Sicherheit

Julian Assange demontiert Wikileaks und stützt den Krieg gegen den Terror

(Foto: Espen Moe)

Die neue Veröffentlichung der Aktivistenplattform Wikileaks, eine als „geheim“ eingestufte Datenbank des US-Militärs mit zahlreichen Schlachtfeldberichten aus dem Irak, ist nicht nur weitaus größer als die bereits enthüllte Sammlung aus dem Afghanistan-Feldzug, sie richtet auch weitaus mehr Schaden an. Nicht für das US-Militär wie behauptet, nicht für Kollaborateure der Besatzer im Irak. Sie richtet ironischerweise mehr Schaden an für die Bemühungen, gegenwärtige Kriege zu beenden und weitere zu vermeiden. Wikileaks-Gründer Julian Assange feiert sich unterdessen selbst als Helden der Antikriegsbewegung und als James Bond des Journalismus.

Wie bereits zuvor erhielten einige ausgewählte „linksliberale“ Presseorgane wie die New York Times und der Spiegel frühzeitig exklusiven Zugang zu dem von Wikileaks bereinigten Rohmaterial und dominierten so die Berichterstattung von der ersten Sekunde an. Assange scheint es entgangen zu sein, dass genau jene Establishment-Publikationen in der Vergangenheit die militärische Besatzung und die Argumentation der Bush-Administration eifrig verteidigt haben. Jeder halbwegs ernstzunehmende Journalist sollte ohne Zugang zu irgendwelchem Geheimmaterial oder geheimen Quellen längst gemerkt haben, dass die Demokratische Partei und die sogenannten „linken“ Medien in den USA denselben Interessengruppen gehören wie auch die Republikaner und sogenannte „rechtskonservative“ Medien wie Fox News. Ein Tipp für die Zurückgebliebenen da draußen: Folgt dem Geldstrom.

Mr. Assange scheint jedoch bereits damit überfordert zu sein; ihm scheint auch entgangen zu sein dass die New York Times, der London Guardian und der Spiegel in ihrer Berichterstattung über die Afghanistan-Dokumente impliziert hatten, dass der Krieg gegen den Terror nach Pakistan ausgeweitet werden müsse, da zum Beispiel der ehemalige pakistanische General Hamid Gul von seinem Alterssitz aus angeblich die Taliban rüstet. Bin Laden, der laut offizieller Verlautbarung des US-Militärs aus Afghanistan fliehen konnte obwohl er völlig umstellt und die Gegend von Spionagesatelliten erfasst war, sei angeblich noch am Leben und würde sich mit anderen Anführern regelmäßig im pakistanischen Grenzgebiet treffen. Wenn man doch bloß nur die militärischen und geheimdienstlichen Aktivitäten in Pakistan ausweiten könnte, wäre der endgültige Sieg in Afghanistan in greifbarer Nähe. Trotz dieser himmelschreienden Farce befahl Assange anscheinend im Alleingang, dass sämtliche Ressourcen seiner Organisation in die Bearbeitung der noch größeren Irak-Datenbank fließen sollen. Mitarbeiter die Kritik übten, wurden verstoßen und ausgeschlossen, selbst wenn diese Mitarbeiter seit langem Geld und Zeit investiert hatten und nicht davon ausgegangen waren, auf Dauer ohne irgendwelche formellen Strukturen samt und sonders dem Willen Assanges ausgeliefert zu sein. Wäre Wikileaks eine Stiftung oder ein Unternehmen mit klar definierten Regeln und einer klaren, ausformulierten Linie, könnten potentielle Mitarbeiter sich bewusst entscheiden ob sie sich darauf einlassen oder nicht.

Die letzten drei medienwirksam inszenierten Veröffentlichungen generierten mehrere Millionen Dollar an Spendengeldern für Wikileaks und eine bislang unerreichte Publicity. Diese „Erfolge“ für Wikileaks haben jedoch einen erheblichen Preis. Die Kernbotschaften, die z.B. die New York Times ihren Lesern zum Frühstück auftischte, lauten wie folgt:

1.) Die Behandlung von Kriegsgefangenen durch die Amerikaner sei eigentlich hinnehmbar gewesen im Vergleich zu den Ausschreitungen von irakischen Gefängniswärtern

Die Bush-Administration und insbesondere „Rechtsberater“ wie John Yoo und Alberto Gonzalez werden quasi freigesprochen von den Vorwürfen, ein organisiertes Folterprojekt entworfen zu haben. Folter wird zwar ständig umdefiniert um eindeutige Rechtsnormen zu umgehen, trotzdem verfügen wir inzwischen über genügend Dokumente aus mehreren Jahrzehnten über sanktionierte Folter durch die Regierung der Vereinigten Staaten. Die bekannten Fotos aus Guantanamo Bay sind nur ein Bruchteil des existierenden Materials, welches wiederum nur einen Bruchteil des Programms dokumentiert. Die New York Times und andere Medienorgane sehen es dank der Wikileaks-Veröffentlichung jedoch nun als erwiesen an, dass man den amerikanischen Streitkräften hauptsächlich vorwerfen kann, nicht häufig genug gegen Folter durch irakische Wärter vorgegangen zu sein.

2.) Der Iran finanziert Aufständische im Irak und verhindert dadurch den Erfolg der Friedensmission

Die Medien stellen die Realität auf den Kopf: Es waren die US-Administrationen unter George Bush und Barack Obama, die Terrorgruppen wie die Jundullah bezahlt und ausgerüstet haben, um im Iran Bombenanschläge zu verüben, Entführungen und Attentate. Das Wikileaks-Material würde jedoch nun beweisen, dass der Iran einen Krieg provoziere durch die Finanzierung und Ausbildung von Militanten im Irak. Lindsey Williams berufte sich kürzlich auf einen ranghohen Insider und verlautbarte, dass derzeit ein Militärschlag in 4 bis 5 Monaten geplant sei.

3.) Die Anzahl der getöteten Irakis sei insgesamt relativ gering

Maximal rund 100.000 Tote seien nach mehreren Jahren an Bombardierungen und anderen Kampfhandlungen zu beklagen gewesen, eher eine Größenordnung von 75.000. Davon seien laut NYT die meisten „mit Abstand“ von anderen Irakis getötet worden. Diese Darstellung ist ein Schlag ins Gesicht für die gebeutelten Irakis und für jeden, der bislang um echte Aufklärung bemüht war. Realistische Schätzungen durch verlässlichere Studien beziffern die Toten seit geraumer Zeit auf über eine Million. Nicht inbegriffen sind die Folgeschäden durch den Einsatz von Munition mit abgereichertem Uran.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Berichterstattung die Bush-Administration von zentralen Vorwürfen freispricht und den Weg ebnet für eine Konfrontation mit dem Iran. Julian Assange, in einem Akt der Selbstbeweihräucherung der seine bösesten Kritiker zu bestätigen scheint, erklärte unterdessen dass Wikileaks das „akkurateste Bild des Krieges“ geliefert hätte:

Die veröffentlichte Datenbank besteht aus zahlreichen Berichten von diversen Einheiten im Schlachtgetümmel. Die Offiziere vor Ort haben prinzipiell das Motiv, Unfälle oder Menschenrechtsverletzungen wie z.B. Racheaktionen an Zivilisten nicht zu melden oder in einer verfälschten Weise zu melden. Darüberhinaus fügen die Soldaten bewusst und unbewusst erhebliche Desinformation in ihre Berichte ein, die von Spezialeinheiten und Sonderabteilungen für psychologische Kriegsführung lanciert wurden. Um den Iran zu belasten, verlässt man sich beispielsweise auf die Aussagen von gefolterten Häftlingen, gefundene „Tagebücher“ von Militanten (welcher ernstzunehmende Kämpfer schreibt essentielle Geheiminformationen in ein Tagebuch?) sowie gefundene Waffenlager. Im Jahr 2005 wurden britische Einsatzkräfte der Spezialeinheit SAS im Irak bei einem Angriff auf irakische Sicherheitskräfte verhaftet. Sie verfügten über Verkleidungen, falsche Bärte, Sturmgewehre, Panzerabwehrwaffen und Sprengstoff.

Illegale Operationen unter falscher Flagge sind traurigerweise zum Standard geworden. Vergessen wir nicht, dass die gesamte Begründung für den Irakkrieg ursprünglich auf Fälschungen beruhte.

Mal behauptet Assange, Journalismus zu betreiben, ein andernmal heißt es man wäre dem Journalismus weit überlegen da man unverarbeitetes Rohmaterial veröffentliche, welches einem „zugespielt wurde“. In Wahrheit stiehlt man an sich schon fragwürdiges Material und leitet es dann an die Establishment-Medien weiter, die in ihren Artikeln die politische und militärische Führung in Schutz nehmen und eine Steilvorlage nach der anderen liefern für weitere Militäraktionen.

Hoffentlich lassen sich diverse Groupies nicht mehr allzu lange blenden von dem sorgfältig gepflegten Spion-Image des alternden und narzisstischen Hackers Assange, der wie jeder Normalsterbliche vor jedem Flug seinen Pass vorzeigen muss und dessen Bewegungen von den Behörden problemlos verfolgt werden können.

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83 comments

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Krtek 17. Dezember 2010 at 2:26

@ Evola

Habe Deiner Einschätzung (Anmerkung: ziemlich weit oben, 02.Dec 2010) nichts hinzuzufügen – 100% Zustimmung und Hut ab, gut auf den Punkt gebracht!

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INFOKRIEG.TV – Der schlechte Wikileaks-Krimi 4. Dezember 2010 at 19:08

[…] wurde. Obwohl die letzten großen Leaks die Agenda des “Krieges gegen den Terror” erheblich gefördert hatten und Blätter wie die New York Times u.a. instrumentell dafür gewesen waren, vor 2003 für einen […]

Reply
Anonymous 18. November 2010 at 19:49

[…] […]

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rolf 31. Oktober 2010 at 4:44

Auch Alex trennt nicht sauber Fakten von Vermutungen, und eben dies ist DIE Voraussetzung für Glaubwürdigkeit. Einseitig wie die Tagesthemen, schade eigentlich…

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Opti 28. Oktober 2010 at 10:48

Der Grd an Parnoia der hier erreicht wurde ist gefährlich. Nicht für die Herrschenden, von denen wir ALLE keine Ahnung haben was sie wirklich planen, sondern für jeden einzelnen selbst.

Versetzt euch mal in die Lage der US Administration. ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass ein Interesse daran besteht, dass solche Dokumente an die Öffentlichkeit geraten.
Dass diese Dokumente Bush in Teilen Recht geben ändert doch nichts an seiner Doktrin! Überseht das nicht. Dass hier jemand einen Welt-Artikel postet spottet jeder Beschreibung. Erst die medien verteufeln, wenn es aber ins eigen Schema passt selbige zitieren. DAS sind doch die falschen Methoden.

Keiner weiß, ob Wikileaks Fake oder Pionierarbeit ist. Jeder der was anderes behauptet verliert in meinen Augen die Glaubwürdigkeit. Das bedeutet jedoch nicht, dass man die Vorgänge nicht kritisch betrachten sollte. Aber es gibt Indizien für beide Thesen. Für die, dass Assange ein Agent Provocateur ist und diejenige, dass er eben ein solcher nicht ist.
Lasst euch nicht in die Irre führen. Der Artikel von Alex ist in diesem Sinne schädlich.

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Peter 28. Oktober 2010 at 11:48

Wenn Wikileaks eine ernstzunehmende Bedrohung für das Establishment wäre, hätte man den Laden samt seiner Leute längst aus dem Verkehr gezogen.

Ob Assange selber ein bezahlter Akteur ist oder in Sachen 9/11 usw. einfach nur naiv ist weiß ich nicht und am Endergebnis ändert es auch nichts.

Außerdem braucht es nicht unbedingt Wikileaks wenn jemand brisantes Material an die Öffentlichkeit bringen will.

Entscheidend ist sowieso immer was die Massenmedien daraus basteln, denn die haben die Torwächterfunktion. Die haben sie nur, weil die Leute sie ihnen geben. Ich glaube den Massenmedien kein Wort mehr.

Wikileaks wird sich wohl als geschickt aufgezogener Propagandakanal herausstellen. Es ist ja ein Informationskrieg, in dem immer wieder neue Waffen ausgetestet werden. hinterher ist man immer schlauer.

Noch hat der Mensch keinen Chip im Kopf, der direkt an den Zentralcomputer der Regierung gebunden ist.

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goodoldrebel 27. Oktober 2010 at 22:30

Eigentlich gilt für uns alle „Vertraue niemandem“, und dann wieder doch nicht.

Wer sich mit dieser Materie auskennt, wird wissen, dass hier mehrere Ebenen existieren. Ein Akteur auf dieser Ebene agiert so, um auf einer anderen Ebene auch wieder anders zu handeln.
Letztendlich werden seine Früchte ihn ausweisen.

Von Alex Jones bin ich in vielerlei Hinsicht begeistert, aber mir ist auch gleichzeitig bewusst, dass man immer wachsam und kritisch bleiben muß, um nicht doch mit einer Lüge nach 99 Wahrheiten auf die falsche „Seite“ gebracht zu werden.

Ich kann Alex‘ Kritik nachvollziehen und finde es richtig, dass Fragen gestellt werden. Ich finde nur, dass er den falschen Ton trifft.
Dadurch werden hier in weiten Teilen Gleichgesinnte gegeneinander aufgebracht, was absolut nicht in unserem Sinne sein kann.

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LightRising 27. Oktober 2010 at 23:27

So sieht es aus: Der Ton macht die Musik.

Besonders dein letzter Satz ist ungemein wichtig. 🙂

Take Care and may the force be with you. 🙂

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Rob Speer 27. Oktober 2010 at 23:40

Hört! Hört!

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NWdisorder 27. Oktober 2010 at 15:06

Es geht doch hier um Ergebnisse. Wenn Alex morgen den Krieg gegen Terror schön redet wie Wikileaks, dann wäre ich auch skeptisch. Aber das ist ja nicht der Fall.

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Souron 27. Oktober 2010 at 14:23

Jeder der behauptet etwas zu wissen mit großen Sicherheit belügt sich selbst oder lügt bewusst andere an. In diesen Artikeln wird vom Autor behauptet das er genau weiß was die Hintergründe und Intentionen von Wikileaks sind. Wie kann man das behaupten mit solchen Vehemenz wenn man selbst nicht Insider ist. Nur aus Indizien und Informationen aus 2. Hand die jeden verfügbar sind insbesonderen den Informationen aus Medien oder Internet kann man keine klare Schlüsse ziehen da diese Informationsquellen den Manipulation offen zu Verfügung stehen. Diese ganze Sicherheit mit welcher diese sogenannte Infokrieger Auftreten macht das ganze Infokrieg unglaubwürdig. Wikileaks behauptet nichts bestimmtes sonder bietet Informationen an und jeder kann diese Informationen konsumieren und seine Schlüsse aus diesen ziehen. Das sagt nichts über die Glaubwürdigkeit dieser Informationen aber diesbezüglich sind alle Quellen von Informationen gleich glaubwürdig. Für mich Infowars/Infokrieger sind mindestens genau so verdächtig wie alle andere Informationsquellen im Internet inklusive Wikileaks. Wikileaks benimmt sich aber zumindest nicht so kindisch und veröffentlicht ständig Artikeln über die anderen Internetseiten und Autoren die ihre Glaubwürdigkeit angreifen, das ist sowieso sinnlos.

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Mykill mEIERs 27. Oktober 2010 at 12:43

Wer Julian Assange mitlerweille
nicht kritisch beäugelt, dem ist wohl leider etwas naivität zu unterstellen!Den das der Schuss die Afgahnistandokumente direkt an Spiegel, Times und Guardian zu übergeben nach hinten losging, dürfte wohl jeder verstanden haben. Also wieso befindet Assange
diesen Weg für gelungen und will ihn weitergehen? Wieso tut er den Auslöser der Kriege, 9/11 als wilde Verschwörungstheorie ab, obwohl jeder der sich damit
beschäftigt hat merkt, das die offizielle Version bis zum Himmel stinkt?
Und wieso läuft der Herr noch frei herum und gibt Interviews, hält Vorträge, obwohl er offiziell vom CIA für „Vogelfrei“ erklärt wurde? Hat er die die Gabe sich unsichtbar zu machen? Und was ist letztendlich mit den Aussagen der Wikileaks-Aussteiger, das Assange sich wie ein „Diktator“ verhält? Eine Schmutzkampagne
von sauren Ex-Mitarbeitern die ihm eins auswischen wollen? Da glaub ich anhand Assanges verhalten nicht im geringsten dran! Achja, nochmal zu den Dokumenten: Ich habe auch schon des öfteren auf ARD,ZDF,ARTE,Phönix kritische Berichte gesehen, die ausführlich über Folterungen berichtet haben und die Zahlen der gefallenen Zivilisten sogar höher geschätzt haben als 100000! Und mal ehrlich, welchen
Ottonormalbürger interesierts?
Themen wie False Flag Attacks,
Hintergründe zur Nahrungsmitteldiktatur(kaum ein Ottonormalbürger hat jemals etwas von Monsanto gehört!),
Geldadel und seine betrügerischen Methoden die umverteilung von Arm nach Reich voranzutreiben usw. würdens schon eher klingeln lassen!
Und für alle die Alex unproffesionalität und voreingenomenheit vorwerfen, schaut euch mal lieber den beleidigenden, zensierenden und egozentrischen Freeman an!
Nur weill Menschen zb. Assange kritisch betrachten werden sie auf ASR von Freeman als Kleinkinder, die nicht in der Lage sind zu denken beschimpft,oder einfach direkt zensiert! Und das von jemandem,
der fehlende Meinungsfreiheit anprangert und nicht in der Lage ist, auch nur einen Artikel
ohne signifikante Rechtschreibfehler zu verfassen!
Das nenne ich mal unproffesionel, wenn nicht sogar das Allerletzte!

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Roberta 27. Oktober 2010 at 0:45

sehr lesenswert: “ Julian Assange, CIA agent provocateur“ von alternet, Autor: Ronald West am 11. 10.

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larry 26. Oktober 2010 at 23:21

so, sogar Die Welt hat es schon begriffen:

http://www.welt.de/politik/ausland/article10492881/Wikileaks-Papiere-geben-Bush-in-Teilen-Recht.html

Wikileaks = Inside Job

Wer es nicht erkennt: selber schuld

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WoL 26. Oktober 2010 at 21:19

Nein , auch Infokrieg ist gesteuert, das ganze Internet ist gesteuert, deshalb fangt bei euch selbst an was zu aendern und dann in eurer Umgebung und dann wird auch das ganze Universum verwandelt werden.

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Dennis The Menace 26. Oktober 2010 at 22:10

Was quatsch du denn da ..? Alter .. sehr präzise 😀

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Thor 26. Oktober 2010 at 21:12

@ Thor:
Ich mag es nicht wenn andere Leute meinen Nick benutzen. Habe zwar kein Problem mit dem was Du vorhin geschrieben hast, aber ich möchte hier nicht verwechselt werden. Wenn hier schon der Fehler gemacht wird, dass man sich nicht anmelden muss wie im Forum, sollte man schon gucken ob ein Nick nichte eventuell schon vergeben ist.
Gruß Thor (von dem der schon seit ca. 4 Jahren im IK-Forum ist)

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hansi 26. Oktober 2010 at 19:09

Alles scheisse, infiltriert, gesteuert außer Infokrieg !

Heil Infokrieg !

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Borat like bary 26. Oktober 2010 at 16:49

@petra

Im fall Assange meinte ich das so, dass die Medien das so darstellen, dass auf Amerika ein nicht zu schlechtes Bild geworfen wird, z.B. am Sonntag in der Tagesschau um 20.00 , da wurde glaube ich eine halbe min über das thema gesprochen, und gestern habe ich auch die Titelseite vom Spiegel gesehen, die schreiben da irgendwas von 100.000 toten und am ende des Titels :“war es das Wert?“ Das hört sich in meinen Augen nicht besonders kritisch an…und mich würde auch
interessieren was Assange zu der Darstellung sagt.

Was ich allerdings nicht verstehe ist , wieso Alex Assange als narzisstisch bezeichnet?

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Borat like bary 26. Oktober 2010 at 16:30

@Petra
Wieso, denkst du etwa nicht das die Medien auf Seiten der Elite stehen?

Also ich denke schon das die vorgegeben bekommen was sie schreiben dürfen und was nicht, oder sie machen es schon freiwillig.

Jedenfalls kenne ich kaum Medien die Kritische Nachrichten bringen, sei es jetzt 9/11 oder Klimawandel…sehe ich das falsch?

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Petra Raab 26. Oktober 2010 at 16:19

@ Borat like bary

Jetzt wird Assange noch der Vorwurf gemacht, dass die Medien auf Seiten der Elite stehen.

Also wenn man mal bei jemandem
voreingenommen ist, dann aber richtig.
Dann gelten für den ganz andere Gesetze als für die eigenen Helden.

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Borat like bary 26. Oktober 2010 at 16:04

@eddy
Sehe ich auch so, habe bis jetzt nirgends die Richtige Reaktion in den Medien über diese Berichte gesehen. Es wird doch überall wieder alles kleingeredet und am Ende sind die Irakis wieder die bösen…Das Assange noch auf der Richtigen Seite ist kann ich kaum noch glauben…

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Beobachter 27. Oktober 2010 at 8:32

… und „Gläubige“ kann man wunderbar instrumentalisieren.

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Petra Raab 26. Oktober 2010 at 16:01

@ netter Eddy

„Ihr tut hier auf einmal alle so als hättet ihr ne eigene Meinung darüber“

Entschuldigung, dass wir es wagen, selbst zu denken.

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MegaLord 28. Oktober 2010 at 14:17

doch der war gut..^^

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netterEddy aka durstensenz 26. Oktober 2010 at 15:47

leute leute ihr werft dem alex hier alle vor er würde spalten. dabei erkennt ihr offensichtlich einfach nicht die logik hinter dieser ganzen wikileaks geschichte. Ich persönlich würde das sogar schon einen Angriff unter Falscher Flagge nennen. Assange ist ein brandstifter.
Ihr tut hier auf einmal alle so als hättet ihr ne eigene Meinung darüber, nur weil Freeman ein grupie von ihm ist…

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Petra Raab 26. Oktober 2010 at 15:44

Der Schlüssel aller Verschwörungen
ist die eigene Spaltung.

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zahlmichel 26. Oktober 2010 at 15:34

9/11 ist der Schlüssel zu allen Verschwörungen? Wenn man so einen Unsinn erzählt, hat man „Die Götter von Eden“ von William Bramley & „Und die Wahrheit wird Euch frei machen“ von David Icke noch nicht gelesen 😉

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ich_binnes_ 26. Oktober 2010 at 15:29

Wer sich etwas mit Quantenmechanik auskennt, weiß, daß schlussendlich jeder Mensch seine eigene Realität erzeugt und mit sich rumschleppt.

Wo sich diese mit den Realitäten anderer deckt ist alles in Butter.

Wo etwas nicht zusammenpasst gibts Chaos bis einer das einzig Wahre diktiert und alle anderen es zu glauben haben …

Lustigerweise können sich verschiedene Realitäten auch Teilbereiche teilen, also in weiten Teilen übereinstimmen. Und nur in Randbereichen oder einem bestimmten Teil voneinander abweichen.

Das Bewusstsein erzeugt ein Feld und ruft etwas in die Wirklichkeit. Jeder der davon etwas mitkriegt schaltet sich auf und sieht es genauso. Die Muster rasten aufeinander ein.

Manifestiert sich jedoch Bewusstsein unabhängig voneinander sagen wir mal auf einem zeitlich oder räumlich entfernt liegenden Bereich, ist die Frage auf welche Realität man sich einigt wenn man sich dann mal zufällig begenet. Wenn man sich zu einem Zeitpunkt trifft in einem Bereich der Realität welche beide teilen.

Der eine schaut seinen Ast der Realität entlang und sieht es so und so, der andere schaut bei sich und sagt völliger Quatsch.

Wenn beide da etwas unabhängig voneinader erlebt haben, sich ihre Realität mit ihrem Bewusstsein unabhängig voneinader erschaffen haben, muss es nicht immer passen.
Unsere Welt gehorcht den Gesetzen der Quantenmechanik und diese sind soweit erforscht.

Selbst Einstein stellte einst diese interessante Frage:

„Wenn nun keiner den Mond anschaut, exisitiert er dann also nicht?“

Das war als er selber mit den Erkenntnissen der Quantentheorie konfrontiert wurde duch Heisenberg glaub ich.

Wenn nun keiner den Mond anschaut, bzw. ihn bemerkt, gibt es ihn laut Quantenwissen auch nicht. Die Welt um uns herum entsteht erst durch unsere Wahrnehmung.

Deswegen ist es so wichtig zu wissen was man sich wünscht. Oder wie eine Zukunft denn nun aussehen soll. Also ich wünsch mit lauter schöne Dinge jeden Tag und bekomme sie auch.

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MegaLord 28. Oktober 2010 at 14:14

Moin wo führt denn diese Esotherische Ansichtsweise zu irgendetwas? Im Prinzip sagst du das jeder in seiner Realität tut was ihm Gefällt und das ja nicht so schlimm ist weil wir uns ja in der Mitte treffen. Du stützt deine aussage an einer Frage von Einstein, deren Antwort du scheinbar nicht einmal kennst. Die Antwort auf die is der Mond da wenn ich weggug war nämlich „Ja“.
Licht is von der Quantenmechanik betroffen, Masse aber nicht:) Wenn du lang genug wegschaust klaut dir wer den Mond von der Nase weg da bringt auch das wünschen nix xD

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MegaLord 26. Oktober 2010 at 15:25

Alex ich find es schade das du immer mehr deine eigene meinung in vordergrund rückst, eine kritik an julians spender hättest neben den Fakten zb echt stecken lassen können.
Wikileaks is besser organisiert als es iktv je war..

Die Sendung wird sonst immer mehr zur Klatschseite.

Bitte bewahre die Objektivität

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turbokapitalist 26. Oktober 2010 at 15:21

Leider hat die Diskussion emotionale Dimensionen angenommen. Wir sollten die Fakten nüchtern betrachten. Zum einen, wie Prohumani feststellt: 9/11 ist der Schlüssel zu allem. Wer diese bewiesenen Tatsachen verleugnet hat einen Grund und hat bereits Position bezogen. Dieses Verbrechen aufzuzeigen ruft die größte Angst bei den Handlangern hervor und nicht Kriegsverbrechen, wie sie schon seit dem Vietnamkrieg bekannt sind. Natürlich muß Assange auch „etwas bringen“ zur Glaubwürdigkeit. Aber andere, die die Folgen des Uranwaffeneinsatzes dokumentierten und den Zusammenhang der Besetzung Afghanistans mit der gigantischen Ausweitung des Heroinexports aufzeigten, haben viel mehr gebracht und keinerlei Zugang zu den Massenmedien gefunden. Assange verliert darüber nicht ein Wort. Die Sache um Manning ist auch reichlich dubios und bezweifelbar. Er ist einfach verschwunden, während mit jedem anderen, der so etwas macht, was ja wahrscheinlich gar nicht geschehen ist, ein mediales Schlachtfest veranstaltet würde.

Alexander macht seine Arbeit sehr gut und schöpft seine Möglichkeiten aus. Da er glücklicherweise nicht mit dem US-Geheimdienst zusammenarbeitet, hat er eben keine 400.000 Dokumente zur Verfügung und kann diese Show nicht abziehen. Es glaubt doch nicht wirklich jemand im Ernst, die Mächtigen würden sich von so jemanden an der Nase herumführen lassen und hätten keine Möglichkeit ihn auszuschalten?

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Petra Raab 26. Oktober 2010 at 13:24

@ netter Eddy

„Ich spreche von spiegel und co.“

Das habe ich weiter oben schon
erklärt.

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netterEddy aka durstensenz 26. Oktober 2010 at 13:14

hä ich glaube du hast den artikel wirklich nicht gelesen. lol
ich meine nicht die amerikanische regierung, dass die solche infos hat ist mir schon klar. Ich spreche von spiegel und co.

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naich 26. Oktober 2010 at 18:51

Gelesen schon, an verständniß mangelt es.
Such mal im alten forum nach „Petra Raab“.
Ich sag nur gehirnfasching!

-100.000 tote im irak, eher weniger^^ – (hier ist sicher nur ne null unter den tisch gerutscht, keine böse absicht dahinter, nee nee)
-die irakis sind viel pöser als wir (aha) und der iran pumpt seine milliarden in den widerstand (wer hätte das gedacht!? ja ich; wette gewonnen)

Grundgütiger, wenn hier nicht die üblichen dienste am werke sind wer dann?

Im übrigen werden nicht mal eben 400.000 dokumente oder auch 1000 emails irgendwie geklaut und veröffentlicht. Sowas kommt von innen und ist, wie auch jetzt wieder zu erkennen, deutlich von interessen gefärbt.

Was mannis geschmiere angeht; muss man wirklich schon von einem groupie sprechen.
Einige bezeichnen ja AsR schon als BILD der alternativen medien und dem muß ich in jeder beziehung zustimmen.
Es ist schon erstaunlich wie leicht sich „manch einer“ hinters licht führen läßt. Es scheint schon zu langen wenn sich der wolf kreide in den hals stopft.
In den staaten kommen wohl einige seit tagen vor lachen kaum in den schlaf.

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Petra Raab 26. Oktober 2010 at 13:12

@ netter Eddy

„warum bekommt der Feind einen Vorsprung von Ihm?“

Der Feind hatte diese
Informationen schon seit ein paar Jahren, er hatte sie nur nicht rausgerückt.

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netterEddy aka durstensenz 26. Oktober 2010 at 13:12

ja okay „geblendete tusse“ nehme ich zurück, sorry

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Thorsten 26. Oktober 2010 at 13:07

Wäre Wikileaks eine Stiftung oder ein Unternehmen mit klar definierten Regeln und einer klaren, ausformulierten Linie, könnten potentielle Mitarbeiter sich bewusst entscheiden ob sie sich darauf einlassen oder nicht.

Wäre ja vielleicht auch ein Weg für Infokrieg.tv Ich kann mich an quälend lange Debatten über das Engagement von Freiwilligen für den Infokrieg erinnern, da hieß dann immer, die halten nicht was sie versprechen, sollen was eigenes auf die Beine stellen. Deswegen ist Infokrieg.tv bis jetzt fast ausschließlich eine One-Man-Show geblieben. Also bevor man auf Assange rumhackt, vielleicht erstmal vor der eigenen Haustür kehren 🙁

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netterEddy aka durstensenz 26. Oktober 2010 at 13:04

@ Raab

nein er hat es eben nicht erleichtert hast du den Artikel nicht gelesen? du scheinbar von ASR geblendete tusse.
warum bekommt der Feind einen Vorsprung von Ihm? NUR das zählt in meinen Augen!!! Assange ist auf der falschen Seite liebes

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Beobachter 26. Oktober 2010 at 13:09

Beleidigungen bringen uns nicht weiter und sind zudem auch höchst zweifelhaft. Du solltest das mal beleuchten.

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Prohumani 26. Oktober 2010 at 12:48

Wer ist „gefährlicher“ mit der Wahrheit bewaffnet?
A&E for 9/11 truth?
oder
Wikileaks?

Ich für meinen Teil denke, nicht Opfer von Desinfo und Division zu werden!
Wir dürfen nicht gespalten werden!
Und noch was: 9/11 ist der Schlüssel zu allem! Denn es ist die Basis für diese ganze Scheisse! Alles andere ist Symptonbehandlung.
Fuc*, wann kommt die Flut?

PS: Mit Assange würd ich nicht tauschen wollen.

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Petra Raab 26. Oktober 2010 at 12:43

@ bitter_twisted

An Stelle von Assange, hätte ich
genauso gehandelt.
Je mehr Öffentlichkeit, je besser.
Das schützt auch.
Dass Assange bis jetzt alles
richtig gemacht hat, erkennt man
daran, dass diese Dokumente
veröffentlicht wurden.

http://www.youtube.com/watch?v=XlBg9kszVho

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bitter_twisted 26. Oktober 2010 at 12:21

Wenn Jemand Staatsgeheimnisse veröffentlichen will, dann ist der obrigkeitshörige Spiegel der letzte den er vertrauen könnte.

Es sei denn, Assange ist schon gekauft, er veröffentlicht 400 000 Berichte von nicht besondere Brisanz, mit ein paar wenige Geschehen die den Amerikanern unangenehm sind, damit das ganze glaubwürdig erscheint.

Ähnlich wie seine viel gefeierten, eher harmlose Berichte aus Afghanistan.

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Petra Raab 26. Oktober 2010 at 12:15

Jones hat die Elite im übrigen noch keine Vergewaltigung hinzugedichtet.

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Petra Raab 26. Oktober 2010 at 12:12

„Aus ihnen geht unter anderem hervor, dass die US-Armee trotz ihres Wissens von Folterungen von Gefangenen durch irakische Sicherheitskräfte nicht einschritt.“

http://www.focus.de/panorama/vermischtes/wikileaks-julian-assange-kritisiert-larry-king_aid_565776.html

Assange hat mit dem was er sagt vollkommen Recht.
Es ist Kindergarten sich auf Kleinigkeiten zu konzentrieren und dabei das große Ganze aus den Augen verliert.

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G. Nau 26. Oktober 2010 at 12:12

„Hoffentlich lassen sich diverse Groupies nicht mehr allzu lange blenden von dem sorgfältig gepflegten Spion-Image des alternden und narzisstischen Hackers Assange, der wie jeder Normalsterbliche vor jedem Flug seinen Pass vorzeigen muss und dessen Bewegungen von den Behörden problemlos verfolgt werden können.“

Meine Güte, Alexander, musst Du ein Problem haben! Wenn es dermaßen persönlich wird, kann und will ich Dir kein Glauben mehr schenken.

Natürlich wird Assange beobachtet und verfolgt, aber schon mal darüber nachgedacht, dass er im Besitz einiger Informationen sein könnte, die eine Art Lebensversicherung für ihn sind? Würde er eines Tages „verunfallen“, so würden Informationen preisgegeben, die das ganze US-Regime samt dessen Vasallen gefährlich sein könnten. Ich bin mir sicher, dass Assange noch eine „Asse“ im Ärmel hat und er sie bewusst nicht rausrückt, um sich und seine Kollegen schützen zu können.

Ich stelle immer wieder mit Bedauern fest, wie Menschen, aus ihren warmen Stuben, sich erlauben über andere herzufallen und versuchen sie, aus welchem Grund auch immer, zu diskreditieren. Was habt Ihr denn schon auf die Beine gestellt, wann habt Ihr zuletzt an einer Demo teilgenommen, was habt Ihr denn schon bereits getan, damit diese Welt besser wird? Richtig, nichts! Großmäulig in irgendwelchen Foren lästern, den Pseudo-Intellektuellen und Wahrheitsaufdecker spielen, das ist alles, wozu Ihr imstande seid.

Wenn es Euch so sehr an der „Wahrheit“ gelegen ist, warum zieht Ihr, als Beispiel, nicht Euer eigenes Wikileaks durch? Ach, ich verstehe, es könnte ganz gefährlich werden. Vor allem in der BRD GmbH.

Maulhelden seid Ihr! Nichts anderes! Euch kann man auch nicht ernst nehmen, Ihr plappert alles nach und wettert gegen alles und jeden, Hauptsache Ihr habt Euren Senf dazu gegeben. Vor lauter Bäumen seht Ihr den Wald nicht mehr, aber das wollt Ihr so haben – im Land der Blinden sollen die Einäugige Könige sein.

So, jetzt habe ich fertig. Viel Vergnügen weiterhin beim Wühlen im Dreck!

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Beobachter 26. Oktober 2010 at 13:19

An dem Einwand mit der Rückversicherung könnte was dran sein, wenn man mal bedenkt mit wem sich Assange angelegt hat.

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Wikileaks nun auch im „Kampf gegen den Terror“? | Libertäres Forum Schwäbisch Hall 26. Oktober 2010 at 11:41

[…] Julian Assange demontiert Wikileaks und stützt den Krieg gegen den Terror […]

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Petra Raab 26. Oktober 2010 at 11:39

@AcornSquash

„Die Frage ist, ob die “erfolglosen Belästigungen” von Assange ihm nicht einfach etwas Glaubwürdigkeit verleihen sollen.“

Das sind alles Kindergartenunterstellungen.
Dasselbe könnte man dann auch
einem „Alex Jones“ unterstellen.

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AcornSquash 26. Oktober 2010 at 11:31

Die Frage ist, ob die „erfolglosen Belästigungen“ von Assange ihm nicht einfach etwas Glaubwürdigkeit verleihen sollen.

Genauso wie Osama bin Laden „efolglos Belästigt“ wird, um diesen als Terroristen glaubwürdig erscheinen zu lassen obwohl dieser doch bis zu seinem Tod auf amerikanischen Gehaltslisten stand (nachweislich).

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AcornSquash 26. Oktober 2010 at 11:26

Sehr guter Artikel,

Heutzutage ist es fragwürdig ob eine Bürgerbewegung überhaupt ein Publikum erhält, wenn sie nicht gesteuert ist, und irgendwelche verborgenen Interessen bedient.

Das Recht der Frau auf Arbeit wurde umgemünzt in die Pflicht derselben für alle Frauen möglichst nach der Geburt der Kinder, aber spätestens 1 Jahr darauf wieder arbeiten zu gehen.

Die Grünen mit ihrer Bewegung wurden finanziert und unterstützt von der Öl-Lobby, weil Atomkraft (preislich) die eizige ernsthafte konkurrenz ist, und eine schwächung der Öl-Lobby auch eine schwächung Amerikanischen Einflusses bedeutet.

Usw. Für mich ist die Zusammenarbeit mit öffentlichen Medien in der Form wie sie stattfindet ein ganz deutliches Signal dass es sich um eine gekaufte/instrumentalisierte Bewegung handelt. Und ein Aufklärer der behauptet ein paar Liter Kerosin hätten drei Gebäude pulverisiert, hat doch eindeutig unter Beweis gestellt dass er kein Problem damit hat die Leute für blöd zu verkaufen.

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Petra Raab 26. Oktober 2010 at 10:22

@ netter Eddy

Jemand der die knallharte Wahrheit über den Krieg aufzeigt ist ein Lügner?
Sehr interessante Logik!
Man kann Assange demontieren wollen wie man will, Fakt bleibt immer, dass er der Elite das Kriegsspielen um einiges schwerer gemacht hat.
Die Menschen im Volk zu einem Krieg zu bewegen wird durch seine Veröffentlichungen immer schwerer.
Nur das zählt.
Ob Assange menschlich ein A…. ist oder sein Charakter mir nicht zusagt, interessiert mich nicht.
In einem Infokrieg kommt es nur auf die Fakten an.

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netterEddy aka durstensenz 26. Oktober 2010 at 9:47

sauber alter, wir gucken locker durch diese propaganda durch. weiter so

Assange ist ein lügner, dass ist es was er ist. Ein dreckiger Lügner

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Sclaumeier 26. Oktober 2010 at 8:28

Ich denke wir sollten vor allem eines NICHT machen:

Uns spalten lassen, denn genau das ist das Ziel.

Recherchiert,Informiert und kämpft weiter. Seite an Seite.

In euren Familien könnt ihr damit anfangen. Dann ist es langfristig egal, was in der Zeitung steht.

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Engine007 26. Oktober 2010 at 6:54

Assange ist definitiv ein Agent Provokateur. Mir ist es schleierhaft, wieso das sonst kaum jemand gemerkt hat. Wäre Herr Assange der, für den er sich ausgibt, dann hätte der bestimmt bereits einen Autounfall oder „Selbstmord“ hinter sich.

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zahlmichel 26. Oktober 2010 at 2:58

Ich befinde mich hier auch ganz klar auf der Seite von Assange und verstehe diese billigen Demontageversuche die seit Wochen von Infokrieg betrieben werden nicht (oder vllt. doch).

Da ist jemand, der wirklich sein Leben aufs Spiel setzt indem er hochbrisante Informationen veröffentlich und nicht jeden Rotz von einer Mutterplattform abkopiert

Man davon abgesehen, dass die hochbrisanten Infos wie über RKK, Jesuitenorden, Black Nobility, Ausserirdische etc. weggelassen damit man für die Masse noch etwas glaubwürdig erscheint – Und in manchen Fällen natürlich Vermarktungsfähig.

Alex Jones ist mir, wenn es um authentisches Auftreten geht, sehr viel suspekter als Assange!

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Anonymer Feigling 26. Oktober 2010 at 1:36 Reply
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blechtrommler 26. Oktober 2010 at 1:25

und der breiten Masse muss auch klar werden, dass sie schneller selbst Soldat sein kann, als ihr recht wäre;
Klar, Dein Mitleid mit den Jungelchen dort wollte ich nicht bezweifeln!

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Petra Raab 26. Oktober 2010 at 1:09

„soweit ein hirngewaschener Jungpatriot mit Schiss in den Hosen “überlegen” kann“

Mir tun die Jungs selber leid, dass sie durch die Existenzangst
so dazu gezwungen wurden.
Gerade deshalb ist es wichtig,
die ganze Sache nicht totzuschweigen, alleine schon
für die nächste Generation von
jungen Männern, sonst geht
der Krieg immer weiter, weil
der Schrecken von der Elite
schön geredet wird, damit
sie wieder neue Soldaten
rekrutieren können.
Der breiten Masse muss klar sein, dass ein Soldat kein Held
ist.

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payg 26. Oktober 2010 at 1:02

ob Assange nun gesteuert ist oder einfach nur durch die globalisten authorisiert und zugelassen: er passt 1A, zumindest in der „Ausschlachtung“ der Berichte, in die NWO-Agenda. Erinnern wir uns: Der letzte Konflikt soll das Aufeinanderprallen der Kulturen des Islams und des christlich-jüdischen Raums sein. Das wird vorbeireitet durch „Iran gegen USrael“ und druch die Integrationsdebatte in den westlichen Ländern. Es ist offensichtlich worauf das hinauslaufen soll. Ich empfehle an dieser Stelle auch das Interview von Udo Ulfkotte auf russiaTV.

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blechtrommler 26. Oktober 2010 at 0:54

soweit ein hirngewaschener Jungpatriot mit Schiss in den Hosen „überlegen“ kann

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Petra Raab 26. Oktober 2010 at 0:48

@ blechtrommler

man sollte sich halt vorher
zweimal überlegen, ob man
eine Hochzeitsgesellschaft
bombadiert oder nicht.

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blechtrommler 26. Oktober 2010 at 0:45

“kann der Geheimdienst nun in Genüßlichkeit unter seinen Söldnern selektieren” sollte heißen, die haben die Dokumente nun auch…
oder dann so: schick ich dem mein handyvideo von der letzten Bombardierung einer Hochzeitsgesellschaft durch meine Truppe, darf ich nicht riskieren, dass mein Kommandant, dessen Kommandant, das Pentagon das morgen weiß; ich hab nämlich auch Erwartung auf ein Leben „nach dem Krieg“…

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Petra Raab 26. Oktober 2010 at 0:40

@ turbokapitalist

Das stimmt nicht.
JETZT, erst durch die
Veröffentlichung, wird der breiten Masse bewusst, was dort
wirklich abging.

„Alex Jones verkündet die Wahrheit über 9/11, Assange leugnet diese.“

Stimmt.
Dafür hat Assange die
ungefiltere Wahrheit über den
Irakkrieg geliefert und Jones
nicht.

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turbokapitalist 26. Oktober 2010 at 0:19

@ Petra Raab

Die Greueltaten des Krieges waren schon längst vor Assange offengelegt, wie Folter usw., aber damals stand die Army am Pranger, jetzt die Iraker.
Alex Jones verkündet die Wahrheit über 9/11, Assange leugnet diese.

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Thor 26. Oktober 2010 at 0:15

Nur mal nebenbei.
In der badischen Zeitung würde etwas von 600.000 Toten geschrieben. Ich habe den Artikel aber nur überflogen, weil emine Pause fast vorbei war. :>

Grüße!

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Areopagraf 26. Oktober 2010 at 0:02 Reply
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Petra Raab 25. Oktober 2010 at 23:57

@ blechtrommler

„kann der Geheimdienst nun in Genüßlichkeit unter seinen Söldnern selektieren“

Soweit ich weiß, sind die
Veröffentlichungen über Wikileaks
nicht selektiert.

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blechtrommler 25. Oktober 2010 at 23:51

Achso, und Deine Lamo-Manning-Linie ist (andernorts erzählt-Link find ich bei vermeldeten Bedarf) vermutetermaßen ein Dreieck – Lamo-Manning-Assange…

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blechtrommler 25. Oktober 2010 at 23:46

…den etablierten Medien das Auswahl- und Verbreitungsrecht überlassen;

”Genau dasselbe hätte ich auch
gemacht…“

Nun, das hätte ich nicht gedacht – aber ich kenn Dich ja auch nicht; von einem Beauftragten jedenfalls erwarte ich aber mehr; und seine Inserenten sehen nun ihre blows auf einem Haufen von 4000 (?), wegen derer sie nächtelang nicht schlafen konnten…und während die Lohnschreiber bei erMassenPress (wenn sogar Du das weißt) ein systemerhaltendes Windchen wehen lassen, kann der Geheimdienst nun in Genüßlichkeit unter seinen Söldnern selektieren.
So etwas muss ein „Assange“ vorherwissen!

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blechtrommler 25. Oktober 2010 at 23:25

Wollte mal diesen verlinken
http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2010/10/wikileaks-gegen-washington.html#comment-1367249730419587423
eine gutsehende Kommentatorin aus USA auf einen Assange-Artikel bei ASuR…

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Petra Raab 25. Oktober 2010 at 23:24

@ blechtrommler

Na du bist dir aber ziemlich sicher. Bei so etwas kann überhaupt niemand sicher sein, wie es denn genau gewesen ist.

„Wer verriet den mutmaßlichen Wikileaks-Informanten Manning? Gerüchte besagen: Es war eine Firma, die im Auftrag der US-Regierung das Netz überwacht.“

http://www.zeit.de/politik/ausland/2010-08/lamo-manning-wikileaks

„dann hat er den etablierten Medien das Auswahl- und Verbreitungsrecht überlassen;“

Genau dasselbe hätte ich auch
gemacht.
Selbstverständlich picken die
sich dann das heraus, was ihrem
Arbeitgeber am wenigsten schadet, was sollen sie auch machen.
Beide Seiten haben das Beste
aus ihrer Kooperation gemacht.
Die eine Seite hat abgeschätzt,
was besser für sie ist, entweder gar nicht darüber berichten und die Informationen
über das Internet ungefiltert oder aber auch noch eine Plattform bieten und der breiten Öffentlichkeit zugänglich machen aber dafür etwas gefiltert.
Das war Not und Elend, beide Optionen sind nicht toll für die Presse und auf der anderen Seite Assange, der vor dem
gleichen Dilemma steht.
Ich hätte mich auch dafür entschieden, lieber den „Feind“
auswählen zu lassen und doch
dabei zuzusehen, wie er doch
trotz Filter mir damit eine
breitere Öffentlichkeit beschert.

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Areopagraf 25. Oktober 2010 at 23:21

Alex hat Recht. Es ist zu einfach Desinfo zu streuen. Alles was du brauchst ist eine Lüge und viele Menschen, die sie wiederholen. Indiesem Fall Soldaten, die eh in ihrer militärischen Denke befangen sind und ihren Nachrichtendiensten vertrauen.

Das was hier als Wahrheit verkauft wird, sind zwar die echten Berichte, aber mit unechtem Inhalt.

Zudem zweimal den gleichen Fehler zu machen, ist für jm. wie Assange nicht verzeihbar. Ich frage mich welches Motiv er hat. Und das könnte simpelst auch schon Geld und Prestige sein.

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blechtrommler 25. Oktober 2010 at 22:32

Assange hat erstens Manning ans Messer geliefert; damit war wikileaks vertrauensunwürdig geworden (Zensur im kopf der potentiellen Whistleblower);
dann hat er den etablierten Medien das Auswahl- und Verbreitungsrecht überlassen;
hat nicht mitverfolgt, was deren Berichterstattung implizierte; und macht nun solche Betrachtung möglich, wie sie hier im Artikel steht (ich hab die Veröffentlichungen noch nicht gelesen – und dann wollen hier Einige noch das Murren in diesem Artikel beschwichtigen? Das erklärt mal! Was nützt der „Wahrheitsbewegung“ ihr Wollen, wenn ihr die Informationen enthalten werden?
Der wahre Assange (heißt: der Diskredit, in den wikileaks, als erster hoffnungsvoller Schritt, damit gerät) ist eine Katastrophe für die Wahrheitsfindung!
Nein, keine Frustration („gewusst“ hab ich es seit Mannings) und keine Absage an den Sinn einer täglichen (inter-)persönlichen Auseinendersetzung und der Gewissheit, dass das Licht mit uns Wahrheitssüchtigen ist!

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Petra Raab 25. Oktober 2010 at 22:15

Assange:
„Wenn man sie am Lügen hindere, könnten sie keinen Krieg führen.“

„Hier geht es um die Wahrheit”, sagt er. Im Krieg sei das das Erste, was auf der Strecke bleibe“

http://www.bild.de/BILD/politik/2010/10/25/julian-assange-wikileaks-gruender-hochverraeter/oder-internet-star.html

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Petra Raab 25. Oktober 2010 at 21:48

@ turbokapitalist

„Darum haben sie einen Agenten eingeschleust, um dieses Feld zu besetzen.“

Genau, und dieser Agent macht das Schlimmste, was Bush und Co. passieren kann, nämlich die Gräueltaten des Krieges den die
Elite zu verantworten hat, offen zu legen.
Bush und Co. haben diese Gräueltaten auch nur jahrelang
geheim gehalten, damit Assange als glaubwürdiger Agent für alle
Truther rüberkommt.
Wenn demnächst Alex Jones
als Verkünder der Wahrheit über
den 9.11. im Fernsehen erscheint, dann nur, weil er ein
Agent der Elite ist und
eingeschleust werden musste.

Man kann einer Rose schon einen
Gestank andichten, wenn man sich
nah genug an sie hinstellt und
seinen eigenen Gestank riecht.

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turbokapitalist 25. Oktober 2010 at 21:26

Hervorragender, längst überfälliger Artikel. Ich denke, daß der Schwindel nun endgültig aufgeflogen ist. Den Amerikanern ist die Wahrheitsbewegung ein Dorn im Auge. Darum haben sie einen Agenten eingeschleust, um dieses Feld zu besetzen. Alles passt in die US-Kriegsstrategie. Daß Krieg eine schmutzige Sache ist, weiß heute jeder. Die Tötung der Journalisten ist ein Signal an jene, sich gefälligst fernzuhalten. Die Army hat ja auch beim Einmarsch in Bagdad vorsätzlich auf Reporter geschossen und auf die mutige italienische Journalistin, deren Leibwächter ihr selbstlos das Leben rettete. Und hatte es Konsequenzen? Ob er die Informationen wirklich von Manning hat ist auch anzuzweifeln. Der ist einfach nur verschwunden, aber wohin und warum? Normalerweise wird so jemand medienwirksam aufbereitet und ausgeschlachtet. Ist es überhapt möglich eine derartige Menge an geheimen Dokumenten runterzuladen? Wo bleibt da die Überwachung? Warum ist Assange selbst nicht in einem der geheimen Foltergefängnisse verschwunden? Die könnten ja sagen, er wäre untergetaucht. Übrigens leugnet unser US-Freund jegliche amerikanische Beteiligung am 9/11 kategorisch.

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ich_binnes 25. Oktober 2010 at 20:00

Ok, es gibt die war-logs, und jetzt sind sie öffentlich einsehbar.

Ob etwas stimmt was drin steht weiß nur derjenige der es reingeschrieben hat.

hat sich jemand ausser mir mal die Mühe gemacht, in die logs reinzuschauen ?

In einem Info-„Krieg“ ist es doch wohl ein Erfolg, wenn Informationen verfügbar werden, oder etwa nicht?

Ich möchte nicht mit Julian tauschen. Einer Großmacht derart ans Bein zu pissen, dazu gehört schon was.

Jeder Besserwisser oder Schlauberger kann doch sein eigenes Wikileaks hochziehen, mit meinetwegen demokratischer Struktur oder was. Aber traut sich das überhaupt jemand?

Nichts gegen Alex, aber er kämpft hier brav am Schreibtisch, während so jemand wie Julian an vorderster Front sich gerade von einem Schützengraben in den nächsten flüchtet und versucht zu überleben.

Und daß er da keine falschen Freunde gebrauchen kann die vor lauter Angst davonlaufen ist auch klar.

Ich empfehle dringend den Ball etwas flacher zu spielen.

Julian Assange tut das einzig richtige. Er ist der Wahrheit auf der Spur und veröffentlicht diese.

„Open Source“ zum Anfassen sozusagen.

Respekt !!!

Alles Gute

Reply
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egalitarist 25. Oktober 2010 at 19:27

denke auch – in diesem Bezug machst Du mit einer solchen Argumentation die Infokrieg-Bewegung nur unglaubwürdig, Alexander!

Auch wenn Du natürlich Recht hast mit der verkehrten vorab-Einsicht der ‚links-liberalen‘ Medien in die leaks..!

greetz

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Petra Raab 25. Oktober 2010 at 17:24

@ Alex

Die Punkte von 1-3 die du aufzählst, versuchen noch aus der
Schande einen Sieg zu kreieren.

Die Weltöffentlichkeit interessiert das aber nicht, ob
die Iraker mehr gefoltert haben.
Die interessiert, dass die Amerikaner gefoltert haben.
Der Öffentlichkeit wird knallhart aufgezeigt, wie grausam so ein Krieg ist.
Die Öffentlichkeit interessiert auch nicht die Anzahl der Folterungen und findet diese dann weniger schlimm, wenn es ein paar weniger sind wie
vermutet, sondern sie finden es erst recht schlimm, wenn sie überhaupt wissen, was dort abging.

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Anonymer Feigling 25. Oktober 2010 at 17:34

Genau!

Außerdem interessiert es sie, daß die Amerikaner den Irakern Gefangene ausliefern mit dem Wissen, daß die Iraker foltern.

Das entspricht Mittäterschaft.

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moyaded 29. November 2010 at 21:26

sie klopfen gelich an deiner tür. soviel zur wahrheit.

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Evola 2. Dezember 2010 at 23:10

meine einschätzung zu wikileaks

das problem

die macht braucht angst – manipulation – desinformation, immer wieder neu um den apparat in schwung zu halten, bevor er durchschaut ist

das akute problem

1.)
man würde so gern einen neuen anschlag inszenieren (angst erzeugen um überwachung und kriege zu rechtfertigen) , traut sich aber nicht mehr, weil in der selben sekunde die weltweite internetgemeinde anfangen würde nach fehlern zu suchen und der zweifler eh täglich mehr werden

2.)
das internet ist ein dorn im auge (desinformation, manipulation funzen nimmer so gut), immer mehr menschen wenden sich von den massenmedien ab und bilden sich selbst eine meinung

zwischenbemerkung

wer nun denkt die gheimdienste legen nun die hände in den schoss und sagen, nunja, dann können wir eben nichts mehr tun als geplante kriege abzublasen und zusehen wie die menschheit in die freiheit geht, dem ist dan wohl auch nicht zu helfen

wer ein bischen mit produktentwicklung vertraut ist weiss nun ungefähr wie aus den beiden oben genannten problemen die aufgabenstellung zur entstehung von wikileaks aussah

ziel nr 1

erhaltung der angst zb gegenüber dem iran (ohne anschlag, wozu man sich ja nicht so recht traut)

ziel nr 2

fortführung der desinformation auch bei den menschen, die sich von den massenmedien abwenden

ziel nr 3

kleines nebenziel > zweifel an 11.9 verschwörungstheorien säen

allgemeine verwirrung

wem nutzt es, was bewirkt es? (wer kann der täter sein)

israel (mossad) die eher heute als morgen das iranregime vernichtet sehen möchten

die durchführung

natürlich braucht man für ein minimum an glaubwürdigkeit ein paar bauernopfer, wer kümmert sich denn darum was ein paar durchgeknallte GIs im irak rumballern wenn die USA seit jahr und tag foltern und geheimgefängnisse unterhalten

die auffälligkeiten

das alter von Assange und wo hat er die infos her ?

warum sieht er in 11.9 verschörungsgedanken spinnereien

die massive propaganda in den weltweiten medien damit auch ja der letzte sesselfurzer auf die idee kommt bei wikileaks zu stöbern ( siehe im vergleich, die gehackten mails der klimalügner, die wohl ebenso brisant sind, wurden totgeschwiegen)

das fehlen von bestimmten zeiträumen (11.9 > deutsche wiedervereinigung) und zb von infos über israelische politiker

warum gewährt GB assange aufenthalt trotz ankündigung von verbrechen in form der verbreitung geheimen materials

alles in allem finde ich hastig und schlecht gemacht um bestand zu haben

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