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MSNBC-Sendung mit schwächelnden Einschaltquoten bezeichnet libertäre Tea-Party-Bewegung als Neonazis

Eine Sendung auf MSNBC die nächste Woche ausgestrahlt werden soll versucht tatsächlich, libertäre Tea-Party-Aktivisten und gewöhnliche Amerikaner, die die Hintergründe der Wirtschaftskrise anprangern, als Neonazis zu porträtieren. Seitdem verfassungstreue politische Kandidaten außerhalb der beiden Establishment-Parteien vermehrt Wahlen gewinnen bzw. vor den entscheidenden November-Wahlen in Umfragen vorne liegen wie beispielsweise Rand Paul, sehen wir eine verschärfte Schmierkampagne in den Massenmedien.

“The Rise of the New Right” (Der Aufstieg der neuen Rechten) ist eine Sondersendung auf MSNBC, die von Chris Matthews moderiert wird und am 16. Juni um 7 Uhr Abends Eastern Time ausgestrahlt werden soll. Wir bekamen ein Transkript der Sendung zugespielt von einem besorgten Mitarbeiter von MSNBC, welches vorab enthüllt wie Matthews und die Produzenten der Sendung ihr Wort gebrochen haben, Kritiker der Obama-Administration nicht als gefährliche Verrückte abzustempeln denen man ihre Meinungsfreiheit nehmen müsse. Als Chris Matthews vor ein paar Monaten beim Infowars-Team anfragte, ob er für ein Interview nach Austin fliegen könnte, war die Erwartungshaltung, dass MSNBC einen weiteren Angriff plant auf die Freiheitsbewegung, die alternativen Medien und insbesondere Alex Jones. Man entschied sich trotz vergangener schlechter Erfahrungen mit Matthews und MSNBC letztendlich doch für das Interview, in der Hoffnung dass das Publikum die manipulative Natur der Berichterstattung durchschaut. Nach der Verbreitung eines falschen Transkripts des Maddow-Interviews mit Rand Paul, versuchte das TV-Netzwerk einen ganzen Tag lang, den libertären und entspannten Sohn des Kongressabgeordneten Ron Pauls als rassistischen Extremisten zu titulieren.

Von Anfang bis Ende dreht sich die kommende Sendung um Rassenhetze und die abgedroschenen Klischees wonach jeder, der sich gegen eine ausufernde Regierung stellt, angeblich ein heimlicher Rassist und gefährlicher Extremist sei, der einen Kreuzzug gegen Homosexuelle und Juden führen möchte. Matthews zieht Parallelen zu einem katholischen Radiomoderator aus den 1930ern namens Father Coughlin, der mit Adolf Hitler sympathisierte um eine internationale Bankerverschwörung zu bekämpfen. Was man von Matthews nicht hört, ist dass einer von Hitlers einflussreichsten Unterstützern in den 1930ern, Henry Ford, später die Ford-Stiftung hervorbrachte, die heute ihre politischen Frontorganisationen dafür bezahlt, dass sie all jene als antisemitische Rassisten dämonisieren, die kritisch über die von internationalen Bankern geleitete Agenda der Neuen Weltordnung sprechen. Der Knackpunkt ist die verdrehte Logik, die MSNBC dem Zuschauer unterjubeln möchte. Die Tatsache, dass ein Hitler-Unterstützer vor 80 Jahren an eine internationale Bankenverschwörung glaubte, bedeutet eben nicht dass jemand, der heutzutage die Handlungen von Bankengiganten wie Goldman Sachs anprangert oder die Vertrauenswürdigkeit von internationalen Bankeneliten mitten in der Wirtschaftskrise in Frage stellt, automatisch ein fanatischer Nazi ist der ethnische Säuberungsaktionen im Sinn hat.

Besonders frappierend erscheint die Hexenjagd von Chris Matthews gegen “gefährliche Rechtsextremisten” angesichts seiner Aussage, er analysiere Politik “aus einer marxistischen Perspektive” und angesichts der Idolfunktion, die der kommunistische Ideologe Saul Alinsky für ihn einnimmt. In der klassischen politischen Einteilung muss zwangsläufig jeder, der kein Hardcore-Sozialist ist, für Matthews “rechts” stehen. Unter der Präsidentschaft von George W. Bush strahlte MSNBC regelmäßig Sendungen aus in denen davor gewarnt wurde, dass sich Amerika in einen albtraumhaften Polizeistaat verwandele. Nun auf einmal nennt der Sender warnende Stimmen Rassisten und Extremisten; das obwohl unter Obama praktisch kein politischer Wandel stattfand. Fox News hatte zuvor acht Jahre damit zugebracht, in ihrem Programm freiheitsliebende Bürger und Establishment-Kritiker als gefährliche Kommunisten zu brandmarken.

MSNBC ist zu 80% im Besitz von General Electric und wird geleitet durch General Dynamics, einem zentralen Konzern aus dem militärisch- industriellen Komplex welcher Waffensysteme an die US-Regierung und internationale Alliierte liefert. Der Sender hatte auch Jesse Venturas Talkshow abgesetzt wegen der ablehnenden Haltung des ehemaligen Gouverneurs gegenüber dem Irakkrieg. Die Establishment-Medien ernennen sich gleichzeitig selbst zu den Hütern der freien Welt und zu einem Bollwerk gegen gefährliche politische Extremisten, die es auf Gewalt und Blutvergießen abgesehen hätten. Es waren Konzernmedien wie MSNBC die die Lügen über Massenvernichtungswaffen verbreitet haben, was zu dem Tod von über einer Millionen Irakis führte. Es waren Konzernmedien wie MSNBC, die Folter salonfähig gemacht haben, während die richtig barbarischen Exzesse unter den Tepich gekehrt werden.

TV-Netzwerke wie MSNBC gehen irrtümlichrweise immer noch davon aus, dass noch sonderlich viel von ihrer Glaubwürdigkeit übrig ist und sie patriotische, politische Bewegungen zu Fall bringen können mit abgedroschenen Beleidigungen, denen seit 10 Jahren kaum noch jemand zuhört. Chris Matthews’ regelmäßiges Programm namens “Hardball” verliert zunehmend an Zuschauern, die sich den unabhängigen Medien zuwenden. Die Einschaltquoten von Hardball sanken Ende letzten Jahres auf klägliche 88.000. Manche unserer
10-minütigen Youtube-Videos haben mehr Zuschauer.

Paul Joseph Watson
Prison Planet.com
Wednesday, June 9, 2010

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1 comment

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Kamil Nierzwicki 24. Juli 2010 at 19:38

may be the force with all the soldiers of the light. never give up and fight till the end of time.
peace dr. strangeglove.

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