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Wie eine natürliche Wirtschaftsordnung Wohlstand und soziale Sicherheit schafft

Infoveranstaltung in Hannover/Garbsen

Die Veranstaltung ist verbunden mit einem Vortrag von Oliver Janich

Nach der Vorstellung des Landesverbandes und dem Vortrag sind alle Gäste recht herzlich zu einer offenen Diskussionsrunde eingeladen

(Klicken sie auf den Flyer um ihn in Originalgröße zu sehen)

27.05.2011 um 19 Uhr
in der Gaststätte Reddert
Dorfstraße 4
30827 Garbsen

Manuel Eisrenner
Mitglied des Landesvorstandes Niedersachsen

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103 comments

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piep 1. Juni 2011 at 16:29

Hat man euch so sehr das Gehirn vernebelt, dass ihr nicht erkennen könnt, dass das, was wir derzeit auf der Welt haben, verdammt wenig mit Kapitalismus zu tun hat?

Die Auslegung der Gesetze zum Vorteil weniger großer Unternehmen/Banken (durch Subventionen, Verstaatlichung und Regulierung) nennt man Corporatism, auch als Faschismus bekannt.

Echter Kapitalismus in einer freien Gesellschaft gab es sehr selten in unserer kurzen Menschheitsgeschichte. Wir zehren immer noch vom Erfolg der deutschen freien Staaten des 19. Jahrhunderts, als freier Güter- und Geldverkehr uns die größten Innovationen der damaligen Zeit brachte (das Auto fällt in diese Zeit).

Wer sich wirklich damit auseinander setzen will, sollte die österreichische Schule kennenlernen. Und er sollte Ayn Rand lesen, als eine der größten Philosophin des letzten Jahrhunderts stellte sie fest, dass der Kapitalismus die einzig moralische Wirtschaftsordnung ist.

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ReineWahrheit 29. Mai 2011 at 21:51

Schade, früher war es hier bei IK noch besser und unabhängiger.
Heute gibts fast nurnoch Parteiwerbung in vermutlich eigener Sache! Schade!

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netterEddy 28. Mai 2011 at 21:45

Der nette Eddy auf Tour 🙂

http://www.youtube.com/watch?v=-DW92fjpqZM&feature=channel_video_title

jaja ich weiß. Kindisch von mir

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Stefan Wehmeier 27. Mai 2011 at 17:54

Die Natürliche Wirtschaftsordnung (freie Marktwirtschaft ohne Kapitalismus) ist etwas für Erwachsene und hat mit dem Kinderkram, den eine “Partei der Vernunft” darunter missversteht, nichts zu tun:

http://www.anww.de

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netterEddy 28. Mai 2011 at 21:41

“freie Marktwirtschaft OHNE Kapitalismus” wer findet den Widerspruch?

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Caligula 27. Mai 2011 at 11:25

Das der Kapitalismus keine natürliche Wirtschafsordnung ist, erkennt man allein schon daran das das Konzept “Eigentum” ohne einen Staat gar nicht denkbar wäre.

Ohne Staat gäbe es lediglich Objekte auf die Menschen anspruch erheben würden, wobei keiner mehr oder weniger Rechte auf ein Objekt hätte. Die einzige Möglichkeit ein Objekt an sich zu binden wäre, das Objekt zu verteidigen.

In einem Staat wird die Verteidigung durch Exekutivorgane wie die Polizei übernommen. Staaten sind also von Natur aus eine Subventionierung einer ‘besitzenden’ Klasse.

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netterEddy 27. Mai 2011 at 11:35

schon mal was von “rule of law” in kombination mit demokratie gehört?
kapitalismus demokratie und rechtsstaat sind die einzigen wirksamen machtbegrenzer!!!

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swisser 25. Mai 2011 at 21:44

also wenn man sich diese wortgefechte so durchliest,kann man erkennen,dass ein dialog zumindest denkanstösse liefern kann,also nehmt nichtimmer alles persönlich und fühlt euch angegriffen oder zum lostreten motiviert.

wer für sozialverträgliche kapitalistische unternehmen ist,sollte halt gezielt solche unterstützen,wenn zum beispiel eine firma von sklaven produkte herstellen lässt ist letztendlich der konsument der versklavende,weil dieses produkt solange im markt ist,wie es konsumiert und von kunden tolleriert wird.

du bist was du isst,ist im sinne von konsumieren ganz klar erkennbar

ihr habt die macht,ihr stimmt mit eurem geld für diese und jene unternehmen,und falls es was nochnicht gibt,schafft ihr allein die nachfrage.
und falls euch was nicht gefällt,hört auf dafür zu zahlen.

wenn man es selbst freiwillig macht,kann keiner einen anderen dazu versklaven,es dann für dich zu tun
wir leben in einer spassgesellschaft,das liegt nicht am kapitalismus,es liegt an den leuten,unfähig ihr kapital sinnvoll und überlebensfähig einzusetzten
viele bekommen alles was sie wollen mit einem klick,ohne nachdenken zu müssen,so dass sie es bald nichtmehr können,weil sie ja nichtmehr müssen.

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netterEddy 25. Mai 2011 at 11:22

Das Buch ist scheiße. (Am Namen erkannt:-)

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stefan 25. Mai 2011 at 21:08

gut erkannt

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Bastii 25. Mai 2011 at 11:39

Ich finde ja die Rezensionen bei amazon eher noch erschreckender. Immerhin hat der Herr mit der 1-Stern-Bewertung sich Mühe gegeben.

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Kati 25. Mai 2011 at 10:58

bin foh dass es so eine Veranstaltung bei uns im Norden geben wird, da bin ich 100% dabei.

…ist auch ne gute Gelegenheit sich mit “Gleichgesinnten” auszutauschen !

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Rumpelstielz 24. Mai 2011 at 23:07

Ich hab mir das Porteiprogramm von der PDV mal ausgedruckt , bin dabei da meinungen zu hören von Leuten die sie nicht kennen. Die meisten denken wenn es diese Partei gibt werden deren Köpfe rollen ^^ darum bin ich auch nicht so sicher daß sie auch halten was sie versprechen. Ist alles bischen kritisch.

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Gast 24. Mai 2011 at 22:22

Was macht euch eigentlich so sicher, dass die PDV so anders ist wie andere Partein?

Vorher groß reden können und konnten schon alle, nur handeln konnte bisweilen niemand.

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Anarchist 24. Mai 2011 at 16:12

@aussenseiter
ein struktureller zwang in einem “libertären” system ist: “ich brauche umbedingt einen job bei jemanden um nicht zu verhungern, meine miete bezahlen zu können, mich sozial abzusichern usw.” also ich hab es dringend nötig. ein arbeitgeber, der mich als arbeitskraft nicht umbedingt braucht und das ist normalerweise der fall, der wird meine not ausnutzen und mir schlechten lohn zahlen, lange arbeitszeiten, ungesichterter arbeitsplatz etc. . ein den menschen aufgezwungene (ironie) soziales sicherungssytem entschärft es etwas, aber dann kommt dieses gerede von wegen sozialschmarotzer und staatsschulden, weil wir ja alle so faul sind wie die infokrieger richtig erkannt haben.

die beiden vertragspartner wären wirklich gleichberechtig, wenn der der arbeit sucht in seiner garage seine werkstatt oder sein ackerland hat, wo er selbst waren produzieren und verkaufen und davon leben kann, weil ihn eine (bööse) organisation den markt manipuliert, sprich ihn vor überangebot schützt seine arbeitszeiten selbst bestimmen kann. DAS IST FREIHEIT!!

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Narf 24. Mai 2011 at 20:54

Und diese Organisation schützt dann nur deinen Willen? Sie muss den Willen von allen schützen, also kannst du auch nur die Arbeit machen die dir gestattet wird und schon sit die Freiheit dahin.

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Narf 24. Mai 2011 at 21:01

Desweiteren brauchst du für viel zu viele Arbeiten Maschinen die sich nunmal nur mit einer gewissen Stückzahl lohnen. Ein Auto in einer Garage komplett bauen kannst du knicken, ausser natürlich du vernetzt die wieder mit anderen Produzenten und somit ist die Freiheit wieder dahin, weil du von dennen abhängig wärest. Die vielen Chemieprodukte in unseren Leben sind auch nur mit großen Aufwand herstellbar, den eine Person nicht bewältigen kann. Das könnte man ewig so weiter machen.

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martini 24. Mai 2011 at 21:40

Hmmm, höre ich da raus, dass du in deinem Job zu wenig Geld verdienst um dir das leisten zu können was du möchtest?

Erstmal die üblichen Tipps:
Besser verhandeln, weiterbilden, Arbeitgeber wechseln, selbständig machen, Ansprüche runterschrauben.

Wenn das nichts geholfen hat:
Könnte es daran liegen, dass die Dinge des täglichen Bedarfs (Miete, Energie, Lebensmittel) durch die hohen Steuern und Abgaben sowie die wahnsinnige Geldmengenausweitung in Geld gerechnet einfach teurer geworden sind?
Tadaaaaaaaaa 🙂

Durch die Inflation (vor allem bei Rohstoffen) steigen die Kosten der Unternehmen. Also erhöhen sie zuerst die Preise und erst später die Löhne. Aber bis dahin sind die Preise schon wieder gestiegen. Außerdem rutscht man mit jeder Gehaltserhöhung auch weiter in die höheren Steuersätze rein. Bei fortschreitender Geldentwertung wird man also automatisch ärmer – trotz (nominal) höherem Gehalt.

Du wirst also automatisch – Stück für Stück – immer ärmer. Das ist vom System so gewollt, denn die Gesetze sind so gestrikt. Wie ich gehört habe will die PDV Eigentumsrechte stärker in der Verfassung verankern, sodass diese von jedem Einzelnen einklagbar sind. Versuch das heute mal. Schachtschneider und Co. warten schon fast ein Jahr. Das BVG rührt sich einfach nicht.

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beewhyz 24. Mai 2011 at 22:38

Es gibt auch wirklich noch genug möglichkeiten besser bezahlt zu werden als 10€/Stunde (was für manche schon voll viel ist!) in weniger gut bezahlten branchen. Das Problem ist doch die Apathie der Bevölkerungsteile mit Zukunftsangst. Sie nehmen jeden Job, hauptsache kein Hartz. Sie gehen soweit, dass sie lieber den 5€/stunde job nehmen als in eine andere Region zu ziehen. Familie, Freunde, die gute alte Umgebung usw. wären ja auch dahin, tausend erfundene Gründe es nicht zu tun! Aber dann beschweren irgendwann. Das ist auch ein teil Deutschlands. Gezüchtete perspektivlosigkeit, gekreuzt mit RTL Assi-Familien die gescriptet einem vorleben wie man nicht sein möchte und um Himmels willen ja für den drecklohn arbeiten geht.

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miXwell 24. Mai 2011 at 13:43

Hier ein PDV Werbeclip der PDV Berlin.

http://www.youtube.com/watch?v=l_UY86qlPW4

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netterEddy 24. Mai 2011 at 10:52

@ Blume
der artikel hier unter lässt sich bei mir nicht mehr öffnen deshalb hier die antwort.

also zunächstmal danke für die links.

http://www.zeit.de/wirtschaft/2010-10/atomkraft-subventionen-greenpeace

http://www.taz.de/1/zukunft/umwelt/artikel/1/atomkraft-teurer-als-solarenergie/

http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/atomkraft_mit_304_milliarden_euro_subventioniert/

http://www.heise.de/tp/blogs/2/148561

die beziehen sich alle samt auf die gleiche studie und sagen auch genau das gleiche aus. von daher ist die quantität mit der du auftrumpfst wiedermal hervorragend aber tatsächlich hätte einer davon gereicht. Sie scheinen voneinander abgeschrieben zu haben.

die endlagerung scheint ein großer kostenpunkt zu sein, dazu schrieb “stefan” bereits dass die konzerne das schon ewig am liebsten selber machen wollen es aber nicht dürfen. könnte was mit der sozialistischen einstellung der bürger zutun haben die tatsächlich glauben der staat könnte dies besser und verantwortungsvoller. In wirklichkeit bedeutet das natürlich wie immer wenn reg. etwas machen entwicklungsstop.

die stilllegung alter atomkraftwerke aus dem osten haben wohl auch die Kommis vermasselt.

Aber sicherlich ist es nicht von der hand zu weisen das es dort scheinbar auch ne menge staatsgeschenke gab.

wäre ja echt spannend zu erfahren welche form sich tatsächlich durchsetzen würde unter fairen bedingungen.

ich frage mich allerdings warum du meinst das die konzerne ein interesse an atomstrom haben sollten wenn die produktion so teuer ist. jetzt mal abgesehen von den schon erwähnten punkten. ist es nicht so das wir bösen kapitalisten immer versuchen die produktionskosten zu reduzieren und sich dann der logik heraus auch im aktuellen system die “alternativen” durchsetzen sollten allein aus profitgier? hmmm

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netterEddy 25. Mai 2011 at 16:51

@ Blume

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Blume 25. Mai 2011 at 17:25

“ich frage mich allerdings warum du meinst das die konzerne ein interesse an atomstrom haben sollten wenn die produktion so teuer ist.”

Ähm, weil man vom Staat dafür fürstlich entlohnt wird?? Steuergeschenke in der Höhe findet man kaum in einer anderen Branche. Die Atomlobby hat die Politik schon lange fest im Griff.

“die endlagerung scheint ein großer kostenpunkt zu sein, dazu schrieb “stefan” bereits dass die konzerne das schon ewig am liebsten selber machen wollen es aber nicht dürfen. könnte was mit der sozialistischen einstellung der bürger zutun haben die tatsächlich glauben der staat könnte dies besser und verantwortungsvoller.”

Auja, lasst die Konzerne den Atommüll möglichst kostengünstig endlagern. Eine Chefetage weiss ohnehin was besser für die Menschen im Umkreis ist, als gewählte Parteien.
Dein Demokratieverständnis ist erschreckend.
Vielleicht sollen Konzerne demnächst noch ihre eigenen “kapitalistischen” Polizeieinheiten unterhalten, um die Proteste besorgter “sozialistischer” Bürger niederzuschlagen.

Mich wundert, dass Infokrieger nicht Pro Wind und Solarkraft sind und ständig auf Propaganda der großen Energiekonzerne hereinfallen.

Wind- und Solarkraft anlagen sind dezentral und können Gemeinden unabhängig von großen Stromkonzernen versorgen. Es gibt Gemeinden in Norddeutschland, die diesen Schritt schon vollzogen haben, sich aber jetzt mit den Netzbetreibern rumschlagen müssen. Der eingespeiste Strom übersteigt schlicht die Kapazität der bestehenden Stromnetze, in denen Atomstrom Vorrang hat.

Warum sollten Kapitalisten nach Alternativen suchen, die weniger Geld bringen und die Verbraucher unabhängig macht???

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Tabor 24. Mai 2011 at 9:05

Demokratie bedeutet, dass die Menschen über die Art ihrer Lebensumstände direkt entscheiden. Alles andere sind Scheindemokratien. Und für unterschiedliche Lebensauffassungen braucht es dann auch unterschiedliche Rechtsstaaten, Rechtsräume. So wie beispielsweise der Islam eine Staatsideologie und Rechtsauffassung ist. Diese Rechtsauffassung des Islam aber zu 100 % jeder anderen Rechtsauffassung, beispielsweise der europäischen entgegensteht. Versucht man diese beiden Auffassungen in einen Rechtsraum zusammen zu führen, muss es langfristig zwingend zu Bürgerkriegen kommen. Das ist abzusehen und dementsprechend poltisch gewollt. Immerhin verlangt der Islam zwingend die Einführung des islamischen Rechtssystems und zwingend die Ausrottung aller Andersgläubigen. Als Folge dieser totalitärsten aller totalitären Philosophien ist er nirgends anders integrierbar, es sei denn in einem eigenen Rechtsraum.

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whiterabbit 24. Mai 2011 at 5:43

Anarchie ist die einzige “natürliche Ordnung”.
Ist aber in den Köpfen der Menschen sehr negativ verankert worden.
Welcher Herrscher will schon selbständige,autarke Untertanen?
Libertarismus wäre ein “politisch Korrektes” Synonym für Anarchie.
Die Idee von Selbsteigentum und absoluter Autonomie, Konzepte der PDV, sind erstrebenswerte Ziele.

Vergesst mal die Utopie!! vom Kommunismus,Faschismus,
Kapitalismus oder Demokratie.
Synonyme für Utopie sind:Ideal,Vision oder
Wunschvorstellung.
Das sind Systeme der Herrschaft,erdacht von Menschen die herschen wollen,durch Erbrecht,Gewalt,wirtschaftliche Kontrolle oder eben durch Wahlen.
Demokratien funktionieren ausserdem nur im kleinen Maßstab, aber nicht mit 80m+ Menschen.

Unsere Großeltern haben doch die Demokratie, wie wir sie kennen, nicht aus eigenem Antrieb eingeführt.
Die kannten lediglich nen Kaiser und dann kam der Führer, beides Diktaturen.
Letzteren haben die sogar GEWÄHLT!
(Heißt einer der größten Schlächter und Kriegstreiber der Geschichte ist vom Volk “demokratisch” gewählt worden!
Bush ist auch demokratisch gewählt worden, und BAMM dann gabs erstmal demokratisch Krieg!)
(Sorry, eine Friedensmission)

Die sind “demokratisiert” worden von den Amis,haben nie im Sebstfindungsprozess den wahren Begriff von Freiheit erfasst.
So wie wir jetzt den Amis helfen den Nahen- und Mittleren Osten zu “demokratisieren”.
Und zwar mit Bombenerfolg!

Alle Bürger ab 18 mit Perso haben Wahlrecht,mit wenigen Ausnahmnen(Wahlrechtsausschluss),von denen mindestens 3/4 politisch völlig unmündig sind, klar das die größten Schwätzer, Blender und Scharlatane unsere Führung bilden.

Politische Grenzen sind auschließlich dafür geschaffen worden um Territorien voneinander abzugrenzen und Hoheitsansprüche über Menschen und über Gebiete zu rechtfertigen und zu festigen.
Sie existieren in der Realität nicht,nur in unseren Köpfen!

Janich ist mit seiner PDV schon auf dem richtigen Weg.
Es wird aber an antiken Vorstellungen von “Demokratie” und territorialer Abgrenzung festgehalten.
Der Fokuss liegt primär auf Selbsteigentum ,die staatliche Weisungsgebundenheit
aufheben, Vertragsfreiheit und alles andere regelt sich dann schon von selbst, bzw. durch das “Konsumentenverhalten”.
(So habe ich die offizielle Linie zumindest verstanden, bin offen für Kritik.)
Wie gesagt, erstrebenswerte Ziele, aber nicht radikal genug.

Für mich ist das alles zu sehr auf die BRD bezogen,raus aus der EU ist der falsche Weg.
“Wir machen unser Ding und der Rest der Welt soll sehen wie er klar kommt.”
EU als Sozialismus, als Herschaftsstruktur = Scheißdreck!
EU als “laßt uns die nationalen Grenzen endlich einreißen,EU als “europäischer Kontinent” = der Weg in Richtung echte Freiheit.
(So wurde uns der ganze Dreck am Anfang übrigens auch verkauft.Offene Grenzen,freier Handel,blahblah).

Ich wäre für eine EU als europäischer Debattierclub für Philosophen und Denker,ohne irgendeine rechtliche Handhabe.
Um europaweit Ideen und Konzepte für die Abschaffung von Nationalstaaten zu entwickeln!

Dezentralisierung ist gut, aber den Einfluss, den der Rest der EU,bzw. der Welt auf ein Land haben kann auszublenden ist naiv.
Allein hat die BRD null Chance auch nur irgendwas langfristig zu verändern.Ein paar Jahre
“Wirtschaftskrise” und die alten Standards sind wieder hergestellt,oder schlimmeres!

Was passiert mit den paar Leuten die jetzt Milliardäre sind,den “Global Players” und den Adelsgeschlechtern weltweit?
Denjenigen,die uns und unsere Vorfahren die letzten Jahrhunderte ausgeblutet und gegeneinander aufgehetzt haben?
Tun wir so als wäre nichts passiert?
Werden sich diese Oligarchen das einfach so gefallen lassen, wenn “good old Germany” auf einmal aus der Reihe tanzt?
Wirtschaftliche und politische Macht ohne Widerstand abtreten?

Als ob Deutschland
“systemrelevant” wäre.
Wenn das Buisness in der BRD nicht mehr so läuft wie es soll wird das GESAMTE Kapital halt abgezogen,Punkt.
Es geht nicht darum Gewinne zu erwirtschaften,die wären in einem libertären
Wirtschaftssystem ja gegeben, sondern ausschließlich um Kontrolle, um Herschaft.
Man wird ein Exempel statuieren, um dem Rest der Welt zu zeigen wie rückschrittlich diese Art zu wirtschaften und zu leben doch ist.

Die Weigerung Staatschulden zu begleichen,inklusive Eurorettungschirm usw., heißt Ausstieg Deutschlands aus der EU,da DE der größte Geldgeber ist,bricht der ganze Verein möglicherweise zusammen.
Wenn das passiert haben wir in den ärmeren Länder schnell wieder Diktaturen und das heißt Krieg!
Gewisse Gläubigerkreise werden auf eine Rückzahlung der Schulden bestehen und selbige finanzieren die Kriege der Länder seit Jahrhunderten.
Man wird sich dann sicher einig werden wie man die BRD abwickeln kann.

Bevor wir das System durch ein libertäres ersetzen können, müssen wir erst einmal den Krebs der darin wuchert herausschneiden, und zwar national und wenigstens europaweit,wenn nicht global.
Das geht nicht mit liberalem Gewäsch,dafür braucht man ein scharfes Messer…

@Heinz
*Le blah

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Oliver Janich 24. Mai 2011 at 16:55

Unser Programm ist gar nicht national gedacht. Sobald ein Land libertär wird, zB ohne Geldmonopol MÜSSEN alle Länder nachziehen oder uns den Krieg erklären. Dann wissen wir wenigstens Bescheid. Wir wollen die EU nur in der heutigen Form nicht, weil Zentralismus Wettbewerb verhindet. Als Zollunion ist sie durchaus sinnvoll, aber als Debattierclub sicher nicht, es sei denn die Philosophen zahlen ihre Debatten selber.

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Oliver Janich 24. Mai 2011 at 17:03

Zu Erläuterung: Die anderen Länder müssen nachziehen, weil alles Kapital nach Deutschland fließt, weil dort wertstabiles Geld vorhanden ist. Das Kapital MUSS dann aus dem ständig an Wert verlierenden Geld raus, egal in welchem Bilderberger Club sich die Investoren befinden. Das Hemd ist da näher als die Hose.

Das ist übrigens der Hauptgrund für die meisten Kriege, womöglich auch in Lybien (Gold-Dinar). Sie dazu auch mein Artikel in Compact über das Geheimnis der Templer.

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Freigeist 24. Mai 2011 at 18:48

@Oliver Janich

Und was machen wir wenn die uns mit Blauhelmen überfallen?

Ghaddafi wollte Öl nurnoch gegen Gold Dinare tauschen und zack, bombt meinen sein Land zurück in die Steinzeit und versucht seine Sippe auszulöschen. Das selbe im Irak. Wenn wir jetzt anfangen eine Harte Währung einzuführen, dann wird was passieren?

Verteidigungsfähig ist die Bundeswehr(Unterwanderung, Infrastruktur,EDV-Betriebssysteme) ohnehin nicht, und was passiert dann mit uns? Die rote Flut?

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beewhyz 24. Mai 2011 at 20:05

da muss ich Freigeist zustimmen –> Kissinger meinte doch dass Sie intervenieren, wenn Deutschland nicht die geforderte Rolle einnimmt, zu not auch Atomar, hab leider den link nicht mehr wäre cool wen den einer nochmal postet

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F.B. 24. Mai 2011 at 21:04

@ beewhyz,

Im März 1991, als die Sowjetunion zusammenbrach und jedermann das goldene Zeitalter des Friedens angebrochen wähnte, prognostizierte kein geringerer als der ehemalige amerikanische Justizminister Ramsey Clark gegenüber der französischen Monatszeitschrift „L´Autre Journal“: „Ich warne die Europäer davor zu glauben, dass die USA im Rahmen der Neuen Weltordnung Skrupel haben würden, auch in Europa militärisch zu intervenieren. Unsere Armee wird überall eingreifen, wo unsere Interessen gefährdet sind und zwar mit allen Mitteln, einschließlich Atomwaffen. (…) Ich gehe sogar so weit zu behaupten, daß Amerika ohne Zögern auch in Westeuropa intervenieren würde, wenn dies gegenwärtig auch manchen Leuten als absurde Idee vorkommen mag. Die USA würden eine europäische nukleare und wirtschaftliche Großmacht nicht lange dulden.”

Henry Kissinger, der ehemalige amerikanische Außenminister, fügte dem hinzu: „wenn sich auch heute noch keine europäische Macht gegenüber den USA feindlich zeige, so nähme man doch den Beginn eines irgendwie gearteten hegemonialen Verhaltens in jener Region unverzüglich als feindliches Verhalten wahr. Eine diesbezügliche Herausforderung könne sich einerseits aus den osteuropäischen Instabilitäten ergeben und zweitens from the redefinition of Germany’s role, durch die Neudefinierung der Rolle Deutschlands“.[35]

weiterlesen und Quellenangabe hier:
http://www.berlin911.com/
(imperialistische “befreier”)

Viele Grüße, F.B.
PS.Sons of Liberty – Jekyll Island:
http://www.youtube.com/watch?v=V0t4bB5BwEM&feature=related

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martini 24. Mai 2011 at 21:48

Das System bricht vorher zusammen. Die USA werden doch gegen Deutschland keinen Krieg führen! Weil es ihnen mehr schaden als nutzen würde. Außerdem wäre das illegal. Das würde von allen anderen Staaten geächtet werden.

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beewhyz 24. Mai 2011 at 22:32

also das Szenario halte ich ja selbst auch eher für fitkiv aber:

“Die USA werden doch gegen Deutschland keinen Krieg führen! Weil es ihnen mehr schaden als nutzen würde”

Der Nutzen gilt ja auch nur solange D die Rolle spielt, die D zugewiesen wird! Wird D wieder autark und souverän… oh oh potentielle Weltmachtsgefahr (lautet dann die Propaganda).

“Außerdem wäre das illegal. Das würde von allen anderen Staaten geächtet werden.”

Vergiss nicht die dicke Propagandamaschine! Vergiss nicht Irak, Afghanistan, Lybien, Vietnam was auch immer. Alles illegal, alles geächtet… und? Hat sich was geregt?

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heinz 24. Mai 2011 at 2:58

morti:
mach den anfang 😉

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morti 24. Mai 2011 at 2:04

Es soll sich was ändern in unserem Land? Dann ändert auch was! Von Youtube-Videos schauen oder kluge Kommentare auf Blogbeinträge abgeben, hat sich noch nie etwas geändert. Stattdessen investiert die Zeit um selbst aktiv zu werden! Geht auf die Strasse betreibt Aufklärungsarbeit und verteilt Informationszetteln, schließt euch zu Initiativgruppen zusammen, geht in eine Partei (PdV) oder gründet eine Neue und betreibt aktive Arbeit, organisiert Großdemos, betreibt einen eigenen Blog, usw.
Das Menschen was ändern können haben die jahrelangen Demos gegen die Atomkraft, Stuttgart 21 oder bei uns die Verhinderung einer Umgehungsstrasse gezeigt.
Youtube und eine handvoll Blogs hingegen haben noch nie etwas bewirkt. Es ist zwar super bequem sich von zu Hause aus berieseln zu lassen, aber passieren wird davon nichts!
So braucht sich die Wahrheitsbewegung nicht zu wundern, dass sie in der Öffentlichkeit, in der Gesellschaft und in den Massenmedien keine nennenswerte Relevanz haben. Geht raus und ändert was. Es ist nicht damit getan auf andere zu hoffen, die die Zügeln in die Hand nehmen. Mitläufer gibt es in der Wahrheitsbewegung zu viele. Es werden Macher gebraucht!

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Anarchist 24. Mai 2011 at 1:35

weil sonst läuft es auf enteignung, ausbeutung… hinaus des einen vertragpartners.

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Stefan Schneider 24. Mai 2011 at 9:27

Wenn ein Libertäres System auf Enteignung hinauslaufen soll(LOL), was macht dann ein sozialistisches/kommunistisches?

Bitte beschäftigen sie sich nochmal mit der Materie, sie haben sie offensichtlich nicht verstanden.

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Anarchist 24. Mai 2011 at 16:43

@ Schneider
Ausbeutung ist auch eine form von enteignung, wie auch privatisierung.

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Freigeist 24. Mai 2011 at 18:43

Hey, keinen hält dir eine Waffe an den Kopf und zwingt dich einen scheiss Job zu machen.

Aber Deutschland ist ein sozialistisches Land(Notorisch) und deshalb verstehen Typen wie du garnicht, was richtiger Markt eigentlich ist.

Das ist schon gejammer auf einem verdammt hohem Niveau.

Und wie siehts eigentlich in den Ländern aus, in dennen wirklich Ausbeutung herrscht? Planwirtschaft und korrupte Regierungen die den Markt bestimmen überall.

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Anarchist 24. Mai 2011 at 20:20

“Das ist schon gejammer auf einem verdammt hohem Niveau.”
das passt genau auf dich! du wirst immer etwas sozialistisches finden, weil kapitalismus ohne staat nicht möglich ist siehe den kommentar von iktvernr15 vom 23/05/2011 um 18:56 oder den philosophen Thomas Hobbes.

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Freigeist 24. Mai 2011 at 22:53

Also du nennst dich selbst “Anarchist”, aber dann sagst du mir das Kapitalismus ohne Staat nicht geht.

Aber das ist genau was Leute machen würden im Anarchismus, die würden weiterhin handeln und tauschen. Und die würden auch weiterhin Währungen benutzen. Kapitalismus müsste eigentlich genau dein Ding sein.

Aber bist eher einer von diesen Fakern mit dem roten Stern aufm Shirt, stimmts?

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Thor 24. Mai 2011 at 23:16

@ Freigeist: Du vergisst dabei, dass ohne Staat das Eigentum nicht von diesem garantiert wird. Sicher würde die Leute handeln und tauschen aber auch rauben. Wenn es zu sehr großen Unterschieden kommt mit viel Reichtum auf der einen Seite und Hunger auf der anderen gibt es keinen Staat der mit seine Polizei die Reichen vor den Hungernden schützt.

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Freigeist 24. Mai 2011 at 23:22

Das eigentum wird auch so nicht “garantiert” sondern nur gewährleistet. ;D .Wieder so eine BRD Nummer. ICH garantiere erstmal, dass ich mein Eigentum auch behalte. Das ist zuallererstmal meine Verantwortung und das wird sich auch im “Anarchismus” nicht ändern.

Nunja, denkst du Faustrecht wird eine Gerechtigkeit schaffen? Wieviele Hungernde braucht es wohl um einen Mann mit Gewehr etwas wegzunehmen, der versucht ihnen beizubringen, dass man seinen Computer sowieso nicht essen kann.

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Blume 24. Mai 2011 at 23:45

Wenn hier alles so “sozialistisch” ist, warum wird dann wie blöde privatisiert????

Die EU und der IWF zwingen Griechenland ja jetzt auch zur Privatisierung von öffentlichen Einrichtungen, Häfen, Telefongesellschaften, Gaswerken und der Waffenindustrie.
Ein Paradies für die skrupellosen Unternehmer. 😉

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Freigeist 25. Mai 2011 at 5:55

@Blume
Eigentlich müsste man meinen, dass der User über das bereits bescheid wissen sollte, soviel wie er hier rum hängt. Aber das geht anscheinend nicht, wenn man nichts von der Seite liest oder anhört und nur hier ist um Leuten Zeit zu stehlen durch provokative Fragestellungen.

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Stefan Schneider 25. Mai 2011 at 11:53

@Anarchist:

Nur hohle Phrasen… Ausbeutung…

Ich gehen freiwillig einen Vertrag mit meinem Arbeitgeber ein und beide Seiten halten sich an das was drin steht. WO IST DA DIE AUSBEUTUNG???

Der Staat nimmt dir und dem Unternehmer über 70% dessen weg was du erwirtschaftest. Das ist Ausbeutung!!!

DeinArbeitgeber würde dir gern das dreifache Zahlen, aber er muss ja den Mist ans Finanzamt überweisen.

lies mal den Text hier … der is aus der Sicht eines >Ausbeuters<: http://www.hartgeld.com/filesadmin/pdf/2010/Anonymus-DieWahreSteuerbelastung.pdf

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Anarchist 24. Mai 2011 at 1:33

@ Freigeist
was ich sagen wollte war das sich menschen nicht einfach so enteignen lassen, zu humankapital degradieren lassen. du verstehst wahrscheinlich noch nicht einmal was kapital ist. humankapital ist im grunde nur ein anderes wort für sklave.

@ Active
“Ausbeutung, Großkonzerne, Profitgier und Umweltverschmutzung.”
das sind meiner meinung nach logische konsequenzen des (wirtschafts-)”liberalismus”. ein unternehmen wird vom profit getrieben, was meines wissens auch adam smith meint und nach friedman haben unternehmen auch keine soziale verantwortung. und oliver janichs ideologie ist dem liberalismus zu zu ordnen auch wenn er sich fälschlicherweise libertär nennt.

“Freiheit zweier Personen einen Vertrag miteinander abzuschliesen, und das ist selbstverständlich eine natürlich gegebene Form.”
ich habe mich nie dagegen ausgesprochen, WENN die vertragspartner gleichgestellt sind, denselben strukturellen zwängen oder nichtzwängen unterliegen, weil sonst läuft es auf enteignung, ausbeutung… hinaus.

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aussenseiter 24. Mai 2011 at 2:32

was meinst du mit gleiche strukturelle zwänge. ich handle den ganzen tag verträge mit meinen kunden aus und ich kenne keine strukturellen zwänge. bist du vieleicht nur eifersüchtig und denkst dass du nicht’s wertvolles zu verkaufen hast? hat man mir auch lange eingetrichtert und eingeredet. jetzt hab ich rausgefunden dass die meisten menschen nur neider sind und einem nicht gönnen worum sie sich selbst nicht bemühten.

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Freigeist 24. Mai 2011 at 18:51

Enteignen? Du meinst so wie diese millionen Menschen in Russland, die mehr als 2 Pferde besessen haben? Diese Emigranten und Rebellen in anderen sozialistischen Ländern?

Lies mal das Grundgesetz, Eigentum verpflichtet. Echt Kapitalistisch und so, was? Im Kollektivismus bist du nicht mehr als Humankapital, weil du im Sozialismus/Kommunismus nichts anderes besitzt außer Arbeitskraft.

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Anarchist 24. Mai 2011 at 20:12

“Lies mal das Grundgesetz, Eigentum verpflichtet.”
das ist ja mal richtig bescheuert. da könnte man theoretisch so arme leute wie rockefeller darauf verklagen seine waren zu einem guten preis verkaufen und seine angestellten vernünftig zu bezahlen… böööse!

“Im Kollektivismus bist du nicht mehr als Humankapital”
wieder mal ein satz der keinen sinn ergibt. eine familie ist beispielsweise ein kollektiv und “normale” eltern sehen ihre kinder, im gegensatz zum staat, später unternehmen, nicht als humankapital an.

wieder total unverständlicher verklausilierter dreck und lügenpropaganda, rabulistik gell!?

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Thor 24. Mai 2011 at 22:29

Ja, Eigentum verpflichtet ist eine sehr gute Übereinkunft die der Neoliberalismus und Libertärismus verwerfen will! Ich bin FÜR Unternehmertum und soziale Marktwirschaft. Wer als Unternehmer gute Gewinne erzielt sollte auch seine Arbeitnehmer entprechend entlohnen und gut behandeln. Im “freien” Kapitalismus angloamerikanischer Art gibt es diese Einschränkung nicht, da gilt nur Geld ist Macht und wenn ich damit meine “Kriegskasse” auffüllen kann warum dann die Arbeiter anständig entlohnen?
Ausgerechnet das kommunistische China hat diesen reinen Kapitalimus als Herausforderung angemonnen wodurch China den Rest der Insustriestaaten jetzt mit mit ihern Fast-Monopol auf seltene Erden erpressen kann. Auch bei der Ausbeutung in der Computerindustrie für 100 Dollar Monatslohn ist natürlich nach Gesichjtspunkten den “freien” Marktes nur logisch auch für Markenunternehnen mit teuren Produkten diese in China wegen der höheren Marge produzieren zu lassen und nicht in Deuschland oder Japan. Die chinesische Regierung kennt genau diese mechanismen des “freien” Marktes und fördert gezielt die Slavenarbeit in Fabriken deshalb. Wenn der Westen und Japan/Korea erst mal vollständig deindurialisiert sind kann das dann immer noch kommunistische China eben den Westen dann übernehmen. Der Turbokapitalimus (dessen Turbu durch die Libertären ja erst richtig gezündet werden soll) ist m.E. auch Teil der kommistischen Langzeitstrategie. Nichts fürchten Kommunisten mehr als einen 3. Weg zwischen Sozialismus und Kapitalismus.

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Freigeist 24. Mai 2011 at 22:51

@Thor

Oh ja, Lieschen Müller sagt ein bisschen Schwanger geht schon. Fuck that, dann stecken wir wieder in der gleichen Scheisse fest wie vorher. Marktwirtschaft allein ist sozial, da sie Fortschritt und Wohlstand völlig von selbst und ohne irgendwelche Verpflichtungen gegenüber dritten bringt. Aber du kannst ja nach den Vorstellungen der PDV dann soziale Marktwirtschaft, also dieses “Halbschwanger/Sozialismus/Unternehmertum” in deiner Gemeinde bewerben, mal sehen wies läuft. Deutschlandweit läuft es bisher ziemlich beschissen.

@Anarchist
Ich würde meine Angestellten vernünftig bezahlen weil ich will das sie Morgen auch noch zur Arbeit kommen. Ich brauch dafür keinen Kommissar an jeder Straßenecke der mir sagt wie ich was zu tun habe.

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Thor 24. Mai 2011 at 23:09

@ Freigeist: Immer dieses Schwarz/Weiss-Denken und der Vergleich mit Schwanger. Fakt ist, das in den 1950er Jahren die soziale Marktwirtschaft sehr gut funktioniert hat. Es gibt hier kein entweder/oder. Genauso denken Marxisten auch, Sie sind ebenbfalls gegen soziale Marktwirtschaft. Marktwirtschaft ist nicht automatisch sozial, in den USA wo es viel weniger Sozialstaat gibt klafft die Schere zwiwschen arm und reich viel extremen auseinander was nicht nur am Geldsystem liegt.
Also einfach Parolen wie Markt immer gut, Staatliche Interventionen immer schlecht lasse ich nicht gelten. Die Wirklichkeit ist eben komplizierter.
Ich finde ews schade, dass sich so eine kritsche Seite wie Infokrieg wie blöd so einseitig vereinnahmen lässt, waren wie gesagt die Aussagen vor 2 Jahren noch anders. Die Spaltung der 9/11-Wahrheitsbewegung ist offenbar perfekt gelungen. Wir bekämpfen uns jetzt gegenbseitig als gemeinsam in den Kampf zu ziehen.

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Anarchist 24. Mai 2011 at 1:04

@Freigeist
“Anarchismus ist 100 mal näher am Kapitalismus”…
ja genau… ein system mit einer klaren hierarchie ist natürlich absolut anarchistisch!
“Im Feudalismus, einer Form von Kollektivismus die dem Kommunismus sehr, sehr ähnlich ist.” gehts eigentlich noch sinnloser? von welchem kommunismus redest du eigentlich? kein land nennt sich kommunistisch! kennst du überhaupt die bedeutung der begriffe? kommunismus ist die idee/utopie von einer gesellschaft in der der staat und lohnarbeit, kapital… abgeschafft wurde, sprich die menschen werden durch nichts mehr unterdrückt. und was hat das mit dem ständesystem zu tun? und was hat das ständesystem in dem es wohl vor allem um das wohl der fürsten geht mit kollektivismus zu tun?
…”die haben für einen Hungerlohn auf ihren Höfen gearbeitet” sie haben eben NICHT FÜR EINEN LOHN GEARBEITET (du schreibst ja auch “IHRE Höfe”) und mit sicherheit keine 15 stunden! die damit will ich aber nicht den feudalismus in i-einer weise verherrlichen, sondern nur dieses axiom vom natürlichen wirtschaftssystem entkräften.

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Freigeist 24. Mai 2011 at 4:12

Es gibt keine Hierarchie im Kapitalismus, denn Geld ist absolut anarchistisch.

Vielleicht muss ich mich noch im nachhinein korrigieren. Es waren nicht “ihre” Höfe sondern die des Feudalherren, quasi die glücklichen, kollektiven Kolchosen die für das Allgemeinwohl arbeiten.

Und Leute, was ihr in einer “Debatte” mit einem Kommunisten immer hören werdet ist “Es gab nie Kommunismus”. 320.000.000 Tote in den letzten 100 Jahren für einen Treppenwitz, da diese roten Bastarde entweder das Kom.Manifest garnicht selbst gelesen haben oder euch frech ins Gesicht lügen, da sie genau selbst wissen, dass die Sov.Union mit dem Kom.Man. total Konform geht und die 10 Punkte erfüllt.

Lieber tot als rot. Die Sache ist für mich schon lange gegessen.

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Stefan Schneider 24. Mai 2011 at 9:23

Lieber Herr Anarchist,

ich wüsst gar nicht wo ich anfangen soll um Ihnen die dutzenden Fehler in Ihren Überlegungen aufzuzeigen. Daher bitte ich Sie sich noch einmal mit den Definitionen von Anarchismus (Abwesenheit von Herrschaft) und Kapitalismus (absolute Vertragsfreiheit, wahrung und konsequente Durchsetzung des persönlichen Eigentumsrechts) eingehend zu beschäftigen und Ihre Meinung zu überprüfen.

Wenn ich jemandem küzestmöglich und verständlich erklären soll was Kapitalismus ist, dann sag ich einfach: “Du kannst tun und lassen was du willst, solang du niemandem schadest!”

MfG

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Stefan Schneider 24. Mai 2011 at 9:24

@Freigeist:

Danke für die wahren Worte, ich kann mich dem nur anschließen. Lieber Tot als nochmal Rot!

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Anarchist 24. Mai 2011 at 16:25

@Freigeist
“Es gibt keine Hierarchie im Kapitalismus, denn Geld ist absolut anarchistisch.” wieder so ein in meinen augen schwachsinniger satz. genauso ist macht anarchisch solange sie sich nicht bei jemanden konzentriert, sondern gleich verteilt ist. und der rest… reine hasspredigt, was auch verständlich ist, wobei die zahl wahrscheinlich nicht stimmt, wenn sie gegen die despoten gerichtet wäre!

“Sov.Union mit dem Kom.Man. total Konform geht und die 10 Punkte erfüllt.”

die UDSSR ist 1. die abkürzung für union der SOZIALISTISCHEN sowjet republiken, also nichts mit kommunismus! 2. die UDSSR war keine demokratie und erst recht keine “diktatur des proletariats”, wobei du den begriff womöglich auch nicht verstehst, mal abgesehen davon das ich nie gesagt habe das ich absolut überzeugter marx-anhänger wäre!

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Anarchist 24. Mai 2011 at 16:38

@ Stefan Schneider
es gibt menschen in unserem land, die müssen von montag bis freitag jeden tag um die selbe uhrzeit aufstehen und i-wo hinfahren und für 9 stunden bzw. in der regel dort sein müssen und genau das machen was ihnen gesagt wird!

WAS HAT DAS MIT FREIHEIT UND ABWESENHEIT VON HERRSCHAFT ZU TUN???

das ist kapitalismus, kapitalistische produktionsweise, wie auch die UDSSR u. a. sozialistischen ländern, was meiner meinung nach nach nur eine andere art von kapitalismus ist, staatskapitalismus. ich meine so großkapitalisten wie rockefeller oder so sympatisierten ja mit diesem system.

haben sie sich schon einmal mit bakunin, ein wichtiger denker des anarchismus beschäftigt oder der anarchistischen revolution in spanien? sie scheinen noch wissendefizite diesbezüglich zu haben.

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Anarchist 24. Mai 2011 at 16:53

*”für 9 stunden bzw. in der regel” länger…
das ist im übrigen der einfache arbeitnehmer, der damit gemeint ist.
*”u. a. [sogenannten!] sozialistischen ländern”…

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Freigeist 24. Mai 2011 at 18:40

Und wieder dieses marxistische, pseudointerlektuell verklausulierte Kauderwelsch.

“Sozialismus, Kommunismus, blablaismus, so wars ja garnicht.”

Es ist ein und der selbe Dreck. Kollektivismus, Diebstahl, Terror und Verbrecher die den guten König spielen.

Warum sollte ein Anarchist, der den Staat angeblich ablehnt, den ULTRA Staat verteidigen oder zumindest die Opposition von diesem Wegnehmen wollen? Es sei denn er ist einer dieser sozialistischen Fake Anarchisten mit dem roten Stern auf dem Shirt und dem Lenin Tattoo auf dem Arsch.

Du Vollpfosten nennst die Rockefeller “Großkapitalisten”, auch wenn der alte Rockefeller noch gesagt hat “Konkurrenz ist eine Sünde”.
Die HASSEN Kapitalismus mindestens so sehr wie ich Kommunisten hasse, denn Konkurrenz schwächt sie, da können sie nicht bestehen.

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Anarchist 24. Mai 2011 at 19:56

@ Freigeist
“Warum sollte ein Anarchist, der den Staat angeblich ablehnt, den ULTRA Staat verteidigen oder zumindest die Opposition von diesem Wegnehmen wollen?”
das einzige was du scheinbar kannst, mir i-welche sachen zu unterstellen. wo habe ich in i-einer weise den “ultra-staat” verteidigt? du unterstellt mir einfach die ganze zeit das ich ein stalinist sei, autoritätshörigen, (im gegensatz zu dir glaube ich an keine heilsbringende partei, an keine heilsbringenden unternehmen und auch an keinen heilsbringenden staatsapparat auch wenn du das glauben willst) und du bist dann noch nicht einmal in der lage meinen kommentar zu verstehen (wo habe ich was “verklausiliert). deine kommentare zeigen für mich dogmatismus, dummheit. du hast es sogar noch nötig mich zu beleidigen und das auch noch in schriftlicher form!!

[…]”der alte Rockefeller noch gesagt hat “Konkurrenz ist eine Sünde”.”
haja es schränkt den profit ein und? es freut sich kein unternehmen über konkurrenz auch nicht dein guru alexander benesch, der sich darüber beschwert hatte das seine seite zu wenig abwirft und daraufhin um spenden… nun ja

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Stefan Schneider 25. Mai 2011 at 11:45

@ Anarchist
„es gibt menschen in unserem land, die müssen von montag bis freitag jeden tag um die selbe uhrzeit aufstehen und i-wo hinfahren und für 9 stunden bzw. in der regel dort sein müssen und genau das machen was ihnen gesagt wird! WAS HAT DAS MIT FREIHEIT UND ABWESENHEIT VON HERRSCHAFT ZU TUN???“
Ganz einfach, du bist diesen Vertrag mit deinem Arbeitgeber FREIWILLIG eingegangen. Anarchismus hat nix damit zu tun das niemand mehr arbeiten muss!!! In keinem System gab es das jemals.

Im Kommunismus gibt es sogar den allgemeinen Arbeitszwang!!! Und Armeen für die Landwirtschaft!!!

Wie soll denn eine Welt aussehen in der niemand arbeiten muss? Wie ernähren sich die Leute??
Hast du das jemals durchdacht???

Ihre Defizite beim Begriff des Anarchismus und bei der Realisierbarkeit ihrer Ideen sind gigantisch!!!

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Stefan Schneider 25. Mai 2011 at 11:47

@Anarchist:

Bitte erleuchte uns und erzähl uns wie dein System aussehen müsste!!!

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Anarchist 27. Mai 2011 at 15:24

@ Schneider
O.K. falls du es noch liest oder andere… wie wäre es wenn man zusammen gleichberechtigt etwas prodziert, demokratisch ein unternehmen führt. ich hab nie gesagt nichts arbeiten. freiwillig arbeite ich sicher nicht für/unter jemanden, ich habe einfach keine andere wahl, wenn ich eine sichere existenz aufbauen will.
und zum andern… 1. ich habe nie gesagt das ich ein fanatischer marx-gläubiger bin.
2. den allgemeinen arbeitszwang den haben wir schon längst und den hatte man insbesondere damals als marx seine werke verfasst hat und zwar für die unteren schichten, wenn sie nicht verhungern wollten, haben sie “freiwillig” für einen hungerlohn unter unmenschlichen bedingungen gearbeitet, so wie viele leute heutzutage auf der welt. da prallen “liberale” “libertäre” ideologien und realität aufeinander. marx war für den arbeitszwang für alle, auch für die reichen!

und der begriff arbeitssoldaten, -armeen… ähm stört es dich das menschen ehrlich sind. arbeitssoldaten haben wir doch schon längst, wie in meinem obigen kommentar angedeutet.

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Van 24. Mai 2011 at 0:44

China warnt die USA vor weiteren Angriffen auf Pakistan, wird in der World Crisis Sendung ebenfalls behandelt.

Hier ist der Original Zeitungsartikel:
http://www.indianexpress.com/news/attack-on-pak-will-be-attack-on-china-report/793100/

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Van 24. Mai 2011 at 0:42

Er sagt auch, dass wir uns JETZT erheben sollen…D-Mark einführen alleine bringt nix.

Hier ist der Link:
http://www.youtube.com/watch?v=kainmuGZAdA

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Tabor 24. Mai 2011 at 9:19

erheben und die direkte Demokratie einfordern, wie sie übrigens seit Anbeginn des Grundgesetzes zwingend vorgeschrieben ist.
Laut Artikel 20 unseres Grundgesetzes geht alle Macht vom Volke aus,….und dies tut sie allerdings nur, wenn wirklich alle Entscheidungen DIREKT vom Souverin, dem Bürger entschieden werden, jede Einschränkung ist also grundgestzwidrig…
Aber es geht noch weiter im Artikel 20, der ja unser Grundgesetz darstellt….die gewählten Abgeordneten haben lediglich eine “VOLLZIEHNDE AUFGABE” dieser vom Bürger aussgehenden Staatsgewalt. Dies bedeutet KEINE EIGENE SCHAFFENSLEGTIMATION.
Dies bedeutet nichts anderes als, dass NUR Entscheidungen grundgesätzgemäß sind, die ausdrücklich und direkt vom Büger per Volksentscheid gebilligt sind, da ansonsten nicht ALLE Staatsgewalt vom Bürger ausgeht…..
und es bedeutet weiterhin, dass praktisch ALLE politischen Entscheidungen, seit Bestehen der Bundesrepublik, …NICHTIG sind….und dies in eindeutiger Weise….leider schaut niemand ins Grundgesetz und ausserdem nehmen unsere Beamten ihre Aufgaben als Hüter des Grundgestzes nicht wahr…….
so hat eben auch beispielsweise das Bundesverfassungsgericht LEDIGLICH die Autorität GRUNDGESETZKONFORMITÄT zu prüfen, also ob wirklich bei der Entscheidung die Staatsgewalt allein vom Volke ausging, aber keinerlei INTERPRETATIONSSPIELRAUM, wie beispielsweise bei den europäischen Verträgen…
Schaut mal rein und denkt drüber nach….ahja..D
http://de.wikipedia.org/wiki/Artikel_20_des_Grundgesetzes_für_die_Bundesrepublik_Deutschland

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beewhyz 24. Mai 2011 at 19:52

@Tabor

und was bringt das? WIe willst du reell, also in dem hier und jetzt vorherrschenden Zustand von direkte Demokratie einführen, OHNE dass die von Propaganda, Pseudowissenschaften, Common Sense und Lügen verdummten Massen nicht völligen Müll, also genau dasselbe entscheiden wie unsere Gloablistenfreunde der Großen 5 Parteien?

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martini 23. Mai 2011 at 23:47

Tssss, es gibt immernoch diese Miesmacher. Wie ein Endlos-Tonband beten sie ihre Depri-Gedanken herunter:
– wir können nichts tun – die BRD ist eine GmbH – die NWO kontrolliert alles – neue Parteien bringen nix – wir können nichts tun …

Wenn die Herrschenden es geschafft haben, dieses Denkmuster so stark in die Köpfe der Menschen hineinzupflanzen haben sie natürlich leichtes Spiel.
Ich glaube fest daran, dass deren Pläne nicht aufgehen. Sie sind zu überheblich geworden, verraten sich oft selbst, stellen sich dumm an, machen Fehler. Das rächt sich irgendwann. Ihr werdet sehen.

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Stefan Schneider 24. Mai 2011 at 9:18

Wer NICHT will findet Gründe, wer will findet Wege!!!

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Tabor 24. Mai 2011 at 9:26

selbstverständlich können wir etwas tun,…wir MÜSSEN es nur tun…DIESE MACHT DER NWO ist äusserst fragil, denn im Verhältnis sind es nur wenige,…eben die Spitze dieser berühmten Pyramide…und dies bedeutet zum Beispiel, wir müssen die entscheidenden Figuren insgesamt öfftentlich machen und sie dann entmachten. Die Macht dieser wenigen, ist die Zerstreuung der Vielen auf vielen verschiedenen Schlachtplätzen auf denen sie gegeneinander ausgespielt werden.

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Bastii 24. Mai 2011 at 9:52

In Anbetracht dessen sollte man vielleicht auch noch auf das Video über ,,erlernte Hilfslosigkeit” hinweisen, welches Herr Benesch vor einiger Zeit übersetzt hat.

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Hauptmann der Reserve 23. Mai 2011 at 22:55

Willkommen im Mainstream! Mit der mittlerweilen penetranten Unterstützung dieser ultra neo-liberalen Partei ist der Status Info-Krieger für diese Seite für mich gestorben..Das ist propagierter Anarcho-Kapitalismus, der geradewegs ins Mittelalter führt..
Mir wird Angst und Bange, wenn hier anscheinend kaum einer bemerkt, dass dieselben Betrüger, die den Planeten an den Rand des Abgrunds befördert haben, hier wieder als scheinbare “Bürgerrechts-Bewegung” auftreten und die selben Rezepte nur mit anderer Garzeit verbreiten, die für die derzeitige Finanz-, Moral-, Wahrheits-und Sozialkrise die Ursache sind..but wait…die Grünen haben ja auch so angefangen und sind heute gern gesehen bei Bilderberg..Grüne, FDP, PDV..der Mainstream hat viele Gesichter…

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Stefan Schneider 24. Mai 2011 at 9:16

Wenn man keine Ahnung hat sollte man sich informieren oder schweigen Herr Hauptmann.

Die PDV ist schonmal nicht Neo-Liberal sondern Libertär! Neo-Liberale wollen zum Beispiel noch mehr staatliche Eingriffe in die Wirtschaft, die PDV will das nicht.

Die Leute die diesen Planeten in den Ruin getrieben haben wollen genau das Gegenteil von dem was die PDV will. Wir können es gern mal durchgehen, oder sie lesen einfach mal diese Bestandsaufnahme: http://ef-magazin.de/2006/12/08/herrschaftssystem-die-brd-im-kommunistischen-manifest

Die PDV wird Sie nicht ins Mittelalter führen sondern in eine Welt des Wohlstands. Die Mittel hierzu können Sie im Parteiprogramm (ich empfehle die Langversion mit den Erläuterungen) herauslesen.

Wenn Sie sich die Mühe machen würden die Agenda der globalen Eliten mit der der PDV zu vergleichen würde Ihnen auffallen das dort NIX gleich ist.

Daher bitte ich Sie sich zu informieren BEVOR sie wieder ihre (leider mit inhaltlichen Fehlern gespickte) Meinung kund tun.

MfG

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Thor 24. Mai 2011 at 12:13

@ Stefan Schneider: Dass Neoliberale meist mehr Eingriffe wollen stimmt. Das entspringt einfach der Tatsache, dass diese Liberalen eigesehen haben dass der pure klassiche Liberalismus zu Kartellen und zu viel Ausbeutung führt. Im Gegensatz zu libertären Utopisten wie diese hier sind die noch halbwegs realitistisch. Ich unterstellen Janisch und co. NICHT dass Sie von Lobbys bezahlt sind aber denke, dass Sie sehr naiv und massiv ihrer selektiver Wahrnehmung unterliegen. Z.B. als Janisch in Kündigungsschutz und Mindeslohn verurteilte. Noch besser war sein Argument zum Umweltswchutz. Weil der Wald keinen gehöhre würde er beschädigt/zerstört. Oha, die Großgrunbesitzer in Barsilien besitzen ihren Wald den Sie brandroden gar nicht?
@ Hauptmann: Ja, wie weit die Gerhirnwäsche hier schon gegangen ist, zeigt die massiv rote Bewertung des Interviews mit Christoph Hörstel vor ca. 3 Wochen. Hörstel fand ich bei ASR den besten Redner überhaupt, er hat ganz dollles Insiderwissen wie kein anderer aus der deutschen Wahrheitsbewegung. Nur weil einen einen gut 90-Minütigen Interview kurrz kritisierte dass ein Minimalstaat kommen würdr und er auf Alex Erklärung zur Freiheit meinte er wäre hier kretzerisch und “würde” “Freiheit” nicht so hoch hängen wurde zu 80% mit rot bewertet. Ch. Hörstel ist bestimmt nicht gegen Freiheit allgemein, die Freiheit die hier propagiert wird ist aber nur negative Freiheit, solche hat auch mit dem urprüngklichen Freiheitsbrgriff nicht mehr viel zu tun. Also die ganzen anderen 95% des Intervies die zum Teil brilliant waren flossen in die Bewertung der Meisten gar nicht mehr ein.
Noch vor ca. 2 Jahren wo N. Hofer wurden hier auch in einen Intewie mit Schachtschneider ganz andere Töne gespuckt. Schachtschenider ist selber ein Liberaler aber für Sozialstaat. Da wurde noch gegen die Neoliberalen gewettert die ihn abschaffen bzw. massiv einschränken wollen.

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Stefan Schneider 25. Mai 2011 at 11:39

Der Liberalismus nach Hayek, Mises usw den die PDV vertritt macht die Bildung von Kartellen schon rein logisch unmöglich. Sämtliche Kartelle konnten sich stets nur durch Lobbyismus und darauf folgende Staatliche Eingriffe in die Wirtschaft etablieren. Ein Blick in die Geschichte gibt mir da mehr als Recht. In einem freien Markt ist die Bildung von Kartellen rein formal zwar möglich, es bringt aber nix da sofort neue Konkurrenz aufkeimen würde die die gleiche Leistung zu günstigeren Konditionen anbieten kann. Die Konkurrenz keimt allein schon deswegen auf weil es sich lohnt die Waren billiger anzubieten und man dabei immer noch genug verdient.

Auch Ihren Vorwurf der Naivität kann ich zurückweisen, die Geschichte und die LOGIK geben uns recht.

Der Kündigungsschutz hindert viele Unternehmer an neuen Einstellungen. Die Wirtschaftliche Lage eines Unternehmens ist nicht immer absehbar. Wenn ich auf Grund derzeit guter Auftragslage jemanden einstelle dann hab ich ein riesiges Problem wenn die Aufträge wegbrechen. Ich kann den Mann dann nicht kündigen und mache Miese. Es gab schon Unternehmen die auf Grund des Kündigungsschutzes Pleite gingen.
Der Mindestlohn zerstört de facto Arbeitsplätze da manche Leistungen eben nicht teurer Angeboten werden können. Falls Sie einen Job in der Privatwirtschaft haben, fragen Sie mal ihren Chef was er tun würde wenn der Preis für die Putzfrau auf einmal um 150% steigen würde. Die Antwort wird wohl sein das er die Frau weniger beschäftigt (was zum Wegfall ihres Arbeitsplatzes oder dem einer Kollegin führt) oder das er Ihr kündigt und die Mitarbeiter selbst putzen lässt.
In einem freien Markt hätten Sie weder ein Problem einen neuen Arbeitsplatz zu finden noch wäre es nötig Mindestlohn einzuführen da die Putzfrauen besser verdienen würden. Die Begründung hierfür entnehmen sie entweder dem Parteiprogramm (Langversion + Erläuterungen) oder Herrn Janichs Buch. Ebenso können Sie zur Beseitigung ihres gefährlichen Halbwissens auch gern von Henry Hazzlit-Economics! Lesen.

Nun zum Umweltschutz… Der Wald in Brasilien gehört eben nicht immer den Großgrundbesitzern, und wenn dann können die diesen per Lobbyismus sehr günstig vom Staat kaufen. Und mal ganz davon abgesehen dass über 98% des Urwalds/Regenwalds intakt sind, die Holzfäller wieder aufforsten und die Brandrodung Großteils zur Errichtung neuer Ackerflächen dient und das der Papierbedarf durch neue Technologien wie OLED Displays Rückläufig ist und es teilweise billiger ist Papier zu recyclen usw usw usw. Mal ganz alldem Abgesehen, hat Herr Janich immernoch recht. Das Problem ist hier wieder der Staat der die Flächen für nen Appel und ein Ei verschachert. Wenn die Flächen. Würden die Flächen privaten gehörengäbs das Problem nicht da man hier auf Schadensersatz/Regress und Unterlassung klagen könnte. Damit würde es noch unlukrativer werden abzuholzen.

Und nochwas… Hörstel hat in seiner Partei ein kommunistisches Konzept, trotzdem schätze ich ihn sehr und er ist eine Koryphäe auf seinem Gebiet. Auch Oliver Janich schätzt ihn sehr, das Ändert aber nix an seinem Problematischem Parteiprogramm das er übrigens auch nicht selbst verfasst hat.
Schachtschneider ist NICHT Liberal!!! Er ist Links.

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Van 23. Mai 2011 at 22:12

Außerdem Thema: China warnt USA vor Angriffen auf Pakistan, da jede Attacke als Aggression gegen China angesehen wird…

Hier Wolrd Crisis Radio vom 21.05.
http://www.youtube.com/watch?v=kainmuGZAdA

und der Artikel über China:
http://www.indianexpress.com/news/attack-on-pak-will-be-attack-on-china-report/793100/

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Van 23. Mai 2011 at 22:08

In der letzten Ausgabe des World Crisis Radio erklärt Webster Tarpley was passieren würde, wenn Deutschland zur D-Mark und die Griechen zur Drachme…Mit Hilfe der Credit Default Swaps würden die Finanzterroristen die Spekulation in Sachen Griechenland, die Währung in den Abgrund stoßen und eine Hyperinflation auslösen…in Sachen Deutschland das exakte Gegenteil. Die D-Mark würde eine galaktische Wertsteigerung erleben und der Export Markt damit einbrechen. Die Folge wäre eine deflationäre Entwicklung im deutschen Raum.

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Tabor 24. Mai 2011 at 8:54

durchaus falsch. Der Energieanteil an den hochproduktiven Exportgütern beträgt ca 40 %, währende der Personalkostenanteil lediglich bei 33 % liegt. Nun das heisst, dass bei einer steigenden DM die Effekte aus den verhältnismäßig sich verbilligenden Energiepreisen und Rohstoffen, stärker wären, als die anteilig steigenden Personalkosten.
Die Exportgüter würden also NOCH WETTBEWERBSFÄHIGER. Tatsächlich wird dies überall falsch dargestellt in den Mainstreammedien und den Kaufwirtschaftsexperten…

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dogbert 24. Mai 2011 at 13:21

Webter Tarpley ist ein linker Globalist. Kein Wunder, daß er so was behauptet.

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Freigeist 24. Mai 2011 at 18:34

In einigen Bereichen wie dem nahen Osten und Geschichte ist Tarpley wirklich ein Experte, aber von Wirtschaft hat der Mann absolut keine Ahnung. Ich höre schon lange World Crisis Radio, jede Woche, aber wenn er über Wirtschaft und gerade “freien Markt” redet, dann hält man das echt nur schwer aus.

Er war früher ja in sozialistischen Bewegungen unterwegs und ist im Herzen wohl immernoch ein Sozialist.

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iktvernr15 23. Mai 2011 at 18:56

Jop, AnarchiSMUS steht für totale Freiheit + Sicherung des Besitzes durch den Staat = Kapitalismus.

Das das nmd checkt hat mich schon immer aufgeregt, kenn aber auch ein paar Autonome denen ich das nach Janichs Lektüre erklären konnte^^

Und noch was anderes -weiß schon jmd was über das Ehec-Virus?
Was gefährliches oder wieder nur aufgebausche? Wär evtl interessant.

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Anarchist 24. Mai 2011 at 17:17

“AnarchiSMUS steht für totale Freiheit + Sicherung des Besitzes durch den Staat”
anarchismus heißt übersetzt “keine hierarchie” also nichts mit staat bzw. dessen schläger und mörder, die auf den besitz aufpassen, also der staat als unterdrückungsapparat. die aussage ist nicht nur falsch, sie widerspricht sich eigentlich. erinnert an Thomas Hobbes!!

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LaXz 24. Mai 2011 at 17:34

Zitat aus Wikipedia zu Anarchie:
“Insbesondere existiert in Anarchien keine lenkende Zentralgewalt, also kein Staat.”
Wer lesen kann ist klar im Vorteil.

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Bampt 25. Mai 2011 at 11:26

OMG, was ist das hier für eine Argumentationskette, die mit Beleidigenden Inhalten abschließt, obwohl das angegriffene Zitat nicht einmahl mit eurer Argumentation widerlegt wird…
@ LaXz es geht aber um Anarchie + Eigentumskontrolle= Kapitalismus, damit ist deine Argumentation ein reines Wortspiel, das in den Köpfen der Menschen keinerlei Beachtung finden sollte, da es nichts über die Praktikabilität des Angegriffenen Arguments aussagt…
@ Anarchist: Das selbe gilt für dich, (gleiche Aussage wie LaXz)

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Dietmar 23. Mai 2011 at 18:55

Mit irgend einer neuen Partei in der BRD das System ändern zu wollen, halte ich für utopisch. Die Machtgier der Etablierten und das Wahlgesetz machen dies unmöglich. Die Gleise sind längst gelegt, die Weichen gestellt und der Zug abgefahren. Er wird nicht auf der Strecke umkehren, und welche Farbe die Jacke des Lokpersonals hat, ist mir sch…egal. Gegen dieses korrupte und selbstgefällige Gesindel hilft nur eins: Auf die Straße und das Pack zum Teufel gejagt, das unser Land so verrät!

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netterEddy 23. Mai 2011 at 19:06

oh toll, so wie die französischen schreihälse damals. und dann alles falsch machen weil man nicht weiß wie die alternative lautet.
nein momentan würden die bürger komplett in die falsche richtung rennen da braucht es wohl noch einiges an politischer aufklärung.
denke ich

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mentor 23. Mai 2011 at 22:34

so sehe ich das auch rot-grün-gelb-schwarz-jamaica koalition.ampel koalition.alles der gleiche brei.egal wen wir wählen er haut sich auf unsere kosten die taschen voll.

bald werden die karten neu gemischt und ich kann mir nicht vorstellen das die menschen die jahrelang verarscht wurden bock auf 3 buchstaben haben.egal ob sie nun cdu,fdp.spd oder pdv heissen.

nichts desto trotz gestehe ich nat. jedem zu dieser partei seine stimme und sein vertrauen zu schenken.schauen wir mal wo es hinführt.

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hayek 23. Mai 2011 at 18:25

es ist wahr, dass die feudalgesellschaft als kollektivwirtschaft näher am sozialismus/kommunismus ist. der kapitalismus beruht auf der freiheit eigenen besitz zu erwirtschaften und zu tauschen. in diesem sinne ist er einer zentralplanung und einer kollektivwirtschaft a la sozialismus entgegengesetzt.

dennoch: die freiheitliche marktwirtschaft ist zwar der gegenpol zum (national-)sozialismus/kollektivismus/feudalismus und so weiter, jedoch ist er nicht notwendigerweise “natürlich”. denn die annahme von “eigentum” als kategorie ist eine soziale konvention, besser: eine soziale technologie, die spezialisierung und arbeitsteilung fördert und somit zunächst einmal effizientere produktion ermöglicht, die dann allen zugute kommen kann.
jedoch: es ist ebensowenig natürlich eigentum in den händen privater individuen zuzulassen, wie es ist, eigentum in den händen weniger oder des “kollektivs” zuzulassen.
beide formen sind künstlich!

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Anarchist 23. Mai 2011 at 16:56

der kapitalismus ist keine natürliche wirtschaftsordnung, gott sei dank nicht, sonst würden wir nicht mehr existieren, weil beispielsweise unsere nachkommen an hunger und an schlimmen arbeitsbedingungen verenden wären. das widerspricht auch jeglicher wissenschaft, archäologie (“ur-kommunismus”) und logik (die bauern im mittelalter haben bestimmt nicht freiwillig ihren hof aufgegeben, um für einen hungerlohn unter strenger aufsicht 15 stunden am tag zu arbeiten). die überschrift – eine reine plattitüde!

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Freigeist 23. Mai 2011 at 17:26

Nennst dich Anarchist und redest hier dann was vom Kommunismus.

Anarchismus ist 100 mal näher am Kapitalismus als Kommunismus. Aber das interessiert diese Fake Anarchisten/Zylinderkräfte mit dem Roten Stern auf dem Shirt nicht.

Verschwinde du Schwätzer.

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Freigeist 23. Mai 2011 at 17:29

Ey gebt euch mal diese Argumentation. “Die Bauern im Mittelalter”. Wie haben die denn gelebt? Im Feudalismus, einer Form von Kollektivismus die dem Kommunismus sehr, sehr ähnlich ist. Und die haben für einen Hungerlohn auf ihren Höfen gearbeitet, darum gab es ja die Wellen von Landflucht. Starke besteuerung und harte Arbeit auf technologischen low-level.

Die roten gehen mir sowas von auf den Zeiger.

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Shari 23. Mai 2011 at 18:52

Was hat dein Szenario mit Kapitalismus zu tun?
Du ergibst echt keinen Sinn man. :B

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Active 24. Mai 2011 at 0:26

Anarchist, du wirst Oliver Janich nicht verstehen, wenn du seine Definition des Begriffes “Kaptialismus” nicht kennst.

Für dich bedeutet das vermutlich Ausbeutung, Großkonzerne, Profitgier und Umweltverschmutzung.
Janich versteht darunter aber lediglich die Freiheit zweier Personen einen Vertrag miteinander abzuschliesen, und das ist selbstverständlich eine natürlich gegebene Form.

Ich kann jedem, der sich ernshaft mit dem Thema beschäfftigen will, nur raten die eigenen Definitionen der verwendeten Begriffe emotionslos zu überdenken. Sonst kann man gar nicht verstehen was er eigentlich sagen möchte.

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P. Monacco 24. Mai 2011 at 17:00

@Freigeist

“Im Feudalismus, einer Form von Kollektivismus die dem Kommunismus sehr, sehr ähnlich ist.”

Ohne hier den Kommunismus schön reden zu wollen (und ich denke du meinst den ex-realexistenten…) solltest du dir deinen Phrase nochmal durch den Kopf gehen lassen. Denn diese müsste wenigstens eine der folgenden Eigenschaften erfüllen, damit der Kommunismus mit dem Feudalismus wenigstens(!) vergleichbar wäre.

1. Eine zentralisierte Staatsmacht, die die erwirtschafteten Werte, unabhängig von den Einzelleistungen der Betriebe umverteilt.

Hier: Fehlanzeige, der zentrale Staat ist eine Erfindung der Renaissance und ihrer liberalen Denker (siehe: Th. Morus, “Utopia” u.a.). Landesfürsten und Feudalherren waren dezentral organisiert und verteilten die eingeheimsten Werte auch nicht um, sondern beanspruchten diese ausnahmslos für sich.

2. Die Existenz einer irgendwie gearteten ‘Plankomission’.

Hier: Nein. Agrartechnik im Zeitalter des Feudalismus war wesentlich unzuverlässiger als sie es heute ist. Mit vorhandenen Ressourcen konnte auf lange Sicht nicht geplant werden, da schon ‘mittlere Katastrophen’ ganze Ernten zunichte machen konnten…dessen waren sich auch die Feudalherren bewusst.

3. Eine industielle Produktionsweise und Infrastruktur, welche in der Lage gewesen wäre breite Bevölkerungschichten mit Gütern zu versorgen oder diese dem “Herren” zuzuführen.

Hier: wieder Fehlanzeige, denn die indudtrielle Produktion der Landwirtschaft war in manchen Erdteilen bis in das 20. Jhr. nicht verwirklicht. Eine zentrale Erfassung und ‘Ausbeutung’ der Klein(-st)bauern damit weder angemessen noch effizient. In Europa setzte die Entwicklung der ‘nachhaltigen’ Landwirtschaft erst ab dem 12. Jhr. ein. Eine Entwicklung die mit der Städtegründungswelle jener Zeit in Wechselwirkung stand. Die regionale Beschränktheit der ‘Verwertung’ ist im Übrigen auch ein Grund für die jahrhundertelange deutsche ‘Kleinstaaterei’.

4. Das einheitliche Bewusstsein einer herschenden oder beherschten “Klasse”.

Hier: weiterhin nur Fehlanzeige, denn die mittelalterliche Gesellschaftsordnung lässt sich nur über bestimmte Gruppen typisieren. Daher wird in der Forschung auch von einer Gruppengesellschaft gesprochen (Zunft, Gemeinde etc. -gleichzeitige Angehörigkeit zu mehreren Gruppen war die Regel, und DAS Identifikationsmerkmal. Die subjektive Vorstellung einer übergeordneten ‘Gesellschaft’ ist ebenfalls Produkt der Neuzeit). Dazu kommt: die Frömmigkeit als Tugend, will heißen: vorgefundene soziale Bindungen und Systeme waren ‘Gottgegeben’…selbst zu Beginn der Aufklärung herrschte dieses Bild noch vor (siehe: Lipsius, “de constantia”.).

Worauf du hinaus wolltest, war wohl die Unterdrückung von ‘unteren Schichten’ durch den Klerus (in diesem Sinne “Staat”). Gab es, ist historischer Fakt, aber leider nicht mit dem Kommunismus wie es ihn gab (oder geben könnte) zu vergleichen. Hinsichtlich der Historie wäre etwas mehr Differenzierung angebracht, da die Menschen im europ. Mittelalter schlichtweg ein anderes Weltbild und Bewusstsein hatten (sie sahen die welt mit sprichwörtlich “anderen Augen”). Ich empfehle hierfür das Lesen von noch vorhandenen ma. Primärquellen, statt ein undifferenziertes Durcheinanderwürfeln von Begriffen zu praktizieren.

Gruß, P.Monacco

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P. Monacco 24. Mai 2011 at 17:25

*wenn ich “Kommunismus” schreibe, meine ich das Gebilde, welches einst ‘realexistent’ war. Nur um das nochmal klarzustellen. “Anarchist” hat das weiter unten schön ausdifferenziert.

Aus soziologischer Perspektive muss ich aber doch noch etwas sagen. Wer garantiert im PDV-System faire Löhne oder Warenwerte? Wie soll die, nennen wir es ‘Umgesellschaftung’ von statten gehen, damit eine eiheitliche Ausgangsposition bzw. ein Minimum an Eigentum vorhanden ist, mit welchen ich mich auf eurem freien Markt verkaufen kann? Schenkt ihr mir dann etwas (Startkapital), oder MUSS ich dann für euch arbeiten (Frohndienste- wesentl. näher am Feudalismus als der Kommunismus!). Ich sehe im PDV System das Wechselspiel von Macht und Hierarchie weder gedacht noch durchbrochen!

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Freigeist 25. Mai 2011 at 17:38

Wisst ihr was mir bei diesem dummen, roten Geschwätz
“der kapitalismus ist keine natürliche wirtschaftsordnung, gott sei dank nicht, sonst würden wir nicht mehr existieren, weil beispielsweise unsere nachkommen an hunger und an schlimmen arbeitsbedingungen verenden wären.”

auch noch einfällt? Wieviele Leute in der Ukraine, in Russland und in China gezielt durch Hunger ermordet wurden.

Wieviele Leute werden eigentlich in System mit einem freien Markt zu tode gehungert?

Oder wieviele verhungern überhaupt im Kapitalismus?

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Blume 25. Mai 2011 at 17:43

“Wieviele Leute werden eigentlich in System mit einem freien Markt zu tode gehungert?

Oder wieviele verhungern überhaupt im Kapitalismus?”

Ein Blick in die dritte Welt, die wir für unseren kapitalistischen Wohlstand ausbeuten, verrät es dir!!!!

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netterEddy 29. Mai 2011 at 9:39

@ Blume

Wenn in Afrika die menschen ausgebeutet werden und dadurch uneffektiv werden. bring dem rationalen kapitalisten in Europa das genau garnichts. was hat er denn bitte davon zB. Kupfer für den dreifachen preis zu kaufen als er ihn bekommen würde wenn die da ne anständige marktwirtschaft hätten?

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netterEddy 23. Mai 2011 at 15:07

Juhuu bin dabei 🙂

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