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Die seltsame Jagd auf Julian Assange

Der “international man of mystery” Julian Assange, der seit ein paar Wochen nur noch Interviews über Skype führt und laut unzähligen Medienberichten untergetaucht sei um sich vor diversen Behörden zu verstecken, befindet sich laut der britischen Zeitung Independent seit einer ganzen Weile ausgerechnet in Großbritannien:

“Entgegen der Vorwürfe, Julian Assange befände sich auf der Flucht, hat der Independent erfahren dass Scotland Yard seit mehr als einem Monat in Kontakt steht mit Assanges Anwälten und auf weitere Anweisung wartet bevor man ihn verhaftet.”

“Der 39-jährige Australier gab der Metropolitan Police bei seiner Ankunft in Großbritannien im Oktober Kontaktinformationen. Quellen in der Polizei bestätigten dass sie eine Telefonnummer für Assange haben und genau wissen wo er sich befindet.”

In den vergangenen Tagen lieferten verschiedene Regierungefunktionäre weltweit zusammen mit den Medien dünne Erklärungen, weshalb der Zugriff noch nicht längst erfolgt ist. Seltsamerweise scheinen zuviele rechtliche Hürden zu existieren und es fehle ein internationaler Mechanismus für solche Fälle. Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) kommentierte:

“Eine nationale Regelung wäre gegen eine Plattform mit Sitz im Ausland wirkungslos. Und eine internationale Initiative ist nicht geplant.”

Wikileaks ist keine Organisation mit irgendeiner einheitlichen Struktur, es handelt sich vielmehr um die Kollaboration von Individuen auf freiwilliger Basis; Individuen die sich in vielen Fällen nicht einmal wirklich genau zu kennen scheinen. Hat man einen gewissen “Ruf” in der Hackerszene und Assange gibt das grüne Licht, ist man bereits Teil von Wikileaks. Ausführliche Hintergrundprüfungen wie bei Militärs, Behörden und Geheimdiensten gibt es nicht. Die Geldströme scheinen bei Assange zusammenzulaufen, er ist das Gesicht der Organisation, er trifft letztendlich die Entscheidungen, verfügt über Mitgliederlisten und kann nach Belieben seine Mitarbeiter ausschließen. Wo seit Jahren  eine schützende Hand über Assange zu existieren scheint, sieht das bei anderen involvierten Personen anders aus. Berichten zufolge versuchen US-Behörden auf Hacker, beispielsweise im persönlichen Umfeld von Wikileaks-Quelle Bradley Manning, erheblichen Druck auszuüben um Informanten zu rekrutieren. Dass hier mit harten Bandagen gekämpft wird im Gegensatz zum Schmusekurs gegenüber Assange, ist seit langem kein Geheimnis. Der Cyber-Kriminelle Albert Gonzalez, der massenweise die Kreditkartendaten der Kunden großer Konzerne gestohlen und dann die Konten leergeräumt hat, beanspruchte nach seiner Verhaftung immer noch Klischees der Hacker-Folklore für sich und erklärte, es bösen Konzernen heimgezahlt zu haben. Dass er eigentlich Geld von gewöhnlichen, hart arbeitenden Mitmenschen gestohlen hat, musste er dann auf Grund der Beweislast dann doch einräumen. Die New York Times berichtete:

“Nach ein paar Verhören entschied sich Gonzales der Regierung zu helfen um strafrechtliche Konsequenzen zu vermeiden: ‘Ich war 22 Jahre alt und hatte Angst sagte er später. Wenn bei dir ein Agent des Secret Service in der Wohnung steht und zu dir sagt dass du für 20 Jahre in den Bau wanderst, machst du alles.'”

Der Hacker Kevin Mitnick lehnte eine Kooperation mit den Behörden ab und verbrachte 5 Jahre im Gefängnis, 8 Monate davon sogar in Einzelhaft. Adrian Lamo, der die Wikileaks-Quelle Manning an die Regierungsbehörden verraten hatte, erhielt vor Jahren für seine Hacking-Eskapaden nur 6 Monate Hausarrest, zwei Jahre Bewährungszeit und 65.000 Dollar an Wiedergutmachung. Er arbeitete später u.a. für “Project Vigilant”, ein privates Frontuntehmen des militärisch-industriellen Komplexes, als technischer Berater und “Terroristenfahnder”. Cryptome.org veröffentlichte im Zuge der Wikileaks-Kontroverse anonyme Aussagen aus Hackerkreisen, laut denen Lamo praktisch seit seiner milden Strafe als Regierungsinformant arbeitet. Die Vorwürfe wurden geäußert, er schnüffle in der Szene herum und frage beispielsweise telefonisch an, was denn gerade so für Aktionen laufen, da er Ideen für ein Buch benötige. Project Vigilant verkündete, man sei nicht nur online tätig sondern würde sich auch anderweitig umhören.

Der Hacker Eric Gorden Corley (Pseudonym “Emmanuel Goldstein”), der auch die Szenepublikation 2600 betreut, verkündete am 18. Juli 2010 bei der HOPE-Konferenz vor rund 3000 Kollegen, dass bis zu 25% der Hacker in irgendeiner Form als Informanten für die Behörden tätig seien. Dagegen könne man nichts tun und müsste mit dieser Situation leben, hieß es resigniert. Die anderen drei Sprecher Kevin Mitnick, Bernie X und Fiber Optic wurden in der Vergangenheit zu Haftstrafen verurteilt auf Grund von Informationen, die von Informanten den Behörden zugesteckt worden waren. Allen drei wurden geringere Strafen angeboten wenn sie sich bereit erklärt hätten, selbst zu Informanten zu werden. Sie lehnten dies ab und die Strafverfolgung traf sie mit voller Härte. Goldstein selbst gestand ein, einmal Informationen an die Behörden übermittelt zu haben um einen “Unschuldigen” zu retten. In Julian Assanges Vergangenheit finden wir auch prompt die schützende Hand wieder:

“Aus dem Programmieren wurde schnell Hacking sobald Assange eine Internetverbindung bekam und bald darauf verschaffte er sich Zugang zu Regierungsnetzwerken und Bankensystemen. Er wurde im Jahr 1991 verhaftet und man klagte ihn in 30 Fällen des Hackings an. Ihn erwarteten bis zu 10 JAhren Haft aber er nahm eine Verständigung im Strafverfahren an. Bei dem Urteil entschied der Richter, dass Assange nur eine Geldstrafe zahlen müsse. Assanges Hacks wären nicht in böser Absicht geschehen, sondern das harmlose Ergebnis von ‘neugieriger Intelligenz’, verkündete der Richter.”

Selbst die grundlegendste Form von Hacking in einem einzigen Fall zieht heutzutage in Australien eine Strafe von bis zu zwei Jahren Haft nach sich. Das zentrale Problem von Wikileaks sind die Kompromittiertheit der Mitglieder und die Undurchsichtigkeit der schwammigen Organisation. Der ehemalige Nachrichtendienstanalytiker der US Army Bradley Manning, der sowohl das Bagdad-Helikopter-Video als auch die Logs der Kriege in Afghanistan und im Irak für Wikileaks beschafft hatte, beschrieb gegenüber dem Regierungsinformanten und Hacker Adrian Lamo die Sicherheitsmaßnahmen auf seinem Stützpunkt im Irak als extrem schwach. Weshalb er sich Lamo so scheinbar naiv anvertraut hatte, ist unklar. Es existieren widersprüchliche Aussagen darüber, welche Sicherheitsgarantien Lamo ihm angeblich gegeben haben soll. Einmal hieß es, der Hacker hätte sich als Journalist präsentiert und ein Gesetz zum Informantenschutz genannt, ein andernmal soll er sich als geweihter Priester einer Kirche ausgegeben haben. Vielleicht – und das wäre am frappierendsten – reichte ganz einfach der Hacker-Ruf Lamos bereits aus, ein scheinbar typischer Vorgang im Wikileaks-Umfeld. Der von Assange “suspendierte” Daniel Domscheit-Berg sagte in einem Interview mit netzpolitik.org, dass sein alter Tarnname Daniel Schmitt und ähnliche Maßnahmen ihn nicht vor Behörden schützen würden. Seine Frau arbeitet ausgerechnet bei Microsoft Deutschland als Vermittler zwischen dem Konzern und der Bundesregierung.

Wir hören nun seit Monaten, wenn nicht seit mehreren Jahren die gleichen Ankündigungen von amerikanischen Regierungsfunktionären, dass man nun endlich “aggressive Schritte” gegen Julian Assange einleiten werde. Passiert ist eigentlich nichts, Beweise für die dramatischen Schilderungen des Gehetzten gibt es nicht. Die Depeschen des US-Außenministeriums waren sogar eine Zeit lang mit Amazons Elastic Web Compute in den Vereinigten Staaten gehostet; auf Druck von Senator Joseph Lieberman sind die Daten inzwischen umgezogen.

Ein weiterer prominenter Hacker, Peiter Zatko alias “Mudge”, der aus der gleichen Szene stammt wie Assange und sich in dem gleichen Millieu bewegt hatte, leitet inzwischen ein Projekt bei der Forschungsabteilung DARPA des Pentagons um eine Technologie zu entwerfen, die exakt solche Leaks wie die von Manning an Assange stoppen soll.

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22 comments

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Jr. Hernandez 31. Mai 2012 at 12:00

Assange kann ausgeliefert werden: Die ganze Welt hat jetzt zwei angebliche Vergewaltigungsopfer getauscht, gegen Millionen ermordeten Kindern! – OH Gott; hoffentlich habe ich niemand irgendwo vergewaltigt; ich kann allerdings beweisen, dass ich nicht in Schweden war!

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losers 7. Dezember 2010 at 14:36

Wikileaks hin oder her, sie sind nicht die Retter der Welt.

Assange kommt mit Sachen davon, die sich nicht mal Präsidenten leisten können. Alle, die jetzt hoffen, dass sich die Welt ändere, die irren!

Die Strippenzieher sind zu lange im business, um von ein paar Daten gestürzt zu werden.
Assange spielt sein eigenes Spiel, dass wenig mit dem Allgemeingut zu tun hat. Seit wann sind wir nun alle auf der gleichen Seite?

It’s us vs them -Haltung ist doch bs.

Willkommen im Zeitalter des Infowars! In ca 40- 50 Jahren werden wir der Wahrheit vielleicht ein wenig naeher sein. Bis dahin : keep wasting ur time with bs that u cannot control, but they can!

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Die seltsame Jagd auf Julian Assange « infowars 6. Dezember 2010 at 12:47

[…] weiter […]

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Die totale Kontrolle « Serpent embrace's Blog 5. Dezember 2010 at 2:12

[…] besonders klassisches Beispiel ist aktuell die permanente Hetzjagd gegen Julian Assange und dem Portal Wikileaks. Zu Beginn von den Amerikanern belächelt, zeigt sich […]

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Stefan 4. Dezember 2010 at 0:08

Die Massenmedien sind vom Establishment kontrolliert, was durch die Lügen zu 9/11, Klimawandel, Chemtrails, usw. sichtbar wird. Jene Medien würden niemals eine ‘gefährliche’ Enthüllungsplatform so in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit rücken. Folglich ist Wikileaks ‘ungefährlich’. Das ist simple Logik. Wirklich brisante Enthüllungen sind nicht zu erwarten.

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Van 3. Dezember 2010 at 13:46

ARD gibt es ENDLICH zu, die Partei der Vernunft hat Recht! Wir brauchen ein neues Geldsystem!!!
http://www.youtube.com/watch?v=q_Ztb_gEIhU&feature=player_embedded

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Van 3. Dezember 2010 at 12:17

http://wikileaks.ch/

Wikileaks nun in der Schweiz!
Die US Regierung hatte zuvor die Domain schließen lassen…

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truther 3. Dezember 2010 at 8:56

für alle, die wikileaks für eine verschwörung halten:

http://www.youtube.com/watch?v=LLK_aDNE84E

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goldmull 3. Dezember 2010 at 16:49

Warum machen uninformierte Leute solche Filme? Wer zweifelt daran, daß man die Leute im Irak abschlachtet wie Vieh?

fast 1,5 Millionen seit Ausbruch dieses schändlichen Krieges? Warum mit den Bildern und der Desinformation über 60.000 tote Zivilisten unterlegt?

Was ich bedenklich finde ist die Art des Vortrags, kaum anzuhören, wenn man sich derart anschreien lassen muß.

Die Uranverseuchung durch abgereichertes Uran (depleted Uranium) nimmt derzeit biblische Ausmaße an.

Was soll denn dieser Streifen sonst noch implizieren? Schon die Überschrift ist kraß. Werden die Truther nun schon mit den “Muslimen” direkt in Beziehung gebracht?

Fakt ist doch, daß man die Unterlagen/Filme Wochen zuvor Schlüsselmedien des Mainstreams zugespielt hat. Wegen der Reichweite? Nee, man kann sowas flächendeckend organisieren, dazu braucht man Mainstream nicht unbedingt.

Man stelle mal dar, wie man eigene Soldaten mit Uranmunition verseucht. Man veröffentliche jene Dateien, welche die Schlüsseldaten um 9/11 oder die Wendeezeit 1989 betreffen. Warum filtert man die aus?

Ein Kontraindikator ist für mich, das Rauf- und Herunterspielen von Wikileaks als Withblower in den MSM. Es wäre das erste Mal daß man jemanden so öffentlich mit Positiv- und Negativwerbung protegiert, der wirklich etwas zu sagen hat…

Ich schließe mich nicht unbedingt einer Verurteilung an, weil jede kleine Information dazu beitragen kann, daß das Bild runder wird, aber faul finde ich die Sache mehr als genug. Für mich besteht erheblicher Klärungsbedarf. Das Video hier bringt mir den nicht, sondern wirft neue und erheblich kritischere Fragen auf…

Wozu Staaten in der Pleite noch so fähig sind, sah man in der Zeit um den 2.WK herum. Nicht umsonst ruft man an der WallStreet heute schon nicht mehr hinter hervor gehaltener Hand nach Krieg.

Je beschissener eine Macht dran ist, desto gefährlicher wird sie für ihr Umfeld auch. Daß sich diese Macht und deren Umfeld lange nicht mehr nur regional, sondern weltweit bis in die Regierungsstrukturen der einzelnen Staaten hinverzweigt, dürfte jedem einigermaßen wachem Menschen inzwischen klar geworden sein.

Muß ich jetzt eigentlich glauben, daß man Assange wirklich verfolgt? Daß man die Seiten von Wikileaks wirklich sperrte, um ihnen die Informationsmöglichkeit zu nehmen? Mensch, die Welt ist groß und das weiß jeder Depp, daß es nur eine kurze Zeit dauern wird, bis man sie an anderer Stelle wieder eröffnet hat. Arbeitet übrigens dann genau jenen in die Hände, die sowieso das I-Net besser heute als morgen abschalten wollen.

Mich wundert übrigens sehr, wie es in letzter Zeit zu einer Erosion innerhalb der freien Medien kommt. Nicht Teilen sondern Zusammenhalt! Erinnert mich immer ein bißchen an das durchschaute Theaterspiel in der etablierten Parteienlandschaft. Beherrsche das Teilen, dann beherrschst Du auch die Macht.

Kritik also ja, aber was neuerdings abläuft, das verwundert mich manchmal schon. Kehrt zur Sachlichkeit zurück.

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Tweets that mention INFOKRIEG.TV – Die seltsame Jagd auf Julian Assange -- Topsy.com 3. Dezember 2010 at 5:53

[…] This post was mentioned on Twitter by Net-News-Express and CONTRACOMA, CONTRACOMA. CONTRACOMA said: Infokrieg.tv: Die seltsame Jagd auf Julian Assange: Hat man einen gewissen "Ruf" in der Hackerszene und Assange … http://bit.ly/fbtksM […]

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Informationer 2. Dezember 2010 at 22:46

Ich find die Argumentationen gegen Wikileaks einfach nur noch peinlich und mehr als fadenscheinig.

Die Argumente sind so leicht entkräftbar, es ist schon zum Weinen was überall (ik.tv, propagandafront, kopp) für Nonsense gepostet wird..

Ihr seid doch nicht einen Deut besser wie die Schafe des Mainstreams. Auch ihr seid in euren Glaubensätzen so festgefahren, dass euch simples analytisches Denken und Argumentieren anscheinend ab Handen gekommen ist..

Will nur ein paar Schmankerl rauspicken, die einfach zu lächerlich sind, dass man sie nicht erwähnen müsste.

1. Bradley Manning hat alleine die gesamten Dokumente geleakt.

2. Die Dokumente spielen der USA und Israel in die Hände und verfolgen deren Ziele.

3. Assange negiert den 9/11 Inside Job
_________

1.
Nun will ich genauer darauf eingehen. Bradley Manning ist nur einer der wenigen enttarnten Whistleblower und ist WEDER allein für die IRAK/Afghanistan Files verantwortlich, noch hat er allein die jetzigen Depeschen geleakt.
Er ist nur einer von Tausenden.

2.
Es ist sehr überraschend, dass US-Diplomatie Depeschen und Daten, die Meinungen und Propaganda der US-Diplomatie/Geheimdienste enthalten. Wirklich sehr überraschend. Wikileaks hätte sie am besten ändern sollen….tztz böser Assange.

3.
Das ist ein typischer Verriss im Stile der MSM, es ist wirklich peinlich, dass man Aussagen derart, verdreht damit man neue “Enthüllungen” kreieren kann und so die Klickanzahl versucht zu steigern.
Julian Assange hat mit der Aussage man solle sich nicht in 9/11 Verschwörungstheorien verlieren, nur gemeint, dass man sein Augenmerk auf wichtigere Dinge lenken sollte (3.WK, Iran, Irak, Afghanistan, NWO usw) und nicht sich in zig tausenden mysteriösen 9/11 Ideen, verstricken sollte. Das ist absolut plausibel und richtig. Nur natürlich, ein bischen Polemik schadet nie.

Freeman macht es genau richtig auch Cheffe von infokriegernews ist nicht dem panischen und argumentlosen Wahnsinn verfallen und lässt sich noch Zeit.

Klickanzahl > Wahrheit, einige Seiten haben hier mal wieder ihr echtes Gesicht gezeigt..

my 2 cents

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Sonja 3. Dezember 2010 at 10:43

hat sich freeman auch mal hierher verirrt.
wieso schreibst du nicht als freeman?

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infokriegerBerlin 6. Dezember 2010 at 13:06

einfach lächerlich….

erst richtig informieren…dann reden!

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JAson 2. Dezember 2010 at 22:10

Infokrieg verrennt sich da aller erste sahne mit wikileaks.

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goldmull 2. Dezember 2010 at 22:42

begründen Sie doch einfach mal Ihre Sicht der Dinge…

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emarkus 2. Dezember 2010 at 19:40

Am 30.11.2010 kam auf Sat1 der Film:

380 000 Volt – Der große Stromausfall

Einer der Bösewichter sieht aus wie Assange…

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goldmull 2. Dezember 2010 at 19:38

Ich werde den Eindruck nicht los, daß man sich einen neuen Osama mit blonden Haaren aufbauen will. Ist doch recht praktisch, jemanden zu haben, den man Jahrzehnte durch die virtuelle und reale Welt “jagen” kann.

Die totale Internetkontrolle zur Vermeidung größerer Schäden für Staaten und deren “Diplomatie”…

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Alex 2. Dezember 2010 at 22:33

Julian Goldstein!

Den Eindruck habe ich auch, Bin Laden ist in seiner Rolle als “Emmanuel Goldstein” ja auch schon ziemlich verbraucht.

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emarkus 2. Dezember 2010 at 18:57

“Die Geldströme scheinen bei Assange zusammenzulaufen”

Zusammenlaufen, das kann schon sein.

Die Spenden von Deutschland gehen aber zum Beispiel zuerst an die Wau Holland Stiftung. Und die winken das Geld nicht nur einfach so durch.

http://www.netzpolitik.org/2010/spenden-fur-wikileaks-wau-holland-stiftung-bezieht-stellung/

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Truthfighter 2. Dezember 2010 at 18:50

Ich hab so ein wenig das Gefühl das Assange das vorlebt, was Alex gerne haben würde. Vielleicht weniger Neid auf jemanden, der es geschafft hat Wahrheit ans Tageslicht zu bekommen.

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21. Jahrhundert » Blog Archiv » INFOKRIEG.TV – Die seltsame Jagd auf Julian Assange 2. Dezember 2010 at 15:21

[…] INFOKRIEG.TV – Die seltsame Jagd auf Julian Assange. // Share| Dezember 2, 2010 at 3:15 pm by admin Category: Großbritannien […]

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