Buletten á la Stasi: Wenn Ost-Agenten bei uns morden

Der aktuelle Fall des mit einem chemischen Kampfstoff vergifteten russischen Überläufers Skripal in England führte zu einer schweren diplomatischen Krise. 14 weitere Todesfälle bedeutender Figuren mit Bezug zu Russland...

Der aktuelle Fall des mit einem chemischen Kampfstoff vergifteten russischen Überläufers Skripal in England führte zu einer schweren diplomatischen Krise. 14 weitere Todesfälle bedeutender Figuren mit Bezug zu Russland aus den letzten Jahren werden nun neu untersucht, wobei sich die offiziellen Ergebnisse nach der geopolitischen Windrichtung zu orientieren scheinen. Auf Alexander Litwinenkos Poloniumvergiftung wurde erst mit Jahren Verspätung – nach der Ukrainekrise 2014 – halbwegs angemessen reagiert.

Hinter den offenen Fällen muss nicht zwangsläufig Russland stecken, denn Mordfälle aus der Spionagewelt sind meistens sehr komplex und selbst für Geheimdienste undurchsichtig. Es ist aber entlarvend, wie russlandfreundliche Medien sich keine Mühe geben, historische Attentate von Ostblock-Diensten aufzuarbeiten und ein aussagekräftigeres Bild zu vermitteln.

Würden Attentäter aus dem Osten bei uns jemanden inklusive Familienangehörige vergiften, selbst dann wenn die Zielpersonen gar nicht einmal unbedingt so wichtig sind? Die Antwort lautet leider ja.

Buletten spezial á la Stasi

Wolfgang Welsch aus Ost-Berlin hatte keine Lust mehr, in der DDR-Diktatur zu leben. Für den gescheiterten Versuch, sein Land zu verlassen erhielt er 10 Jahre Haft und wurde in diversen Haftanstalten auch noch misshandelt. Nach einer vorzeitigen Haftentlassung versuchte er, einen Dokufilm zu drehen, der sich kritisch mit der SED auseinandersetzt. Für diesen Versuch der Meinungsäußerung (“Hochverrat” nach DDR-Logik) erhielt er fünf Jahre Haft inklusive Folter und Scheinhinrichtung.

Der westdeutsche Bundeskanzler Willy Brandt (der eigentlich Herbert Frahm heißt und eine seltsame Agenten-Vergangenheit hat) kaufte schließlich Welsch frei, da jener eine gewisse Prominenz hatte. Viele andere Dissidenten in der DDR hatten nicht soviel Glück.

Danach begann Welsch mit dem Aufbau einer Fluchthelferorganisation, die laut seinen Aufzeichnungen 220 Menschen ermöglichte, die DDR zu verlassen, mehrheitlich Ärzte und Wissenschaftler. Erich Mielke war not amused:

Zuerst wurde eine Bombe in Welschs Auto in Westdeutschland platziert. Der Sprengsatz explodierte, Welsch überlebte verletzt. Nach Fehlschlagen dieses Versuchs lockte ihn sein mittlerweile guter Freund Peter Haack, der vom MfS eigens auf Welsch angesetzt worden war, nach England, wo ein Scharfschütze während einer Autobahnfahrt auf ihn schoss. Welsch beugte sich jedoch in diesem Moment nach unten, um seine hinuntergefallene Pfeife aufzuheben, wodurch ihn die Gewehrkugel knapp verfehlte. Es existiert ein Foto, auf dem Welsch mit Haack anschließend ratlos vor der völlig zersplitterten Frontscheibe ihres Lieferwagens steht.

Schließlich sollte Haack bei einem gemeinsamen Israel-Urlaub 1981 mit Welschs Familie diese mit Thallium umbringen, einem seltenen, geschmacks- und geruchlosen Gift. Er verabreichte es in einer mehrfach tödlichen Dosis in selbstgemachten Frikadellen beim gemeinsamen Essen beim Campen. Welschs Tochter aß kaum etwas, seine Frau übergab sich am selben Abend ausgiebig und blieb deshalb unversehrt. Welsch überlebte nur knapp nach einer monatelangen Phase extremer Schmerzen, die charakteristisch für eine Thallium-Vergiftung sind. Erst nach dem Mauerfall fand Welsch durch seine Stasi-Akte die Wahrheit über seinen vermeintlichen Freund heraus, dass es der von der Stasi auf ihn angesetzte IM „Alfons“ war und dass dieser mittlerweile unter falschem Namen in Westdeutschland lebte. Sein angeblicher Freund Haack wurde als Giftattentäter überführt und 1994 wegen Mordversuchs zu sechseinhalb Jahren Gefängnis (!) verurteilt. Dessen Führungsoffizier beim MfS, Generalmajor Heinz Fiedler, erhängte sich angeblich selbst am 15. Dezember 1993 in der Untersuchungshaft im Gefängnis in Moabit, wodurch die eigentlichen Befehlsgeber – darunter MfS-Minister Erich Mielke – mangels des Hauptzeugen nicht mehr zur Rechenschaft gezogen werden konnten.

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Erdrosselt an der Autobahn

Bernd Moldenhauer war ebenfalls für einen Fluchtversuch bestraft worden, durfte dann in den Westen übersiedeln und demonstrierte gegen die DDR-Politik. Nicht gerade eine tödliche Gefahr für die SED, aber dennoch beschloss die Stasi, ihn abzumurksen:

Die Stasi legte zu Moldenhauer den Operativ-Vorgang (OV) „Kontakt“ an. Aus ihm geht hervor, dass die Abteilung XXII („Terrorabwehr“) im Juni 1980 plante, Moldenhauer während der Benutzung der Transitstrecke in einen Hinterhalt zu locken und zu verhaften. Der Plan konnte nicht realisiert werden, weil Moldenhauer die Transitstrecke mied. Am 15. Juli 1980 wurde er auf einer Autobahn-Raststätte beim hessischen Bad Hersfeld von Aribert Freder erdrosselt. Aribert Freder, ein Westberliner Busfahrer, wurde später als inoffizieller Mitarbeiter (IM) der Staatssicherheit enttarnt (IM „Günter Frank“). 1981 wurde Freder vom Landgericht Berlin wegen Totschlags zu zehn Jahren Freiheitsentzug verurteilt. Im Urteil heißt es: „Das Tatmotiv ist unaufklärbar.“ Noch wenige Tage vor dem Mord traf sich Freder in Ost-Berlin mit seinen Führungsoffizieren, die sich 1989 noch um Verwischung der Spuren in den Akten zum Fall Moldenhauer bemühten. Um Aribert Freder davon abzuhalten, in westdeutscher Haft zu viel über seine Tätigkeit für die Stasi zu verraten, ließ man seiner Ehefrau 54.000 DM zukommen. Freder selbst wurde vom DDR-Geheimdienst zuvor mit mehreren Zehntausend D-Mark entlohnt.

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„Willst du in den Westen türmen, musst du bei Dynamo stürmen“

Lutz Eigendorf war ein deutscher Fußballspieler, der sechs Länderspiele für die DDR-Nationalmannschaft bestritten hatte. Auch er hatte die Schnauze voll und setzte sich im Frühjahr 1979 in die Bundesrepublik ab. Vier Jahre später kam Eigendorf bei einem Verkehrsunfall ums Leben. Obwohl Beweise hierfür fehlen, nährten die nicht restlos geklärten Umstände des Unfalls den Verdacht, Eigendorf sei vom Ministerium für Staatssicherheit (MfS) ermordet worden.

In den staatlich kontrollierten Medien der DDR wurde Eigendorfs Flucht kaum thematisiert. So berichtete das Neue Deutschland von seinem Verschwinden lediglich in einer Kurzmeldung unter dem Titel „Gekauft und verraten“. Fotos und Souvenirartikel mit Eigendorfs Namen oder Konterfei wurden vernichtet. Das Fehlen Eigendorfs blieb jedoch beim DDR-Publikum nicht unbemerkt. So provozierten Fußballfans bei Auswärtsspielen den wegen seiner Privilegierung unbeliebten Berliner Verein mehrfach mit der Frage „Wo ist denn der Eigendorf?“. Die Flucht Eigendorfs, der als politisch zuverlässig galt, traf die DDR-Sportfunktionäre unter Manfred Ewald und das MfS überraschend.Aus Angst vor Nachahmern wurden die ideologische Überprüfung der Spieler intensiviert und vereinzelt Spiele im „nichtsozialistischen Wirtschaftsgebiet“ abgesagt. Bei Auswärtsspielen des BFC Dynamo skandierten die gegnerischen Fans in Anwesenheit von Stasi-Chef Mielke: „Willst du in den Westen türmen, musst du bei Dynamo stürmen“. In Folge seiner Flucht geriet Eigendorf ins Visier der Stasi und wurde im Rahmen der Operativen Vorgänge „Rose“ und „Verräter“ von diversen Abteilungen des MfS mit bis zu 50 Hauptamtlichen und 20 Inoffiziellen Mitarbeitern (IM) des MfS bearbeitet. Auch seine in Ost-Berlin verbliebene Ehefrau Gabriele zusammen mit der 1976 geborenen Tochter wurde unter ständige Beobachtung der Stasi gestellt und von ihm isoliert, um eine „Einflussnahme des Verräters Eigendorf, Lutz auf seine Ehefrau hinsichtlich der Aufrechterhaltung der Ehe“ zu verhindern. Zugleich drohte man, ihr die gemeinsame Tochter wegzunehmen. Anwälte, die ebenfalls für das MfS arbeiteten, leiteten ein schnelles Scheidungsverfahren ein, welches am 7. Juli 1979 vollzogen wurde. Gabriele Eigendorf heiratete erneut und bekam ein weiteres Kind. Wie sich später herausstellte, war der Mann ein „Romeo“-Agent des MfS, der ein Liebesverhältnis aufbauen, sie auf diese Weise bespitzeln und auf eine Trennung von Eigendorf hinwirken sollte. Auch Eigendorf heiratete 1982 erneut; aus der Ehe mit seiner zweiten Frau Josephine ging 1983 ein Sohn hervor.

Nach dem Heimspiel seiner Mannschaft am 5. März 1983 gegen den VfL Bochum, welches er nur von der Ersatzbank aus verfolgt hatte, besuchte Eigendorf bis circa 22:00 Uhr seine Braunschweiger Stammkneipe. Auf dem Heimweg kam er gegen 23:00 Uhr mit seinem Sportwagen Alfa Romeo GTV 6 auf kurvenreicher und nasser Fahrbahn im Braunschweiger Stadtteil Querum von der Straße ab, prallte unangeschnallt mit dem Fahrzeug gegen einen Baum und zog sich hierbei schwere Kopf- und Brust-Verletzungen zu. Zwei Tage später verstarb er im Unfallkrankenhaus an den Folgen seiner schweren Verletzungen. Die Analyse einer Blutprobe ergab einen Blutalkoholgehalt von 2,2 Promille. Am 17. März 1983 wurde er auf dem Waldfriedhof in Kaiserslautern beigesetzt. Seine Eltern erhielten für die Beerdigung eine Reiseerlaubnis und kehrten anschließend nicht in die DDR zurück.

Nicht zuletzt auch weil sich Eigendorf wenige Tage vor seinem tödlichen Unfall im ARD-Magazin Kontraste kritisch zur Lage des DDR-Fußballs geäußert hatte, gab es den Verdacht, dass das MfS in den Vorfall verwickelt gewesen sei. So wurde unter anderem vermutet, Eigendorfs Wagen sei beschossen worden, die Bremsen des Wagens seien manipuliert gewesen oder ein Kontaktgift auf die Tür des Wagens aufgetragen worden. Ein Kfz-Sachverständiger, der den Unfallwagen untersuchte, fand keine entsprechenden Anhaltspunkte. Jedoch wurde das Fahrzeug keiner kriminaltechnischen Untersuchung unterzogen. Eine Obduktion des Leichnams oder eine spätere Exhumierung zwecks Untersuchung auf eventuelle Giftstoffe wurde ebenso nicht vorgenommen.

Der nach dem Unfall bei Eigendorf ermittelte Blutalkoholgehalt von 2,2 Promille dürfte tatsächlich noch wesentlich höher gelegen haben, da Eigendorf noch auf dem Weg ins Krankenhaus Infusionen erhalten hatte. Dies stand mehreren Zeugenaussagen entgegen, nach denen Eigendorf am Unfallabend weitaus weniger getrunken habe. Auch Eigendorfs Witwe bestreitet die Darstellung, Eigendorf habe derart viel Alkohol getrunken. Befürworter einer Mordtheorie, wie der Schriftsteller und Dokumentarautor Heribert Schwan, sehen hierin ein Indiz dafür, dass Eigendorf zunächst entführt, mit Alkoholspritzen behandelt und anschließend auf kurvenreicher Strecke geblendet worden sei.

In Unterlagen der MfS-Hauptabteilung XXII fand sich eine Notiz zu „Personengefährdungen“, in denen Eigendorf im Zusammenhang mit „Verblitzen“ (Blenden), „Unfallstatistiken“, „Ohnmacht“ und „Narkosemitteln“ erwähnt wird. Zudem erhielten mit seiner Überwachung beauftragte MfS-Mitarbeiter am Todestag Eigendorfs eine Sonderprämie vom MfS.

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Sonder-Taxi nach Teltow

Walter Linse war ein deutscher Jurist. Er arbeitete für den West-Berliner Untersuchungsausschuss Freiheitlicher Juristen (UFJ), der Menschenrechtsverletzungen in der DDR dokumentierte. Am 8. Juli 1952 wurde er vom Ministerium für Staatssicherheit (MfS) nach Ost-Berlin entführt und im Dezember 1953 im Moskauer Butyrka-Gefängnis hingerichtet.

Anfang 1949 flüchtete Linse nach West-Berlin. Im Jahre 1952 war Linse mit der Vorbereitung eines Internationalen Juristen-Kongresses in Berlin beschäftigt, der zwischen dem 25. und 28. Juli stattfand und zu dem Juristen aus 42 Ländern erschienen. Aus dem Kongress ging die Internationale Juristenkommission hervor. Dem Ministerium für Staatssicherheit und dem sowjetischen Geheimdienst MGB waren diese Vorbereitungen bekannt. Mit einer Entführung Linses sollte der Kongress verhindert werden oder wenigstens Schaden nehmen. Zur Entführung warb der MfS-Offizier Paul Marustzök auf Weisung Bruno Beaters im Juni 1952 den schwerkriminellen Berliner Bandenführer Harry Bennewitz an, der in der Ost-Berliner Stadtvogtei in Untersuchungshaft saß. Marustzök stellte mit Zustimmung Erich Mielkes aus Bennewitz und drei anderen Kriminellen die Entführungsbande zusammen. Nachdem seit der Befehlserteilung am 14. Juni fünf Versuche, Linse zu entführen, gescheitert waren, wurde die Planung verändert. Am 8. Juli 1952 brachte das MfS ein West-Berliner Taxi vom Typ Opel Kapitän samt Fahrer in seine Gewalt, während ein eigens vom MfS für Bennewitz in West-Berlin angeschaffter Neuwagen gleicher Bauart, nun mit dem Original-Taxi-Schild und dem KFZ-Kennzeichen präpariert, zur Entführung Linses benutzt wurde. Morgens gegen 7:30 Uhr, wenige Meter von seinem Wohnhaus entfernt in der Gerichtsstraße 12 in Berlin-Lichterfelde, bat ihn ein Mitglied der Bande um Feuer. Linse, der in seiner Aktentasche suchte, wurde angegriffen und trotz heftiger Gegenwehr in den Wagen gezogen. Als Linse sich weigerte, seine heraushängenden Beine in den Wagen zu ziehen, schoss ihm Bennewitz in eine Wade. Ein Lieferwagenfahrer versuchte vergeblich, das Auto zu rammen, wurde aber beschossen. Er hielt ein Polizeifahrzeug an, das die Verfolgung aufnahm, doch das Entführungsfahrzeug entkam mit hoher Geschwindigkeit aus dem amerikanischen Sektor in die DDR nach Teltow. Dort wartete Marustzög, der zu Linse in das Entführungsfahrzeug stieg, um ihn in die Zentrale Untersuchungshaftanstalt des MfS in Ost-Berlin einzuliefern. Die Bande und ihr Familienanhang verbrachte die Zeit vom 21. Juli bis 2. September 1952 in einem Erholungsheim des MfS in Heringsdorf, weil die Aktion unerwartet hohe Wellen in der westlichen Öffentlichkeit geschlagen hatte. Währenddessen besorgte das MfS für sie und weitere sieben in den Fall verwickelte Geheime Mitarbeiter und deren Angehörige neue, in der gesamten DDR verstreute Wohnsitze.

Im U-Boot, dem MfS-Gefängnis in Hohenschönhausen saß Linse bis Dezember 1952 in Haft. Das MfS zeichnete seine Selbstgespräche und Gebete mit versteckten Mikrofonen auf. Anschließend übergab das MfS ihn an den sowjetischen Geheimdienst MGB (Vorläufer des KGB), in Berlin-Karlshorst. Zermürbt von den Verhören, bekannte sich Linse gegenüber den Vernehmern der Spionage und Subversion gegen die DDR für schuldig. Am 23. September 1953 verurteilte ihn ein sowjetisches Militärgericht wegen „Spionage, antisowjetischer Propaganda und Bildung einer antisowjetischen Organisation“ zum Tode.

Nach seinem Kassationsbegehren wurde er in die Moskauer Lubjanka verlegt. Dort bestätigte das Militärkollegium des Obersten Gerichtshofs der Sowjetunion am 15. Dezember 1953 das bestehende Gerichtsurteil. Linse wurde am gleichen Tag im Butyrka-Gefängnis in Moskau erschossen. Der Leichnam wurde in einem Krematorium auf dem Gelände des Donskoi-Friedhofs verbrannt und seine Asche in einem Massengrab bestattet.

Im Jahre 1991 wurde ein Ermittlungsverfahren wegen der Entführung Linses eingeleitet. Jedoch war von den Verantwortlichen 1995 nur noch Mielke am Leben. Auf Grund des § 154 der StPO wurde das Ermittlungsverfahren gegen Mielke wegen seiner bereits erfolgten Verurteilung als Mörder im Bülowplatzprozess eingestellt.

Ähnliche Schicksale anderer West-Berliner Antikommunisten wie z. B. das von Günter Malkowski und anderer Studenten der Freien Universität Berlin wurden erst in den 1990er Jahren aufgearbeitet. Nach dem Bau der Berliner Mauer ging die Stasi auch vermehrt zu Morden und Mordversuchen im Westen über, statt die Dissidenten in den Osten zu verschleppen, wie etwa in den Fällen von Bernd Moldenhauer und Wolfgang Welsch.

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