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Experte: Fukushima-Kernschmelze könnte Atomexplosion auslösen

Kurt Nimmo
Infowars.com
April 12, 2011

Ein britischer Professor und Experte über die gesundheitlichen Auswirkungen ionisierender Strahlung erklärte am Dienstag in der Alex Jones-Show, dass die Möglichkeit einer nuklearen Explosion am Fukushima-Daiichi-Komplex in Erwägung gezogen werden müsse. Zwei Explosionen an der Anlage im März wurden von japanischen Regierungsfunktionären und den Massenmedien noch auf ein Wasserstoff-Sauerstoff-Gemisch zurückgeführt.

Er zitierte die Arbeit von zwei russsichen Wissenschaftlern; Sergey A. Pakhomov und Yuri V. Dubasov of vom VG Khlopin Radium Institut in St. Petersburg untersuchten in der Vergangenheit Daten über das Tschernobyl-Desaster. Die japanische Behörde für Nuklearsicherheit hob die Stufe der Fukushima-Katastrophe inzwischen von 5 auf 7 an.

Die Russen maßen die Verhältnisser der Radionukleide Xenon 133 und Xenon 133m mit einem Gammaspektrometer und schlossen daraus, dass Tschernobyl eine Explosion wegen einer Atomkernspaltung und nicht – wie behauptet – wegen Wasserstoff erlitten hatte.

“Ich denke dass bei der Explosion am Reaktor Nummer 3 ebenfalls Kritikalität involviert war, aber wir müssen auf die Veröffentlichung von Messdaten warten über die Verhältnisse der Xenon-Isotope,”

hieß es in seinem Statement via E-Mail an Infowars.com. Busby erklärte weiterhin, dass die Oberflächenkontamination und Strahlung in 60 Kilometer Entfernung von der Fukushima-Anlage am 17. März Tschernobyl übertraf. Die beschädigten Reaktoren würden “nun weiterhin Kernspaltungen erleben. Man hofft dass es keinen Abgang von Plutonium und keine nukleare Explosion geben wird. Ich denke dass es zum gegenwärtigen Zeitpunkt unwahrscheinlich ist.”

Trotzdem bleiben die Reaktoren offen und werden weiterhin “Kernspaltungen erleben und für Jahre Radionukleide abgeben bis irgendetwas Drastisches unternommen wird.”

Dr. Busby nennt ein historisches Beispiel für das derzeitige Szenario – eine nukleare Explosion an einer sowjetischen Plutoniumverarbeitungsanlage im Jahr 1957. Der Vorfall an der Majak-Anlage war der zweitschlimmste seiner Art nach Tschernobyl. 50 bis 100 Tonnen stark stahlender radioaktiver Abfall wurden freigesetzt und kontaminierte weitreichende Gebiete im östlichen Ural. Die Sowjets hielten die Sache 30 Jahre lang geheim, 400.000 Menschen wurden einem Bericht zufolge verstrahlt.

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8 comments

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Alex 13. April 2011 at 23:16

Ich finde es nur traurig das es schon seid Jahrzehnten möglichkeiten gibt um atomar strahlende Stoffe zu neutralisieren,und diese Technik nicht zum Einsatz kommt,da es die Atom Müll Entsorgungsunternehmen arbeitslos machen würde.

Browns Gas und auch skalarwellen sind zwei der bekanntesten möglichkeiten!
browns Gas könte sogar jegliche Energie Probleme nebenbei lösen.es ist ein Wasserstoff / Sauerstoff Gas das aber nicht explodiert sondern implodiert und dadurch ungeahntes potenzial besitzt.

bei Interesse informiert euch einfach über google und sucht nach browns Gas

p.s. Ironie des Schicksals?in Japan hatte man vor Jahrzehnten festgestellt das dieses Gas dekontaminiert,in einem betrieb der seid langer Zeit die passenden browns Gas Generatoren baut!!!

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Anonymous 13. April 2011 at 15:43

[…] […]

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JD 13. April 2011 at 14:34

Vielleicht tut uns auch bald das Libysche Volk leid:

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/prof-michel-chossudovsky/gefaehrlicher-scheideweg-erwaegt-amerika-den-einsatz-von-atomwaffen-gegen-libyen-.html;jsessionid=86417C294B36F9FDE7C0D0E56D1344EF

Wie es ausschaut plant und probt der Schurkenstaat USA grad den Einsatz von Nuklearwaffen.
Während alles auf Japan schaut und rotgrüne Spinner hier im Lande Atomkraftwerke abschalten wollen um Deutschland nach erfolgreicher Arbeitsplatzdeportationen (nach China (u.a.)) nun endgültig zu deindustrialisieren, plant die US-Machtklique den nächsten Atomaren-Holocoust, welcher sich ganz schnell weltweit ausdehnen könnte. (geplant?)

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lisa43 13. April 2011 at 14:11

Sebastian Pflugbeil: Fukushima ist gefährlicher als Tschernobyl

http://denkwiese.blogspot.com/2011/04/sebastian-pflugbeil-fukushima-ist.html

🙁

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Klausi 13. April 2011 at 15:27

Mir kam gerade die Idee das man mithilfe von großen Militärtransportmaschinen ‘Sandbomben’ also Container aus dünnem Blech die mit 3-6 Tonnen Sand gefüllt sind über den Reaktoren abzuwerfen, wäre sicherer als aus Helikoptern, bzw vom Boden aus einen Sarkophag zu bauen.

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Maria Lourdes 13. April 2011 at 11:54

Mir tut einfach nur das japanische Volk leid. Als hätten sie nicht schon genug durchmachen müssen, ich erinnere an den Atombombenabwurf von 1945 und die erschreckenden Bilder bei dieser Atomkatastrophe. Japan hatte bereits mehrfach seine Kapitulation angeboten, als die Atombomben eingesetzt wurden.
http://www.weltkrieg.cc/hiroshima-und-nagasaki/atombomben-auf-japan-video_514776a01.html

Danke und Frieden auf der Welt, sagt Maria Lourdes

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JD 13. April 2011 at 14:37

ja, die Kapitulationen waren bekannt, aber man wollte ja die Digner real ausprobieren.
Außerdem wird spekuliert ob es sich dabei nicht um erbeutete deutsche A-Waffen handelt.

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Andre 13. April 2011 at 19:08

Ist es nicht so das die Deutschen eher an der Atomergie geforscht haben. Und nicht an der Atombombe naja ist ja alles möglich wer weiß was für Geheim projekte sie so am laufen hatten.

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