Gesundheit

Flugverbot diskreditiert Klimapanik Die Angstmacherei von Wissenschaftlern des britischen Wetteramts wurde durch zahlreiche erfolgreiche Testflüge widerlegt

Paul Joseph Watson
PrisonPlanet.com
Montag, 19. April 2010

[Übersetzt von Hagbud für Infokrieg.tv]

Während europäische Regierungen von Fluggesellschaften zunehmend unter Druck gesetzt werden, den Luftraum aufgrund von dutzenden erfolgreichen Testflügen direkt durch die Asche-Wolke des Vulkans wieder freizugeben, scheint es so als ob das berüchtigte UK MET Office (Britisches Wetteramt), das sich auf verschiedene zweifelhafte Wissenschaftler verlässt um ihre Klimapanik zu verbreiten, sich erneut komplett in Verruf gebracht und ein großflächiges Chaos verursacht hat, durch das täglich hunderte Millionen Dollar verloren gehen.

Wie die Zeitung Telegraph heute berichtet, haben „Vulkane schon viele Male in der Vergangenheit Aschewolken von dieser Größe oder noch größer in die Atmosphäre geblasen, ohne dabei einen ganzen Kontinent in eine Flugverbotszone zu verwandeln.“

Nun hat der Chef des Internationalen Luftverkehrsverbands Giovanni Bisignani das Flugverbot als eine „Peinlichkeit“ bezeichnet. Bisignani sagte:

„Es dauerte fünf Tage um ein Konferenzgespräch mit den Verkehrsministern zu organisieren. Die Europäer benutzen immer noch ein System das auf einem theoretischen Modell basiert, statt eine Entscheidung auf Grund von Fakten und Risikobewertung zu treffen.“

„Diese Entscheidung (den Luftraum zu sperren) muss auf Fakten beruhen und durch Risikobewertung gestützt sein. Wir müssen diese pauschale Herangehensweise durch eine praktische Herangehensweise ersetzen.“

Das spontane Verbot von Flugreisen wurde als erstes in Großbritannien durch den nationalen Flugverkehrsdienst verhängt, als Konsequenz der Empfehlung des MET Office, eine quasi-regierungsgesteuerte meteorologische Einrichtung mit enger Verbindung zum britischen Verteidigungsministerium.

Das MET Office war tief in den Climategate-Skandal verwickelt und wurde dadurch gezwungen, die Temperaturdaten von 160 Jahren erneut zu prüfen bevor sie die nächste Aussage über Klimawandel treffen können, ein Prozess der nicht vor dem Jahr 2012 abgeschlossen sein wird.

Das MET Office beweist ständig, dass es nicht einmal das unmittelbare Wetter vorhersagen kann, geschweige denn Wettermodelle für hundert Jahre in der Zukunft. Das MET Office sagte im letzten Jahr voraus, dass Großbritannien einen „Grill-Sommer“ und einen „milden Winter“ genießen könne. Auf diese Vorhersage folgten ein feuchter Juli und August bevor das Königreich einen seiner kältesten und strengsten Winter seit Jahrzehnten zu ertragen hatte.

Das MET Office hat davor gewarnt, dass die Asche des Vulkans die Düsentriebwerke von Flugzeugen beschädigen könnte, indem sie erst schmelzt und sich dann in der Turbine verfestigen würde, doch Fluggesellschaften haben nun verschiedene Testflüge direkt durch die Asche-Wolke hinter sich und konnten sicher landen, ohne irgend einen Schaden genommen zu haben. Bloomberg berichtet:

„Lufthansa und die KLM-Einheit der Air France melden erfolgreiche Testflüge ohne Passagiere im Verlauf des Wochenendes, und Air France sagte dass ein Airbus A320 der gestern von Paris nach Toulouse geflogen war „keine Anomalien“ aufgewiesen hat.“

Die KLM und die Lufthansa führten nicht weniger als 10 Flüge durch, jeder davon schadenfrei. Die BBC berichtet:

„Fluggesellschaften die Testflüge durch geführt haben, sagen dass die Flugzeuge keine ersichtlichen Schäden aufwiesen, nachdem sie durch die Asche geflogen waren.“

Eine Boeing 747 der British Airways konnte ebenfalls einen Testflug durch die Flugverbotszone am Sonntag sicher durchführen. Steven Verhagen, Vizepräsident der niederländischen Pilotenvereinigung, sagte gegenüber der Presseagentur Associated Press:

„Unsere Ansicht nach gibt es absolut keinen Grund Bedenken zu haben, den Flugverkehr wieder aufzunehmen.“

Behörden wurden dafür „kritisiert, Regeln aufzustellen die mehr auf theoretischen statt auf praktischen Beweisen basieren,“ was wie ein Urteil klingt das man auch auf jede Art von Maßnahme anwenden kann, die im Namen des Kampfes gegen den Klimawandel eingeführt wurden, der nachweislich auf Pseudowissenschaft beruht, wie der Climategate-Skandal gezeigt hat.

In der Tat sieht es so aus als ob der europäische Flugverkehr auf Grund von „Vorsichtsmaßnahmen“ komplett gestoppt wurde, was hunderte von Millionen an Einnahmeverlusten bedeutet und dafür sorgt, dass tausende Menschen in entfernten Gebieten gestrandet sind ohne eine Möglichkeit nach Hause zurückzukehren.

Das Chaos kostet die Fluggesellschaften eine geschätzte Summe von 300 Millionen Dollar am Tag, ein massiver Schlag wenn man bedenkt dass viele nach der globalen Rezession erst wieder auf die Beine kommen. Die Aktien der Fluggesellschaften und Reiseunternehmen sind heute gefallen, manche mehr als 6 Prozent. Nun hat das MET Office noch einmal in seine Kristallkugel geschaut und vorausgesagt, dass sich die tödliche Aschewolke nun nach Kanada und USA bewegt. Werden die kanadischen und die amerikanischen Behörden ebenfalls dem in Verruf geratenen MET Office vertrauen und eine mögliche Erholung der Wirtschaft abwürgen? Sich auf Daten von einem Institut zu stützen, dass immer und immer wieder selbst bewiesen hat dass es eine Quelle für Voreingenommenheit, spektakuläre Fehlinformationen und verzerrte Wissenschaft darstellt, ist ein absoluter Witz und kühle Köpfe sind nun gefragt, damit diese Dummheit sich nicht noch weiter in die Länge zieht.

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