Sicherheit Terror

Wie vorhergesagt: FBI-Agent inmitten der wegen Terror angeklagten Hutaree-Miliz

Kurt Nimmo
Infowars.com
March 31, 2010

Montag begannen wir die Stunden zu zählen bevor sich Verbindungen zu den Bundesbehörden ergeben; nun erfahren wir vom Wall Street Journal 48 Stunden später, dass die US-Bundespolizei FBI einen Informanten in der angeklagten Hutaree-Milizgruppe plaziert hatte und dass jener Teil der Verschwörung war, Polizisten zu töten. In einer eidesstattlichen Aussage wird Thomas William Piatek beschrieben als kooperativer Zeuge und verdeckt ermittelnder FBI-Agent.

Thomas William Piatek ist unten rechts zu sehen. Aufällig ist, dass er im Gegensatz zu den anderen Angeklagten keine Gefängniskleidung zu tragen scheint.

„Ein Sprecher beim Detroiter Büro des FBIs lehnte es ab, sich zu dem verdeckten Agenten zu äußern sowie über die Rolle, die solch ein Agent bei den Ermittlungen gespielt haben könnte. Ein Sprecher beim Justizministerium in Washington verweigerte ebenso weiterrechende Aussagen über die Ermittlungen,“

berichtet das WallStreet Journal. Es überrascht angesichts vergangener Fälle wenig, dass das FBI die Hutaree-Gruppe infiltriert hatte und ein Agent möglicherweise die treibende Kraft hinter der angeblichen Verschwörung gewesen war. Am 20. März berichtete Infowars.com über die Anschuldigungen, dass ein Bundesagent als Provokateur tätig gewesen war in einem New Yorker Kriminalfall über Anschlagspläne gegen Synangogen. Anwälte der Veteidigung argumentierten vor Gericht, dass der Plan von einem Informanten der Bundesregierung ausgeheckt und angeleitet wurde.

„Sie sagten der Informant hätte die Angeklagten solange bearbeitet bis sie sich dem Plan anschlossen,“

berichtete NBC New York.

„Sie sagten der Informant hätte die Ziele ausgewählt, falsche Bomben für die Synangogen geliefert sowie ein falsches Raketengeschoss um Flugzeuge abzuschießen. Es hieß in der Antragsschrift, dass er außerdem den Angeklagten eine Bezahlung angeboten hätte, die laut den Anwälten nicht zu einem Verbrechen bereit waren bis der Informant begann, sie zu rekrutieren.“

Diese gesamte Operation war eine torhafte Verschwendung von Zeit und Geld,“

sagte Terence Kindlon zur Times Online, ein Anwalt der einen Angeklagten Im New Yorker Synagogen-Fall vertritt.

„Es ist beinahe so als ob das FBI den Plan ausgeheckt und dann vier Idioten gefunden hat, die als Angeklagte herhalten.“

In Miami erlitt die Anklage des FBIs gegen die sogenannten Miami-Sieben einen herben Rückschlag als sich herausstellte,
dass ein Provokateur der Regierung Geld, Videokameras sowie Handys zur Verfügung gestellt und vorgeschlagen hatte, dass die Sündenböcke auf das FBI-Büro des FBIs abzielen.

Einer der herausstechendsten Terrorfälle mit Regierungsbeteiligung in diesem Zusammenhang ist der Anschlag in Oklahoma City 1995:

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