1400 Angehörige von 9/11-Opfern: Saudis übten Anschläge im Voraus

Saudi-Arabien fürchtete noch während dem US-Wahlkampf, dass Donald Trump bei einem Sieg tatsächlich gerichtliche Klagen im Zusammenhang mit 9/11 unterstützen würde. Dieses Problem für die Öl-Nation ist zwar vorerst...

Saudi-Arabien fürchtete noch während dem US-Wahlkampf, dass Donald Trump bei einem Sieg tatsächlich gerichtliche Klagen im Zusammenhang mit 9/11 unterstützen würde. Dieses Problem für die Öl-Nation ist zwar vorerst abgewendet, aber nun gibt es neue Vorwürfe von 1400 Angehörigen der 9/11-Opfer, laut denen die saudische Botschaft in Washington DC für die Anschläge im Voraus geübt hätte.

Auf Kosten der saudischen Regierung seien aus diesem Grund zwei Saudis als Studenten getarnt nach Amerika gekommen und testeten bei Inlandsflügen die Möglichkeiten, sich Zugang zu einem Cockpit zu verschaffen. Die beiden waren so dreist, dass sie bei der Landung von Beamten der Bundespolizei FBI verhört wurden.

Sean Carter, Anwalt für die Hinterbliebenen, spricht von einem Muster an finanzieller und operativer Unterstützung für die Flugzeugentführer vor dem elften September 2001.

Das FBI vermutetet, dass es sich bei Mohammed al-Qudhaeein und Hamdan al-Shalaw um Agenten handelte. Laut Carter hätten sie in Afghanistan an Trainingseinheiten mit al-Kaida-Mitgliedern teilgenommen. Zu der Zeit, in der sie im US-Bundesstaat Arizona wohnten, sollen Kontakte bestanden haben mit einem Terroristen, der inzwischen in Guantanamo Bay inhaftiert ist.

Saudi-Arabien drohte, Assets im Wert von hunderten Milliarden Dollar zu verkaufen und damit der US-Wirtschaft Schaden zuzufügen, falls der US-Kongress ein Gesetz verabschiedet, mit dem Saudi-Arabien vor US-Gerichten zur Verantwortung gezogen werden kann wegen 9/11.

Alle Spuren nach Saudi-Arabien sind unweigerlich mit Spuren zu einflussreichen Amerikanern verbunden:

  • Monate vor den Anschlägen soll die Order an US-Behörden gegangen sein, die Saudis und Bin Ladens in Ruhe zu lassen
  • Auch zwei Senatoren, die Geheimmaterial gesehen haben, befürchten eine direkte Rolle der Saudis
  • Die mutmaßlichen Flugzeugentführer Khalid Al-Mihdhar und Nawaf Al-Hazmi kamen im Januar 2000 in die USA und trafen sich mit Omar Al-Bayoumi, einem mutmaßlichen saudischen Spion und Angestellten eines saudischen Flugunternehmens. Gegen Al-Bayoumi ermittelte das FBI in den beiden Jahren vor 9/11. Er besorgte Mihdhar und al-Hazmi eine Wohnung und zahlte deren Miete.
  • Al-Mihdhar und Al-Hazmi zogen um zu einem Kollaborateur des FBIs, Abdussattar Shaikh, angeblich ein Lehrer der Sprache Saudi-Arabiens. Er erklärte, die beiden nur für Studenten gehalten zu haben. Al-Bayoumi und Shaikh kannten auch Hani Hanjour, den angeblichen Terrorpiloten von Flug 77. Das FBI verhinderte während den 9/11-Ermittlungen, dass Shaikh verhört wurde.
  • Der Journalist Joseph Trento behauptet, dass ein ehemaliger CIA-Agent, der in Saudi-Arabien arbeitete, ihm sagte dass Alhazmi und Almihdhar saudische Spione gewesen wären die von den US-Behörden geschützt wurden.
  • Bernard Kerik, der Polizeichef von New York City während den 9/11-Anschlägen, verbrachte drei Jahre in Saudi Arabien während den 70er Jahren und nochmals drei Jahre in den 80ern, wo er als Chefermittler für die saudische Königsfamilie arbeitete. Er behauptete kategorisch, dass kein Sprengstoff das WTC zu Fall brachte.
  • Die Firma, die das Sicherheitssystem für das WTC entworfen hatte, Kroll Associates, hatte enge Verbindungen zu Saudi-Arabien. Kroll-Vorstandsmitglied Raymond Mabus, später Kommandant der Marine, war in den 1990ern US-Botschafter für Saudi-Arabien. Alle Vertragsfirmen, die für Kroll das Sicherheitssystem für das WTC implementierten, hatten einige geschäftliche Aktivitäten im saudischen Königreich. Stratesec war auch für die Sicherheit am Dulles-Flughafen verantwortlich, von wo Flug 77 abhob, sowie für United Airlines, der zwei der drei übrigen 9/11-Flugzeuge gehörten.

911truth.org

 

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Terror
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