Globalismus

Durchgesickerte UN-Dokumente legen Plan für eine „Grüne Weltordnung“ bis zum Jahr 2012 offen

Paul Joseph Watson
Prisonplanet.com

26.2.2010

Durchgesickerte Strategiepapiere offenbaren dass die Vereinten Nationen planen, eine „grüne Weltordnung“ bis zum Jahr 2012 zu erschaffen, welche durch eine Struktur des globalen Regierens durchgesetzt und durch einen Transfer von Wohlstand aus den reicheren Nationen in Höhe von gigantischen 45 Billionen Dollar finanziert werden soll. Ein weiteres mal werden die Pläne der Globalisten offengelegt, Macht zu zentralisieren und Souveränität zu zerstören, während die Wirtschaft abgewürgt wird. Wie wir gewarnt haben, war das Scheitern des Kopenhagen-Abkommens im Dezember nicht das Ende des Raubzugs im Namen der globalen Erwärmung, sondern lediglich eine temporäre Hürde in der UN-Agenda zur Erschaffung einer Weltregierung, die durch Steuern auf diejenige Substanz finanziert werden soll, welche wir hauptsächlich ausstoßen – Kohlendioxid. Indem der entlarvte Schwindel, dass Kohlendioxid eine tödliche Bedrohung für den Planeten sei, als Begründung benutzt wird, arbeitet die UNO bereits mit einer Reihe von für den Zeitraum April bis Juni anberaumten Verhandlungen daran, das gescheiterte Kopenhagen-Abkommen zu neuem Leben zu erwecken. Durchgesickerte Plandokumente (PDF) die Fox News zugespielt wurden, legen den Plan der UN offen, globales Regieren bis zur Weltkonferenz für nachhaltige Entwicklung in Rio im Jahr 2012 durchzusetzen, welcher den 20. Jahrestag der berüchtigten „Erdkonferenz“ markiert, der in der gleichen Stadt abgehalten wurde.

„Die neue Rio-Konferenz wird laut UN-Dokumenten, die Fox News erhalten hat, in einem „fokussierten politischen Dokument“ münden, das voraussichtlich als Rahmenwerk für eine neue grüne Weltordnung internationale Verbindlichkeiten gegenüber dieser begründen wird,“

berichtet George Russell von Fox News.

„Wie genau diese ökologischen Vorschriften aussehen werden und in welcher Größenordnung immense finanzielle Verbindlichkeiten zu ihrer Durchsetzung benötigt werden, steht diese Woche bei einer Sondertagung des aus 58 Nationen bestehenden „Regierungsrates bzw. des globalen ministeriellen Umweltforums“, welches das „United Nations Environment Program“ (UNEP) leitet, zur Diskussion.“

Das Dokument behandelt die Mission der Globalisten, eine „radikale Transformation der ökonomischen und sozialen Ordnung auf der Welt“ herbeizuführen, indem „ein neues Abkommen als Schlussstein der grünen Weltordnung“ in Kraft tritt. Dieses System wird durch „eine zusätzliche, von genau diesen Insidern geschaffene Regierungsstruktur“ verwaltet werden, schreibt Russell.

„Sich auf eine grüne Wirtschaft hinzubewegen, würde zudem eine Gelegenheit bieten, nationale und globale Strukturen des Regierens zu überprüfen, und zu untersuchen, ob solche Strukturen es der internationalen Gemeinschaft gestatten würden, auf aktuelle und künftige Umwelt- und Entwicklungsprobleme zu reagieren und Nutzen aus kommenden Gelegenheiten zu ziehen,“

besagt das Papier (Hervorhebung durch den Autor). Das Auferlegen von solchen „Strukturen des globalen Regierens“ wird  durch „einen enormen Transfer von Wohlstand“ von den reicheren Ländern (in Form von Kohlenstoffsteuern, die bei den Bürgern erhoben werden) zu den ärmeren Nationen erreicht werden, welcher einen Umfang von mindestens 45 Billionen [trillions] $ haben wird. Das Papier erläutert außerdem die Notwendigkeit, die „Konsummuster“ der Bevölkerungen in den reicheren Ländern zu verändern, was ohne Zweifel ein Euphemismus für das Absenken des Lebensstandards ist. Diese Richtlinie schlägt vor, dass das alte Wirtschaftsmodell von einer neuen globalen grünen Ökonomie abgelöst wird, die sich um „grüne Jobs“ dreht. Wie wir in der Vergangenheit aufgezeigt haben, ist das Versprechen, dass die Erschaffung von „grünen Jobs“ den unabwendbaren Schaden kompensieren würde, den die Wirtschaft durch eine 50-prozentige Reduktion der Kohlenstoffdioxidemissionen erleiden würde, ein völliger Irrtum. Die Implementierung von sogenannten „grünen Jobs“ hat in anderen Ländern die Wirtschaft verwüstet und Millionen von Jobs gekostet. Wie die Seattle Times im Juni berichtete, ist die enorme Arbeitslosenrate in Spanien von mehr als 18% teilweise auf massive Jobverluste zurückzuführen, welche wiederum das Ergebnis des Versuchs waren, die existierende Industrie durch Windfarmen und andere Formen von alternativer Energie zu ersetzen. In einer sogenannten grünen Wirtschaft „hat jeder neue Job den Verlust von 2,2 anderen Jobs zur Folge, die in anderen Industriezweigen entweder verloren gehen oder aufgrund von politisch motivierter Zuteilung von Mitteln – was vom Gesichtspunkt der wirtschaftlichen Effizienz suboptimal ist – nicht geschaffen werden,“ heißt es in dem Bericht. Wie wir belegt haben würde eine Reduzierung der Kohlendioxidemissionen von 50 bis 80% eine neue große Depression auslösen und das Bruttoinlandsprodukt um einen Wert von 6,9% senken, was vergleichbar mit der wirtschaftlichen Kernschmelze von 1929 und 1930 wäre. Die Mission der UN, ein rechtskräftiges Abkommen zur Reduzierung von CO2-Emissionen zu schaffen, verläuft parallel zu Maßnahmen, die in den USA bereits auf Ebene der Bundesstaaten durchgesetzt werden um den Schwindel des Emissionsrechtehandel einzuführen. Alleine die Basis des Argumentes der globalen Erwärmung wurde durch den Climategate-Skandal komplett widerlegt, welcher den Nachweis erbrachte, dass Wissenschaftler des Klimarats der Vereinten Nationen (IPCC) Daten fälschten und überspitzten, um „den Rückgang“ der globalen Temperaturen „zu verschleiern“, während sie sich an der Hexenjagd zur Ausblendung von abweichenden Meinungen aus den Berichten des IPCC beteiligten. Ungeachtet dessen haben die Kontrollfreaks, die die Besteuerung des lebenspendenden Gases Kohlendioxid anstreben, signalisiert, dass sie sich nicht länger um die Wahrheit hinter dem vom Menschen gemachten Klimawandel kümmern und entschlossen sind, ihre totalitäre Agenda irgendwie durchzuboxen. Die Leiterin der EPA (Environmental Protection Agency) Lisa Jackson sagte diese Woche zu Reportern, dass „die Wissenschaft bezüglich des Klimawandels besiegelte Sache wäre und die menschliche Aktivität für die globale Erwärmung verantwortlich sei,“ wenngleich sie bei dem Versuch scheiterte, die Tatsache zu widerlegen, dass seit 1995 keine globale Erwärmung stattfand, was auch vom Wissenschaftler der CRU (Climate Research Unit) Phil Jones zugegeben wurde.

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