Globalismus Wirtschaft

Volksentscheid jetzt: Für die Wiedereinführung eines Geldes, das die Kaufkraft erhält!

(Ein Beitrag der Partei der Vernunft)

Ist die Transferunion in der EU tatsächlich alternativlos?

Der EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy sieht die EU im Überlebenskampf. Das Manager Magazin schreibt, Alarm in Brüssel: Wegen der Euro-Krise und des erbitterten Streits über einen Ausweg warnt EU-Ratschef Herman Van Rompuy vor einem Untergang der EU. “Wir müssen zusammenarbeiten, um das Überleben der Eurozone zu sichern”, sagte der Belgier. Wenn die Eurozone nicht überlebe, werde “die Europäische Union nicht überleben”.

Angesichts einer solchen theatralischen Wortwahl werfen wir einmal einen nüchternen Blick auf die Geschehnisse. Nach dem Beinahe-Staatsbankrott von Griechenland brennt es nun auch in Irland. Auch in Portugal und Spanien sieht es nicht besser aus. Weil die Rettungsaktion für Griechenland von den am Vertragsbruch Beteiligten als alternativlos dargestellt wird, soll die Bundesrepublik nun auch für die Schulden von Irland, Portugal und Spanien gerade stehen.

Stopp! Weder der Euro noch der „Vertrag von Lissabon“ wurden vom Volk autorisiert.

In der laufenden Schuldenkrise registrieren wir schwere Verstöße selbst gegen die von uns Bürgern nicht gewollten EU-Gesetze und unser Grundgesetz. Das rechtsstaatliche Europa ist dabei sich aufzulösen, was noch schwerer wiegt, als die reinen ökonomischen Konsequenzen dieses Handelns. Wir unterstützen daher mit Nachdruck die Klagen vor dem Bundesverfassungsgericht gegen die Rettungsmaßnahmen bzw. die Verletzung der sogenannten No-Bailout-Regel. Darüber hinaus fordern wir eine Volksabstimmung über die Wiedereinführung eines Geldes, welches die Kaufkraft erhält! Das Etablieren einer wettbewerblichen Geldordnung schafft dafür die notwendigen Rahmenbedingungen.

Die beliebige Geldmengenausweitung durch die Europäische Zentralbank im heutigen Papiergeldsystem muss beendet werden, um die Entwertung der Einkommen und Renten durch Inflation, welches die Folge einer ständigen Geldmengenausweitung ist, zu verhindern. Dies führt zwangsweise zur Beschränkung des Staates auf seine Kernaufgaben. Der ausufernde Sozialstaat in der heutigen Form konnte nur über eine permanente Schuldenerhöhung finanziert werden. Die unausweichlichen Folgen sehen wir bereits in Ländern wie Griechenland, Irland, Portugal oder Spanien. Die faktische Schaffung einer Transferunion in der EU wird am Ende nicht nur den Euro sondern auch die Restsolvenz der Bundesrepublik zerstören.

Die Partei der Vernunft vertritt die logisch unwiderlegbaren Vorschläge des Ökonomen und Nobelpreisträgers Friedrich August von Hayek. Freie Märkte mit freiem, nicht vom Staat und der Politik kontrolliertem Geld, schaffen die Voraussetzungen für dauerhaften wirtschaftlichen Erfolg in Deutschland.

Es bedarf Mut, Wahrheiten auszusprechen. Für diesen Mut steht in Deutschland nur eine Partei, die Partei der Vernunft! Wir stehen für eine Ordnungspolitik, die alle staatlichen Maßnahmen umfasst, die für die Erfüllung hoheitlicher Aufgaben erforderlich sind, ohne die individuelle und bürgerliche Freiheit einzuschränken oder gar zu gefährden.

Helfen Sie Deutschland, stärken Sie unsere Reihen, werden Sie jetzt aktiv für unser Land.

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102 comments

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Naknak 19. Januar 2011 at 14:48

macht es euch nicht stutzig, dass Gold in allen Medien propagiert wird?

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frankura 19. Januar 2011 at 10:29

Geld muss mit Waren und Dienstleistungen gedeckt sein – das ist logisch, sonst nichts! Weder ungedeckte Hyperinflationierung noch goldgedeckte Deflationierung ist die Lösung! – wie man übrigens in der Geschichte sehen kann. Eine Golddeckung führte immer in die Krise. Wahrscheinlich will man Europa wieder in eine Deflationskrise führen um einen neuen Krieg vorzubereiten. Und die Goldwährung ist das Viehikel dazu. Passt bloß auf, auf welchen Zug ihr aufspringt!

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Janko Weber 25. Dezember 2010 at 0:02

Die Einführung des Euro in heutiger Form, mit einem vereinten Deutschland, ist bereits vor vielen Jahrzehnten beschlossen worden. Die Individuen die die Währungsunion dann eingeleitet haben haben weder genug Intelligenz noch Interesse daran gezeigt die Sinnhaftigkeit einer einheitlichen europäischen Währung erneut zu prüfen. Sich mit Kritikern argumentativ auseinanderzusetzen ist von diesen HerrenMenschen unterlassen worden. Man berief sich einfach auf alte Abmachungen. Als permanenter Europa-Kritiker und Euro-Gegner darf ich, so hoffe ich, die Ära des Euro von Anfang bis Ende mit erleben. Als Einer der schon immer wußte dass eine einheitliche europäische Währung ökonomischer Schwachsinn ist prognostiziere ich ein Ende dieses Experiments auf 2040.
Das hier so intensiv über das GELD an sich diskutiert wird trifft bei mir auf Verständnislosigkeit. Es sollte eher verstanden werden dass unfähige Politiker der größte Hemmschuh einer positiven Entwicklung sind. Beinahe alle Ansätze zum Thema Geld sind zudem FALSCH; sowohl DIE der Bestandsaufnahme, als auch die Verbesserungsvorschläge.

MfG Janko Weber (Terrorismus-Experte)

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Moe 23. November 2010 at 22:34

toll

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mieeeeb 23. November 2010 at 1:41

Abtaster….Dimitrios Bekas

ich stimm euch zu….
man sollte nur mal genau hinschaun, um zu bemerken, dass 90% der Bevölkerung mittlerweile so verdummt und irregeführt sind…die da glauben GELD is das was wir brauchen..und es geht nicht ohne….ich sag dazu nur eines….absoluter blödsinn…….
brauchen Ameisen GELD um forzubestehen, braucht Wal den Euro um was zu essen zu bekomm???….das was wirklich von wert für uns Menschen ist…, ist doch unser Wissen, Kreativität, den drang uns zu verbessern…..( das könnte eine lange liste werden )und vorallem eines….wer Familie hat weiß sicher was ich meine………
Die Diskusion um des Geldes wegen ist sowieso völliger Irrsinn, den sie wird niemals enden solang es Geld als solches wie es heut betrachtet wird, gibt…
mehr will ich ersteinmal nicht zu sagen…denn auch ich muss mal schlafen gehn 🙂

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djinn 23. November 2010 at 10:30

Auch bei den Armeisen gibt es Ökonomische Prozesse – Geld ist immer da! Aber nenne doch die Prozesse wie Du willst.

Wir haben nur durch das bestehende Geld dieses Wahrnehmungsproblem, das es uns knechtet… würde es aber eigentlich nicht wenn man ihm seiner eigentlichen Aufgabe wieder zuführt..

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Dimitrios Bekas 22. November 2010 at 20:12

🙂 muss immer noch schmunzeln. Was hier manche schreiben oha.

Aber hey, ein kleiner Gedankenanstoß !

Wieviel Autos, Grundstücke, Pelze und Kaviar braucht jeder einzelne von euch eigentlich ? Pro Monat ?

Wahre LIEBE kann man nicht kaufen, oder ? Ach ich vergaß…den Weinachtsmann gibt es gar nicht.

Es ist nicht nur eine Utopie das manche Menschen sich wünschen eine Welt zu formen WO jeder gleich ist und jeder dem anderen hilft und JEDER zu essen hat u.s.w. nein, für manche ist das sogar eine BELEIDIGUNG wenn man so eingestellt ist.

Natürlich sind das dann die Kaviarfurzer.

Aber wieviel braucht jeder von euch damit man sagen kann “uff mir gehts gut alles im grünen Bereich”.

2000€ im Monat die man zur Bank bringen kann ? Oder doch 5000€ Frührente jeden Monat ? Oder gibt es hier manche die sagen, wenn ich 200€ im Monat sparen könnte wäre ich schon glücklich ?

Mehr mehr mehr als der andere…so seid ihr alle programmiert und rafft es nicht mal, von daher muss schon was FUNDAMENTALES, EPISCHES passieren das man allgemein solche Teufelswerkzeuge wie “GELD” (ob Gold ob Schein völlig egal) aus der Welt verbannt.

Wer dann nicht arbeiten geht weil er faul ist und sich keine Sorgen mehr um Essen, Kleidung, Wohnung u.s.w. machen muss, bekommt halt einen Arschtritt 🙂

Er kommt dann auf die LISTE ! oha !

Wenn alle Menschen doch nur so demütig wären wie ich, ach wie schön wäre die Welt ! *hustkotzwürg*

PS: Morgen erstmal wieder für 200€ Kaviar bestellen ! :p

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Abtaster 22. November 2010 at 15:16

Was meint Ihr?

Wieviele Meinungen werden hier manipulativ hier erzeugt?

ich habe das Gefühl das jede 2. sinnlose Meinung rhetorisch so ausgelegt ist, dass man das Gefühl haben sollte, es handle sich um einen INFOKRIEGER… Dabei ist es oft so, dass man schnell erkennt wer hier zionistische Interessen weiter pflegt und den STATUS QUO aufrecht erhalten soll. Hier kämpfen viele aus fremden Lager… BSP: der erste Thread auf dieser SEITE… HAlte Ihn nicht für einen INFOKRIEGER!!! (is nur meine MEINUNG ODER PARANOYA) aber falls Ihr das auch bemerkt habt, könnt ih das ja schreiben. Aber wahrscheinlich werden jetzt die Zionistischen InteresseAGENTEN erneut geschwollen zurück schreiben in einer rhetorischen Verkelidung wie wir sie nicht verstehen sollen….

LG
Unterwanderung ist deren Visitenkarte!!!

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djinn 23. November 2010 at 10:36

Abtaster das war nun einfach nur populistisch aber ohne Argumente. Na wenigstens Deine Meinung!

Ich bin kein Infokrieger! Ich bin aber auch kein BayernFan, ich verstehe mich immer noch als Mensch und verkaufe meine Seele nicht…!

Hinter jeder ecke paranoia einen Zionisten zu sehen ist Irre. Klar Radikale gibt es über all! Du scheinst mir auch einer zu sein.
Genau das macht mir an uns Menschen Angst – am ende hauen wir uns wir in dieser Diskussion die Köpfe ein – WIR aber gewessen ist es dann irgendwer..

Nicht alles was einmal war ist schlecht und nur weil ein Goldstandard länger her ist und Du das Leid von darmals nicht mehr siehst, heisst das noch lange nicht das es ein weniger Leidensvoller Weg war.

aber Du musst ja einfach mal drauf los babeln! Danke!

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Die Lösung 22. November 2010 at 10:54

Die Diskussion kann beendet werden.

Die pdv steht für einen freien Wettbewerb in Sachen Geldsystem. Damit können sowohl die Goldstandardbefürworter, als auch Gesell- und Monetativefreunde Ihr Modell ausprobieren, solange keine dieser Gruppen die Menschen zur Annahme des Geldes zwingt.

Die pdv geht hier den einzig akzeptablen Weg, dass die Politik nur Rahmenbedingungen vorgibt, die Menschen entscheiden lässt und darauf achtet, dass niemandem geschadet wird.

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Sebastian 22. November 2010 at 16:44

Danke!
Seh ich genauso und möchte noch mal auf die Links, die aPeLI oben gepostet hat, aufmerksam machen. Ich halt mich jetzt lieber auch aus der Diskussion raus denn es würde (wie ihr ja seht) zu nichts führen. Jeder soll sich selbst informieren und mit Hilfe der Logik versuchen die unterschiedlichen Ansichten zu analysieren und selbst ein Urteil zu fällen.

Am Ende wird sich die Wahrheit durchsetzen.

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djinn 23. November 2010 at 10:45

*haha fällt Dir eigentlich auf das in Deiner Liste wiedersprüche drin sind?
Die jedenfalls kannst nicht alle gleichzeitig ausprobieren.

Das was uns die PDV verkauft geht heute schon! Wollen wir mal hoffen dann noch intensiver… (mit den Kommunen).
Was fällt den heute schon auf?
Goldstandard geht nicht!
Wo ist den das Goldgeld???
GEHT NICHT! DENKT doch mal..!
(übrigens wird das nur gegen dollar ausgegeben, schon vergessen?)

Ne, also TRaumtänzer und Stimmenfänger brauchen wir nicht!

Vorallem will ich verhindern das IKler 5 Jahre nach Gold schreien und nun Goldgeld wollen. Was passiert den bei diesem vorgang?
Ja dem Familienvater wird sein Gold das er in Panic vor dem Crash gekauft hat, zu 1000Euro nun gegen 29 Euro abgenommen!
Gold besitz ist nämlich dann verboten! Anders geht es nicht!

Aber noch ne frage für Leute die wenigstens versuchen wollen zu denken, wo liegt den 99% des Goldes dieser Welt in diesem Moment? Und was bedeutet dies für eine Goldwährung? Werrr hat die Macht dann? Werr genau?

Na Euch traue ich nicht die Administrative zu, die Welt vor Leid zu bewahren, so sehr ich mich für Euren Revoluzer-Geist begeister. Das wird so nix! Konzept auf den Tisch muss schon sein… aber wir machen mal was hat schon die NSDPA gesagt.

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djinn 23. November 2010 at 10:56

In Goldis links steht ziemlich viel Batz drin!

Populistische Pauschals Aussagen.
Woll ma das im Forum nochmal in Ruhe Punkt für Punkt durchgehen?

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djinn 23. November 2010 at 10:56

In Goldis links steht ziemlich viel Batz drin!

Populistische Pauschals Aussagen.
Woll ma das im Forum nochmal in Ruhe Punkt für Punkt durchgehen?

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djinn 22. November 2010 at 3:22

Ich will Eure Aussagen hören!!

Nicht die Eurer Päbste!

Level null nochmal , ganz emotionslos, Ihr müsst niemanden verteidigen, jedes Buch das Ihr gelesen habt, ich weiß, es war toll!!
Aber denkt selbst!!!

Für wenn ist die Hochschule gemacht?
Für die Industrie?

Was sagt die die Industrie dem ausstudierten Prof.:
“Scheib nur weiter so, wir bezahlen Dich, gut hast Du das gelernt!!!”
JAA! gut hat er gelernt!! Erfindet die rundeste Formulierung auch für das Falscheste!!

Das was Du mein Leser am meisten finden wirst, ist das falscheste, weil es dafür Geld gibt! Glaubst Du im Kern, Alex Jones nun? Aber wo will er Dich gerade hinführen??
(er hatte ja recht..)

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djinn 22. November 2010 at 3:11

Wollt Ihr mich ernst haft verarschen und von Basics sprechen???

Wisst Ihr was ich immer wieder erlebe?
Leute die nur in der Theorie wandeln.
Leute die mal eine Tafeln raus nehmen und es prüfen … man glaubt es kaum sie sind echt wenig!!!!

Ökonomen seit 20 Jahre, nun nimm Deine Tafel raus und prüfe es, du wirst sehen, du lagst falsch!

Seit wissende! ich will keine gläubigen mehr! ich kann euch nicht mehr sehen! es wir unerträglich …. warum sind so wenig Fachleute hier-?
weil sie weggebasht werden, ohne Argumente nur damit “mach mal die BASICS und GRUNDLAGEN” aber keine Argumente liefern!!

Aber Benesch`s, drückt den Artikel nur runter, damit keiner mehr dies ließt!

Na Bravo! ((Morgen bin ich Tot!))

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djinn 22. November 2010 at 3:05

@ PeLit

Natürlich deswegen mache ich auch die Buchhaltung seit 10 Jahren gleich für mehrere Firmen selbst!

Du hast meine Texte nicht gelesen, sonst wüsstest Du das ich längst, vermutlich länger wie Du weiß, das Guthaben und Schulden eine Seite der Medialle ist!!
Damit kannst Du uns nicht abspeisen!
Bring wahre Argumente!

@Sebastian
glaube mir, ich habe mich 15 Jahre damit beschäftigt und Profs. gesehen
die sagten “ich bin Prof nun verstehe ich und muss trotz der letzten 20 Jahre, nun nochmal von null anfangen!!”

Meine Freunde wacht Ihr mal lieber auf! Nicht oberflächlich behandeln sondern es mal tiefer probieren!
Selbst gedacht probieren!

Aber ich merke schon lieber Ikler hier geht der Infokrieg erst los!
So Leute wie ich, die sich vielleicht manchmal nicht für jeden verständlich ausdrücken, aber die Wahrheit sprechen werden gebannt und gebasht von den Unterhaltungswissenden. Aber eines sage ich Euch ” ich weiss es ist nicht einfach , wir können nicht alles wissen aber einiges liegt näher als das was sie versuchen uns madig zu machen!

Schaut Hitler an, Leistungsgeld! Buhhh! Und? nur weil die Sau es machte, heisst es noch lange nicht das es grundlegend falsch ist!

Auf die meist falschen Phrofeten/Päbste können wir verzichten! (sind sie nicht Lobbyisten? ….Studium und dann?)
Denkt selbst und Ihr werdet sehen!
Glaubt nicht den Päbsten! Glaubt an Euch…!

Auch ein Goldi ist zwar Goldig aber hat nicht gelesen was ich schrieb, sonst wüsste er das ich eben “Guthaben und Schuld als eine Seite der Medialle” sehe und er würde eher versuchen zu verstehen was ich schrieb, als damit zu bashen was er meint zu wissen!

danke Leute, Ihr seit lernressisten,
das macht mir echt Angst!!!
So müssen sich die Leute 1930-33 gefühlt haben!

Die Geldhirnschranke scheint, gerade bei Lernressisten, unüerwindlich!

Bringt Argumente anstelle von Populismus!!

Vielleicht sollten wir das im Forum nochmal…?
Ich habe schon einige, auch von alternativen erlebt, die sagten erst nach 4 Monaten ” na und? kein Wunder bei der Gehirnwäsche!”

Meine Freunde aber hallo?
Was seit Ihr für tolle Krieger!!!
..so könnt Ihr ohne Benesch nur verlieren, Ihr mit läufer….!
Bensche denkt für Euch! Hoffentlich er auch für Euch! ‘(sonst sind wir im schlimmsten am arsch)

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Sebastian 21. November 2010 at 22:42

@ djinn
bitte beschäftige dich mal intensiv mit dem Thema bevor du hier alles durcheinander wirfst. Lern (wie goldie und aPeLl bereits gesagt haben) die Basics danke!

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axel51 21. November 2010 at 21:33

Eine interessante Diskussion. Bei manchen scheint aber noch etwas Verwirrung zu herrschen. Zur Klärung empfehle ich das Buch von Samirah Kenawi: Falschgeld, Die Herrschaft des Nichts über die Wirklichkeit.

Folgender Auszug aus http://www.falschgeldsystem.de/Utopie_Attac_Kenawi.pdf von Samirah Kenawi deutet an, wie eine Lösung aussehen könnte:
„Ausreichende Versorgung der Wirtschaft mit Liquidität durch Anpassung der Kreditfristen der
Kontokorrentkredite an die Existenzdauer der Unternehmen, d.h. den Unternehmen müssen für
die gesamte Dauer ihrer Existenz zinslose, jederzeit anpassbare Kreditbudgets entsprechend
ihres Umsatzes eingeräumt werden, auf die lediglich Kontoführungsgebühren und eine
Risikoprämie zu entrichten sind.
Die Geldschöpfung erfolgt ex nihilo und zwar ausschließlich zum Ankauf von Einzelhandelswarenlagern. Dem aus dem monetären Nichts geschaffenen Warenwert wird auf diesem Weg ein aus dem Nichts geschaffener Geldwert gegenübergestellt und zwar allein zum Zweck der Vereinfachung des Warentausches. Nach Verkauf der Ware an den Endverbraucher infolge Rückkehr des Geldes zum kreditnehmenden Einzelhandel verschwinden Geld wie Ware wieder aus dem Handel. Das vom Einzelhandel eingenommene Geld wird durch Überweisung an die hauseigene Kontokorrentbank automatisch getilgt, d.h. es verschwindet im Negativsaldo des Kontos. Für den erneuten Ankauf von Waren kann jedoch jederzeit zinslos neues Geld entstehen.“

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djinn 22. November 2010 at 3:37

@axel51

damit unterstützt Du meine Aussage.
Etwas komplexer ausgedrück. So kann man aber es geht auch einfacher…

Wirtschaft und Geld ist generell, wenn man es wirklich verstanden hat, eigentlich sehr einfach.
Manchmal müssen wir uns nur auf die Deutung der Begriffe einigen 🙂

Das was Du beschreibst verstehe ich auch als das Optimum, würde ich aber anders ausdrücken.. (ist aber wurscht)

Fazit: “So sollte es sein…” tiefgründiger ist es einfacher und direkter, eben Bilanzverlängerungen und Kürzungen die ohnehin in jedem Unternehmen vorkommt…

Geld ist daher etwas das immer existiert. Wie wir es nennen und in welcher Funktion wir darüber hinaus es auch einrahmen, es ist Geld.

Was die Leute nicht alles sonst darüber hinaus als Geld beschreiben, sie haben es nicht verstanden. Erst dann werden sie wirklich verstehen. das uns Geld wirklich dienen sollte.
wir-klich ,)

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djinn 22. November 2010 at 3:41

@Gold

Zitat:
Massgebend ist das fractional reserve system! Es gibt dadurch niemals genug Geld im Umlauf, um die Schulden abzuzahlen, weshalb die Kreditnehmer dem Geld immer hinterherlaufen müssen – Sklaven eben!

Eben hast Du noch richtig erkannt Guthaben = Schulden = Geld!
Fazit also?
Es fehlt nur dann Geld wenn hier etwas schief läuft!

Klingelt es schon? oder muss ich weiter ausführen?

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djinn 22. November 2010 at 3:41

@Gold

Zitat:
Massgebend ist das fractional reserve system! Es gibt dadurch niemals genug Geld im Umlauf, um die Schulden abzuzahlen, weshalb die Kreditnehmer dem Geld immer hinterherlaufen müssen – Sklaven eben!

Eben hast Du noch richtig erkannt Guthaben = Schulden = Geld!
Fazit also?
Es fehlt nur dann Geld wenn hier etwas schief läuft!

Klingelt es schon? oder muss ich weiter ausführen?

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djinn 22. November 2010 at 3:41

@Gold

Zitat:
Massgebend ist das fractional reserve system! Es gibt dadurch niemals genug Geld im Umlauf, um die Schulden abzuzahlen, weshalb die Kreditnehmer dem Geld immer hinterherlaufen müssen – Sklaven eben!

Eben hast Du noch richtig erkannt Guthaben = Schulden = Geld!
Fazit also?
Es fehlt nur dann Geld wenn hier etwas schief läuft!

Klingelt es schon? oder muss ich weiter ausführen?

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DocSnyder 21. November 2010 at 17:36

Ich kann da nur begrenzt zustimmen. Das der Zins ein Umverteilungsmechanismus von unten nach oben darstellt, ist ein Problem.
Das 2te Problem ist das immer der Zins zur Tilgung neu geliehen werden muss. Das Banken die Zinsgewinne wieder in den Kreislauf geben ist doch erst dadurch möglich, das sich jemand für den Zins verschuldet hat. Sonst würde dieses Geld nicht existieren.

Nur so stimmt die Reihenfolge!
Das wird immer wieder vertauscht. ERST muss ein neuer Schuldner auftauchen, der durch seine Schulden die Geldmenge erhöht! Erst dann kann jemand dieses Geld verdienen und zur Tilgung seiner ganzen schuld verwenden.

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Goldi 21. November 2010 at 17:51

Die Banken haben Kosten, bevor sie mit ihrer Geschäftstätigkeit beginnen können, wie jedes Geschäft Kosten hat, bevor es beginnen kann.
Das gilt auch für die Zentralbank.
Wenn sich niemand Geld leiht, können die Banken schliessen – und die Eigentümer bleiben auf den Gründungskosten sitzen, haben also Verlust.
Ausserdem hat die Bank während der Geschäftstätigkeit Aufwand, das Geld für den Zins wird also laufend ins System gegeben.
Das aber sind alles Peanuts! Wie auch die Bargeldhaltung Peanuts ist.

Massgebend ist das fractional reserve system! Es gibt dadurch niemals genug Geld im Umlauf, um die Schulden abzuzahlen, weshalb die Kreditnehmer dem Geld immer hinterherlaufen müssen – Sklaven eben! Ganz abgesehen davon, dass im Schuldgeldsystem kein Geld existiert ohne Schulden. Des weiteren: Wenn 5 oder 10 % der Schuldner ihre Schulden zurückzahlen, dann ist überhaupt kein einziger Euro mehr im System.
Also: AUGEN WEG VON DEN PEANUTS, welche gesät werden um zu verwirren (das dient eben genau denjenigen, die das System kontrollieren) und sich lächerlich zu machen vor den Wissenden (so kann man die Leute ablenken, die wissen wollen, weil die Kritiker des Systems ja offensichtlich nicht ernst genommen werden können, da sie solchen Scheiss rauslassen), UND DAS GROSSE GANZE ÜBERBLICKEN!

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djinn 22. November 2010 at 3:44

@DocSnyder

ja! Richtig!

Nun, die Lösung ist die Lösung dieses Problems!

Der Vorgang an sich ist Sinnvoll aber eben heute fehlerhaft!

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djinn 22. November 2010 at 3:52

@ Goldi noch:

Die EZB hat längst für Baankenruns vorgesorgt. Mit Deiner Ponzischema Aussage hast Du recht zum Teil.
Aber diesmal kann Bankenrun kommen … sie sind vorbereitet!

Im übrigen ganz so einfach ist es nicht! Die Banken arbeiten immer noch auf eigene Rechnung und sie mögen kein Risiko! (glaubst du 60tsd. Mitarbeiter zur Risikobewertung der DB sind Spass??)

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djinn 22. November 2010 at 9:42

@Goldi

Ja die Banken haben kosten bevor sie beginnen!

Die Geschäftsbanken leihen sich auch erstmal keines! Sie müssen welches haben bevor sie eine Bankgründen.
Sie können es sich, bzw müssen auf eine Art in Verbindung einer anderen Bank sich erstmal leihen/refinanzieren.

Aber dies ist eben der Kern! Die Geschäftsbanken verleihen nichts, sie schaffen es und vernichten es !!!

Das was Du schreibst über die Zentralbank ist irrsinn. Die hat zwar Kosten aber braucht dazu erstmal kein Geld – das stellt sie sich selbst zum Start..

So wie Du schreibst muss ich fast vermutet, das Du einfach eine störende Molo-tacktik hier fährst…

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djinn 22. November 2010 at 9:42

@Goldi

Ja die Banken haben kosten bevor sie beginnen!

Die Geschäftsbanken leihen sich auch erstmal keines! Sie müssen welches haben bevor sie eine Bankgründen.
Sie können es sich, bzw müssen auf eine Art in Verbindung einer anderen Bank sich erstmal leihen/refinanzieren.

Aber dies ist eben der Kern! Die Geschäftsbanken verleihen nichts, sie schaffen es und vernichten es !!!

Das was Du schreibst über die Zentralbank ist irrsinn. Die hat zwar Kosten aber braucht dazu erstmal kein Geld – das stellt sie sich selbst zum Start..

So wie Du schreibst muss ich fast vermutet, das Du einfach eine störende Molo-tacktik hier fährst…

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DocSnyder 21. November 2010 at 16:00

Natürlich fehl der Zins! Nur Banken dürfen Geld schöpfen, verlangen dafür aber mehr Geld zurück, als geschöpft.
Wenn Banken konsumieren, dann mit dem bereits geschöpftem Geld. Das durch den Geldkreislauf überall auftauchen kann.
Trotzdem muss irgendwann das per Kredit geschöpfte Geld + dem vereinbartem Zins zurückgezahlt werden.

Wenn ich allein Zahlungsmittel schöpfen darf und dir 10 Geldeinheiten leihe, dafür aber 11 wieder haben möchte, gibts ein Problem.
Die VWL/BWLer vertauschen immer gern Wert und Geldschöpfung. Das gehört STRIKT getrennt!

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Goldi 21. November 2010 at 16:47

Das ist kein Problem, weil die Banken das Geld, das sie verdienen (Ertrag) ausgeben (Aufwand) und den Gewinn zum grossen Teil verteilen (Dividenden). Ganz abgesehen davon, dass sie dieses Geld zum grössten Teil nicht in der Schublade parkieren, sondern im Markt investieren, also in Umlauf bringen. Die Bargeldhaltung bei Firmen, Privathaushalten, Banken, beim Staat ist normalerweise minim.
Das Problem am Zins ist nicht, dass dieses Geld nicht geschöpft wird, sondern dass sich das Geld bei einigen Wenigen ansammelt, seien dies nun Milliardäre oder Pensionskassen, Versicherungen, Sparguthaben usw..
Da die Milliardäre die (Zins-) Vermögenserträge nicht ausgeben sondern ansammeln, muss irgendwer logischerweise sich dafür verschulden. Das aber passiert nicht mit einem freien Geld (also nicht staatlich aufoktroyiertes, kein staatliches Geld, kein legal tender), wo die Marktteilnehmer selbst bestimmen, was Geld ist. Also z.B. Zigaretten, Gold, Silber, Kupfer, Blei, Fische, Kühe usw. oder einfach Gegengeschäfte – gibst Du mir das, so mache ich Dir jenes…
Wer etwas anderes behauptet, ist entweder in die Irre geführt worden oder führt selber in die Irre oder aber er hat sich die Sache nicht richtig überlegt.

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Goldi 21. November 2010 at 17:00

Anzumerken bleibt: Der Beschiss ist, dass die Banken dasselbe Geld mehrmals verleihen – vulgär: Geld aus Luft schöpfen (fractional reserve system). Das ist ein Ponzi Schema, welches schon die Goldschmiede im Mittelalter anwandten, worauf es dan Goldschmied-Runs (heute Bankruns) gab. Die Goldschmiede hatten das Gold, das sie schuldeten nicht – die Banken haben das Geld, das sie schulden nicht…

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djinn 21. November 2010 at 15:39

Auch falsch!

Der Zins ist ein ethische Problem und nicht automatisch ein System Problem!
Ethisch weil es ein leistungsloses Einkommen ist.

Würden Schuld und Guthaben paare noch gekoppelt oder wie noch vor 1994 üblich stark in verrechnung zur Zentralbank laufen dann wäre der Zins ein wichtiger Regulator und ein durchlaufposten!!!

Der Neuverschuldungszwang liegt nicht mal an den Schulden sondern an den Guthaben.
Schulden haben eine Lufzeit und Guthaben eben nicht aber glaubt die Propaganda ruhig weiter – bööse Schuldner böööse!!!

Man ohne Schulden kein Geld so einfach ist das. Selbst mit Gold!
Was ist den eine Verbriefung?
Was für ein Schein genau??

Es fehlt kein Zins – sagt mal wie begrenzt seit Ihr eigentlich?
Versuch es doch mal aus und vergess nicht die Bank als gesonderter Marktteilnehmer Konsumiert auch!
Da fehlt nix!

Wenn wir aber hergehen und die Banken schöpfen lassen, anstelle der Zentralbanken, dann sollte klar sein das Schulden und Guthaben nicht mehr gekoppelt sind und voll in der Bilanz der Eigentümer der Bank aufgehen. Das Risiko daraus wird dabei auf alle Scheine verteilt, also auf das ganze System!

Deshlab haben sie Euch dazubekommen das Ihr nun Stumpf schreit “wir wollen wertvolle Lagerscheine anstelle Geld das funktioniert haben”

Goldgeld ist aber das Gegenteil von funktionierendem Geld und das über 1000 Jahre bestätigt/nachgewiesen!

Nochmal bitte oben lesen, was macht Geld den , was ist Geld wirklich?
Lagerschein? nein!!! Ein Dokument das über unseren Leistungsaustausch aussagt? ja!
Bitte nicht automatisch mit heutigem System verwechseln den hier ist nur alles pervertiert!

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Goldi 21. November 2010 at 16:00

Zitat:
“Wenn wir aber hergehen und die Banken schöpfen lassen, anstelle der Zentralbanken, dann sollte klar sein das Schulden und Guthaben nicht mehr gekoppelt sind und voll in der Bilanz der Eigentümer der Bank aufgehen.”
Sag mal, auf welchem Planeten lebst Du eigentlich? tztztztz *kopfschüttel*
Ein Guthaben hat automatisch eine Schuld zur Folge! Geh einen Einführungskurs in Buchhaltung besuchen!

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djinn 21. November 2010 at 15:39

Auch falsch!

Der Zins ist ein ethische Problem und nicht automatisch ein System Problem!
Ethisch weil es ein leistungsloses Einkommen ist.

Würden Schuld und Guthaben paare noch gekoppelt oder wie noch vor 1994 üblich stark in verrechnung zur Zentralbank laufen dann wäre der Zins ein wichtiger Regulator und ein durchlaufposten!!!

Der Neuverschuldungszwang liegt nicht mal an den Schulden sondern an den Guthaben.
Schulden haben eine Lufzeit und Guthaben eben nicht aber glaubt die Propaganda ruhig weiter – bööse Schuldner böööse!!!

Man ohne Schulden kein Geld so einfach ist das. Selbst mit Gold!
Was ist den eine Verbriefung?
Was für ein Schein genau??

Es fehlt kein Zins – sagt mal wie begrenzt seit Ihr eigentlich?
Versuch es doch mal aus und vergess nicht die Bank als gesonderter Marktteilnehmer Konsumiert auch!
Da fehlt nix!

Wenn wir aber hergehen und die Banken schöpfen lassen, anstelle der Zentralbanken, dann sollte klar sein das Schulden und Guthaben nicht mehr gekoppelt sind und voll in der Bilanz der Eigentümer der Bank aufgehen. Das Risiko daraus wird dabei auf alle Scheine verteilt, also auf das ganze System!

Deshlab haben sie Euch dazubekommen das Ihr nun Stumpf schreit “wir wollen wertvolle Lagerscheine anstelle Geld das funktioniert haben”

Goldgeld ist aber das Gegenteil von funktionierendem Geld und das über 1000 Jahre bestätigt/nachgewiesen!

Nochmal bitte oben lesen, was macht Geld den , was ist Geld wirklich?
Lagerschein? nein!!! Ein Dokument das über unseren Leistungsaustausch aussagt? ja!
Bitte nicht automatisch mit heutigem System verwechseln den hier ist nur alles pervertiert!

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Goldi 21. November 2010 at 15:38

@ djinn
Ganz einfach: Man kann niemals mit Gelddrucken reich werden – nur durch Produktion.
Wenn mehr Geld gedruckt wird, die Gütermenge aber gleich bleibt, gibt es Inflation (recte: Teuerung).
Wenn Geld dauernd weniger Wert wird, flieht die Bevölkerung aus dem Geld in Sachwerte – Folge: Hyperinflation.
Wenn also ein Bedingungsloses Grundeinkommen garantiert wird, dann muss man das Geld entweder drucken, oder aber man nimmt es dem Mittelstand weg. Die Folge ist, dass der Mittelstand verarmt. Dumm, wer da noch arbeitet… Folglich wird weniger produziert, die Folge ist, wie oben – mehr Geld, weniger Güter.
Weitere Kritik siehe unter
http://www.egon-w-kreutzer.de/
“Vorsicht Falle! Das Althaus-Bürgergeld”
Ach ja, das sind keine Arbeitgeber, nicht wahr???
– Martin Kannegiesser, Präsident des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall
– Prof. Dr. Michael Hüther, Direktor und Mitglied des Präsidiums des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln
– Dr. Eberhard von Koerber, Präsident des Verwaltungsrates der Eberhard von Koerber AG, Zürich; Co-Präsident des Club of Rome (PS: Wer der Club of Rome ist, dürfte Dir als aufgeschlossenem Bürger ja geläufig sein, sodass sich ein Kommentar meinerseits erübrigt)
– Dr. Arend Oetker, Unternehmer, Präsident des Stifterverbandes der Deutschen Wissenschaft, Vizepräsident des BDI
– Arndt Rautenberg, Partner und Geschäftsführer der Strategieberatung OC&C GmbH
– Randolf Rodenstock, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Rodenstock GmbH
– Prof. Dr. h. c. Lothar Späth, Vorsitzender des Aufsichtsrats der JENOPTIK AG
Brauchst noch mehr Beweise? Dann such selber, habe keine Zeit dafür und ist mir auch zu blöd.

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djinn 21. November 2010 at 16:12

Du kannst doch mit dem Beispiel nicht alles pauschal ab klatschen was es gibt? Kreuzer und co. ist wirklich so ein Thema, obwohl auch er viel gutes anbrachte.

Das Thema Hyperinflation hast Du nicht verstanden. Klar kaufen sie dauernd Sachwerte als Sparwerte aber
trotzdem zirkuliert das Geld. Die Leute müssen ebenso was tun für das Geld und die Geldmenge bleibt stabil! Wie soll dabei eine Hyperinfaltion entstehen?
Die entsteht erst wenn übermässig gespart wurde, ein system das nur Infaltionär geplant ist auf einmal defaltionär begingt und sich die großen Sparvolumen schlagartig Ihren Markt suchen!

Im übrigen, ich mache mir auch die mühe auf alles einzugehen also makier hier nicht den faulen ,)

*uff

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djinn 21. November 2010 at 16:29

Infaltion ist übrgens auch eine Umlaufgebühr!

Es daneben auch noch Systeme wie den Lechtaler die nur eine Umlaufsicherung haben und nicht automatisch eine Gebühr.

Eine ULG = Zins! Jedoch schadfrei..

Die Gledmenge passt das Währungsamt an .. in der Region.

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Henning 21. November 2010 at 15:31

Auch Schwundgeld kann hyperinflationär wirken, weil der Staat das Geld schöpfen kann, wie er lustig ist. Das ist immer das Problem, wenn einer Institution das Monopol auf die Schöpfung von Geld gegeben wird. Sie wird es immer missbrauchen. Das ist nur eine Frage der Zeit. Ob und wie lange das Geld im Umlauf bleibt, ist dann erst einmal unerheblich. Die Geldmenge wächst trotzdem so, wie es die Bürokraten für richtg erachten. Doch kein Modell der Bürokraten kann den Geldbedarf genau genug einschätzen.

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DocSnyder 21. November 2010 at 15:53

Das stimmt nicht, denn natürlich muss die Geldschöpfung sinnvollen Regeln unterworfen werden.
Und bitte behaupte nicht der Staat würde sich nicht an diese Regeln halten. Das ist wilde Spekulation, als wenn ich behaupten würde, du hältst dich nicht an Gesetze.

Nötig ist ein transparenter Regelkreis (Rückkopplung!!), wie er überall in Natur und Technik anzutreffen ist.
Beim Geldsystem fehlt er noch!

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djinn 21. November 2010 at 16:06

seit wann schöpft der Staat schundgeld? Der hat damit nicht mehr zu tun – dezntrale Geldschöpfung.

Schau Dir Rheingold an, dort schöpfst Du selbst, so unglaublich es erst ein mal klingt.

Im Forum behaupten sie leider sie seien Fälschungssicher .. soweit sind sie noch nicht.

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Alex 21. November 2010 at 21:50

Der Geldbedarf muss auch gar nicht so genau eingeschätzt werden können. Es reicht, wenn auf kleine Veränderungen des Preisniveaus reagiert wird. Mit Geldschöpfung oder mit Geldvernichtung.

Obendrein wäre eine schuldfreie Geldschöpfung, die es bei privatisierter Geldschöpfung weiterhin gäbe, sehr viel nachvollziehbarer für Otto Normalverbraucher. Damit wäre auch eine wesentliche Voraussetzung da, die Geldschöpfer für ihr Tun verantwortlich zu machen.

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djinn 21. November 2010 at 15:26

Klar sollte sein, der Volksendscheid zu einem besseren Geld der PDV ist prima aber leider haben die selbst noch kein Konzept wie dies den von statten geht!

Wir können nicht mal ein Goldstandard in aktueller Lage machen!
Oder wollt Ihr den Familienvätern nun Ihre Existenzsicherung nehmen die sie für notfälle einlagern?
Dies wäre Töricht! Erst empfiehl Ik Gold kaufen und nun es ihnen abnehmen oder wie?

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DocSnyder 21. November 2010 at 11:27

Zitat:
Im übrigen steht bei Wikipedia, dass die Zinnsgewinne der EZB an die Nationalstaaten zurückgeführt werden,
Ende

Aber auch das entschärft nicht den Verschuldungszwang, weil die fälligen Zinsgewinne erst gegen neuen Kredit überhaupt geschaffen werden müssen.
Also steht am Anfang immer die Schuld.
Der Geldbedarf ist allein deswegen immer höher, als die Geldmenge.

Die Geldschöpfung der Geschäftsbanken ist natürlich exorbitant problematischer.

Geld als Schuld und der positive Zins sind das größte Unterdrückungswerkzeug, das die Welt je gesehen hat.
Unauffälliger und effizienter lässt sich kaum die Bevölkerung kontrollieren.

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DocSnyder 21. November 2010 at 11:04

In Sachen Finanzen gibt es für die “Partei der Vernunft” noch eine Menge nachzuholen.
Wenn ich Oliver Janich dazu palavern höre, wird mir immer leicht übel.
Geld muss als reiner Tauschmittel konzipiert sein! Alles andere stört seine Funktion und es kommt zumindest langfristig zu schweren Problemen.

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block_50 21. November 2010 at 1:24

durch einen Goldstandart wird es nur noch problematischer.

Die Ursache der Krise liegt ja gerade darin begründet,
daß der Besitz zu ungleich verteilt ist.
Was früher Lohnkosten und Lohnerträge waren, und wovon Millionen von Menschen ihren Konsum finanzieren konnten
sind heute Kapitalkosten und Kapitalerträge von “einigen wenigen”.

damit das Geld trotzdem nachfragewirksam werden kann,
muß es nun -umständlichst- irgednwie an die Konsumenten verliehen werden.

Jahrelang funktionierte es über den “immobiliengesicherten-Konsum-auf-Pump” ganz gut, die Nachfrage auf der Welt zu finanzieren.

Mit der “subprimekrise” war es dann allerdings mit diesem Spiel zu Ende.

Seither wird die Weltwirtschaft primär durch “Konjunkturpakete-auf-Pump” finanziert und vorm abgleiten in eine sich selbst verstärkende Abwärtsspirale bewahrt.

Mit einem Goldstandart hätten wir heute schon ganz andere Zustände…

Natürlich: für das Szenario “chaotischer Zustände” und vor dem Hintergrund, daß die Schulden einiger handelsbilanzdefizitären Volkswirtschaften derart immens sind,
und diese Länder ohne eine Befreiung von den Schulden nicht mehr aus der Misere heraus kommen, ist Gold und Silber ein möglicherweise sinnvolles Mittel um diese Phase zu überbrücken.

Eine Lösung für anhaltenden und wachsenden volkswirtschaftl. Wohlstand ist der Goldstandart allerdings nicht.

Durch die Ungleichverteilung des Produktivkapitals wird sich das Gold ganz schnell in den Händen einiger weniger befinden,
und dem Wirtschaftskreislauf auf der Konsumseite fehlen.

Dann gehts auch in Deutschland noch schneller so zu wie heute schon in Russland.

Das genau Gegenteil vom Goldstandart müsste eingeführt werden:
nur noch Buchgeld, und die Substitution (durch Gold, Silber, Edelsteine, Fremdwährung oder was auch immer) unter Strafe gestellt.

Dieser ganze Sumpf auf Mafiosi, Bankstern, korrupten Politikern und industriellem Bonzen- und Erbenpack,
die gemeinsame Sache machen wird durch eine Überwachung und Rückverfolgungsmöglichkeit sämtlicher Geldtransfers trocken gelegt.

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djinn 21. November 2010 at 15:48

Da kann ich fast zustimmen!

Jedoch bitte auch nicht an der Schuld aufhängen!
Geld ohne schuld gibt es nicht! Ihr dürft schulden nicht nur als etwas böses sehen – Schulden ist ein versprechen in der Zukunft über Vorfinanzierungsmittel!

Nur weil es GUT-haben heisst, heisst noch nicht das die nur GUT sind.
Ein wenig ja. Auf etwas hinsparen gerne! Aber was machen die Bankster – riesige Stauseen!

Was wir hier haben ist eine Illusion und kein intaktes Finanzsystem mehr. Wir müssen es so haben das wir es überwachen können und damit Ihm trauen können – wenn geld nur noch am seidenen Faden des Vertrauens hängt dann haben wir das heutige nevai erreicht. Wenn es aber völlig nachvollzogen werden kann – nah?

Im übrigen gebe ich Dir recht – das eine System ging in das andere System über.
Heute ist Giral das Geld – noch vor 20 Jahren war es nur Anspruch auf Geld.
Ein System ging in das andere über. Was ging den da über, warum? Buchungen? jepp!

Seit 1994 haben wir auch nicht mehr das System nach dem Goldstandard – nur darüber konnten wir eingefangen werden.
Nun Basel 3

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david 21. November 2010 at 0:39

Also, in de Makroökonmischen Modellen ist Geld ein neutrales Tauschmittel, dass wie ein Schleier über der Wirtschaft liegt. Die Neutralität des Geldes.
In Wahrheit ist es Schuldendeckungsmittel. Geld muss zum neutralen Tauschmittel werden. Im übrigen steht bei Wikipedia, dass die Zinnsgewinne der EZB an die Nationalstaaten zurückgeführt werden, hätte ich nicht gedacht, guter Ansatz. Bleiben nur noch die Zinsgewinne der Geschäftsbanken. Ich bin wirklich begeistert von dem Konzept des freien Marktes. Aber es gibt keinen Grund, warum Banken Wirtschaftsunternehmen sein sollen. (Stichwort wettkampf der Geldsysteme) Banken sollten reine Dienstleistungsunternehmen sein. Ich denke hier bräuchte man ausnahmsweise wirklich eine Globale Lösung. mit 100% Transparenz.

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djinn 21. November 2010 at 15:54

Na also!

Schulddeckungsmittel kann es ruhig sein aber es muss für jenen neutral sein. Die Annahme um an Geld zu kommen “man muss nur etwas dafür tun” muss zutreffen! Das tut es heute nicht mehr…

Die Fed leider gibt Ihre Gewinne nicht wieder an den Staat. Hier ist ein Systemloch wenn wir Global betrachten..

Und ja, was brauchen wir Banken! Außer sie sind lediglich Geldvermittler aus der bestehenden Geldmenge. (wie füher)
Das jemand auf eigene Rechnung geld verleiht ist eh nicht zu verhindern aber auch kein problem – hier würde kein Zwang daraus zu verschulden.

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darkside 21. November 2010 at 0:03

Jo Djinn,

<>

Darum geht es doch nicht, dass ist ja der Kern der manipulation von der erbrachten Leistung. Aber es gig doch um diese “Geld”, definition der Leistung. Also der Maßstab, und wenn man vom Meter 20 cm abschneidet und sagt das ist der neue Meter, dann ist das eine schöne Analogie zu dem was wir derzeit erleben. Naja, vereinfacht, weil um die gesamten komplexen Vorgänge auch nur annähernd zu beschreiben, reicht (wahrscheinlich) mein Geist und der Platz nicht.

ich meine relatives Wachstum , nicht absolutes ‘Wachstum. In den durch die Produktivität gegebenen Grenzen. Das System ist Krank (sehr sehr Krank) und es muss was getan werden. Schade das es die “Regierenden” geschafft haben die Lemminge in ein Wohlstandskoma zu versetzen und jeden der zu Laut wird als “Terrorgefahr” der wirtschaftsinquisition geopfert wird. Sei es für einen Bahnhof oder was da auch kommen mag.

Bei aller Diskussion möchte ich jedem raten, sich und sein Umfeld vorzubereiten und abzusichern.

Gruß

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djinn 21. November 2010 at 15:57

wohl wahr!

Wenn ein System nur von Wachstum redet – eine Bertelsmannstrategie, dann kann was nicht stimmen. Das sollte nicht unser aller absolutes ziel sein die Geldmenge auszuweiten.

Wenn ich 1 Mio ausgebe und 1 Mio einnehme waren trotzdem 1 mio Konsum dazwischen! ,)

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darkside 20. November 2010 at 21:34

Hallo liebe Mitstreiter und Antilemminge,

also ich muss Djinn beipflichten, welchen Namen oder welche Form wir dem Geld geben ist irrelevant!
Es ist letzgültig nur eine “materiealiesierung” von Energie.
Wichtig ist das jedem “Geld” auch eine Leistung gegenübersteht.
Ganz einfach gesprochen wenn ein Volk oder eine Gemeinschaft “nur” 3% “erschafft kann Sie auch nur um diesen Faktor wachen, alles andere ist manipulation und krankhaft was zu stark wächst ist krank.
Und Egal wie man die Sache anpackt.
So und nun macht euch nicht gegenseit runter sondern sucht einen Kontext der passt.
Und was die PDV versucht ist doch nicht in Beton gemeisselt, sondern ein Ansatz. Und besser so als nix zu tun und nur Motzen!

Ich bin froh immer wieder hier zu lesen das es Leute gibt die sich einen Kopf um uns machen!!

Gruß

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djinn 20. November 2010 at 22:16

<<Es ist letzgültig nur eine “materiealiesierung” von Energie.
Wichtig ist das jedem “Geld” auch eine Leistung gegenübersteht.<<

so entstehen Werte. Vorallem wer wird den da aufeinmal Aufgewertet? Wir!
Wer ist die Grundlage des Geldes?

<<Ganz einfach gesprochen wenn ein Volk oder eine Gemeinschaft “nur” 3% “erschafft kann Sie auch nur um diesen Faktor wachsen, alles andere ist manipulation und krankhaft was zu stark wächst ist krank.<<

Wachstum = der Ausweitung der Geldmenge. Manchmal muss man stark Wachsen aber eben in der Abwicklung von K-Nachfrage und K-Angebot. Soweit also noch kein Problem. Schlimm wird es erst wenn ein Zwang zur Ausweitung der Geldmenge ensteht wie bei uns heute.
Das System ist also gestört kann aber leichter entstört werden als viele denke.
(irgendwie muss es ja eigentlich gute funktionen haben sonsten hätten nicht so viel Köpfe darn mitgeformt..)

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Jonas 21. November 2010 at 3:36

“Es ist letzgültig nur eine “materiealiesierung” von Energie.
Wichtig ist das jedem “Geld” auch eine Leistung gegenübersteht.”

Mein Reden.

@Djinn. Sorry ich wollte dich nicht als Idioten darstellen falls es so rüber gekommen ist. Anscheinend engagierst du dich bei diesem Thema sehr stark. Nur Ich kann deiner Meinung, das Geld nicht irgendeine verbriefung an einer Ware sein muss, nicht zustimmen. Da ich in deinem System, ( soweit ich es nachvollziehen konnte- ich weiß nicht ob es nur mir so geht, aber du drückst dich seltsam kompliziert aus) die Gefahr der Manipulation sehe. So wie du es beschrieben hast denke ich an ein Utopia, welches real nicht denkbar wäre, da es auch schlechte Menschen gibt. Beim Goldstandard stünden wir nicht vor dem Problem, dass jemand einfach etwas dazu dichtet.

Anderer Punkt.

Du sagst , dass horten nicht gut ist!
Meiner Meinung nach ist diese Ansicht richtig, wenn man außer acht lässt dass Geld der Befriedigung Menschlicher Bedürfnisse dienen soll. Horte ich also Mein Geld, so kann ich meine Bedürfnisse nicht erfüllen und meinen Bedarf nicht decken. Ich bin also dazu gezwungen mein Geld auszugeben. Außerdem handelt es sich beim horten auch um kurze Zeiträume, denn kein Mensch spart sich 1000 Jahre etwas an, nur um es dann irgendwann mal auszugeben, oder um der verknappung des Gutes wegen. Horte ich allesdings mein Geld , weil ich mit dem was ich erarbeite mir mehr Bedürfnisse erfüllen kann, als ivh überhaupt brauche, dann produziert meine Arbeit einen Überschuss, und es sollte jedem selbst überlassen werden wie er damit umgeht. Ich kenne keinen plausiblen Grund warum die breite Masse der Gesellschaft ihr Geld horten sollte.

Falls ich dich immernoch falsch verstehen sollte, dann empfehle mir doch mal ein buch oder andere Quellen wo man sich gut informieren kann.

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Tweets that mention INFOKRIEG.TV – Volksentscheid jetzt: Für die Wiedereinführung eines Geldes, das die Kaufkraft erhält! -- Topsy.com 20. November 2010 at 21:30

[…] This post was mentioned on Twitter by Hans Muff, CONTRACOMA. CONTRACOMA said: Infokrieg.tv: Volksentscheid jetzt: Für die Wiedereinführung eines Geldes, das die Kaufkraft erhält!: Freie Märk… http://bit.ly/cv7xho […]

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Sorry Anonym 20. November 2010 at 20:55

@Alex: Dein Beitrag ist, aufgrund der vielen Rechtschreib- und Grammatikfehler, nicht ernst zu nehmen! Arbeite daran seriös zu wirken, denn das ist es was sich unabhängige “Infokrieger” immer anhören müssen!

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Alex 21. November 2010 at 21:31

@Sorry Anonym:
Da sind keine Rechtschreib- und Grammatik-Fehler dabei, sondern nur Tipp-Fehler. Und ist es nicht sehr billig, sich die inhaltliche Argumentation mit diesem Hinweis zu schenken?

@djinn: “Die Wahrheit ist leider das Banken gar kein Geld mehr verleihen, sie sind schlicht keine Kreditvermittler mehr, sie schaffen Geld und lösen Geld wieder auf.”

Das Ende des Fractional Reserve Banking setze ich natürlich vorraus.

Außerdem halte ich fest, dass die Goldstandard-Anhänger nicht beantworten können, wie ihm von ihnen praferierten Modell der Deflation aufgrund von Hortung begegnet werden soll.

Und wenn die Deflation angeblich kein Problem ist, weil ein verändertes Verhältnis zwischen Geldmenge und Waren sich in veränderten Preisen ausdrückt – warum ist dann die Inflation ein Problem?

Nicht, dass das jemand falsch versteht; natürlich ist die Inflation ein Problem. Nur – warum ist die Deflation dann keines?

@Paprika: “Ich weiß nicht genau wie ich deine aussage verstehen soll. Die Römer hatten doch über 1000 Jahre eine Goldwährung die funktioniert hat.”

Bei den alten Römern gab es keine Wirtschaftskrisen??? Nur weil Du im Rückblick bloß ein konturloses Kontinuum siehst, wo es viele Brüche gegeben hat, heißt das nicht, dass Gold als Währung funktioniert.

Zur Diskussion “Fehlt das Geld für die Zinsen in der gegenwärtigen der Geldschöpfung?”

Ein klares Jein! Theoretisch nicht, weil z.B. ein Geldschein mehrmals den Besitzer wechselt und dabei auch z.B. mehrmals je 100 Euro Schulden beglichen werden können. Pratkisch schon irgendwann, weil ab einem gewissen Punkt (wenn die akkumulierten Zinsforderungen nicht mehr bedient werden können) Geld gehortet wird, nicht mehr oft genug den Besitzer wechselt.

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Joerg 20. November 2010 at 20:47

Ichfrage mich, ob einige hier den Artikel wirklich gelesen haben…nirgends steht etwas von goldgedeckter Währung.

“Darüber hinaus fordern wir eine Volksabstimmung über die Wiedereinführung eines Geldes, welches die Kaufkraft erhält! Das Etablieren einer wettbewerblichen Geldordnung schafft dafür die notwendigen Rahmenbedingungen.” …
“Die Partei der Vernunft vertritt die logisch unwiderlegbaren Vorschläge des Ökonomen und Nobelpreisträgers Friedrich August von Hayek. Freie Märkte mit freiem, nicht vom Staat und der Politik kontrolliertem Geld, schaffen die Voraussetzungen für dauerhaften wirtschaftlichen Erfolg in Deutschland.”

Wenn es zu einer Änderung des Geldsystems kommt, wird sich hoffentlich eines durchsetzen, was von den Bürgern am vertrauenswürdigsten und sichstern gehalten wird. Das schlisst natürlich das von djinn vertretene mit ein.
Es sollte sich aber am freien Markt durchsetzen und nicht vorgeschrieben werden…

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djinn 21. November 2010 at 16:01

Deswegen habe ich unten ja nochmal angehängt das in sich der Vorschlag zu unterstützen sei.

Warum wir auf Goldstandard kommen?
chau Dir das Bild an und die Interviews dazu von Janich. Erts letzte woche schrie er nach einem Godlstandard..

Natürlich gibt es viele in der Partei – siehe Forum- die sachlicher werden.
Dort hat die Partei selbst erklärt das ein Goldstandard keine Lösung ist!

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Alex 20. November 2010 at 20:39

@ST:
“Wenn du das Geld verstanden hättest, würdest du dies hier nicht schreiben. Horten ist kein Problem. Auch wenn du weißt dass es nächstes Jahr einen besseren PC…”

Haargenau der gleiche Text wurde schon in einer Diskussion ein paar Artikel früher (PDA – deutsche Tea Party) als Antwort auf einen Beitrag von mir verwendet. Darauf hin habe ich diese Antwort zerlegt, worauf hin ich wiederum eine weitere Antwort erhalten habe, die erste Antwort sei von irgendwo anders her und nicht spezifisch für meinen Beitrag verfasst.

Wieso dieses copy and paste der immer gleichen Unrichtigkeiten?

Horten ist ein Problem ein Problem, weil sich bei weitem nicht alle Preise, sogar die meisten nicht, instantan an eine veränderte Geldmenge anpassen. Damit gibt es nicht mehr genug Geld um die gesamte Produktion einer Wirtschaft abzusetzen. Das ist der Ausgangspunkt einer psychologisch bedingten Selbstverstärung der Deflation, die aber auch ohne diese Verstärkung schon zusätzliche, vermeidbare Arbeitslosigkeit produziert. Um dann doch an Geld zu kommen, muss die Gesellschaft sich insgesamt überschulden. Ist das echt so schwer zu vertehen?

@djinn:
“Ich rate nochmals Dringend den Hofer bei solchen Angelegenheiten zu konsultieren!!”

Volle Zustimmung!

Im Übrigen, zur allgemeinen Diskussion, es wäre es kein Nachteil zwischen Sparen und Horten unterscheiden zu können. Ersteres kann man schon auch mit Geld machen, natürlich zusätzlich auch noch z.B. mit Gold, das dafür aber nicht zur “Deckung” einer Währung herhalten muss und damit die Deflationsgefahr völlig offen lässt. Es gibt eben nicht nur Inflation, liebe Gold-Standard-Anhänger.

Jedenfalls kann man mit Geld sparen, wenn Geld auf einem Sparkonto, das von der Umlaufgebühr genommen ist, über die Bank an einen Kreditnehmer vermittelt wird, damit bleibt es auch in Umlauf.

Und was sollten die Lehrbuchrechtfertiungen des Zinses in dieser Diskussion?
Die Zinsproblematik wurde schon ausreichend aufgezeigt, einfach mal informieren. Und ja, beim Freigeld gibt es auch noch Zins zur Risikoabdeckung, nur halt keinen Urzins mehr, jedenfalls auf Sicht.

@kardos:
“Recht auf Geldschöpfung ist ein wesentlicher Teil der persönlichen Freiheit unserer Bürgerinnen und Bürger.

Dann wird den Amerikanern in der US-Verfassung eine wesentlicher Teil der persönlichen Freiheit vorenthalten. Wenn jeder Geld schöpfen kann, wird am Ende ein Kartell 90% des Geldes bereit stellen. Dann wird dieses Kartell genug Geld haben einen neue Fed zu installieren. Die Fed ist in den USA schließlich auch schon Privat-Zentralbank Nr. 4.

Warum nicht die Geldschöpfung verständlich machen, also Geldschöpfung von Kreditvergaben trennen und demokratisieren?

Und nochmal ad djinn:
Dass der Alexander Benesch beim Geldthema nicht so fit ist, stimmt. Bitte als Aufforderung verstehen, das nachzuholen. Geht halt nicht alles gleichzeitig. Nur schade eben, das die Geldkompetenz, die durch den Nicolas Hofer bei Infokrieg schon da war, offenbar nicht mehr ins Konzept passt. Und unverständlich!

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djinn 20. November 2010 at 22:05

bis auf das, stimme ich weitest zu:
>>Jedenfalls kann man mit Geld sparen, wenn Geld auf einem Sparkonto, das von der Umlaufgebühr genommen ist, über die Bank an einen Kreditnehmer vermittelt wird, damit bleibt es auch in Umlauf.>>

Die Wahrheit ist leider das Banken gar kein Geld mehr verleihen, sie sind schlicht keine Kreditvermittler mehr, sie schaffen Geld und lösen Geld wieder auf.
Sparen gibt es deswegen trotzdem aber es sind kosten der Bank für eine Frist gegen Zahlungsmittel Abfluss.

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Goldi 20. November 2010 at 20:08

@djinn
Hör auf mit dem Hofer, der sabbert mittlerweile solchen Scheiss. Und mit dem Gesell erst recht.
Gesell-Schwundgeld ist hyperinflationär und wird nie über auch nur einige Jahre funktionieren. Dass Senf darauf hereinfällt, zeigt nur, dass er den richtigen Namen hat: nomen est omen!
Und guck mal, woher diese Typen finanziert werden: Von den Arbeitgebern…
Na, glaubst Du tatsächlich, die hätten das Volkswohl im Kopf. Wach auf!

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djinn 21. November 2010 at 15:07

1. Es geht hier jetzt nicht um den Kampf Gesell oder Hayek, sondern um grundsätzliches.

In zusammenhang zur eigentumsökonomie hatte er vor einem halbenJahr einen sehr guten Vortrag gehalten!

2. Wie kommst Du darauf das Schwundgeld hyperinflätionär endet?
Solch einen schwachsinn habe ich noch nie gehört! Gerade bei diesem Geld eben nicht!
Und wie kommst Du darauf das diese von der Industrie oder Arbeitgebern finanziert werden??
Ich kenne eine Menge dieser Leute und da kommt leider kein Geld an?
Im Gegenteil, als die größten wiederscher der Banken haben die eher feinde…!

Mensch Mensch bitte denken! Das war von Dir allein populistisch aber nicht mit fakten hinterlegt…

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djinn 21. November 2010 at 15:19

@aPeli

<<Zwischen 1871 und 1914 hatten wir ein Goldstandart, während dieser Zeit verwandelte sich Deutschland vom Bauern zum Industriestaat, ich weis nicht inwieweit dies negativ gesamtwirtschaftlich niederschlug! Erst durch den 1. WK wurde der Goldstandart aufgegeben, da hierdruch der Krieg unmöglich zu finanzieren wäre.<<

Man hallo, Du siehst mich schreiben, meinst Du ich wüsste das nicht selbst?
Jedoch nicht nur der Krieg allein war Grund dafür den Goldstandard aufzugeben auch die bereist festgefahrene Umverteilung war zu fortgeschritten so das die wirtschaft zu stocken begann, schließlich wollten diese Bankes alles haben … der Krieg aus dieser Politik die gewollte Konsequnz (siehe Alex Johnes filme)

Und Dein Tipp kannst Du Dir sonst wo hinschieben, wer Grundlagen nicht versteht brach hier keinen auf wissenden machen – das gleiche gilt auch für Kommentarwerfer Henning

Im übrigen geht es nicht darum die Pabstbücher zu lesen sondern selber zu denken – das Rate ich Dir!
Foren helfen auch dabei…

Vermutlich schon die Bashing farktion der Lobbisten des Goldbug!

Wie gesagt die Hitelrpartei ist auch solch halb wisser und Unterhaltunswissern – "da habn Video, die haben aber gesagt" man Herr wir brauchen wirklich hirn – benutzt es mal und macht mich nicht mit einer "Ich rate dir zu lesen – krütze an" – ich bin sogar weiter gegangen ich habe sogar frei darüber nachgedacht!

So und nun lese das alles nochmal das Du es nict vergisst bis morgen!

Geht ja ab wie 1933 mitlerweile – eine große nicht mehr denkfähige an Jones lippen hängende Masse!
Na das wird was! Die Probleme sind schon so groß genug aber mit solchen werden sie zum Pulverfass!

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aPeLl 21. November 2010 at 16:42

“Man hallo, Du siehst mich schreiben, meinst Du ich wüsste das nicht selbst?
Jedoch nicht nur der Krieg allein war Grund dafür den Goldstandard aufzugeben…”
Ja denke ich, sonst würd ichs ja nicht schreiben…
hab nirgends geschrieben das der 1. WK der alleinige Grund der Abschaffung war…

“…auch die bereist festgefahrene Umverteilung war zu fortgeschritten so das die wirtschaft zu stocken begann, schließlich wollten diese Bankes alles haben … der Krieg aus dieser Politik die gewollte Konsequnz (siehe Alex Johnes filme)”
Richtig! Welche Ursache hat dies? Aufgrund des staatlichen Goldstandarts waren alternative Währungen verboten. Durch diese wäre eine Umverteilung nicht möglich gewesen, da die Menschen einfach das Gold nicht mehr als Tauschmittel akzeptiert hätten. Sie hätten einfach andere Tauschmittel genommen.

“Und Dein Tipp kannst Du Dir sonst wo hinschieben, wer Grundlagen nicht versteht brach hier keinen auf wissenden machen – das gleiche gilt auch für Kommentarwerfer Henning….”

Den Rest brauch ich ja wohl nicht kommentieren! Wer keine sachliche Disskusion führen kann weicht halt immer auf die persönliche Schiene aus…

Übrigenz: Wenn ich nach ihrer Arumentation frei nachdenken soll, die Grundlagen aber nicht verstehe, aber gleichzeitig keine Literatur lesen solle (welche mir MÖGLICHERWEISE diese Grundlagen vermitteln, worauf ich im Anschluss frei nachdenken kann ob die genannten Fakten stimmen etc. und mir dann eine Meinung bilden kann), woher soll ich dann die Grundlagen kennen?
Merken Sie ihren Widerspruch!?

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djinn 20. November 2010 at 19:52

liebe denkende IK Gemeinde. Man merkt das IK bestimmte Unterhaltungswissende ansprechen soll aber die Welt die sie wollen ist eine die wirklich selbstdenker braucht!

Zu massiv ist die populistische Bewegungshaltung, zu wenig das ernsthafte tief selbstdenken! :o/

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djinn 20. November 2010 at 19:52

liebe denkende IK Gemeinde. Man merkt das IK bestimmte Unterhaltungswissende ansprechen soll aber die Welt die sie wollen ist eine die wirklich selbstdenker braucht!

Zu massiv ist die populistische Bewegungshaltung, zu wenig das ernsthafte tief selbstdenken! :o/

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djinn 20. November 2010 at 19:49

@aPeLl

<<Zitat: is doch Quark 😉
<<Durch das "Horten" von Geld wird <<lediglich auf sofortigen Konsum <<versichtet, um stattdessen in der <<Zukunft etwas konsumieren zu <<können. Nennt man auch sparen.

Richtig es wird auf Konsum verzichtet! Nun Du musst unterscheiden ob Du wirklich in einer Sache Sparst oder über Geld bzw. in Geld! Zweiteres in in dem Sinne schädlich weil es bei Blasenbildung und überreaktionen hilf. Genau das machen mit uns die Banken. Gegen Sparen ist nichts aber sparen ist nicht gleich sparen!

<<Dass Gold immer mehr wert wird, <<ist selbst verständlich, sobald <<der technische Fortschritt, sprich <<das Wirtschaftswachstum schneller <<wächst als die Goldmenge.

Das ist nicht gesagt, der Preis hat auch eine psychologie! Interesse braucht es auch, ansonsten hast Du recht, es sollte der Goldpreis steigen wenn nicht mehr geschöpft werden kann aber auch nur wenn Gold nicht gleich geld ist, den irgenwo muss man eine Geldeinheit dann auch bennen!

<<Dass die goldgedeckte Währung <<durch "Horten" immer mehr Wert <<wird, ist unlogisch. Werde ich im <<Anschluss erläutern.

Also ich weiß nicht genau was Du jetzt meinst aber klar sollte sein wer das Gold hält, hält auch das Geld. So kann ich Gold und Geldmenge bestimmen…

<<Übrigens wieso nicht den Menschen <<die Freiheit geben, selbst zu <<entscheiden was diese als Währung <<oder Geld akzeptieren?

absolut richtig! Nur:

<<Dann wird sich genau zeigen, <<welches Geld am vorteilhaftesten <<für alle ist.

Ich hoffe Ihr schaltet Eur Hirn dann auch ein und lasst Euch wie in der Vergangenheit nicht wíeder in einen Teufelskreis ziehen.

<<Die Einführung eines Goldstandarts <<halte ich, ebenso falsch wie das <<jetzige Geldsystem. Der Markt soll <<entscheiden welches das richtige <<Geldsystem ist. Aufgrund der <<Tatsache, dass Gold schon seit <<mehreren Tausend Jahren diese <<Funktion inne hat, bin ich <<überzeugt, dass es diese Position <<auch in Zukunft ohne staatliches <<Papiergeldmonopol inne haben wird.

Stimme ich zu! Gold selbst reicht uns als Wertspeicher aber muss nicht auch noch unser mittler sein!

<<Wir unterscheiden also zwischen <<"Goldlagerunternehmen" und <<"Kreditgeberunternehmen".
<<Erstere haben lediglich die <<Aufgabe Gold zu lagern. Möchte man <<also wirklich jederzeit vollen <<Zugriff auf sein gesamtes <<"gehortetes" Geld haben, so wird <<man zu diesen <<"Goldlagerunternehmen" gehen und <<sein Gold dort lagern lassen. Als <<Gegenzug erhält man ein man einen <<oder mehrere Scheine oder <<Zertifikate, welches einen <<berechtigen, den gelagerten Betrag <<jederzeit abheben zu dürfen. Man <<ist immer noch Eigentümer des <<Goldes und das <<"Goldlagerunternehmen", wie es der <Name schon sagt, ist lediglich für <<die sichere Lagerung zuständig. <<Deshalb wird der Bürger für die <<Lagerung auch keinen Zins <<bekommen, sondern im Gegenteil <<aufgrund der Sicherheits- und <<Lagerkosten einen bestimmten <<Betrag (Zins) als Gegenleistung <<zahlen. Diese würden sonst an dem <<Geschäft Verlust machen;).

Verwechsel die Aufgabe der Wertspeicherung nicht mit der Aufgabe des Geldes! Speichermedium nicht gleich Tauschmedium!!!
(wichtige formel für die Zukunft)

<Da in der Realität die Wirtschaft <schneller wächst als Gold gefördert <wird, steigt das Gold aber im Wert <an, weshalb die Bezahlung dieses <Lagerzinses meist durch zukünftige <Wertsteigerungen abgedeckt sein <wird.

Wenn Gold die Grundlage für Geld ist wächst das System in höhe der Goldausweitung. Wenn die wirtschaft wächst, schnell.. dann haben wir das Problem das die Preise fallen müssten. Erklär diese Tasache mal jemanden als Geschäftsziel und vorallem hast Du bedacht welche gesammtwirtschaftliche Wirkung dies aus seiner psychologischen wirkung hat? Vielleicht noch mehr Sparen, mmh?

<<Die Scheine oder Zertifikate <<werden im Geschäftsleben als <<Währung akzeptiert werden, da sich <<hinter diesen ein echter <<Wertbetrag verbirgt.

Hallo es sind Forderungen ok! Forderung die weitergereicht werden. Dies kein Dokument? bitte hirn an!

Also ich merke worauf Du hinaus willst. Du kannst aber Geld nicht gleich Wertspeicher setzen, schon granicht als ein Unternehmen.
Wenn das Kreidtunternehmengeld anerkannt wir, z.b. weil IK sagt "ist Gut'!" dann wird es ein umrechungskurs zwischen beiden (automatisch) ergeben

<<Außerdem: Sobald irgendwann <<tatsächlich dauerhaft mehr Gold <<gefördert wird, als die Wirtschaft <<wächst und es zu einer Inflation <<kommt, werden die Menschen Gold <<nicht mehr als Währung oder Geld <<ansehen und einen werthaltigeren <<Gegenstand nachfragen. Dies <<geschieht natürlich auch sobald <<das Gold nur noch einigen wenigen <<Personen gehört.

eben wurde noch anderes Behauptet.
Ich finde es ja toll wenn man sich damit beschäftigt und ich sehe wenn jemand selbst denkt aber passen tut das leider nicht ganz. Wir wollen die Geschichte doch nicht wieder hohlen oder? wir haben doch gelernt (lese diesen Part nochmal unter diesem Aspekt!

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aPeLl 20. November 2010 at 20:31

“Zweiteres in in dem Sinne schädlich weil es bei Blasenbildung und überreaktionen hilf.”

Wiso soll es schädlich sein oder sich gar Blasen bilden, wenn ich spare und das Unternehmen vertraglich verpflichtet ist, dass ich jederzeit mein gesamtes Spargut abheben kann?

“Also ich weiß nicht genau was Du jetzt meinst aber klar sollte sein wer das Gold hält, hält auch das Geld. So kann ich Gold und Geldmenge bestimmen… ”

Ich meine damit das ausschließlich durch “Horten” sich kein Geld vermehren kann, da die Kosten höher sind. Dennoch ist es möglich, bei Gold sehr wahrscheinlich das es mehr wert wird.

“Wenn Gold die Grundlage für Geld ist wächst das System in höhe der Goldausweitung. Wenn die wirtschaft wächst, schnell.. dann haben wir das Problem das die Preise fallen müssten. Erklär diese Tasache mal jemanden als Geschäftsziel und vorallem hast Du bedacht welche gesammtwirtschaftliche Wirkung dies aus seiner psychologischen wirkung hat? Vielleicht noch mehr Sparen, mmh?”
Wiso sind fallende Preise ein Problem?
Sie zeigen den Fortschritt an und helfen gerade den finanziell schwächsten (da diese sich immer mehr kaufen können). Zwischen 1871 und 1914 hatten wir ein Goldstandart, während dieser Zeit verwandelte sich Deutschland vom Bauern zum Industriestaat, ich weis nicht inwieweit dies negativ gesamtwirtschaftlich niederschlug! Erst durch den 1. WK wurde der Goldstandart aufgegeben, da hierdruch der Krieg unmöglich zu finanzieren wäre.

“Hallo es sind Forderungen ok! Forderung die weitergereicht werden. Dies kein Dokument? bitte hirn an!”

Dass diese Forderung in form vom Dokumenten ausgestellt werden können führte ich weiter oben an. Bitte lesen lernen!

“Ich finde es ja toll wenn man sich damit beschäftigt und ich sehe wenn jemand selbst denkt aber passen tut das leider nicht ganz. Wir wollen die Geschichte doch nicht wieder hohlen oder? wir haben doch gelernt (lese diesen Part nochmal unter diesem Aspekt!”

Grundlagen fußen auf der Österreichischen Schule der Nationalökonomie, deren wichtigster Vertreter Friedrich August von Hayek 1974 den Nobelpreis für seine bahnbrechenden Arbeiten auf dem Gebiet der Geld- und Konjunkturtheorie gewann.

Welche Fehler in der Vergangenheit meinen Sie denn?

Für welches Geldsystem treten Sie denn ein?

Ein Tipp von mir: Lesen Sie Literatur und beschäftigen Sie sich mit dem Geldsystem!

Links:
Vortrag Thorsten Polleit:
http://www.ifaam-institut.de/wissen/vortraege#polleit

Die wahre Ursache der Finanzkrise:
http://www.parteidervernunft.de/ursache_der_finanzkrise.html

Monetative: Ein zum Scheitern verurteiltes Geldexperiment:
http://www.parteidervernunft.de/monetative
http://www.parteidervernunft.de/monetative/monopolbildung

Währungswettbewerb als Evolutionsverfahren:
http://www.parteidervernunft.de/sites/default/files/papiergeldmonopol.pdf

Die ideale Österreichische Welt:
http://www.parteidervernunft.de/sites/default/files/smart-investor-geldordnung.pdf

Liberales Institut Schweiz: “Free Banking gegen schlechtes Zentralbankengeld”
http://www.libinst.ch/publikationen/LI-Paper-Prollius-FreeBanking.pdf

Werteinstitut:
Geld:
http://wertewirtschaft.org/analysen/geld.pdf
Geld und Inflation:
http://wertewirtschaft.org/analysen/Inflation.pdf

Beste Grüße

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djinn 20. November 2010 at 19:19

@ST
man hört ja raus das Du der Geldsuperchecker bist!
Man ist das Arm.

Also erstmal ich bin keiner der Globalisten, das klingt von Dir als ob ich Infokrieg als rechte beschimpfen würde!

Ich erkläre Euch gerade hier das Geld in der Form egal ist. Ob Digital oder in Papierform es hat eine Aufgabe (um es einfach auszudrücken).
Es hat nicht zum Ziel selbst Wertvoll zu sein sondern unsere Leistung zu dokumentieren. In einer Bank hast Du auch einen Buchungssatz! Alles Geld kommt im moment bspw. als dititale Form zur Welt (abzüglich dem refinazierungsanteil).

Horten ist in jeder Form systemschädlich auf Dauer! Ob nun in begrenzt herstellbaren Zahlen (verweiss auf verpfändbares Eigentum) oder selbst in Sachwert (dauert aber wirklich erheblich länger).

Nochmal auf Deine ersten Sätze. Eine Frage, wenn alle in Gold horten würden und es gibt jetzt den fall das alle merken es geht mit dem Preis runter, was passiert mit dem Geld?

Ihr seit doch Inforkieger, ich dachte ein Inforkrieger würde versuchen selbst zu denken anstelle von Päbsten zu zitieren die obendrein und das sollte ein IKler wirklich wissen nicht selbsten Lobbyisten sind.

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ST 20. November 2010 at 23:44

Du beschwerst dich beleidigt zu werden? Das sagt der Richtige!
Wenn ich dutzende Kommentare schreiben müsste um verstanden zu werden, würde ich mir mal lieber an die eigene Nase fassen und besser erklären, anstatt dich auf Kosten anderer zu erhöhen indem DU sie für dumm erklärst!
Mir ist immer noch nicht aufgegangen was dein System im Unterschied zum jetzigem ist. Wer soll denn die “Gutscheine” ausgeben und durch welchen Vorgang kommt eine Wertbildung zu stande?
Wenn alles billiger wird hat man mehr Anreiz etwas zu kaufen, oder nicht? Weis nicht recht wie du deine Frage genau meinst. Was soll schon mit dem Geld passieren? Es bleibt wohl immer noch Geld, oder wie? Versuch mal bitte konkreter zu werden!

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david 20. November 2010 at 19:10

Also ich habe die beiträge nur überflogen. Fakt ist man muss den Geldschöpfungsmechanismus überdenken. Das Aktuelle System ist bestimmt das denkbar schlechteste!!!
Alles, also auch ein Goldstandard wäre besser als das aktuelle System. Trotzdem denke ich auch, das Hofer und Co kompetenter sind als die Goldbucks

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djinn 20. November 2010 at 20:09

danke 100% agree!

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Jonas 21. November 2010 at 3:03

too!

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KARDOSS Juraj 20. November 2010 at 19:06

Ich möchte mich der lebhaften Diskussion auch gerne anschließen. Die Partei der Vernunft ist im gewissen Sinne (begrenzt) eine innovative Partei in Deutschland. Leider, auf die Art, wie diese Partei Akquisitionen bei den potentiellen Wählern macht, ist teilweise unglaubwürdig.
Zu unserem globalen Finanzsystem:
Das neue innovative Finanzsystem soll die Selbstbestimmungsrechte der Bürger stärken und dadurch die Volkswirtschaft nachhaltig stabilisieren.
Es gibt mehrere vernünftige alternative Geldsysteme, die einen stabilen und nachhaltigen Wachstum der Wirtschaft ermöglichen würden, ausgewogene soziale Verhältnisse schaffen und die Arbeitslosigkeit auf einen Schlag beseitigen könnten. Eine „schnelle“ alte/neue Möglichkeit wäre die Koppelung der Währung an die Edelmetalle wie z.B. das Gold.
Weiter, in unserer Demokratie wäre es möglich ( als eine wirksame Sofortmaßnahme ) unter bestimmten neuen Voraussetzungen „AGB`s“ dem Bürger einfach mehr Unternehmensfreiheit und Selbstbestimmungsrechte zu geben. u.a. bei den Fragen wie:
– Geldentstehung als Tauschmittel
– Geldfluss
Dies wäre politisch relativ schnell durchsetzbar.

Wir als Bürger sollten uns folgendes vorstellen, dass das Geld direkt durch die reale Wirtschaft d.h. durch die realen Waren und die Dienstleistungen generiert werden muss, ohne imaginäre Schuldenberge zu verursachen.

Wir als Bürger sollten uns noch das vorstellen, dass das Geld durch ein (persönliches) Aussprechen des Vertrauens zw. zwei Parteien, ohne Hilfe von einer Bank, entstehen kann. Wenn meine Bank (als Geldverwaltungsinstitution) Geld haben/generieren will, dann soll sie zuerst zu mir/Bürger laufen, weil ich/Sie ( als Bürger ) durch meine/Ihre Arbeitsleistung die realen Werte in der Wirtschaft generieren, und nicht umgekehrt!
Recht auf Geldschöpfung ist ein wesentlicher Teil der persönlichen Freiheit unserer Bürgerinnen und Bürger.

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djinn 20. November 2010 at 21:28

@KARDOSS Juraj

>>Ich möchte mich der lebhaften >>Diskussion auch gerne anschließen. >>Die Partei der Vernunft ist im >>gewissen Sinne (begrenzt) eine >>innovative Partei in Deutschland. >>Leider, auf die Art, wie diese >>Partei Akquisitionen bei den >>potentiellen Wählern macht, ist >>teilweise unglaubwürdig.

Wie gesagt auf mich wirkt Janich sympatisch und vertrauenserweckend aber zur Sache:

<<Zu unserem globalen Finanzsystem:
<<Das neue innovative Finanzsystem <<soll die Selbstbestimmungsrechte <<der Bürger stärken und dadurch die <<Volkswirtschaft nachhaltig <<stabilisieren.
<<Es gibt mehrere vernünftige <<alternative Geldsysteme, die einen <<stabilen und nachhaltigen Wachstum <<der Wirtschaft ermöglichen würden, <<ausgewogene soziale Verhältnisse <<schaffen und die Arbeitslosigkeit <<auf einen Schlag beseitigen <<könnten. Eine „schnelle“ alte/neue <<Möglichkeit wäre die Koppelung der <<Währung an die Edelmetalle wie <<<z.B. das Gold.

Ja aber hallo? warum den eine falsche alte Lösung noch mal neu?
Wir sind doch lernfähig oder?
Es geht auch nicht um Wachstum. Wachsdumm ist allein die Ausweitung der Geldmenge = sonst nix Wachstum! Unser Wachstum wird allein daraus gespeisst oder wo denkst Du soll der sonst herkommen?
Wir haben leider keine Sättigung eingebaut, geschweige von bremsen…

Arbeitslosigkeit auf einen Schlag weg ist Phantasie. Natürlich müssen wir die Arbeit anders verteilen, es wird aber immer Arbeitslose gebe,
AUCH wegen mehr Maschinen..

<<Weiter, in unserer Demokratie wäre <<es möglich ( als eine wirksame <<Sofortmaßnahme ) unter bestimmten <<neuen Voraussetzungen „AGB`s“ dem <<Bürger einfach mehr <<Unternehmensfreiheit und <<Selbstbestimmungsrechte zu geben. <<u.a. bei den Fragen wie:
<<- Geldentstehung als Tauschmittel
<<- Geldfluss
<<Dies wäre politisch relativ <<schnell durchsetzbar.

Es ist schon möglich! Wir haben bereits 62 Regionalgelder,
Joytopia usw. dort hast Du eine andere Geldentstehung bereits und Vereine die darin bestimmen.
(naja joytralala)

<<Wir als Bürger sollten uns <<folgendes vorstellen, dass das <<Geld direkt durch die reale <<Wirtschaft d.h. durch die realen <<Waren und die Dienstleistungen <<generiert werden muss, ohne <<imaginäre Schuldenberge zu <<verursachen.

Das wäre erstrebenswert.
Geld ohne Schuld wird es nicht geben und ist auch nicht ernsthaft möglich.
Selbst wenn wir uns den einfachen Tausch vorstellen dann muss der eine erst geben und darauf vertrauen das der andere dafür auch gibt. Daraus ergibt sich eine zeitliche präferenz (und ein Risiko). Gut wir haben jetzt zum Glück zwei Hände so das dieser Vorgang noch zeitgleich gehen kann aber spätestens endet wenn unterschiedliche Güter getauscht werden sollen, die eben nicht so einfach zu verechnen sind.
Auch wäre ein gutes Beispiel ein Frisör und ein Bäcker. Der eine braucht eine Frisur und der andere Brote, perfekt also. Trotdzem muss einer erst Brot bringen/backen und dann bekommt er die Haare geschnitten. Im größeren Massstab wurde dazu die Zeitverrechnungskasse/Zeitsparkassen (momo) eingeführt..!

Irgendwo muss das Geld ja herkommen. Besser gesagt ist, es ja eh da, wenn Konsumlust und Konsumgabe besteht.
Nachfrage und Angebot.
Es braucht dazu kein Gold mehr, versteht Ihr? Gold. wo liegt den das meiste Zeug davon? Wollt Ihr wirklich eure Seelen dahin verkaufen?

<<Wir als Bürger sollten uns noch <<das vorstellen, dass das Geld <<durch ein (persönliches) <<Aussprechen des Vertrauens zw. <<zwei Parteien, ohne Hilfe von <<einer Bank, entstehen kann. Wenn <<meine Bank (als <<Geldverwaltungsinstitution) Geld <<haben/generieren will, dann soll <<sie zuerst zu mir/Bürger laufen, <<weil ich/Sie ( als Bürger ) durch <<meine/Ihre Arbeitsleistung die <<realen Werte in der Wirtschaft <<generieren, und nicht umgekehrt!
<<Recht auf Geldschöpfung ist ein <<wesentlicher Teil der persönlichen <<Freiheit unserer Bürgerinnen und <<Bürger.

Stimme ich zu und Du kannst es schon. Was ist den eine Rechnung an ein Unternehmen? Eine Forderung und eine Buchung oder? Willkommen in der Welt der Werte! Wenn wir dafür blaue Scheine akzeptieren brauchen wir dazu kein Gold. Wir müssen nur eine Möglichkeit haben das gesichert ist das dieser blaue schein auch wirklich den Vorgang festhält und bezeugt und das davon nicht millionen kopien umhergehen. Dies ist der Wert er sagt aus, das ich dort und dort etwas geleistet habe und nun an der Reihe bin selbst etwas dafür zu konsumieren.

Du kannst also selbst Geld erzeugen. Es gibt Unternehmen die Binnenwährungen haben. Natürlich in dem Fall in Euro umrechenbar und daher ohne wirklich eigener Geldschöpfung aber es gibt eben auch jene andere.

Wo ist der Goldbaren nun im Geld?
Wer würde heute bei so einem Vorgang im Zweifel(Kreditplatzer) profitieren? Und welchen Schaden hätte sie? und du?

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djinn 20. November 2010 at 19:01

Sag mal liest Du eigentlich auch oder postest Du nur?
Es ist eben nicht so!
Geld soll eine Funktion in einer Arbeitsteiligen Gesellschaft sein!

Erstens ist das was heute Produziert wird kein Falschgeld, den es sind Sicherheiten dahinter (schlechte Schudlner ist etwas anderes und hat heute systemische Gründe) und legetimitiert und zweites soll Geld fließen was es bei dem Wertgeld nicht machen wird also mindest bedarf mindest einer Umlaufsicherung.

Infaltion entsteht wahrlich durch die Geldmengenausweitung aber was ist nun wenn der Wert dahinter verbrennt oder unmengen davon gefunden werden, was passiert dann mit diesem Geld und den Preisen, mmh?

Natürlich bräuchte es bei einem “vom Staatgeschöpftem Geld” besondere Regeln. Ich habe da ebenso meine Zweifel das dies Reibungslos über den Staat funktioniert aber so wie heute das die Zentralbanken nichts mehr regulieren sonder nur noch reagieren ist der Geldausweitungstrieb, wie man sieht, noch viel ausgeprägter. (das es keine anderen Lösungen gibt, ist so nicht)
Selbst Wertvolle “Paierscheine” sind nicht Lösung, wie oben beschrieben.

…lasst das lieber mal ne zeit setzen bevor oberflächlich gefeuert wird!

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djinn 20. November 2010 at 19:01

Sag mal liest Du eigentlich auch oder postest Du nur?
Es ist eben nicht so!
Geld soll eine Funktion in einer Arbeitsteiligen Gesellschaft sein!

Erstens ist das was heute Produziert wird kein Falschgeld, den es sind Sicherheiten dahinter (schlechte Schudlner ist etwas anderes und hat heute systemische Gründe) und legetimitiert und zweites soll Geld fließen was es bei dem Wertgeld nicht machen wird also mindest bedarf mindest einer Umlaufsicherung.

Infaltion entsteht wahrlich durch die Geldmengenausweitung aber was ist nun wenn der Wert dahinter verbrennt oder unmengen davon gefunden werden, was passiert dann mit diesem Geld und den Preisen, mmh?

Natürlich bräuchte es bei einem “vom Staatgeschöpftem Geld” besondere Regeln. Ich habe da ebenso meine Zweifel das dies Reibungslos über den Staat funktioniert aber so wie heute das die Zentralbanken nichts mehr regulieren sonder nur noch reagieren ist der Geldausweitungstrieb, wie man sieht, noch viel ausgeprägter. (das es keine anderen Lösungen gibt, ist so nicht)
Selbst Wertvolle “Paierscheine” sind nicht Lösung, wie oben beschrieben.

…lasst das lieber mal ne zeit setzen bevor oberflächlich gefeuert wird!

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Henning 21. November 2010 at 13:27

Ich denke, wenn sich die Geldmenge ausweitet, weil mehr von dem Material gefunden wird, oder wenn sie sich verkleinert, weil dieses Material verschwindet, wird sich das Presiverhältnis am Markt regulieren. Was kann dabei schieflaufen ?

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Henning 20. November 2010 at 18:43

Geld muss wertvoll sein. Druckt man Geld nur auf Papier, besteht immer die Möglichkeit für die geldschöpfenden Institutionen, Falschgeld zu produzieren. Genau dies läuft im Moment, da der Staat Anleihen verkaufen kann, wie er will und dafür jederzeit Geld erhält, das am Markt als wertvoll erachtet wird, ohne dass ein wirklicher Wert dahinertsteht. Dadurch entsteht Inflation. Dadurch kommt es zu Netto-Verlusten aller Bürger. Deshalb muss hinter gutem Geld ein Wert stehen, nicht nur Papier. Eine Golddeckung wäre dabei eine Möglichkeit.

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djinn 20. November 2010 at 18:42

Ich gebe Dir zu einem Teil recht, in der Ausführung sehe ich aber das Du Grundökonomischezusammenhänge die man nicht einfach gutmenschlich weg raddieren kann, nicht siehst. (tut mir leid wenn das ein wenig argoant klingt)

Geld wird es immer geben und gab es auch immer, wenn man dinge ökonomisch betrachtet und finden sich selbst in der Natur wieder.

Will man also Ordnungschaffen in dieser Welt, muss man sich an diese Schlagader der Menschheit machen. (Unversum welches ebenso ein Ökonomisch darstellbarer Prozess ist)

So Betrachtet erkennt man die Interessen und die Bewegung daraus. Was Du beschreibst ist zwar sprituel hoch aber materiel bewegungslos.

Deshalb sprach ich die Lösungen an, die in Form eines Werzeuges zur Welt kommen. Wichtig dabei sind jene die das bestehende nicht einfach zum umfallen bringen, was nie ohne großem Leid passieren kann, sonder in jene die langsam umlenkt wie eine gelebte Evolution.
Solche wird es in Zukunft geben, die eben jeder selbst auswählen kann. Man hört bei Dir den drang nach Freiheit ehraus, welcher aber eben brücken braucht ansonsten in anarchie nach Darwin “fressen und gefressen werden” endet. Das wird doch nicht ein erstrebares Ziel sein oder?
Ich denke Du sprachest von WIR! Daher musst Du die interessen der anderen mit einbeziehe.
Was soll der richtige Rahmen sein?
Vielleicht einer der Gerechtigkeit und die freie Wahl dazu einbringt?
Vielleicht auch als Staat nur müsste der wieder endlich anfangen WIR zu sein, anstelle uns zu re-Gieren…?

Warum braucht es bei der Wahl eine Urne?
Also bitte nicht das falsche von heute gegen grundlegendes als Argument übertragen, den das schaft bei oberflächlicher Betrachtung nur Leid nicht zu letzt durch den selbstimkreisdreh-effekt (so geschickt ist man gegen UNS).

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Paprika 20. November 2010 at 18:09

War Gold nicht über 1000 Jahre die Währung der Römer? Das hat doch wunderbar hin gehauen. Es spricht schon eine Menge für Gold. Das wichtigste ist das es nicht beliebig vermehrt werden kann. Ob Gold in der heutigen Zeit als kompletten Währungsersatz herhalten kann weiß ich nicht. Zumindest kann es einen Teil ersetzen.
Fakt ist das es mit unserem Fiat Money nicht weiter get. Alternativen sind in der tat Währungen mit einer sogenannte Umlaufsicherung. Ein sehr zu empfehlendes Buch gibt es zu dem Thema von Margrit Kennedy „Geld ohne Zinsen und Inflation“.

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djinn 21. November 2010 at 14:59

@Paprika

lieber Paprika, leider kann ich Deine Aussage kein bischen teilen.
Fangen wir mit dem Gold an welches eben nicht “prima Funktioniert hatte.
Das Römische Reich scheint gar in Wahrheit deswegen untergegangen zu sein!
Siehe dazu auch das Video, das ich hier Postete – dort wird exakt dieser Punkt – der Römer angegangen!

Es ist auch nicht das wichtigste das es nicht beleibig vermehrt werden. Es soll garnicht vermehrt sein oder aus Prozessen der Tausches heraus entstehen und vergehen!

Das währe heute schon so wenn da nicht ein paar wahnsinnige geben würde in den Geschäftsbanken die Quasie für uns untragbares Geld – Quasie Falschgeld herstellen.
Es ist also in erst Linie der Kreislauf und die Schöpfung entscheidend.

Wir sollen auch garnicht jetzt versuchen die Wirtschaft durch einen Goldwirtschaft zu ersetzen – es ist auch garnicht machbar!
Die PDV macht sich ja zu diesem Zweck gedanken zum Alternativgeld wie Regio und Rheingold. Leider hört man bis jetzt nur populistische Floskeln!
Mal zur erinnerung liebe Freunde die NSDAP kam auch nett daher…

Versucht aber mal mit Geselljüngergeld die Mitgliedsbeiträge der PDV zu bezahlen! Das lehen die ab weil sie behaupten das sei kein echtes Geld!
Sie haben es schlicht nicht kappiert!!

Also liebe Inforkrieger – erst denken dann schreiben und handeln!
So jedenfalls ist es nur ein “ich denke also ich glaube das es sein könnte” hallo?!?
Wollt Ihr gläubige sein oder wissende?!?
(Ihr macht mir ja fast angst!)

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Paprika 21. November 2010 at 19:00

@djinn
Ich weiß nicht genau wie ich deine aussage verstehen soll. Die Römer hatten doch über 1000 Jahre eine Goldwährung die funktioniert hat.Das ist meines Erachtens noch nicht getopt worden und neben bei gesagt war das Römische Reich eines der größten in der Geschichte. Oder meinst du die Römer hatten eine völlig andere Währung und haben sich zum Schluss für die Goldwährung entschieden die sie dann in den Ruin getrieben hat? Die Römer hatten immer Gold und Silber als Währung und es wurde auch Getreide als Zahlungsmittel benutzt. Die Goldinflation der Spanier wurde durch das Plündern des Amerikanischen Kontinents ausgelöst und ist somit auf eigen verschulden zurückzuführen.
Aber wie gesagt bin ich mir nicht sicher ob Gold in der heutigen Zeit als kompletten Währungsersatz herhalten kann.
Wie vielen bekannt sein wird ist das „Wunder von Wörgl“ herausragend unter den Freigeldexperimenten. Diese ganzen Versuche, die immer sehr erfolgreich wahren, wurden dann durch Druck der Zentralbanken beendet.
Einige noch interessante Systeme sind das LET System, der Wir Ring, das J.A.K. System.
Wenn du meine aussage kein bischen Teilen kannst dann muss ich davon ausgehen das du der Meinung bist das unser Fiat Money ohne Probleme ist. Leider sind deine Aussagen nicht gerade in einem zusammenhängenden Kontext begreiflich. Einiges deiner Einträge scheint schon richtig zu sein aber es fehlt irgendwie der Rote Faden. Deine Andeutung zur NSDAP ist mal wieder unverständlich und wirkt nur stumpf Provokativ.
Was man der PDV anrechnen muss ist das sie sich zumindest mit dem Kernproblem unserer Wirtschaftskrise befasst was man dem Bundestag nicht zusprechen kann.

Ps: Man gut das dir nur fast Angst gemacht wird. Denn mit Angst lässt sich keine Problematik aus der Welt schaffen. Es braucht heutzutage harte Nerven und eine gesunde mischung aus Kreativität und Objektivität um die Probleme der heutigen Zeit Realistisch anzugehen.

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kleiner Mann 20. November 2010 at 17:33

Wohlstand wird auf kosten anderer Erwirtschaftet, deswegen ist Wohlstand nicht gut!
Arbeitet doch mal alle zusammen und nicht dauernd gegen einander, Geld ist was sehr sehr schlechtes, es würde immer wieder versucht werden, noch mehr zu kommen, ich halte es für schlecht, egal was für eine Währung und halte es auch für schlecht, das wir eine Politik brauchen, könnt Ihr euch nicht selber steuern, brauche niemand der mich verwaltet.
Gold ist für mich auch wertlos, da es nur eine Materie ist, die man nicht Essen kann.
Habe ein System im Kopf, was heisst, weder Kapitalismus noch Kommunismus, sondern Humanismus.
Wieso Arbeitet die Menschheit nicht zusammen, Nein, jeder will immer mehr haben, das ist schlecht und verführt den Menschen zu Gier, allerdings auch kein RFID Chip, totale Freiheit, wer nicht will Arbeiten, den gibt 500 qm Land und der soll sich selber ernähren und sein Reichtum selber herstellen, was Eigentlich unmöglich ist.
Wir werden irgendwann auf das Geld verzichten können, sehe doch wieviel in der Welt falsch läuft, das bekommt man mit einer Währung NIE in den Griff, wir sollten da mal ein Schlußstrich ziehen und Schluß damit machen, bei heutiger Technik, braucht der Mensch höhstens 4 Std. am Tag zu Arbeiten und alle hätten Arbeit.
Na ja kann hier nicht alles nieder schreiben, aber viele Kolegen und Freunde meinen das auch.
Wie du sagtes, HERR SCHMEIß HIRN VOM HIMMEL…
Was braucht der Mensch denn, doch nicht das was wir momentan haben und was heißt Wohlstand, ein Auto…HAAA, wann wachen wir endlich auf.
Wir sind alle EINS und das ist den Menschen schwer bei zu bringen, wir sind total in eine falsche Richtung erzogen worden, deswegen nehme ich das kein Übel, man kann viel von den Ur Völker lernen, die brauchten auch kein Zahlungsmittel und haben zusammen gearbeitet.
Alles immer auf Kosten der anderen und der Erde, so wird es ja nie was…
Das der Mensch seine Interessen nicht an 2ter Stelle stellen kann, erstmal die Gesellschaft, WIR ALLE und nicht der einzelnde.
Da gibt der Herr das beste beispiel, wenigstens der weiß wo der Hase hin läuft.
Richtig Gold oder Geld kann man nicht Essen, erst wenn der Mensch merkt, wie schlecht es Ihnen geht, dann wird er wohl immer noch den Wohlstand hinterher laufen, der Arme will kein Wohlstand, er will was zu Essen und eine Heimat oder Wohnung die im Winter Warm ist, wir sollten mal das sehen und für und miteinander Leben.
Reichtum oder Wohlstand trägt man im Herzen, nicht im Geldbeutel.
Aber jeder Mensch hat seine Meinung, ich akzeptiere es, aber erst wenn uns es Sau Dreckig geht, vielleicht merken dann die Menschen, das es so nicht weiter geht, der in Afrika will auch nur leben, seid mal wie die Kinder, die lernen von uns, das Wohlstand was gutes ist, würden die unsere Erziehung nicht kriegen, wäre es anders…

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djinn 20. November 2010 at 17:08

Damit ist das Geld die Buchung selbst habe ich vergessen auszuschreiben ,)

http://de.justin.tv/googlespy/b/273954255
(ja wo habe ich das den her lieber inforkrieger. Man wiederspricht sich mit der PDV Unterstützung bei Geldthema selbst. Übrigens das Video ist auch nicht komplett fehlerfrei aber trotzdem gut)

Zur PDV ich will ihnen gar keine schlechten absichten unterstellen aber seht selbst.

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djinn 20. November 2010 at 17:04

@kleiner Mann
Es sagte mal einer so schön “das die Gier ein Antrieb der Wirtschaft sei.
Die Gier völlig ein zu sperren sei daher unsinnig, jedoch sollte sie in einem Rahmen eingefangen sein der dies für alle schadlos aushält.

Wir dürfen ruhig viel haben. Wohlstand ist keine Schande!

Wir brauchen Geld einfach aber eben das was Geld eh ist. Dazu braucht es kein Geldmonopol. Geld sind gegenseitige ansprüche die ohnehin entstehen. Geld muss kein Zettel sein. Geld ist immer eine Buchung!!
Diese Buchung entstünde auch ohne Geld!! (ev. hast Du das gemeint?)

Der Unterschied bei Wertgeld und werte aus Geld, als sparen, ist nur der: das eine ist die Produktionsgrundlage des Geldes selbst das andere ist aus dem Geldbestand und es wird nicht im Geld gespart.

Warum haben wir die Veränderungen in der Welt. In einem Jones Video spricht er es richtig an “weil die Herschenden gesehen haben das es nicht anders geht – unsere Rohstoffe werden irgendwann knapp ((wenn es so weiter geht)) und ich meine jetzt nichtmal Öl, das ich als ein weniger großes Problem erachte.

Geld ist das was wir verwenden um unsere zwischenmenschlichen Prozesse zu dokumentieren, es könnte und sollte daher zudem auch Steuern. (nicht zu verwechseln mit den Staatssteuern)
Die Bilanz allein kann darin nur zum Teil steuern. Wir haben viel mehr Interessen.
Die Herschenden haben richtig erkannt aber machen daraus nur Ihre Tugend und wir lassen es mit uns machen.
Die Frage ist also wie man das alles unter einen Hut bekommt. Es ist dazu ein Werkzeug names Natural das in der mache auserdem gibt es bereits Leistungsgelder wie Rheingold oder Regiogelder wie der Erzer oder Lechtaler.

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Kleiner Mann 20. November 2010 at 16:28

djinn stimme dir zu, die Menschheit muss lernen ohne Geld klar zu kommen, warum wollen immer alle was haben, wenn man es für die Gesellschaft tut, es ist für uns alle, für die Gemeinschaft… NEIN ZUM GELD ODER GOLDWÄHRUNG.
Denn so wird der Mensch immer den Reichtum hinterher laufen und das löst nicht die Probleme der Menschheit 😉

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Jonas 21. November 2010 at 2:46

Mir fällt der Name nicht ein, doch es gibt einen Philosophen der behauptet hat, dass alles menschliche handeln dem Streben nach vollkommenden Glück dient. Ergo wäre auch klar, dass alle Menschen nach immer mehr Reichtum ( sei es Geld oder Nahrung oder Liebe ) streben. Ich persönlich finde das es sich hierbei nicht um Gier sondern um Perfektionismus handelt, welcher prinzipiell nicht schlecht ist.

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djinn 20. November 2010 at 15:59

Alleine bei dieser Aussage stehen mir schon wieder die Haare zu berge
“”Angenommen es Gibt 100 KG Gold auf der ganzen Welt, und 100 KG Weizen. Dauert es 1h für einen Menschen 1 KG Gold zu fördern, und 1h 1 KG Weizen herzustellen””

Ach war Gold dann doch kein begrenzes Gut!?
Deine Preisentwicklung wäre eben nicht die selbe – obendrein vergeht das Weizen durch seine begrenzte Haltbarkeit!

____________________________
Ihr Posaut und Posaunt und mekt garnicht das Eure Posaunen alles zum Einsturz bringen, an stelle der richtigen Stelle.

Gleiche beim Thema NSA. Mein lieber scholli, da wird Benesch auch zum Propaganda Arm. Was für ein Schwachfug. Er kennt sich auf diesem Themen Gebiet schlicht nicht aus!

Willkommen in der Olegarchie Diktatur.
Ich muss mich fast fragen, gibt es hier vielleicht auch die Angstpolitik?

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djinn 20. November 2010 at 15:49

@ Marco Friedrich
Ich verzichte auf jegliche Imagehandlung! Meine Gegner gibt es noch nicht und ich habe es ernst gemeint, weil es wirklich unerträglich ist.

@aPeli
vielleicht dies hier weiter
http://www.weissgarnix.de/2010/11/06/taler-taler-du-musst-wandern/#comment-87066
Es ist wirklich zu komplex um einfach verstanden werden zu können.
Wenn Geld selbst, ein Lagerschein ist, für einen Wertgegenstand, dann wird dieser seiner selbst willen gehortet und steht damit nicht mehr einer Tilgung oder seiner Funktion als Leistungstauschmittel in einer Arbeitsteiligen gemeinschaft voll zur Verfügung! Dies über einen längeren Zeitraum betrachtet und zudem bei immer verschärfender Vermögensumverteilung, hat zur Wirkung das Geld nicht mehr seinen quasie Job für uns erledigt.

Abgesehen davon was macht man wenn man riesiges Goldvorkommen findet? Ein Teil der Geldhalter würde verarmen ohne das dies gerechtfertigt für sie wäre oder sie etwas dafür könnten.
Warum auch immer noch mehr Menschen in Hölen schuften lassen für diesen unsinnigen Dreck (ja ich habe selbst gold noch zu 250 gekauft und bin für verrück erklärt worden)
ab zu bauen. Das kann es doch nicht sein!
Zudem kann Goldgeld manipuliert werden, den wer das Gold hat, hat das Geld. Wir bruachen aber Geld um unsere aktionen zu dokumentieren.
Noch schlimmer sähe es aus wenn man Nahrungsmittel verwenden würden jedoch haben diese wieder andere Vorteile durch Ihre “man muss nur was tun – Verfügbarkeit” funktion.
Glaube mir, wirklich alles spricht gegen ein Wert Geld.
Wir sind Wert und nicht das Kapital! Wir Menschen sind Wertvoll aber nicht tote Materie. Wir müssen unsere Leistung teilen bzw. das was dabei rauskommt.
Oder wie will man rechtfertigen das jemand 700x mehr verdient? Frägt man diese, bekommt man zu hören “nein ich bin 700x produktiver”, ja ja “Du bist auch ein Alien und Pfurzt 700x mehr”!

@Jonas
Danke aber die Pabst zitate kann ich mir selbst aus wicki ziehen!
Man muss euch falsches nur langegenug vorjaulen und dann fresst Ihr es! Aber eines sage ich Dir, wenn Du was verändern willst dann hört auf den Speichel der Päbste aufzusaugen und fang an selbst zu denken!

Übrigens Weizen war ursprünglich die Basis von Geld! Überdiesen weg ist unser heutiger Kapitalismus überhaupt erst entstanden.

Im Übrigen, gibt es bereits schon Gelder Ihr müsstet sie nur nutzen, bevor man darauf warten das von oben ein neues verdonnert wird.

Eure Krankheit ist, das Ihr im Geld Sparen wollt! Geld aber muss wanderen und sollte nicht stocken! Sparen sollte man nicht in Geld sondern man sollte in Werte sparen. Meintwegen ein Speicher voll Gold aber Gold darf nicht die Basis von Geld sein. Weizen auch nicht es brennt auch viel zu gut!

Geld ist viel tiefgreifender, nicht einfach ein Wert, es soll erst dokumentieren dann darf es speichern, jedoch nur dokumentiert darüber..
Ein Dokument darf nicht mal begrenzt sein! Es muss nur RICHTIG informieren!!! Das ist seine Funktion und nichts anders.
Warum wohl haben die Adligen Ihr Geld immer aufgeweicht – ihre Münzen?
Nicht zum Spass und aus purer gier, sondern weil unser System von Grund auf defaltionär tendiert. Sie mussten dies tun, bis es nicht mehr ging und eine große Epoche wieder zu grunde ging.
Verstehst Du das? Selbst wenn ich nicht in einem Goldgeld manpuliere/bescheise ist es ein System mit garantiertem Laufzeitende! (und hier wirklich!)

Die Enstehung von Preisen ist ebenfalls nicht ganz so einfach wie von Dir beschrieben. Natürlich Angebot und Nachfrage aber(!) man kann die ganzen zusätzlichen Faktoren nicht einfach wegblenden die heute schon Märkte manipulieren und nicht einfach zu verbieten sind.
Alle denken es kommt Infaltion aber es wird erst defaltion , egal wie fiat money man uns einredet und die fed möge – sie kann eben nicht einfach aus der Luft zaubern! Sie braucht verpfändbares Eigentum das sie eben verbrieft!

Daher so wie Du beschrieben hast, ist es doch auch nicht anders wie heute bereits! Du kannst Gold nehmen und damit Geld schöpfen. Damit wärst Du einer der guten Schuldnern, mit wenig Riskio für alle anderen. Leider werden wir falsch Infomiert nicht nur in den Nachrichten sondern eben auch im Geld. Auch hier ein Infokrieg.

Geld das so informiert, das Kapital die Basis ist – z.b. wie von Dir beschrieben zwingt uns, das wir am ende diesem Kapital dienen. Das Geld aber soll uns dienen!
Du schaust Dir ein Tag und denkst “funktioniert” aber damit schafft man kein System das Jahrhunderte funktioniert.

NEIN, und Geld entsteht nicht durch pauschals floskel “wirtschaften, sondern durch einen Kreditmarkt als Buchung die darüber dokumentiert (wer wemm was und warum) das Du eben hier ein Stück Gold gelassen hast und nun Buchgeld hast. Dabei ist erstmal nichts gewirtschaftet worden und muss damit auch nicht getan werden, es kann damit gewirtschaftet werden… es sollte über unsere produktivität informieren, tut es aber unreal. Deswegen gibts auch so schön viel Geld aber eben nur nicht in der realwirtschaft.

Schaut Euch die Vermögenspyramide an – wieviele haben noch verpfändbares Eigentum? (hierzu hat sich auch Nicolas Hofer ausgelassen)

Noch ne frage – Macht der Energieaufwand bei der Goldgewinnung Sinn?? Sollen wir wirklich auch noch diese Menschliche Tragödie als Basis unseres Geldes verwenden?
Ist uns das soo viel Wert??
Oder sind WIR Wert, mit unsrer Arbeit und dem was wir wirklich im großen brauchen? Würden dann nicht ganz andere Rohstoffe wichtiger sein?

Lern Du erstmal, bevor Du andere bezichtigst Geld nicht zu verstehen!
Wie kommst Du überhaupt darauf das ich meine, Geld soll per Mausklick erzeugt werde? (man scheint sich zu kennen)
Ich habe einen Traum, ein Traum von einer Wirtschaft in der wir nicht mehr dem Kapital dienen sonder dieses uns, in der Geld natürlich auch nicht einfach da ist, sonder es in den prozessen der Arbeitsteiligen Gesellschaft entsteht, vergeht und Gerechtigkeit vorherscht.

und ja das werden wir schaffen! In Zukunft wird es nicht nur ein Geld geben!

Aber eines sollte klar sein, ein Janich ohne klarem Konzept sollte man diese Mamutaufgabe nicht überlassen, er ist nur auf Stimmungsfang unterwegs aber versteht es nicht! Er sollte sich auf andere Themen konzentrieren und wieder Artikel schrieben – da kann er dann wieder super den Päbsten nach plapern und die Systempresse voll müllen.
Er ist mir ja eigentlich sympatisch vielleicht ist gerade die Gefahr bei ihm.

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Jonas 20. November 2010 at 14:38

Gold erhält seinen Wert dadurch, dass es ein begrenztes Gut ist, es beliebig teilbar ist und durch die Energie die benötigt wird es zu gewinnen. Angenommen es Gibt 100 KG Gold auf der ganzen Welt, und 100 KG Weizen. Dauert es 1h für einen Menschen 1 KG Gold zu fördern, und 1h 1 KG Weizen herzustellen, dann haben Gold und Weizen den gleichen Wert. Somit ist Gold ein geeignetes Zahlungsmittel. In diesem Beispiel wäre das Weizen auch, nur wächst es in der Realität nach, und es ist leichter zu gewinnen als Gold. Wenn man den physischen Besitz an Gold verbrieft, sei es auf Euro Noten , oder auf Schiefertafeln, dann haben wir Geld erschaffen. Es geht sich nicht darum mit Goldmünzen zu bezahlen, sondern den Wert einer Währung in Form einer Ressource zu messen. Gold eignet sich sehr gut zu diesem Zweck, allerdings wären auch Silber, Paladium, Kupfer andere Metalle denkbar. Muscheln wurden von der Menschheit auch bereits genutzt, doch hatten diese das Problem, dass sie nicht beliebig teilbar sind. Ich glaube du du djinn, glaubst das Geld zu verstehen, aber dabei völlig außer acht lässt, dass Geld durch wirtschaften erzeugt werden sollte, und nicht durch Mausklicks. Falls du uns doch alle auf dem Holzweg siehst, dann tue uns und dir doch einen Gefallen und kläre uns darüber auf, denn von einer guten Idee profitieren alle.

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aPeLl 20. November 2010 at 13:05

Hallo djinn
Können Sie mir bitte nochmal konkret den Fehler, welcher gegen die Einführung eines werthaltigen Geldes spricht, erleutern. Ich verstehe dies nicht so ganz…

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ST 20. November 2010 at 15:01

Was hier läuft ist wohl Silvio Gesell gegen Mises/Hayek. Die meisten Ökonomen haben Angst davor das Geld gehortet wird, da dies die Größe des Wertkreislauf von Waren und Geld verändert. Wenn Gold hinterlegt ist wird das Geld durch Horten nur mehr wert, so nach Hayek. Wenn weniger Geld/Gold im Umlauf ist, ist die Menge die es ist, mehr Wert, da es auf die gleiche Menge an Waren aufgeteilt werden müss. Dadurch wird auch dein gehortetes Gold mehr Wert und man möchte warten bis es immer mehr wert wird. Aber wie richtig gesagt, kann man Gold nicht essen und irgendwann wird man es ausgeben. Dies wird sich auf ein relativ gleich bleibendes Niveau einpegeln zwischen Horten und ausgeben, was einen gleichen Wert bedeutet.

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aPeLl 20. November 2010 at 18:51

is doch Quark 😉
Durch das “Horten” von Geld wird lediglich auf sofortigen Konsum versichtet, um stattdessen in der Zukunft etwas konsumieren zu können. Nennt man auch sparen.
Dass Gold immer mehr wert wird, ist selbst verständlich, sobald der technische Fortschritt, sprich das Wirtschaftswachstum schneller wächst als die Goldmenge.

Dass die goldgedeckte Währung durch “Horten” immer mehr Wert wird, ist unlogisch. Werde ich im Anschluss erläutern.

Übrigens wieso nicht den Menschen die Freiheit geben, selbst zu entscheiden was diese als Währung oder Geld akzeptieren? Dann wird sich genau zeigen, welches Geld am vorteilhaftesten für alle ist. Die Einführung eines Goldstandarts halte ich, ebenso falsch wie das jetzige Geldsystem. Der Markt soll entscheiden welches das richtige Geldsystem ist. Aufgrund der Tatsache, dass Gold schon seit mehreren Tausend Jahren diese Funktion inne hat, bin ich überzeugt, dass es diese Position auch in Zukunft ohne staatliches Papiergeldmonopol inne haben wird.

Hierzu ein paar Bemerkungen:
Zur allgemeinen Verdeutlichung werde ich die Aufgaben der Goldlagerund und der Kreditvergabe zwei verschiedenen Unternehmen zusprechen. Dass diese Aufgaben in der Praxis von einem Unternehmen (einer Bank) durchgeführt werden, ist wahrscheinlich.

Wir unterscheiden also zwischen “Goldlagerunternehmen” und “Kreditgeberunternehmen”.
Erstere haben lediglich die Aufgabe Gold zu lagern. Möchte man also wirklich jederzeit vollen Zugriff auf sein gesamtes “gehortetes” Geld haben, so wird man zu diesen “Goldlagerunternehmen” gehen und sein Gold dort lagern lassen. Als Gegenzug erhält man ein man einen oder mehrere Scheine oder Zertifikate, welches einen berechtigen, den gelagerten Betrag jederzeit abheben zu dürfen. Man ist immer noch Eigentümer des Goldes und das “Goldlagerunternehmen”, wie es der Name schon sagt, ist lediglich für die sichere Lagerung zuständig. Deshalb wird der Bürger für die Lagerung auch keinen Zins bekommen, sondern im Gegenteil aufgrund der Sicherheits- und Lagerkosten einen bestimmten Betrag (Zins) als Gegenleistung zahlen. Diese würden sonst an dem Geschäft Verlust machen;).

Da in der Realität die Wirtschaft schneller wächst als Gold gefördert wird, steigt das Gold aber im Wert an, weshalb die Bezahlung dieses Lagerzinses meist durch zukünftige Wertsteigerungen abgedeckt sein wird. Die Scheine oder Zertifikate werden im Geschäftsleben als Währung akzeptiert werden, da sich hinter diesen ein echter Wertbetrag verbirgt.

Nun kommt es auch vor, dass beispielsweise ein Unternehmen Geld für eine größere Investition braucht. An dieser Stelle kommen die “Kreditgeberunternehmen” ins Spiel.
Diese verstehen es als ihre Aufgabe, dieses Geld bereitzustellen. Da man Gefahr läuft, dass man dieses Geld nicht zurückbekommt und auch selbst von diesem Rechtsgeschäft profitieren will (Gewinn erzielen), fordern diese als Gegenleistung zur Bereitstellung dieses Geldes einen bestimmten Betrag (Zins). Das geldnachfragende Unternehmen kalkuliert die Bezahlung des zusätzlichen Betrag aufgrund von höherem Gewinn durch die getätigte Investition mit ein. Nun braucht das “Kreditgeberunternehmen” allerdings noch Geld, welches es verleihen kann. Hier kommt der ganz normale Bürger ins Spiel. Er kann dem “Kreditgeberunternehmen” entweder direkt Gold oder den Schein bzw. das Zertifikat, welches er von dem “Goldlagerunternehmen” erhalten hat, dem Kreditgeberunternehmen für eine bestimmte Zeit zur Verfügung stellen. Als Gegenzug erhält er für den Verzicht einen Zins. Nun kann das Kreditgeschäft zwischen “Kreditgeberunternehmen” und dem geldnachfragenden Unternehmen zustande kommen. Zahlt das Unternehmen den fälligen Betrag zuzüglich Zinsen pünktlich zurück, haben alle Seiten gewonnen. Das Unternehmen erwirtschaftet einen höheren Gewinn, der Bankkunde und die Bank haben durch Zinsen mehr Geld zur Verfügung. Verkalkuliert sich das Unternehmen aber und kann es diesen Zins nicht zurückzahlen, so bleiben Kreditgeberunternehmen und Bankkunde auf ihrem verlorenen Geld sitzen.
Dabei gilt auch der alte Grundsatz: “Je höher der Zins, desto riskanter die Investition”

Außerdem: Sobald irgendwann tatsächlich dauerhaft mehr Gold gefördert wird, als die Wirtschaft wächst und es zu einer Inflation kommt, werden die Menschen Gold nicht mehr als Währung oder Geld ansehen und einen werthaltigeren Gegenstand nachfragen. Dies geschieht natürlich auch sobald das Gold nur noch einigen wenigen Personen gehört.

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Marco Fredrich 20. November 2010 at 13:02

Hallo djinn,

Als Gold direktes Zahlungsmittel war, da gab es keinen Währungscrash.
Seit Gründung der FED (Zentralbank) 1913 war ein Crash regelmäßig vorprogrammiert und ist auch immer eingetroffen und hat immer die Bürger verarmt.

Es gibt immer unterschiedliche Ansichten bezüglich der Vor- und Nachteile eines Geldsystems.

Bitte lasse solch Bemerkungen wie “Gott lass Hirn vom Himmel”, damit machst du dich selbst lächerlich, weil du deine “Gegner” beleidigst und dich selbst auf ein unteres Niveau stellst.

Sachliche Diskussion ist Okay.

MfG Marco

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djinn 20. November 2010 at 12:23

Herr schmeisse Hirn vom Himmel!!

Ich rate nochmals Dringend den Hofer bei solchen Angelegenheiten zu konsultieren!!

Zu groß ist bei diesem sensiblen Thema das ein Herdentrieb in die falsche Richtung ausgelöst wird!

Warum Gold aus 200m unter unmenschlichen Bedingungen ausbuddeln um es anschliessend wieder 200m unter der Erde in Tressore zu verbunkern!Versteht Ihr den Sinnfehler? Das Zeug kann man nicht essen!

Geld darf nicht selbst wertvoll sein! Sonst wird es seiner selbst gehortet! Geld muss man verstehen und darf man posaunen! Hofer hat es verstanden und warnt nicht um sonst vor solch halb durch dachten Lösungen von Leuten die Geld nicht denken können bzw. es nicht schaffen die Geld-Hirn Schranke zu durchbrechen!!!

Geld muss man nicht mal drucken. Wer Geld verstanden hat der weiss was Geld nämlich tut! Es Dokumentiert! Ob ich dazu nun Buchungssätze verwende wie heute oder alles auf einen Zettel schreiben ist dabei egal!

Lieber Alexander Benesch, tuhe uns das nicht an. Nicht noch mal die Menschheit in dieses Dillema. Lass bei dem Thema die Posaunen aus oder wir müssen die Posaunen von Jericho gegen PDV erheben! Ich denken die Partei hat andere vorzüge. Vielleicht sollte man bei dem Thema auch speziallisierte Parteien betrachten.

Versteht Geld ersteinmal und dann macht euch auf dem Weg einer Lösung! Zu destruktiv und zerstörerisch kann eine falsche Lösung hier für uns alle wirken!!!

Gruß

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ST 20. November 2010 at 14:49

Wenn du das Geld verstanden hättest, würdest du dies hier nicht schreiben. Horten ist kein Problem. Auch wenn du weißt dass es nächstes Jahr einen besseren PC (Bsp. für die Wertsteigerung des Glodes) gibt, irgendwann kaufst du dir einen (bzw. gibts dein Gold/Geld aus). Geld ist eine Ware wie alles andere auch. Gold hat Wert, weil es nicht in großen Mengen vorhanden und nicht einfach neu entsteht. Silber oder anderes würde auch gehen.
Wenn Geld nur Dokumentieren würde, hätte es kaum noch einen Wert. Klingt nach der völlig elektronischen Zahlweise wie es die Globalisten wollen…

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Denkmalnach 22. November 2010 at 21:36

Ich schließe mich Djinn zum Teil an, denn ich denke das Viele tatsächlich
aus falsch verstandenem Eifer zwar das richtige wollen jedoch den Teufel
mit dem Beelzebub austreiben wollen!

In Sachen Goldgeld empfehle ich jedem sich den Film:
„The secret Of Oz“ von Bill Still, dem Autoren des Legendären Dokumentarfilmes
http://www.youtube.com/user/Icast4you?feature=mhum#p/a/f/0/U71-KsDArFM
„The Money Masters“ an zu sehen und darüber zu reflektieren!
http://video.google.com/videoplay?docid=-515319560256183936#

Eine Gold gedeckte Währung Brauchen wir nicht!!
Den Gold restriktiert die Menge von Geld und es besteht die Gefahr das es gehortet wird,
die dann das Gold Kontrollieren haben auch das Geldsystem in der Hand und das im verborgenen!
Sie können nun durch zurückhalten des Goldes die Geldmenge strangulieren
(Deflation) oder das Gehortete Plötzlich in den Umlauf werfen und so die menge erhöhen
(Inflation)!
Dadurch stehen wir wieder vor dem Problem das ungewollt die Macht und Kontrolle über
Geld dem Volk aus der Hand genommen wird und wieder den Interessen der Reichsten dienen
(Plutokratie = Beherrscht durch die Reichen)

Also ich weiß sicher nicht alles aber ich will hier mal schreiben zu welchen Überzeugungen ich bisher gekommen bin (Verbesserung erwünscht) ;-):

Wo Liegt den das Problem im Heutigem System?
Ist es das wir Geld aus Luft schöpfen?

Ich denke nicht das es das Größte Problem ist!

Es ist die Tatsache das wir die Geldschöpfung einem Profit orientiertem System übergeben
haben die durch das erschaffen von Geld Profit machen!
Das heißt wir Leihen uns das Geld ihn die Existenz also ist es Schuldgeld – eine Schuld
die wir tatsächlich zurückbezahlen sollen (mit Zinsen) an die die das Recht hatten es einfach zu drucken darin Liegt doch das Problem das uns schleichend Versklavt

Welchen zustand Müssten wir den erreichen wenn alles Gut laufen soll?

Ich sage: es ist nicht entscheidend was Geld abdeckt sondern was wirklich zählt ist seine Menge in Relation zu allen angebotenen Leistungen und Gütern!

Wenn wir etwa eine stagnierende Wirtschaft haben in der es zur zeit keine Großen neuen Märkte gibt brauchen wir etwa eine mehr oder weniger stabile Geldmenge!
Kommt nun aber ein neuer Markt also ein Boom auf – eine Erfindung etwa – so brauchen wir mehr Liquidität um den Handel zu ermöglichen!
Das selbe Gilt wenn die Bevölkerung wächst u.s.w.

In einem ehrlichem Geldsystem das den Menschen dient ist ein null Wachstum kein Problem!

Fazit:
wir brauchen Werkzeuge um die Geldmenge bei bedarf erhöhen zu können oder zu verringern!
Der Maßstab hierfür ist in meinem Fall nicht irgendein Metall sondern Wirtschafts- Daten und Bevölkerungszahl!

Außerdem sollte es verboten sein das auch nur ein Cent verdient werden darf durch die Macht Geld schöpfen zu dürfen den das ist Moralisch nicht zu rechtfertigen!

Die Erlaubnis Geld zu schöpfen muss den Bankern genommen werden und als hoheitliche Funktion
des Staates Betrachtet werden (Wir sind der Staat) sie sollte als Monetäre Vierte Gewalt nicht in der Hand der Regierenden Partei liegen jedoch durch vom Volk ab-strafbare Vertreter ausgeführt werden!
Grundlage der Entscheidungen sind nicht Macht politische Erwägungen sondern relevante Wirtschafts-Daten
Die Vertreter dieser Institution genießen Keine Immunität und sind bei missbrauche zur Rechenschaft zu ziehen!

Es Gilt Profit Verbot
Es Gilt Transparenz Gebot nichts darf Verborgen werden jedem Bürger oder der Presse müssen sämtliche Daten und Informationen auf Aufforderung gegeben werden!

Ich würde die Monetäre Politik per Verfassung regeln!

Ein Fiat Geld System das aus Geld besteht das die Wirtschaftsleistung der gesamt Bevölkerung abbildet und das Nicht als Schuld mit Profit Interesse Geschöpft wird ist meines Erachtens Kein Problem!
Man muss nur darauf achten das Die Drucker Presse auf Abstand zu den jeweiligen macht Positionen bleibt und Gesetzlich fest geschrieben wird das die Geld Schöpfung von Daten und
nicht von Machtwillen gesteuert wird!

Der Staat könnte nunmehr das Geld in den Umlauf bringen indem er seinen normalen Haushalt durch Geldschöpfung realisiert und so das Geld als Plus in den Umlauf bring und nicht als Schuld!
Als Werkzeug der Geldschöpfung und in Umlauf Bringens von Geld könnten etwa auch Bedingungslose Grundeinkommen fungieren!

Also Keine Staatsschuld schon gar nicht bei Leuten die das Geld einfach drucken durften!!!

Auf der andern Seite Brauchen wir auch Werkzeuge um bei bedarf die -geldmenge zu verringern
etwa wenn ein Boom sich beruhigt oder die Bevölkerungszahl zurückgeht!
Dieses Werkzeug könnten z.b. Steuern auf Negatives (etwa Umweltschädliches) Verhalten sein!
In diesem Fall dienen die Steuern zur Geld Vernichtung!

Der Staat Bleibt Handlungsfähig den er muss sich nun nicht mehr verschulden und er Kontrolliert
die menge von Geld und damit die Wirtschaft!

Also jetzt können die natürliche die Druckerpresse missbrauchen denk einer!?
Ja aber wenigstens haben wir dann nur Inflation und nicht Staatsschuld und Inflation!
So eine Inflation ist leichter in den griff zu kriegen man muss eben die Geldmenge wieder reduzieren!
Den die Banker Betreiben genauso Inflation und Deflation nur sind sie keinem Rechenschaft schuldig und ihre Entscheidungen und Motive bleiben uns verborgen sie werden nicht gewählt!

Gold Geld würde nur zur Plutokratie Führen!

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macg21 9. Januar 2011 at 13:41

@ Denkmalnach…: Der Ansatz ist schon mal sehr gut, du hast wenigstens das Problem verstanden. Aber Vielleicht etwas zu kompliziert: Wenn du gleich von Anfang an das Gsellsche Freigeld einführst, und dann noch gehortetes Geld nach einem Zufalls prinzip versteuerst, so das jeder , der Geld hortet, jederzeit damit rechnen muß, das ihm vom staat die Hälfte weggenommen wird, dann wird keiner mehr interesse daran haben Geld zu horten, und es geht in einen natürlichen Kreislauf über. Genau so wie es mit jeder anderen Ware auch ist…!

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