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Globalismus

CFR-Publikation Foreign Policy: „Demokratie ist der größte Feind des Planeten“

Foreign Policy Magazine, eine Publikation des CFR, brachte die Schlagzeile: „Demokratie ist der größte Feind des Planeten“ [Original: Democracy Is the Planet’s Greatest Enemy]. Die Überschrift ist kein Clickbait; man benutzt das altbekannte China-Argument:

„Die radikalste Alternative wäre es, sich von der Demokratie insgesamt loszusagen. Das autoritäre System in China hat bestimmte Vorteile, wenn es darum geht, dem Klimawandel zu begegnen: Ein-Parteien-Gesetz bedeutet sich freimachen von Wahlzyklen und weniger Bedarf an öffentlichen Beratungen. Technokratische Lösungen, welche die Macht in die Hände nicht gewählter Experten legen, könnte grundlegende Entscheidungen aus den Händen der Wähler nehmen.“

Autor David Runciman ist Politikprofessor an der Cambridge University, die zu denselben adeligen Kreisen gehört, die einerseits in China die Kommunisten gewinnen ließen und die andererseits die grüne Bewegung aus dem Schatten heraus kontrollieren. Viele von Runcimans Vorfahren besuchten ebenfalls Cambridge. Sein Vater ist Adeliger, Garry Runciman, 3rd Viscount Runciman of Doxford, Most Excellent Order of the British Empire.

Statt China zu kopieren, will er lieber “mehr Energie” in außerparlamentarischen Aktivismus stecken, womit anscheinend Geld und mediale Aufmerksamkeit gemeint ist. Greta Thunberg hat adelige Verbindungen und bekam den roten Teppich ausgerollt.

Die jungen Wähler zwischen 18 und 24 Jahren betrachten den Klimawandel als das wichtigste Thema; im Vergleich dazu denken nur weniger als 20% der Wähler über 65 Jahre genauso.

Sollte aber der künstlich geförderte Aktivismus nicht ausreichen, um die gewünschte Politik zu erhalten, wird natürlich Zwang eingesetzt werden.

Der Sachverständigenrat für Umweltfragen in Deutschland beispielsweise will ein Vetorecht gegen ökologisch genehme Bundestagsbeschlüsse sowie und eine Grundgesetzänderung für Nachhaltigkeit.

Wenn der Bundestag ein Gesetz beschließt, das nicht hinreichend ökologisch ist, soll ein „Rat für Generationengerechtigkeit“ (Sowjet) ein Veto einlegen und eine Änderung verlangen können.

Das fordert der siebenköpfige Sachverständigenrat für Umweltfragen in einem Sondergutachten. Außerdem soll das Grundgesetz geändert und auf öko gebürstet werden.

Schon Prof. Dr. Claudia Kemfert vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung sagte:

„Nachhaltigkeit sollte den Kapitalismus als Gesellschaftsmodell ablösen!“

Der grüne Adel

In Deutschland ist die 22-jährige Geografie-Studentin Luisa Neubauer ein führendes Gesicht der „Fridays-for-Future-Bewegung“ zur Rettung des Klimas, weil ihr Gesicht eben hübscher ist als das ihrer Kollegen. Sie ist bei den Grünen, studiert an der Welfen-Universität Göttingen die schon zu so mancher Blitzkarriere führte und bekam ein Deutschlandstipendium sowie ein Stipendium der parteinahen Heinrich-Böll-Stiftung. Ihr Weg in die große Parteienkarriere oder anderweitige Karriere ist also vorgezeichnet.

Wer diesen hohlen Hype und solche künstlichen Retorten-Karrieren schrecklich findet, der wird schnell abgetan als wütender, sexuell frustrierter Kerl, der heimlich Trump geil findet und AfD wählt. So einfach ist die Welt aber nicht.

Die Georg-August-Universität in Göttingen wurde geschaffen von dem Hannoveraner Welfen und Britischen König George II. und war schon Sprungbrett für viele Blitz-Karrieren mit viel Extra-Förderung hinterher von altbekannten Eliten. Die Welfen schufen unsere modere Zivilisation mit allerhand Tarnorganisationen und Marionetten die wir als Großkonzerne und Politiker kennen. Insbesondere stecken die Welfen hinter Großkonzernen wie Royal Dutch Shell, British Petroleum und den Giganten der Chemiebranche, die bei den grünen Ökos als Feindbild gelten.

Das sogenannte „Deutschlandstipendium“ geht zurück auf die Altparteien, deren wichtigste Mitglieder alle an Welfen-Unis studiert hatten. Die Heinrich-Böll-Stiftung der Grünen bedient sich bei Steuergeldern: Im Jahr 2016 betrugen die Einnahmen aus öffentlichen Fördermitteln ca. 62 Mio. Euro.

Das derzeitige Spitzenpersonal der Grünen hatte einen interessanten Aufstieg:

  • Annalena Baerbock wuchs im Dorf Schulenburg nahe Hannover auf, dem wichtigen Zentrum der Welfen. Die Marienburg nahe Schulenburg wurde in den Jahren von 1857 bis 1867 vom britischen König Georg V. für seine Frau Marie errichtet. Bei Schulenburg befindet sich die Ruine der Feste Calenberg, ein weiteres Zeichen dafür, dass Schulenburg die Residenz der welfischen Herzöge war. Baerbock besuchte die Humboldtschule Hannover und ging dann auf die Uni Hamburg die mit den Welfen und den  verwandten Dänen bzw. den Schleswig-Holsteinern zusammenhängt. Dann noch ein Studium an der London School of Economics (Imperial College) das auf den Welfen-König George V. zurückgeht.
  • Robert Habeck studierte an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg, der Universität Roskilde in Dänemark und an der Uni Hamburg.
  • Michael Kellner, der Bundesgeschäftsführer der Grünen, studierte im britischen Canterbury mit einem Erasmus-Stipendium der EU und mit einem Fulbright-Stipendium in den USA. Fulbright geht zurück auf einen Senator namens J. William Fulbright, der ein elitäres Rhodes-Stipendium hatte für ein Studium an Oxford. Rhodes war ein wichtiger Manager des welfisch-britischen Imperiums und aus Oxford kommen die Spione. Fulbright war im „American Committee on United Europe“ das vom ehemaligen OSS-Geheimdienstchefs William Joseph Donovan und seinem Stellvertreter, dem CIA-Direktor Allen Welsh Dulles geleitet wurde. Das American Committee on United Europe wurde von der Ford Foundation, der Rockefeller-Stiftung und von regierungsnahen Unternehmensgruppen finanziert. Ende der 1950er-Jahre war der ehemalige OSS-Offizier und Geschäftsführer der Ford Foundation, Paul Hoffman, zugleich Leiter des ACUE. Am Beratergremium war später der erste CIA-Direktor Walter Bedell Smith beteiligt.

Klingt nicht gerade nach miefigen, müsli-fressenden Kommunisten, oder? Auch bei den früheren führenden Mitgliedern und Gründungsmitgliedern der Grünen hatten wir interessante Figuren wie

  • Petra Kelly, die studiert hatte an der American University in Washington, D.C. und der Uni Amsterdam. Ab Herbst 1971 hatte sie einen bequemen Posten bei der EG-Verwaltung in Brüssel, dann 1973 wurde sie Verwaltungsrätin im Sekretariat des Wirtschafts- und Sozialausschusses und war bis 1982 für die Europäische Kommission in Brüssel tätig.
  • Jutta Ditfurth. Sie stammt aus zwei Adelsgeschlechtern, von Ditfurth und von Raven. Ihr Großvater betreute nach einer Banklehre die Vermögensverwaltung für den Erbgroßherzog Nikolaus von Oldenburg (Welfen). Ihr Urgroßvater Wilhelm von Ditfurth war der Sohn des preußischen Kriegs- und Domänenrats Georg von Ditfurth (1742–1815) aus Cosel, kurhessischer (!) Landrat und Vorsteher der Schaumburger Ritterschaft. Die Schaumburger Grafschaft wurde mal aufgeteilt zwischen den Landgrafen von Hessen-Kassel (Welfen) und den Grafen zur Lippe. Jutta Ditfurth besuchte das Mädchengymnasium Elisabeth-von-Thadden-Schule in Heidelberg-Wieblingen (Reformpädagogik, soll heißen erleuchtete Aufklärung nach Welfen-Art), dann Studium an der der Welfen Uni „Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg“ und an den Unis Hamburg, Freiburg, Glasgow, Detroit und Bielefeld. Sie soll auch gearbeitet haben an den Unis Freiburg, Bielefeld und Marburg (Welfen). Sie gründete die Grüne Liste Hessen (GLH) mit, in der Heimat der Welfen. Als deren Delegierte war sie im Januar 1980 in Karlsruhe an der Gründung der Bundespartei „Die Grünen“ beteiligt. Sie bezeichnete den Ex-Kommunisten und inzwischen neurechten/querfrontlerischen Eurasie Jürgen Elsässer in einem Fernsehinterview als „glühenden Antisemiten“. Auf Elsässers Klage verbot das Landgericht München I Ditfurths Aussage.
  • Jürgen Trittin. Ein Urgestein der Grünen. Er stammte wie Jürgen Elsässer aus den kommunistischen Gruppen. Er studierte an der Welfen-Uni Georg-August-Universität Göttingen. Er war danach als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Göttingen tätig. Seine Polit-Karriere startete in Niedersachsen. Die meisten Vorgängerterritorien des Landes waren Teilfürstentümer des mittelalterlichen welfischen Herzogtums Braunschweig-Lüneburg. Alle welfischen Fürsten nannten sich in ihren jeweiligen oft zersplitterten und immer wieder vereinigten Fürstentümern Herzöge zu Braunschweig und Lüneburg. Im Sommer 2012 war Trittin Teilnehmer der Bilderberg-Konferenz im amerikanischen Chantilly (Virginia).

Gretas Gönner

Berlins Erzbischof Heiner Koch huldigt Greta Thunberg, die aus einem Umfeld mit Verbindungen zum Adel stammt. Sie sei eine „Prophetin“. Man merkt auch die Kompetenz-Grenzen der Bischöfe und Theologen. Was wissen die über Klima, Wirtschaft und adelige Netzwerke, die hinter Industrie und Wissenschaft stehen?

Wenn ich hätte raten müssen, wie alt Greta Thunberg ist, hätte ich 13 geschätzt oder 12. Garantiert nicht 16. Sie sieht enorm jung aus und ihre Stimme ist die eines Kindes. Sie nennt ihr Asperger-Syndrom (Form des Autismus) ein Geschenk. Sie verlangt von ihrer Familie, sich vegan zu ernähren, was wohl bedeutet, dass sie auch Veganerin ist, was wiederum einen Haufen Risiken mit sich bringt. Ist das gesund, diesem Kind diese ganze haarsträubende Publicity zuzumuten?

Sie wird u.a. beworben von den Vereinten Nationen und TED-Konferenzen. Die Zeitschrift Time nahm Thunberg in die Liste der einflussreichsten Teenager des Jahres 2018 auf. Weitere Förderung kam zeitweise von Ingmar Rentzhog von der schwedischen Aktiengesellschaft „We Don’t Have Time“ die mit viralen Kampagnen zum Thema Umwelt arbeitet.

Im Januar 2019 reiste Greta Thunberg per Zug von Schweden nach Davos auf zum Jahrestreffen des Weltwirtschaftsforums und durfte dort prompt Christine Lagarde, Bono und Jane Goodall treffen.

Der Begründer der Davos-Konferenzen namens Klaus Schwab (zum Ritter „Knight Commander of the Order of Saint Michael and Saint George“ geschlagen von der Queen of England) ist auch im Steering Committee der Bilderberg-Konferenzen. In Davos oder bei Bilderberg treffen sich Verwalter des angloamerikanischen Imperiums und es gab auch große Einflüsse auf ehemalige Kolonien und Kriegsgegner des Imperiums wie Indien und China, die für sehr viele Emissionen verantwortlich sind und nicht gebunden sind an Beschränkungen wie bei uns im Westen. Wenn ein chinesisches Mädchen auf eigene Faust unerlaubt eine Protestaktion starten würde, wäre das für sie äußerst gefährlich. Momentan befinden sich China und die USA in einem ausgewachsenen Handelskrieg. Wie wollen Greta und ein paar Klimawissenschaftler da rangehen?

Ihre Mutter ist Mitglied in der Royal Swedish Academy of Music und wurde zur Hof-Sängerin von Carl Gustaf von Schweden ernannt. Daher weht wohl der Wind. Hat man da ein paar Beziehungen spielen lassen, um der Tochter eine Karriere zu verschaffen?

Carl Gustaf ist das jüngste Kind und einziger Sohn des Herzogs von Västerbotten Gustav Adolf Erbprinz von Schweden (1906–1947) und seiner deutschen Frau Prinzessin Sibylla (1908–1972), der ältesten Tochter des letzten regierenden Herzogs von Sachsen-Coburg und Gotha, Carl Eduard und Prinzessin Viktoria Adelheid von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Glücksburg.  Cousin von Königin Margrethe von Dänemark. Sie stammt aus dem Haus Schleswig-Holstein-Sonderburg-Glücksburg, einer Nebenlinie des Hauses Oldenburg.  

– wikipedia unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“

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1 comment

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abgelehnt83 1. August 2019 at 23:48

wenn für die legitime Forderung nach Grenzen, Pressefreiheit und Selbstschutz die N-Keule geschwungen wird
…aber SO ein Faschodreck abgefeiert / ignoriert / schöngeredet wird, dann ist es mal wieder soweit:
Orwell gelesen – dabei gewesen.

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