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Linke Tageszeitung Junge Welt feiert 90 Jahre chinesische kommunistische Partei

Die sozialistische Tageszeitung “Junge Welt”, die aus dem ehemaligen zentralen Propagandaorgan der „Freien Deutschen Jugend“ der DDR entstanden war, feiert nun das 90-jährige Bestehen der kommunistischen Partei Chinas:

“Der 90. Jahrestag der KP Chinas ist geeignet, die historischen Leistungen dieser erfahrenen, reifen marxistischen Partei zu würdigen und sich mit ihnen gründlich zu beschäftigen.”

“Zu den besten Traditionen der deutschen Kommunisten gehört die Solidarität mit der chinesischen Revolution.”

Die Junge Welt gilt als einflussreicher Faktor in der Medienwelt abseits des Mainstreams und verteidigt nicht nur ihren Extremismus als Selbstverständlichkeit, sondern spricht gleichzeitig antikommunistischen, nichtextremistischen Publikationen schlicht das Recht ab, sich zu äußern. Diese dreiste Kontrollfreak-Mentalität wurde besonders deutlich im Jahr 2009 in einem Artikel von Autor Henning Böke, seines Zeichens Apologet von Mao Zedong, in dem er mehrere alternative und teils sehr unterschiedliche Internet-Nachrichtenplattformen wie u.a. INFOKRIEG mit „den historischen Nazis“ verglich und unter dem Modebegriff „Faschismus 2.0“ zusammenfasste.

Rolf Berthold schwenkt nun den Weihrauch angesichts 90 Jahre Massenmord, Konzentrationslager und Sklaverei:

“Im Juli 1921 fanden sich in einem Shanghaier Wohnhaus – heute ist es eine der wichtigsten Gedenkstätten der VR China – 13 Revolutionäre, die 52 Mitglieder kommunistischer Organisationen des Landes vertraten, zur Gründung der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) zusammen. Anwesend waren auch zwei Vertreter der Kommunistischen Internationale (KI). Es gibt nicht viele Orte von vergleichbarem historischen Rang.”

Wie realitätsfremd die chinesische Revolution und die sozialistische Diktatur wahrgenommen und/oder uminterpretiert werden, zeigt sich in Zeilen wie den folgenden:

“Junge patriotische und progressive Intellektuelle widersetzten sich der Herrschaft der westlichen Großmächte und strebten die Beseitigung der feudalen Verhältnisse und der brutalen Ausbeutung des Proletariats an.”

Ein Historiker, der die wieder geöffneten chinesischen Archive durchforstet hat um die Opferzahlen unter Mao genauer zu ermitteln, kam auf mindestens 45 Millionen Tote in nur vier Jahren. The Independent berichtete:

“Herr Dikötter ist der einzige Autor der die chinesischen Archive durchforstet hat seit sie vor vier Jahren wieder zugänglich gemacht wurden. Er argumentiert dass diese verheerende zeitgeschichtliche Periode – die bislang eher verborgen blieb – internationale Bedeutung erlangt hat. ‘Es steht neben den Gulags und dem Holocaust als eines der drei größten Ereignisse des 20. Jahrhunderts….Es war wie Pol Pots Genozid multipliziert mit dem Faktor 20,’ meinte er.”

Herr Dikötter, der die Geschichte der chinesischen Bauern in den Jahren von 1958 bis 1962 während des großen Hungers studiert hat, verglich die systematische Folter, die Brutalität, das Aushungern und Töten von chinesischen Bauern mit der Größemordnung des zweiten Weltkriegs. Mindestens 45 Millionen Menschen wurden in diesen vier Jahren in China durch Arbeit, Hunger oder anderweitig getötet; die Zahl der Opfer im zweiten Weltkrieg betrug weltweit 55 Millionen.”
Ganz anders klingt dies bei der Jungen Welt:

“Die KPCh tritt für die Entwicklung der modernsten Produktivkräfte und für die fortgeschrittenste Ideologie und Kultur ein, stellt den Menschen in den Mittelpunkt und vertritt die Interessen der breitesten Massen des Volkes.”

“Die KP Chinas widmet dieser Frage viel Aufmerksamkeit und sie unternimmt große Anstrengungen bei der Qualifizierung der Funktionäre sowie zur Unterbindung von Machtmißbrauch und Korruption.”

Fabriken wie Foxconn produzieren in Werken wie Longhua iPhones, Nokia-Telefone und Dell-Produkte für die westliche Welt; die schockierenden Selbstmordraten und Arbeitsbedingungen sind derweil noch vergleichsweise harmlos im Vergleich zu dem Arbeitslager-Gulag Laogai. Geschätzte 50 Millionen Chinesen wurden in den vergangenen 50 Jahren dort “umerzogen”.

(Artikel fährt unten fort)

“Kreide für den Wolf – Die tödliche Illusion vom besiegten Sozialismus” von Roland Baader im IK-Shop

Der “historische Sieg” der chinesischen Kommunisten über die Nationalisten war indes nur mit Hilfe des sogenannten Klassenfeindes zustandegekommen. 1903 startete die Yale Divinity School eine Anzahl an Schulen und Krankenhäuser in China die man generell als ‘Yale in China’ bezeichnete. Hinter ‘Yale in China’ verbarg sich ein Geheimdienstnetzwerk um für das angloamerikanische Establishment die republikanische Bewegung von Sun Yat-sen zu zerstören. Sun war verhasst weil er China in ein moderneres Land entwickeln wollte. Die chinesischen Kommunisten kamen gerade recht, da sie China in ein ineffektives Unrechtssystem überführen und den Opiumhandel fortführen wollten. Einer der bedeutendsten Studenten von ‘Yale in Chinas’ war Mao.

Während des zweiten Weltkriegs war ‘Yale in China’ das benötigte Instrument des amerikanischen Geheimdienstes Office of Strategic Services (OSS) um die Maoisten an die Macht zu bringen. Die Mission wurde vom OSS-Agenten und Skull&Bones-Mitglied Reuben Holden geleitet, dem Ehemann von George H.W. Bushs Cousine. Bush leitete später in seiner Karriere den OSS-Nachfolger CIA. Die Maoisten verwandelten China in den weltgrößten Opiumproduzenten. ‘Yale in China’ hatte Verbindungen zu dem New Yorker Union Theological Seminary, ein Zentrum für die amerikanische Unterwanderung Asiens. Union Theological wurde 20 Jahre lang dominiert von Henry Sloane Coffin, ein führender US-Nachrichtendienstfunktionär aus den Familien Sloane und Coffin. Er war Mitglied von Skull and Bones wie auch ein Dutzend seiner Verwandten.

Der brilliante Historiker und Wirtschaftsforscher Dr. Antony Sutton dokumentierte in seinen Büchern wie Skull and Bones das kommunistische System in China aufbauten. China stieg nicht zur Weltmacht auf, das Land wurde auf den Status gehoben. Sutton erläuert wie die Skull&Bones-Projekte Nazi-Deutschland und Sowjetunion in einen zweiten Weltkrieg eskaliert wurden und wie eine fortschreitende Zentralisierung der Welt erreicht wurde mit u.a. COMECON, NATO, UNESCO, Warschauer Pakt, SEATO, CENTO und der Trilateral Commission. China war ein weiteres “Projekt”:

Der chinesische Regierungsfunktionär Chin-tung Liang schrieb über [US-]General Joseph W. Stilwell, den wichtigsten US-Repräsentanten in China von 1942 bis 1944: “Vom Blickwinkel des Kampfes gegen den Kommunismus aus betrachtet […] hat [Stilwell] China einen großen Bärendienst erwiesen.” Dabei hatte Stilwell nur seine Befehle aus Washington umgesetzt, von General George C. Marshall. Admiral Cooke sagte gegenüber dem US-Kongress “… 1946 benutzte General Marshall die Taktik der Vorenthaltung von Munition um unsichtbar die chinesischen Streitkräfte zu entwaffnen.”

Wenn wir General Marshall betrachten, müssen wir uns daran erinnern dass in den USA der zivile Flügel das letzte Wort hat in militärischen Angelegenheiten und das bringt uns zu dem damaligen Kriegsminister Henry L. Stimson, Marshalls Vorgesetzter und Mitglied im Orden von Skull and Bones (Eintritt 1888).

Während dieses Buch in Druck geht (Anfang 1984) hat der Bechtel-Konzern eine neue Firma gestartet, Bechtel China, Inc., um Aufträge für die chinesische Regierung zu übernehmen hinsichtlich Entwicklung, Technik und Bauten. Der neue Präsident von Bechtel China, Inc. ist Sydney B. Ford, ehemals Marketing Manager von Bechtel Civil & Minerals, Inc. Gegenwärtig arbeitet Bechtel an Studien für die China National Coal Development Corporation und die China National Offshore Oil Corporation – beides natürlich chinesische kommunistische Organisationen. Es scheint dass Bechtel nun eine ähnliche Rolle spielen wird wie Albert Kahn, Inc. aus Detroit, die Firma die 1928 die ursprünglichen Studien und Planungen unternommen hatte für den ersten Fünf-Jahres-Plan der Sowjetunion.

Das kommunistische China wird ungefähr im Jahr 2000 eine “Supermacht” sein, geschaffen von amerikanischer Technologie und Fähigkeiten. […]

Es besteht kein Zweifel daran dass Bechtel die Aufgabe erfüllen wird. Der ehemalige CIA-Direktor Richard Helms arbeitet für Bechtel, genauso wie Außenminister George Shultz und Verteidigungsminister Caspar Weinberger.

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26 comments

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santo_domingo 6. Juli 2011 at 21:59

Leute,
schaut euch mal diesen Artikel an:

http://www.jungewelt.de/2011/07-07/095.php

Da vergeht einem doch das Lesen!

Ich kann mir gut vorstellen, dass das als direkte Antwort auf infokrieg.tv, Janich und co. gedacht ist. Evtl. auch nur auf diesen Artikel – Ein Gegenschlag?

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M.Wolf 6. Juli 2011 at 17:11

Mein sehr geehrten Damen und Herren…

Nun weiß ich nicht, ob sie´s schon wussten…

aber auf diesem, unseren, schönen, blauen Planeten fand noch zu keiner Zeit, irgendwann, irgendwo “Kommunismus” statt.

Dieser wurde STETS bereits im Keim von brachialkapitalistischen Diktatoren und deren Anhänger erstickt.

Mit anderen Worten:

Mao, Honecker, Stalin etc. pp. waren keine “KOMMUNISTEN”, sondern brachialkapitalistische, diktatorische Schwerverbrecher, die mit Kommunismus so viel zu tun hatten, wie Hitler mit Sozialdemokratie.

Namentlich: Überhaupt nichts!

Stellt sich die Frage, warum man denn nun eigentlich überall immer wieder hört u. ließt, dass es sich bei den genannten Herren um “Kommunisten” gehandelt hätte.

Dies erklärt sich wie folgt:

Jede Partei, welche den rund um den Globus vorherrschenden Kapitalismus will und befürwortet (hiezulande sind das übrigens die CDU/CSU, FDP, SPD u. die Grünen) muss das Gegenteil von Kapitalismus (Kommunismus) selbstverständlich als Teufel an die Wand malen und den Kommunismus als “den Untergang der Menschheit” verkaufen.

Das klappt natürlich am allerbesten, wenn man den Kommunismus für etwas beschuldigt, wofür in Tatsache brachialster, diktatorischer Kapitalismus verantwortlich zeichnet.

Als brachialkapitalist u. Diktator Mao damals in China die Macht übernahm, war China zuvor auf einem guten Weg, hin zum Kommunismus. Also zu Gleichberechtigung, Klassenlosigkeit, gerechte Verteilung von Vermögen usw.. Also all das, was jeden glücklich machen würde, AUSSER den gemeinen Kapitalisten.

Dieser sieht das nämlich ganz anders und zwar wie folgt: “Mir so viel wie möglich – am besten ALLES – und den anderen so gut wie oder am besten gleich gar nichts.”

DAS ist die Denke eines Kapitalisten.

Diktatorische Brachialkapitalisten wie Mao, Gaddafi, Sadam Husein usw. gingen sogar noch einen Schritt weiter!

Diese ließen für zur Stillung ihrer unbegrenzten Habsucht nicht nur das eigene Volk verhungern – sie gingen sogar mit militärischer Gewalt gegn das eigene Volk vor, was Multimillionen Tote zur Volke hatte.

Kurzum: Was von Konservativen und sogenannten “Liberalen” über den Kommunismus verbreitet wird, ist schlichter, propagandistischer Unsinn.

Wer nun meint: “Der M.Wolf” kann ja viel erzählen…” – der schlage bitte den Duden oder Brockhaus auf (Wikipedia tut´s auch) und lese dort einmal unmissverständlich nach, was Kommunismus in Tatsache ist und was dieser beinhaltet.

Man wird sehr schnell zu der Feststellung kommen, dass Kommunismus alles andere, als etwas “Bedrohliches” ist. Bedrohlich ist dieser nur für das kapitalistische Gesindel, welches den Hals nicht voll genug kriegen kann.

Man wird ebenso feststellen, dass Kommunismus nicht Massenmord zum Inhalt hat, sondern Gleichberechtigung, Klassenlosigkeit und gerechte Verteilung von Vermögen.

Mit anderen Worten: Der Kommunismus beinhaltet genau das, was sich jeder nicht an Habgier erkrankte wünscht und ist eine überaus erstrebenswerte Gesellschaftsform.

Wer da fälschlicherweise anderer Ansicht ist, der blicke doch bitte einmal auf die heutige, vom KAPITALISMUS geprägte Realität:

Rund um den Globus sind die Staaten pleite. Das liquide, sowie Sachvermögen befindet sich in den Händen einiger weniger, während die Masse fast nichts oder gar nichts besitzt.

Im Weiteren erschuf der von konservativen, sowie liberalen und ökologischen Schwachköpfen so hoch gepriesene Kapitalismus weltweit hunderte Millionen Erwerbslose und in bitterster Armut lebende Menschen.

Die WAHRE hässliche Fratze ist also nicht beim KOMMUNISMUS zu finden, sondern beim KAPITALISMUS.

Ein Gutes hat der Kapitalismus aber erstaunlicherweise dennoch!

Die größten Verlierer dieses Systems werden jene sein, die den Kapitalismus heute noch mit dem Messser zwischen den Zähnen aufrecht erhalten wollen.

Es gilt hier nämlich ein ganz einfacher Grundsatz:

Wer nichts hat, hat auch nichts zu verlieren.

Ganz im Gegensatz zu all unseren Vermögensmillionären und Milliardären.

DIESE werden nämlich die HAUPTVERLIERER ihres so hochgeschätzten Systems sein.

Die wissen das bloß noch nicht, da ihnen ihr streben nach Mehr und immer noch Mehr offenkundig das letzte Quäntchen Verstand geraubt hat.

Übrigens!
Das Ende dieses irr- sowie wahnwitzigen kapitalistischen Zinses-Zins-Systems steht unmittelbar bevor:

http://newstopaktuell.wordpress.com/2011/06/27/dunkle-wolken-am-finanzwelthimmel/

http://newstopaktuell.wordpress.com/2011/07/04/usa-vor-dem-staatsinfarkt-im-august-droht-die-us-pleite/

http://newstopaktuell.wordpress.com/2011/07/06/dirk-muller-mister-dax-spricht-klartext-bei-anne-will/

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Jekyll Island 2. Juli 2011 at 17:48 Reply
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Jekyll Island 2. Juli 2011 at 17:47

Umweltschutz als neue Weltreligion

http://www.youtube.com/watch?v=88ss-Dt2C8c

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Jekyll Island 2. Juli 2011 at 17:46

hitec: Öl – und doch kein Ende (Teil 1 von 3)

http://www.youtube.com/watch?v=lQKAcJu62Rs

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chris 2. Juli 2011 at 14:02

Windkraft für alle….auf kosten der Steuerzahler…das kann es nicht sein!
Wirklich Moderne Technologien werden unterdrückt.
Windkraft macht doch zu wenig Energie- Kosten/Nutzten
Solarstrom ähnlich.
Jaja Atomkraft ist auch Subventioniert aber die Kraftwerke liefern auch Energie ohne Ende und zu jeder!! Zeit.

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Thor 2. Juli 2011 at 13:47

Ich glaube Alex hätte mal in den 1980ern Studend/Abiturient sein sollen. Es wurde gerade in diesen Kreisen die SU verteidigt und auch die DDR. Ja die “Intellektuellen” sagten damals der Westen wäre an der Mauer schuld, selbst hier in Westberlin wo man die Mauer sehen konnte wurde erzählt, dass unsere Westmedien einseitig Propaganda gegen die DDR betreiben würden und “drüben” wäre ja sogar vieles besser als hier. “Dann geh doch in den Osten!” war einen Standartantwort darauf.
Zu China: China hat eingentlich schon von der Bevölkerungsgröße des “Recht” zu eine Weltmacht. Meine Meinung war da früher andrers rum: Kontinatal-China (auch Rot-China genannt) wurde gezielt “real”sozialistisch gehalten damit es nicht hochkam. So erklärte ich mir auch das gute Verhältnis des Westens zu China, während in der SU die Menschschrechtsverletzungen angeprangert wurde vom Westen.
Wenn das kontinentale China gemessen an seine Bevölkerung wirtschaftlich nur halb so erfolgreich wäre wie das klene Taiwan würde Chine die Weltwirtschaft sehr stark dominieren. Der Sozialimus dort war m.E. ein Instrument zur Niederhaltung was dem Westen zu Gute kam.

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Ragnar 2. Juli 2011 at 12:58

Das die FCKW-Gase einen Einfluss auf die Ozonschicht hat, das bezweifel ich, ja. Nichts hat einen Einfluss auf die Ozonschicht. Wenn sie nichtmehr da ist, oder nur dünn wird, dann wird der Sauerstoff durch die Sonnenstrahlung geteilt und es etsteht so neues Ozon. Die Ozonschicht KANN nicht verschwinden, nur wenn keine Sonne seint, wie an den Polen jeden halbes Jahr. AUs diesem Grund gibt es auch nur an den Polen Ozonlöcher. Das wurde alles auf dem Geowissenschafts Jahr 1957 herrausgefunden.
Selbst wenn es einen Einfluß hätte, dann wäre der Chlor anteil von den Menschen immernoch extrem gering, zu dem aus der Natur (Vulkane etc.)

WIe hier auch schon oft genug genannt, ist es eher GUT für die Menschheit und Natur, wenn es wärmer wird! Alle Hochkulturen waren in einer Wärmezeit! Sobald sich das Klima abkühelte verschwanden sie wieder. Siehe die Mayas, die sich nichtmehr ernähren konnten. Übrigens Regenet es mehr, wen sich das Klima erwärmt. Es verschwinden Wüsten und die Natur erholt sich wieder. Durch kaltes Klima entstehen Wüsten. :>

Das mit den “fossilen” Brennstoffen würde jetzt den Rahmen sprengen.

Grüße

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Ronny 2. Juli 2011 at 8:21

Wir können durchaus unsere Stimmen nutzen, um alle, die es interessiert, darüber zu informieren, was wir glauben zu wissen.

Es bringt aber nichts, mit Worten, Begriffen oder angeblichen Wissen um sich zu werfen und den Leuten Angst einzujagen.

Die meisten hierzulande sind sowieso der Meinung, all das zu erahnen aber als kleiner Mann nichts bewirken zu können.

“Wir leben unser Leben und sind zufrieden, mit dem, was wir haben…” – irgendwo so oder so ähnlich schon mal gehört?

Heranzugehen ist an die junge Generation. Die Älteren haben entweder bereits ihre Rente oder bekommen sie mit 65,68 oder 70. Die Ungeborenen aber aus dem jetzigen Stand der Dinge heraus erst mit 73 – wenn überhaupt.

Ältere sind Stammwähler bzw. sozial gebunden oder sozial abhängig.

Junge Menschen sind, wenn sie sich zum Zeitpunkt des Gesprächs nicht gerade in ihrer Gruppe befinden, eher aufnahmebereit und „bespielbar”.

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Signification 2. Juli 2011 at 5:32

Sehr interessanter Artikel. Mir erscheint die Junge Welt als völlig weltfremd, also gesteuert.
Lechts und Rings sind eh nur Erfindungen der Clowns im Hintergrund.Weiter so!!

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die da 2. Juli 2011 at 3:37

so ist es werte blume

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Hurish 1. Juli 2011 at 21:07

@Ingsoc,

*g* das Kuscheln lassma mal aber der rest geht in ordnung 😉

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Infoblog Media 1. Juli 2011 at 20:54

Hier ein neuer Text von Andrew Gavin Marshall auf Deutsch:
http://infoblogmedia.files.wordpress.com/2010/10/revolution-und-unterdrueckung-in-amerika.pdf

Revolution und Unterdrückung in Amerika – Die technologische Revolution und die Zukunft der Freiheit, Teil 2

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beewhyz 2. Juli 2011 at 12:48

Endlich mal ein Artikel der starke wissenschaftliche Charakterzüge aufweist!

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Hurish 1. Juli 2011 at 20:29

Und nein, die meisten allein hier in DE raffen nichts. Damit müssen wir uns abfinden. Die Familie um sich bringen, und aufklären, vorbereiten, und der rest, der es eben verpennt, ist eben dazu verdammt die Geschichte zu wiederholen.

Was dann von uns erwartet wird, ist: Solch ein System nicht nocheinmal zum Aufbau zu verhelfen.

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Hurish 1. Juli 2011 at 20:26

Ingsoc, was regst Du dich so auf, wenn ich dich als Kollegen betrachte? Leicht gereizt heute oder sowas?

Atme erstmal ganz dich durch die Hose, Du missinterpretierst da ne menge.

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Ingsoc 1. Juli 2011 at 20:31

Ok, tut mir leid. Versöhnungskuscheln? :3

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Ingsoc 1. Juli 2011 at 18:42

….. Woooooow… Ich kann es nicht fassen. Mir war schon immer klar, wie diese Leute ticken, aber dass sie jetzt so ganz offen darüber reden? China, ein Land mit Konzentrationslagern, Zwangsabtreibungen, riesigen Militärparaden, allumfassender Zensur und einer gnadenlosen Geheimpolizei soll nun das Vorbild für die Zukunft sein? Gott helfe uns…

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Hurish 1. Juli 2011 at 20:07

Moment mal Kollege, dass sollte man nicht nur wissen, sondern das wurde vor vielen vielen Jahren schon so gesagt, das China ein Vorbild in allen belangen darstellt.

Dort war Schmidt noch ne ecke jünger und hat dazu gesagt: PASST AUF, HABT EIN GUTES AUGE AUF CHINA, DAS KANN BÖSE ENDEN…

Klingelt’s?

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Ingsoc 1. Juli 2011 at 20:15

Geht’s auch in einem netteren Ton? Ich bin mir über all das bewusst, du Ausgeburt der Intelligenz. Es versetzt mich nur mit Schrecken, dass eine größere Tageszeitung dies so offen feiert und nur so wenige es in Frage zu stellen scheinen. Dies sagt viel über den politischen Zustand aus, in dem sich dieses Land befindet. Die chinesische Diktatur unterscheidet sich ausser im Rassenhass und den technischen Möglichkeiten in keinerlei Hinsicht von Nazi-Deutschland. Raffen die Leute überhaupt, was sie da feiern?

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netterEddy 2. Juli 2011 at 11:20

“Der kapitalistische Mainstream” naja es gibt ja noch die öffentlich rechtlichen, ausserdem sind die privaten auch abhänig von der genehmigung des Staats und durchdrungen von Lobbyismus (staatsursache). Also ziemlich wenig kapitalismus im mainstream würde ich sagen.

es läuft für mein befinden auch ne ganze menge kapitalismus kritik im fernsehen sei es auch versteckt in grüner panikmache oder managergehälter kritik, bankenregulierungs gequatsche (erst baut man ihnen ne herzkrankheit ein und dann doktort man an den symptomen rum. schaft sich also mit sozialismus die eigene grundlage für weiteren sozialismus) usw.

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infokriegerBerlin 1. Juli 2011 at 18:12

es ist nicht unwichtig über die jw zu berichten, da sie nunmal am nähesten der kollektivistischen ideologie der elite steht!
immerhin läuft die systemveränderung absolut in diese richtung! nicht umsonst wird china als vorbild für die nwo gepriesen!

Kollektivismus Teil 1
http://www.freiwilligfrei.info/?p=64

Kollektivismus Teil 2
http://www.freiwilligfrei.info/?p=66

Die Folgen des Kollektivismus – Demozid
http://www.freiwilligfrei.info/?p=68

ps: du kannst unsere artikel gerne bei dir veröffentlichen alex!

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Jekyll Island 2. Juli 2011 at 17:43

Die Seite gefällt mir sehr gut.

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Anarchist 1. Juli 2011 at 16:53

Natürlich ist es ein Skandal das die “Junge Welt” die “kommunistische” Partei Chinas preist und die Begriffe “Proletariat” und “Ausbeutung” ins lächerliche zieht vor allem da China heutzutage offensichtlich mit dem Segen der KPCh extrem kapitalistisch ist (vorher war es staatskapitalistisch), aber wie immer ist dieser Artikel ideologisch gefärbt und auch die Ideologie Beneschs hat ihn wohl dazu getrieben diesen Artikel zu verfassen, DENN was ist den die “Junge Welt”? Gibt es keine wichtigeren Zeitungen? Das nimmt doch eh keiner ernst und selbst wenn was nützt das den Bilderbergern? Oder wird die ist das mal wieder ein ganz abstrus-verwirrendes Ablenkungsmanöver der Bilderberger wie Wikileaks? Und damit wieder eine unterschwellige Botschaft das wir keine Chance hätten, weil sowieso (fast) alles von der Weltelite kontrolliert wird.

“Sun war verhasst weil er China in ein moderneres Land entwickeln wollte. Die chinesischen Kommunisten kamen gerade recht, da sie China in ein ineffektives Unrechtssystem überführen und den Opiumhandel fortführen wollten”
Jajaja die gewaltsame Industrialisierung unter den Maoisten, die die vielen Hungertoten erklären ist natürlich nur ein Märchen. Passt ja auch nicht ins Weltbild!

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netterEddy 2. Juli 2011 at 9:55

bei dem kommentar stockt mir der atem gleichermasen wie beim vorangeganenen artikel.

weißt du warum du überall auch den kapitalismus findest, denn du so sehr gerne die eigentliche schuld in die schuhe schieben möchtest?

weil es ohne ihn nicht ansatzweise möglich ist eine Nation zu ernähren. Ohne ihn wäre es nicht bei min. 45Mil. geblieben. Ohne ihn wäre China heute Wildnis.

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netterEddy 2. Juli 2011 at 9:56

-den-

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