Larry Pratt (Gun Owners of America)

Ein Mann nutzte die Waffenverbote aus um rund 20 Kinder und Erwachsene an einer Schule in Newton, Conneticut zu töten.

Auch diverse Kongressabgeordnete und Abgeordnete in Conneticut, die für ein Waffenverbot in allen Schulen in Conneticut (und anderswo) gestimmt hatten, haben Blut an den Händen. Sie haben es für illegal erklärt, sich mit einer Schusswaffe in einer Schule zu verteidigen, obwohl dies die einzige effektive Verteidigung darstellt gegen einen Schützen. Die Gesetze für „schusswaffenfreie Zonen“ bieten ein täuschendes, lebensgefährliches Gefühl für Sicherheit.

Alle Massentötungen der letzten 20 Jahre fanden in Zonen mit Waffenverboten statt. Die beiden Menschen die Tage zuvor in einem Einkaufszentrum in Oregon getötet wurden, befanden sich in einer Zone mit Schusswaffenverbot.

Hoffentlich kippt die Stimmung endgültig nach dem Massaker in Conneticut und mehr Menschen stimmen in den Chor mit ein der ein Ende der Zonen fordert in denen Kriminelle tun können was sie wollen.
Es ist ein Maßstab für Geisteskrankheit, den gleichen Fehler immer wieder zu wiederholen in der Hoffnung, dass sich ein Erfolg einstellt.

„Gun Free Zones“ sind ein lebensgefährlicher Unsinn.

Wären nur ein paar Legalwaffenbesitzer an der Newton-Schule gewesen, wären die meisten Opfer noch am Leben.

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Der Newsblitz am 2. August 2014

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