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Hollywood-Insider behauptet, Greta Thunberg kommuniziert mit dem Unabomber Ted Kaczynski, der von MKULTRA-Arzt bearbeitet worden war

PolitikHollywood-Insider behauptet, Greta Thunberg kommuniziert mit dem Unabomber Ted Kaczynski, der von MKULTRA-Arzt bearbeitet worden war

Ein bekannter Hollywood-Klatschblogger hat behauptet, die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg habe mit Ted Kaczynski, besser bekannt als der Unabomber, kommuniziert. Ted ist ein inhaftierter, notorischer Terrorist, der seine Paketbomben-Kampagne um ein radikales Öko-Manifest ergänzt hatte. Falls sich das Gerücht bestätigen sollte, wäre Thunbergs Karriere wohl vorbei und die grüne Kinder-Bewegung würde einen bleibenden Schaden erleiden.

Die Anschuldigung wurde am Sonntag von „Enty“ erhoben, der anonym den berühmten Blog „Crazy Days and Nights“ betreibt. Es heißt, dass „Behörden“ kürzlich von Thunberg an Kaczynski gesendete Post abgefangen hätten. Kaczynski hätte aufgrund seiner Schriften die Aufmerksamkeit von Thunberg auf sich gezogen.

„Die berüchtigte Person [Ted] hat vor langer Zeit etwas geschrieben, das öffentlich wurde, dem die junge Frau zustimmt“, fügt Enty hinzu. „Sie hat mit ihm in den Briefen sowohl Theorie als auch Umsetzung besprochen.“

Kaczynski sandte 1995 ein Manifest an die Medien mit dem Titel „Industrial Society and Its Future“ (Industriegesellschaft und ihre Zukunft). Kaczynski, der sich selbst als Anarchist bezeichnete, argumentierte in dem Aufsatz, dass die „industrielle Revolution und ihre Folgen eine Katastrophe für die Menschheit gewesen seien“. Kaczynski plädiert letztendlich für ein Ende des technologischen Fortschritts und eine Rückkehr zum primitiven Leben.

In einem Artikel des New Yorker Magazins aus dem Jahr 2018 wird behauptet, dass Kaczynski von vielen unter den grünen anarchistischen und öko-extremistischen Bewegungen bis heute als prophetische Figur angesehen wird.

Ted Kaczynsky war der „Unabomber“, ein zurückgezogener Terrorist, der in einer winzigen Hütte in Montana lebte. Er schickte Paketbomben an Zielpersonen, die einfach irgendwie die technisierte „Zivilisation“ repräsentierten, die es zu überwinden galt. Das Manifest war nichts Besonderes, sondern nur abgekupfertes Standard-Anarchisten-Material. Er hatte IQ von 167 und war an Elite-Unis, aber von Revolution und einer Verbesserung der Gesellschaft hatte er keine Ahnung. Praktisch alles an dem Manifest wurde aus anderen Texten von irgendwelchen Autoren übernommen. Darunter auch Attacken gegen „linke“ Denkweisen, die fast 1:1 auch in dem Manifest des norwegischen Terroristen Anders Breivik zu finden sind:

Viele Linke haben eine intensive Identifikation mit den Problemen von Gruppen, die den Eindruck erwecken, schwach zu sein (Frauen), besiegt (Indianer), abstoßend (Homosexuelle) oder auf andere Weise minderwertig zu sein. Die Linken selbst sind der Meinung, dass diese Gruppen minderwertig sind. Sie würden sich niemals eingestehen, dass sie solche Gefühle haben, aber es ist genau deshalb so, weil sie diese Gruppen als minderwertig ansehen, dass sie sich mit ihren Problemen identifizieren. (Wir wollen nicht behaupten, dass Frauen, Indianer usw. minderwertig sind; es ist nur ein wichtiger Punkt in Bezug auf die linke Psychologie.) Feministen wollen unbedingt beweisen, dass Frauen genauso stark und fähig sind wie Männer. Offensichtlich haben sie Angst, dass Frauen NICHT so stark und fähig sind wie Männer. Linke neigen dazu, alles zu hassen, was das Image hat, stark, gut und erfolgreich zu sein. Sie hassen Amerika, sie hassen die westliche Zivilisation, sie hassen weiße Männer, sie hassen Rationalität.

Vielleicht war Ted beeinflusst von gewöhnlichen Verschwörungsmedien, die ein simples Narrativ liefern über eine „linke“ Weltverschwörung. Anders Breivik hatte mehrere Stellen aus Teds Manifest einfach übernommen:

https://ktwop.files.wordpress.com/2011/07/breivik-unabomber-text-comparison.pdf

Ted scheint begriffen zu haben, dass Kaputtschlagen einfacher ist, als echte Lösungen zu implementieren:

Unter bestimmten Umständen ist eine Revolution viel einfacher als eine Reform. Der Grund dafür ist, dass eine revolutionäre Bewegung eine Intensität des Engagements auslösen kann, die eine Reformbewegung nicht inspirieren kann. Eine Reformbewegung bietet lediglich an, ein bestimmtes soziales Problem zu lösen. Eine revolutionäre Bewegung bietet die Möglichkeit, alle Probleme auf einen Schlag zu lösen und eine ganz neue Welt zu schaffen. Es bietet die Art von Ideal, für die Menschen große Risiken eingehen und große Erfolge erzielen.

Die entsprechende Propaganda soll auf unterschiedliche Gruppen zugeschnitten sein:

Die meisten Menschen hassen psychische Konflikte. Aus diesem Grund vermeiden sie es, ernsthaft über schwierige soziale Probleme nachzudenken, und sie möchten, dass ihnen solche Probleme in einfachen Schwarz-Weiß-Begriffen präsentiert werden: DAS ist alles gut und DAS ist alles schlecht. Die revolutionäre Ideologie sollte daher auf zwei Ebenen entwickelt werden. Auf der anspruchsvolleren Ebene sollte sich die Ideologie an Menschen richten, die intelligent, nachdenklich und rational sind. […] Auf einer zweiten Ebene sollte die Ideologie in einer vereinfachten Form propagiert werden, die es der Mehrheit ermöglicht, den Konflikt zwischen Technologie und Natur in eindeutigen Begriffen zu sehen.

An der Uni wurde er bearbeitet von Dr. Murray, der mit dem MKULTRA-Programm zu tun gehabt haben soll. Eventuell gab es bei Ted Drogen-Selbstexperimente oder ihm wurde was eingeflößt. Kaczynski zeigte Wesensmerkmale des Narzissmus und sein lausiges Manifest stand in keinem Verhältnis zu seinen Ansprüchen und hochtrabenden Plänen. Es war ein heuchlerischer Doppelstandard, dass er die Krankhaftigkeit des Systems beklagte, aber Gewalt einsetzte. Ihm wurde nach seiner Verhaftung auch Schizophrenie attestiert. Die Eltern erzählten seinem jüngeren Bruder David Kaczynski, dass Ted ein glückliches Baby gewesen sei, bis schwere Nesselsucht ihn in die Isolation des Krankenhauses zwang, wonach er „monatelang wenig Emotionen zeigte“.  Er meinte:

„Generell denke ich, dass es nicht darum geht, die Mehrheit der Menschen davon zu überzeugen, dass wir Recht haben, sondern vielmehr darum, die Spannungen in der Gesellschaft so weit zu erhöhen, dass die Dinge zusammenbrechen. Eine Situation zu schaffen, in der sich die Menschen so unwohl fühlen, dass sie rebellieren.“

Dr. Sally Johnson, die Psychiaterin, die Theodore Kaczynski untersuchte, kam zu dem Schluss, dass er an paranoider Schizophrenie und paranoider Persönlichkeitsstörung litt. Der forensische Psychiater Park Dietz sagte, Kaczynski sei nicht psychotisch, sondern habe eine schizoide oder schizotypische Persönlichkeitsstörung.

Während des Zweiten Weltkriegs verließ Dr. Murray, der an Kaczynsky herumexperimentiert hatte, Harvard und arbeitete als Oberstleutnant für den Geheimdienst Office of Strategic Services (OSS). 1943 half Murray bei der Durchführung der Analyse der Persönlichkeit von Adolf Hitler im Auftrag von OSS-Chef William „Wild Bill“ Donovan. 1960 begann Timothy Leary in Harvard mit der Forschung an Psychedelika, die Murray überwacht haben soll.

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