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„Opa, bitte wähl für mich“ oder „Meine Oma ist ne alte Umweltsau“?

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Kommentar

Die Grünen werben mit Kinderbildern auf Plakaten (vergessen wir mal den alten Pädo-Krempel der Partei für einen Moment) und Sprüchen wie „Opa, bitte wähl für mich“.

Vor einer Weile ließ man den Dortmunder Kinderchor im WDR singen: „Meine Oma ist ne alte Umweltsau!“

Gemeint war, dass die älteren Generationen nicht Öko-Aktivisten waren, sondern stattdessen den Planeten an den Rand des Untergangs gebracht hätten. Nach dem Gesang meint eines der Kinder:

[penci_blockquote style=“style-2″ align=“none“ author=““]„We will not let you get away with this!“[/penci_blockquote]

Würden die ganz radikalen Öko-Kids nun Oma und Opa vors Tribunal schicken oder kompostieren, wenn sie nicht grün wählen?

Der SPIEGEL, temporär gesponsert von der Bill & Melinda Gates Stiftung, berichtete kürzlich über Schicksale aus Italien: Die schlechte Wirtschaft macht es zum absoluten Risiko, Kinder zu haben. Viele Paare lehnen es ab, Kinder zu haben, viele Paare warten viel zu lange und diejenigen Paare, die es versuchen mit Kindern, leiden unter massivem Druck.

Forscher kennen die wichtigsten Faktoren, mit denen man eine Bevölkerung ausbremst und sogar schrumpfen lassen kann: Bildung der Frauen über Verhütung usw., wirtschaftliche Probleme, Mittelschicht-Karriere-Phänomen, Seuchen. Nur Armut alleine bringt nicht den gewünschten Effekt, wie man an Afrika deutlich sehen konnte. Aber in Kombination greifen die Faktoren sehr stark. Praktisch die gesamte Weltbevölkerung vergreist und kollabiert. Den Konservativen verschweigt man, dass auch die muslimische Demografie kollabiert. Als letztes wird die afrikanische Demografie zum Stillstand kommen und auch dann kollabieren. Details findet man in den Büchern „Empty Planet“ und „How Civilizations Die“.

Falls Ökoterroristen oder irgendwelche anderen Eugeniker die Bereitschaft hätten, gezielt Viren zu verbreiten, dann stünde ihnen eine ganze Reihe an potenziellen Kandidaten zur Verfügung.

Adelige Eugenik

Bei einem Meeting der Royal Society of Arts im Jahr 2011 schaute der Brite Prinz Philip, Duke of Edinburgh aus dem Haus Mountbatten (eigentlich Hessen-Darmstadt) begeistert zu, wie der geadelte Sir David Attenborough eine Rede hielt über das Problem der Überbevölkerung und das Aussterben von Tieren und Pflanzen. Attenborough trägt manche der höchsten Auszeichnung des britischen Imperiums, wie den Order of Merit, den Royal Victorian Order und den Most Excellent Order of the British Empire. Darüber hinaus hat er eine Fellowship der königlich-britischen Wissenschaftsvereinigung Royal Society.

Seine Karriere bei der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalt BBC beinhaltete viele gefeierte Tier-Dokumentarfilme und er brachte es bis zu einer Führungsposition bei der BBC, die heute ein Sprachrohr ist für die ökosozialistische Agenda. Bei der vom Adel gegründeten Universität „London School of Economics“, die einige der wichtigsten Vertreter der grünen Agenda hervorgebracht hat, studierte er Sozialanthropologie. Seine Doku-Reihe „Life on Earth“ ab 1979 gilt als Meilenstein des Genres und als Inspiration für eine neue Generation an grün gesinnten Bürgern. Es folgten „The Living Planet“, „Trials of Life“ und viele ähnliche Reihen. 2019 war er der Sprecher von „Our Planet“ auf Netflix.

Bei seiner Rede vor der Royal Society of Arts beklagte er, wie der Überschuss an Menschen zu viele Ressourcen, Straßen und andere Infrastruktur benötigt und dadurch zu viel CO2 in die Luft geblasen wird. Dann rückte er mit dem Kern seines Anliegens heraus:

[penci_blockquote style=“style-2″ align=“none“ author=““]“Es bleibt eine offensichtliche und brutale Tatsache, dass die menschliche Bevölkerung auf einem endlichen Planeten irgendwann ganz sicher aufhören wird zu wachsen. Und das kann nur auf eine von zwei Arten geschehen. Es kann früher passieren, durch weniger menschliche Geburten – kurz gesagt durch Verhütung. Das ist der humane Weg, die starke Option, die es uns allen ermöglicht, das Problem zu lösen, wenn wir uns kollektiv dafür entscheiden. Die Alternative ist eine erhöhte Sterblichkeitsrate – die Art und Weise, wie alle anderen Kreaturen leiden müssen, durch Hungersnot oder Krankheit oder Raub. Das bedeutet Hunger oder Krankheit oder Krieg – über Öl oder Wasser oder Nahrung oder Mineralien oder Weiderechte oder einfach nur Lebensraum. Es gibt leider keine dritte Alternative, kein unbegrenztes Wachstum.”[/penci_blockquote]

Dies entspricht exakt den grundsätzlichen Lehren von Thomas Malthus (1766-1834) aus dessen Buch „An Essay on the Principle of Population“. Malthus war natürlich ein Fellow der Royal Society.

Attenborough beteuert, dass er den Menschen nicht das Recht nehmen möchte, so viele Kinder in die Welt zu setzen wie sie wollen, und fährt dann schwammig fort, dass sie allerdings umdenken und ein neues Bewusstsein entwickeln müssten. Denn wenn die „positiven“ Kontrollen wie Verhütung nicht den gewünschten Effekt zeigen, dann kämen unweigerlich die „negativen“ Kontrollmechanismen wie Hunger und Krieg. Wie weit sind er, der Adel und andere mächtige Kreise bereit, zu gehen? Mit welchen Mitteln sollen Leute zu den positiven Kontrollmethoden gedrängt werden? Abgesehen davon vermehrt sich der Adel munter weiter, wie bereits seit vielen Generationen, sowohl mit regulären Nachkommen als auch mit haufenweise unehelichen Kindern, die zwar nicht unbedingt den adeligen Namen und Titel erben, aber trotzdem zur Familie gehören und wichtige Posten in der Welt bekleiden können. Der in den Medien sichtbare Teil der britischen Windsor-Familie ist nur ein winziger Ausschnitt eines riesigen, über die Jahrhunderte gewachsenen Komplexes der Welfen. Ein Fürst oder Landgraf der Welfen konnte 10 reguläre und 50 bis 100 uneheliche Kinder zeugen, was einerseits bedeutet, dass sich die Welfen ausreichend vermehrten, um ein weltumspannendes Imperium verwalten zu können, und andererseits, dass die Beschränkungen der Fortpflanzung eben nur für das gewöhnliche Volk gelten sollen.

Attenboroughs Warnungen vor einer anhaltenden Bevölkerungsexplosion klingen wie das Buch „The Population Bomb“ vom Stanford-Professor Paul R. Ehrlich aus dem Jahr 1968, in dem viele apokalyptische Prophezeiungen enthalten waren, die nicht eintrafen. Ehrlich ist natürlich Fellow der Royal Society und war überzeugt davon, dass man nicht lange genug warten dürfe, bis genügend Beweismaterial zusammenkäme, um die Menschen zu überzeugen, weil es dann zu spät sei und die Leute bereits tot oder dem Untergang geweiht wären.

Wenn wir jetzt die Bevölkerungszahlen drastisch reduzieren, so der Gedanke, dann würden den verbleibenden Menschen künftig mehr Platz und mehr Wohlstand bleiben. Dies ist das Zuckerbrot, das neben der Peitsche genannt wird.

Gretas Gönner

Gretas Gönner

Als Greta Thunberg 2019 auf einem Boot den Atlantik überquerte, hatte sie ein Mitglied der Casiraghi-Familie aus der Linie der Grimaldis vom Fürstentum Monaco dabei. Monacos Adel förderte einst Jacques Cousteau, der auch eine rege Vergangenheit hatte beim französischen Marinegeheimdienst, als Wegbereiter der modernen Kampfschwimmer-Elitetruppen und als Entdecker des Öls für Abu Dhabi. Cousteau ist Träger des „Order of Australia“ von Königin Elisabeth II.

In einem Interview von 1991 im UNESCO Courier klagte er schon über CO2 und Treibhauseffekt und wollte die Weltbevölkerung reduzieren durch mehr Bildung für Frauen und die “Eliminierung von 350.000 Menschen pro Tag”9:

[penci_blockquote style=“style-2″ align=“none“ author=““]“Was sollten wir tun, um Leiden und Krankheiten zu beseitigen? Es ist eine wunderbare Idee, aber vielleicht nicht ganz so vorteilhaft auf lange Sicht. Wenn wir versuchen, es umzusetzen, können wir die Zukunft unserer Spezies gefährden…. Es ist schrecklich, das sagen zu müssen. Die Weltbevölkerung muss stabilisiert werden, und dazu müssen wir 350.000 Menschen pro Tag beseitigen. Das ist so schrecklich sich auszumalen, dass wir es nicht einmal sagen sollten. Aber die allgemeine Situation, in der wir uns befinden, ist bedauerlich”.[/penci_blockquote]

In dem Interview macht er zusätzlich noch deutlich, dass Seuchen in den ersten 1400 Jahren nach Christus dabei halfen, den Überschuss an Menschen auszugleichen durch haufenweise Tote. Deshalb dürfe man Viren heute nicht eliminieren. Ob ihm bewusst war, dass die Grimaldis, die ihn sponserten, zum Teil diejenigen Boote besaßen im 14. Jahrhundert, mit denen sich der „Schwarze Tod“ in Europa verbreitete?

Cousteau beklagte in dem Interview, dass ein Amerikaner aus der Mittelschicht den Planeten stärker ausbeuten würde als 20 arme Menschen aus Bangladesch. Der zunehmend sinnlose Konsum der Gesellschaft sei ein Teufelskreis und vergleichbar mit einer Krebserkrankung. Dass seine adeligen Gönner extrem viel Luxus konsumierten und über Konzerne Ressourcen ausbeuteten, erwähnte er natürlich nicht. Verarmte Untertanen wie in Bangladesch seien viel akzeptabler als Mittelschicht-Amerikaner, die vielleicht ein Haus und zwei Autos besitzen. Noch deutlicher kann man seine arrogante, elitäre Haltung in einem UNESCO-Magazin kaum ausdrücken.

Linke Eugenik

Der Corona-Virus ist am gefährlichsten für ältere Menschen, insbesondere mit Vorerkrankungen wie Krebs. Ältere Menschen sind in aller Regel konservativer, also könnte sich die Pandemie durchaus auf die künftigen Wahlen auswirken. Linke Eugenik ist ein meist ignoriertes Feld.

Im real existierenden Sozialismus der Sowjetunion und China war Eugenik inoffiziell betrieben worden wegen dem generellen Mangel, der durch die ineffiziente Planwirtschaft entstand. Wer dem Regime mehr nutzte, bekam mehr Ressourcen und Privilegien zugeteilt. Wer ein Problem darstellte, konnte mit einer Kombination aus Hungerration und schwerster Arbeit umgebracht werden. In China und Nordkorea fehlten zeitweise einfach die Nahrungsmittel für Millionen Menschen und die Regime ließen diese Bürger eher verhungern, als dass man die Fehler der Ideologie und der herrschenden Klasse eingestanden und Änderungen veranlasst hätte. Gerade diejenigen, die charakterlich so beschaffen waren, dass sie stärker dazu tendierten, zu protestieren, Widerstand zu leisten und auf ihren Rechten zu beharren, mussten sterben. Es ist nicht erforscht, was für dauerhafte Eugenik-Effekte dies insgesamt hatte und inwiefern gerade solche Bürger überlebten, die charakterlich eher zur Unterordnung neigten. Auch die beiden Weltkriege hatten – beabsichtigt oder unbeabsichtigt – Eugenik-Effekte.

Der Vergleich von Juden mit Flöhen, der Wunsch dass Kriege ganze Völker beseitigen, sowie die Forderung nach Rassenhygiene sind nachzulesen in der privaten Korrespondenz von Karl Marx und Friedrich Engels.

Die “Rassenhygiene” war von 1900 bis in die 1930er Jahre in Deutschland ein zentrales politisches Anliegen der Sozialdemokratie. Der Staat müsse eben auch die Selektionsmechanismen übernehmen, so das Argument, das Recht auf Leben sei nur bedingt. Das Verbandsorgan der sozialdemokratischen “Lebensreformer” erklärte noch 1933, dass man der “Überwucherung der minderwertigen Elemente” Einhalt gebieten müsse. Die sozialdemokratischen Vorbilder in Schweden führten bis 1975 zu diesem Zwecke zehntausende Zwangssterilisationen durch.

Der britische Futurologe H.G. Wells sprach offen von Euthanasie. Forderungen nach Zwangsabtreibung und staatlicher Tötung von “biologischem Abfall” gab es auch bei der SPD-Sozialhygienikerin Oda Olberg. Sie ging aus gesundheitlichen Gründen, vermutlich Tuberkulose, nach Italien. Dort lernte sie ihren Mann kennen, den sozialistischen Abgeordneten und Journalisten Giovanni Lerda. In Italien war Olberg als freie Journalistin tätig und war in der Redaktion der sozialistischen Zeitschrift Avanti! eine Kollegin von Benito Mussolini. Avanti! war von 1896 bis 1993 die Zeitung der Sozialistischen Partei Italiens (PSI). Der Name der Zeitung wurde vom Vorwärts übernommen, der Zeitung der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands. Bereits vor dem Ersten Weltkrieg war Oda Olberg als Korrespondentin für die Arbeiter-Zeitung und für verschiedene deutsche Blätter aktiv. 1897 veröffentlichte sie einen Artikel über „Das Recht auf den Tod“. Außerdem war sie Befürworterin eines Rechts auf Abtreibung. In ihrem Buch „Über die Entartung in ihrer Kulturbedingtheit“ versuchte sie das Phänomen der Kriminalität durch biologische Minderwertigkeit zu erklären. Olberg glaubte, dass die Kultur und der Mangel an natürlicher Auslese zu einer Verschlechterung des Erbgutes führen würde.

Der Linke Alfred Ploetz war ein deutscher Arzt und Rassenforscher. Er gilt zusammen mit Wilhelm Schallmayer als Begründer der Eugenik in Deutschland und prägte den Begriff Rassenhygiene. Ploetz gründete 1904 die Zeitschrift Archiv für Rassen- und Gesellschaftsbiologie (ARGB). 1905 war er Initiator der Gründung der Deutschen Gesellschaft für Rassenhygiene. Ploetz begrüßte die Machtergreifung durch die Nationalsozialisten und schrieb im April 1933 in einer Ergebenheitsadresse an Hitler, dass er dem Manne, „der die deutsche Rassenhygiene aus dem Gestrüpp ihres bisherigen Weges durch seine Willenskraft in das weite Feld freier Betätigung führt“, in „herzlicher Verehrung die Hand drücke“. Im 1933 durch Reichsinnenminister Frick eingesetzten „Sachverständigenbeirat für Bevölkerungs- und Rassenpolitik“ war Ploetz neben Fritz Lenz, Ernst Rüdin und Hans F. K. Günther Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft für Rassenhygiene und Rassenpolitik (AG II). In seinem Buch „Die Tüchtigkeit unserer Rasse und der Schutz der Schwachen“ (1895) entwarf er das Bild einer Gesellschaft, in der die rassenhygienischen Ideen zur Anwendung kommen. Prüfungen der moralischen und intellektuellen Fähigkeiten entscheiden über Heiratsmöglichkeiten und die erlaubte Kinderzahl und können auch ein Verbot der Fortpflanzung nach sich ziehen. Unerlaubt gezeugte Kinder werden abgetrieben, Kranke und Schwache, Zwillinge und Kinder, deren Eltern nach Ploetz‘ Ansicht zu alt oder jung sind, werden „ausgemerzt“.

Der österreichische sozialistische Arzt Julius Tandler wollte 30.000 Behinderte in Deutschland vernichten. Im Jahr 1920 wechselte er vom Volksgesundheitsamt zur Stadt Wien, wo er als Stadtrat für das Wohlfahrts- und Gesundheitswesen des „Roten Wien“ vor allem für einen Ausbau der Fürsorge arbeitete. Im Jahr 1925 wurde er zum Mitglied der Leopoldina-Wissenschaftsvereinigung gewählt. Tandler vertrat mehrfach in Aufsätzen und Vorträgen die Forderung nach der Vernichtung bzw. Sterilisierung von „unwertem Leben“.

Nach dem Zweiten Weltkrieg gab es kaum noch offene sozialdemokratische Eugenik. Stattdessen gab es einen Klassenkampf und einen steten Kampf gegen alles Konservative, sowie die Förderung der eigenen Klientel. Der gewöhnliche Sozialdemokrat mag von Empathie geleitet sein, aber einige konservative Autoren haben bemerkt, dass Linke als Klientel gerne schwache Menschen und diverse Arten von Opfern bevorzugen, weil diese leichter zu kontrollieren sind. Das konservative Bürgertum soll nach Möglichkeit enteignet werden zugunsten der linken (schwachen) Klientel.

Bürgerlichen wird es immer teurer und komplizierter gemacht, Kinder zu haben und diese selbst zu erziehen, während dem linken Opfer-Klientel und Migranten/Flüchtlingen das Leben immer einfacher gemacht werden soll. Eine echte Rundum-Versorgung ist natürlich nicht finanzierbar, schon gar nicht auf Dauer, und so verprasst man damit das Geld der bürgerlichen Mittelschicht.

Zwischen 1935 und 1976 wurden in Schweden rund 62 000 Menschen zwangsweise sterilisiert, darunter auch – unter zehn Prozent – Männer. Die Indikation reichte von “Alkoholismus” bis “Mischling”, die Begründung der Debilität – formale Grundlage einer erzwungenen Sterilisation – von “verwirrt” und “dämlich” bis “religiös verwirrt”.

Die jüngste Diskussion in Schweden betont, dass dieses dunkle Kapitel der staatlich verordneten Eugenik in eine Zeit fällt, in der das Königreich ununterbrochen von Sozialdemokraten regiert wurde.

Dabei wurde jedoch nicht nur geistig Behinderten die biologische Möglichkeit genommen, eigene Kinder zu bekommen. Objekte der Gesetze waren vielmehr “Gemischtrassige, alleinstehende Mütter (mit unstetem Lebenswandel), Arbeitslose, Zigeuner und sonstige Andersartige”. Beurteilungsgrundlage der Rassenhygiene waren dabei die Schautafeln “rein schwedischer Rasse”, die das Institut für Rassische Biologie in Uppsala 1922 für verbindlich erklärt hatte.

Die Internationale Gesellschaft für Rassenhygiene in Berlin hatte viele schwedische Mitarbeiter, die Universität Uppsala zahlreiche deutsche Gastreferenten.

AlexBenesch
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