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Freiheit und unsere Zukunft – Version 1.5

UncategorizedFreiheit und unsere Zukunft - Version 1.5

Stand: 24. Sep 2012, 20:22 Uhr, neues Kapitel: Tyrannen und der Glaube

von Alexander Benesch

Tyrannei ist die Regel, Freiheit die seltene Ausnahme

Tyrannei wächst wie eine Krebserkrankung, verbreitet sich wie ein Virus, ernährt sich von gesunden Menschen. Sie basiert auf psychischen Störungen (Narzissmus, Psychopathie), wird aber kontinuierlich als eigenständige Wissenschaft weiterentwickelt. Tyrannei ist u.a. gekennzeichnet durch Internierungslager, Geheimpolizei, Überwachung, fehlende Gewaltenteilung, Verbot von größerem Privatbesitz für Normalbürger, Schusswaffenverbot für Untertanen, weitere fehlende Rechte, staatliche Willkür, unfaire Schauprozesse, Folter, Monopole, Totalitarismus, Führerkulte, Zwangsarbeit, Verarmung und Indoktrination der Massen, ständige Angst.

Freiheit ist eine Gesellschaft die durch Freiwilligkeit und Eigenverantwortung gekennzeichnet ist. Psychisch degenerative, gefährliche Menschen besitzen in einem freiheitlichen System über ihre Grundrechte hinaus keine bedeutende Macht. Die unweigerlichen Versuche der Narzissten, zu betrügen, zu stehlen und Verschwörungen anzuzetteln, werden frühzeitig konsequent verfolgt und bestraft. Weitere Kennzeichen der Freiheit sind u.a. die Herrschaft des Rechts (leicht verständlicher Grundprinzipien), wenig Gesetze, wenig Staat, kaum Steuern, Bewaffnung der Bevölkerung, Gewaltenteilung, Angstfreiheit, Sicherheit, faire Prozesse, Transparenz, weit verbreiteter Reichtum. Für Freiheit ist genügend körperliche und geistige Gesundheit notwendig. Sie basiert auf Gesundheit, Logik, Vernunft und Moral, und sie wird kontinuierlich als eigenständige Wissenschaft weiterentwickelt.

Eine Gruppe Tyrannen ist genauso wie eine Gruppe freier Menschen nur dann erfolgreich, wenn beide Wissenschaften verstanden werden. Die freiheitsfeindlichen und manipulativen Theoretiker der Vergangenheit wie Marx oder Hitler haben versucht, die Menschheitsgeschichte und deren Konflikte zu reduzieren auf ein primitives Denkmodell des Klassenkampfes oder des Rassenkriegs. Die Sozialisten haben völlig unlogisch argumentiert, man müsste nur eine starke Tyrannei  mit den oben genannten Elementen umsetzen damit irgendwann der „Neue Mensch“ entsteht und dieses diktatorische System sich folglich einfach auflösen kann, weil fortan das Paradies existieren würde. Die Nationalsozialisten haben versprochen, man müsste nur eine starke Tyrannei  mit den oben genannten Elementen umsetzen, damit die eigene Rasse über alle anderen siegen und sich die Welt in eitles Wohlgefallen auflösen würde. Die Endergebnisse waren natürlich vorauszusehen, es blieb bei der Tyrannei und Abschaum beherrschte die Massen.

Tyrannen kennen unsere Ängste, Begierden, Reflexreaktionen und Instinkte

Der Mensch fürchtet sich vor Tod, Schmerzen, Einsamkeit, Verstoßen-werden, Armut, Gefangenschaft, Erniedrigung, Verlust von Angehörigen und Freunden. Er sehnt sich nach ewigem Leben, einer starken Gemeinschaft, Unverwundbarkeit, Reichtum, Ansehen und der Unversehrtheit von Freunden und Angehörigen. Tyrannen müssen ihren Untertanen folglich die Erfüllung der Sehnsüchte versprechen und gleichzeitig den Untertanen genau das zufügen was jene fürchten. In der Diktatur ist es schnell mit dem Leben vorbei, Schmerz in jeder beliebigen Intensität ist an der Tagesordnung, man ist trotz Menschen um sich herum einsam, man leidet Armut, ist Gefangener seiner Regierung und wird tagtäglich erniedrigt. Psychopathen haben schnell gelernt, dass diese simple Kombination aus Lügen und Treten die Menschen irgendwann gefügig, geistig beschädigt macht. Es ist vergleichbar mit dem schlagenden und Psychoterror benutzenden Haustyrannen und seiner Frau. Wenn er eine sadistische und sie eine masochistische Störung hat, wird sie sich alles gefallen lassen, ihn sogar noch verteidigen und irgendwann, wenn sie Pech hat, totgeprügelt werden.

Tyrannen verändern gerne die Bedeutung von Worten. Als „Freiheit“ verkauft man den Leuten die leeren Versprechungen über die Erfüllung der Sehnsüchte. Frei sein heißt dann, dass man all das bekommen würde was man sich wünscht, man wäre frei von Nöten und irgendwann auch frei von allen Begierden. Als „gut“ gilt nur das was der Tyrannei hilft, als „böse“ das was ihr schadet.

Reaktion auf Bedrohungen

Der Mensch reagiert je nach seiner Situation und seiner Persönlichkeit auf eine Bedrohung mit Wegleugnen, Schockstarre, sich der Bedrohung anschließen, Flucht oder Kampf. Wegleugnen führt dazu dass man den Tyrannen indirekt hilft, Schockstarre ebenso. Sich der Tyrannei kampflos anzuschließen, kann mehrere Dinge bedeuten. Man wird ein unterwürfiger Arbeiter, ein Spitzel, ein Polizist, ein Soldat oder gar ein Bürokrat. Damit die Menschen sich anschließen ohne zu kämpfen, muss ihnen natürlich vorgelogen werden, dass die Unterwerfung in ihrem eigenen Interesse läge (siehe Ängste und Begierden) und dass ein Kampf aussichtslos sei und nur eine Verschlimmerung der eigenen Lage bedeute. Erst später spüren die Getäuschten, dass selbst ein Kampf mit geringen Erfolgsaussichten in Wirklichkeit atttraktiver ist als die unerträgliche, lebensfeindliche Sklaverei.

Die Tyrannen wollen es dringlichst vermeiden, geistig gesunden Menschen wichtigere Aufgaben und Befugnisse zu übertragen. Gäbe es genügend Offiziere, Geheimdienstler und Verwaltungsbeamte die noch richtig ticken und grundlegende menschliche Eigenschaften wie Empathie besitzen, könnten diese sich ja gegen die Tyrannen verschwören. Also kämmen die Psychos an der Spitze die Personalakten aus Firmen, Polizei, Geheimdienst und Militär durch sowie die Akten von Gefängnisinsassen. Wo ungenügende Daten vorhanden sind, führt man psychologische Tests durch. Wer zu normal ist, kriegt keinen tollen Posten. Selbst wer zu kreativ und intelligent ist, steht unter Verdacht.

Die generelle Bevölkerung wird physisch und psychisch getreten, auch in begrenztem Umfang vergiftet und immerwährend traumatisiert und geschädigt vom Moment der Zeugung an. Neugeborene werden von ihren Müttern genommen und in Glaskästen zum Schreien gelegt, oft auch in den Folgemonaten alleine schreien gelassen bevor das junge Gehirn überhaupt begreift, dass Mama auch dann noch weiterexistiert, wenn sie nicht da ist. Die Schule wird zum Drill, die Freizeit verwaltet auch der Staat. All diese Methoden werden möglichst so dosiert, dass die Untertanen noch nutzfähig bleiben, aber in genügendem Maße dehumanisiert, also geistig krank werden. So stellen sie keine Bedrohung dar und werden zu vorzüglichen Mini-Tyrannen und Funktionsträgern.

Selbst die teilweise besser gestellten Soldaten Polizisten beispielsweise werden verheizt, mit gefährlichen Impfstoffen behandelt und gerne auch regelmäßig ausgewechselt durch eine jüngere, noch manipuliertere Generation. Stellen sie sich beispielsweise vor, dass Soldaten zwischen 18 und 25 Jahren eingesetzt werden bis sie psychisch und physisch beschädigt sind, anschließend verabreicht man ihnen eine schädliche Impfung damit sie in der Zukunft keine Bedrohung mehr darstellen für ihre eigene Regierung. Glauben sie also nicht, dass das Sich-Anschließen an eine Tyrannei, dass ihre geistige Reflexreaktion aus dem Repertoire der menschlichen Überlebensstrategien sie automatisch intelligent und pragmatisch macht. Gerade ihre Reflexreaktionen werden für den Betrug an ihnen benutzt. Die gegenwärtige globale Tyrannei hat vielleicht eine kurzfristige Verwendung für sie für diverse Drecksarbeit, ein wirkliches Mitglied der Obrigkeit werden sie aber nie werden, es sei denn ihr Großvater war bereits im inneren Zirkel. Denken sie nicht es nützt ihnen viel, jemanden zu kennen der jemanden kennt der jemanden kennt der Einfluss hat. Denken sie nicht dass sie außen vor sind, nur weil in ihrer Familie (angeblich) fünf Generationen nach hinten vielleicht ein banaler Graf dabei war. Denken sie nicht dass irgenwann entdeckt wird dass sie ein Prinz oder eine Prinzessin sind. Solche Fantasien werden innerhalb einer Tyrannei kultiviert. Ganz wenige einzelne werden dann zum „Held der Arbeit“ gekürt, oder werden Popstars, mit Militärorden behängt. Ihre Chance, einer von denen zu werden, ist so klein wie ein dicker Lottogewinn, trotzdem träumt jeder davon.

Das Prinzip Flucht angesichts einer Bedrohung erklärt sich von selbst, man räumt das Feld um woanders seine Zelte aufzuschlagen. Woanders laufen aber ähnliche Prozesse im Bezug auf den Konflikt zwischen Tyrannei und Freiheit. Oft kommt erst die Flucht ins Exil, dann die Reorganisierung mit Gleichgesinnten, dann kehrt man mit geballter Kraft zurück um zu kämpfen. Hier ist entscheidend, ob bei dem Prozess der Reorganisierung wieder Narzissten an die Spitze der Bewegung gelangen. Reiben sie sich nicht auf wenn doch nur eine Diktatur wieder durch eine neue ersetzt werden soll. Bedenken sie aber, dass in einer Kriegssituation nicht unbedingt Samthandschuhe getragen werden und nicht immer ellenlang über alles diskutiert wird. Das Motto heißt: Stärke OHNE Narzissmus und Psychpathie.

Falls sie bereits narzisstisch sind und bildlich gesprochen ein Kannibale werden wollen, bekommen sie einen Haufen Feinde. Und ihr Arbeitgeber kann ihre persönliche Sicherheit nicht garantieren, sie sind ja aus dessen Sicht schließlich nichts wert.

Die narzisstische Persönlichkeitsstörung

Wollen sie wissen was „das Böse“ wirklich ist? Die Abwesenheit grundlegendster menschlicher Eigenschaften wie die Empathie. Daraus ergeben sich all die Schrecken die uns seit Anbeginn unserer Existenz verfolgen. Diejenigen die ohne jeden Zweifel böse sind, versuchen natürlich, möglichst andere Definitionen und Eklärungen zu verbreiten. Mal heißt es, andere Rassen seien das Böse an sich, woanders sind „die Kapitalisten“ bzw. das Recht auf Privatbesitz der Ursprung des Bösen. Tatsächlich jedoch lässt sich dem Bösen leicht jede Mystik nehmen. Manche Menschen sind einfach defekt, ihnen fehlen wichtige menschliche Eigenschaften, ihre Gehirne sind falsch verdrahtet bzw. beschädigt. Es ist höchst fraglich, ob sie überhaupt als vollwertige Menschen einzuschätzen sind.

Bis zu 5% jeder Bevölkerung, jeder Hautfarbe, jedes Kulturraumes sind stark betroffen, das Spektrum reicht vom gewöhnlichen Narzissten und Soziopathen bis hin zum extremen Psychopathen. Diese 5% reichen bereits aus um sich die anderen 95% als niederste Sklaven zu halten. Pläne zur weltweiten Bevölkerungsreduktion sehen vor, die Population um mindestens 95% zu verringern. Merken sie was?

Weitere Teile der Bevölkerung sind in geringem bis mäßigen Umfang narzisstisch oder tendieren nur zeitweise in diese Richtung, experimentieren damit und kehren rechtzeitig um bevor sich eine echte Störung entwickelt. Es handelt sich bei der ganzen Sache in den allermeisten Fällen um einen gefährlichen, geistigen Selbstverteidigungs- und Überlebensmechanismus. Die einen werden durch Unterdrückungsmaßnahmen gebrochen, sie werden lethargisch, duckmäuserisch, depressiv. Andere wiederum schalten an einem Punkt höchster Frustration, Traumatisierung und Erniedrigung um auf die absolute fanatische Linie „Jetzt zähle nur noch ich. Jetzt bin ich an der Reihe zu treten. Ich werde kein Opfer mehr sein!“ Wenn dieser Mechanismus sich zu einer Störung auswächst und lange genug währt, ist es zu spät.

Besonders in der Kindheit entwickeln sich solche Störungen und lassen die Betroffenen in aller Regel nie mehr los. Später werden sie zu Haustyrannen, Tyrannen am Arbeitsplatz, eiskalten Finanzhaien, Gangmitgliedern, korrupten Polizisten, Politikern, Zuhältern, Drogendealern, Serienkillern, Berufskriminellen, Sektenführern, Spitzeln, falschen Priestern und vielen weiteren Formen menschlichen Abschaums.

Erinnern sie sich an ihre Schulzeit zurück, an bestimmte Individuen die irgendwie privilegiert waren und mit der Zeit nicht erwachsener wurden. Gut aussehende, sportliche und populäre Typen die nie genug davon bekommen, weniger glückliche Kids zu quälen, physisch und psychisch. Denen fällt der Erfolg in den Schoß, sie bekamen aus purem Glück bessere Karten zugespielt. Sie halten einen Hofstaat an unterwürfigen Bewunderern, die ihnen unterlegen sind. Die Anführer geben die Regeln vor und sabotieren neidisch jegliche interne Konkurrenz durch Intrigen und Lästern. Sie erleben ihren Lebenshöhepunkt mit 16 Jahren, ab dann geht es oft nur noch bergab und sie weinen den Rest ihres Lebens ihren guten alten Tagen hinterher. Denn sobald die Schule vorbei ist und das richtige Leben beginnt, zählt Leistung, Anstrengung, Disziplin, Einordnung. Die einen schaffen den Sprung in eine erwachsene Psyche, viele schaffen das nicht. Hat jemand Eltern die dem narzisstischen Establishment verbunden sind, geht der Weg steil nach oben.

Der Narzisst erschafft in seinem Kopf eine Fantasieversion von sich selbst, ein idealisiertes Alter Ego, und verteidigt diese Fantasieversion gegen alle Realität, gegen die eigenen Zweifel und natürlich die Zweifel von außen. Sie werden zu grandiosen Dauerlügnern, die sich konstant selbst und andere darüber hinwegtäuschen, dass sie erbärmliche Kreaturen sind. Sie lügen über ihre genetische Reinheit, ihre Familiengeschichte, ihre Intelligenz, ihre Leistungen. Sie sind Fälscher durch und durch. Der Graben zwischen ihrer Fantasie und der Realität muss aber immer beobachtet werden, er darf nicht allzugroß werden sonst kollabiert das ganze Konstrukt. Dies erfordert eine enorme geistige Anspannung und Abtötung von Gefühlsregungen.

Sie brauchen einen konstanten Strom an Bewunderung, Gefürchtet-werden, Geld, Diensten, Beneidet-werden wie die Luft zum Atmen und sie tun alles um das zu bekommen. Gierig, hintertrieben und verlogen, teilen sie die Menschheit ein in Wölfe und Schafe, in diejenigen die einen selbst herumschubsen können und diejenigen die man selbst herumschubsen kann.

Wer dem Narzisst nützt, wird ausgebeutet, betrogen und em Ende weggeworfen. Normale Menschen gelten als zweidimensional und lächerlich, Emotionen wie echte Liebe oder Mitgefühl als seltsam und dumm. Der menschliche Abschaum trägt immer eine Maske, täuscht wo es nützt Normalität vor. Früh hat der Gestörte gerlernt wie man Emotionen anderen Menschen gegenüber glaubhaft vortäuscht. Man muss nur die richtigen Knöpfe drücken und schon kann man sich dadurch allerhand Vorteile verschaffen.

Sie sind unfähig zu Empathie, Grausamkeit gilt als edle und elitäre Eigenschaft. Klassiche Hemmungen gibt es nicht. Dafür ein extremes Anspruchsdenken ohne die erforderliche Leistung bringen zu wollen. Erfolg kommt für sie durch Betrug, durch Show und Lügen, sie verdienen aus ihrer Sicht immer das beste und möglichst viel davon. Typisch ist auch eine völlig unrealistische Einschätzung der eigenen Bedeutung.

Diese defekten Vögel wirken auf normale Menschen wie geborene Anführer. Wie sie mit spielerischer Leichtigkeit Begeisterung auslösen, Menschen mitreißen, null Selbstzweifel und ein beeindruckendes Auftreten haben, eine Unnahbarkeit oder engste Nähe ausstrahlen. Dies sind die ersten Typen die Ansprüche erheben auf Führungspositionen, während die schüchternen und unsicheren Normalos meist sogar noch dankbar dafür sind dass jemand anderes Verantwortung übernehmen und die Richtung vorgeben will.

Die Normalos werden von ihnen verzaubert und bekommen das Gefühl vermittelt, der wichtigste Mensch im Universum zu sein. Früher oder später wird jedoch offensichtlich dass diese Showmaster, Anführer, Obersympathen 100% kritikunfähig sind. Jede noch so kleine Kritik ist wie eine Kettensäge die an ihr Fantasiebild gehalten wird. Die Kritiker finden zum Beispiel irgendwann heraus, dass der Doktor- oder Adelstiteldes Narzissten erfunden oder gekauft ist. Dass vermeintliche Ruhmestaten nie oder ganz anders stattgefunden haben. Dass sich hinter dem tollen Auftreten Inkompetenz verbirgt, dass sich immer größere Widersprüche auftun. Die Kritiker landen natütlich sofort auf der Liste mit Todfeinden.

Die Vorteile der narzisstischen Störung

Die Psychos haben keine gewöhnlichen, für Menschen typische Hemmungen, es gibt keine moralischen sondern nur praktische Hürden, alle Regeln zu brechen die für ein gesundes Miteinander und einen gesunden Wettbewerb unbedingt notwendig sind. Wenn sich alle Menschen an die Regeln halten würden, dann zählt nur noch echte Leistung und gesunde Entscheidungen. Je besser jemand ist, umso erfolgreicher.

Narzissten wollen dieses Prinzip aushebeln weil sie minderwertige Geschöpfe sind. Sie zögern nicht, jemandes Erfindung oder Errungenschaft oder Geld zu stehlen, Konkurrenten zu sabotieren, anderen ein Verbrechen anzuhängen, selbst nahestehende Personen zu vergiften um zu erben, zu bestechen, sich mit anderen zu verschwören, andere zu bedrohen, zu lügen, Menschen als Sklaven arbeiten zu lassen, unter falscher Flagge Terroranschläge zu inszenieren oder ihre Bündnisse so oft zu wechseln wie andere ihr Hemd.

Die Strategie des Narzissten

Kriminell erfolgreich sein, ihre Reichweite ausbauen, aufsteigen und immer wieder Säuberungsaktionen durchführen um Kritiker, Freiheitliche und Gemäßigte mit Einfluss loszuwerden. Allianzen mit Gleichgesinnten sind genauso häufig wie brutales Konkurrieren miteinander. Das einzig wirklich beständige und stabile ist der Dachschaden.

Vor hunderten und tausenden Jahren bereits akzeptierten die Mitglieder von Stämmen einen narzisstischen Anführer solange er eine Beschützerrolle einnahm oder zumindest überzeugend spielte und weitere Vorzüge bot. Diese Instinktreaktion, sich an einen Anführer dranzuhängen, kann mächtig in die Hose gehen. Man beobachtet diese uralten Mechanismen heute noch, sowohl am Schulhof als auch am Arbeitsplatz oder in einer Parteizentrale.

In der Krise sehnen sich Menschen nach wie vor nach einem harten Gangster der ihre Interesse vertritt. Das Problem am der Sache ist, Narzissten tun nur genau das was ihnen selbst nützt. Sie versprechen viel wenn der Tag lang ist, machen sich aber wenn es drauf ankommt aus dem Staub oder versagen ganz einfach worauf natürlich Gott und die Welt beschuldigt werden.

Wirklichen Respekt gibt es nur für andere Herscher. Deshalb sind elitäre, länderübergreifende Geheimgesellschaften, Geheimtreffen und heimliche Absprachen so verlockend für sie. Der vermeintliche Gegner, der Anführer des „Feindstaates“, entpuppt sich oft als humorvoller Genießer und kreativer Größenwahnsinniger. So unterhalten sie sich also beispielsweise darüber, dass ihre beiden Bevölkerungen aufmüpfig geworden sind, zu wohlhabend, aufrührerisch. Was läge näher als einen Krieg zwischen den beiden Ländern abzusprechen und nach dem festgelegten Drehbuch umzusetzen?

Das ganze wird auf wenige Jahre begrenzt, die zu erwartenden Verluste in Maßen gehalten und schon kann man wieder Mensch und Material verheizen um die eigene Herrschaft zu festigen. Wer wagt es schon, in Kriegszeiten an Revolution zu denken? An Obrigkeitskritik? Die jungen Männer die vielleicht ihre Tyrannen hätten besiegen können, müssen gegeneinander auf Feldern und Schützengräbern kauern und schießen. Wenn sie es in einem Stück nach Hause schaffen, dann sind sie psychisch so ausgebombt dass sie zukünftig nicht mal im Traum an irgendwelche Revolutionen denken. Deren Kinder wundern sich dann warum Papa so kalt und seltsam ist und entwickeln dadurch selbst schwächere Persönlichkeiten.
Wie Ratten und Fliegen können Narzissten und Psychopathen ihren Nachwuchs ohne große Mühe nach ihrem Ebenbild erschaffen. Liebe und Empathie sind in den prägenden Monaten verboten, man lässt die Kinder regelmäßig nach willkürlich wechselnden Regeln eine bestimmte Dosis Erniedrigung und Schmerz spüren, gleichzeitig erhöht man fortlaufend den Zugang zu Luxus und Privilegien.

Jeder einzelne fände es natürlich vollkommen angemessen, Weltherrscher auf alle Ewigkeit zu werden aber die Realpolitik hält dann doch Einzug in die Gedankenwelt des Tyrannen, was bedeutet dass man sich wohl oder übel zusammenrotten muss um in dem weltweiten Haifischbecken eine Zukunft zu haben.

Nach der Weltherrschaft sollen Säuberungsaktionen die Weltbevölkerung um mindestens 95 Prozent reduzieren. Dann gibt es wirklich kein zurück mehr. Keine Sorgen mehr über revoltierende Massen, denn die gibt es ja dann nicht mehr. Ob die verbleibenden Herrscher dann wieder untereinander Krieg führen oder in einem Anflug höchster geistiger Morbidität sich mit eingebildeten oder echten Göttern anlegen werden und sämtliches Leben auf dem Planeten vernichten, ist offen.

Der Mythos „jüdische Weltverschwörung“ und die Rassismus-Falle

Ja, führende Bolschewisten galten als „jüdisch“. Ja, führende Individuen aus den kriminellen Banken gelten als jüdisch. Ja, Hollywood-Mogule gelten als jüdisch. Ja, Israels oberste 5% sind knallharte, kriegsgeile Geheimdienstler und Militäroffiziere. Gerade diejenigen, die sich daraus eine „jüdische Weltverschwörung“ zusammenbasteln, können oft nur undifferenziert erklären, was das Attribut „jüdisch“ genau bedeutet und wer nun tatsächlich Verschwörer ist und wer nicht.

Manipulative Autoren verwischen gerne Grenzen und Begriffe; beginnend mit Kritik an einigen wenigen „Zionisten“ geht es schnell über zu einem primitiven Denkmodell über Rassen und das Wesen des Bösen. Genausowenig wie „das deutsche Volk“ das Böse für sich gepachtet hat, ist dies woanders der Fall.

Fast alle Menschen in Israel haben Schwierigkeiten, ihre grundlegenden Rechnungen zu bezahlen. Da ist genausowenig jeder reich oder Anwalt oder Banker wie bei uns. Einen vermeintlichen „Bonus“ gibt’s nur dann, wenn man sich der narzisstischen Obrigkeit andient.

Selbstverständlich versuchen sich die Menschen der jüdischen Gemeinschaften auf der Welt, sich gegenseitig zu helfen und ihre Kultur zu bewahren. Dies schließt eine Tendenz zur Bevorzugung natürlich nicht aus. Wenig überraschend freuen sich die wenigen Narzissten mit dem Attribut jüdisch darüber, wenn Judenfeindlichkeit grassiert, schließlich wächst dadurch das Verlangen nach harten Anführern.

Die ehrlichen Historiker wie Schlomo Sand geben zu, dass wie bei jedem anderen sogenannten „Volk“ auch bei den Juden in der Vergangenheit eine weitreichende Durchmischung stattgefunden hat. Es ist zwar Teil des jüdischen Selbstverständnisses, zu einem auserwählten Grüppchen zu zählen das 2000 Jahre geradlinig auf biblische Figuren  zurückzuführen ist, in der Realität ist die Aufsplitterung in verschiedenste Untergruppen und Grüppchen erheblich, sowohl genetisch betrachtet als auch von der jeweiligen Version des Glaubens.
Die oft genannten „jüdischen“ Top-Verschwörer sind meist braunhaarige, hellhäutige Mittel-/Osteuropäer die sich äußerlich wenig oder gar nicht unterscheiden von all den Rassisten und antijüdischen Schlaumeiern die es gibt. Die Forschung gibt zu bedenken, dass die dominierenden jüdischen Linien wahrscheinlich den gleichen Ursprung in der Kaukasusregion haben wie der fiktive „Arier“.

Nichtsdestotrotz wärmen vermeintliche Aufklärer heute immer noch Stereotypen auf und gehen hausieren mit alten erfundenen Rassemythen. In ihren Träumen stehen sie auf der Tribüne eines nationalsozialistischen Parteitages und schwelgen in Glückseligkeit.

Vergleichen sie den Hass und die diktatorische Denkweise aus den „Protokollen von Zion“ mit der Denkweise von Adolf Hitler, der ja jenen Text benutzt hat um Leute zu rekrutieren für seine narzisstischen Träume. Freiheit sei nur eine Illusion, Menschen ohne grausame Führer würden nur im Chaos versinken, Totalitarismus sei das höchste Gebot.

Tyrannen und der Glaube

Sie wollen in unsere Köpfe hinein damit wir keinen Widerstand leisten. Die Mittel der Wahl sind Propaganda, Dressurmethoden ähnlich wie bei Tieren und natürlich Religion. Eine Abhandlung zu regulärer Propaganda und Drill würde hier den Rahmen sprengen, also beschränken wir uns auf Spirituelles. Gleichsam welcher Religion sie angehören, können sie wichtige Inhalte und Motivation daraus ziehen, oder alternativ auch ihren Geist völlig verhunzen lassen. Es kommt immer darauf an ob ein Narzisst und Tyrann letztendlich den Ton angibt und die Linie bestimmt oder nicht.

Für Glaubensgemeinschaften gelten die gleichen Mechanismen wie bei anderen Organisationen. Mitreißende Hochstapler bedienen sich wie ein Supermarktkäufer mit unendlichem Kreditlimit bei allen was in Sachen Religion irgendwie alt, groß und erfolgreich ist. Sie wissen was die Leute hören wollen, also versprechen sie es: Erlösung und Wunscherfüllung ohne großen Aufwand. Regierungen haben traditionell Pakte mit allen möglichen religiösen Führern geschlossen und nutzen ein einfaches Systen aus Belohnungen und Bestrafungen. Der Geistliche bekommt Geld, Privilegien und Ansehen, die Regierung bekommt einen Agenten welcher die gewünschten Inhalte vermittelt und die Hirne der Menschen verseucht.
In den USA kann man ganz einfach einen gemeinnützigen Status als Kirche erlangen und mit extremen Steuererleichterungen den (Gut-)gläubigen das sauer verdiente Geld aus der Tasche ziehen. Für diesen Cash-Bonus verkauft man im Gegenzug sein Recht, gegen die Regierung zu predigen. Hier sind die Warnzeichen, bei denen sie sich schnellstmöglich von ihrer liebgewonnenen  Glaubensorganisation oder Glaubensrichtung verabschieden sollten:

  • Sie werden zum passiven Zuschauer eines vermeintlich kosmischen Spektakels gemacht, in dem ausschließlich Götter oder Außerirdische oder mysteriöse (erfundene) kosmische Kräfte wirklich Auswirkungen haben. Der Mensch solle einfach warten, warten, warten.
  • Die alte Endzeit-Leier wird zum tausendsten Mal aufgewärmt: Die schlimmen Ereignisse signalisieren angeblich mal wieder das Ende der Welt, alles wird wie auf Schienen geradewegs verlaufen und auf das reinigende, unvermeidbare Gewitter folgt automatisch für die Gläubigen das wunderbare Utopia.
  • Sie zahlen immer mehr Geld für die stete Enthüllung nutzloser Namen und Geschichten und Rätsel. Hätten sie alles gleich zu lesen bekommen ohne Tamtam, kitschige Rituale, Geldzahlungen und Drill, wären sie wohl überrascht wie banal das Ganze ist. Sie brauchen angeblich einen „Meister“.
  • Ihnen werden halluzinogene Drogen angeboten oder aufgedrängt, deren Qualität und Dosierung sie nicht abschätzen können und die ihnen auf die Schnelle „Türen öffnen“, „ihr inneres Auge“ öffnen, den „Kopf freiblasen“ oder „Kontakt mit Wesen herstellen“ sollen.  Bestimmte Substanzen haben unter bestimmten Voraussetzungen laut seriösen Studien  durchaus therapeutisches Potenzial, meist wollen jedoch nur windige Hochstapler und Fanatiker bei ihren Opfern das subjektive, aber letztendlich nutzlose Gefühl hervorrufen, “eins mit dem Universum zu sein” und den gewünschten Inhalten aus trockenen und abstrakten religiösen Texten den nötigen Dampf zu verleihen. Es ist meist nur ein für den Guru spottbilliges aber für den „Schüler“ beeindruckendes Hirn-Faschingsspektakel.  Das Risiko von bleibenden Schäden ist immens und nur selten folgen auf diese sogenannten Erleuchtungen auch wirklich nützliche Erkenntnisse und konstruktive Taten.
  • Es findet ein Abtrainieren oder zumindest gravierendes Schwächen normaler menschlicher Triebe statt wie Essen (duch Dauerfasten, eiweißarme Nahrung, „Lichtnahrung“) , Fortpflanzung (Enthaltsamkeit, extremes Dauerkopulieren oder Masturbieren, Kastration wie bei der Heavens Gate-Sekte) und Überleben („Befreiung des Menschen von seinem körperlichen Gefängnis“, siehe Heavens’s Gate oder Jim Jones‘ Massensuizid). Achtung Lebensgefahr!
  • Spiritueller Darwinismus und Theokratie: Wer nicht auf dem gleichen Trip ist, ist wertlos, unerleuchtet. Der Grad der „Erleuchtung“ würde das Maß an Rechten und Macht bestimmen, die ein Mensch haben darf. Ab einem gewissen Grad soll der „Meister“ dann menschliche Grenzen überschreiten: Keine Krankheiten mehr, Zauberkräfte, durch Wände gehen.
  • Wünschen und Beten ohne weitere große Anstrengungen sollen Wünsche erfüllen. Esoteriker nennen dies u.a. das „Gesetz der Anziehung“. Reiche Menschen hätten ihren Reichtum deshalb, weil sie an jenen ständig denken und ihn dadurch kosmisch anziehen. In Wirklichkeit ist es genau anders herum. Reiche denken an ihren Reichtum weil sie ihn haben. Menschen werden reich durch harte Arbeit, Cleverness, Glück, Kriminalität oder durch eine Kombination dieser Faktoren. Noch nie ist jemand bewiesenermaßen reich geworden durch Wünschen und kosmische Zauberei. Tyrannen verbeiten gerne unter den Untertanen diese kindliche Form der Non-Logik, schließlich führt es dazu dass Arme und Entrechtete als automatisch Schuld an ihrer eigenen Misere gelten. Je stärker dieser Mindfuck verbreitet ist, umso eher ignorieren und verdrängen Untertanen das allgegenwärtige Leid, insbesondere das Leid anderer Menschen. Man will sich nicht „runterziehen“ lassen und ein Unglück riskieren. Die hyperaggressiven und paranoiden Tyrannen kultivieren sich auf diese Weise eine verspulte Schafherde die normale Emotionen und Zustände vermeidet wie Angst, Sorge, Wut.
  • Das Ego sei schlecht, normale Begierden seien schlecht, ein Borg-ähnlicher Mensch ohne Individualität zu sein, wäre angeblich das erstrebenswerte Ziel.
  • Kaputte und verdrehte Moral: Es gäbe kein gut und böse, auch das personifizierte Böse wie Hitler und Stalin hätten ihren wichtigen Platz in der Geschichte. Alles was der Sekte nützt ist „gut“, alles was ihr schadet „böse“. Nur Erleuchtung und das Rekrutieren von neuen opfern ist gut. Meditieren und „Liebe an wahrhaft böse Menschen aussenden“ sei sinnvoll, echter Widerstand gilt als kontraproduktiv aus kosmischen Gründen und als schlecht.

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