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Bei dem geheimen 1001 Club laufen die Fäden der Ökobewegung zusammen

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Aus dem neuen Buch “Die tiefsten Geheimnisse der Supermächte Band III: Biologie”

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Prinz Bernhard schuf zusammen mit Prinz Philip „The 1001: A Nature Trust“ um die Aktivitäten des WWF zu finanzieren. Mit an Bord war Anton Rupert, ein Tabak-Milliardär aus Afrika niederländischer Abstammung, der in der Geheimgesellschaft „Afrikaner Broederbond“ involviert war, die Südafrika kontrollierte und die die Apartheid implementiert hatte. 16 Von der Tabakindustrie in den Händen von einflussreichen Briten und Amerikanern handelt ein späteres Kapitel dieses Buchs. Die Zigaretten lösten eine Menge Krebserkrankungen aus und trugen so zu einer Bevölkerungsreduktion bei. Öffentliche Informationen über 1001 waren lange Zeit fast überhaupt keine verfügbar und man erfuhr lediglich, dass handverlesene Mitglieder 10.000$ Mitgliedsbeitrag zahlen müssen. Ähnlich wie bei der Bilderberg-Gruppe gilt das Geheimhaltungsprinzip und man kann zumindest aus einem geleakten internen Bericht erfahren, dass der 1001 Club regelmäßige Treffen abhält im Windsor Castle, beim spanischen Königshaus und in fernen Orten wie Nepal. Laut durchgesickerten Mitgliederlisten gehören bzw. gehörten zum 1001-Club Personen wie

  • Maurice Strong: Mitglied des Kronrats in Kanada (britischer Commonwealth), Fellowship der Royal Society Kanadas. Anfang der 1970er Jahre war er Generalsekretär der Konferenz der Vereinten Nationen über die Umwelt des Menschen, bevor er 1972 erster Generaldirektor des Umweltprogramms der Vereinten Nationen wurde. Er gilt als Inspiration für den ehemaligen US-Vizepräsidenten Al Gore, der den Öko-Propagandafilm „Eine unbequeme Wahrheit“ veröffentlichte.
  • Sir Eric Drake: Vorsitzender von British Petroleum (BP)
  • Baron Conrad Black: Ihm gehören wichtige Zeitungen und Firmen und er war in viele Skandale verwickelt. Zeitweise war er im Kronrat Kanadas. Sein Freund, US-Präsident Donald Trump, begnadigte ihn im Jahr 2019.
  • König Juan Carlos von Spanien: Der aus dem Haus der Bourbonen stammende Juan Carlos ist Mitglied in der mächtigen Öko-Organisation Club of Rome. Er ist der älteste Sohn von Juan de Borbón y Battenberg, dessen Mutter wiederum Victoria Eugénie von Battenberg war, aus den Welfen-Linien Hessen-Darmstadt sowie Sachsen-Coburg und Gotha (die gleichen Linien wie Prinz Philip und Königin Elisabeth.
  • Dr. Alfred Hartmann: Arbeitete für die Rothschilds und war involviert in den Skandal um die berüchtigte Bank BCCI. Näheres im SPIEGEL-Artikel „Trübe Quelle“ von 1992.
  • Baron Thyssen-Bornemisza: Enkel von August Thyssen, dem Gründer eines Walzwerkes, aus dem sich später mit der Thyssen AG ein Großkonzern formte, der wichtig war für die Nazis. Fritz Thyssen hatte Verbindungen zu Skull & Bones. Seine erste Frau war aus dem Hochadelsgeschlecht Lippe, siehe auch Prinz Bernhard von Lippe-Biesterfeld. Seine dritte Frau war Fiona Frances Elaine Campbell-Walter mit adeligen britischen Vorfahren.
  • Salem Bin Laden: Saudi-Arabischer Investor und Geschäftsmann und der älteste Halbbruder von Osama bin Laden. Er leitete ab 1972 bis zu seinem Tod das von seinem Vater Muhammad bin Laden gegründete Familienunternehmen Saudi Binladin Group. Er war als Investor über Unternehmen wie die Carlyle Group geschäftlich eng mit George Bush Sr. verbunden. Weiterhin war er Gesellschafter im ersten Unternehmen von George W. Bush (Arbusto Energy Oil)
  • Otto Wolff von Amerongen: Einer der einflussreichsten Unternehmer in Deutschland nach 1945. Er wurde auch als „Wegbereiter des Osthandels“ bezeichnet. Der Konzern, den sein Vater gegründet hatte, beschaffte Wolfram für die Nazis und verschaffte sich jüdisches Eigentum. Otto saß in vielen Vorständen, u.a. auch bei Exxon (Rockefeller). Während er im inneren Kreis der Bilderberg-Organisation agierte, knüpfte er wirtschaftliche Beziehungen zu den Sowjets.

Anscheinend treffen sich bei dem 1001-Club Adelige, Politiker und Wirtschaftsbosse mit Diktatoren und anderen heiklen Gestalten, um Geschäfte zu machen, die sich oft um natürliche Ressourcen drehen. Der Verdacht drängt sich auf, dass das alte britische Empire mitsamt dem Kolonialismus heimlich fortgeführt wird und dabei auch als Nebeneffekt Umweltschutz praktiziert wird. Als beispielsweise das Apartheid-System in Südafrika ins Wanken geriet (siehe die Geheimgesellschaft „Afrikaner Broederbond“), holten sich elitäre Kreise einfach Militärexperten und schufen Tarn-Firmen wie KAS, die offiziell dazu gedacht waren, Wilderer zu stoppen. Es fiel aber auf, dass viele der Getöteten zu der ANC-Partei gehörten, die die Apartheid abschaffen wollte. Die südafrikanische Armee und KAS verdienten selbst an der Wilderei und dem illegalen Handel. Eine Eskalation zu einem Bürgerkrieg resultierte dennoch in der Abschaffung der Apartheid.

Die Tarnfirma KAS wurde gegründet von David Stirling (British Army) und Colonel Ian Crooke (ein dekorierter Veteran der Spezialeinheit SAS) und hatte den Support von Prinz Bernhard. Hinterher distanzierte sich der WWF von „Project Lock“. Eine 1995 von Nelson Mandela angeregte Untersuchung ergab, dass Söldner von „Project Lock“ die Antikommunisten der UNITA und Renamo ausgebildet hatten.19

In den Natur- und Wildschutzgebieten herrschte totale Unterdrückung und sie eigneten sich hervorragend als Territorium, um Söldner auszubilden.

Der 1001 Club soll dem britischen Kronrat (Privy Council) sowie dem Geheimdienst MI6 unterstehen. Eine Reihe an grünen NGOs hat Führungsfiguren bzw. Gründungsfiguren aus dem Umfeld von 1001, wie der Club of Rome, Earth Council Alliance und die Wildlife Conservation Society. Aus dem grünen Umfeld wird heute eine neue Generation an jungen Aktivisten großgezogen und ausgebildet von der älteren Generation an Aktivisten, die von den NGOs abhängen. Gruppen wie „Extinction Rebellion“ wollen quasi die Wirtschaft lahmlegen und die Gesellschaftsordnung umkrempeln mit immer radikaleren Aktionen des zivilen Ungehorsams. Man hat zu erkennen gegeben, dass man auch zu härteren Methoden greifen könnte, wenn die Politik nicht die Wünsche von Extinction Rebellion schnell genug und im angestrebten Umfang erfüllt. In dem Kapitel „Die Öko-Terroristen“ in diesem Buch verfolge ich die Spur von Gruppen wie der Animal Liberation Front zurück zu elitären britischen Kreisen aus der Royal Society und dem Militär.

Schlimmstenfalls begehen Öko-Terroristen (mit welchen Hintermännern auch immer) einen Anschlag mit einem Erreger wie Ebola, um die Bevölkerung zu reduzieren, und machen den Klimawandel mitsamt der Bevölkerungsexplosion und dem menschlichen Eindringen in Naturräume für den Ausbruch verantwortlich.

Quellen:

[16] The Super-Afrikaners. Inside the Afrikaner Broederbond, Ivor Wilkins und Hans Strydom

[17] Too Big To Fail, Whitney Webb, Mint Press News

[18] The Tamiflu fiasco and lessons learnt, Yogendra Kumar Gupta, Meenakshi Meenu, and Prafull Mohan, https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4375804/

[19] Operation Lock and the War on Rhino Poaching, John Hanks, Penguin Random House South Africa

AlexBenesch
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