Partei der Vernunft

Steuersenkungs- und Integrationsdebatte ohne Grundlagenforschung

Angesichts der Aufhellung der wirtschaftlichen Lage in Deutschland wachsen die Begehrlichkeiten. Zeitgleich beklagt sich die deutsche Wirtschaft über einen angeblich herrschenden Fachkräftemangel. Dabei wird nicht erkannt, dass dieser wirtschaftliche Aufschwung nur eine Scheinblüte ist, initiiert vom Zentralkomitee in Brüssel in Zusammenarbeit mit der EZB, geschaffen durch künstlich niedrig gehaltene Marktzinsen und eine massive Geldschöpfung aus dem Nichts.

In der folgenden Debatte um mögliche Steuersenkungen spricht sich Bundeskanzlerin Angela Merkel gegen Steuersenkungen aus, Priorität habe die Haushaltskonsolidierung, so übermittelte es Regierungssprecher Seibert am 16. August in Berlin. Auch aus den Reihen der SPD kam scharfe Kritik, nachdem zuletzt FDP und CSU auf erneut auf Steuersenkungen noch in dieser Legislaturperiode gedrungen hatten.

Die Partei der Vernunft tritt hingegen klar für eine radikale Steuerreform ein, nämlich den vollständigen Verzicht auf die Besteuerung des Einkommens seiner Bürger und der Gewinne der Unternehmen, bei gleichzeitigem Streichen von Subventionen und Ausgaben. Damit erledigt sich auch ein zeitweise auftretender Fachkräftemangel von selbst. Die Befreiung der deutschen Bürger und Unternehmen nicht nur von diesen Lasten, sondern zugleich auch von unnötigem bürokratischen Ballast führen in einem freien Markt automatisch zu einem ausgeglichenen Verhältnis von Angebot und Nachfrage. Alle Beschäftigten profitieren hierbei von einem dramatisch ansteigenden Nettoeinkommen bzw. einer massiven Zunahme der Kaufkraft.

Uns ist bewusst, dass es sich hierbei nur um ein langfristiges Ziel handeln kann. In einem ersten Schritt ist daher zunächst die Einführung einer Flat Tax (einheitlicher Steuersatz) von 25 Prozent nebst großzügigem Grundfreibetrag (angestrebt: 12.000,- Euro) vorgesehen.

Es ist ein Irrglaube anzunehmen, dass der Staat die Steuern erhöhen muss, um seine Ausgaben zu finanzieren. Das Gegenteil ist zutreffend! Mit niedrigeren Steuersätzen und damit einhergehender Schließung von Steuerschlupflöchern steigen die Steuereinnahmen, weil die Steuerzahler ehrlicher werden und die wirtschaftliche Tätigkeit stark zunimmt.

Grundlage für einen im Zuge dieser Maßnahmen entstehenden dauerhaften Wohlstand für alle Menschen in unserem Land ist das Etablieren einer wettbewerblichen Geldordnung. Die Partei der Vernunft vertritt hier die logisch unwiderlegbaren Vorschläge des Ökonomen und Nobelpreisträgers Friedrich August von Hayek. Freie Märkte mit freiem, nicht vom Staat und der Politik kontrolliertem Geld, schaffen die Voraussetzungen für dauerhaften wirtschaftlichen Erfolg in Deutschland.

Was hingegen würde ein Stopp der Geldschöpfung aus dem Nichts für den aktuellen Papiergeldaufschwung konkret bedeuten? Die wirtschaftliche Erholung würde in sich zusammenbrechen! Damit wird deutlich, dass die Neuordnung unseres Geldsystems seit langem überfällig ist.

Das langfristige Ziel Null direkter Steuern erscheint Ihnen utopisch? Tatsächlich genügen 10 % Mehrwertsteuer, damit Armut der Vergangenheit angehört und soziale Sicherheit für alle Menschen in unserem Land gewährleistet ist! Hierzu muss sich der Staat allerdings zurückziehen respektive sich auf die notwendigen hoheitlichen Aufgaben konzentrieren und darüber hinaus einzig die Rahmenbedingungen für einen freien Handel der Marktteilnehmer, also für uns Menschen schaffen.

Angesichts dieser Zusammenhänge wird klar, dass die aktuelle Debatte um die Äußerungen von Thilo Sarrazin und eine hieraus unter Umständen resultierende Abberufung aus dem Bundesbankvorstand nur als grotesk bezeichnet werden können. Sarrazin ist seit dem 1. Mai 2009 Mitglied des Vorstands der Deutschen Bundesbank und war zuvor langjährig in dem die vielfältigen Fehlentwicklungen verursachenden politischen System aktiv.

Offensichtlich besteht in bestimmten (politischen) Kreisen derzeit ein hohes Interesse an einem Weglenken von den ursächlichen Integrationsproblemen und Sarrazin stellt dabei das Bauernopfer dar.

Ungeachtet der populistischen Wortwahl ist doch tatsächlich gerade der weitgehend regellose Sozialstaatszuzug die Hauptursache vieler Integrationsprobleme. Einen pauschalen Zuzug kann auf Dauer keine Wirtschaftsmacht verkraften. Auch der Sozialstaat selbst, mit seinem heutigen Gesamtvolumen, konnte erst durch das ungedeckte Papiergeldsystem entstehen und sich über die Jahrzehnte ausweiten. Für viele Menschen außerhalb Deutschlands wurde es damit attraktiv einzuwandern, unabhängig davon ob man eine Arbeit findet oder nicht.

Die Vielzahl der Folgeprobleme, gerade auch in den sozial schwachen Familien ausländischer Herkunft, haben damit alle etablierten sozialistischen Parteien (CDU/CSU, SPD, Grüne, Linkspartei wie auch FDP) zu vertreten und hier ganz konkret die Führungsköpfe der früheren Regierungen. Die Politik insgesamt hat bereits vor Jahrzehnten versäumt, konkrete Kriterien für eine Zuwanderung zu benennen. Genau dies muss nun in einem offenen Dialog, vorurteilsfrei und ergebnisoffen nachgeholt werden, auf der Grundlage der mit Artikel 5 Grundgesetz garantierten Meinungsfreiheit.

Für die Partei der Vernunft steht fest: Alle Menschen auf dieser Welt sind vor dem Gesetz gleich, egal welcher Nationalität oder welchen Glaubens, für alle gilt die allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen und in Deutschland zusätzlich das Grundgesetz. Das heißt auch, dass im Falle eines Fehlverhaltens inländischer und ausländischer Bürger unseres Landes die gleichen Gesetze anzuwenden sind. Bestehende Strukturen (Polizei und Justiz) müssen dabei ihren Aufgaben uneingeschränkt nachgehen können. Deshalb fordert die Partei der Vernunft insbesondere auch eine verbesserte Ausstattung der Polizei bei der Verfolgung von Straftaten, da Justiz eine der wenigen tatsächlichen Staatsaufgaben umfasst.
Erderwärmungsschwindel verliert weiteren wissenschaftlichen Fürsprecher

(Artikel fährt unten fort)

Das Kapitalismus-Komplott von Oliver Janich (Bundesvorsitzender der PDV) im Infokrieg-Shop

Am 17. Dezember 2009 warnte Angela Merkel vor Scheitern der UN-Klimakonferenz. Die Kanzlerin sah in der Konferenz den “Prüfstein, ob es uns gelingt, einen neuen Pfad der globalen Entwicklung einzuschlagen”. Ein Scheitern würde bedeuten, dramatische Schäden zu riskieren. Unabdingbar für ein neues Weltklimaabkommen sei danach eine Vereinbarung, den globalen Temperaturanstieg auf zwei Grad zu begrenzen.

Nach Kopenhagen und Klimagate ist es um die Klimareligion auf globaler Ebene still geworden, von vereinzelten Veröffentlichungen unverbesserlicher Klimatologen einmal abgesehen.

In der Zwischenzeit hat gar ein linker Umweltwissenschaftler seinen Austritt aus Bewegung der globalen Erwärmung erklärt und sie als ein „korruptes soziales Phänomen… ausschließlich ein imaginäres Problem der Mittelklasse der 1. Welt“ bezeichnet.

Der Physiker Dr. Denis Rancourt, ein ehemaliger Professor und Forscher im Fachbereich Umweltwissenschaft an der Universität von Ottawa, hat sich offiziell von der Bewegung der globalen Erwärmung losgesagt.

In einem exklusiven neuen Video, das gerade von Climate Depot veröffentlicht wurde, erklärt Dr. Rancourt, dass die gesamte Bewegung zur anthropogen verursachten globalen Erwärmung nichts weiter ist als ein „korruptes soziales Phänomen“. „Es ist genauso ein psychologisches und soziales Phänomen wie irgendwas sonst“, erklärte Rancourt, der einige wissenschaftlich begutachtete Forschungsergebnisse veröffentlicht hat.

Um so erschreckender ist die Tatsache, dass z.B. das Fernsehmagazin “Panorama” in seiner Ausgabe vom 12. August aufs Neue versucht, der Klimalüge neues Leben einzuhauchen, obgleich die Fakten insbesondere die wissenschaftlichen Schriften der deutschen Denkschule sowohl die menschengemachte Erderwärmung wie auch den Treibhauseffekt eindeutig widerlegen.

Kohlendioxid (CO2) ist kein Gift, sondern ein natürliches Gas, notwendig für das Gedeihen der Pflanzenwelt. Ohne CO2 gibt es kein Leben auf der Erde. Die Luft besteht zu 78% aus Stickstoff, zu 21% aus Sauerstoff, zu 0,038% aus Kohlendioxid und einigen Spurengasen. Nur 1,2% von 0,038% entstehen durch technische Emissionen der Verbrennungsprozesse fossiler Energieträger! Nun beantworten Sie für sich allein die Frage, ob CO2 allein aus denklogischer Sicht überhaupt einen Einfluss auf eine etwaige Erderwärmung haben kann.

CO2 soll den Abfluß von Wärme in die Atmosphäre behindern, indem es Strahlung absorbiert. Nur ist diese Strahlung quantitativ gar nicht relevant. Energie fließt ungehindert von „Treibhausgasen“ durch Konduktion, Konvektion und Verdunstung in die Lufthülle ab, von wo aus sie das Kühlsystem der Erde ins All „entsorgt“. Obwohl die grundsätzliche Funktion dieses Kühlsystems seit Jahrzehnten bekannt ist und in der Klimadebatte damit von allergrößter Bedeutung sein müsste, wird in dieser seine tatsächliche Wirkungsweise verschwiegen.

CO2 und andere infrarotlicht-aktive Gase können der Erde keine zusätzliche Heizleistung zuführen. Damit scheiden sie als Verursacher von „Erderwärmung“ aus. Die CO2-Erwärmungshypothese ist allein dadurch widerlegt. Vielmehr kühlen diese Gase die Erde. 70% der gesamten Kühlleistung gehen auf sie zurück. Ohne diese Gase würden sich Boden und bodennahe Atmosphäre stärker aufheizen. An dieser Stelle können wir allen Skeptikern dieser Falsifikation nur wiederholt empfehlen, die Ausarbeitung der KE Research „Rettung vor den Klimarettern“ intensiv zu studieren!

Die Partei der Vernunft steht dafür ein, Natur und Lebensräume für die nachfolgenden Generationen zu erhalten. Ein sorgfältiger und effizienter Umgang mit den vorhandenen Ressourcen, auf der Grundlage gesicherter wissenschaftlicher Erkenntnisse, ist dabei genau so von Bedeutung, wie echter Umweltschutz, dessen Nutzen wissenschaftlich eindeutig belegt ist.

Am effektivsten wird die Umwelt geschützt, wenn Eigentumsrechte strikt verteidigt werden. In kommunistischen Ländern ist die Umwelt am stärksten belastet, denn wenn jedem alles gehört, gehört in Wirklichkeit niemandem etwas. Die Verseuchung von Grundwasser oder Flüssen verletzt beispielsweise die Rechte der Anwohner. Hier gilt es, streng nach dem Verursacher-Prinzip vorzugehen. Derjenige der einen Schaden anrichtet, haftet auch. Erst wenn dieser Mechanismus versagt, sind allgemeine Gesetze nötig. Dafür sind keinerlei Steuern und Abgaben notwendig!

Es bedarf Mut, Wahrheiten auszusprechen. Für diesen Mut steht in Deutschland nur eine Partei, die Partei der Vernunft! Wir stehen für eine Ordnungspolitik, die alle staatlichen Maßnahmen umfasst, die für die Erfüllung hoheitlicher Aufgaben erforderlich sind, ohne die individuelle und bürgerliche Freiheit einzuschränken oder gar zu gefährden.

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