Sicherheit Technologie

“Internet 2” und vorgeschriebene Identifizierung fürs Surfen rücken näher

Regierungen weltweit äußern gebetsmühlenartig, dass man Bürgern “die Möglichkeit bieten wolle”, sich durch Personalausweise online zu identifizieren um eine höhere Sicherheit im Netz zu gewährleisten. Am 1. November 2010 soll beispielsweise der neue Personalausweis in Deutschland eingeführt werden, auf dem Daten digital in einem Chip gespeichert werden und der auch für eine Identifizierung im Internet (eID-Funktion) genutzt werden kann.  Wie schnell aus dem “kann” ein “muss” wird und wie durchsichtig die Argumentation hinter solchen Systemen ist, zeigen aktuelle Entwicklungen in den USA, wo nun verkündet wurde dass die Strategie der Regierung für Internetsicherheit Internet-Ausweise für Benutzer vorsieht, ohne die man schlicht keine Webseiten besuchen kann. Senator Joe Lieberman schockierte auch kürzlich mit einem Gesetzesvorschlag, der das Deaktivieren des Netzes ermöglichen soll. Unter dem Vorwand der Terrorbekämpfung und der Internetsicherheit soll die existierende Internet-Infrastruktur schlechtgeredet werden damit ein neues, zentral reguliertes “Internet 2” umgesetzt werden kann.

Da die Massenmedien mit ihren Nachrichten und ihrer Unterhaltung trotz großer Budgets und bekannter Namen nicht die aufstrebenden unabhängigen Medien verdrängen konnten, werden nun übertriebene oder inszenierte Internetattacken hergenommen, um die Transformation des Netzes zu beschleunigen. Cyberterroristen sollen sich angeblich Zutritt zu den wichtigsten Systemen verschaffen und so beispielsweise das Stromnetz zum Erliegen bringen können; das obwohl die überwiegende Mehrheit der US-Infrastruktur gar nicht mit dem Internet verbunden ist. Die Regierung versucht in ihrem Kontrollwahn zunehmend, Infrastruktur in “intelligente Netze” einzufügen und vermindert dadurch erst die Sicherheit.
Düstere Berichte der Wissenschaftsabteilung des Verteidigungsministeriums und des Center for Strategic and International Studies über Bedrohungen gegen amerikanische Systeme “sind für gewöhnlich reicher an lebhaften Metaphern, wie etwa Befürchtungen über ein ‘digitales Pearl Harbor’ und ‘Cyber-Katrinas’, als dass sie auf Fakten basieren,” verlautbart Evgeny Morozov, ein in Belarus geborener Journalist der über die politischen Auswirkungen des Internet schreibt. Morozov betont, dass viele der Daten über die angebliche Bedrohung “von exzessiv geheimniskrämerischen Regierungsbehörden gesammelt werden, die ihre eigene Existenz rechtfertigen müssen, sowie von Firmen für Internetsicherheit, die ihre Profite machen durch Furcht in den Bevölkerung.”

Sollte die US-Regierung die angestrebten Befugnisse erlangen und versuchen diese einzusetzen, dann wird das Internet wahrscheinlich bald für ein paar Tage abgeschaltet werden um eine angebliche Cyberattacke durch irgendwelche Terroristen zu verhindern. Großkonzerne können beruhigt sein in dem Wissen, dass sie durch die Legislatur von Lieberman Immunität besitzen gegenüber Zivilklagen und dass ihnen die entstandenen Kosten für den Ausfall ersetzt werden. Nach einer Serie solcher Phasen, in denen der Netzverkehr unterbunden ist, wird die Forderung erfolgen, dass jedes Unternehmen und jede Privatperson die eine Seite betreiben möchte, zuerst eine Erlaubnis benötigt. Auf eine solche Lizenz braucht niemand hoffen, der in der Vergangenheit irgendjemanden “beleidigt” oder in einer schärferen Form kritisiert hat. Dieses neue, sterile Internet 2 wird eher an das Kabelfernsehen erinnern als an das Open Source-Netz das wir kennen und lieben. Exakt diese Strategie wurde in einem Plan von Obamas Cybersecurity-Koordinator Howard Schmidt dargelegt, an deren Entstehung der Nationale Sicherheitsrat beteiligt war.

“Die Erschaffung eines Systems zum Management von Identitäten das es ermöglichen würde, dass Bürger zusätzliche Authentifizierungsmethoden nutzen, wie physische Kennzeichen oder Module in Mobiltelefonen, um zu verifizieren wer sie sind bevor sie etwas online kaufen oder auf sensible Informationen zugreifen wie Daten uber ihre Gesundheit oder Bankangelegenheiten,”

berichtet die Financial Times. Dieses System wurde sogar in China als zu offen authoritär abgelehnt.  Jeder von uns muss nun seine Bemühungen verdoppeln um auf diesen Sachverhalt aufmerksam zu machen. Liebermans Gesetz hat beinahe den Senat durchschritten und ähnliche Unterfangen werden weltweit initiiert. Lieberman sagte gegenüber Candy Crowley von CNN, dass die 197-seitige Legislatur mit dem Titel “Protecting Cyberspace as a national asset” (PDF) an Chinas Kontrolle über das Internet angelehnt sei:

“Die Regierung Chinas kann jetzt bereits im Kriegsfall Teile des Internets dort sperren und wir brauchen so etwas auch.”

Chinas Kontrolle über das Netz hat wenig mit Krieg zu tun, dafür viel mit dem Abwürgen von widerspenstigen Meinungsäußerungen in der Bevölkerung. Die Zensur in diesem Land findet statt durch einen Abgleich der vom Benutzer angeforderten Seiten mit einer schwarzen Liste von allen Plattformen, die Kritik an der Regierung enthalten, Pornographie oder sonstige Inhalte die als unangemessen erachtet werden. Die Regierungs-Firewall verlangsamt und sterilisiert das Leben aus dem Surfen. China nutzte die Sperroption mehrfach um den Informationsfluss einzudämmen und Menschenrechtsverletzungen sowie Korruption durch die Regierung abzuschirmen. Während den Volksaufständen im Juli 2009 deaktivierte die Regierung das gesamte Netz in der nordwestlichen Region Xinjiang mehrere Tage lang. Der Internetzugriff in Teilen von Tibet wird ebenfalls regelmäßig eingeschränkt. Seiten wie Twitter, Google und You Tube wurden auch bereits zeitweise oder dauerhaft gesperrt. Nachrichtenseiten in China setzen inzwischen voraus, dass Leser vor dem Veröffentlichen von Kommentaren ihre wahre Identität registrieren. Von dem klassischen Modell der “schwarzen Liste” mit unzulässigen Seiten geht man nun über zur “weißen Liste” die explizit die erlaubten Seite aufführt; alle anderen Seiten gelten automatisch als verboten. Präsident Obama hat selbst medienwirksam die Internetzensur in China als Hindernis für eine freie Informationsgesellschaft angeprangert, aber nun möchte Lieberman Obama mit ähnlichen Befugnissen ausstatten.

Das Hauptziel war immer das Abwürgen von unabhängigen Medienplattformen, die inzwischen teilweise die Massenmedien überholt haben. Webseiten wie der Drudge Report verbuchen mehr Traffic als als viele große Zeitungen zusammengenommen. Einer der bizarrsten Vorschläge stammt von der US-Handelskomission: Eine Steuer, die unabhängige Medienorganisationen zahlen müssen, soll den Massenmedien zugute kommen. In Deutschland ist eine Novellierung des Urheberrechts in Arbeit; das sogenannte “Leistungsschutzrecht für Presseverleger”  soll nach den Vorstellungen der großen Unternehmen dazu führen, dass selbst “Teile von Überschriften und Sätzen” in Beiträgen nicht mehr ohne Lizenzgebühren zitiert werden dürfen. Die Folgen wären verheerend: Auf kleine Medienunternehmen kämen erhebliche Mehrausgaben zu und private Blogger, die bislang kostenlos aus den Massenmedien zitiert haben, könnten ihre Zeit die sie für das Schreiben aufwenden nicht mehr einfach mit Werbeeinnahmen vergüten.

Paul Joseph Watson & Alex Jones
Prison Planet.com
Monday, June 28, 2010

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16 comments

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emarkus 3. Juli 2010 at 13:10

@Luke
Im Forum gibts jetzt nen Thread über Alternativnetze.

http://208.64.123.254/~infokrie/forum/showthread.php?92-Alternativnetz

@Myzterio du hast ne private Nachricht bekommen.

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Luke 3. Juli 2010 at 1:36

vielleicht sollten wir hier direkt weiter machen mit tutorials und gegenseitiog anbinden…

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Myzteri0 2. Juli 2010 at 4:33

@eMarkus kannst du mir und anderen Interessierten so eine Einladung zu eurem Software-Netzwerk schicken? Frennet bereits runtergeladen…

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emarkus 1. Juli 2010 at 7:32

1. Versucht langfristig auf Open-Source-Software umzusteigen! Auch kommerzielle Open-Source-Software. Wenn das manchmal nicht möglich ist: Nicht so schlimm.

2. Informiert euch über neuartige “Netz im Netz” Software. Oder “Friend to Friend Netze”. Informiert euch über VPNs, IP-Adressen, Routing-Protokollen. Sucht dazu am besten eine lokale Freifunk-Gruppe auf. Oder eine ein CCC-Treffen. Ferner auch die Piratenpartei (Eher die Gründungsmitglieder).

3. Nachdem ihr eigene virtuelle Leitungen übers Internet zu euren Freunden aufgebaut habt, könnt ihr nun beginnen, langsam auf eigene Hardware umzustellen. Lernt WLan-Richtantennen zu bauen. Geht zum Schrott. Lagert Bauteile. Haltet euch Tutorials offline bereit.

-> In der jetzigen Stufe der Überwachung ist es noch Ausreichend, ein Darknet innerhalb des Internets zu bilden. Das ist gar nicht so schwierig. Freenetproject.org ist derzeit mein Favourit. Wir haben in den letzten Monaten 1000 User dazugewonnen und sind jetzt etwa 13000 User weltweit. Bei Freenet könnt ihr einladungen auf ne diskette speichern oder per email an einen infokrieger eurer wahl schicken, damit ihr euch eine sichere verbindung zu euren Freunden aufbauen könnt. Wenn jeder Infokrieger zu 5 anderen Infokriegern eine Verbindung aufbaut, dann kann jeder Infokrieger JEDEN anderen Infokrieger über seine Freunde erreichen. Und das, ohne dass die zwei Endpunkte sich selbst kennen müssen.

Wenn die Überwachung schlimmer wird, wird es äußerst kompliziert, auf anonyme Software/Routing-Protokolle umzusteigen und DABEI GLEICHZEITIG auf alternative Datenleitungen/Hardware umzustellen.

Deshalb lieber jetzt schon teilweise mit alternativen (Software) Netzen anfangen!

Jemand hat hier schon gnunet vorgeschlagen. Das ist auch ok. wichtig ist nur, dass wir mit software in dieser Richtung einfach mal anfangen.

Wie gesagt: Ich empfehle freenetproject.org

Bei Wikipedia findet ihr sicher noch ähnliche Projekte…

PS: Man könnte einen ePersonalausweis auch für gute Sachen nutzen. Aber wir wissen ja, was der Hintergedanke ist.

Man sagt uns, der Missbrauch des Ausweises ist ausgeschlossen.

Nur zertifizierte Betriebe bekommen die Berechtigung, potenziell Daten vom Ausweis zu lesen.

Zusätzlich muss der Nutzer das Auslesen von Daten aus dem Ausweis explizit zulassen, wenn eine Internetseite nach den Personalien fragt.

Ich Frage mich: Warum in aller Welt, darf der User das nicht selbst entscheiden, gegenüber wem er sich authentifizieren darf? Darf der Kunde nur mit großen Firmen verträge “rechtssicher” abschließen?

Darf ich meinen Computer nur bei Ebay verkaufen? Wenn ich bei gulli.com oder im Infokrieg Forum meinen Computer verkaufen will, dann darf ich eure Personalien nicht wissen, weil ich nicht zertifiziert bin? Ich muss also bei Ebay verkaufen? Der User sollte selbst entscheiden, gegenüber wem er sich authentifizieren möchte.

Versteht mich nicht falsch, ich brauche den elektronischen Personalausweis nicht. Ich würde den Kunden einfach fragen, ob er irgendwie jemanden kennt, der Alexander Benesch kennt. (So als Beispiel) Dann kann ich mir relativ sicher sein, dass die Person anständig ist. (Schleim 🙂

Wenn schon ePerso, dann schon richtig mit gleichberechtigung.

Naja, und von der Sicherheit des ganzen möchte ich noch gar nicht reden…

Es ist ein durchaus gefährliches Experiment…

Muss nochmal zurückgreifen: Lasst uns aktiv werden!


Username im Infokrieg-Forum:emarkus

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Sandra vom MR Krisenvorsorge Team 1. Juli 2010 at 6:52

Gebt dem Volk einen tollen kostenlosen Fernsehkanal im Internet 2 mit HD Ready und vielen schönen Hollywood-Filmen, GNTM, DSDS, Bundesliga und es wird begeistert sein vom Internet 2. Meinungsfreiheit interessiert doch die Wenigsten wirklich. Das alte freie Internet kann dann schön und ohne Widerstand abgeschaltet werden. Weltweite Kosten dafür dürften im Bereich von 1-2 Milliarden sein, die sich später durch Werbung, Gebühren sogar wieder reinholen lassen.

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Roman 1. Juli 2010 at 6:11

Wenn es soweit kommt dann wird der Zugang schon am Router kontrolliert, dann nützt das GNUnet nichts. Da muss ich meinem Vorkommentator recht geben. Ich habe vor einiger Zeit etwas über Wlan-Boxen/Repeater gelesen, die im finischen Hinterland eingesetzt werden um auch entlegene Orte ans Internet zu bringen. Wenn sich viele Leute solche Boxen kaufen könnte man tatsächlich ein “Nebennetz” aufbauen.

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Complexity 1. Juli 2010 at 5:11

Solange an den Backbones ein “roter Knopf” (Identitätsprotokolle) angebracht wird und die Zugangskontrolle in der reinen Infrastruktur hängt, nutzt auch GNUnet nichts. Wir müssten zurück auf Packet Radio, was eine Zeit lang unter Amateurfunkern Hip war. Ein solches Datenfunknetz könnte aber künftig – durch den Betrieb privater, nicht kommerzieller Repeater – tatsächlich als Untergrundnetz wieder eine Zukunft bekommen.

Allenfalls ist es naiv zu glauben, die Netzgemeinde würde langfristig keine Wege finden, das freie Internet neu zu erfinden. Womöglich muss es erst zu einer totalen Regulierung des Internet1 kommen, bis ein autonomes, rein privates und flächendeckendes Netz – betrieben durch Idealisten – entstehen kann.

Wir lernen also daraus; Das ach so dezentrale Internet ist zentraler als wir geglaubt hatten und kommerzielle Kommunikation kann jederzeit an Schlüsselpositionen reguliert werden, auf die der Einzelne überhaupt keinen Einfluss hat.

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Accessdenied 1. Juli 2010 at 3:03

Dann bauen wir unser eigenes Netz auf.*Phil* ja währe eine super idee wir brauchen die nicht die brauchen uns und wie willst du Phil das realisiern am besten ein deal machen mit t-online oder wie genau ? ist eine super idee find ich auch gut

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Internet 2? und vorgeschriebene Identifizierung fürs Surfen rücken näher « Quellenreport 30. Juni 2010 at 23:10

[…] weiterlesen… Kategorien:Deutschland Schlagwörter:Infokrieg.tv, Internet, Personalausweis, RFID Kommentare (0) Trackbacks (0) Einen Kommentar hinterlassen Trackback […]

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Senator fordert Gesetz zur Deaktivierung des Internets | Gegenfrage.com – Kolumnen, Kurzmeldungen und Musik – Politik, Krise und Wirtschaft 30. Juni 2010 at 20:07

[…] INFOKRIEG – “Internet 2? und vorgeschriebene Identifizierung fürs Surfen rücken näher. […]

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Myzteri0 30. Juni 2010 at 18:03

Das autonome Software-Netz wird nichts bringen solange die hardware-technische Bereitstellung in den Händen der großen Konzerne liegt!

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Dandare 30. Juni 2010 at 13:32

Ein neues autonomes Netz muss her, und in der GNU Gemeinde gibt es bereits Ansätze dafür.

http://www.gnu.org/software/gnunet/gnunet.de.html

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np 30. Juni 2010 at 13:24

Genau Phil und das auf allen Ebenen, nicht nur was das Internet betrifft.
Lasst uns einfach umdrehen und eigene Wege gehen, lasst sie uns einfach stehen lassen, ohne jemanden den sie noch gängeln können.
Übrigens ist für die Internetgemeinde Island das zukünftige Paradis.
Erkundigt euch mal!

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Guantana-MOHR 30. Juni 2010 at 13:22

Meine Fresse… Was ich heftig finde ist, dass viele Systemadmins (und ich kenne ein paar) usw. das alles für nicht durchfühbar halten. Immer mit der Behauptung, das es im norm. Internet gar nicht möglich sei.
Das is machmal genau wie früher mit meinem Politik lehrer, der meinte auch er wisse einfach alles wichtige, da er ja Politk studiert hat. Mitlerweile (seit eingen Jahren) sieht er es anders :)! Ja, wir hatten geile Diskusionen :).
Wie kann man solchen Personen die dringlichkeit verdeutlichen? Also das es durchaus Möglich, und auch Gewollt ist.
Für einen Tip wäre ich echt Dankbar.

Peacen Miesen Reason 4.0
Guantana-MOHR

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Hannes S 30. Juni 2010 at 12:08

Unglaublich. In Deutschland wurde der neue Ausweis nur ganz am Rande in einzelen Berichten erwähnt und kein Wort über die Gefahren verloren. Einzig hört man dann in einem Nebensatz von dem Nachrichtensprecher: “Es gibt allerdings auch Kritiker. Diese befürchten die total Überwachung” … und weiter gehts.

Grade auf dem ZDF ein Bericht gesehen über neue Kennzeichnung von Postpaketen durch RFID-Chips, statt dem Strichcodesystem um ganze Paletten mit einem Scan zu identifizieren. Nur ein kleiner – unausgeführter und natürlich ohne Erklärung – Nebensatz über Kritik an dem System.

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Phil 30. Juni 2010 at 11:46

Dann bauen wir unser eigenes Netz auf. Wir brauchen die Mainstream Portale eigentlich überhaupt nicht. Das gleiche gilt für die verlogenen und manipulierten Print-Medien…

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