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Der „mysteriöse Rutte“ wird NATO-Generalsekretär

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Bild: Lauri Heikkinen, valtioneuvoston kanslia, FinnishGovernment, Creative Commons Attribution 2.0 Generic

Kommentar

Mark Rutte, der stets lächelnde Holländer mit Universitätsabschluss in Geschichte, der wie ein mittlerer Bankangestellter wirkt, ist der nächste Generalsekretär des wichtigsten Militärbündnisses der Welt.

Als niederländischer Premierminister für fast 14 Jahre schirmte er seine Person weitestgehend ab und aktuell schafft es nicht einmal die NY Times im Vorfeld des wichtigen NATO-Gipfels, ihn zu interviewen und muss stattdessen seine Handvoll näherer Bekanntschaften abklappern, die auch nichts wirklich zu sagen haben.

Ruttes Image wird sorgfältig gepflegt, sagt Wilma Borgman, eine niederländische Journalistin, die seit Jahrzehnten über ihn berichtet und kürzlich ein Buch mit dem Titel „Das Mysterium Rutte“ mitverfasst hat.

„Er lässt niemanden an sich heran“,

sagte Borgman.

„Von allen Leuten, die wir interviewt haben, ist niemand je zu ihm nach Hause gekommen. Für niederländische Verhältnisse ist das außergewöhnlich.“

Die NY Times will es nicht deutlich sagen, aber er wirkt wie das Projekt des niederländischen Königshauses. Sein Vater Izaäk Rutte arbeitete für ein Handelsunternehmen; zunächst als Importeur in der Kolonie Niederländisch-Indien, später als Direktor in den Niederlanden.

Inzwischen wissen wir, dass Kamala Harris in den USA inspiriert ist durch ihren Großvater, der in der Kolonie Indien für die britische Verwaltung gearbeitet hatte. Joe Bidens Vorfahre könnte Christopher sein, ebenfalls Kolonialverwalter.

Der Hochadel rekrutiert seit über 1000 Jahren Personen und deren Nachkommen. Über Generationen hinweg wird die Loyalität getestet.

Nach seinem Studium stieg Mark Rutte in die Geschäftswelt ein und arbeitete als Manager für Unilever, ein britischer Konzerngigant mit 50 Milliarden Umsatz pro Jahr. Die Europäische Kommission hat Unilever im April 2011 zusammen mit den Firmen Procter & Gamble sowie Henkel wegen Bildung eines Kartells zu einer Gesamtstrafe in Höhe von 315,2 Millionen Euro verurteilt.

Das niederländische Königshaus besteht im Wesentlichen aus den Dynastien Oranien-Nassau, Mecklenburg und Lippe. Oranien-Nassau spielte eine Schlüsselrolle dabei, die Stewarts zu verdrängen auf dem britischen Thron und den Weg zu bereiten für die Hannoveraner Welfen.

Die niederländische Königsfamilie gehört wahrscheinlich zu den Großaktionären des (Royal Dutch) Shell-Konzerns. Der Vater der verstorbenen Königin Beatrix, Prinz Bernhard zur Lippe-Biesterfeld, arbeitete für die IG Farben und die SS. 1954 initiierte Prinz Bernhard die Bilderberg-Konferenz.

1001 Club

Prinz Bernhard schuf zusammen mit Prinz Philip „The 1001: A Nature Trust“ um die Aktivitäten des WWF zu finanzieren. Mit an Bord war Anton Rupert, ein Tabak-Milliardär aus Afrika niederländischer Abstammung, der in der Geheimgesellschaft „Afrikaner Broederbond“ involviert war, die Südafrika kontrollierte und die die Apartheid implementiert hatte. Öffentliche Informationen über 1001 waren lange Zeit fast überhaupt keine verfügbar und man erfuhr lediglich, dass handverlesene Mitglieder 10.000$ Mitgliedsbeitrag zahlen müssen. Ähnlich wie bei der Bilderberg-Gruppe gilt das Geheimhaltungsprinzip und man kann zumindest aus einem geleakten internen Bericht erfahren, dass der 1001 Club regelmäßige Treffen abhält im Windsor Castle, beim spanischen Königshaus und in fernen Orten wie Nepal. Laut durchgesickerten Mitgliederlisten gehören bzw. gehörten zum 1001-Club Personen wie

  • Maurice Strong: Mitglied des Kronrats in Kanada (britischer Commonwealth), Fellowship der Royal Society Kanadas. Anfang der 1970er Jahre war er Generalsekretär der Konferenz der Vereinten Nationen über die Umwelt des Menschen, bevor er 1972 erster Generaldirektor des Umweltprogramms der Vereinten Nationen wurde. Er gilt als Inspiration für den ehemaligen US-Vizepräsidenten Al Gore, der den Öko-Propagandafilm „Eine unbequeme Wahrheit“ veröffentlichte.
  • Sir Max Aitken: Politiker und Vorsitzender von Beaverbook Newspapers Ltd. Sein Vater war Max Aitken, 1st Lord Beaverbrook, Mitglied im Kronrat, Besitzer der äußerst einflussreichen Zeitung Daily Express und zeitweise Minister of Information. Sein Freund Winston Churchill machte Max Sr. zum Minister für die Flugzeugproduktion im Zweiten Weltkrieg.
  • Sir Eric Drake: Vorsitzender von British Petroleum (BP)
  • Baron Conrad Black: Ihm gehören wichtige Zeitungen und Firmen und er war in viele Skandale verwickelt. Zeitweise war er im Kronrat Kanadas. Sein Freund, US-Präsident Donald Trump, begnadigte ihn im Jahr 2019.
  • König Juan Carlos von Spanien: Der aus dem Haus der Bourbonen stammende Juan Carlos ist Mitglied in der mächtigen Öko-Organisation Club of Rome. Er ist der älteste Sohn von Juan de Borbón y Battenberg, dessen Mutter wiederum Victoria Eugénie von Battenberg war, aus den Welfen-Linien Hessen-Darmstadt sowie Sachsen-Coburg und Gotha (die gleichen Linien wie Prinz Philip und Königin Elisabeth.
  • Henry Ford II: Aus der höchst kontroversen Autobauer-Familie. Der Ford-Konzern geht zurück auf das wissenschaftliche Netzwerk der Royal Society bzw. den Welfen-Adel (siehe Kapitel in diesem Buch über die Autoindustrie). Sein Großvater Henry Ford war einer der führenden Antisemiten, unterstützte die NSDAP und lieferte sowohl den Nazis als auch den Sowjets kriegswichtige Technologie.
  • Robert McNamara: Er war Manager der Ford Motor Company, US-Verteidigungsminister unter JFK sowie Präsident der Weltbank. Er setzte im Vietnam-Konflikt auf die Taktik eines brutalen Abnutzungskriegs. Die kommunistischen Nordvietnamesen benutzten sowjetische Technik, die ursprünglich aus den USA stammte.
  • Dr. Alfred Hartmann: Arbeitete für die Rothschilds und war involviert in den Skandal um die berüchtigte Bank BCCI. Näheres im SPIEGEL-Artikel „Trübe Quelle“ von 1992.
  • Peter Cadbury: Sohn von Sir Egbert Cadbury. Das Familiengeschäft sind Süßigkeiten. Die Firma bekam 1854 ihren ersten Royal Warrant von Königin Victoria.
  • Prinz Hans Adam II von Liechtenstein: Fürst und Staatsoberhaupt Liechtensteins sowie Chef des Fürstenhauses Liechtenstein.
  • Baron Buxton: Träger des Royal Victorian Order, Mitbegründer des WWF. Involviert in dem Natural History Museum, dem Wildfowl and Wetlands Trust und der London Zoological Society.
  • Daniel K. Ludwig: Milliardär. Gast des Bohemian Grove Clubs. Verbunden mit der jüdischen Mafia von Mayer Lansky. Er spendete viel an elitäre Bildungseinrichtungen, insbesondere die Krebsforschung. Er ließ Amazonas-Regenwälder abholzen.
  • Baron Thyssen-Bornemisza: Enkel von August Thyssen, dem Gründer eines Walzwerkes, aus dem sich später mit der Thyssen AG ein Großkonzern formte, der wichtig war für die Nazis. Fritz Thyssen hatte Verbindungen zu Skull & Bones. Seine erste Frau war aus dem Hochadelsgeschlecht Lippe, siehe auch Prinz Bernhard von Lippe-Biesterfeld. Seine dritte Frau war Fiona Frances Elaine Campbell-Walter mit adeligen britischen Vorfahren.
  • Mobutu Sese Seko: Von 1965 bis 1997 Präsident der Demokratischen Republik Kongo. Zuvor war der Kongo in der Hand des niederländischen Adels, der Millionen Kongolesen sterben ließ.
  • Nelson Bunker Hunt: Ölmilliardär. Mitglied der konservativen John Birch Society, die antikommunistische Verschwörungsmedien produzierte. Sein Vater ließ bei dem ersten Sohn eine Lobotomie durchführen.
  • Salem Bin Laden: Saudi-Arabischer Investor und Geschäftsmann und der älteste Halbbruder von Osama bin Laden. Er leitete ab 1972 bis zu seinem Tod das von seinem Vater Muhammad bin Laden gegründete Familienunternehmen Saudi Binladin Group. Er war als Investor über Unternehmen wie die Carlyle Group geschäftlich eng mit George Bush Sr. verbunden. Weiterhin war er Gesellschafter im ersten Unternehmen von George W. Bush (Arbusto Energy Oil)
  • Agha Hasan Abedi: Gründer der berüchtigten BCCI-Bank, zwischenzeitlich die siebtgrößte Privatbank der Welt. US-amerikanische und britische Ermittlungsbehörden stellten fest, dass das Geldinstitut in Geldwäsche, Bestechung, Waffenhandel und den Verkauf von Nukleartechnologie verwickelt war, den Terrorismus unterstützte, Steuerhinterziehung initiierte und förderte sowie mit Schmuggel, illegaler Einwanderung, dem illegalen Kauf von Immobilien und Banken sowie der Förderung von Prostitution in Verbindung stand. Es gibt Querverbindungen zwischen der BCCI und dem Netzwerk um Jeffrey Epstein.17
  • Alfred Heineken: Bierbaron aus Holland
  • Stephen Bechtel: Erbe der mächtigen Baufirma Bechtel Corporation mit Querverbindungen zur CIA. Bechtel half China dabei, zur Supermacht zu werden und baute viele Atomkraftwerke in den USA. 2003 gewann der Konzern einen US-Staatsauftrag zum Wiederaufbau des Iraks. Die Abteilung Mining & Metals (M&M) macht Bergbau zum Abbau von Rohstoffen wie Aluminium und es gibt auch eine Abteilung für Öl, Flüssiggas und Chemikalien.
  • Lukas Hoffmann: Schweizer Pharmaunternehmer von dem Konzern Hoffmann-La Roche, der Medikamente wie Tamiflu gegen Seuchen herstellt, sowie Krebsmedikamente. Mit Tamiflu, das von der WHO basierend auf zweifelhaften Studien gegen die Vogelgrippe empfohlen wurde, verdiente man Milliarden.18
  • Gianni Agnelli: Chef von FIAT. Der Konzern verkaufte einst wichtige Fahrzeugtechnologie an die Sowjetunion. Der Agnelli-Clan hat Verbindungen zum Adel.
  • Wallenberg-Familie: Großindustrielle aus Schweden. In den 1970er Jahren verwaltete der Clan 40% von Schwedens Aktienmarkt und Arbeiterschaft in der Industrie.
  • Rothschild-Familie: Aufgebaut durch den Landgrafen von Hessen-Kassel (Welfe) und den britischen Thron. Britische Geheimdienste kultivierten den Verschwörungs-Mythos, die Rothschilds hätten nach der Schlacht von Waterloo ein Vermögen verdient und die Kontrolle über die City of London und die Bank of England übernommen. Die Rothschild-Mythen sind der Kern der Verschwörungstheorie über eine jüdische Weltherrschaft.
  • Die Watson-Familie von IBM: Thomas Watson lieferte enorm wichtige Lochkarten-Rechner an die Nazis. Siehe auch das entsprechende Kapitel in diesem Buch. Watson wandelte sich blitzschnell vom Nazi-Befürworter zum Unterstützer der amerikanischen Kriegsbemühungen.
  • Peter von Siemens: Er engagierte sich für Naturschutz und Landespflege, war Vollmitglied im Deutschen Rat für Landespflege. Er unterstützte den WWF und den Bund Naturschutz, der ihn 1975 mit dem Bayerischen Naturschutzpreis auszeichnete.
  • Axel Springer: Verantwortlich für antisemitische Propaganda im Dritten Reich. Er bekam von den britischen Besatzern nach dem Zweiten Weltkrieg die Erlaubnis für die Publikation von Zeitungen, Zeitschriften und Büchern. Mitglied einer Hamburger Freimaurerloge. Der Axel Springer Verlag wurde äußerst mächtig in der Bundesrepublik Deutschland und ist regelmäßig vertreten bei Bilderberg-Konferenzen.
  • Otto Wolff von Amerongen: Einer der einflussreichsten Unternehmer in Deutschland nach 1945. Er wurde auch als „Wegbereiter des Osthandels“ bezeichnet. Der Konzern, den sein Vater gegründet hatte, beschaffte Wolfram für die Nazis und verschaffte sich jüdisches Eigentum. Otto saß in vielen Vorständen, u.a. auch bei Exxon (Rockefeller). Während er im inneren Kreis der Bilderberg-Organisation agierte, knüpfte er wirtschaftliche Beziehungen zu den Sowjets.
  • Friedrich Flick: Er war einer der wichtigsten deutscher Unternehmer. Zur Zeit des Zweiten Weltkrieges hielt sein Flick-Konzern umfangreiche Firmenbeteiligungen, besonders im Rüstungsbereich. Im Flick-Prozess wurde er als Kriegsverbrecher zu sieben Jahren Haft verurteilt. In der Nachkriegszeit begann sein Wiederaufstieg, wobei er zu einem der reichsten Männer der Bundesrepublik Deutschland wurde. Innerhalb des Flick-Konzerns waren im Kriegsjahr 1944 insgesamt zirka 130.000 Arbeiter im Einsatz und davon waren etwa die Hälfte als Zwangsarbeiter und KZ-Häftlinge beschäftigt und ausgebeutet. Nach dem Krieg und der Haft wurde er wieder zu einem der mächtigsten Männer Deutschlands und förderte Politiker. Im Zuge der Affäre um illegale Zahlungen des Flick-Konzerns an deutsche Politiker wurde auch Helmut Kohl belastet. Im Laufe der Aufklärung hatte sich gezeigt, dass in den 1970er Jahren alle zu diesem Zeitpunkt im Bundestag vertretenen Parteien, also CDU, CSU, SPD und FDP, Spenden des Flick-Konzerns erhalten hatten – teilweise über als gemeinnützig eingestufte parteinahe Organisationen wie die Staatsbürgerliche Vereinigung. Durch den Untersuchungsausschuss wurde bekannt, dass zwischen 1969 und 1980 mehr als 25 Millionen D-Mark aus Flicks schwarzen Kassen an Politiker von CDU/CSU, FDP und SPD geflossen waren.

Anscheinend treffen sich bei dem 1001-Club Adelige, Politiker und Wirtschaftsbosse mit Diktatoren und anderen heiklen Gestalten, um Geschäfte zu machen, die sich oft um natürliche Ressourcen drehen. Der Verdacht drängt sich auf, dass das alte britische Empire mitsamt dem Kolonialismus heimlich fortgeführt wird und dabei auch als Nebeneffekt Umweltschutz praktiziert wird. Als beispielsweise das Apartheid-System in Südafrika ins Wanken geriet (siehe die Geheimgesellschaft „Afrikaner Broederbond“), holten sich elitäre Kreise einfach Militärexperten und schufen Tarn-Firmen wie KAS, die offiziell dazu gedacht waren, Wilderer zu stoppen. Es fiel aber auf, dass viele der Getöteten zu der ANC-Partei gehörten, die die Apartheid abschaffen wollte. Die südafrikanische Armee und KAS verdienten selbst an der Wilderei und dem illegalen Handel. Eine Eskalation zu einem Bürgerkrieg resultierte dennoch in der Abschaffung der Apartheid.

Die Tarnfirma KAS wurde gegründet von David Stirling (British Army) und Colonel Ian Crooke (ein dekorierter Veteran der Spezialeinheit SAS) und hatte den Support von Prinz Bernhard. Hinterher distanzierte sich der WWF von „Project Lock“. Eine 1995 von Nelson Mandela angeregte Untersuchung ergab, dass Söldner von „Project Lock“ die Antikommunisten der UNITA und Renamo ausgebildet hatten.19

In den Natur- und Wildschutzgebieten herrschte totale Unterdrückung und sie eigneten sich hervorragend als Territorium, um Söldner auszubilden.

Der 1001 Club soll dem britischen Kronrat (Privy Council) sowie dem Geheimdienst MI6 unterstehen. Eine Reihe an grünen NGOs hat Führungsfiguren bzw. Gründungsfiguren aus dem Umfeld von 1001, wie der Club of Rome, Earth Council Alliance und die Wildlife Conservation Society. Aus dem grünen Umfeld wird heute eine neue Generation an jungen Aktivisten großgezogen und ausgebildet von der älteren Generation an Aktivisten, die von den NGOs abhängen. Gruppen wie „Extinction Rebellion“ wollen quasi die Wirtschaft lahmlegen und die Gesellschaftsordnung umkrempeln mit immer radikaleren Aktionen des zivilen Ungehorsams.

AlexBenesch
AlexBenesch
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