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Mittwoch, August 17, 2022

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SPIEGEL nennt US Supreme Court „Feinde der Menschheit“ wegen Begrenzung der Umweltbehörde

UmweltSPIEGEL nennt US Supreme Court "Feinde der Menschheit" wegen Begrenzung der Umweltbehörde

Beim Spiegel wurden Richter des US-Supreme Court „Feinde der Menschheit“ genannt; Teil einer „globalen, dezentralen Verschwörung“ der Öl- und Kohlelobby, weil sie der Umweltbehörde EPA nicht so viel Macht gaben wie gewünscht.

Ironischerweise, so der berühmte Klimaforscher Michael E. Mann, geht der Emissionsrechtehandel zurück auf den Vorsitzenden des Umweltschutzministeriums EPA während der republikanischen Administration von Präsident George H.W. Bush.

William K. Reilly, der ein „guter Freund“ sei von Mann und ein „Umweltschutz-Held“, besaß genau wie Mann, wie Präsident Bush und diverse Funktionäre der Regierung einen Abschluss an der Yale-Universität. Präsident Bush war an Yale Mitglied der Geheimgesellschaft Skull & Bones, die auf das britische Kolonialreich zurückgeht und deren Mitglieder besonders stark vertreten sind im geheimdienstlichen und militärischen Bereich.

Reilly, der „Umwelt-Held“, trat in die US-Armee ein und diente 1966 und 1967 im Rang eines Captain in Europa bei einer Geheimdiensteinheit. Später wurde er Präsident des World Wide Fund for Nature, eine Organisation die auf den Hochadel zurückgeht. 1989 diente er als Chef der US-Umweltschutzbehörde EPA und spielte eine Schlüsselrolle bei dem neuen „Gesetz für saubere Luft“, das Schwefelemissionen begrenzte und den ersten richtigen Emissionsrechtehandel schuf. Er leitete die US-Delegation beim Erdgipfel in Rio de Janeiro im Juni 1992. Unter seiner Leitung führte die EPA „bahnbrechende Forschungen“ zur Reduzierung von Treibhausgasen durch, die den Weg für einen Vertrag über den Klimawandel ebneten.

Restlos alle Einwände gegen die Klimatransformation sind für Michael E. Mann fiese Lügen und psychologische Kriegsführung. Sogar die Befürchtungen, dass wichtige Arbeitsplätze verlorengehen und der Lebensstandard sinken wird. Denn alles werde sich in Wohlgefallen auflösen, solange man Manns Denkweisen vorbehaltlos übernimmt und entsprechende Politiker wählt und Aktivismus betreibt. Mann scheint seinem Freund Reilly, dem Umweltschutz-Helden, zu verzeihen, dass jener ein Direktor ist beim Ölkonzern ConocoPhillips und bei der Stiftung von David Packard, der 1969 eine Pause einlegte beim Konzern HewlettPackard und stattdessen Vize-Verteidigungsminister der USA wurde. Außerdem ist Reilly Berater bei dem Investment-Giganten TPG Capital, der zusammen mit Kohlberg Kravis Roberts & Co. und Goldman Sachs den texanischen Stromkonzern Energy Future Holdings Corporation gekauft hatte. Den meisten Strom erzeugt Energy Future mit Kohle und Atomkraft. Aber irgendwie könnte Michael E. Mann auch diese Sachverhalte wieder geistig zurechtbiegen, denn selbst die Konzerngiganten würden ja wenigstens schrittweise CO2 einsparen und größere Veränderungen umsetzen.

Ob Mann sich darüber bewusst ist, oder nicht: Das angloamerikanische Empire, das die Schwerindustrie besitzt, besitzt auch die Klimaforschung. Kein Empire kann existieren ohne Schwerindustrie. Der Wunsch nach einer Transformation der Wirtschaft und der Gesellschaft kommt von ganz oben und wie genau diese Transformation letztendlich aussehen wird, und wie viel die gewöhnlichen Menschen dabei verlieren werden, ist geheim. Genauso geheim wie die tatsächlichen Erkenntnisse zu Wetter und Klima beim UK Met Office, bei NOAA und der NASA. Der Informationskrieg zum Klima-Thema ist viel größer und cleverer, als Mann es in seinem Buch beschreibt. Das Drehbuch scheint längst festgelegt worden zu sein: Die Schwerindustrie und die Republicans spielten eine Weile lang die Rolle der fiesen Leugner des Klimawandels und dann haben sie letztendlich doch ein Einsehen und erzählen der konservativen Wählerklientel, dass Klimaneutralität alternativlos sei und auch irgendwie konservativ gestaltet werden könne, solange die Leute weiterhin Republicans wählen.

Die Klimaforschung ist durch und durch militärisch und in der Hand der Angloamerikaner.

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