Wirtschaft

Die Delbrück-Schickler-Bank und Hitlers Machtergreifung

Adelbert Delbrück, Urgroßonkel des aktuellen SPD-Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück, gründete im 19 Jh. unter anderem die Deutsche Bank und das Bankhaus Delbrück Leo & Co. Das Haus wird zum finanziellen Begleiter junger Großunternehmen wie Siemens und Krupp. Im Jahr 1910 erfolgt die Fusion der „Gebrüder Schickler & Co.“ mit „Delbrück Leo & Co.“ zum Bankhaus „Delbrück Schickler & Co.“ durch Ludwig Delbrück.

Während dem Wahlkampf in Deutschland 1933  wurde ein Gesamtbetrag von 3 Millionen Reichsmark von “renommierten” Firmen und Geschäftsleuten gespendet, durch ein Konto der Delbrück-Schickler-Bank gewaschen und gelangte dann in die Hände von Rudolf Heß zur Verwendung  durch Hitler und die NSDAP. Diesem Transfer an Geldern folgten der Reichstagsbrand, die Aberkennung von Verfassungsrechten und die Konsolidierung der Macht der Nazis.

Viel bedeutende Aufklärung über Delbrück und deren Partner leistete der Historiker Antony Sutton:

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