Alexander Benesch

Der Spiegel und die erfundenen Statistiken

Das ehemalige Nachrichtenmagazin Der Spiegel schreibt aktuell über das Conneticut-Massaker, wo sich unbewaffnete Lehrerinnen nutzlos in den Kugelhagel des irren Täters geworfen haben:

“Dieses alte Märchen der Selbstverteidigung ist populär bei der Pro-Gun-Lobby. Und statistisch widerlegt: Zivilisten, die zurückschießen, schießen meist daneben oder auf den Falschen.”

Der Spiegel kann jedoch keine einzige Statistik nennen, keine einzige echte, unmanipulierte  Studie. Nichts. Man nennt stattdessen einen individuellen Fall, der überhaupt noch nicht einmal geklärt ist:

“Stattdessen treffen sie Unschuldige. Etwa den schwarzen Teenager Trayvon Martin in Florida.”

Ist der Spiegel jetzt schon unter die Hellseher gegangen oder hat den Prozess selber geführt? Dem aktuellen Stand zufolge, versuchte der Nachwuchsgangster Trayvon Martin dem Beschuldigten Zimmerman den Schädel einzuschlagen. Da nützt es auch nichts, Jahre alte Fotos von Martin zu zeigen, wo er noch nicht wie ein Schwerverbrecher aussieht. Wieder schwingt auch das leicht verhüllte Mantra mit: Legalwaffenbesitzer seien Karikaturen wie J.R. Ewing in Dallas und außerdem Rassisten.

13 Studien jüngeren Datums über die Anzahl der Fälle pro Jahr, in denen amerikanische Bürger Schusswaffen zu dem Zweck der Verteidigung einsetzen, ergaben Zahlen zwischen 800.000 und 2.5 Millionen. Gary Kleck, ein Kriminologe der Florida State University, führte auf Grund seiner Unzufriedenheit mit den zuvor angewandten Umfragemethoden im Jahr 1993 seine eigene Studie durch, welche zu einem Ergebnis von rund 2 Millionen Fälle pro Jahr führte. Das Justizministerium ließ im Folgejahr eine weitere Studie mit kleineren Prüfgruppen durchführen und schätzte 1.5 Millionen Fälle. Einer der vermuteten Hauptgründe für die Diskrepanz: Da Bürger die Sorge um ihr Wohlergehen oftmals höher bewerten als die strikte Befolgung sämtlicher Waffengesetze, wollen sich viele bei einer Umfrage der Regierung nicht selbst belasten und unterschlagen Fälle, in denen sie sich erfolgreich zur Wehr gesetzt hatten. Kleck analysierte Daten des  National Crime Victimization Survey des Justizministeriums und schlussfolgerte:

“Allgemein sind Maßnahmen zur Selbstverteidigung aller Arten effektiv; im Bezug auf die Reduzierung des Risikos des Besitzverlustes bei Raubüberfällen und Einbruchdiebstählen mit direkten Konfrontationen, verglichen mit Tatenlosigkeit oder Kooperation mit dem Täter. Die effektivste Form der Selbstverteidigung ist der Gebrauch einer Schusswaffe. Bei Raubüberfällen produzierten jene Selbstverteidigungsmaßnahmen die niedrigsten Verlustraten, bei denen die Opfer den Täter mit einer Schusswaffe angriffen und bei denen die Opfer den Täter mit einer Schusswaffe bedrohten. Bei Einbruchdiebstählen mit direkter Konfrontation produzierten Angriffe mit einer Schusswaffe die zweitniedrigste Verlustrate aus sechzehn Selbstverteidigungsmaßnahmen, nur noch übertroffen von einer anderen Art des bewaffneten Selbstschutzes: Die Bedrohung des Täters mit einer anderen Waffe als eine Schusswaffe.”

Armed: New Perspectives on Gun Control, Kleck, 2001

U.a. die Uniform Crime Reports des FBI sowie Studien von Gary Kleck ergaben, dass die Verfügbarkeit von Schusswaffen, insbesondere Handfeuerwaffen, keinerlei signifikante Auswirkungen hat auf die Gesamtzahl der Morde und Selbstmorde. In dem Buch Targeting Guns hält Kleck fest:

“Rund die Hälfte aller Anstiege bei der Gesamtzahl der Waffen waren begleitet von einem Absinken der Gewalt und die andere Hälfte von einem Anstieg der Gewalt; genau was man erwarten würde wenn die Gesamtzahl der Waffen keine Auswirkungen auf die Gewaltraten hätte.“

Medien selektieren zwecks Manipulation ganz gezielt aus

Dr. John Lott ist Ökonom und ehemaliger Forscher an der Yale University School of Law; er ist am meisten bekannt durch sein Buch “More Guns, Less Crime: Understanding Crime and Gun Control Laws”. In diesem Buch führte er seine Forschungsergebnisse aus und argumentierte:

“Es Bürgern zu erlauben, verdeckte Schusswaffen zu tragen, verhindert Gewaltverbrechen ohne unbeabsichtigte Todesfälle zu erhöhen.”

Lott – inzwischen ein Resident Scholar am American Enterprise Institute, einem konservativen Think-Tank – sagte dass er verstehe, weshalb manche negative Ereignisse mit Bezug auf den Gebrauch von Schusswaffen mehr Berichterstattung erhalten als Ereignisse, bei denen Leute Schusswaffen einsetzen um Verbrechen zu stoppen.

“Stellen sie sich vor, sie sind der Direktor eines Nachrichtenbüros und sie haben zwei Meldungen. In einem Fall gibt es eine Leiche die auf dem Boden liegt; eine Person die Mitgefühl weckt, ein Opfer. In dem anderen Fall hat zum Beispiel eine Frau eine Schusswaffe gezogen, der Angreifer ist davon gerannt, keine Schüsse wurden abgefeuert, es gibt keine Leiche auf dem Boden, kein Verbrechen wurde zu Ende geführt. Ich denke dass praktisch jeder der das betrachtet, die erste Nachrichtenmeldung für weitaus mehr berichtenswert erachten würde als die zweite.”

Die Forschung die Lott betrieb scheint diese These zu stützen. Bei einer Untersuchung von Berichten der New York Times aus dem Jahr 2001 fand Lott 104 Artikel mit Bezug auf den Gebrauch von Schusswaffen durch Kriminelle, insgesamt 50.745 Worte. Er zählte keine Berichterstattung über Gerichtsfälle, keine Verbrechen die mit BB- oder Pellet-Waffen begangen wurden, keine Schusswaffen die an Verbrechenstatorten aufgesammelt aber nicht in dem untersuchten Verbrechen benutzt wurden, keine unrechtmäßigen Erschießungen durch die Polizei und keinen illegalen Transport und Verkauf von Schusswaffen. Die landesweit gelesene und viel gefeierte Zeitung schrieb hingegen nur 163 Worte in nur einem einzigen Artikel über den Gebrauch einer Schusswaffe durch einen Bürger zur Verteidigung. Ähnliche Resultate waren bei USA Today zu finden, die 5.660 Worte über den Gebrauch von Schusswaffen durch Kriminelle berichtete, jedoch nichts berichtete über den Gebrauch von Schusswaffen um Verbrechen zu stoppen; sowie bei der Washington Post, die dem kriminellen Gebrauch von Schusswaffen 46.884 Worte widmete und 953 Worte dem Gebrauch von Schusswaffen zu Verteidigungszwecken durch gesetzestreue Bürger. Paul Waldman, Associate Director des Annenberg Public Policy Center an der University of Pennsylvania, sagte es gäbe “keinen Zweifel, dass es eine Voreingenommenheit in der Medienberichterstattung bei Themen mit Bezug auf Verbrechen und Schusswaffen gibt,” er meinte jedoch dass die Voreingenommenheit den Nachrichtenwert erhöhen solle und sich nicht gegen Schusswaffen richte.

“[Die Medien] haben eine Voreingenommenheit zu Gunsten des Ereignisses über das Nicht-Ereignis, die Sache die wirklich geschehen ist im Gegensatz zu der Sache die nie geschehen ist, das Gewalttätige über das Friedfertige, das Dramatische über das Alltägliche.”

“Das, denke ich, ist der wichtigste Grund weshalb es soviele Meldungen mehr gibt über Dinge wie Mordfälle wenn Schusswaffen tatsächlich benutzt werden, als wenn sie nicht benutzt werden oder wenn sie in einer Weise benutzt werden die nicht zu dem Tod oder zu der Verletzung von irgendjemandem führen,”

meinte er.

Mangel an Nachrichtenwert anscheinend nicht der entscheidende Faktor

In seinem neuesten Buch, “The Bias Against Guns: Why Almost Everything You’ve Heard About Gun Control Is Wrong”, versichert Lott jedoch, dass der angeblich geringe Grad an Nachrichtenwert nicht erklärt, warum die Establishment-Medien nicht darüber berichten, wenn an sich bereits berichtenswerte Verbrechen von bewaffneten Bürgern gestoppt werden.

“Meine Einschätzung ist, dass zum Beispiel verständlicherweise wenige Leute wissen, dass rund ein Drittel aller Schießereien in öffentlichen Schulen von Bürgern mit Schusswaffen gestoppt wurden, lange bevor die Polizei den Ort des Geschehens erreichen konnte,”

sagte Lott.

“Wenn man diese Fälle untersucht und Nachrichtenmeldungen über jene sucht, dann stellt man fest dass nur in rund einem Prozent oder weniger der Berichte über diese bestimmten Fälle erwähnt wird, dass eine Schusswaffe benutzt wurde um den Angriff zu stoppen.”

“Dieser Teil der Geschichte scheint systematisch in der Berichterstattung ausgelassen zu werden.”

Lott deutete auf einen Fall vom Januar 2003 an der Appalachian Law School in Virginia, bei dem der verärgerte Student Peter Odighizuwa den Dekan der Schule, einen Professor und einen weiteren Studenten erschossen hatte bevor er von zwei bewaffneten Studenten überwältigt wurde. Unmittelbar nachdem sie Schüsse gehört hatten, rannten die Studenten Mikael Gross und Tracy Bridges zu ihren Fahrzeugen, holten ihre Handfeuerwaffen, kehrten zurück und richteten ihre Waffen auf Odighizuwa. Sie forderten den Angreifer auf, seine Waffe fallenzulassen; jener gehorchte und Studenten stürzten sich anschließend auf den Schützen und hielten ihn nach einem kurzen Handgemenge fest, bis die Polizei mehrere Minuten später eintraf.

“Wenn man […] mit einer computerisierten Suche Nachrichtenmeldungen aus dem ganzen Land sucht, dann findet man in der Woche nach dem Ereignis mehr als 200 unterschiedliche Berichte über die Tat,”

sagte Lott.

“Nur vier jedoch erwähnen, dass die Studenten überhaupt Schusswaffen hatten und nur zwei von diesen vier erwähnen, dass die Studenten ihre Schusswaffen verwendet hatten um den Angriff zu stoppen.”

Die Washington Post schrieb zum Beispiel:

“Studenten fielen über den Schützen her und hielten ihn fest bis Hilfe kam.”

New York’s Newsday erklärte:

“Der Angreifer wurde von den Studenten festgehalten.”

Andere Berichte verlautbarten fälschlicherweise:

“Studenten stürzten sich auf den Mann während jener noch bewaffnet war.”

Lott fragte:

“Wenn etwas bereits berichtenswert ist, weshalb wird dann dieser spezielle Aspekt des Ereignisses weggelassen?”

“Ich denke es ist schwer auf der Grundlage des Nachrichtenwerts zu erklären. Ich würde schätzen dass es wahrscheinlich weniger aufregend für die Leser ist, wenn man sagt dass Studenten einen Angreifer ‘überwältigt’ oder jenen ‘festgehalten’ haben oder ‘sich auf den Angreifer gestürzt’ hätten als wenn man sagt, dass sie eine Schusswaffe benutzt haben um dies zu tun.”

Lott argumentiert darüberhinaus, dass die Berichterstattung über Kinder, die unbeabsichtigt durch Schusswaffen sterben, ebenso irreführend sei.

“Der Eindruck den man gewinnt […] ist dass man natürlich von jungen Kindern spricht, die zu Hause an unbeabsichtigten Schüssen sterben und dass man über etwas spricht, das im Prinzip in epidemischen Raten vonstatten geht,”

sagte Lott.

“[Aber] im Jahr 1999, das letzte Jahr für das Daten verfügbar waren als ich das Buch geschrieben hatte, gab es 31 unbeabsichtigte Todesfälle durch Schusswaffen in den Vereinigten Staaten, bei denen Kinder jünger als zehn Jahre involviert waren.”

“Wenn man diese 31 Fälle untersucht, dann gab es letztendlich sechs Fälle in den Vereinigten Staaten in dem Jahr, wo ein Kind unter zehn sich entweder selbst oder ein anderes Kind unbeabsichtigt erschossen hatte,”

fügte er an. Wieder erkannte Waldman die augenscheinliche Verzerrung an, schrieb sie jedoch dem Verlangen zu, die Aufmerksamkeit des Publikums auf sich zu ziehen, nicht einer Voreingenommenheit gegenüber Schusswaffen:

“Kinder werden von Journalisten quasi als simples Mittel benutzt um ihren Neuigkeiten Emotion und Drama zu verleihen.”

“Man fragt sich, weshalb erschossene Kinder mehr Aufmerksamkeit erhalten als andere Todesarten.”

“Ich denke das ist so weil es tragisch und voller Gewalt und dramatisch zur gleichen Zeit ist und dies sind all die Dinge zu denen Nachrichten sich hingezogen fühlen.”

Aber Lott glaubt, dass die unfaire Medienberichterstattung zu der Akzeptanz der falschen Statistik in der Bevölkerung führt, laut der “neun Kinder pro Tag durch Schusswaffen sterben”; eine Statistik die von Gruppen gegen das Recht auf Waffenbesitz geschaffen wurde. Laut Daten in den Uniform Crime Reports des FBIs wäre es für die “neun Kinder pro Tag” notwendig, “Kinder” bis 24 Jahre miteinzubeziehen, abhängig von dem Jahr das für die Analyse herangezogen wird. Über 50 Prozent von diesen neun pro Tag sind junge Erwachsene die erfolgreich einen Selbstmord versuchen. Von den verbleibenden Schusswaffen-Opfern zwischen 17 und 24 Jahren waren 70 Prozent zum Zeitpunkt ihres Todes in kriminelle Aktivitäten verwickelt. Die tatsächliche Rate von “Kindern”, die durch unbeabsichtigte Schüsse in gesetzestreuen Haushalten sterben, ist “im Prinzip Null”, argumentierte Lott bei Unfällen mit Schusswaffen, in welche Kinder unter zehn Jahre verwickelt sind.

“Wir sprechen über etwas das ungefähr so ist, als würden Kinder in diesen Haushalten an Blitzschlägen sterben,”

erklärte Lott.

“In dem Ausmaß in dem diese seltenen [unbeabsichtigten Erschießungen von Kindern] stattfinden, treten sie in überwältigendem Anteil in [Haushalten] auf in denen ein erwachsener Vorbestrafter unbeabsichtigt die Waffe abfeuert.”

Die Statistiken, die Lott von dem Center for Disease Control und dem Center for Disease Prevention sammelte über die Todesursachen bei Kindern unter zehn Jahren im Jahr 1999, stützen seine Ansicht:

Unfälle mit Kraftfahrzeugen 1260

Unbeabsichtigte Brände in Wohnräumen 484

Fußgänger die durch Fahrzeuge getötet werden 370

Ertrinken in Badewannen 93

Unfälle mit Fahrrädern 81

Unbeabsichtigtes Abfeuern einer Schusswaffe 31

Unbeabsichtigtes Abfeuern einer Schusswaffe durch ein Kind unter zehn Jahren 6

Beim Betrachten von Daten aus den Jahren von 1995 bis 1999 entdeckte Lott nur fünf bis neun Fälle pro Jahr, in denen ein Kind sich selbst oder ein anderes Kind erschoss.

“Ob nun fünf oder neun oder sechs oder 31, offensichtlich wäre es weitaus besser wenn es null wären, aber ich denke dass hier etwas Perspektive notwendig ist,”

argumentierte er.

“Man muss bedenken dass es rund 90 Millionen Amerikaner gibt die Schusswaffen besitzen; dass rund 40 Millionen Kinder in dieser Altersgruppe sind.”

“Es fällt einem ziemlich schwer irgendein anderer Gegenstand ein der derartig häufig in amerikanischen Haushalten besessen wird der auch nur annähernd eine ähnliche Gefährlichkeit hat, der eine derartig niedrige Rate von unbeabsichtigten Todesfällen hat.”

“Es gibt genauso viele Kinder oder mehr, die jedes Jahr auf Bauernhöfen sterben weil sie in Mähdrescher geraten sind, als Kinder die unbeabsichtigt andere Kinder töten.”

By Jeff Johnson
CNSNews.com Congressional Bureau Chief
gunowners.org

Liked it? Take a second to support AlexBenesch on Patreon!

Related posts

Die höchst suspekten Vorgänge in den Monaten vor den Brüsseler Anschlägen

AlexBenesch

Rechter Terror spielt Berlin und Brüssel in die Hände

AlexBenesch

Merkel gegen Steinbrück: Kleine Stasi-IMs oder unschuldig Verdächtigte oder doch treue Westagenten?

AlexBenesch

40 comments

Avatar
Osama Bin Essen 18. Dezember 2012 at 14:10

Hallo,

Lies mein Protest-Schreiben und sende, wenn Du übereinstimmst, ein Protestmail an Zeitungsredakteure und poste Protest in Facebook. Meine Meinung habe ich hier verfasst:

„Sehr geehrte Redakteure,

wieder ein Anschlag, wieder die Diskussion um verschärfte Waffengesetze. Stopp! Die Sache in Newtown stinkt zum Himmel!

• Forensische Beweise? Fehlanzeige! Es wurden nicht berichtet, dass Schmauchschpuren an der Leiche von Adam Lanza gefunden worden seien. Noch nicht einmal die Leichen, bzw. die Schusspatronen wurden untersucht!

• Es gibt keine Zeugen dafür, daß der Täter Adam Lanza war. Der Täter trug, wie schon beim Massaker in Aurora, einen Schutzanzug und eine Gesichtsmaske. Die Zeugen konnten Adam Lanza nicht als Täter identifizieren. Dies wird aber in allen Mainstream-Medien verschwiegen.

• Lediglich die Leiche von Adam Lanza wurde in der Schule gefunden. Die Identität des Täters ist nicht bewiesen und somit unbekannt. Dennoch werden, wie auch bei den anderen Anschlägen, keine Ermittlungen in andere Richtungen angestellt.

• am Tatort wurde der Ausweis des Bruders des angeblichen Täters gefunden. Zu welchem Zweck soll der Täter den Ausweis seines Bruders entwendet haben? Spätestens hier sollte man hellhörig werden.

• Wie schon bei dem Aurora-Massaker ist auch hier der Vater des angeblichen Schützen ein Zeuge im LIBOR-Skandal. Auch das verschweigen Sie, oder wissen es schlichtweg nicht, weil Sie sich als Pressesprecher der gesellschaftlichen Elite missbrauchen lassen.

• Wie bei den anderen Anschlägen wurde von lokalen Medien über zwei Schützen berichtet, bis sich die Leitmedien auf die Einzeltäter-Version verständigten.

• Wie bei den anderen Anschlägen suchte der Täter sich einen Ort aus, an dem Waffen verboten waren. Also einen Ort, wo die Opfer ungeschützt sein würden. Widerum trug er eine Schutzweste, obwohl er sich selbst umgebracht haben soll und obwohl im Gebäude Waffen verboten waren.

• Wie der Täter an die Schlüssel zum verschlossenen Schulgebäude gekommen sein soll, wird nicht berichtet. Eine Lehrerin sagte, daß keiner der Lehrkräfte Nancy Lanza, Mutter von Adam Lanza bekannt war!

Fazit:

– es findet keinerlei kriminalistische Aufarbeitung statt! Absolut garnichts, niente, nothing! Ihr Verlautbarungsjournalismus ist UNVERANTWORTLICH!
– ausschließlich emotionale Aufarbeitung: Leid, Tränen, Helden, Umarmungen, vorgetäuschte Tränen Obamas. Die perfekte Propaganda!
– Sämtliche Leitmedien lassen sich als Verlautbarungsjournalisten missbrauchen, was nichts anderes ist, als Pressesprecher einer elitären Klasse zu fungieren.
– Es wird ignoriert und verschwiegen, daß Waffenverbote historisch niemals zu geringeren, sondern immer zu erhöhten Mordraten geführt haben! Pro-Waffen-Argumente werden per se abgewiesen, es findet keine offene Diskussion statt.
– Sie als Journalisten laden eine unendliche Schuld auf sich, denn sie bereiten den Nährboden für diktatorische Zustände in den USA und Europa. Werden Sie vernünftig und bringen Sie kritische Beiträge. Ein Job-Verlust ist nicht das Ende der Welt. Lassen Sie sich keine Angst machen und widerstehen Sie Drohungen oder unmoralischen Anweisungen, denn keiner von uns kommt am Ende seines Lebens lebendig raus.

Freundliche Grüße“

Reply
Avatar
abendbrot 17. Dezember 2012 at 20:42

@Dom
@Sei’s drum

Es ist gut, wenn man über schwierige Quellenlage diskutiert. Und die Quellenlage ist bei solch Geistes- bzw. Geisterwissenschaftlichen Themen immer unglaublich schwierig und politisch gefärbt, dass die Schwarte kracht – von jeder Seite. Ich kenne Paper (“wissenschaftliche Studien”) aus der Psychologie, die tuen einem richtig weh – und die werden veröffentlicht. Daher ist es wirklich sinnvoller auch auf den sog. gesunden Menschenverstand zu hören.

@Dom – ich habe so einen geisterwissenschaftliche akademischen Grad (Bachelor) und studiere gerade Biologie – naturwissenschaftliche Paper und Geisterwissenschaftliche sind teilweise Welten auseinander.

Wer soll eigentlich die moralische Hoheit und das Recht haben, den Waffenbesitz einzuschränken. Wenn es einen allwissenden gnädigen Gott gäbe – der könnte das vielleicht. Sollte das der Staat machen, macht man den Bock zum Gärtner.

Auf deinem privaten Grund darfst du mir ja gerne verbieten, Waffen zu tragen – aber was ich außerhalb deines Heimes mache geht niemanden etwas an.

@Sei’s drum: Sie es hier vielleicht aus lustiges Gestreite. Irgendwo kann man doch gerne mal seine berechtigte/unberechtigte Wut rauslassen – und wenn es dir weh tut, dann kommentier besser nicht.

Reply
Avatar
abendbrot 17. Dezember 2012 at 21:56

sorry für Rechtschreibfehler – die Tastatur klemmt 🙂

Reply
Avatar
Offense 17. Dezember 2012 at 12:02

Freigeist,
erzählst du wieder von “Freiheit”?

Erzähl den Leuten doch auch, wie du Migranten bevormunden und ihrer Freiheit beschneiden willst, rein präventiv natürlich weil du so große Angst vor Räubern hast. Wozu hast du eigentlich deine Wasserpistole, die dir keiner wegnehmen darf?

DU willst anderen vorschreiben wo sie zu leben haben und tönst hier groß von Freiheit sobald es um dein ach so männliches Hobby geht.

Reply
Avatar
Sei's drum 17. Dezember 2012 at 13:51

Letztens brachte er Berufsverbote für Journalisten ins Spiel, die ihm nicht passen. Also ich finde, das ist wirklich ultralibertär!

Reply
Avatar
Freigeist 18. Dezember 2012 at 15:42

@Sei’s drum
Nein ich habe niemals etwas von Berufsverbot gesagt. Ich hab gesagt, dass ich will dass Journalisten welche derart schlampig und bewusst irreführend berichten ihren Job verlieren. Gleichzeitig hab ich dazu aufgerufen, diese Medien garnicht mehr zu behelligen. Wie kann ich etwas dafür tun dass die ihren Job verlieren? Auf die kapitalistische Art, indem ich das Blatt nicht kaufe/boykottiere

Aber für dich gibt es nur die eine Möglichkeit wie etwas passieren kann: Durch Regierung, mit Verboten.
@Offense
Wiedermal verbreitest du Lügen über meine Standpunkte. Weg mit dem Sozialstaat und die Einwanderung ist mir egal. Gibt es keine Sozialsysteme in die man einwandern kann, dann kommen auch kaum noch Leute.

Der Rest steht im Forenthrend

Mal im Ernst, wer will in eine Wette einsteigen, dass Leute wie “Blume” hier wieder unter anderem Namen unterwegs sind?

Reply
Avatar
vollbremsung 17. Dezember 2012 at 9:29 Reply
Avatar
Sei's drum 17. Dezember 2012 at 8:27

Zitat von Dom:

“Wird man hier eigentlich immer beleidigt, wenn man nicht in der “richtigen” Spur laeuft?”

Jap. Die besten Argumente kommen hier immer noch aus dem vor Wut schäumenden Bauch. Da kommts dann nicht zu Gegenargumenten, sondern zu Beleidigungen.

So, bis die Tage!

Reply
Avatar
Thomas Jefferson 16. Dezember 2012 at 23:50

Die blöde “Waffenlobby” über die alle Gutmenschen immer schimpfen…

Was Büchsenmacher wie Remington, Ruger, Colt & Co. machen sind P E A N U T S im Vergleich zu Lockheed Martin, Boeing, Raytheon, KBR, General Electric, General Motors, Dow Chemical usw.

Bei denen wandern JEDEN TAG dutzende Milliarden an Steuergeldern und Staatsschulden in die Bücher. Für Drohnen, Kameras, Atombomben, Tarnkappenjets, Flugzeugträger und was weiß ich was noch alles. Nichts davon kommt dem Normalbürger zu gute.

DAS ist die Waffenlobby über die ihr euch mal bitte aufregen solltet!

Nur ein kriminelles Imperium braucht ein globales High-Tech-Militär.

Ein japanischer Admiral sagte mal:

“Eine Invasion der USA ist unmöglich. Denn hinter jedem Baum würde ein Mensch mit Gewehr auf uns warten.”

Sowas geht nur mit privatem Schusswaffenbesitz!

Reply
Avatar
Richard H. Odensack 17. Dezember 2012 at 9:40

Wobei bei den Japanern jeglicher Privater Waffenbesitz verboten ist. Denke das schließt Wurfsterne, Säbel und Butterflys mit ein : |

Reply
Avatar
Jefferson 19. Dezember 2012 at 1:18

Aber Karate und Judo dürfen sie wohl noch machen oder? 😉

Reply
Avatar
benjamin 17. Dezember 2012 at 10:44

Was man noch ergänzen sollte:

Libertäre sind zwar FÜR Privatwaffen, aber GEGEN Kriege (soweit ich das verstanden habe), d.h. die Waffenindustrie (als ganzes jetzt mal betrachtet) würde mit diese Sichtweise sogar MINUS machen! Soviel zum Thema “recentr arbeitet der Waffenlobby zu”…
Auf wen sich der militärisch-industrielle Komplex am meisten verlassen kann sind die Kotzervativen und die Bellizisten von Rot-Grün!

Oder seh ic hdas falsch??

Reply
Avatar
Tony Ledo 16. Dezember 2012 at 22:26

Manche diskutieren nicht mehr nur, sondern machen es einfach:

http://concealedcampus.org/

Schusswaffen sind mittlerweile an mehr als 200 Universitäten in sechs Bundesstaaten erlaubt. Die Staaten Wisconsin und Mississippi gesellten sich zu denen, die das verdeckte Waffentragen bisher zuließen. 2011 sind in 21 weiteren Staaten Gesetzentwürfe eingebracht worden, die beabsichtigen, dem verdeckten Tragen von Pistolen an der Uni eine Akzeptanz zu verschaffen.. Die meisten Entscheidungen dazu stehen noch aus. Mal sehen, was nun imSchatten der schrecklichen jüngsten Ereignisse daraus wird.

Zu der Diskussion um Waffen im allegemeinen kann ich nur sgaen, dass ich, wäre ich ein Familienvater und wohnte mit meiner Familie in einem Haus, das wie es in vielen Regionen der Fall ist, in einem Viertel steht, in dem es oft zu Einbrüchen kommt, wäreich sehr froh darüber, eine Schusswaffe im Haus zu haben, ohne mich damit strafbar zu machen.

In Deutschland mit 25 zur Miete irgendwo oder noch bei Mami, unter der Woche in die Uni mit dem Wunschfilm aus Karriere und vielleicht noch sonstigen schicken Ideen, der innerhalb einer irgendwie behütenden warmen aber auch flottne Hintergrundsbeleuchtung aus netten interessierten Leuten mit angenehmen Umgangsformen und durchaus passenden Mode-Assecoirs stattfindet, ist es sonnenklar, dass man sich gegen das Schmutzige,was da aus Waffen kommt, stellt.

Ich denke, die Studenten und Professoren und Famiienväter oder nur Mieter in den USA, die aufgrund ihrer Geschichte ein Verhältnis zu Waffen bekommen haben, das es heir nicht gibt, wissen schon, warum sie sich für das Recht auf das Tragen einer Waffe aussprechen. Sie tun das sicherlich nicht, weil sie, wie es deutsche Medien nun versuchen zu suggerieren, wahnhafte Waffennarren sind.

Man sollte nicht so arrogant sein!

Reply
Avatar
Tony Ledo 16. Dezember 2012 at 22:28

Muss was verbessern. Richtig ist:: Ich denke, die Studenten und Professoren und Famiienväter oder nur Mieter in den USA, die aufgrund ihrer j e w e i l i g e n Geschichte ein Verhältnis zu Waffen bekommen haben,…..

Ich meinte nicht Geschichte im historischen Sinne.

Reply
Avatar
Toxi1965 16. Dezember 2012 at 22:22

@benjamin

Sehr schön auf dem Punkt gebracht …mehr muß man fast gar nicht sagen zu 🙂

Reply
Avatar
Dom 16. Dezember 2012 at 17:38

Sorry. Aber warum wird hier nicht gesagt, dass Lott
1) von der NRA gesponsert wurde
2) von anerkannten Wissenschaftlern schwer kritisiert wurde (non-per-reviewed publications, die seine Thesen stuetzen sollen, usw.)
3) sich mit einem Pseudonym im Netz gegen Kritiker zur Wehr setzte (was erstens peinlich ist und zweitens nicht wissenschaftlicher Standard ist)
Warum verlinkt ihr denn nicht mal richtige Studien (peer-reviewed)? Jeder kann eine Glosse (wie hier) oder ein Buch zu einem Thema schreiben. Wenn ihr jedoch ernst genommen werden wollt, solltet ihr echt echt an ein Paar wenige Standards halten. Auch solltet ihr nicht immer so extrem einseitig denken. Gute Artikel bearbeiten beide Seiten eines Themas und diskutieren dann darüber.
Es werden hier auch oefters mal seltsame Zahlen genannt (~90% der amerik. Haushalte wuerden Waffen besitzen). Fakt ist jedoch, dass 2011 weniger als die Haelfte der Haushalte Waffen besaßen (http://www.gallup.com/poll/150353/Self-Reported-Gun-Ownership-Highest-1993.aspx). Anscheinend wollten weniger als 50% keine Waffen besitzen.
Hier mal ein sehr interessanter Artikel aus einem anerkannten Journal: http://ajph.aphapublications.org/doi/pdf/10.2105/AJPH.2008.143099
Was sagt ihr dazu?

Reply
Avatar
Freigeist 16. Dezember 2012 at 17:52

“Was sagt ihr dazu?”

Mir egal. Ich kann mir schon vorstellen was sich hinter “anerkannt” versteckt und selbst wenn es keine linken Establishment Herolde wären, würden keine Argumente und noch so undurchsichtige “Fakten” sich über meinen freien Willen stellen.
Im Zweifel für die Freiheit.

Und was interessiert mich wen die NRA sponsort. Buhu die böse Waffenlobby… Fick diesen Scheiss,

Reply
Avatar
Dom 16. Dezember 2012 at 19:28

Hallo. Warum sind die Fakten undurchsichtig? Welche Quellen sind denn fuer dich akzeptabel (wenn du alle “anerkannten” Organe anzweifelst)? Wie ueberpruefst du deine Quellen?
Ich habe nichts speziell gegen die Waffenlobby – ich habe generell etwas gegen jegliche Lobby, die kommerzielle Interessen verfolgt und potentiell dem Mensch schadet. Davon mal abgesehen: Wenn mir mal bitte einen aktiven Lobbyisten, der sich kritischneutral gegen seinen Geldgeber aeussert (sorry – habe gerade keine Sonderzeichen zur Verfuegung).

Reply
Avatar
alex 16. Dezember 2012 at 18:12

Warum darf jemand nicht Lobbyarbeit betreiben für das was er für richtig hält? Lügt die NRA automatisch weil du sie nicht magst? Er ist auch lange nicht der einzige der zu diesen Schlüssen kommt. Deine “Peer reviewed” Studie von der American Public Health Association über Philadelphia mit einem Haufen wirrer Zahlenmagie hat in etwa soviel Überzeugungskraft, wie die anderen Sachen die die APHA bewirbt: Zwangs-Wasserfluoridierung http://www.apha.org/advocacy/policy/policysearch/default.htm?id=1373 Eine Neue Weltordnung http://ajph.aphapublications.org/doi/pdf/10.2105/AJPH.34.8.872 Sozialistische Einheitsbreikrankenversicherung http://www.apha.org/advocacy/priorities/issues/disparities/ und darüberhinaus natürlich die moderne Rockefeller-Medizin. Nicht jeder Heini mit PhD betreibt echte Wissenschaft. Nur ein Ahnungsloser ohne jede Erfahrung mit Schusswaffeb kann glauben, dass ein Normalbürger bewaffnet 4 bis 5 mal häufiger erschossen wird.

Reply
Avatar
Dom 16. Dezember 2012 at 19:18

Sowas schimpft sich “conflict of interest” (immer blöd, da man schlecht unbiased arbeiten kann). Wenn man etwas veroeffentlicht, MUSS man einen solchen Zusammenhang kenntlich machen. Wer das nicht tut, hat sicherlich seine Gruende dafuer? Was ist denn wirre Zahlenmagie? Ich bin PhD Student in der Bioinformatik und kenne mich doch auch sehr gut mit Statistik aus. Wie unterscheidet sich denn die wissenschafltiche Arbeitsweise von der von Lott? Und was ist denn bitte “echte Wissenschaft”? Fuer mich ist echte Wissenschaft offen (Datenlage), nachvollziehbar (Diskussion) und reproduzierbar. Ich selbst habe schon mindestens 20 Artikel begutachtet und kann absolut nicht verstehen, wie man das wisschenschaftliche System anzweifeln kann. Es rutschen immer mal wieder schlechte Arbeiten durch das Netz – werden aber in aller Regel in kurzer Zeit von der Community kritisiert -> man ueberlegt sich lieber x mal, ob man seine Daten und Ergebnisse in dieser Form veroeffentlicht. Gerade non-per-reviewed paper enthalten oft sehr zweifelhafte Arbeiten, die einer zweiten Pruefung oft nicht standhalten.
Nun zum letzten Punkt: “Nur ein Ahnungsloser …”. Woher kommen denn deine Daten? Sollen sich nun alle Lehrer der Welt bewaffnen? Willst du jemanden potentiell dazu zwingen (egal weshalb) ein Toetungswerkzeug zu benutzen?
Nun noch eine kleine Frage? Was ist denn in deinen Augen der Sinn der NRA? a) die Freiheit des Buergers zu erhalten? b) Geld in den Rachen der Waffenindustrie zu spuehlen?

Reply
Avatar
Freigeist 16. Dezember 2012 at 19:37

Die ,,Waffenindustrie” macht Geld mit Regierungsaufträgen. Der kleine Büchsenmacher macht nur Geld wenn er Waffen produziert, mit denen der Käufer zufrieden ist.

Woher seine Daten kommen? Hier gibts nen Artikel ”
Das Grundrecht auf Schusswaffenbesitz in den USA: Kein Spielzeug, kein Relikt” wo die Quellen aufgelistet sind.
Such dir nen anderen Spielplatz.

Reply
Avatar
Dom 16. Dezember 2012 at 19:56

8.5 Mrd. Umsatz (Quelle: N-TV) sind sicherlich kein Geld. Von welchen “kleinen Firmen” kaufen denn die meisten Menschen ihre Schusswaffen?
Der von dir angesprochene Artikel beantwortet leider nicht meine Frage (in keinster Weise).
Wird man hier eigentlich immer beleidigt, wenn man nicht in der “richtigen” Spur laeuft? @Freigeist: Du musst sehr verbittert sein, wenn du schon bei der kleinsten Kritik durch die Decke gehst.

Avatar
Freigeist 16. Dezember 2012 at 20:15

Kleinste Kritik?! Ich weiß ganz genau das solche wie du alles verbieten wollen und die Leute bevormunden! Du willst mir was verbieten? Komm und hols dir. Komm zu meiner Haustür und droh mir mit Gewalt wenn ich meine Waffen nicht aufgebe. Komm du und versteck dich nicht hinter dem Mehrheitswillen von Leuten die dümmer sind als Dreck und dem armen Polizisten der sich für so eine Politik dann eine Kugel einfangen darf. Kleinste Kritik, ja? Sich über die Kultur auf der anderen Seite des Ozeans muckieren und meinen überall einmischen zu müssen, den anderen was verbieten wollen, den anderen vorschriften machen wollen und uns zuscheissen mit dieser sozialistischen Propaganda wie APHA und so einem Dreck. Ich hab Gestörte wie dich sowas von satt.

Was gehts dich an womit andere ihr Geld machen? Was gehts dich an wenn die erfolgreich Waffen verkaufen? Du magst keine Waffen dann kauf keine. Aber nein, man muss sich ja einmischen und muckieren weil man das als Larve von den Schweinehirten in der öffentlichen Schule abgeschaut hat!

Avatar
Dom 16. Dezember 2012 at 20:24

Wow. Ich glaube du bist echt geistig gestoert. Wuerde dich echt mal gerne in persona treffen. Denke, dass du dann nicht mehr so vorlaut bist. Was arbeitest du denn eigentlich? Wahrscheinlich nichts. Wenn man geistig derart verkuemmert und von Hass geblendet ist, kann man sicherlich keinem normalen Job nachgehen. Aggression ist auch oft ein Zeichen fuer mangelndes Selbstbewusstsein im RL – so wie bei Alex Jones.

Avatar
Freigeist 16. Dezember 2012 at 20:31

Lauf ich in der Gegend rum und mach Sozialistische Propaganda? Muckier ich mich darüber was anderen unter Androhung von staatlicher Gewalt verboten werden sollte?
Nein, das machst du.
Und jetzt willste mir noch drohen oder was? Zieh doch von Tür zu Tür und sammel Waffen ein, vielleicht sieht man sich ja.

Avatar
Dom 16. Dezember 2012 at 21:39

Viel Spass in eurem Trollforum. Werden ja sowieso immer weniger, die den Kram hier lesen. Im wahren Leben bekommst du bestimmt nicht die Klappe auf – dummes Infokind.

Avatar
Freigeist 16. Dezember 2012 at 22:00

AHahaha, Ja ich dummes Infokind … Wir werden ja immer weniger. Im wahren Leben blablabla…

Immer das gleiche. Wirklich immer das gleiche.

Wir sind eine Minderheit, wir sind dumm, wir sind ja sowieso nur Internethelden.

Aber für Pfeifen wie Dom immernoch wichtig genug seine Rotzmeinung hier zu posten und rumzudiskutieren, dass wir nur nicht wissen was gut für uns ist. Ja ja ja…

Avatar
Specht 16. Dezember 2012 at 15:52

Heute in der Rhein-Neckar Zeitung hat das Massaker Seite 1 bald komplett ausgefüllt. Dabei ist der Nachrichtenwert gleich Null! Was hat dieser Amoklauf mit unserem Leben hier in Deutschland zu tun? Gar nichts. Kein Mensch kennt die Opfer. Total sadistische, kranke Berichterstattung.
Da wird immer Betroffenheit geheuchelt, dabei sind die Medien doch die Perversesten von allen, dass überhaupt auf Seite 1 zu bringen!

Ich meine nicht die wissenschaftliche Berichterstattung von Recentr! Sondern diese propagandistische Boulevardpresse wie Spiegel etc… Das ist alles so ekelhaft verlogen, zum Kotzen!

Reply
Avatar
Sei's drum 16. Dezember 2012 at 16:15

Nu mach mal halblang! Mit Wisschenschaftlichkeit hat Recentr NICHTS, aber auch REIN GAR NICHTS zu tun.

Kommst du darauf, weil hier ‘ne andere Meinung erscheint? Das wissenschaftlichste an der ganzen Seite ist sicher Alex’ kleines Psychologiebibelchen, mit der er die ganze Weltgeschichte auf die Formel des Narzismus’ runterbricht. Die These ist nicht wissenschaftlich, aber das Buch eventuell. Ansonsten herrscht hier billigster Populismus, gepaart mit Selbstgerechtigkeit, Ignoranz und Überheblichkeit.

Reply
Avatar
Freigeist 16. Dezember 2012 at 16:40

“Ansonsten herrscht hier billigster Populismus, gepaart mit Selbstgerechtigkeit, Ignoranz und Überheblichkeit.”

Dann geh rüber zur SPD Homepage und langweil uns nicht mit deinem linken Bildungswesen Jargon.

Reply
Avatar
Tony Ledo 16. Dezember 2012 at 14:47

In Kanada ist die Schusswaffendichte sehr hoch und die Mordrate vergeichsweise sehr gering. In den kanadischen Haushalten liegen viele Jagwaffen, mit denen man wahrscheinlich kaum im Alltag spazieren geht, sich allerdings Zuhause sehr gut verteidigen kann.

Hier noch etwasö. Das sind Zitate, die ich aus einem Forums-Beitrag habe und die aus dem Buch “Grundriss der Kriminologie” von Prof. Martin Killias veröffentlicht im Jahre 2002 stammen:

“… besteht zwischen dem Anteil der Haushalte mit Schusswaffen und der Rate der Suizide durch Erschiessen eine extrem hohe Korrelation. Dieselbe Art Analyse lässt sich auch anhand der Tötungsdelikte durchführen. Dabei zeigt sich eine deutlich schwächere Korrelation zwischen der Schusswaffendichte und der Häufigkeit von Tötungsdelikten durch Erschiessen. Eine ebenfalls anhand von WHO-Daten durchgeführte Studie gelangte anhand einer multivariaten Analyse und 36 Ländern zu einer ebenfalls mässigen Korrelation zwischen der Verfügbarkeit von Schusswaffen und der Mordrate.”

“Die Anzahl erschossener Männer hängt … eher von der Verfügbarkeit von Waffen auf der Strasse, d.h. von der Organisation und Aufrüstung des kriminellen Milieus sowie von der Häufigkeit gewaltsamer Abrechnungen ab. Diese Parameter können sich völlig unabhängig von der privaten Schusswaffendichte ändern. Italien weist beispielsweise eine Rate erschossener Männer auf, die weit über der Rate liegt, die man aufgrund der privaten Schusswaffendichte erwarten würde.”

“Die Beziehung zwischen der Häufigkeit bewaffneter Ueberfälle und der Schusswaffendichte erscheint nicht endgültig geklärt. Dies könnte daran liegen, dass die Verfügbarkeit privater Waffen auf dem Schwarzmarkt nur schwach mit der Dichte des Besitzes von Schusswaffen in Privathaushalten zusammenhängt.”

“… schwieriger zu beantworten ist hingegen die Frage, ob Schusswaffen, wenn sie nicht mehr verfügbar wären, allenfalls durch andere Mittel zur Selbsttötung ersetzt würden.”

“Die unzähligen Längsschnittstudien in den USA oder in Kanada evaluierten jeweils spezifische (zumeist gesetzgeberische) Eingriffe; sie sind insofern wenig schlüssig, als durchaus unsicher bleibt, ob etwa verschärfte Bestimmungen über den Erwerb oder die Aufbewahrung von Waffen tatsächlich die Anzahl verfügbarer Waffen beeinflusst hat.”

– –

Reply
Avatar
Freigeist 16. Dezember 2012 at 14:09

Geht überhaupt nicht mehr auf die Seite vom Spiegel!

Schreibt denen eine letzte Leser Mail und dann wars das! Lasst dieses Ding einfach absterben, hört auf es irgendwie zu nutzen.

Ich will dass die die solche Sätze schreiben::
““Stattdessen treffen sie Unschuldige. Etwa den schwarzen Teenager Trayvon Martin in Florida.””
ihren Job verlieren! Wer sowas schreibt ist kein Journalist.
Ich will das die Leute ihren Job verlieren und am Existenzminimum krebsen wenn keiner mehr ihre schlampigen Lügen kauft.

Reply
Avatar
Sei's drum 16. Dezember 2012 at 16:06

Total libertär und kein Stück tyrannisch, deine Forderung! Glückwünsch zu diesem Glanzstück.

@topic: Versteh ich das richtig, ja: Studien, die Flinten befürworten, sind niemals manipuliert und immer wahr? Und Studien, die das kritisch betrachten, sind immer gefälscht? Okay, danke, Recentr!

Reply
Avatar
Freigeist 16. Dezember 2012 at 16:39

Was treibst du dich hier rum?

Reply
Avatar
Sei's drum 16. Dezember 2012 at 17:06

Ich war mal eine ganze Zeit lang großer Freund dieser Seite, bis mir auffiel, was hier stellenweise für ein Unsinn in die Welt getrötet wird. Und vieles find ich so dermaßen doof, dass ich das nicht unkommentiert lassen kann. Vielleicht denkt ja mal irgendeiner drüber nach und betrachtet die Welt wieder etwas entspannter, dann wär schonmal ein Ziel erreicht.

Reply
Avatar
Freigeist 16. Dezember 2012 at 17:20

“Ich war mal eine ganze Zeit lang großer Freund dieser Seite,”

Lüg einen anderen an, dass ist die selbe scheiss Story wenn Leute sagen “Ja ich hör seit 6 Jahren Infokrieg aber aufeinmal da…”
Die Seite macht seid Jahren die selben Themen. Der Artikel über den zweiten Verfassungszusatz ist fünf Jahre alt. Es war immer Pro-Waffen, Pro-Kapitalismus, Pro-Freiheit.

Blablabla ich war ja lange Fan. Erzählt eure scheiss Stories einen anderen.

Reply
Avatar
Sei's drum 17. Dezember 2012 at 11:26

Bei mir hats vor 5 Jahren begonnen. Ich sage auch nicht, dass sich die Seite thematisch gewandelt hat. Nur entweder war ich naiver, das Zeug hier zu glauben (weil’s eben der Massenmeinung widersprach) und/oder die Berichterstattung ist viel plakativer, marktschreierischer und unhaltbarer geworden. Dass ich mich abgewandt habe, begann mit den Ende 07/08er Berichten über den Irankrieg, der nun wirklich defintiv (und jetzt aber echt! Kein Scheiß Mann!) nächste Woche losgeht. Da hab ich gemerkt, dass hier auch viel Käse steht. Und ich habe den Eindruck, dass das hire alles immer selbstgefälliger wurde. Ihr habt die Welt verstanden und alle anderen sind zu dämlich und regierungsgesteuert. Lächerlich!

Avatar
benjamin 16. Dezember 2012 at 18:03

@sei’s drum:
glaube keiner studie die du nicht selbst gefälscht hast! 😉

manchmal genügt gesunder menschenverstand/-kenntnis und a bissl ahnung über politisch mögliche systeme, und JA es ist eine politische frage!

nehmen wir einmal das eine extrem: wilder westen (ja ich weiß ich habe es schon geschrieben); eine gesellschaft, in der JEDER bewaffnet ist/sein könnte.
das gegenstück ist eine gesellschaft in der die leute keine waffen haben dürfen/ es einschränkungen gbt.
frage: wer setzt diese verbote durch?
mit welchen mitteln??
gibt es am ende wieder entwaffnete, welche den launen der macht ausgesetzt sind???

klare antwort: psycho an der spitze zementieren ihre macht.
und wenns gut läuft (aber was tut es das schon?) dann haben wir einen friedhofsfrieden
aber letztendlich haben wir eine totale abhängigkeit.
wer libertär sein will/libertarismus unterstützt muss folglich auch waffenbesitz liberalisieren! da führt kein kein weg daran vorbei.

einer elite nützt ein entwaffnetes volk mehr als ein bewaffnetes. und einschränkungen sind wischiwaschigummiparagrafen, welche in krisenzeiten (sind ja eh immer!) zugunsten des establishment manipuliert werden.
z.b. registrierung aller waffenbesitzer. toll! big brother is watchng you!

dann lieber wildwest – ist das kleinere übel

Reply
Avatar
Toxi1965 16. Dezember 2012 at 13:15

Der ein oder andere besucht und liest die Berichte von Spiegelonline , wie auch ich .
Da wird euch bestimmt immer öfter aufgefallen sein das die Kommentarfunktion zu unliebsammen Themen ageschaltet werden. .
Wie auch jetzt zu den Massakers in einer Grundschule der USA .

2006 wurde unliebsammen Meinungen noch rauszensiert und gelöscht ….einige Jahre später hat man es Zähnknirschend doch stehen lassen ….jetzt schaltet man die kommentarfunktion einfach ab .

Denn wenn man die Meinungen der Leser gelesen hat war es meist so das geschätzte 80% nicht auf Linie mit der Berichterstattung von Spiegelonline …auch der Vorwurf der Zensur wurde immer lauter ( das war nach 2006 …auch ich hab böse mail an Spiegelonline geschrieben ) und nicht zu überlesen. …

Reply
Avatar
benjamin 16. Dezember 2012 at 12:57

boah, wenn ich nur das wort “lobby” in dem zusammenhang höre, dann krieg ich so nen hals!

wenn den grüninnen der militärisch-industrielle komplex nicht passt (was ja auch verständlich ist, denn ANGRIFFSkriege sind scheiße), dann sollen sie KONSEQUENT für frieden sein! aber bei diesen spießern hört die waffenkritik bei den “militärischen lösungen” und bewaffnung der heiligen kuh eu auf.

diese pfeifen raffen nicht, dass sie von tyrannen bedroht werden. aber statt dem dyonisos wie damon zu begegnen heißt es:
ja nee, ich bin der damokles, nee.. also meine kleinen patschehändchen sind so klatschnass, weil es so supigeil ist, dass ich als günstling mit dir dinieren darf, häng doch dies schwert lieber über mich an einem dünnen haar, denn dort ist es bestimmt sicherer als in meinen pfötchen, ich dummchen^^
stößchen!

und sowas ist in amt und würden Dx

es wurde eigentlich alles schon gesagt, nur halt leider wieder vergessen, verdrängt..

Reply

Leave a Comment

Diese Webseite verwendet Cookies. Wenn Sie einverstanden sind, benutzen Sie die Seite weiter und klicken auf „OK“. Erfahren Sie mehr in unserer Datenschutzerklärung. OK Datenschutz