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Sicherheit

Gehört Heckler & Koch dem Nachfahren von Napoleon, bald einem Offshore-Konstrukt?

Der Waffenhersteller Heckler & Koch könnte verkauft werden an ein Konglomerat von Offshore-Firmen auf Barbados, Malta, in Luxemburg, Neuseeland, und den Vereinigten Staaten von Amerika. Der BND prüft die Angelegenheit, hat dafür aber nur begrenzte Möglichkeiten.

Solche Offshore-Konstrukte sind leider die Norm geworden, dienen der Verschleierung und der rechtlichen Absicherung und die Offshore-Plätze befinden sich in der Regel unter Kontrolle des Adels und dessen klassischer Strukturen des britischen bzw. angloamerikanischen Imperiums.

HK könnte an einen “milliardenschweren” französischen Anwalt gehen. Wieder mal Frankreich, also. Unsere Verteidigungsministerin AKK machte Karriere im Saarland, wo die Franzosen ihre Netzwerke gesponnen hatten.

Als Haupteigner H&K AG gilt der in London lebende Deutsche Andreas Heeschen. Tatsächlich habe Heeschen aber Anteile an den Franzosen Nicolas Walewski (ein Nachfahre von Napoleon) weitergereicht, den Inhaber der Londoner Vermögensverwaltung Alken Asset Management. Und nun soll mit Briefkasten-Offshore-Firmen eben noch ein weiterer, sehr reicher Franzose dazukommen.

Heeschen stieg 2009 zusammen mit Leonard Blavatnik (US-Milliardär sowjetischer Herkunft, Rittertitel von der Queen of England, Freund von Wiktor Wekselberg) beim Chemiekonzern LyondellBasell ein.

Seit 6. April 2018 steht Wekselberg auf der Sanktionsliste der US-Regierung. Dessen Vermögenswerte in den USA wurden eingefroren, bei Schweizer Banken soll Privatvermögen von zwei Milliarden Schweizer Franken blockiert worden sein. Velkselberg, der dem russischen Präsidenten Wladimir Putin nahesteht, bezeichnete diese Sanktionen als „illegal und unfair“ und kündigte an, rechtlich dagegen vorzugehen. – 

Blavatnik ist Unterstützter der Republikaner in den USA. Von 2015 bis 2016 spendete er insgesamt 7,35 Millionen US-Dollar an sechs Politiker der Republikaner, einschließlich des Senators von South Carolina, Lindsey Graham, des Senator von Florida, Marco Rubio, und des Senator von Arizona, John McCain. Im Februar 2016 spendete Blavatnik über 1 Millionen US-Dollar an eine republikanische Anti-Donald Trump Gruppe. Des Weiteren spendete er 1 Millionen US-Dollar an das Komitee für die Inauguration von Donald Trump. Im August 2017 schied der Politikwissenschaftler Bo Rothstein aus Protest an Blavatniks Politik aus der Blavatnik School of Government aus.

Blavatnik und seine amerikanische Frau Emily, spendeten auch an die Kandidaten der demokratischen Partei Kamala Harris, Charles Schumer, Andrew Cuomo und Hillary Clinton.

Im Jahr 2017 wurde Blavatnik in einem Bericht von Sonderermittler Robert Mueller im Zusammenhang mit russischen Spenden an die amerikanische Regierung erwähnt,[39] nachdem bekannt geworden war, dass zwei Regierungsmitglieder der Trump Regierung Lobbyisten bei Blavatniks Access Industries waren.[40] Seit April 2016 steuerte Blavatnik 383.000 US-Dollar zum Republican National Committee und 1 Millionen US-Dollar zu Trumps Inauguration Funds bei. Allerdings spendete er nie direkt an Trumps Wahlkampagne. -wikipedia

Bei der Fachmesse IWA in Nürnberg fragten wir verschiedene Hersteller, die sich aktuell oder in der Vergangenheit mit Gewehren bewarben um Aufträge der Bundeswehr. Vom bewährten Klassiker bis hin zu neuen Entwicklungen war alles dabei. Wo ist also das Problem?

Gespräche mit den Herstellern lassen doch durchscheinen, dass die Verzögerungen ziemlich absurd sind. Der Markt bietet mehr als genügend Lösungen.

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2 comments

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rechtssozialistischer Kettenhund 8. November 2019 at 21:32

es gab mal Zeiten, da konnte ein Deutscher für 4 Mark (okay war damals auch wesentlich mehr wert) einen Revolver kaufen, s. etwa 100 jahre alte anzeigen in Zeitschriften… und ich wette da gab es noch den guten alten Büchsenmacher “um die Ecke”
und jetzt?
Kein Kommentar.

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rechtssozialistischer Kettenhund 8. November 2019 at 21:41 Reply

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