzliches!

Wie gesagt, da neige ich zum Kategorialen.

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Candamir 2. Januar 2013 at 7:36

oh Mann!

Wenn ich das hier lese, kommt mir das Grauen!

Ein wenig Würde und Diplomatie und vorallem Mannieren scheinen hier nicht vorhanden zu sein.

Ich stell mir gerade vor wie Plato und andere große Philosophen miteinander diskutiert hätten…UND ZWAR MIT DIESER AUSDRUCKSWEISE!!!!

Ihr könnt von der Gegenseite halten was Ihr möchtet und jeder darf und sollte nach seiner Überzeugung leben dürfen. Und ja….man sollte auch darüber diskutieren dürfen, was einem daran nicht gefällt.

ABER! Um himmelswillen….wir sind nicht auf dem Schulhof oder reden wie irgendwelche Bauern die sich zu einem Haufen zusammengerottet haben um mit Fackeln und Heugabeln irgendeinem Monster nachzurennen.

Soma, Liane und Benjamin…..habt ihr schonmal in Erwägung gezogen das Ihr, wenn Ihr so schreibt, sehr dümmlich wirkt. Das war tatsächlich mein erster Eindruck.
Und selbst wenn Ihr Recht habt bezüglich des Kommunismus….Ihr wirkt trotzdem dümmlich wenn Ihr so beleidigend werdet!

Das zeugt wirklich nicht von Intellekt.
Eher von Verblendung und Hass.
Und da seit Ihr genau wie alle anderen.
Ihr lest und “bildet” euch und glaubt die Wahrheit zu kennen.
DAS ist richtig und DAS ist falsch und wenn DU so denkst machen WIR dich fertig!…so denkt Ihr bzw zeigt es in dem was Ihr hier schreibt und gleichzeitig denkt Ihr sicherlich wie schlau Ihr seit und wie Weise und das IHR nie kollektiv Scheiße bauen würdet wie es in so vielen Systemen passierte und immernoch passiert.

STIMMTS?!

Also ich würde mich wirklich freuen, wenn man hier sachlich reden könnte. Das brächte uns alle weiter!

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benjamin 2. Januar 2013 at 22:55

punkt 1:
ich red wie mir der schnabel gewachsen ist (ok, hier auf recentr nicht mehr so 100 % seit ein gewisses … von pöbelblogger hier juristisch stress machen wollte und ich gelobt habe, den ball flach zu halten..)
punkt 2:
verklär mal nicht “die” alten griechen. als ob die wirklich so ab- und aufgeklärt gewesen sind!
punkt 3:
unser “sowjetunion” (meine tastatur kann leider kein kyrillisch :P) hier hat selber von den errungenschaften stalins und seinen leistungen geschwärmt, ergo stalinist. und ein stalinist beißt sich nun mal auf eine libertären seite die zähne aus. DONDE ESTA EL PROBLEMA?
punkt 4:
diskutier das mal mit “freigeist” aus *muhahar*

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benjamin 2. Januar 2013 at 23:05

punkt 5:
aus mir spricht weder verblendung noch hass, bei “sowjetunion” eher eine mischung aus *gähn* und mitleid, weil es die ganzen sprüche sind, die man an anderer stelle schon hundertmal durchgekaut hat und schlicht keine bock mehr hat dem 970294750sten nochmal alles erklären zu wollen, stattdessen schreibt er sich die finger wund und keinen hier interessiert es (mehr) es ist vergeudete lebenszeit. ich sag mir da “lasse redn” wäre schön, wenn sich er das auch zu herzen nehmen könnte, denn in einer freien welt, könnte er sich mit seinen roten kumpels seine eigene kommune aufmachen und kein fürst würde ihm sein land wegnehmen… pardon DEREN land! 🙂
ich habs aufgegeben mit “linken” zu diskutieren.. das sind unüberbrückbare gegensätze, welche als gemeinsamen nenner höchstens eine welt hätten, in denen vertragsfreiheit herrscht und eben besagter haufen den vertrag “kommune” schließt. staatskommunismus und all seine masken sind/ ist INDISKUTABEL! punkt

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Liane 3. Januar 2013 at 12:52

Mag sein. Hass auf Freiheitsfeinde – und kommen sie auch vom “gewöhnlichen Michel” – sollte auch nicht überraschen.

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Soma 2. Januar 2013 at 3:35

Kennt Ihr schon den Bundesbunker:
http://www.youtube.com/watch?v=_MU2xdTb7b0

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Liane 1. Januar 2013 at 23:38

“Es geht in meinen Ausführungen nicht um Sozialismus oder Kapitalismus. Es geht darum, wo sich Russland im Moment hin entwickelt.”

Nein, natürlich nicht. Hast du dir deine eigene Übersetzung eigentlich mal durchgelesen???

Und was heisst “vervollständigen” und “Durchblick erlauben”, wenn die Einleitung schon beginnt mit: “Ein anderes, alternatives Modell der Entwicklung in Russland WÄRE GEWESEN”

Und das auch noch von einem Sowjet-Fanboy in seinem “think tank” (wohl eher faith tank)

“Sag, Liane, bist du denn so total verblödet”

Ja, ich bin so doof.

“deine liberalen Einstellung”

Ja, ich bin so liberal.

“Informationen zu der tatsächlichen Entwicklung total wurscht sind?”

Ja, mir ist alles egal, allen voran kollektivistischer Nationalismus.

“Solche Kretins wie dich trifft man ja wohl selten!”

Ja, Du müsstest mich echt mal kennenlernen!!! Eine total abgespacete verrückte Nudel, ey.

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Liane 1. Januar 2013 at 23:24

@Sowjetscheißhaus

Da, schau mal

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benjamin 1. Januar 2013 at 23:17

@sowjetunion:
was willst du uns hier eigentlich verkaufen?

putin ist alles nur keine alternative!
außerdem bist du stalinist, mit solchen ansichten beißt du hier auf granit

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Liane 1. Januar 2013 at 22:51

“den Aufbau des Sozialismus ausschließlich in eigenen Land zu beginnen“, d.h. das Projekt «des roten Imperiums» auf der Grundlage der Theorie des systemischen Antikapitalismus zu realisieren.”

Wann bekommt ihr Deppen das mal in eure Schädel, dass Sozialismus nicht funktionieren kann?
wohlstandfueralle.com/documents/Mises_Gemeinwirtschaft.pdf

lol

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Liane 1. Januar 2013 at 22:45

lol

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