Sicherheit

Rassismus als politisches Kapital

Rassismus war immer weitaus mehr als Pseudowissenschaft; viel wichtiger als beispielsweise die Anerkennung und Verbreitung von diversen Rassenlehren in akademischen Kreisen war und ist sebstverständlich das politische Kapital das sich herausschlagen lässt: Rassismus beschleunigt Karrieren, bestärkt politische Bewegungen, begünstigt die Durchführung von militärischen Aktionen, dient einer Strategie der Spannung um eine Einigung unter verschiedenen Bevölkerungsgruppen zu verhindern und darüberhinaus dient der Vorwurf von Rassismus als Allzweckwaffe, um legitime Individuen oder Organisationen zu attackieren.

Der mit 92 Jahren kürzlich verstorbene US-Senator Robert Byrd beispielsweise startete seine Politikerkarriere in den 1940er Jahren mit Hilfe einer Mitgliedschaft im Ku Klux Klan. Bei seiner Beerdigung verteidigte ihn der ehemalige US-Präsident Bill Clinton in einer Ansprache gegen die kritischen Nachrufe in diversen Zeitungen:

“Er hatte einst eine kurzlebige Verbindung mit dem Ku Klux Klan, was bedeutet das? Ich sage ihnen was das bedeutet. Er war ein Bauernjunge von den Hügeln und Tälern West Virginias. Er wollte einfach gewählt werden.”

“Und vielleicht hat er etwas getan das er nicht hätte tun sollen und er hat den Rest seines Lebens damit verbracht, es wiedergutzumachen. Und das ist was ein anständiger Mensch tut. Es gibt keine perfekten Menschen. Und es gibt sicherlich keine perfekten Politiker.”

Byrd wurde 1942 Mitglied und Anführer einer neuen Ortsgruppe des Ku Klux Klans, für die er nicht weniger als 150 seiner Freunde und Partner rekrutierte. Er erinnerte sich später:

“Plötzlich ging mir ein Licht auf! Jemand Bedeutendes hatte meine Fähigkeiten erkannt! Ich war nur 23 oder 24 Jahre alt und der Gedanke an eine politische Karriere war mir nie gekommen. Aber an diesem Abend traf es mich wie der Blitz.”

1944 schrieb er in einem Brief an den Senator Theodore Bilbo von Mississippi:

“Ich werde niemals in den Streitkräften mit einem Schwarzen an meiner Seite kämpfen… Eher sterbe ich tausend Tode und sehe zu wie die Flagge im Dreck zertreten und nie wieder auferstehen wird, als dass ich dabei zusehe wie dieses unser geliebtes Land von Bastard-Rassen entwürdigt wird, die Abkömmlinge der schwärzesten Kreaturen aus der Wildnis.”

1946 verlautbarte er, dass der KKK “heute wie nie zuvor gebraucht wird”. Als er jedoch 1952 für das US-Repräsentantenhaus kandidierte und somit in die Oberliga der Politik auftsteigen wollte, war seine einst so nützliche Klan-Assoziation plötzlich ein Hindernis. Um das Hinterwäldler-Image abzustreifen, distanzierte er sich von den Kutten, den brennenden Kreuzen und der Lynch-Rhetorik:

“Nach rund einem Jahr [der Mitgliedschaft, d.R.] verlor ich das Interesse, zahlte meinen Mitgliedsbeitrag nicht mehr und kündigte die Mitgliedschaft in der Organisation.”

Während seines Wahlkampfes 1958 verteidigte er nichtsdestotrotz den Klan und 1964 tat er sich zusammen mit anderen Demokraten aus den Südstaaten und versuchte, den Civil Rights Act von 1964 zu blockieren, einen Meilenstein gegen Rassendiskriminierung. Auch Präsident Obama beschrieb Byrd posthum als einen “Staatsmann” und fügte an, dass man ihm seine Mitgliedschaft im Klan verzeihen müsse:

“Wir wissen dass er später Dinge, die er gesagt und getan hatte, bereute.”

Wie schnell doch vergeben wird, wenn jemand zum Establishment zählt. Nicht nur weiße Politiker mitteleuropäischer Abstammung suchten den Karrieresprung durch Rassismus: King Samir Shabazz, der Vorsitzende der New Black Panther Party in Philadelphia, scherte sich jüngst nicht groß darum, seine Grundhaltung gegenüber Weißen so zu verpacken dass sie noch von der Meinungsfreiheit gedeckt ist; er rief einfach öffentlich zum Mord auf:

“Ich hasse Weiße! Alle von denen! Ich hasse jedes Weißbrot bis zur letzten Faser!”

“Wenn ihr Freiheit wollt müsst ihr ein paar Weißbrote umlegen!

“Ich müsst ein paar von ihren Babies umlegen!”

Diese groteske Vorstellung brachte ihm prompt Anklagen ein, die laut Medienberichten interessanterweise auf Druck von jemandem aus dem Justizministerium der Obama-Administration fallengelassen wurden. Der naheliegende Verdacht ist nicht etwa, dass ein schwarzer Präsident aus einem Gefühl der rassischen Verbundenheit seine schützende Hand über einen schwarzen Extremisten hält. Auch hier ist das Motiv eher beim politischen Kapital zu suchen. Die Bundespolizei FBI verfolgte einst gegen die ursprüngliche Black Panter Party die Strategie der Spannung; mit eingeschleusten Undercover-Agenten und kaltblütigen Operationen versuchte man eine Radikalisierung der Partei zu erreichen um sie von dem Rest Amerikas zu isolieren und um mehr Rückendeckung für ihre Zerstörung zu erhalten.

Ein Clown und Rassist wie King Samir Shabazz wird niemals in 1000 Jahren irgendeine wirklich signifikante politische Macht erlangen. Eine ernste Bedrohung stellt er nicht dar und inhaftiert kann das Establishment praktisch kein politisches Kapital aus ihm schlagen. Auf freiem Fuß dient er als Vorwand für immer größere Budgets der Sicherheitsbehörden, er dient als Magnet für andere verrückte Radikale die alle bequem identifiziert werden können und zuguterletzt besteht die Möglichkeit, dass er bereits auf der Gehaltsliste der Sicherheitsdienste steht und deshalb seine unmissverständlichen Aufrufe zur Gewalt letztendlich nicht geahndet werden.

In Deutschland sehen wir seit langem zu, wie Sicherheitsdienste diese Strategie der Spannung verwenden, um den Zombie namens Neonazibewegung am Laufen zu halten.

  • Adolf von Thadden, Gründungsmitglied der NPD und Herausgeber der Wochenzeitung Deutsche Nachrichten, war Informant des britischen Geheimdienstes Mi6.
  • Axel Reichert, Deckname für einen badenwürtembergischen Polizisten, schleuste man in die Republikaner ein um die ” Kameradschaft Karlsruhe” aufzubauen.
  • Udo Holtmann, Chefredakteur der NPD-Zeitung “Deutsche Stimme”, ist bekannt durch Todesdrohungen gegen Politiker und arbeitete ebenfalls für den Verfassungsschutz.
  • Ein weiterer V-Mann war Tino Brandt, er war Agent des Verfassungsschutzes Thüringen. Er stieg Ende der 90er-Jahre zum stellvertretenden thüringischen NPD-Landesvorsitzenden auf und wurde Anführer eines “Thüringer Heimatschutzes”.
  • Dazu kommt der Fall um die Kameradschaft „Sturm 34“, in der der V-Mann Matthias Rott aktiv am Aufbau der Gruppierung mitwirkte um anschließend jene, die dumm genug waren sich darauf einzulassen, zu bespitzeln und ans Messer zu liefern.
  • Auch auf internationaler Ebene sind die deutschen Dienste recht fleißig und kooperativ; so wurde Andreas Straßmeir, Sohn des Staatssekretärs unter Kanzler Helmut Kohl, angeworben für die Infiltration der amerikanischen Extremistenhochburg Elohim City. Hinterher ergab sich, dass nicht nur verschiedene Agenten dort aktiv an Anschlagsplänen wie für Oklahoma City mitmischten, sondern dass der altgediente Anführer des Camps selbst Informant war.

Kommen wir zu dem politischen Kapital, dass sich aus falschen Vorwürfen von Rassismus gewinnen lässt:

Nach seinem beeindruckenden Sieg in den Vorwahlen von Kentucky für den Posten des Senators startete das Establishment eine recht eindeutige Kampagne gegen den Kandidaten Rand Paul; MSNBC-Moderatorin Rachel Maddow verwendete 20 Minuten ihrer Sendung auf den Versuch, Rand Paul als einen Befürworter der Rassensegregation zu porträtieren.

Dr. Paul äußerte im Bezug auf den Civil Rights Act von 1964 seine differenzierte, libertäre Sichtweise hinsichtlich der Abwägung zwischen den Verfassungsrechten und der Einmischung von Regierungen. Er betonte, sämtliche Formen des Rassismus und Diskriminierung abzulehnen und die Legislatur zu unterstützen, fügte jedoch an:

“Sollten wir Meinungsäußerungen von Leuten einschränken, die wir furchtbar finden? Sollten wir es Rassisten verbieten sich zu äußern? Ich möchte mit diesen Leuten nichts zu tun haben, aber ich will auch nicht ihre Meinungsäußerung in irgendeiner Weise einschränken.”

“…eines der Dinge die Freiheit voraussetzt ist, dass wir es Leuten erlauben, rüpelhaft und unzivilisiert zu sein; das bedeutet jedoch nicht dass wir es gutheißen.”

Über die Frage, welche Rechte ein Unternehmer hat was etwa die Auswahl seiner Kunden oder Gäste angeht, meinte Paul:

“Gehört dem Besitzer des Restaurants das Restaurant? Oder gehört der Regierung sein Restaurant? Dies sind wichtige philosophische Debatten aber keine sehr praktische Diskussion.”

“Es ist wirklich schwierig, eine intellektuelle Debatte im politischen Sinne abzuhalten, weil es unweigerlich simplifiziert wird. Es wird auf drei Worte simplifiziert und man wird versuchen, nur darauf herumzureiten und es als politische Sache zu behandeln.”

MSNBC fuhr dann auch prompt schwere Geschütze auf mit Jesse Jackson, dem demokratischen Kongressabgeordneten James Clyburn, den linksliberalen Professoren Boyce Watkins und Michael Eric Dyson sowie dem demokratischen Parteistrategen Karen Finney, die sich auf der Basis von falschen Anschuldigungen gegen Rand Paul alle profilierten und gleichzeitig den libertären Kandidaten attackierten, in der Hoffnung dessen gewaltigen Vorsprung in Wählerumfragen zu vermindern.

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53 comments

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bernt 18. Juli 2010 at 20:43

@ Peter

Auf die Idee, dass es irgendwo zwischen der totalen Isolation und dem exzessiven Freihandel mit all seinen negativen Folgen einen Mittelweg geben könnte, darauf bist du wohl noch nie gekommen?
Nun ja, daran erkennt man wohl den Extremisten…

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Drunken Dragon 18. Juli 2010 at 20:00

Rhabarber Rhabarber Rhabarber

Das letzte was die Truth-Bewegung braucht ist Jesus. Wir leben von der wissenschaftlichen Methode, und nicht vom Interpretieren herausgepickter Psalmen.
Von mir aus erzieh deine Kinder indem du ihnen Angst mit der Bibel machst, finde deinen Lebensweg und nerv von mir aus noch deine engsten Freunde mit Broschüren deiner sonstwie gearteten Kirche, aber verschone diejenigen die versuchen, Wahrheit zu finden und Wahrheit zu pflegen. Ich bin ein logisch denkender Mensch, aber würde es den Teufel geben, würde er 7 Bücher schreiben, und sie Leuten wie dir die auf der Suche nach Gott sind, andrehen.

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Drunken Dragon 16. Juli 2010 at 5:59

@ayatolla robespierre

und warum war dann Himmlers Lieblingsbuch die Bhagavad-Gita? Warum wurde seine SS nach Vorbild der (u.a. Samurai) Krieger-Kaste gebildet? Was in vielen religiösen Kreisen Asiens auch so verstanden und gefeiert wurde? Ich verweise da z.B. auf die freiwillige Befreiungs-Armee in Indien, oder scharenweise Fanatiker die sich das Bild Hitlers neben Shiva auf ihren Altar gestellt hatten um ihn als Kalki Vishnu zu ehren (den heiligen Zerstörer). Wie gesagt, ich bin selbst halber Asiate, ich hab das alles nicht aus nem schlauen Buch, ich kenne mein Volk! Und ich hab nicht gesagt die “Idee”, sondern die Ideologie des Rassismus, ein in sich geschlossenes Glaubenssystem, wurde nach Europa importiert. Klar gab es das auch bei den Christen, aber der Unterschied ist: die eigentliche Moral christlicher Nächstenliebe steht im krassen Gegensatz z.b. zu den Pogromen in Mittelalter. Fernöstliche und innerasiatische Lehren kennen diese Gegensätze aber nicht.

Ist jetzt aber auch egal, ich wollte eigentlich nicht ewig auf dem Thema rumreiten, sondern nur damit sagen dass es in allen Religionen extreme Tendenzen zur Menschenfeindlichkeit gibt, in manchen sogar mehr als in denen die im Rampenlicht des Weltgeschehens stehn (Islam, Christentum, Judentum). Worauf wir zu Burgfees sehr gutem Argument kommen: Asiaten rennen trotzdem nicht in Deutschland rum und hauen scharenweise Passanten auf der Straße weg, oder stellen irrwitzige Forderungen. Ich frage mich nur woran das liegt. Ich schwanke zwischen der Auffassung es liege einfach an der Mentalität der Türken, Araber usw dass sie so drauf sind, oder eben daran dass der Radikalismus von fremden Interessengruppen stark gefördert wird – Problem, Reaktion, Lösung eben! Das alte Spiel, weswegen es ja unter anderem zur Aufklärung dessen diese Webseite hier gibt…

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ayatollah robespierre 15. Juli 2010 at 18:22

die idee des rassismus ist mit sicherheit nicht aus asien importiert…
vgl. luthers hetze gegen die unbekehrbaren… 1543 beispielsweise veröffentlichte er ‘von den juden und ihren lügen’

dies ist nur ein beispiel… es gibt wesentlich mehr… ihnen gleich ist, eine gruppe von menschen anhand von festgelegten merkmalen auszugrenzen…
die frage ist aber eigentlich: in welcher gesellschaft wollen wir leben?

da ist es eine frage des bewusstseins… kommunal, national, supranational… es geht um die grenzen, die wir in unseren köpfen ziehen… viele menschen haben engere grenzen, was ihnen eine auseinanderetzung mit andersartigkeit schwierigkeiten bereitet…ihre wahrnemung ist eher auf die bedrohung ihres bekannten rahmens gerichtet, denn auf die möglichkeiten der weiterentwicklung…

für eine funktionierende gesellschaft der post-demokratischen ära muss eine lösung gefunden werden, die sowohl diejenigen mit einschließt, welche engere grenzen brauchen, um ihre identität zu definieren und jenen, die solche grenzen eh nur noch als beschrenkung der freiheit in einer zusammengerücken welt empfinden… die ökonomisierung hat die welt fast gleichgeschaltet, die märkte sind frei, jetzt müssen die menschen folgen… dabei spielen herkunft, religion oder bildungsgrad nicht die primären rollen, sondern die gemeinsame bindung an ein gemeinwesen… dieses ist für alle die grundlage und es wird durch die totalität der ökonomie angegriffen…

bezogen auf die pro-deutshcland vs. moscheen usw. debatte… es müssten sich beide seiten mit einem unabhängigen in einen raum setzten und solange drinbleiben, um jeden aspekt der jeweiligen seite ausreichend zu berücksichtigen, bis eine lösung vorhanden ist, die alle akzeptieren können… man kann niemals die meinung eines anderen menschen durch argumentation andern, in einer moralischen diskussion, wohlaber verändern sich haltungen, wenn man sich weniger fremd ist…

all dies ist natürlich makulatur, wenn auf allen seiten arschlöcher am werk sind… und von denen ist die erde leider voll… 😉

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bernt 15. Juli 2010 at 21:59

@ayatollah robespierre

Meine Erfahrung ist die, dass Leute welche sich selbst als tolerant, weltoffen und lernbereit geben oftmals die sind, welche in ihren Köpfen die grössten Grenzzäune aufgezogen haben; sobald es um andere Meinungen geht nämlich.

Ein System in dem sich zwei Gruppen wohlfühlen, welche diametral andere Ansichten haben, ist doch nichts als eine billige Illusion.

Zudem was heisst hier postdemokratische Ära? Habe ich nun irgendwo die Ironie in deinem Beitrag übersehen? Was bitte sehr ist die Alternative zur Demokratie?
Freie Märkte die gleichgeschaltet sind? Und die Menschen müssen nun folgen meinst du? Das heisst also auch gleichgeschaltet, entwurzelt und einem purem Gewinnoptimierungsdogmatismus unterworfen werden? Sollen die Menschen wie Waren oder Schachfiguren auf dem ganzen Globus umhergeschoben werden? Dann sollen sich alle in eine Raum setzen um den anderen, das heisst den Fremden, besser kennenzulernen, um sich besser zu verstehen? Unter welchen Voraussetzungen und zu welchem Zweck denn? Dass sie möglichst störungsfrei funktionieren, sprich arbeiten, für ein paar multinationale Unternehmen, die durch ihre Gier die ganze Situation erst verursacht haben? Das ist doch alles ein schlechter Witz.

Religion, Herkunft und Bildungsgrad spielen keine Rolle sondern die Bindung an ein Gemeinwesen. Und über was definiert sich dieses Gemeinwesen dann? Dass man zufälligerwise für die selbe Firma arbeitet, oder zufälligerweise im selben Verwaltungbezirk wohnt, ansonsten aber absolut heterogen ist? Da wird ja der Begriff Gemeinwesen ad absurdum geführt. Das ist ja schon die neue Weltordnung wie sie ein paar nimmersatte Finanzaristokraten anstreben. Deshalb geben diese Leute ja auch alles darum, soziale Bindungen wie Herkunft (Familie, Volk) und Religion zu vernichten.

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Drunken Dragon 15. Juli 2010 at 6:45

@bernt ich hab nicht gesagt Rassismus kam im 18. Jahrhundert nach Europa, sondern die (nicht-okkulte) religiöse Ideologie des Rassismus wurde damals aus Asien importiert, und diese wurde in Fernost und Indien seit Tausenden Jahren verfeinert. Was vorher nur eine charakterliche Eigenheit war (du hast Recht, von Kind an müssen wir erzogen werden keine Rassisten mehr zu sein, von Geburt an sind wir es erstmal alle!), konnte plötzlich professionell und massenübergreifend indoktriniert werden. Die Aufführung der Passion Christi im Mittelalter war sicher auch eine große Sache wenn es um organisierten Rassismus geht, aber dieses Theaterstück an sich stellt noch keine umfassende Ideologie dar, sondern hat sich nur aus dem Christentum als Extreme herauskristalisiert.

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bernt 14. Juli 2010 at 9:55

@ich_brauche_einen_name

Ich kann dir im Grossen und Ganzen eigentlich zustimmen. Wahrscheinlich hast du mich missverstanden.
Weder die Sprache noch die Staatsgrenzen bestimmen die Gene. Deshalb habe ich ja auch das Beispiel mit den Österreichern und Deutschschweizern angeführt. Interessant ist auch das Beispiel der Wadtländer in der Schweiz. Die sprechen zwar französisch, sind ethnologisch betrachtet aber eher Alemannen, die halt eben französisch sprechen.
Den Österreichern ist vielleicht ihr deutsches Bewusstsein ein bisschen abhanden gekommen (was politisch ja auch so gewollt war), das ändert aber nichts daran, dass sie (die meisten jedenfalls) Deutsche sind.

Ich glaube das Missverständnis liegt darin, dass du Rasse bilogisch und Volk hauptsächlich kulturell betrachtest. Für mich stellt Volk aber auch eine biologische Grösse dar. Am Lateinischen lässt sich das schön erkennen: Natio=Volk, nascere=geboren werden. In ein Volk wird man eben geboren, da kann man sich nicht integrieren. Deshalb können Türken in Deutschland auch höchstens deutsche Staatsbürger werden, aber nicht Deutsche.
Was du als Unterrasse bezeichnest, geht eben schon sehr ins Völkische.
2008 erschien eine Studie in der Forscher Genmaterial von 1’387 Europäern untersuchten und dabei feststellten: Erbgut und geographische Herkunft korrelieren so eng miteinander, dass man sagen kann, aus welchem Land eine untersuchte Person stammt bzw. welchem Volk oder sogar welcher Volksgruppe sie angehört: In der Schweiz konnten beispielsweise die drei Hauptsprachgruppen voneinander unterschieden werden. Novembre (der Untersuchungsleiter) glaubt, dass sich die Herkunft einzelner Europäer bald “oftmals auf wenige hundert Kilometer genau” bestimmen lässt.
Deshalb kann man eben nicht von einem Schweizervolk reden, sondern höchstens von einem schweizer Staatsvolk.

Die Angelsachsen sind eben ein Teil des englischen Erbes und deshalb sind die Briten mit den Deutschen recht nah verwandt.

Tja, das Selbstbestimmungrecht der Völker wäre ja eine schöne Sache, nur leider hat man es in den Pariser Vorortsverträgen mit Füssen getreten, obwohl die Kapitulation des Deutschen Reiches auf Basis der von Wilsons Programm basierte, wenn ich es recht in Erinnerung habe. Das hätte so einigen Ärger erspart mit Österreich, Polen, Tschechoslowakei, Saarland, Südtirol, Balkan usw. usf.

Was meine Kritik an ihrem letzten Absatz betrifft, so wollte ich weniger die technische Machbarkeit in Abrede stellen, sondern der Sinn dahinter. Weisse haben ja auch bewiesen, dass sie in Afrika leben können und umgekehrt. Die Frage die sich stellt ist einfach das “Wie”? Es kann eben keine deutsche oder afrikanische Kulturleistung geben, ohne Deutsche oder Afrikaner und das ist es, was man durch Massenwanderungen zerstört. Europa ist nicht mehr Europa ohne Europäer, sonder ein blosser geographischer Begriff.

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ich_brauche_einen_name 13. Juli 2010 at 23:28

@bernt Sprachen sind nicht gleich Gene.
Nur weil die Sprachen über Jahre voneinander weggedriftet sind und sich dabei verfeinert, herausgebildet haben, gilt das gleiche vielleicht als Nebenerscheinung für Gene, allerdings nicht unbedingt. Schließlich kann über schon 3 Generationen die Muttersprache/hauptsächlich verwendete Sprache schon vollständig wandeln.
Als Beispiel will ich hier nur die Deutschen in Schleßien (nach 45) nennen, die gezwungen wurden, in der Öffentlichkeit polnisch zu sprechen, polnisch zu lernen und sich nicht dabei erwischen lassen durften, doch einmal deutsch zu sprechen. So wurden auch Namen “slawisiert”. Trotzdem sind die Deutschstämmigen in Polen immernoch keine Slawen.
Beispiel http://www.peter-rathay.de/Erinnerungen/die_flucht_pdf.htm

Ich denke, das verhält sich analog auch friedlich und nicht nur erzwungen so (Holländer), auch wenn es länger dauert.
Auch sind die Türken in Deutschland, u.a. wegen Bildung von Parallelgesellschaften, genetisch immernoch Türken obwohl sie hier schon in der dritten oder gar vierten Generation leben und super deutsch sprechen.

Eigentlich würde ich es mir auch wünschen, dass Völker die Staatsgrenzen bestimmen und nicht umgekehrt. Nur leider – Deutschland und Österreich als Paradebeispiel – läuft es auf das selbe hinaus. Ich kenne persönlich einen Deutschösterreicher und einige Deutschschweizer. Im Grunde genommen fühlen sich letztgenannte noch mehr als Deutsche, allerdings sind sie (wäre ich an ihrer Stelle auch) stolz auf die schweizershe Unabhängigkeit und Neutralität, und froh darüber nicht in der EU zu sein.
Der Österreicher hingegen favorisiert in der Geschichte nicht, wie ich, Bismarck, sondern ist eher Fan der Habsburger-Dynastie und meint, er hätte urgroßväterlicherseits sogar ungarische Wurzeln…
Für ihn ist Österreich (leider) so viel besser als Deutschland und nie würde er Deutscher sein wollen, sondern eben Österreicher.

Das bedeutet, so sehe ich es zumindest, dass sich hier durch der Alliierten Schwert über die Jahrzehnte zwei unterschiedliche Völker herausgebildet, Tendenz zeigt (leider) weiter in diese Richtung.

Ich kenne die englische Geschichte auch, zumindest im Groben. Aber ist die schon fast Völkerwanderungsähnliche Migration der (Angel)Sachsen nach Britannien keine Vermischung?

Um auf Spanien – Deutschland zurückzukommen: Die Spanier gehören zwar zur indogermanischen/europiden Rassenfamilie, allerdings sind die Spanier als mediterranid und/oder atlantid zu klassifizieren (=Unterrassen), wohingegen die Deutschen hauptsächlich einen Mischmasch aus nordiden, baltiden, osteuropiden, dinariden, cromagnoiden und alpiniden, Merkmalen aufweisen, d.h. rassisch natürlich nicht so nahe mit den Spaniern verwandt sind, wie zum Beispiel mit den Holländern.
Dieser Unterschied ist also rassisch bedingt und nicht völkisch.

Ich weiß allerdings nicht, wieso du mir widersprechen willst, wenn ich sage, dass es durch den heutigen technischen Stand leichter möglich ist, in ursprünglich lebensfeindlicheren Umgebungen zu leben?
Ist es nicht so, dass wir genausogut in Nordgrönland leben könnten, obwohl wir nicht die genetischen Merkmale (starke Tendenz Körperfett zu speichern, kleine Körpergröße, dichter Haarwuchs, sehr helle Haut, gedrungene Gliedmaßen) der Eskimos aufweisen?

Ich will hier natürlich nicht dazu aufrufen, im großen Stil Migration zu fördern, ich bin auch dafür, Unterschiede zu wahren, sich als Mensch höherzuzüchten (der Mensch ist etwas, das überwunden werden muss).
Allerdings würde ich mich nicht für eine Politik “Ausländer raus” aus der Ansicht heraus, Deutschland sei nicht der natürliche Lebensraum für z.B. Türken und Albaner. Wenn sie nunmal hier leben und hier leben können und hier leben wollen, nun gut.

Ich allerdings wäre einer Migrantenfrau abgeneigt, nicht weil sie allgemein schlechter sind, sondern weil sie subjektiv nicht zu mir passen und mir die wenigsten relativ sympathisch sind.

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uhu 13. Juli 2010 at 10:15

Oh man ist das hier alles lachaft…ich mag diese pro Fritzen auch nicht. Allerdings haben Sie recht…für Deutschland wirds eng.
Da hört man den oft “Deutschland interessiert mich nicht, alle Menschen sind gleich”…und im anderen Atemzug wird davon gesprochen wie wichtig das Individium ist und die Vielfalt der Kulturen…schonmal dran gedacht, dass das der totale Widerspruch ist??!
Ja, da schwärmt man, wenn man in Afrika oder Südamerika “fremde Kulturen” besichtigt hat wie toll und wichtig es ist diese Vielfalt auf der Welt zu erhalten, um im gleichen Atemzug zu erwähnen, dass es völlig scheiß egal ist Deutsche Kultur zu erhalten…Wer von euch kennt den ein deutsches Kinderlied?
Ich habe ca. 25 Freunde auf der ganzen Welt verteilt. Jeder ist weltoffen, liebt aber seine Heimat und Tradition über alles…
Nur die Aufgeklärten Deutschen wissen mal wieder dass das alles keinen Wert hat.
Schon mal dran gedacht dass ihr alles was ihr über unsere gemeinen Großväter wisst, und das es so unerträglich macht Deutscher zu sein, genau aus dessen Feder stammt, die Ihr heute bekämpfen wollt???

Schmeißt einfach alles bunte in einen Topf rührt ein paarmal um dass die letzten Wurzel reißen, wartet bis es grau ist und fertig ist der Einheitsmensch, ohne Identität, Kultur, Überzeugung.

Es lebe die deutsche Linke…Nazikeule schwingen, Patrioten verunglimpfen,Hand in Hand mit der Elite…aufwachen ihr Marionetten.

Allerdings hat der Islamische Kamerad hier teilweiserecht…Pro ist eindeutig Zionistisch…aber was er wieder mit dem Nazi gesabbel will weiß ich nicht.

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ich_brauche_einen_name 12. Juli 2010 at 23:40

@bernt

völker haben sich nur sekundär durch genetische auswahl, fortentwicklung usw. entwickelt.
tatsächlich sind die meisten völker durch das schwert geformt, geeint, geteilt und generell gebildet worden.
die engländer, die dänen, die holländer und die deutschen, als beispiel sind völker, aber haben sich über jahre vermischt und sind eigentlich sehr nahe verwandt.

rassen dagegen, wenn man es so nennen will, also die gruppierungen von menschen mit ähnlichen phänotypischen eigenschaften (dunkle haut/helle haut, große und kräftige gliedmaßen/kleine und bewegliche gliedmaßen usw.), haben sich durch deine genannte genetische begrenzung und auswahl geformt. sie sind ihrer umgebung jeweils besser angepasst (das kann man nicht verneinen, negride/afrikaner können nunmal meist schneller laufen und sind meist größer als ihr pendants, und asiaten treiben geschwindigkeit und körperkontrolle zur perfektion in ihren kampfkünsten, wohingegen europäer meist für alle arbeiten schon frühzeitig handwerk und technik einsetzten) – diese anpassungen sind aber meiner meinung nach heutzutage mit allen modernen mitteln und gesellschaftlicher organisation obsolet, wenn es darum geht, den “richtigen lebensraum” für sich zu finden.

so sollte dank sonnenschutzmittel die starke sonne für schwachpigmentierte in afrika und arabien keine probleme mehr machen und für einen afrikaner sollte es kein problem sein, mit der richtigen anleitung, einen handwerklichen beruf auszuüben oder maschinen zu betätigen/bauen, um dann letztenendes doch in japan zu arbeiten ^^

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bernt 13. Juli 2010 at 10:05

@ich_brauche_einen_name

Stimmt so eigentlich auch nicht. Die Deutschen und die Niederländer haben sich eigentlich eher entmischt als durchmischt. Niederländisch war einst nichts anderes als ein deutscher Dialekt.
Zudem sind Völker natürlich auch genetisch determiniert, nicht nur Rassen. Staatsgrenzen definieren kein Volk. So gibt es eigentlich kein österreichisches, oder schweizer Volk (im Sinne von Staatsvolk natürlich schon, aber das ist, wie gesagt, bei Abstammungen irrelevant). Österreicher und Deutschschweizer sind natürlich genauso Deutsche, wie die in Deutschland lebenden Deutschen auch.

Die allermeisten Völker Europas sind ja indogermanischen Ursprungs (Germanen, Slawen, Kelten, Griechen, Römer) und deshalb miteinander verwandt. Sie haben sich also eher entmischt, respektive der Baum hat sich verästelt. Es ist ja auch nicht mehr als logisch, dass sich Dänen, Holländer und Deutsche genetisch näher stehen, als bspw. Deutsche und Spanier, rein von der geographischen Lage her. Ein Durchschnittsdeutscher und ein Durchschnittsspanier unterscheiden sich sowohl im Phänotyp, als auch im Genotyp. Die Wissenschaft ist heute sogar in der Lage, Leute aufgrund ihres Erbgutes auf einige Kilometer genau zu lokalisieren.

Zudem wage ich zu bezweifeln, dass das stimmt, was sie im letzten Absatz schreiben.Alleine die Entwicklung von Afrika und Asien nach der Entkolonialisierung zeigt doch auf, dass sich Menschen nicht einfach gleich entwickeln, egal, welche Hautfarbe sie haben.
Zudem fragt sich wo der Mehrwert liegt, wenn sich alle Völker über die ganze Erde verteilen. Ich betrachte Vielfalt nachwievor als bereichernder, als ein Einheitsbrei, global betrachtet.

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bernt 13. Juli 2010 at 10:12

@ich_brauche_einen_name

PS: Übrigens, bei den Engländern verhält es sich ziemlich ähnlich. Die sind nicht mit den Deutschen verwandt, weil sie sich über die Jahre miteinander vermischt haben, sondern weil die Engländer unteranderem aus den Angelsachsen hervorgingen, welche eine Gruppe von germansichen Stämmen waren.

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CAROLUS0 12. Juli 2010 at 19:32

Ich lese immer Rassismus. Ich kann damit nicht viel anfangen. Das mag daran liegen, dass ich noch einer Generation angehöre, die in ihrer Jugend andere Probleme hatte als darüber zu streiten, ob man z. B. das gute alte deutsche Wort “Neger” benutzen darf oder nicht.

Wir sich in Deutschland mit solchen Belanglosigkeiten, die nichts als Ablenkung von den wahren Problemen darstellen, beschäftigt, der darf sich nicht wundern, wenn er am Ende dieses Jahres kein Geld mehr hat für den Weihnachtsbaum.

Es braut sich wieder etwas zusammen… und nur ein Narr erkennt nicht die Gefahren.

Aber bitte, schwadroniert nur weiter über Nebensächlichkeiten. Ich bin sicher, dass “Deutschland auf der Suche nach dem Super-Bauern” bald erfolgreich sein wird.

🙂

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burgfee 12. Juli 2010 at 14:16 Reply
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burgfee 12. Juli 2010 at 14:07

Verklärt, verkitscht – Hollywood feiert den Dalai Lama

http://daserste.ndr.de/panorama/media/dalailama74.html

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burgfee 12. Juli 2010 at 13:57

@Drunken Dragon,

ja vor ein zwei Jahren stieß ich auf einen Link über den Dalai Lama, in dem wurde, geschrieben, es gäbe drakonische Strafen für die gläubigen, Arme rausreißen etc.

Der Westen hat ein Interesse an Nepal/Tibet, aus militärstrategischen Gründen gegen China. Daher wird im Westen der Buddhismus nur von der sanften positiven Seite gezeigt….

ich kenne nur den einen Artikel, hab das nicht weiter rescherchiert, weiß adhoc auch nicht, wo er ist.

Hierzulande gibt es nur wenige Buddhisten und über die habe ich nie etwas gehört oder erlebt, was mit Gewalt in Verbindung zu bringen ist.

Islamische Masseneinwanderung und die alltägliche Gewalt, Forderungen usw. sollten Anlaß genug sein, den Kurs zu überprüfen und infrage zu stellen.

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LightRising 12. Juli 2010 at 9:24

Deutsche, Türken, Amis, Spanier, Italiener usw. hin oder her. Wir wissen alle: “Ausländer ist ein jeder von uns” wenn wir ein ein “fremdes” Land reisen. Aber der Grossteil der “Menschen” ist leider noch so primitiv, und sät Hass und Verderben über andersartige Lebensformen, welche er nicht verstehen kann, will oder darf. Die Menschen wurden bewußt geteilt. Ganz nach dem Motto: “Teile und Herrsche” was bis heute wunderbar funktioniert. So ist es immer nur eine Frage der Zeit bis sich eine Gesellschaftsschicht bzw. diverse Glaubensvertreter gegenseitig untereinander umbringen. Warum sollen sich die Staatsoberhäupter oder der scheinheilige Papst selbst mit Blut beschmieren, wenn die Menschen sich eh gegenseitig das Lebenslicht auspusten? Ganz richtig, ist nämlich nicht nötig. Es funktioniert so alles wunderbar. Seit Einführung von Religionen wurden die Menschen noch tiefegehender gespaltet, obwohl ihnen etwas anderes vorgegaukelt wird. Sie sitzen ehrfürchtig in den Kirchen vor ihren Alphamännchen und fünf Minuten später schlagen sie zwei sich liebende Frauen grün und blau. Der Großteil der unschuldig umgebrachten Menschen geht leider auf das Konto der Religionen und der weltweiten Politik. Solange sich Menschen gegenseitig verfeinden und auslöschen nur weil sie an etwas anders glauben oder anders aussehen kann man nicht von einer Weiterentwicklung geschweige denn Evolution der Menschheit sprechen.

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bernt 12. Juli 2010 at 22:41

Richtig, Ausländer sind alle fast überall, ausser eben zuhause. Und zuhause ist dort, wo sich die meisten Menschen die meiste Zeit ihres Lebens aufhalten. Ergo lässt sich aus der Feststellung, Ausländer sei jeder der in ein fremdes Land geht nicht wirklich etwas ableiten.
Die Aussage, dass Menschen bewusst geteilt wurden, stimmt allerdings nicht. Es ist wohl eher so, dass die Menschen SICH selbst geteilt haben. Und zwar durch Fortpflanzung mit genetisch verwandten Menschen. Ob bewusst oder unbewusst, sei einmal dahingestellt. Oder wie sind wohl die verschiedenen Völker entstanden?
Nein, die Menschen wurden nicht bewusst geteilt, eher das Gegenteil ist der Fall. Die Menschen werden bewusst durchmischt, dazu muss man nur einmal den neusten OECD-Bericht zum Thema Einwanderung lesen. Und dann stimmt auch ihre Schlussfolgerung wieder; teile und herrsche.

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cazo 18. Juli 2010 at 10:03

wer in dunkelheit lebt, wie so viele, der kann light-rising´s reden vom leider nicht verstehen, wie bernt zeigt. sie denken leider noch in blut und boden und geben sich mit brot und spielen zu frieden. die erkenntnis, dass “teile und herrsche”-politik seit tausenden von jahren und noch immer, die menschheit teilt, bleibt diesen zeitgenossen leider verborgen. es braucht halt einen blick über den tellerrand.

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Drunken Dragon 11. Juli 2010 at 22:24

Jede Religion lässt sich zu Kriegszwecken interpretieren, das war schließlich bei den Christen auf globaler Ebene auch nicht anders (und dabei in Vergangenheit agressiver und erfolgreicher als bis heute der Islam). Viele wissen ja auch nicht dass der Buddhismus ebenfalls seine (sogar traditionelle) radikale Seite hat, in der mit dem Schwert und dem Wort der Glaube verbreitet werden soll und Krieg an sich heilig ist (ebenfalls auch im Hinduismus, Krieg als Gottesdienst). Ebenfalls stammt die Ideologie des Rassismus aus dem Gesetzbuch des Manu, eine vorbuddhistische Schrift, Jahrtausende alt, die im Buddhismus und Hinduismus übernommen wurde. In ihr heißt es, dass kastenlose schwarze Menschen weniger wert wären als Tiere (die man im Gegensatz zu den Kastenlosen ehren soll). Diese Schrift wurde im 18. Jahrhundert von den Engländern in den Westen gebracht und das Unheil nahm seinen Lauf…

Man kann also nicht alles und jeden über einen Kamm scheren, Burgfee, wenn wir das tun begehen wir die Fehler unserer Vorfahren. Moslem = Böse ist sicherlich die falsche intellektuelle Herangehensweise, auch wenn dein Fachwissen um das Thema beeindruckend ist. Gleiches gilt für xxx, Moslem = Gut ist leider genauso eine Wunschvorstellung. Das Problem an sich ist die Radikalisierung, die überall stattfindet und von der immer Leute profitieren die kaum etwas mit der eigentlichen Ideologie zu tun haben. Jemand der sich Infokrieger nennt, müsste diese Prozesse eigentlich kennen…

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bernt 12. Juli 2010 at 17:01

Rassismus kam bestimmt nicht erst im 18. Jahrhundert nach Europa. Pogrome gegen Juden gab es im Mittelater auch schon, auch wenn der Rassismus damals halt noch religiös verbrämt war. Rassismus liegt dem Menschen quasi in den Genen. Studien aus England zeigen, dass selbst 2 – 3 jährige Kinder lieber mit ihresgleichen spielen, als mit Fremden. Also Kinder, die bestimmt noch nicht mit einer rassistischen “Ideologie” indoktriniert wurden.
Ein Gruppen Bewusstsein ist auch nicht per se etwas schlimmes, es kommt einfach darauf an, wie es gelebt wird. Aus rassistischen Gründen ganze Völker umzubringen ist bestimmt ein Auswuchs des Phänomens.

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burgfee 11. Juli 2010 at 20:49

Islam ist Frieden – ja, aber nur innerhalb der Umma, der muslimischen Gemeinschaft (abgesehen von Häretikern)

Alles was außerhalb ist gehört zum Haus des Krieges, muß unterworfen oder vernichtet werden.

D?r al-Harb
[URL]http://de.wikipedia.org/wiki/D%C4%81r_al-Harb[/URL]

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Drunken Dragon 11. Juli 2010 at 20:08

und Islam bedeutet in erster Linie nicht Frieden, sondern wörtlich “Unterwerfung”, nur mal so nebenbei

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Drunken Dragon 11. Juli 2010 at 19:14

@xxx Ich kann nur für das sprechen was in meiner Gegend los ist. Hier gibt es die Ausländer, mit denen sich jeder gut versteht und die miteinander gut auskommt (allen voran Italiener in großer Zahl, sehr viele Vietnamesen und Koreaner, Russen, Polen, Brasilianer usw), und auf der anderen Seite die Türken … kein Kommentar. Obwohl ich selbst dunklere Haut habe als halber Ausländer, bekam ich so gut wie nie Probleme mit “Glatzen” hier (die es auch in großer Zahl gibt), aber der Adrenalinspiegel steigt wenn einem nachts ne Gruppe Türken entgegenkommt, bei all den Überfällen und gewalttätigen “Spaß-” Übergriffen. Ist vielleicht eine subjektive Sicht der Dinge, und Türken sind nicht unbedingt alle Moslems, aber das ist nunmal die Realität hier, und du stellst es mit deiner Friedensvision mindestens genauso subjektiv dar

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burgfee 11. Juli 2010 at 19:13

Mit dem armenischen Genozid habe ich mich noch nicht befaßt, heute stolperte ich über den französischen Genozid an Algeriern, hatte davon vorher noch nie gehört.

http://www.algeria-watch.org/infomap/infom11/i11rezension.htm

http://www.politik.de/forum/mittelmeer/154294-armeniergenozid.html

auf youtube gibts filme…

Über Batak las ich, als ich damals drüber rescherchierte, daß die EU bemüht war, der Türkei ne weoße Weste zu bescherren, es sollte eine Ausstellung von Berliner Wissenschaftlern arrangiert werden, Bulgarien wehrte sich wgen Geschichtsglitterung, verhinderte die Ausstellung.

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Razi 11. Juli 2010 at 18:10

Rechts, Links sind die beiden Seiten der gleichen Medaille.

Das müßte allen klar sein.

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xxx 11. Juli 2010 at 15:31

@burgfee
ihr könnt es drehen und wenden wie es euch lieb ist, islam bedeutet frieden.
du scheinst sehr viele muslimische frauen oder männer zu kennen, fakt ist, keine einzige sure aus dem heiligen koran ist frauenfeindlich,wenn du eine findest dann melde dich aber bis dahin solltest du nicht über etwas urteilen was du nicht kennst.
und nun zum “mosque undercover”, das ist die gleiche medien propaganda die hierzulande gegen den islam praktiziert wird, früher hab ich auch jeden misst geglaubt was die medien über “radikale” imame gesagt haben, aber jetzt dank des internets hab ich die möglickeit mal die andere seite zuhören.
und nun zum “bulgarien massaker”, es ist genauso wie mit dem armenischen holocaust,von den wetslichen propagandisten hochgespielt aber das kennen wir ja irgendwoher. die armenier haben jarundertelang friedlich im osmanischen reich gelebt, bis die armeinier zusammen mit den franzosen massaker gegen die muslime verantstaltet haben, die armeinier wollten einen eigenen staat gründem sie wollten die situation des zerfalls des osmanischen reiches ausnutzen,die meisten betroffenen waren kurden, deshalb haben auch die kurden heftig die armenier bekämpft weil sie es als hochverrat angesehen haben, ich kenne eine kurden sein ur-grossvater wurde von franzöischen soldaten udn armeniern an einem baum festgebunden und seine kniescheibe haben sie mit einem vorschlag hammer bearbeitet.meine gross eltern kommen aus dem gebiet wir sind arabische osmanen und von denen hab ich ähnliche storys über friedlichen armenier und franzosen gehört.
ausserdem verstehe ich nicht warum sich die türkei entschuldigen muss damals gab es kein türkei sondern ein zerfallenes reich.
in vielen arabischen ländern gibt es verschiedenen kulturen und glaubensrichtungen, jeder lebt sein leben da gibt es keine ständigen diskussionen über christliche minderheiten oder ähnliches.
wäre geil wenn wir muslime hier auch respektiert werden.

und nun zum thema “ausländer”, wieso verstehen sich die ausländer ganz prima? egal ob grieche,türke,armenier,italiener,asiate oder afrikaner die können alle gut miteinander.

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Drunken Dragon 10. Juli 2010 at 19:48

Religion wird immer von den Herrschenden so ausgelegt wie geherrscht werden soll. So steht z.B. nirgends im Koran irgendetwas über Kopftücher, oder über Paradiese voller Jungfrauen, das wurde zur Unterdrückung bzw Radikalisierung so hineingedichtet. Wer arabisch kann wird dies nachlesen können, alle anderen glauben was sie erzählt bekommen. Ich bin selbst kein Moslem und stehe zwischen den Fronten, ich bin (obwohl selbst halber Ausländer) der Meinung, 20 % Ausländer-Anteil sind bei weitem genug (vor allem wenn jeder selbst ohne Qualifizierung, abgeschlossene Ausbildung, Arbeitsplatz oder erlernte Deutsche Sprache hineindarf), aber was xxx schreibt scheint eben auch zu stimmen. Das Opferlamm der Welt ist seit einiger Zeit nunmal der Islam und seine Anhänger, und in den Medien werden die eben auch entsprechend verheizt. Gerade deshalb ist es ja traurig dass hier in den alternativen Medien für Pro Deutschland Werbung gemacht wird. Die Islamisierung ist ebenso eine Lüge wie damals als es hieß, chinesische Einwanderer wären die 5. Kolonne Maos und stecken alle unter einer Decke. Solche Aussagen sollen nur weiter die Menschen spalten. Allerdings, wenn wirklich 20 bis 50 Millionen neue Einwanderer Europa, und zum übergroßen Teil Deutschland, erreichen werden, und dann die Rechnung nicht aufgeht und der Lebensstandart entgültig sinkt, weiß ich auf welcher Seite ich stehen werde, und das ist (trotz aller Menschenfreundlichkeit) nicht das der Einwanderer

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CrowRoyaL 10. Juli 2010 at 15:24

Die Werbung fand ich nicht so Schlimm. Schliesslich habe ich mir bevor sie abgeschaltet wurde, mal die Mühe gemacht sie durch zulesen.
Ich respektier zwar nicht, dass das sich sich auf eine von den Alliierten konzentrierte Vorverfassung anhängen, aber im Prinzip, haben wir wahrscheinlich sowieso mehr Probleme als so eine Viertliga Pseudo-Partei, die gerade einmal 1200 Hits in 4 Monaten zu verzeichnen hat und ich in google, wohl niemals darauf gestossen wäre. Werbung in dem Sinn hat sowieso für eine Partei immer einen faden Beigeschmack.

Zum Thema kann ich schreiben, dass die hohen Herrschaften, für ihre ach so tollen Zwecke immer jemanden angefixt haben und ihm dann das Messer in den Wanzt zu stossen.
Ist doch wie bei der angeblichen Wiedervereinigung. Dr. Hennoch Kohn (Helmut Kohl) aus Ludwigshafen – Friesenheim in der Hohenzollernstraße und dem lieben Genscher, aus Halle – Reideburg, ist es doch aus Wählergier zu verdanken, dass sie in der damaligen Besatzung von Russland in Polen uns nicht das gegeben haben, was vor dem Krieg so alles uns gehörte! Es hätte dem Dicken und dem Doofen doch geschadet, dass das Saarland und der komplette Osten, die ja generell, Links sind oder eben SPD´ler zu Deutschland gehören.
Also kann man sagen, dass wir nicht einmal Juristisch unter einem Schutz stehen, sondern eigentlich Freiwild für das achso anständige Kapital sind, die mit uns ja mittlerweile machen können was ihnen beliebt. Letztendlich haben sie die Wähler gebraucht und die Ossis verraten. Rassismus im großen Stil, denn um ein souveräner Staat mit allen Rechten zu sein, bedarf es einer vom freien Volk gewählten Verfassung und nicht einem Konstrukt, welches sich gerade von selbst aufzulösen droht.

Ich für meinen Teil, würde mich nicht verleiten lassen, gegen die Islamis und den Rest der Welt zu hetzen, sondern den Aufstand gegen die Amis weiterhin durchziehen und schön dafür sorgen, dass auch jeder sieht, wie es uns zu den besseren “Herren” zieht. Würde sich gerade Deutschland von seinem Blutsauger und Kriegstreiber abwenden und mal wieder zu den alten Verbündeten hinschielen, würde das Kartenhaus der Amis zusammenfallen und sie würden sich anschicken mal mit den Israelis unter die Decke zu hüpfen, damit endlich Amerika einen genauso schwachen Verbündeten hat!

Iran bereitet sich Übrigens schon auf die Atombomben der Juden vor! In Asserbeidschan und Saudi Arabien, ist Bewegung!

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xxx 10. Juli 2010 at 14:56

@Georg
auch deine behauptun das es in 30-40 keine deutschen mehr geben wird kann man wiedersprechen, 1. ruf beim statistikamt an und informiere dich,wirst überascht sein. wie kann es sein das 2,5 millionen muslime ein land übernehmen allein durch geburten rate? deutschland hat 81 millionen einwohner und diese 2,5 millionen sollen das land übernehmen?! wow.

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bernt 12. Juli 2010 at 23:24

Nun, es leben in Deutschland wohl einige türkischstämmige (wenn man das Muslim sein mal so interpretieren will) mehr als die von dir genannten 2.5 Mio. Da das Thema ja Rassismus ist, kann man nicht einfach alle Eingebürgerten als Deutsche bezeichnen, da Rassismus sich halt eben auf rassische, ev. noch kulturelle Merkmale bezieht, die eben durch einen Pass nicht einfach abgelegt werden können.
Wie nun nur per Geburtenrate Einwanderer ein Gastland “übernhemen” können, kann man sich errechnen. Bei einem Anteil von 10% Fremden und 90% Einheimischen und einer Geburtenrate von 3 respektive 1.6 Kindern pro Frau, dauert es etwas vier Generationen, bis in etwa ein Verhältnis von 50 zu 50 herrscht (Vorausgesetzt, die Fertilitätsrate bleibt unverändert). Dabei müsste aber ein Einwanderungs- und Auswanderungsstopp gelten und der Generationenabstand der beiden Gruppen gleich sein, was er aber faktisch nicht ist. Also verschiebt sich das Gewicht noch mehr zu Ungunsten der ursprünglich heimischen Bevölkerung.

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xxx 10. Juli 2010 at 14:38

@burgfee
schaltet verdammt nochmal euren versand ein, das was du von den zio-nazis aufgeschnappt hast ist gelogen.
1.wenn der islam keine andersgläubigen duldet, wieso leben bis jetzt christen und juden in den islamischen ländern?
wir haben doch jarhunderte lang zeit gehabt sie abzuschlachten wenn das über uns stimmt,oder? komischerweise haben christen und juden friedlich unter islamischer herrschaft gelebt bis im 19. jarhundert die westlichen imperialisten anfingen zwietracht zusäen.
2.im islam ist es VERBOTEN jemanden zur konvertierung zu zwingen,der islam soll herzen erobern was haben wir davon wenn wir jemanden zwingen den islam anzunehmen und er den islam im herzen nicht angenommen hat? “Es gibt KEINEN zwang im Glauben..” Aya 256 Sure 2
3. auch konvertierten dürfen nicht getötet werden (siehe Aya 256 Sure 2)

und wie ich bereits schon letztens gesagt habe, das was in den medien hier über den islam erzählt wird ist zu 99% gelogen, wenn mal wieder ein islamischer geistlicher in den medien als radikal dargestellt wird dann macht euch mal die mühe und hört von der betroffenen person selbst was die zusagen hat, ein gutes beispiel hierfür ist der islamische prediger dr. hassan dabbagh oder piere vogel,es gibt bei youtube genügend videos die der offiziellen nazi-zion medien behauptungen wiedersprechen.

ein guter herrscher ist derjenige der beide seiten anhört. das gilt auch für sogenannte warheitssuchende.

in den islamischen ländern gelten die deutschen als beste europäer usw. sie werden bewundert und sogar gemocht, ihr braucht euch doch mal nur anzuschauen wie die islamischen länder abgegangen sind als deutschland fussbal gespielt hat, leider werdet ihr davon nichts mitkriegen da hier im “freien” westen eine medien zensur herrscht.
ich als moslem würde es begrüssen wenn der islam hier in deutschland genauso respektiert wird.

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burgfee 10. Juli 2010 at 16:56

Es gibt westliche Kräfte, die an der Radikalisierung des Islam aktiv mitwirken, Es dient der Destabilisierung und auch der Vernichtung der westlichen Kultur.

Der Vorteil für sie liegt darin, daß der Islam zur Mäßigkeit und Bescheidenheit aufruft, was an sich erst mal nicht unbedingt schlecht ist. Aber es geht darum die bürgerliche Mittelschicht abzuschaffen, damit Ansprüche zu senken etc.

Es gibt schon auch islamische Gastfreundschaft gegenüber Nichtmuslimen, streite ich nicht ab.

Dennoch, mit dem friedlichen Zusammenleben ist es nicht so weit her…
http://www.taz.de/?id=archivseite&dig=2002/09/21/a0331

http://missioneuropakmartell.wordpress.com/2009/12/26/essay-djihad-und-dhimmitude/

Ich wünschte, du hättest recht…

Ich hatte lange Jahre sehr intensiven Kontakt mit Afrikanern und auch Muslimen, kannte einige Frauen, die Muslimen liiert waren, es war immer das gleiche, die rauen hatten sich dem Islam zu fügen, nie war es möglich einfach von Mensch zu Mensch einen gemeinsamen Nenner zu finden. Der Koran machte die Vorgabe und die Frauen hatten sich zu fügen. Aus Liebe und Verlustangst folgten viele.

Auch dramatischere Erlebnisse wurden mir geschildert, die die Leute selbst erlebt haben, einer verlor Familienangehörige und wäre auch selbst um ein Haar ermordet worden, damals in Nigeria. Solche Angriffe auf Christen gibts auch heute noch dort, wie in anderen Ländern auch, zb Kenia… ein Moslem aus Mali, der regelmäßig in Darmstadt in die studentische Moschee ging, lachte nur und sagte das ist ganz normal, so war es in Mali damals auch. Der Islam hat sich in Afrika in den letzten Jahrzehnten mit saudi-arabischer Unterstützung massiv ausgebreitet, die Scharia gilt nun in vielen afrikanischen Staaten. Nicht immer expandiert der Islam mit Brachialgewalt, zuweilen geht das über Mikrokredite, die verarmte Bevölkerung erhält Kredite und die ganze Großfamilie muß zum Islam konvertieren. So zb in Kamerun.

Und es gibt viele, die nur darauf warten, hier in der Mehrheit zu sein und den Islam mittels Bürgerkrieg zu erzwingen. Das weiß ich nicht erst seit pi-news.net, sondern von Muslimen selbst mit denen ich mich unterhalten habe. Ich weiß nicht wie konkret sie sich das wünschen, ob sie selbst sich in der Kämpferrolle sehen, oder mehr abstrakt allgemein, erschreckend in jedem Fall.

Ich habe kein Problem, wenn hier auch Muslime leben, das dient der interkulturellen Verständigung. Nur sollte das in einer vernünftigen Relation stehen, sollte keine groß angelegte Masseneinwanderung erfolgen und es muß unbedingt eine Auseinandersetzung erfolgen, nicht einfach alle Probleme nur glatt gestrichen, die Geschichte verzerrt in Schulen und in den Medien wiedergegeben werden.

Und was soll das Gefasel der Politiker von Klimawandel und Alterspyramide. Klimaschwindel und Entvölkerungspolitik wird betrieben, sei es durch die gezielte Abwanderung Ostdeutschlands, Bisphenol A in Plastikflaschen, Wasserleitungen, Konservenbüchsen-Beschichtungen, Verhütungs- und Familienpolitik,
Genderismus…

Und was islamische Predigten angeht… schaut euch Filme an… mosque undercover zb auf youtube…

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burgfee 11. Juli 2010 at 10:40

*wir haben doch jarhunderte lang zeit gehabt sie abzuschlachten wenn das über uns stimmt,oder? komischerweise haben christen und juden friedlich unter islamischer herrschaft gelebt*

Siehe dazu
Turkish genocide over Bulgarians /Batak- 30 April;1876

http://www.youtube.com/watch?v=1JIw2G1oaWQ&feature=related

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burgfee 10. Juli 2010 at 8:09

Ergänzend exemplarisch ein Link, wie in der Mainstreampresse verlautet, sie reden von nur 20 statt 50 tatsächlichen Millionen BlueCardlern.

Deutschland, Italien und Ungarn seien hätten besonders iel Bedarf an Zuwanderern…

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/blue-cards-fuer-millionen-einwanderer-bruessel-will-die-tore-oeffnen-1.243197

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burgfee 10. Juli 2010 at 7:54

Durch die Insidejobs des 9/11 wird der Islam zum Opfer und das ist in dieser Hinsicht ungerecht.

Darüber sollte man aber nicht aus den Augen verlieren, was in vielen anderen islamischen Staaten und mit starker islamischer Einwanderung tagtäglich geschieht.

Der Islam duldet keine Andersgläubigen, verlangt deren Konvertierung, alternativ Ermordung, ist gegen Demokratie, da menschengemacht.

Informiert euch lieber erst mal, bevor ihr Mainstreampropaganda nachplappert.

Die EU hat den Auftakt für einen 20-Jahreplan eingeleitet in dem sie 50 Millionen aus der MittelmeerUnion (sprich fast alles islamische Staaten) aktiv im Rahmen der BlueCard anwirbt, jeder kann seine bis zu 4 Ehefrauen und Kinder mitbringen.

http://www.express.co.uk/posts/view/65628/Secret-plot-to-let-50million-African-workers-into-EUSecret-plot-to-let-50million-African-workers-into-EUSecret-plot-to-let-50million-African-workers-into-EUSecret-plot-to-let-50million-African-workers-into-EUSecret-plot-to-let-50million-African-workers-into-EUSecret-plot-to-let-50million-African-workers-into-EUSecret-plot-to-let-50million-African-workers-into-EUSecret-plot-to-let-50million-African-workers-into-EUSecret-plot-to-let-50million-African-workers-into-EUSecret-plot-to-let-50million-African-workers-into-EUSecret-plot-to-let-50million-African-workers-into-EU

In einem anderen Artikel wird geschrieben, daß diese Einwanderung schwerpunktmäßig nach Deutschland, Italien und Ungarn erfolgen soll.

Um Widerstände zu beseitigen hatte der Barcelona- Prozeß festgelegt, Gewerkschaften, Medien, Regierungen haben den “Kampf gegen rechts” und “gegen Rassismus” zu propagieren, Gruppierungen Initiativen zu initieren…

“Charta der Vielfalt”, “Orte der Vielfalt” und unzählige andere Gruppierungen treiben das Programm voran.

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tim 12. Juli 2010 at 21:44

ganz ehrlich burgfee,
du bist mir viel zu vorschnell mit so weitreichenden aussagen wie:
-Der Islam duldet keine Andersgläubigen, verlangt deren Konvertierung, alternativ Ermordung, ist gegen Demokratie, da menschengemacht.-

soviel zusammengezwängstes halbwissen in einem gar nicht so langen satz hab ich selten zu lesen bekommen!

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Kassiopeija 10. Juli 2010 at 2:47

guter artikel, die werbung darunter ist abzulehnen! und eben wegen dieser werbung werde ich ihn nicht weiterleiten an freunde usw, was ich sonst mit guten artikeln mache. man sollte schon bischen vorsichtig sein für was und wem man wirbt. bischen feingefühl wäre da nicht schlecht.

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Robert 9. Juli 2010 at 20:14

Es gibt halt verschiedene Möglichkeiten um sich dass Geld verdienen zu können. Und sollte mann nicht jeder Angebot annehmen.
Schließlich kann dir jemand derartige Angebote anbieten die deine Zukunft und deine Pläne zerschlagen. Es ist sehr leicht deine Aktivitäten die gute Absichten haben zu zerstören indem man dich in etwas unehrenhaftes hereinzieht. Schließlich stellt sich der Gesamtbild deiner Persönlichkeit teilweise auch davon wie du dein Geld verdienst. Ich rate für den Zukunft zu höchste Vorsicht. Mir wurde vor ein Monat angeboten unehrenhaft 100000 Dollar zu gewinnen aber ich habe es abgelehnt obwohl ich die Kohle gerne gebraucht hätte.

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??? 9. Juli 2010 at 17:18

Was soll DIESE Verlinkung den
jetzt auf der Seite von Infokrieg
zu dieser substanzlosen Pseudo-Fascho-Seite???
OK ich verstehe ja voll und ganz dass man nicht immer direkten Einfluß auf verlinkte Werbung hat – ein grosses, fettes DISCLAIMER hätte aber ABSOLUT gereicht, wenn man sich distanzieren will von Inhalten + die Flocken für die Werbung hätte man so oder so dann eingestrichen?!
Übrigens: Nicht alle Inhalte und Vorurteile bestehen ausschliesslich aus Lügen – auch Vorurteile haben irgendwo ihre Legitimation aber muss es denn ausgerechnet sone “hohle” Seite sein?? Warum nicht zB. Verlinkung auf KOPP Verlag (zB Dr. Udo Ulfkotte) bringt viel mehr Substanz in sone Diskussion. Ich bin selbst Ausländer aber alles andere als “blind” wenn es zB um Deutschland geht… Beispiel: Einen deutsch geprägten “Staat im Staat” gibt es zB eben NICHT in der Türkei oder anderen islam. Ländern sondern als Phänomen oft hier in Deutschland und EU. Man wäre blind oder man hat die Grenzen Europas nicht verlassen, um das NICHT zu sehen! Trotzdem bin ich nicht Pro-Fascho – ich bin aber auch nicht Contra-Deutschland oder gegen andere (Gast-)Heimatländer wie zB Deutschland weil ich hier GERNE LEBE!! Es gibt kein ausschliesslich “bösen” Deutschen oder “bösen” Ausländer aber eben OFT hohle Seiten die NIX beitragen, wie eben diese verlinkte Seite hier!! HALLO ALEX!! Muss das sein??? Habe mir vor dem Server-Zusammenbruch ernsthaft überlegt INFOKRIEG mit einer grösseren Spende zu beglücken aber warum nimmt mehr und mehr die Qualität ab ist mir ein Rätsel? Ein Backup wichtiger Artikel wäre das Mindeste was man verlangen kann – ne Festplatte zur Datensicherung kostet auch nicht die Welt und Webseiten lassen sich samt Inhalt ohne Probleme speichern.

Übrigens: WO bleibt endlich mal eine vernünftige SUCHFUNKTION?? auf der Seite!! Schon bei Infokrieg vermisst, wenn man nicht gerade die Seite abgespeichert hat oder am selben Tag den Artikel lesen konnte —> am nächsten Tag war der interessante Artikel mal wieder vom Erdboden verschwunden!!

Vielleicht sollte ich Alex mal anmailen.

Und AN DIE immer weniger werdenden DEUTSCHEN: Philosphiert lieber nicht zu lange rum über rechts oder links oder was weiß ich… euer “Problem” hat sich evtl. in 30-40 Jahren völlig biologisch VON SELBST gelöst: Dann nämlich wenn durch zu wenige Geburten nicht nur (Gott sei Dank) die letzten Fascho-Hohlköppe verstorben sind, sondern leider auch DIE MASSE der normal vernünftigen Deutschen!! Die meisten (nicht alle) Ausländer hier setzen mind.2 oder mehr Kinder in die Welt und wo bleiben die deutschen Kinder???
Schade schade… kann selbst leider nur “50%” dazu beitragen weil nur meine Frau Deutsche ist. Dieses Phänomen der gewollten Kinderlosigkeit oft aus finanziellen Gründen erlebe ich mehr und mehr bei jungen deutschen Familien.

Schade… fragt euch selbst WER euch mal so in ca. 50 Jahren in deutschland beerben wird?

LG
Georg

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tim 12. Juli 2010 at 21:41

ulfkotte und substanz?
verzeih, also da hast dich etwas vergriffen, würd ich meinen.

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xxx 9. Juli 2010 at 15:18

@Blabla
ich bin selber moslem und gerade DU als warheistsuchender solltest wissen das es KEINE islamisierung deutschlands geben wird. ruf mal einfach beim statistik-amt an und informiere dich, wirst ganz schön überascht sein.
ausserdem stammt diese islamisierungs propganda von der feder von NAZIS und ZIONISTEN und auch hier solltest du dich mal drüber informieren (google: nazis beim spiegel) oder schau dir seiten an die islamhass mit israelischer politik kombinieren (PI,Grüne-Pest) und das komische bei diesen seiten ist die werden nichtmal vom staat beobachtet oder geschlossen?? entweder haben hier nazis das sagen oder zionisten, ich sage es sind beide.
und aus erfahrung kann ich dir sagen daß das was in den medien über den islam berichtet wird zu 99% gelogen sch*e ist.
informiert euch mal richtig über den islam und zwar VON muslimen.

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Drunken Dragon 9. Juli 2010 at 13:04

Ich habe den Link angeklickt um dich zu unterstützen, aber schließe mich der Meinung vieler hier an dass die Verlinkung zu Pro Deutschland im krassen Widerspruch zu deiner Arbeit steht. Unter dem Aspekt hättest du auch damals die Piratenpartei unterstützen können, oder gleich Jan Udo Holey. Alex ich kann mir denken dass du momentan dringender auf finanzielle Unterstützung angewiesen bist als sonst, auch aufgrund des Nachwuchses, aber dann starte lieber wieder den Shop als dich mit diesen Pseudo-Populisten einzulassen. Auf den ersten Blick klingt ja alles ganz vernünftig was die von sich geben, auf den zweiten Blick offenbart sich genau die Dialektik gegen die dein obiger Bericht steht. Echt eine Schande…

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Nico 9. Juli 2010 at 12:10

Ich muss gestehen, dass mir der “Erhalt Deutschlands” nicht sehr wichtig ist.

Der “Erhalt” einer Gesellschaft, die da ihre Höuser aufstellt wo früher mal “Germanien” war – hingegen schon.

Also hört doch bitte auf so einen Stuss zu reden von wegen “Unser Deutschland muss bestehen”, “wir sterben aus” usw…

Das sind doch alles Debatten, die in der Zukunft überhaupt keine Bedeutung mehr haben.

In diesem Sinne: Ich fände eine Weltregierung sehr sehr gut, nur natürlich nicht so, wie sich die Eliten das derzeit vorstellen.
😉

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Apfel-Schorle 9. Juli 2010 at 2:09

Guter Bericht, die Werbung darunter ist allerdings etwas daneben, aber kaum ernst zu nehmen, denn die Viecher reduzieren sich selber auf den letzten Müll…
Die sind doch nicht ganz Fit in der Rübe…
Ausserdem wird die Werbung im Vorfeld durch den Bericht terminiert…
Aber das durch die Werbung eingenommene Geld kann man ruhig kassieren, sowas gehört in jeglicher Hinsicht ausgenutzt und ausgetrocknet.
Würde aber Vorsicht walten lassen…
Solche Aktionen können mal schnell so einige Leser kosten und bieten Nährboden für berechtigte externe Kritik an dieser Seite…was wiederum allen schadet, die unter der Flagge der sogenannten alternativen Medien stehen.

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Cholesterol_Baby 9. Juli 2010 at 1:36

Finanzierung ist gut und schön…aber nicht um jeden Preis!
Alex ich schätze Dich und deine Arbeit sehr, aber das? Bitte würdest Du mir das vieleicht mal erklären?
Gruß Cholesterol_Baby

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andreas 8. Juli 2010 at 20:34

Entschuldigt mal bitte ihr drei da oben: Ihr kommt ja recht schnell mit dieser Rassismus keule gegenüber pro deutschland. Habt ihr eigentlich eine ahnung, wofür die genau stehen?? Wenn euch der Erhalt Deutschlands nicht kratzt, kommt bitte nicht auf den Gedanken alles in einem topf zu werfen, denn es gibt immer noch einen unterschied zwischen rechte und neonazis!!!

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Runord 23. Oktober 2010 at 20:44

Danke schön. der erste ders verstanden hat.
ist den anderen denn schon mal aufgefallen, das es in jedem parlament auf der welt rechte, linke und die mittleren parteien gibt? nur weil ich sage, das deutschland keine zuwanderer aus kulturfremden ländern mehr braucht die hier dann dem sozialsystem auf der tasche liegen, bin ich noch längst kein nazi.
Ich persönlich bin faschist, was im heimatland meines vaters absolut normal ist. ich bin antidemokrat weil ich nicht einsehe, das eine mehrheit von 51% mir sagen kann/darf, was in ordnung ist und was nicht. wenn die mehrheit in meinem land für etwas ist was gegen meine prinzipien verstösst, muss ich es nicht stillschweigend schlucken. ich kämpfe dagegen an. faschismus heisst auch nicht fremdenfeindlichkeit und juden töten. das sollten die leute mal endlich verstehen.

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wscheuble 8. Juli 2010 at 16:50

wie soll sich der alex denn finanzieren??

also einfach draufklicken und nicht weiter beachten

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xxxx 8. Juli 2010 at 13:24

krass der ganze bericht und dann plötzlich diese werbung für die rechte partei Pro Deutschland??

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M.J. 8. Juli 2010 at 9:08

Was macht denn jetzt die Werbung für pro Deutschland auf Eurer Seite? Das sind doch auch so rechte Vorboten der Neonazi Gruppierungen.

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Blabla 8. Juli 2010 at 16:52

Du solltest etwas differenzierter bewerten. Die üblichen Labels links/rechts reichen hier nicht aus. Es geht hier nur um widerstand gegen die Islamisierung und den Bau einer Großmoshee. Zudem bekennen die sich zum grundgesetz also nichts dubioses;)

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tim 12. Juli 2010 at 21:37

liebe leute, es ist interessant, dass sich gerad an einem artikel wie diesem ein streit entbrennt, der durchzogen ist von halbwissen und/oder mehr oder minder getarntem rassismus.
gilt eigentlich für den großteil der kommentare.
und zu solchen parteien wie pro köln und seiten wie politically incorrect fällt mir nix ein. das ist ein übel, was leider vielen nicht auffällt. wehret den anfängen!
kein mensch ist von natur aus gefeit gegen rassismus. egal in welcher form.
ich hoffe, einige begreifen das. angsthaber sind leute, die auf pro köln und co reinfallen.

und ehrlich, wenn ich sehe, dass eben solche leute hier verlinkt sind, muss ich an der seriösität der leute, die diese seite hier betreiben stark zweifeln, zuweilen hier nicht einmal eine erklärung im kommentar steht.

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