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SARS-Cov-2 war von Anfang an optimiert, Menschen zu infizieren. Wie kann das sein?

GesundheitSARS-Cov-2 war von Anfang an optimiert, Menschen zu infizieren. Wie kann das sein?

Neue Studie: Während SARS-CoV, nachdem Menschen damit infiziert waren, seine Fähigkeit, Menschen zu infizieren, laufend verbessert hat, ist SARS-CoV-2 bereits mit dieser Fähigkeit aufgetaucht. Es war schon im Hinblick auf seine Fähigkeit, Menschen zu infizieren, optimiert, was äußert ungewöhnlich ist. Es gibt fast nur zwei Möglichkeiten: Es gibt tierische Träger von Coronaviren, die bereits über eine herausragende Fähigkeit verfügen, um Menschen zu infizieren und entsprechend keine Adaption an menschliche Organismen mehr vornehmen müssen. Oder SARS-CoV-2 stammt aus einem Labor, in dem es Gelegenheit hatte, “to adapt to humans while being studied”, wie die Autoren salomonisch schreiben.

[penci_blockquote style=“style-2″ align=“none“ author=““]Im Vergleich zur SARS-CoV-Epidemie scheint bei der SARS-CoV-2-Epidemie eine frühe Phase zu fehlen, in der das Virus adaptive Mutationen für die Übertragung auf den Menschen akkumulieren würde. Wäre dies jedoch die Entstehungsgeschichte von SARS-CoV-2, gibt es überraschenderweise keine Vorläufer oder Verzweigungen, die von einem weniger jungen, weniger angepassten gemeinsamen Vorfahren von Mensch und Tier stammen. Im Falle von SARS-CoV hat das weniger an den Menschen angepasste SARS-CoV mehrere Entwicklungszweige sowohl bei Menschen als auch bei Tieren hervorgebracht. Im Gegensatz dazu tauchte SARS-CoV-2 Ende 2019 ohne Gleichen auf, was darauf hindeutet, dass es eine einzige Einschleppung der an den Menschen angepassten Form des Virus in die menschliche Population gab. Dies hat wichtige Implikationen hinsichtlich des Risikos eines Wiederauftretens von SARS-CoV-2 in naher Zukunft und der Schwere seiner Folgen“.[/penci_blockquote]

Viele wissenschaftliche Publikationen schlussfolgerten, dass das Virus SARS-Cov-2 natürliche Ursprünge aufweist. Alle diese Publikationen stützen sich auf einen einzigen Beweis – die Sequenz eines älteren Fledermaus-Coronavirus namens RaTG13, der vielleicht nie wirklich existiert hat.

Die Gensequenz von RaTG13 wurde ausgerechnet von Zhengli Shi veröffentlicht, einer Forscherin des Wuhan-Instituts für Virologie und des Labors der Biosicherheitsstufe 4 (P4) für virologische Forschung, berichtet. Dr. Shi ist die führende Coronavirus-Expertin in China und sie hat den Spitznamen “Batwoman” erhalten wegen ihren ausführlichen (und gefährlichen Forschungen).

Zhengli Shi gilt als verdächtig, möglicherweise das neue Wuhan-Coronavirus erzeugt und damit eine weltweite Katastrophe verursacht zu haben. Interessanterweise veröffentlichte Zhengli Shi am 23. Januar 2020, kurz bevor dieser Verdacht weltweit bekannt wurde, eine Arbeit in de Magazin Nature in der sie die Sequenz des Wuhan-Coronavirus mit der anderer Coronaviren verglich und so einen Evolutionspfad dieses neuen Virus aufzeigte. In dieser Publikation berichtete Shi plötzlich und aus dem Nichts über dieses angebliche, ältere Fledermaus-Coronavirus namens RaTG13 als Ursprung.

Wie in dem Papier angegeben, wurde RaTG13 2013 in der Provinz Yunnan, China, entdeckt. Quellen zufolge hat Shi gegenüber mehreren Personen zugegeben, dass sie keine physische Probe dieses RaTG13-Virus besitzt. Ihr Labor sammelte angeblich 2013 einige Fledermauskotproben und analysierte diese Proben auf der Grundlage genetischer Beweise auf das mögliche Vorhandensein von Coronaviren. Um es in einfacheren Worten auszudrücken: Sie hat keinen physischen Beweis für die Existenz dieses RaTG13-Virus. Sie hat nur seine Sequenzinformation, die nichts anderes als eine Abfolge von Buchstaben ist.

Eine Fake-Gensequenz kann man innerhalb eines einzelnen Tages zusammenfälschen in einem Text-Editor. Noch schneller geht es, wenn man bereits über eine Vorlage verfügt, die zu etwa 96% fertig ist.

Sobald man mit dem Eintippen fertig ist, kann man die Sequenz in die öffentliche Datenbank hochladen. Entgegen der allgemeinen Auffassung verfügt eine solche Datenbank nicht wirklich über eine Möglichkeit, die Authentizität oder Richtigkeit der hochgeladenen Sequenz zu validieren.

So kann das Wuhan-Coronavirus natürlich “aussehen”, obwohl es eine Biowaffe ist, weil es höchstwahrscheinlich unter Verwendung eines natürlichen Coronavirus als Vorlage hergestellt wurde.

Es gibt eine neue Analyse von Erin Brintnell, Mehul Gupta und Dave W. Anderson von der University of Calgary auf BioRxiv mit dem Titel “Detailed Phylogenetic Analysis of SARS-CoV-2 Reveals Latent Capacity to Bind Human ACE2 Receptor”.

Der behauptete Vorläufer von Sars Cov-2 namens RaTG13 hat eine enorme Fähigkeit an menschliche Zellen zu binden, was bereits 2013 erkannt worden wäre und dementsprechend dazu geführt hätte, dass man weiter daran forscht und entsprechende Proben aufbewahrt. Shi und ihr Team, so wollen sie der Welt erzählen, hätten diese Gefährlichkeit übersehen und RaTG13 sei in Vergessenheit geraten bis 2020, als man RaTG13 als Vorläufer von SARS Cov-2 präsentierte.

Von RaTG13 sind keinerlei physische Spuren mehr vorhanden. Es hat nur noch eine Existenz als verschriftlichtes Genom, als niedergeschrieben DNA-Sequenz. “Nerd has Power” kommt in seiner Analyse zu dem Ergebnis, dass SARS-CoV-2 ein fabriziertes Virus ist, das auf den beiden Coronaviren ZC45 und ZXC21 basiert, die wiederum Eigentum der KPCh sind:

[penci_blockquote style=“style-2″ align=“none“ author=““]“Eine Sache, die wir bisher noch nicht erwähnt haben, ist, dass ZC45 und ZXC21 Fledermaus-Coronaviren sind, die von einem militärischen Forschungslabor der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) entdeckt, gesammelt und veröffentlicht wurden. Sie sind ausschließlich im Besitz der KPCh. Jetzt können Sie vielleicht den vollen Nutzen ermessen, den die KPCh durch die Meldung eines gefälschten RaTG13-Virus mit einer gefälschten Sequenz schafft – es wäre sonst einfach zu offensichtlich”.[/penci_blockquote]

Der Microsoft-Milliardär Gates befürchtet, dass die Schulen bis zum Herbst 2021 geschlossen werden könnten. Er warnte, es könne eine “unglaublich große Anzahl” von Impf-Dosen benötigen, um das Virus zu besiegen. Er sagte, die Lösung werde sich “mit der Zeit verbessern”, auch wenn es “eine Menge Unsicherheit” über den Impfstoff geben werde. Das klingt so, als sei er pessimistisch, dass das mit den Impfungen in nennenswerter Weise überhaupt funktionieren wird.

Interessantes zum Impfstoff der Oxford Group: Nachdem die erste klinische Studie im April begonnen hatte, gaben die Forscher manchen Versuchspersonen nach der Injektion 24 Stunden lang alle sechs Stunden Acetaminophen. Wie schwer hatten es die Menschen mit diesem Impfstoff? Sollte das Paracetamol Fieber, Kopfschmerzen, Übelkeit – oder all das – dämpfen? Etwa ein Drittel der Personen, die mit dem Covid-19-Impfstoff ohne Paracetamol geimpft wurden, litten unter mäßigem oder starkem Schüttelfrost, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Unwohlsein und/oder Fieber. Nahezu 10 Prozent hatten Fieber und etwas mehr als ein Viertel entwickelte mäßige oder starke Muskelschmerzen. Das ist viel, bei einer jungen und gesunden Gruppe von Menschen – und bei den meisten dieser Probleme half das Paracetamol nicht viel. Bei der Impfung von Moderna sieht es ähnlich aus: Bis zu dem Zeitpunkt, an dem sie zwei Dosen erhalten hatten, zeigte jede einzelne Personen Anzeichen von Kopfschmerzen, Schüttelfrost oder Müdigkeit.

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