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Massenmedien wollen Corona-Zweifler und Frustrierte wieder einfangen

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Kommentar

Schon länger versuchte die Springerpresse, die Corona-Zweifler und Frustrierten einzufangen. Bei dem Konzern gibt es seit einer Weile mächtige amerikanische Investoren und man merkt deutlich, dass für das deutsche Publikum ein Kurs gewählt wurde, der an die Partei der Republicans erinnert.

Die Trump-Administration versuchte gleichzeitig, die Pandemie einzudämmen, vor allem mit Impfstoffen, und gleichzeitig die Millionen Konsumenten gewöhnlicher Verschwörungsmedien zu bedienen. Der neue Star und vielleicht künftige Präsident Ron DeSantis poltert seit einer Weile gegen die mRNA-Impfung und Pharmakonzerne, die nach wie vor seine Partei sponsern. Es ist nur billiges Theater und der Versuch, die Frustrierten abzuholen und zum Wählen zu animieren.

Dann, als die Pandemie größtenteils bezwungen war, kamen plötzlich öffentlich-rechtliche Medien und maulten über Maßnahmen und die Versuche einer Impfpflicht. Schön billig, im Nachhinein zu meckern, wenn viel mehr Informationen verfügbar sind als noch 2020 oder 2021.

Fanatisierte Corona-Aktivisten hatten jahrelang geschrien, die „Lügenpresse“ würde praktisch ständig über alles lügen zur Pandemie und sei komplett gesteuert, aber sobald die staatliche Presse etwas berichtete, was den Aktivisten gefiel, verfielen die Aktivisten in Jubelgeschrei, dass die Mainstream-Presse nun ihre Haltung bestätigt hätte. Wohlgemerkt waren die Aktivisten felsenfest überzeugt davon, es habe sich um eine harmlose Grippe gehandelt. Über 150 Länder, auch die USA, Russland und China, hätten eine hyper-aufwändige Fake-Pandemie verwaltet. Diesen Schwachsinn sehen sie nun als bestätigt an.

Und nun der Spiegel:

Inzwischen wissen wir, dass viele Pandemiemaßnahmen unsinnig, überzogen, rechtswidrig waren. Kein Ruhmesblatt, auch nicht für uns Medien (…) Ich fürchte, der Diktator in uns war ziemlich stark.“ A

Es war immer klar, dass der Rechtsrahmen gar nicht vorbereitet war auf diese Pandemie. Wäre es Smallpox gewesen oder etwas in der Größenordnung, hätten Notstandsgesetze gegriffen. Die Schlaumeierei im Nachhinein ist der billige Versuch, Sympathien zu gewinne und mehr Hefte zu verkaufen.

Das ist keine Sensation, was der Spiegel hier präsentiert.

Dann kam noch Lauterbach himself und verhedderte sich bei dem Thema Impfschaden. Selbstverständlich drehten Corona-Aktivisten komplett hohl und sahen sich wie immer in allem bestätigt, was sie jemals erzählt hatten.

Auch das ist keine Sensation. Der Virus mutierte schneller als gedacht und die Impfungen waren ausgerichtet auf die Ursprungs-Variante. Im Nachhinein an der Wirksamkeit der Impfungen herumzukritisieren ist legitim, aber kein Beleg dafür, dass der Virus eine harmlose Grippe war, wie die Influencer behaupteten, und man mit Händewaschen am besten gefahren wäre.

In den nächsten Jahren wird der Flurschaden von COVID immer besser erforscht werden. Der Wuhan-Fledermausvirus kann nämlich Schäden an allen möglichen Organen verursachen, wie Hirn Herz-Kreislaufsystem, Hoden etc. Nicht jeder bemerkt diese Schäden sofort. Viele jedoch schon. Davon lässt sich auch nicht ablenken mit einer winzigen Quote an relevanten, schweren Impfschäden. Die Aktivisten waren bereit, Millionen Tote und Geschädigte zu ignorieren. Sie sind zu allem fähig.

Die führenden Influencer sind allesamt keine Experten gewesen über die Supermächte und Geheimoperationen. Sondern Hals-Nasen-Ohren-Ärzte, Musiker und gewöhnliche selbsternannte Verschwörungstheoretiker, die einfach jeden Fall nach 5 Minuten lösen wollen mit dem (indirekten) Verweis auf die Windmühlen von Zion, die gar nicht existieren. Es gab keine Sensationen zu COVID, abgesehen von manchen neuen Abschätzungen zum Ursprung und möglicher chinesischer Vertuschung. Ansonsten erfanden Influencer jede Woche einfach irgendwelche Schein-Sensationen.

Sowohl Studien (inklusive systematic reviews) als auch Sicherheitsberichte zeigen, dass schwere unerwünschte Nebenwirkungen oder Tod nach #COVID19-Impfung extrem selten sind.

https://www.mdpi.com/2076-393X/10/7/1067

Eine SARS-CoV-2-Infektion ist hingegen mit einem höheren Risiko für Folgesymptome verbunden.

https://www.nejm.org/doi/full/10.1056/nejmoa2110475

AlexBenesch
AlexBenesch
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