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Mittwoch, August 17, 2022

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Die Rothschilds machen nach wie vor beste Geschäfte mit Russlands Eliten

WirtschaftDie Rothschilds machen nach wie vor beste Geschäfte mit Russlands Eliten

Das Rothschild und Co. Global Advirsory Büro in Russland hat viel Erfahrung:

„Rothschild & Co ist seit über einem Jahrzehnt in Russland vor Ort präsent. Unser Moskauer Team bietet unseren Kunden vor Ort das gesamte Spektrum unserer Beratungsleistungen und verfügt über ein tiefes Verständnis der lokalen und regionalen Dynamiken sowie über einen beispiellosen Zugang zu hochrangigen und staatlichen Stellen, der von unseren Senior-Beratern unterstützt wird. Eine breitere regionale Abdeckung wird durch eine langjährige Partnerschaft in der Ukraine unterstützt. Diese tiefe Erfahrung mit den russischen Märkten hat zu unserer Erfolgsbilanz bei der Beratung vieler der größten, komplexesten und Maßstäbe setzenden Transaktionen des Landes geführt und wird durch diese unterstützt.“

Dies ist vielleicht auch der Grund, weshalb manche russenfreundliche Verschwörungsautoren im Westen inzwischen nicht mehr die Rothschilds als Zentrum einer Weltverschwörung wähnen, sondern unterstellen, dass der Rothschild-Clan nun auf der Seite der „Guten“ stünde.

2018 meldete Reuters die Bemühungen der Rothschilds, um bestimmte Personen und Konzerne wie den Aluminium-Giganten Rusal von der Sanktionsliste streichen zu lassen:

„Bei dem Versuch, Rusal von US-Sanktionen zu befreien, haben die unabhängigen Direktoren des Unternehmens, das die Kontrolle über Russlands größten Aluminiumproduzenten ausübt, Rothschild angeheuert, um über den Verkauf der Beteiligung des Milliardärs Oleg Deripaska zu beraten, sagte eine Quelle.

Deripaska und die größten Firmen in seinem Reich, darunter Rusal (0486.HK) und die Holdinggesellschaft En+ (ENPLq.L), wurden im April in die schwarze Liste der Sanktionen des US-Finanzministeriums aufgenommen.“

Im US Wahlkampf 2016 bezahlte Deripaska den Berater des späteren Präsidenten Donald Trump, Paul Manafort für Lobbytätigkeiten.

Das FBI befragte den Russenoligarchen Oleg Deripaska in New York nach Manafort und möglicher russischer Einmischung in Trumps Kampagne. Oleg Deripaska brachte es zu Milliarden Dollars. Seine Verbindungen nach Deutschland und die Vorwürfe über Mafia-Verbindungen sind geradezu gruselig, weswegen ihm auch die Behörden in Baden-Württemberg drankriegen wollten.

Zu Deripaskas besten Freunden gehört der Rothschild-Intimus Roman Abramowitsch. Deripaska ist mit Paulina Jumaschewa verheiratet, deren Vater Walentin Jumaschew ehemaliger Chef der Präsidialverwaltung von Jelzin und in zweiter Ehe mit Tatjana Djatschenko, einer Tochter Boris Jelzins verheiratet ist.

Sein Vermögen wurde 2015 auf 3,5 Mrd. US-Dollar geschätzt und 2017 auf 5,1 Mrd. US-Dollar. 2017 kaufte Deripaska einen zyprischen Pass und erlangte damit die Unionsbürgerschaft. Anfang April 2018 verhängte die US-Behörde OFAC Wirtschaftssanktionen gegen En+ und Rusal sowie gegen zahlreiche Oligarchen und Kreml-nahe Milliardäre, darunter Deripaska. (wikipedia)

Deripaska kennt beispielsweise den deutschen Top-Unternehmer Klaus Mangold, der ehemalige Daimler-Vorstand der in den Aufsichts- und Beiräten von unter anderem E.ON, Continental und der Bank Rothschild GmbH sitzt. Mangold war jahrelang Vorsitzender des Ostausschusses der Deutschen Wirtschaft, hat gute Verbindungen zu Vladimir Putin, ist russischer Honorarkonsul in Stuttgart und forderte beim St. Petersburg International Economic Forum exakt jene Schritte hin zu einer europäisch-russischen Wirtschaftsregierung von Lissabon bis Wladiwostok, die wir bereits u.a. von Putin gehört haben. Mangold lamentiert, dass Europa sich noch nicht genügend in Richtung Russland orientiert und möchte u.a. ein stark vereinfachtes Visumverfahren, weitaus offenere Grenzen für russische Produkte, ein “Kooperations- und Partnerschaftsabkommen” sowie eine Konzentration von Industrie.

2016 berichtete Reuters, dass die Rothschilds eine Expansion in Russland anstreben:

Der Plan, neues Personal aus Moskau einzustellen, sowie mögliche Projektarbeit in anderen Teilen der Region zu betreiben, steht anderen Global Playern gegenüber wie der Royal Bank of Scotland, Barclays und Deutsche Bank, die ihre Präsenz in Russland entweder aufgeben oder reduzieren.

In jüngster Zeit hat Rothschild unter anderem bei der Umschuldung des russischen Stahl- und Kohleunternehmens Mechel beraten und war daran beteiligt.  Salvetti von Rothschild sagte, dass Rothschild an der Restrukturierung von Unternehmensschulden in Höhe von etwa 15 Milliarden Dollar in Russland und der GUS, einer Gruppe ehemaliger Sowjetrepubliken, arbeitet.

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