Gesundheit

Methan-Desaster und Kriegsrecht am Golf von Mexiko

Diese Woche berichtete Reuters über die Entdeckung eines gewaltigen Vorkommens an Methan im Golf von Mexiko. Der Professor für Ozeanografie an der Texas A&M Universität John Kessler sagte, die Messwerte in manchen Bereichen seien “verblüffend hoch”. Kessler kehrte kürzlich von einer zehntägigen Forschungsexpedition in der Nähe des BP-Desasters zurück. Sein Team testete in einem Umkreis von 8 Kilometern des zerstörten Bohrlochkopfes sowohl Oberflächenwasser als auch Tiefenwasser.

“Da drin ist eine unglaubliche Menge an Methan,”

sagte Kessler zu Reportern. Laut ihm wäre die Konzentration bis um den Faktor eine Million über dem normalen Wert. Ende Mai verlautbarte BP, dass das Methan einen Anteil von bis zu 40 Prozent an der Masse des ausströmenden Rohöls hätte. Darüberhinaus fließen laut der US-Umweltschutzbehörde EPA große Mengen der toxischen Stoffe Wasserstoffsulfid, Benzol und Methylenchlorid in den Golf. Lindsay Williams berichtete unter Berufung auf seine guten Verbindungen in die Öl-Industrie in der Radiosendung von Alex Jones am 10. Juni, dass tödliche Gase tatsächlich entweichen. Der Investigativjournalist Wayne Madsen schrieb für die Publikation Oil Price, dass seine Quellen in der Bundesregierung, der Katastrophenschutzbehörde FEMA und dem US Army Corps of Engineers im Hinblick auf das Methan von einer möglichen “Todeszone” sprechen im Umfang von 200 Meilen rund um die Deepwater Horizon. Madsen spricht außerdem davon, dass sich laut seinen FEMA-Quellen das Öl-Dispergiermittel Corexit 9500 von BP mit verdunstetem Wasser aus dem Golf vermischt. Diese Mixtur wird dann von Regenwolken absorbiert und produziert einen toxischen Niederschlag, der alles Leben in einem Umkreis von 200 Meilen bedroht. Madsen führte aus, dass dies letztendlich zu einer Massenevakuierung führen werde:

“Pläne für die Zwangsevakuierung von New Orleans, Baton Rouge, Mandeville, Hammond, Houma, Belle Chase, Chalmette, Slidell, Biloxi, Gulfport, Pensacola, Hattiesburg, Mobile, Bay Minette, Fort Walton Beach, Panama City, Crestview und Pascagoula werden ausgearbeitet.”

Am 13. Juni sagte SoCal Martial Law Alerts (SCMLA) voraus, dass Bundesstaaten am Golf evakuiert werden würden:

“Greg Evensen, ein Highway-Polizist im Ruhestand, schätzt dass zwischen 30 und 40 Millionen Menschen von der Golfküste evakuiert werden müssten.”

“Für dieses gigantische Unterfangen würde die Bundesregierung (durch FEMA und andere Behörden) höchstwahrscheinlich zuerst das Verkehrssystem regulieren und Bürger über eine Netz an Internierungslagern evakuieren. Die nationale Flugverkehrsbehörde hat bereits den Luftraum in der kontaminierten Zone bis auf weiteres geschlossen. Mehrere Quellen haben angedeutet dass die lokale Polizei, die Highway-Polizei, die Nationalgarde, US-Truppen sowie ausländische Truppen involviert werden. Der Gouverneur von Louisiana hat bereits Hilfe vom Verteidigungsministerium und dem Heimatschutzministerium angefordert.”

Madsens Quellen stützen nun den Bericht von SCMLA. DK Matai meldet, dass laut den Einschätzungen von manchen Geologen das in den Golf entweichende Methan von einer riesigen Blase stammen könnte, die tausende Jahre unter dem Meeresboden eingeschlossen war.

“Vor über einem Jahr warnten Geologen im Bezug auf die Entscheidung von BP und Transocean, ihre Ölbohrinsel direkt über dieses Methan-Reservoir zu stellen. Vor der Deepwater Horizon-Katastrophe wurden Warnungen laut, dass der Untergrund instabil sein und eine Gefahr darstellen könnte,”

schreibt Matai. Matai und andere befürchten, dass das Methan unter dem hohen Druck (Eperten schätzen 30.000 bis 70.000 Pfund pro square inch) eine Blase bilden könnte die mit einer Explosion platzt. Matai erklärt:

“Die Blase kann leicht aufwärts durch die Sprünge und Risse des Meeresbodens explodieren mit mehr als 50.000 psi an Druck und dabei mehrere Meilen an Meeresboden auf einen Schlag aufreißen.”

“Wenn diese toxische Gasblase explodiert, könnte sie gleichzeitig einen Tsunami auslösen der sich mit mehreren hundert Meilen pro Stunde bewegt. Florida könnte am meisten betroffen sein von der Gewalt einer Tsunamiwelle. Die gesamte Golfküstenlinie wäre verwundbar falls sich ein Tsunami bildet. Texas, Louisiana, Mississippi, Alabama and die südliche Region von Georgia könnten laut manchen Quellen die Auswirkungen des Tsunamis spüren.”

Eine Massenevakuierung der Bundesstaaten am Golf wäre undenkbar ohne eine Ausrufung des Kriegsrechts. Nach dem Hurrikan Katrina rief die Regierung in New Orleans und der südlichen Golfküste einen “Notstand” aus. Nicht offiziell das Kriegsrecht, aber dennoch die größte militärische Mobilmachung seit dem Bürgerkrieg. Soldaten und Militärpersonal von Privatkonzernen zogen in voller Kampfausrüstung von Haus zu Haus in New Orleans um die Stadt zu räumen und illegalerweise Waffen zu konfiszieren. FEMA hatte auch die Medien fest im Griff: Am 7. September 2005 berichtete Brian Williams von MSNBC dass die Stadt “von Militär und Polizei inzwischen völlig eingenommen wurde”. Williams und seinem Team wurde von bewaffneten Truppen der Nationalgarde befohlen, keine weiteren Fotos mehr zu schießen.

Kurt Nimmo
Infowars.com
June 24, 2010

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18 comments

100% Licht 15. Juli 2010 at 9:07

Falsche Flagge?

Entschuldige bitte die Sprach- und Grammatikfehler, bin Niederländer…

Was passierte in den Wochen vor der Katastrophe:
• Goldman Sachs (größter Aktionär) verkauft 60% seiner BP-Anteile in den Wochen vor der Katastrophe
• BP-CEO Tony Hayward verkauft 100% seiner BP-Aktien…
• Die Jahrelange Wartungscrew wird kurz vor der Katastrophe ersetzt
• Nach Kontrolle der Arbeit des neuen Crews, werden Fehler entdeckt, aber Mitarbeiter müssen schweigen
• Halliburton kauft vor der Katastrophe alle Firmen am Golf auf, die mit Öl-aufraumarbeiten zu tun haben

Reply
Diverses « Wynmanns Wochenbuch 29. Juni 2010 at 20:19

[…] Inkompetenz und Vetternwirtschaft, ein giftiges Lösungs-Mittel, Stürme und Orkane sowie massive Methan-Austritte, so sind die Folgen kaum mehr auszumalen – ganz abgesehen von einem möglichen Tsunami […]

Reply
Methan-Desaster und Kriegsrecht am Golf von Mexiko | Deepwater Horizon 28. Juni 2010 at 13:51

[…] Quelle: infokrieg.tv […]

Reply
Guantana-MOHR 27. Juni 2010 at 20:27

Hier is auch nochmal ein Interessantes Vido zu dem Thema.

http://www.youtube.com/watch?v=mOVxEey-HM8

Am ende des Videos wird ein Flugplatz erwähnt, auf dem hunderte o. tausende weise (bezeichnet werden sie glaub ich als UN Wagen) Transporter stehen. Ich hab da keine Ahnung, wollte es mir nur ma “selbst angucken”, also…
http://maps.google.de/maps?f=q&source=s_q&hl=de&q=29.975085,+-81.662707&vps=1&jsv=250a&sll=51.151786,10.415039&sspn=11.556741,28.081055&ie=UTF8&geocode=FS1iyQEdDe0h-w&split=0

Peacen Miesen Reason 4.0
Guantana-MOHR

Reply
Guantana-MOHR 28. Juni 2010 at 15:17

Da hab ich grad noch was Interessantes gesehen.
Dieser Flugplatz mit den weisen Autos (Reynolds Airpark) ist ebenfalls bei “Bing Maps” zu finden. Jedoch finden sich dort keine weisen Transporter. Ich weis allerdings jetzt auch nicht, wann und wie oft die Bild bei Google und bei Bing Aktualisiert werden.

http://www.bing.com/maps/?v=2&ss=ypid.YN176x242245280&encType=1

Reply
SpocC 27. Juni 2010 at 0:35

Da hat es sich ja gelohnt eine Vorstufe zu verursachen:
Hurrikan Katrina …

Ich hoffe der Tsnunami bleibt aus, sonst ist Texas betroffen, dort wo Alex Jones sein Command Center hat.

http://www.youtube.com/watch?v=QUj9VzR3DmQ

http://www.youtube.com/watch?v=2HkHiijXZRs

Reply
Name 26. Juni 2010 at 23:51

Die über 500.000 “Plastic Coffins” (groß genug für je 2-3 Personen) kommen nun endlich zum Einsatz ??
2 Möglichkeiten, womit man sie befüllt, kann sich jeder denken.
Weiterhin gibs noch ein Areal, da stehen Hunderte noch größere Behälter (Format 2 Eurpaletten hintereinander, eckig mit DeckACel) bereits in Lager-Position halb verbuddelt.
TEFAL … äh FEMA – Du denkst an Alles 🙂

Reply
Kritiker 26. Juni 2010 at 22:29

Originalartikel:

“There is an incredible amount of methane in there,” Kessler told reporters in a telephone briefing.

In some areas, the crew of 12 scientists found concentrations that were 100,000 times higher than normal.

Hier:
Laut ihm wäre die Konzentration bis um den Faktor eine Million über dem normalen Wert.

——————————-

“Greg Evensen, ein Highway-Polizist im Ruhestand, schätzt dass zwischen 30 und 40 Millionen Menschen von der Golfküste evakuiert werden müssten.”

<– Die Frau bei mir an der Fleischtheke geht sogar von bis zu 100 Millionen aus… 😉

————————-

Reply
Flo 26. Juni 2010 at 19:59

unglaublich…

…ich lösche schon zum vierten mal den Satz weg den ich schreiben wollte…

…ich bin fassungslos…

es liest sich vielleicht bescheuert aber:

Ich denk an Euch! ! !

Reply
Zeichen 26. Juni 2010 at 7:36

Offenbarung!6,3-6.Der zweite Engel goß aus seine Schale und das Meer………

Reply
heisenberg 26. Juni 2010 at 1:47

huhu ecco1347,

hast du vielleicht einen link zu dem was alex jones diesbezüglich sagt?

warum müssen die da weg?

Reply
ecco1347 25. Juni 2010 at 18:42

alex jones und viele andere haben schon vor langer zeit darauf hingewiesen das sie die menschen da raus haben wollen.welches szenario sie dafür wählen szand damals noch offen.nun sehen wir welches szenario sie sich ausgesucht haben denn es muss ja auf dem ganzen erdball mit “verständniss” aufgenommen werden.die meisten denken doch “oh wie schlimm…die armen menschenmüssen wegen der katastrophe aus ihren häusern” und “gottseidank gibt es die fema die sich rührend um alles kümmert und gottseidank haben sie hunderet von diesen camps gebaut”…wie nett.
die globalisten sind wirklich hemmungslos ich kann das noich gar nicht fassen das wirklich alles eintrifft,die agenda der weltelite kommt mit riesen schritten auf uns zu.
nicht nur in den usa.

Reply
Chris 25. Juni 2010 at 18:33

Ist doch mehr als offensichtlich, daß da ein zu tiefst finsterer Plan dahinter steckt! Tippt mal in google “Denver Flughafen” ein und dann schaut euch unter YOUTUBE die kurze Duku an. Aber vielleicht kennt ihr es ja auch schon…
Fragt euch: Habe ich die Liebe zur Wahrheit?
Beste Grüße

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Ralf Stein 25. Juni 2010 at 17:46

Wenn man englische Texte übersetzt, sollte man auch die richtigen deutschen Begriffe verwenden…
(Wasserstoffsulfid… sehr amüsant)

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BP-Ölkatastrophe – Kriegsrecht am Golf von Mexiko? 25. Juni 2010 at 15:46

[…] Diese Woche berichtete Reuters über die Entdeckung eines gewaltigen Vorkommens an Methan im Golf von Mexiko. Der Professor für Ozeanografie an der Texas A&M Universität John Kessler sagte, die Messwerte in manchen Bereichen seien “verblüffend hoch”. Kessler kehrte kürzlich von einer zehntägigen Forschungsexpedition in der Nähe des BP-Desasters zurück. Sein Team testete in einem Umkreis von 8 Kilometern des zerstörten Bohrlochkopfes sowohl Oberflächenwasser als auch Tiefenwasser. WEITERLESEN […]

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Tweets that mention http://208.64.123.254/~infokrie/wordpress/?p=242utm_sourcepingback -- Topsy.com 25. Juni 2010 at 15:09

[…] This post was mentioned on Twitter by . said: […]

Reply
Robert Völkel 25. Juni 2010 at 11:34

Ja, es passt einfach wieder in die derzeitige Lage. Wer Wolkenkratzer umschubbst, dem ist alles zu zutrauen.

Reply
goldmull 25. Juni 2010 at 9:58

Der Idealfall für Globalisten. Keine einzige Bombe muß fallen und man hat über Kriegsrecht die Hand im Spiel und kann ganze Landschaften ausräumen.

Ich frage mich immer wieder, ob die ganze Sache nicht ganz bewußt auf die Spitze getrieben worden ist, was natürlich reine Spekulation ist. Doch anhand des Vorwissens, was man vom geologischen Zustand und von der Gefährlichkeit des Corexit 9500 haben mußte, hat man doch sehr “unbedacht” und risikoreich dort gehandelt ….

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