Dr. John Lott: Die bewusste Voreingenommenheit der Medien gegen Schusswaffen (Teil I)

Bei einer Untersuchung von Berichten der New York Times aus dem Jahr 2001 fanden sich 104 Artikel mit Bezug auf den Gebrauch von Schusswaffen durch Kriminelle, insgesamt 50.745 Worte,...

Der Author der umfassendsten und kontroversesten Forschung über den Gebrauch von Schusswaffen durch Bürger gegen Kriminelle verteidigte seine neueste Arbeit in Washington. Dr. John Lott ist Ökonom und ehemaliger Forscher an der Yale University School of Law; er ist am meisten bekannt durch sein Buch „More Guns, Less Crime: Understanding Crime and Gun Control Laws“. In diesem Buch führte er seine Forschungsergebnisse aus und argumentierte:

„Es Bürgern zu erlauben, verdeckte Schusswaffen zu tragen, verhindert Gewaltverbrechen ohne unbeabsichtigte Todesfälle zu erhöhen.“

Lott – inzwischen ein Resident Scholar am American Enterprise Institute, einem konservativen Think-Tank – sagte am Montag dass er verstehe, weshalb manche negative Ereignisse mit Bezug auf den Gebrauch von Schusswaffen mehr Berichterstattung erhalten als Ereignisse, bei denen Leute Schusswaffen einsetzen um Verbrechen zu stoppen.

„Stellen sie sich vor, sie sind der Direktor eines Nachrichtenbüros und sie haben zwei Meldungen. In einem Fall gibt es eine Leiche die auf dem Boden liegt; eine Person die Mitgefühl weckt, ein Opfer. In dem anderen Fall hat zum Beispiel eine Frau eine Schusswaffe gezogen, der Angreifer ist davon gerannt, keine Schüsse wurden abgefeuert, es gibt keine Leiche auf dem Boden, kein Verbrechen wurde zu Ende geführt. Ich denke dass praktisch jeder der das betrachtet, die erste Nachrichtenmeldung für weitaus mehr berichtenswert erachten würde als die zweite.“

Die Forschung die Lott betrieb scheint diese These zu stützen. Bei einer Untersuchung von Berichten der New York Times aus dem Jahr 2001 fand Lott 104 Artikel mit Bezug auf den Gebrauch von Schusswaffen durch Kriminelle, insgesamt 50.745 Worte. Er zählte keine Berichterstattung über Gerichtsfälle, keine Verbrechen die mit BB- oder Pellet-Waffen begangen wurden, keine Schusswaffen die an Verbrechenstatorten aufgesammelt aber nicht in dem untersuchten Verbrechen benutzt wurden, keine unrechtmäßigen Erschießungen durch die Polizei und keinen illegalen Transport und Verkauf von Schusswaffen. Die landesweit gelesene und viel gefeierte Zeitung schrieb hingegen nur 163 Worte in nur einem einzigen Artikel über den Gebrauch einer Schusswaffe durch einen Bürger zur Verteidigung. Ähnliche Resultate waren bei USA Today zu finden, die 5.660 Worte über den Gebrauch von Schusswaffen durch Kriminelle berichtete, jedoch nichts berichtete über den Gebrauch von Schusswaffen um Verbrechen zu stoppen; sowie bei der Washington Post, die dem kriminellen Gebrauch von Schusswaffen 46.884 Worte widmete und 953 Worte dem Gebrauch von Schusswaffen zu Verteidigungszwecken durch gesetzestreue Bürger. Paul Waldman, Associate Director des Annenberg Public Policy Center an der University of Pennsylvania, sagte es gäbe „keinen Zweifel, dass es eine Voreingenommenheit in der Medienberichterstattung bei Themen mit Bezug auf Verbrechen und Schusswaffen gibt,“ er meinte jedoch dass die Voreingenommenheit den Nachrichtenwert erhöhen solle und sich nicht gegen Schusswaffen richte.

„[Die Medien] haben eine Voreingenommenheit zu Gunsten des Ereignisses über das Nicht-Ereignis, die Sache die wirklich geschehen ist im Gegensatz zu der Sache die nie geschehen ist, das Gewalttätige über das Friedfertige, das Dramatische über das Alltägliche.“

„Das, denke ich, ist der wichtigste Grund weshalb es soviele Meldungen mehr gibt über Dinge wie Mordfälle wenn Schusswaffen tatsächlich benutzt werden, als wenn sie nicht benutzt werden oder wenn sie in einer Weise benutzt werden die nicht zu dem Tod oder zu der Verletzung von irgendjemandem führen,“

meinte er.

Mangel an Nachrichtenwert anscheinend nicht der entscheidende Faktor

In seinem neuesten Buch, „The Bias Against Guns: Why Almost Everything You’ve Heard About Gun Control Is Wrong“, versichert Lott jedoch, dass der angeblich geringe Grad an Nachrichtenwert nicht erklärt, warum die Establishment-Medien nicht darüber berichten, wenn an sich bereits berichtenswerte Verbrechen von bewaffneten Bürgern gestoppt werden.

„Meine Einschätzung ist, dass zum Beispiel verständlicherweise wenige Leute wissen, dass rund ein Drittel aller Schießereien in öffentlichen Schulen von Bürgern mit Schusswaffen gestoppt wurden, lange bevor die Polizei den Ort des Geschehens erreichen konnte,“

sagte Lott.

„Wenn man diese Fälle untersucht und Nachrichtenmeldungen über jene sucht, dann stellt man fest dass nur in rund einem Prozent oder weniger der Berichte über diese bestimmten Fälle erwähnt wird, dass eine Schusswaffe benutzt wurde um den Angriff zu stoppen.“

„Dieser Teil der Geschichte scheint systematisch in der Berichterstattung ausgelassen zu werden.“

Lott deutete auf einen Fall vom Januar 2003 an der Appalachian Law School in Virginia, bei dem der verärgerte Student Peter Odighizuwa den Dekan der Schule, einen Professor und einen weiteren Studenten erschossen hatte bevor er von zwei bewaffneten Studenten überwältigt wurde. Unmittelbar nachdem sie Schüsse gehört hatten, rannten die Studenten Mikael Gross und Tracy Bridges zu ihren Fahrzeugen, holten ihre Handfeuerwaffen, kehrten zurück und richteten ihre Waffen auf Odighizuwa. Sie forderten den Angreifer auf, seine Waffe fallenzulassen; jener gehorchte und Studenten stürzten sich anschließend auf den Schützen und hielten ihn nach einem kurzen Handgemenge fest, bis die Polizei mehrere Minuten später eintraf.

„Wenn man […] mit einer computerisierten Suche Nachrichtenmeldungen aus dem ganzen Land sucht, dann findet man in der Woche nach dem Ereignis mehr als 200 unterschiedliche Berichte über die Tat,“

sagte Lott.

„Nur vier jedoch erwähnen, dass die Studenten überhaupt Schusswaffen hatten und nur zwei von diesen vier erwähnen, dass die Studenten ihre Schusswaffen verwendet hatten um den Angriff zu stoppen.“

Die Washington Post schrieb zum Beispiel:

„Studenten fielen über den Schützen her und hielten ihn fest bis Hilfe kam.“

New York’s Newsday erklärte:

„Der Angreifer wurde von den Studenten festgehalten.“

Andere Berichte verlautbarten fälschlicherweise:

„Studenten stürzten sich auf den Mann während jener noch bewaffnet war.“

Lott fragte:

„Wenn etwas bereits berichtenswert ist, weshalb wird dann dieser spezielle Aspekt des Ereignisses weggelassen?“

„Ich denke es ist schwer auf der Grundlage des Nachrichtenwerts zu erklären. Ich würde schätzen dass es wahrscheinlich weniger aufregend für die Leser ist, wenn man sagt dass Studenten einen Angreifer ‚überwältigt‘ oder jenen ‚festgehalten‘ haben oder ’sich auf den Angreifer gestürzt‘ hätten als wenn man sagt, dass sie eine Schusswaffe benutzt haben um dies zu tun.“

By Jeff Johnson
CNSNews.com Congressional Bureau Chief
gunowners.org
28 September 2008

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RechtSicherheitZivilschutz
21 Comments on this post.
  • 9 11 pirat
    21 Juni 2012 at 21:05
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  • Schmitz
    9 März 2011 at 16:09
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    Es ist leider ein Kampf gegen Windmühlen.
    Trotz erwiesener Fakten, werden die Waffengesetze verschärft und natürlich wird vorher, die Bevölkerung von Politikern und Medien verblödet.

  • chaos_reaper
    24 Februar 2011 at 6:42
    Leave a Reply

    ich persöhnlich könnte ruhiger schlafen mit ner 9 mm untermeinem Kopfkissen.

    in S21 hat man ja gesehen was passiertw en man nicht bewaffnet ist und auch am Lissabon vertrag =(

  • Dr. John Lott: Die bewusste Voreingenommenheit der Medien gegen Schusswaffen (Teil I) « infowars
    23 Februar 2011 at 21:32
    Leave a Reply

    […] weiter […]

  • Weltenwanderer
    23 Februar 2011 at 20:40
    Leave a Reply

    Dummes Zeug – niemand kommt hier (wenn er will) an eine scharfe Schußwaffe ran, wie hier jemand kommentierte.
    Dazu bedarf es, sich in kriminellen Kreisen aufzuhalten, selbst dann ist es nicht so einfach.
    Der Normalbürger bewegt sich aber nicht in kriminellen Kreisen.
    Versuchen Sie das doch mal, wenn dies wirklich so einfach wäre – viel Glück.

  • BrunoTheKing
    23 Februar 2011 at 19:04
    Leave a Reply

    Hallo Herr Benesch, die Schusswaffenkampagne aus den USA wirkt 1:1 auf Deutschland kopiert einfach nur lächerlich, vielleicht sollte man der US-Schusswaffenlobby anraten ihre Anzeigen für Europa etwas „abzuändern“, schiesswütigen kleinen Mädchen wie auf dem Foto oben zu sehen würde ich einfach den Revolver aus der Hand nehmen und zum schämen nach Hause schicken!

  • Grishak
    23 Februar 2011 at 18:53
    Leave a Reply

    Das bringt es nicht. Der, der an Waffen kommen will, bekommt auch ne Knarre, wie ist gänzlich wurscht. Wobei ich Legal mehrere besitzen darf, muss nur hin und wieder meine Erlaubnis auffrischen, ob ich im Kopf noch richtig ticke. Aber egal…

    Schwarz bekommt man genügend knarren, für relativ wenig Geld.

    Wenn es irgendwann docheinmal zum Brandherd wird, und die Leute hier mal aufgewacht sind, und die Bullen wieder wahlos irgendwelche Menschen niederknüppeln, dann gnade Gott, dass diese Knüppelbullen jemals wieder aufwachen werden.

    • Danny
      23 Februar 2011 at 19:15
      Leave a Reply

      Wenn ich mit meinem Vater (Polizist) über Waffen reden möchte, blockt er meistens ab. Oder er sagt: Was glaubst Du was hier los wäre, wenn jeder in Deutschland eine Waffe tragen würde…(Mord und Totschlag). Habe auch argumentiert, das sich jeder Dieb/Verbrecher/Einbrecher usw. es sich 2 mal überlegen wird ob er seine Waffe einsetzt, wenn er weiss, daß sein Geegenüber eventuell auch eine Waffe haben könnte…

      Ein Kampf gegen Windmühlen

      Bin auf jedenfall für den Waffenbesitz für unbescholtene Bürger.

      Mfg Danny

      Freue mich auf die Sendung

  • Weltenwanderer
    23 Februar 2011 at 18:15
    Leave a Reply

    Das Recht auf freien Schußwaffenbesitz für unbescholtne Bürger wird es wohl leider im Marionetten-Regime „BRD“ diemals geben. Im Gegenteil. Die Entwaffnung der Sportschützen ist Plan der Adenda, Erfurt, Winnenden und Lörrach wurde deshalb von den Geheimdiensten Inszeniert. Sobald es noch 1-2 inszenierte Schulmassaker mit Sportschützenwaffen geben wird, wird der Sack zugebunden – genau wie in England.
    Erfurt:
    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/erfurt-amok-der-dritte-mann-teil-1-.html

    Winnenden:
    http://www.youtube.com/watch?v=wKWGJA7_N_k

    zum Lörrach – Attentat
    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/-amoklauf-von-loerrach-angebliche-tatwaffe-ist-gar-keine.html

    Leider glauben immer noch genug die Lügen der Medienmafia.

  • Grishak
    23 Februar 2011 at 17:39
    Leave a Reply

    Der ein oder andere rafft es einfach nicht, wie wir Entwaffnet werden.

    Prügelbullen, die genau wissen, aus jedem Fenster lacht sie ein Rohr an, werden diese sich es 10000x überlegen jemanden Blutig nieder zu knüppeln.

    Der Respekt an der Waffe selbst, und die verantwortung dieser, muss von Kind auf immer gelehrt und gewahrt bleiben. Und dass eine Waffe zum Schutz für sich und seiner Familie dient, und auch nur dann verwendet, wenn nicht’s anderes mehr hilft.

    Was meinste wie es in Amerika ist?

    Wenn dort jemand einen Amoklauf machen will, brauch er nur eine beliebe Schublade öffnen, und mit in die Schultüte packen.

    Das Problem aber für den Schüler: Er hat auch andere Schüler die ebenfals eine Tüte mitbringen.

    Man überlegt es sich mehrmals was man tut, wenn im hinterkopf immer klar ist: Andere haben auch ne Knarre, um sich zu verteidigen.

    • üff
      23 Februar 2011 at 21:10
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      genau-das ich da nicht selber drauf gekommen bin…wenn du nicht willst das dein kind in der schule erschossen wird,pack ihm ne knarre in die schultüte!

      Und bullen werden natürlich umso entspannter und friedlicher je mehr sie vom bürger durchs ziehlfernrohr beobachtet werden.

      Wahrscheinlich sind die US Cops deswegen so unheimlich locker drauf….

  • Schmitz
    19 Februar 2011 at 20:08
    Leave a Reply

    Man sollte Lott den Friedensnobelpreis verleihen.

  • Daniel
    18 Oktober 2010 at 18:16
    Leave a Reply

    @ Rainer:

    Vor 2 1/2 Wochen hat man in Stuttgart gesehen, dass es genügend Polizisten gibt die bereit sind wie Roboter, die Interessen der Unternehmen und Politiker durchzuprügeln. Kurz darauf haben sogar unsere Politiker das Geschehen verharmlost obwohl die Bereitschaftspolizei, wie Soldaten bekleidet, auf Rentner und Schüler/innen einschlugen. Diese waren, wie man auch Privatvideos auf Youtube entnehmen kann unbewaffnet und bis auf Rufen und Singen friedlich. Übrigens war diese Demo vorallem der Schüler beantragt und genehmigt und diese wurde anschließend zusammengeprügelt. Warum schießt man mit Wasserwerfer auf Demonstranten, die vorher eine Demo genehmigt bekamen???

    http://www.youtube.com/watch?v=xBvcvh44YYs

    Wacht auf und lasst uns auf die Straße gehen!

  • Rainer
    19 Juli 2010 at 8:30
    Leave a Reply

    ich bin auch der Meinung, dass es hier einzig und allein um die Entwaffnung der Bevölkerung geht, da man sich bewusst darüber ist, dass es in absehbarer Zeit zu Unruhen und Aufständen im Volk kommen wird und da hat man es dann eben leichter alles im Keim zu ersticken, wenn die Meute nicht bewaffnet ist. In Deutschland und Europa haben die Eliten mit dem Lissabonvertrag vorgesorgt, in dem sie sich das Recht eingeräumt haben mit dem Militär gegen das eigene Volk vorgehen zu dürfen, wenn sie soweit sind öffentlich ihre Diktatur auszurufen. Waffen haben die Zivilisten ja so gut wie keine hier. Die Frage ist nur, ob das Militär hier auch mitmachen wird, ob die Soldaten die Befehle befolgen werden. Das ist der Unterschied zu Amerika! So kompatibel sind die Europäer Gott sei Dank nicht, als dass es hier genauso funktioniert wie drüben …

  • Peter
    17 Juli 2010 at 10:45
    Leave a Reply

    Krass, hier wird wirklich Werbung für Schusswaffen gemacht. Hier wird gerade ein Versuch unternommen mein Gehirn zuwaschen. Das Image von Infokrieg.tv als erhabene Instanz der Informationsverteilung und des gesunden Menschenverstandes ist anscheind wirklich nur ein Image. Ein Recht auf Waffen, hm mal überlegen wo endet das? Soweit ich weiss gewinnt immer der Stärkere, daraus lässt sich schliessen ich brauch große Waffen, vielleicht auch heimtückische Waffen um mich schützen zu können. Es liegt in der Natur der Polarität das es ein Wettrennen zwischen Schwert und Schild geben wird, wenn man nicht …! Okay ihr habt es geschafft, ich glaub jetzt auch das Waffen die Welt friedlicher machen.

    • Dekae
      23 Februar 2011 at 20:19
      Leave a Reply

      Ich glaube nicht, dass es um Werbung für Waffen geht, sondern darum auf zu zeigen, dass die „Macht“ beim Volk liegen sollte und nicht beim Staatsapparat und seinem „Gewaltmonopol“, und das Recht auf Selbstverteidigung mit allen Mitteln, höher zu werten ist, als der blinde Glauben daran, dass Vater Staat und seine Organe dich beschützen können. Natürlich sollten Waffen nur an dazu charakterlich und leumunderisch einwandfrei geeignete Mitbürger abgegegben werden, was aber auch als ein Zeichen für Vertrauen vom Staat in die Bürger „gefühlt“ und von diesem entsprechend erwidert würde, sofern die Beziehung auf dieser Basis gestaltet wäre 😉

  • Toxi1965
    16 Juli 2010 at 4:35
    Leave a Reply

    @Peter Parker

    Wir sind auch über sehr viele Dinge enttäuscht die so in Deutschland und andere Nationen so abgehen. Das sit genau der Grund warum es die Seite infokrieg.tv gibt.

    Der normal-Bürger der sein Fernseher abschaltet und sein Gehirn dafür wieder einschaltet kommt nicht an das oberste-Recht vorbei sich selber und seine Mitbürger verteidigen zu dürfen. Das sollte sogar Pflicht sein .

    Und auf Anspielung Eva Herman …. sie ist eine der mutigen die mal gewissen Wahrheiten ausprechen. Dafür hat sie ihren gut bezahlen Job verloren aber dafür ihre Seele behalten.

    Das sind Menschen denen ich und andere ( und es werden immer ,immer mehr ) zuhöre und verarbeite was da gesagt wird .Denn sie haben einen hohen Preis gezahlt .

    Auf Seiten wie infokrieg.tv wird nichts geringeres als der gesunde Menschenverstand verteigt !

    Zusagen das sit alles blödsinn kann jeder Idiot . Aber die Information wirklich verarbeiten ist was ganz anderes .

  • Stefan
    16 Juli 2010 at 1:32
    Leave a Reply

    Einwanderung war schon immer eine Art das Lohnniveu zu senken. Da Einwanderer immer fuer weniger Geld haerter arbeiten. Es steigert die Produktivitaet aber geht zu Lasten der wenig oder nicht Ausgebildeten. Ich selber lebe in Australien und hier ist es daselbe: Ich arbeite haerter fuer weniger Geld als ein Australier.

    Gleichzeitig wird bei zu viel Einwanderung eine parallel Gesellschaft entwickelt.
    Einwanderung ist ein Problem in Deutschland! Wer das bestreitet hat keinen Sinn fuer die Realitaet.

    In jedem einigermassen funktionierenden Land: Kanada, Australien und Schweiz gibt es strikte Einwanderungsbedingungen: Bildung und Geld.
    Das ist der einzige Weg das Einwanderung eine Bereicherung fuer ein Land seien kann.

    Jeder der jetzt schreit super Multi Kulti. Soll mal eine durschnittliche englische Tageszeitung lesen da wird richtig Hetze gegen den Islam gemacht. Und dort ist es daselbe Problem wie in Deutschland.

    So kommen viele nach Deutschland und haben keine Perspektive und werden im schlimmsten Fall noch kriminell.

    Aber im aermen Deutschland wird man gleich als rechts abgestempelt was echt ein Witz ist.
    Ich habe auslaendische Freunde und selbst diese sind der gleichen Meinung!

  • Landsknecht
    15 Juli 2010 at 21:01
    Leave a Reply

    Glaubt nicht den Schwachsinn, den euch Politik und Medien erzählen. Es geht und ging immer nur um staatliche Kontrolle der Bevölkerung bei der Entwaffnung der Bürger und nie um die Kriminalität. Danke Herr Benesch für Ihre werte Arbeit und Mühe.

  • Peter Parker
    15 Juli 2010 at 18:47
    Leave a Reply

    Bin enttäuscht, wie so viele andere auch von dieser Pro Deutschland Anzeige Herr Benesch…

    Klar soll es jedem möglich sein eine eigene Meinung vertreten und auch publizieren zu dürfen, jedoch empfinde ich eine Unterstützung solcher Bewegungen ihrerseits sehr verwirrend, da sie keine gesunde Auseinandersetzung zur Lösung von Problemen provoziert. Stattdessen polarisiert sie und treibt einen großen Keil in die Trutherbewegungen und teilt Menschen klar in Freund/Feind-Kategorien ein (aufgrund von Religion…). Sehr enttäuschend…

    Als schlechten Scherz empfinde ich diese Anzeige direkt NACH einem Artikel der sich mit Schusswaffen auseinandersetzt…
    Aber das ist eine andere Geschichte.

    • marco
      24 Februar 2011 at 5:25
      Leave a Reply

      ich hab euch echt gern leute. jeder von euch echt. ihr habt nix anderes als lebensinhalt auser sich zu beschweren das echte spieler im endgame sich bemühen die sache zu einem guten ausgang zu führen. es soll sein was sein soll aber glaubt nicht das ihr euch weiterhin ignorant geben könnt und sagt euren kindern ( das ) ihr die tanzfläche und die bar und selbst die mukke nicht geniesen dürft bevor der dj mit eurer frau nachhause das buffet von mir und die getränke für euch übrigbleiben. könnt ihr nicht einmal die anständigkeit besitzen ehrlich zu würdigen das ihr deppen einer lustbasierenden elitenbewegung seit und umkehren. ich hab jetzt dreimal auf den text geschaut und ich hab mir zweimal am kopf gekratz doch hab ich da drausen nicht einen vernüftigen, konstruktiven und wahren satz von euch lemmingen gehört. alles was ich sehen sind verängstigte erwachsene die ihre lehre „freunde“ anrufen müssen da sie fürchten sie könnten etwas gutes in ihrem leben entdecken wenn ich mit ihnen rede. also bitte ihr lans zeigt respekt an uns oder verpisst euch aus dem licht der wahrheit und umarmt weiterhin eure feinde um von ihnen dann das gift zu erhalten.

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