Wirtschaft

Jesse Jackson Jr. und Michael Moore: Wir brauchen kommunistische Verfassung

Foto: Nicolas Genin

Kurt Nimmo
Infowars.com
March 9, 2011

In dem unten eingebetteten Video fordert Jesse Jackson Jr., Abgeordneter des US-Repräsentantanhauses, wohlklingende Ergänzungen der Verfassung. Jeder habe das “Recht” auf ein Haus, einen guten Arbeitsplatz, Nahrung, Ipods und Laptops.

Jackson zitiert eine über 60 Jahre alte Ansprache von Franklin Delano Roosevelt, in der der Präsident die ursprüngliche Bill of Rights beschrieb als “unzureichend, um uns Gleichheit bei dem Streben nach Glück” zu bescheren und in der er eine “wirtschaftliche Bill of Rights” forderte. FDRs Bill of Rights unterschied sich wenig von der Idee der kommunistischen Partei in Amerika. Die CPUSA hatte ein sehr ähnliches Konzept das “alle Freiheiten, die wir über Jahrhunderte des Kampfes gewonnen haben, ganrantiert und die Bill of Rights um Freiheit vor Arbeitslosigkeit erweitert” sowie um Freiheit von “Armut, Analphabetismus, Diskriminierung und Unterdrückung”.

Michael Moore argumentierte kürzlich, dass die Regierung doch einfach nur noch mehr Geld konfiszieren und umverteilen müsse. Die Bürger hätten ja schließlich “Anrechte” am “Kollektivbesitz”.

Moores Publikum denkt, er spricht über die Mega-Reichen und Kriminellen, in Wirklichkeit sollen alle gewöhnlichen arbeitenden Bürger und Unternehmer weiter enteignet werden die investieren und Jobs schaffen. Moore selbst ist Multimillionär, sein Agent schachert enorme Profitmargen bei der Kino- und DVD-Verwertung für ihn aus und er hielt Aktienpakete an folgenden Unternehmen: Pfizer, Merck, Genzyme, Elan PLC, Eli Lilly, Becton Dickinson, Boston Scientific, Sunoco, Noble Energy, Schlumberger, Williams Companies, Transocean Sedco Forex, Anadarko, Ford, General Electric, AOL Time Warner, Honeywell, Boeing Loral und McDonald’s. Das Prinzip der sozialistischen Aigitatoren wie Moore lautet: Reichtum für mich und meinesgleichen, staatliche Almosen für den Pöbel.

Die Bill of Rights hielt universelle, absolute Rechte ohne wenn und aber fest; darunter die Nichtverletzung der Person und ihres Eigentums. Gleiche Grundsätze für alle und ein unabdingbarer Schutz vor staatlicher Willkür und Totalitarismus. Roland Baader schreibt in “Das Kapital am Pranger”:

“Bei den sogenannten ‘sozialen Rechten’ handelt es sich um schiere Sprachzerstörung und Lügenbegriffe. Es sind in Wahrheit Ansprüche gegenüber bekannten oder (meistens) unbekannten Dritten, die ohne Vertrag oder oder sonstige freiwillige Übereinkunft – also durch politischen Befehl – zustande gekommen sind.”

Das Recht auf freie Meinungsäußerung bedeutet auch nicht, dass andere mir per Zwang mit ihrem verdienten Einkommen ein Mikrofon, die Zuhörer und Platz in einer Zeitung bezahlen müssen. Reisefreiheit heißt nicht, dass jemand gezwungen werden darf, jemand anderes Flugticket oder Hotelrechnung zu zahlen.

Was Individuen, Gruppen und Regierungen nach eigenem Gutdünken als “gerecht” definieren, ist oft subjektiv, selbstsüchtig, benachteiligt andere und kann sich ständig ändern. Bei einem echten persönlichen Recht wird von niemandem eine Dienstleistung verlangt, man wird einfach in Ruhe gelassen. Falsche “Rechte” sind Ansprüche auf den Besitz und die Arbeitskraft anderer. Fast alle Parteien und Politiker sammeln Stimmen mit Versprechungen über soziale Wohltaten; die Regierung will also immer mehr Geld der Bürger per Zwang stehlen. Je mehr Sozialismus und staatliche Wohlfahrt umso weniger gibt es private Hilfe an Arme und Schwache, die Bürger schieben persönliche Verantwortung an den “Staat” und dessen Behörden ab. Es werden überall Anreize gesetzt das System auszubeuten und diejenigen, die arbeiten und für all das bezahlen sollen, werden durch die wachsende Steuerlast selbst vermehrt zu Bedürftigen. Schließlich wird der Sozialstaat immer teurer und teurer. Das unweigerliche Ergebnis ist der Totalbankrott und eine “neue Ordnung”: Die totale staatliche Planwirtschaft und der totalitaristische Eingriff der Regierung in alle Lebensbereiche.

“Dieser zerstörerische Prozeß fand seine vorläufige Hochblüte in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, die 1948 von den Vereinten Nationen (UN) verabschiedet wurde. […] Sie fügte den klassischen Bürgerrechten sieben sogenannte “soziale und ökonomische Rechte” hinzu. Mit ihnen wurden jedem Menschen positive Ansprüche zugesichert, von denen niemand weiß wer sie erfüllen soll – und in welcher Form.”

Auch Papst Pius XI führte in seiner Enzyklika Quadrogesimo anno (1931) den bolschewistischen Kampfbegriff “soziale Gerechtigkeit” ein.

“Umso tragischer, daß  das neueste, ‘Verfassung’ genannte Machwerk, die derzeit von den meisten Parlamenten der europäischen Staaten einfach ‘durchgewunkene’ Verfassung der Europäischen Union, der UN-Menschenrechtserklärung in dieser Hinsicht keinesfalls nachsteht, sondern sie in einigen “Rechten” sogar noch übertrifft.”

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57 comments

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N. Avonuloki 12. März 2011 at 13:37

Michel More besteht auf das Recht auf einen Ipod? Geil, ich will auch Kommunismus, mit meinem Ipod ist mir auch völlig egal ob diejenigen Mitmenschen, die gerne ihre Vertragsfreiheit hätten und gerne demokratische Wege hätten um über die eigenen Gesetze zu bestimmen, in Konzentrationslager der FEMA/NATO-Armeen gesteckt werden!
Und mit meinem Laptop kann ich über das Staatsinternet von AOL den Ipod anfordern!
Bis dahin geh ich mal mit Lebensmittelmarken meine tägliche Ration beim staatlichen McDonalds abholen…

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Areopagraf 12. März 2011 at 11:57

Um jegliche Ideologie verstehen zu müssen, muss man auch die menschliche Psychologie verstehen, was Personengruppen als wichtig erachten, und wie sie so drauf sind.

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Doppelname 11. März 2011 at 23:58

“Im Gegensatz zu dem, was die Mächtigen euch glauben machen wollen, damit ihr auf eure Renten verzichtet, eure Löhne kürzt und so lebt wie eure Großeltern, ist Amerika nicht pleite. Nicht im Allergeringsten. Das Land quillt über vor Wohlstand und Geld. Es ist nur nicht in euren Händen. Mit dem größten Raubzug der Geschichte wurde es von den Arbeitern und Konsumenten zu den Banken und Portfolios der Superreichen umverteilt.”

Und was soll daran nicht der Wahrheit entsprechen?

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Weltenwanderer 11. März 2011 at 14:41

Michael Moore – diesen Drecksack konnte ich noch nie ausstehen!

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Jesus 11. März 2011 at 12:42

Der Knasti hat auch ein Grundrecht auf Freiheit!
Den Wärter interressiert es kaum. Weiter viel Glück mit euren
Rechten, wenn ihr sie nicht durchpeitschen könnt.
Ja du hast das Recht mein Freund,
ganz wie du willst.Aber pass auf das wir dir nicht auf die Finger
klopfen.

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andreas 11. März 2011 at 11:45

freiheit ist von vernunft abhängig. (das hat die PdV sehr gut erkannt)

die freiheit in der tierwelt ist absolut. aber eben ohne vernunft. und daher wird dort, für z.bsp. nahrung, getötet.
der fakt “12 000 000 000 tiere sterben pro jahr allein in der brd” zeigt deutlich, wie nahe wir noch am tiere sind.
schlimmer: die art und weise, wie dieser massenmord geschieht, zeigt deutlich, wie weit die menschheit entfernt ist
von vernunft und freiheit durch vernunft.
freiheit bedeutet auch konsequenz und verantwortung! wann warst du das letzte mal in einem fastfood-restaurant(sic),
wieviele mobiltelefone hast du in den letzten 5jahren verbraucht? wo kaufst du welche nahrung oder kleidung oder
elektronik? in diesen und vielen anderen fragen sind wir bereits frei; zumindest hier in diesem land.
wenn – sagen wir mal leipzig – einmal geschlossen aufs land fahren würde um beim bauern zu kaufen, würden viele
leer heim fahren… aber auch erkennen was da für ein potenzial drin steckt. da braucht es ganz schnell keine
subventionen mehr. die argentienier essen ihre rinder, wir unsere. (und zwar als steak und nicht als burger;-)
oder, in meinem fall, kartoffel und äpfel. kiwis gibts auf reisen! erde für die topfpflanze gibt es auf dem acker und nicht im baumarkt!

vernunft, moral, freiheit! alle reden über diese großen begriffe. aber der blick ins badezimmer offenbart dann doch
parfümiertes sch…papier! wie moore’s aktienpaket z.bsp.

aber wir können diese kleinen und sehr kleinen mißstände vernünftig und respektvoll anderen mitmenschen näher
bringen. das erfordert geduld, recherche, wissen und ein guter wille. alex erwähnt öfter mal das phänomen der passivität innerhalb der bewegung. ich kenne es und habe auch noch einige fehler zu bereinigen. aber es trägt früchte in meinem ‘dunstkreis’… wenn ich über nahrungsmittelproduktion, co2, geschichte oder dergleichen erzähle…
nicht zuletzt dank der wertvollen arbeit die hier mit iktv geleistet wird!

es ist wichtig über das geldsystem bescheid zu wissen und andere darüber aufzuklären! aber das ist nicht alles.
an die eigene nase fassen und vor der eigenen haustür kehren ist viel wichtiger. eben auch um zur eigenen glaubwürdigkeit beizutragen und um ein vorbild zu sein.

sehr wichtig ist auch die vernetzung. diese infokrieger=einzelkämpfer mentalität führt zu getrennten wegen. sich in ismus-streitereien zu entfremden führt zu nichts.
da fangen dann freigeister an, blumen zu beleidigen.
und das sollte nicht passieren.

wieviel einfacher ist es, schon zu zweit aktionen zu planen und durchzuführen, wenn man weiß, dass einer rückendeckung gibt. mut, lust und spaß an der freude des erfolgs steigen exponential wenn man etwas zusammen macht.

grüße in die runde…
andreas

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Tony Ledo 12. März 2011 at 20:10

Hey andreas: “die freiheit in der tierwelt ist absolut. aber eben ohne vernunft. und daher wird dort, für z.bsp. nahrung, getötet.
der fakt “12 000 000 000 tiere sterben pro jahr allein in der brd” zeigt deutlich, wie nahe wir noch am tiere sind.”
das ist Bullshit. Überleg dir das noch mal in aller Ruhe ….

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andreas 13. März 2011 at 8:48

@Tony Ledo

danke für die kritik, aber leider fehlt eine begründung für dein urteil ‘bullshit’. der inhalt meines kommentars sollte eigentlich meine intension für u.a. diesen satz liefern.

“Solange es Schlachthäuser gibt, gibt es auch Schlachtfelder” sagte Leo Tolstoi einmal. ich glaube da hat er recht und so ist auch mein satz zu verstehen.

hier werden große geheimdienstlügen und moore’sche scharlatane aufgedeckt. das ist gut und wichtig. aber es geht mir nicht nur ums ‘big game’ sondern auch ums kleine, um deins und meins.
und dort, wo man nicht nur recherchieren und diskutieren kann, sollte man handeln. viele leute hören gern zu über iktv themen, sagen danach ‘hast ja recht, aber…’ und dieses ‘aber’ fällt eben weg, wenn sie sehen das man sich an die eigenen ansprüche hält.
wenn ich supermärkte nicht benutze, kann und darf ich viel nachdrücklicher auf leute wie moore zeigen und behaupten: so lange der mann seine mcdonald’s aktien gewinne so offen zur schau trägt, so lange ist er eben unglaubwürdig, wenn er filme über z.bsp. das gesundheitswesen dreht.
das ist dann schon eher bullshit…

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Sebastian 13. März 2011 at 12:19

@andreas
danke andreas für die bemühungen aber hab das gefühl, das hier viele mal unbeding economics, scheingeldsystem (und andere Bücher natürlich auch :-)) lesen müssen, denn dann würden sie vestehen das der staat nur stehlen oder umverteilen kann.

Beste Grüße Sebastian

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Kevin 11. März 2011 at 10:32

“Das ist genau der libertäre Geist, der einzelne soll sich gefälligst wehrlos den Mächten des Kapitals unterwerfen, denn ohne Regulierung ist der Stärkere eben einfach der Stärkere.”

Quatsch, das hat nichts mit libertärem Geistesgut zu tun. Übermächtige Arbeitgeber sieht der libertäre genauso kritisch wie übermächtige Arbeitnehmer. Übermacht kann nur dann entstehen wenn durch gesetzliche Regelungen einer der Parteien diese Übermacht zugesprochen wird. Das ist libertäres Gedankengut.

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marco 11. März 2011 at 9:19

mir hat alleine gelangt das moore aktien bei eli lilly hält. und sollte er seinen reichtum nicht bei mcdonalds verfressen, könnte er aktiv gute dinge fördern, statt nur den leuten zu sagen was sie gern hören.

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KPAX 11. März 2011 at 8:14

Letzter Zusatz :
Die PdV wird aber als Partei derzeit keine Chancen haben.
Zu leicht kann man die im Mainstream mit ein paar Schlagwörtern der vermeintlichen Lächerlichkeit preisgeben.

Die PdV ist nur was für Wähler,die sich grundsätzlich kritisch mit den sozialen Verhältnissen und Machtstrukturen jenseits vom links/rechts Schema auseinander gesetzt haben.

Ich sehe deren Aufgabe derzeit mehr im Bereich Bildung,Aufklärung.

Chancen als Partei wären eher nach einem Kollaps zu sehen,vorrausgesetzt die Menschen würden nicht wieder auf die alten Gewohnheiten zurückfallen und z.B den starken führer verlangen oder den smarten RockmusikFan aus Adelskreisen ( ,-) )

Aber da besteht Hoffnung,dank des Internets,es hat sich ja viel getan.

Ich stelle mir gerade eine bild Schlagzeile vor :
Irrsinn : Partei fordert 10% Steuer !
Dummköpfe jubeln dann erstmal völlig unreflektiert und Spiegel/FAZ/Die Zeit- leser haltern das erstmal für unmöglich,ja blasphemisch,denn aus diesen Kreisen rekrutieren sich ja Heerscharen von intlektuellen Nutzniessern des Verteilsystems.

Wäre besser wenn die PdV jetzt erstmal langsam und unauffällig wächst.

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dogbert 11. März 2011 at 9:09

Laß dir mal das 10%-Modell explizit vorrechnen! Das ist nur eine von Janichs Milchmädchenrechnungen. Genauso gut recherchiert wie seine Aktientipps bzgl. Nascacell, VEM und Lifejack. (Die Presse berichtete bereits über den Vorwurf der Aktienkursmanipulation).

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Kevin 11. März 2011 at 11:09

das 10% Mehrwertsteuersystem ist derzeit in Diskussion innerhalb der PDV.

Ich zitiere Kennedy: Ein Irrtum wird erst dann zu einem Fehler wenn man sich weigert ihn zu korrigieren.

Die Forderung wird vermutlich lauten “10% Staatsquote”.

Zur Aktienmanipulation: Ich erlaube mir darüber kein Urtreil. Mir ist allerdings schleierhaft warum Wortlautinterviews abgelehnt werden und dann geschrieben wird: “…wollte sich zu den Vorwürfen nicht äußern!” Naja, gut, es ist mir nicht schleierhaft. Auch wird von 30 Journalisten gesprochen und Janich ist einer der zwei die aus dem Artikel hervorgehen. Nachtigall ick hör dir trapsen…

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dogbert 11. März 2011 at 11:52

IM FTD-Artikel ist nicht die Rede von “30 Journalisten”, sondern von “31 Beschuldigten”. Oliver Janich wird nicht namentlich erwähnt, lediglich indirekt am Schluß: “Der Mitarbeiter des Anlegermagazins hat gerade ein Buch veröffentlicht. Es geht darin um Komplotte im Kapitalismus – und Manipulationen.”

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Andre 11. März 2011 at 13:12

Wieso ist Janich dann noch nicht im Knast? Ich hab die 10% immer als Beispiel angesehen das es so sein könnte ? Und wenn es 20 % wäre es immer noch besser als heute !

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mar70 11. März 2011 at 8:02

Ein allmächtiger Staat in der Rolle eines Robin Hood, der es den “Reichen” nimmt und den “Armen” gibt, ist keine Lösung für die aktuellen Probleme. Es ist allenfalls ein hilfloses herumdoktorn an den Symptomen und Folgen der eigentlichen Ursache – dem unfreien Geldsystem, so wie es heute gestaltet ist.

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KPAX 11. März 2011 at 7:55

Zusatz :
In einem freien Markt würden wir auch wieder mehr Verantwortung selbst übernehmen müssen/dürfen.

Der Famillie käme wieder mehr zu,die könnten/müssten dann kranke Mitglieder gemeinschaftlich pflegen,bzw die Kosten tragen,wäre ja dann leicht möglich.

Oder es bilden sich z.b. Mietergeminschaften,die wie oben erwöhnt “Minderbemittelte” anstellen könnten für leichtere Aufgaben.

Der Phantasie und Kreativität wären kaum Grenzen gesestzt,wenn jeder deutlich mehr finanz.Mittel hätte.

Für diejenigen,die ganz rausfallen würden sich ganz sicher Lösungen finden.

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KPAX 11. März 2011 at 7:35

Freie Märkte : Ich kann mir einfach kein Urteil bilden.

Wie Janich es darlegt klingt es plausibel.

Grundvorraussetzung ist aber Vollbeschäftigung.
Auf dem Markt müssten die Arbeitnehmer knapp sein.

Ansonsten böten sich wohl zu viele zu billig an.
Das Hauen und Stechen wäre noch grösser als jetzt.

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Areopagraf 11. März 2011 at 0:09

Seids freundlich! Untermauert eure Argumente mit Fakten und versucht euren Standpunkt darzustellen. Das macht es für die anderen einfacher, und wir können alle davon profitieren – auch wenn wir keiner einheitlichen Meinung sind.

Und das ist auch gut so! Ich glaube so hitzige Diskussionen mit so einem weiten Spektrum wie hier gab es zuletzt vor einem Jahrzehnt. Wie sich doch die Welt verändert hat..

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Freigeist 10. März 2011 at 23:12

Ach bevor ich es vergesse. Michael Moores Manager ist Ari Emanuel.
Sein Bruder ist Rahm Emanuel. Ist Ari vielleicht sein ,Handler’?

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zer0 10. März 2011 at 22:08

Haha, das passt den rechten Pseudo-Aufklärern natürlich gar nicht in den Kram :-))

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notsoimportant 10. März 2011 at 18:13

meiner meinung nach ist weder der reine kapitalismus noch der reine sozialismus eine lösung

wir brauchen einen freien markt, sollte bei diesem freien markt jedoch nur die oberschicht (also die obereb 10 prozent), was davon haben, da sie die arbeiter mit hungerlöhnen abspeist, muss der staat eingreifen, oder wenn es um die ganzen spekulationen mit rohöhl und aktien geht, wo aus geld noch mehr geld gemacht wird, und die kosten tragen dann die armen

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Blume 10. März 2011 at 22:28

So sehe ich das auch!

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Freigeist 11. März 2011 at 4:29

Herrgott nochmal es gibt keine Mischung zwischen Sozialismus und Kapitalismus! Ich bin dieses dümmliche “Lieschen Müller macht nen Kompromiss” Geschwätz sowas von leid.

Es gibt auch keine Mischung zwischen schwangerschaft und nicht-schwangerschaft. Schonmal was von n bisschen Schwangerschaft gehört? Entweder oder! Es gibt keinen Kompromiss zwischen Tyrannei und Freiheit ihr Kindsköpfe!

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Andre 11. März 2011 at 5:20

Verdammte scheiße checkt ihr es nicht Freiermarkt – WenigSteuern = Viele Kleine Unternehmen = Arbeitskraftmangel = Chef suchen neue Angestellt = Arbeitnehmer sagen 50€ die Stunde = Chef sagen 40 € du sagst okay. Weil du gute Arbeiter ! Der Unternehmer sucht sich die besten Arbeiter aus. Und wenn er dir keine 40 Euro zahlen wird gehst du zum nächsten Chef.

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Blume 11. März 2011 at 17:25

Wovon träumst du, Andre?

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Blume 12. März 2011 at 1:23

@Freigeist

Du hast doch keine Ahnung von Tyrannei!

Wohlhabend und vollgeschlagenem Bauch sagt sich sowas immer leicht.

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Sozialismus und Freiheit 10. März 2011 at 17:28

Sozialismus und Freiheit hieß es in den 70er Jahren noch in einem Werbespot der SPD bevor die rechts runter gefallen und nun ein Rechtes System in Form des mesnchenverachtenden Neoliberalismus vertritt.

Selbstverständlich muss mit der Gleichheit aller Menschen endlich ernst gemacht werden – was einen gleichen Lebensstandart natürlich einschließt.

Moore hat Recht, selbstverständlich hat jeder ein recht auf ein menschenwürdiges Haus, ein Grundeinkommen und Teilhabe am technischen Fortschritt auch in Form eines Notebooks und eines Internetanschlusses.

Die Unterstellung, dass Moore sich an Unternehmen beteiligt ist auch etwas komisch, schließlich gibt es das Geld, was der daraus zieht für seine sozialen Kampagnen aus. Auch sind die genannten Unternehmen keine Rüstungskonzerne, wie Freigeist behauptet.

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Sozialismus und Big Brother 10. März 2011 at 21:29

Niemand hat ein Recht auf ein menschenwürdiges Haus, ein Grundeinkommen, ein Notebook oder einen Internetanschluss. Das ist sozialistisches Gedankengut, die Entmündigung des Bürgers. Moore sollte das wissen.

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Freigeist 10. März 2011 at 21:40

Willst du hier nur agitieren oder hast du alles verpennt worum es geht? Ich habe nie behauptet es sind Rüstungskonzerne. Versuch hier nicht mir irgendwas mit deinen Lügen anzuhängen. Es sind Unternehmen, die vom Krieg profitieren.

Halliburton verdient fett am Irakkrieg vorallem durch sein Unternehmen KBL, welches Zulieferer für die U.S.Armee ist.

Also nimm den Finger aus deiner Nase und lies nochmal was ich da geschrieben habe du Vollpfosten.

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Freigeist 10. März 2011 at 21:51

Ich meine KBR, nicht KBL. KBR.
Mein Fehler.

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Freigeist 10. März 2011 at 17:09

Schade dass liberalismus.at nichtmehr online ist, die hatten einen ganz guten Artikel über den schwindler Michael Moore. Der fette Lügner weiß genau was er da macht, wenn er sich an Unternehmen beteiligt, die am Krieg mitprofitieren.

http://archive.newsmax.com/archives/articles/2005/11/3/150518.shtml

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EuroTanic 10. März 2011 at 16:00 Reply
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dogbert 10. März 2011 at 14:31

Warum ist FDRs Bill of Rights 1944 wohl nicht eingeführt worden, wenn es eine so tolle Idee war?

Erweiterte Grundrechte für jeden Bürger zur Ankurbelung des Konsums und somit der Wirtschaft – wenn das funktionieren würde, dann müßten wir Hartz IV erweitern und für jeden einführen. Nur wer soll das bezahlen? Reichen die Schulden des Bundes, der Länder und der Kommunen noch nicht?

Das ist so sinnvoll, wie wenn man einen Euro-Rettungsschirm einführen würde, um marode Euro-Staatshaushalte retten zu wollen.

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dogbert 10. März 2011 at 13:49

Ach deshalb hat sich Michael Moore so gegen privaten Waffenbesitz engagiert (“Bowling for Columbine”). Und natürlich hatte die Satanistenmusik absolut keinen Einfluß auf die Amokläufe.

Reden kann er ja auch ganz gut. Erinnert mich ein wenig an Schröder, der 1987 auf einer Studentendemo in Hannover als Gastredner in bester Juso-Manier noch “Brot & Butter statt Kanonen” gefordert hat. Der Rest ist Geschichte: jetzt trägt er schwarze Anzüge, raucht Zigarre und läßt sich von Gazprom aushalten. So sind sie nun mal, unsere Sozis.

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Nürnberger_Paladin 10. März 2011 at 13:41

Dass Moore Aktionär von McDoof ist, wundert mich nicht, so bleibt es in der Familie und er kann mit gutem Gewissen mampfen.

Es ist schon immer erstaunlich, dass die großen Sozialprediger nicht mit gutem Beispiel voran gehen. Er könnte sicherlich ein paar Häuser spendieren, gerade nach dem Einbruch des Immobilienmarkts in den USA, wär für ihn wohl ein ganzer Block in den Geisterstädten drin gewesen.

Der Sinn von Sozialismus ist, dass die Gauner nicht mehr stehlen müssen. Das erledigt dann der Staat, der es dann den Gaunern ganz legal über Aufträge und sonstiges oder wie im Sozialismus direkt, zukommen lässt.

Habe mal kürzlich gelesen, dass der neue Trikotsponsor des FC Barcelona, eine gemeinnützige Stiftung, welche den Bau von Schulen fördert( aus den Emiraten oder Katar glaube ich) für 5 Jahre ca 160Millionen locker macht. Da wären wohl ein paar Schulen in der dritten Welt drin gewesen. Die Glücksspirale dient ja auch dazu der bedürftigen Lierhaus mit ein paar Hunderttausend jährlich unter die Arme zu greifen. Ich habe schon lange das Gefühl, dass die Stiftungen zu einem großen Teil dazu dienen, dass die ohnehin schon Reichen kostenlos durch die Gegend fliegen, um sich in den feinsten Hotels treffen zu können.

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F.B. 10. März 2011 at 18:26

“Der Sinn von Sozialismus ist, dass die Gauner nicht mehr stehlen müssen. Das erledigt dann der Staat, der es dann den Gaunern ganz legal über Aufträge und sonstiges oder wie im Sozialismus direkt, zukommen lässt.”

Gut auf den Punkt gebracht!

Viele Grüße, F.B.

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Thor 10. März 2011 at 13:27

Und weiter geht die Propaganda für den reinen Kapitalismus von IK-TV.
Moore mag links sein, ein Kommunist ist er sicher nicht!
Baader ist ein ganz extremer Liberaler der absolut eingige Dinge NICHT verstanden hat und sehr selektiv argumentiert. Er ist z.B. für die konsequente Privatisierung jeglicher Infrastruktur.
Warum ist das Eigentum dann ein wichtigeres Recht als auf Leben?
In einen reinen kapitalistischen Staat ohne Hilfe entsteht eben hohe Kriminalität, wollt ihr dass die Hungernden eben mit Gewalt von den Habenden nehmen anstaat dass der Staat umverteilt (in den USA ist das der Hauptgrund für die hohe Kriminalität). Was ist an einen Ellenbogengesellschaft besonders “Frei” wenn Leute ohne Mindeslohn ausgebeutet werden dürfen etc? Übrigens die ständige Hervorhebung des “Individuums” und der “Person” ist eine christliche Ideologie und du bist doch sonst gegen Religionen. Ich sage: “Gemeinwohl geht vor Eigentumsrecht!” In Notzeiten wol Leute massenhaft drohen zu verhungdern sehe ich es als moralisch gerechtfertigt an die egoitischen Habenden zu “berauben” auch mit Zwang. Warum leugnet ihr superliberalen Kapitaölisten eigentlich natürliche Zwänge? Eine Gesellschaft ohne staatlichen Zwang und Umverteilung ist alles andere als zwanglos. Menschen haben z.B. einen Überlebenstrieb und müssen essen, demach müssen diese auch unmenschliche Arbeitsbverträge zu extremen Niedriglöhnen annehmen um zu überleben.
Ich bin durchaus für Marktwirtschaft aber für eine soziale Marktwirtschaft bitte schön und kommt nicht auf die Idee mich als Kommunisten zu beschimpfen, diese hassse ich ebenso wie ihr.
Du lobst immer die US-Bill-Of-Rihgts. Was ist aber aus den USA geworden? Dass eben dieser Anarchokapitalischer Gründungsmythos der USA u.A. genau eine Ursache für diesen heutigen Zusand der USA sind, darauf kommt ihr nicht.

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Nürnberger_Paladin 10. März 2011 at 13:49

Ein Staat sollte sich schon um seine Bürger kümmern, aber so wie es momentan praktziert wird ist niemandem geholfen und die Lage wird sogar verschlimmert.

Die Superreichen werden ohnehin davon nicht berührt, sondern es wird nur die Schere weiter geöffnet und der Mittelstand weiter aufgelöst.

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Freigeist 10. März 2011 at 16:58

Ach jetzt werde endlich erwachsen und verabschiede dich von diesem kindischen “Jeder passt auf jeden auf” Blödsinn! Dieses rumgeheule auf Kleinkinderniveau hängt mir zum Hals raus. “Da gibts Ausbeutung, da gibts Ausbeutung, die armen, armen anderen. Die Gesichtslose Masse der Unterdrückten. Gebt eure Rechte auf um den ertrinkenden Welpen zu retten.”

Michael Moore hat sich 1000ende male als Sozialist positioniert. Nur weil die Typen von radio-utopie immernoch auf den Ganoven verlinken ändert sich daran auch nichts. Vielleicht bist du bei dennen ja besser aufgehoben wenn dir Sozialismus und Umverteilung so am Herzen liegt.

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F.B. 10. März 2011 at 19:41

@ Thor,

ich begrüße es, daß Du kein Freund der Kommunisten bist und finde es sehr gut, daß Du Dir Gedanken über unsere Gesellschaft machst und darüber, was Du hier so hörst und liest – nur an einem kommen wir alle nicht vorbei, wenn wir konstruktiv miteinander diskutieren wollen:

An den Fakten.

Allein Ungerechtigkeit zu erkennen, reicht nicht.

Nur ein Verständnis der Ursachen dieser Ungerechtigkeit schafft
auch das Verständnis für eine
wirkliche Lösung.

Tausende Beispiele von Geblendeten des staatlich geförderten “Rechts-Links-Denkschemas” zeigen, wie aus unzureichend gebildeten Opfern
die Täter von morgen werden können.

Die Fakten für ein grundlegendes
Verständnis über Tyrannei und ihr
Gegenstück, die Freiheit sind bereits hervorragend dokumentiert.

Schau mal bei Alex im Shop vorbei
und gönn Dir ein Buch zum Thema.

Meine Empfehlungen:

http://shop.infokrieg.tv/de/G-Edward-Griffin-Die-Kreatur-von-Jekyll-Island

und

http://shop.infokrieg.tv/de/Das-Kapitalismus-Komplott

Viele Grüße, F.B.

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Blume 10. März 2011 at 20:32

@Freigeist

Dein menschenverachtender Zynismus ist kaum zu überbieten.

Danke, dass du so offen gesprochen hast.

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Blume 10. März 2011 at 21:06

Schauen wir uns doch mal die Hauptsponsoren der libertären Tea-Party-Bewegung, der auch Ron Paul angehört, an:

Die Milliardäre Charles und David Koch, Besitzer von Koch Industries. Ein ehemaliges Ölunternehmen, dass jetzt nahezu überall die profitgierigen Finger im Spiel hat. Koch Inc. ist das 2. größte private Unternehmen in den USA und in den Sektoren Erdöl, Chemie, Energie, Asphalt, Erdgas, Kunstdünger, Nahrungsmittel und Kunststoff tätig.
Darüber hinaus unterhalten sie gute Kontakte zum amerikanischen Medienboss Rupert Murdoch und werben auf FOX NEWS für ihre Kampagne gegen Umweltschutz und soziale Gerechtigkeit.

Glaubt ihr wirklich, dass der Reichtum irgendwann von oben herabsickert, wenn die Reichen noch reicher werden??
Finde den Glauben an diesen propagierten “trickle-down-effect” ziemlich naiv.

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Freigeist 10. März 2011 at 21:35

@Blume

“Dein menschenverachtender Zynismus” bäbäbäbä

Aber Lügen und Klaun ist okay solange man einen sozialen Anstrich drauf malt.

Kapierts endlich. Der Sozialstaat hat das selbe Model wie jeder Zuhälter.
Wir sind die Bitches, wir müssen unseren Arsch hinhalten und er, er nimmt uns alles weg. Und wenn wir was brauchen, dann dürfen wir bei ihm angekrochen kommen und er gibt uns dann Almosen. Und natürlich entscheidet er was wir brauchen und was nicht.

Wir hocken hier auf einer Leiter, irgendwo unten an der Pyramide, und bevor wir nach oben schauen kommt immer ein Arsch der sagt, wir sollen nach links oder nach rechts schauen und schon vergessen wir die da oben. Hey, was meins ist ist meins. Aber jeder kleine Kommunist der den Sozialstaat und Enteignung pusht meint er ist Robin Hood.

Außerdem vermischt du hier Äpfel mit Birnen. Teaparty ist nicht gleich Teaparty. Du fällst auf Logos und Slogans rein.

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Blume 10. März 2011 at 21:59

@Freigeist
Ich wüßte nicht was soziales Verhalten und Solidarität mit Lügen und Klauen zu tun hat.
Du scheinst nicht zu begreifen, dass ich nichts vom Kommunismus halte.

Du hast deutlich gezeigt, dass dir Kranke und Schwache am Arsch vorbei gehen. Trotzdem hoffe ich, dass sich später jemand um dich kümmert, wenn du nichtmehr arbeiten kannst. Verdienst du viel Geld?

Teaparty ist nicht gleich Teaparty? Tritt Ron Paul etwa nicht bei FOX NEWS auf? Redet er nicht auf Veranstalungen, die von Koch Industries bezahlt werden, wie beispielweise in Ohio?

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Freigeist 10. März 2011 at 23:23

@Blume

Wow, ich bin dagegen dass der Pimp uns alle beklaut, sowas zeigt doch echt das mir die “Kranken und Schwachen”*heul schluchz!* am Arsch vorbei gehen.

Hey du Pfosten. Glaubst du, du must keine Beiträge mehr zahlen wenn eines deiner Kinder verkrüppelt zur Welt kommt? Nein, du musst schon weiter an den Pimp abdrücken und kriegst, nachdem du 100 Formulare unterschrieben hast, einen Fizel davon zurück.

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Blume 11. März 2011 at 2:05

Wie redest du bitte mit mir? Oo

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Andre 11. März 2011 at 5:04

@ Blume Solangsam geht mir das extrem auf die Nerven ! Was du für ein Müll Schreibst und an alle anderen Sozialismus gläubigen glaubt ihr wirklich das eine Gesellschaft die Wenig Steuern zahlt die mehr Geld in der Tasche haben. Die Behinderten und dauerhaft Kranken verhungern lassen. Ihr müsst ja total Hirn verbrannt sein. Vorallem heist Behindert nicht arbeits unfähig ich bin Friedhofsgärtner und wir haben auch schon mal mit Geistigbehinderten zusammen gearbeitet. Und das ist bestimmt nicht asozial sie hatten eine Lebens Aufgabe auch wenn sie nur die Platten gefegt haben sie waren glücklich eine Aufgabe zuhaben Anerkennung zubekommt. In so einem System wo es keine Inflation mehr gibt und der Technische Fortschritt auch bei den Menschen ankommt könnten geistig behinderte durch kleine arbeiten ihr leben selbst unterhalten. Und vorallem wie kommt ihr darauf das der Staat den armen und Kranken nicht helfen wird. Das sagt die PDV doch garnicht nur es ist sehr unwahrscheinlich das die Menschen die Armen so einfach verhungern lassen. Ich könnte mir gut vorstellen das man eine kleine gebür einnimmt von Firmen die in Deutschland investieren wollen nich in zwang als Spende an den Staat der damit die Bedürftigen helfen kann. Effizienter wäre es ja wenn die Firmen direkt Vorort Spenden in Gemeinden oder Organisationen die in der Nähe sind wo sie sich ansieden wollen. Weil dies besser wissen wo das Geld gebraucht wird natürlich kann das auch der Staat machen aber es ist nicht garantiert ob das Geld auch ankommt. Ich frag mich auch was euer Problem mit Privaten Krankenkassen ist ? Es würde sich doch nichts ändern auser das sie Effizienter Wirtschaften werden vielleicht andere Medikamente nehmen die 3mal so günstig sind. Und genau so gut! Viele Krankenkassen würden vielleicht alternative Medizin fördern weil sie vielleicht auf lange Sicht gesünder macht. Wir wollen doch nicht die Menschenrechte abschaffen wir wollen ein Rechtsstaat. Der Staat wirklich nur die eine Aufgabe aufzupassen das nicht beschießen wird. Vorallem endscheiden die Leute selbst welche Krankenkasse sie Wählen und welche den Besten Ruf hat es entsteht wieder Konkurrenz und jede muss um ihre Kunden werben und das Beste Angebot machen. Und nicht wir Heute den einheitsbrei nicht jeder Mensch hat die gleichen Bedürfnisse nicht jeder wird jedes Jahr krank.

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Andre 11. März 2011 at 5:07

Hab’s mitem IPhone getippt 🙂 also

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Andre 11. März 2011 at 5:44

Ich halte auch nicht viel von der Teeparty weil mir das ein zu gemischter Haufen ist. Aber das kann man doch nicht mit Ron Paul Vergleich der Mann vertritt eine grade ziehl was kann er dafür wer seine Anhänger sind . Es ist immer wieder lustig wenn Obama von der halben Wallstreet bezahlt und gesponsort wird sacht kein Schwein was. Aber wenn ein Ron Paul bissel Geld von wen bekommt ist es ja unerhört. Schön dann tritt er halt auf Teeparty Veranstaltungen auf und ? Dann ist er halt auf Fox News zusehen weil er auf allen anderen Sender ignoriert wird.

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dogbert 11. März 2011 at 11:27

Und als erstes braucht Ron Paul natürlich einen Privatjet für die FREIHEIT! Also spendet sofort für die FREIHEIT, am besten per SMS. Ach nein, das war wieder eine andere Partei.

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Thor 11. März 2011 at 18:53

@ Freigeist: Ich heule nicht auf “Kleinkinder-Niveau” hier rum! Ich war als ich jugendlich war selsbt vom US-System der “Freiheit” überzeugt. Ja, nach dem der Kommunismus zusammengbrochen ist bin ich Erwachsen geworden und habe erkannt dass die Welt komplizierter ist. So “Freier Markt” = gut und “staatliche Eingriffe” = böse sind eben ein Schwarz-Weiss-Weltbild was eher kindich ist. Ich war noch nie gegen Marktwirtschaft aber gegen marrktradikale Ideologie bin ich schon welche Nicolas Hofer übergrigens in frühen IK-TV-Podcasts widerlegt hat.
Ja der radikale Kapitalimus ist sehr verführerisch, der Geschack der “Freiheit” scheint für euch wie eine Droge zu sein,die unfähig macht eben die Probleme dieses Systems zu erkennen (selektive Wahrnehmung), da scheint iher mit Marxisten auf eine Höhe zu sein. Es geht mir auch nicht nur um Ausbeutung sondern auch um die Gefahr von privaten Monopolen. In den USA mit ihren Anarchokpitalistschen Gründungsmytos gibt es nicht umsonst eine Kartellbehörde. Dabei ist eine Kartelleingriff doch wieder eine böse staatliche Einmischung in die Wirtschaft. Einen “freien Markt” kann es gar nicht geben zumindest nicht lange, lässt man ihn frei von staatlichen Eingriffen dann bilden sich Monopole wodruch eben Konzerne so viel “Marktmacht” bekommen dass Sie den freien Markt behindern, greift man über Kartellbehörden ein ist das ja auch kein freier Markt mehr weil der der Staat ja eingreift.

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natas 10. März 2011 at 13:20

und? 66 aha. Aber es gibt bestimmt auch eine tiefgründige symbolik die sich mir altem Schläfer nur noch nicht erschlossen hat. Infos sind willkommen

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G.G.Gaga 10. März 2011 at 13:05

Man achte auf die “66” auf rotem Hintergrund vor dem Moore auf dem Foto posiert.

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F.B. 10. März 2011 at 22:11

“Wir brauchen kommunistische Verfassung”

Oliver Janich ” Widerstand als Bürgerpflicht ” – Partei der Vernunft

http://www.youtube.com/watch?v=1pr49PrI0Og

Viele Grüße, Fluor

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