Der Auto-Markt steuert auf einen massiven Crash zu und könnte auch die Tesla-Aktie schrotten

Der US-Automarkt und das ganze Leasing von Neuwagen ist eine gewaltige Blase, die bald platzen muss. Neuwagen werden den Kunden hinterhergeschmissen mit absurden Preisnachlässen und Niedrigzinsen, egal ob damit nichts verdient...
Steve Jurvetson/cc-by-2.0/Wikimedia

Der US-Automarkt und das ganze Leasing von Neuwagen ist eine gewaltige Blase, die bald platzen muss. Neuwagen werden den Kunden hinterhergeschmissen mit absurden Preisnachlässen und Niedrigzinsen, egal ob damit nichts verdient wird und die Kunden sich die Fahrzeuge gar nicht leisten können. Der Auto-„Subprime“-Markt ist ein Haufen Schulden, die faul geworden sind.

Das Durchschnittsalter, bei dem Leute sich einen Neuwagen kaufen, steigt immer höher und höher, was auch daran liegt dass die staatlichen Regulierungen immer neuere Motoren und Getriebe verlangen und die Preise konstant hoch sind. Ein Mercedes C-Klasse-Kombi, der in den 90er Jahren noch 30.000€ kostetem liegt heute mit ein paar Extras bei 45.000€. Will man einen flotteren Benziner, landet man schnell bei über 50.000€. Eigentlich müsste man inflationsbereinigt die C-Klasse aus den 90ern heute für einen Bruchteil des damaligen Preises bauen können. Ein bisschen schickeres Blech wäre dabei auch noch drin.

James May, der lange die britische Hit-Autosendung TopGear moderierte, scherzte vor Jahren, dass nur solche Männer teure Autos kaufen, die beim Hinsetzen ein säufzendes, angestrengtes Geräusch machen. Die Zahl der neu ausgestellten Führerscheine kollabiert in Großbritannien und anderswo seit Jahren.

Die Hersteller produzieren Überschüsse, die dann kilometerweit herumstehen und verrotten:

Diesel-Fahrverbote verschrecken auch die Fahrer von Benzinern, denn wie lange noch bis hier die nächsten Einschränkungen kommen? Der Kunde fühlt sich dann eingekeilt zwischen Verboten und massiven Steuern bei etwas älteren Fahrzeugen und den übertriebenen Preisen von Neuwagen mit neuester Abgasnorm. Als Ausweg bleibt für viele dann nur Carpooling und öffentliche Verkehrsmittel.

Der Elektro-Boom könnte schnell verpuffen, was man an den einbrechenden Verkaufszahlen in denjenigen europäischen Ländern gesehen hat, die staatliche Subventionen strichen. Wer will wirklich einen Nissan Leaf für 40.000€ kaufen ohne Rabatt, ohne Steuerbefreiung und ohne kostenloses Laden? Tesla begann mit zwei Modellen der Luxusklasse, die nur von wenigen gekauft/geleast wurden und verbrannte damit bisher nur Geld. Nun soll der Massenmarkt endlich bedient werden mit einem Mittelklasse-Vehikel für immer noch stolze 35.000$. Dafür gab es mal einen luxuriösen Mercedes. Jetzt kriegt man dafür ein fahrendes Tablet mit Autopilot und Akku unter 100kWh.

Die 75 kWh-Batterie hat rund 65 kWh nutzbarer Energie. Fahrer der teuren Modelle berichten von Reichweiten von nur 175 Meilen unter realen Bedingungen. Der alte Mercedes C-Klasse aus den 90ern schaffte viel viel mehr und das auch im Winter oder mit einem Wohnwagen oder Hänger hintendran.

Die betuchteren Neuwagenkäufer sorgen sich auch um den Wiederverkaufswert und den Zustand der Batterie nach 4 Jahren. Wenn die große Revolution ausbleibt, war es das mit Tesla.

Tesla hat trotz Roboterfabriken viel zu viele Angestellte und es ist fraglich, ob man die Produktion überhaupt auf 500.000 Fahrzeuge pro Jahr hochfahren kann, ohne noch mehr Geld zu verbrennen.

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Wirtschaft
8 Comments on this post.
  • Hinsehen
    26 Juli 2017 at 18:07
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    Klar ist, dass es in Grossstädten zu viele Autos gibt,die die Luft verpesten.Aber könnte man nicht einfach andere, bessere Möglichkeiten finden, den Ausstoss von Schadstoffen zu vermindern? Das scheint nicht gewünscht zu sein,in Zeiten von Autos die ohne Eingriff des Fahreres Alles computergesteuert übernehmen. In der Werbung wird das den ahnungslosen Bürgern als das Nonplusultra verkauft. Der Mensch wird als zu blöd richtig zu reagieren, hingestellt. Aber keiner merkts. Es ist zum Verrücktwerden.
    Die Automobilndustrie wurde von Anfang an, doch von den Politikern gehätschelt, man wusste genau, was sich da abspielt. Keiner kann mir weismachen, dass die Manipulationen der Abgaswerte, nur Einzelne im stillen Kämmerlein ausheckten.
    Mir stinkt am meisten, dass jetzt weltweit zur grossen Treibjagd auf Deutsche Autobauer geblasen wird. Als ob japanische oder französische Autos oder gar die Stinkekisten aus Amerika besser wären ! Unisono wird hämisch nur über Deutsche berichtet und aufgedeckt. Keiner der sogen. Journalisten schaut mal was andere Nationen da so treiben, die garantiert genauso Dreck am Stecken haben.
    Es gibt wieder mal nur einen Talking Point und der heisst:“Deutsche Autobauer sind miese Betrüger die für die giftige Luft, sowie für lebensbedrohliche Erkrankungen, verantwortlich sind.Es ist wie immer, die Manager und Aufsichtsräte bauen Scheisse, bereichern sich auf unanständige Weise mit Millionengehältern aber die Suppe auslöffeln, müssen dann die „Kleinen“, die Angestellten und Arbeiter, die dann zu Hauf entlassen, oder im „besseren Fall“, mit Lohnkürzungen rechnen müssen.
    Es ist das absolute Ende des Verbrennungsmotors besiegelt, auch Grossbritanien hat das heute verlauten lassen, da passt so ein „Abgas-Skandal“ wunderbar ins Bild. Wie sonst hätte man die Menschen schnell,restlos überzeugen können, dass herkömmliche KfZ weg müssen,alternativlos.jetzt hat auch Grossbritannien angekündigt bis 2040 alle Verbrennungsmotoren abzuschaffen.
    Wenn die deutschen Konzerne jetzt auch noch mit Klagen, ja sogar mit Schadensersatzforderungen(es geht um Krebs-Atemwegserkr.u.a.), überschüttet werden, sind wir hier in Deutschland am Ende. An der Autoindustrie hängen unzählige Zulieferbetriebe oder Geschäfte die davon profitieren.Sie alle werden mit in den Abgrund „gewirtschaftet“. Dann gibt es hier Millionen Menschen die ohne Arbeit dastehen.Ausländische Konkurrenzbetriebe reiben sich schon die Hände, sie bereiten sich auf schöne Aussichten vor, in denen Deutsche aus dem Weg geräumt sind.
    Wie gesagt, es ist ein mieser Betrug am Kunden gewesen, aber unsere Politiker u. die Mächtigen dahinter, wussten Das und tun jetzt so, als ob nur die Firmen schuldig sind. Es ist nicht zu fassen, dass das auch noch geglaubt wird. WIR sind den Politikern so was von egal, das sieht man ja an vielem Anderen, wie giftige Substanzen die als unbedenklich eingstuft, und tonnenweise auf Felder versprüht, oder in Lebensmittel u. Kosmetika gepackt werden.
    Darum oder um kaputte Atomkraftwerke, oder um die Industrialisierung der Landwirtschaft sollte man sich in der Politik mal kümmern.
    Das die Skandale natürlich auch noch auf die Börsenotierungen Einfluss haben,ist ja klar. Heute, 26.07.17, wurde berichtet, dass viele Aktienbesitzer sich erkundigten ob sie vor Gericht klagen können.Das wird noch ganz ganz Böse enden.

  • Markus Bechtel
    16 Juli 2017 at 14:47
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    Ein schlecht recherchierter und vor allem schlecht reflektierter Artikel!

    – Bei den Kritikern der E-Autos fällt auf, daß sie sich immer nur die ungünstigste Variante herauspicken:

    Bei der 75 kWh-Batterie von Tesla handelt es sich um die kleine Batterie-Einheit. Die meisten Tesla-Kunden kaufen jedoch die große 100 kWh-Batterie-Einheit. Das bedeutet 33 % mehr Reichweite.

    – Bei den Kritikern der E-Autos fällt auf, daß sie regelmäßig vor Taschenspielertricks nicht zurückschrecken:

    Hier ist von realistischen Reichweiten von „nur 175 Meilen“ die Rede. Meilen sind jedoch keine Kilometer. Es wird auch nicht klar, ob es sich dabei um Landmeilen (1,604 km) oder nautische Meilen (1,852 km) handelt. Das wären dann 280 km bzw. 324 km. Mit den 100 kWh-Batterien wären das eine realistische Reichweite von 373 km bzw. 431 km. Das wären dann schon ganz andere – realistische! – Zahlen!

    – Bei den Kritikern der E-Autos fällt auf, daß sie auch sonst immer Äpfel mit Birnen vergleichen:

    Tesa muß sich seine Produktionsstraßen erst selbst erstellen. Die anderen Autobauer können dagegen auf bereits vorhandene Produktionsstraßen zurückgreifen. Deshalb braucht Tesla einfach mehr eigene Mitarbeiter. Die Erstellung eigener Produktionsstraßen mit eigenen Mitarbeitern kann jedoch eine höhere Wertschöpfung bedeuten. Tesla ist damit produktiver als andere Autohersteller, die ihre Produktionsstraßen durch Fremdfirmen erstellen lassen.

    Tesla hat eine hohe eigene Fertigungstiefe. Tesla produziert seine Batterien selbst. Die anderen Autohersteller müßten dagegen die Batterien einkaufen. Deshalb müßten die Mitarbeiter der Zulieferer in die Betrachtung einbezogen werden. Die Erstellung eigener Batterien mit eigenen Mitarbeitern bedeutet jedoch eine höhere Wertschöpfung. Tesla ist damit produktiver als andere Autohersteller, die ihre Batterien durch Fremdfirmen erstellen lassen.

    Deshalb sagt die Zahl der Tesla-Mitarbeiter in Relation zu den produzierten Autos noch nichts über die Produktivität von Tesla aus!

  • Fenris
    12 Juli 2017 at 14:38
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    Ihnen geht so langsam die Puste aus, die Theorie des
    ewigen Wachstums geht nun in der Praxis zu Grunde.

    Es wurden Autos gebaut, die für normal Verdiener
    nicht zu gebrauchen wahren, also musste man
    mit fast schon kriminellen Methoden diese Finanzgräber
    an den Mann bringen.
    Was scherte es einen Herrn Winterkorn und Konsorten
    die Konsequenzen, sie wurden ja Gottgleich von jeglicher
    Verantwortung freigesprochen, und auch so alimentiert.

    Dieselfahrzeuge vor allem alles was mit „common rail“ zu
    tun hat ist gefährlich! (Nano Ruß Partikel)
    Doch das wussten sie von Anfang an, nur den Käufer
    hat man wie immer vor Informationen geschützt.

    Und wenn das noch immer nicht reichen würde, einen
    ganzen Industriezweig zu zerstören, nein da muss die
    USA noch einen Handelskrieg vom Zaun brechen.

    Ich mag E-Autos, aber man hat viel zu lange, gute Patente
    verschwinden lassen, und zuviel Zeit im Freudenhaus verbracht, als das man jetzt mal so eben eine technische
    Revolution starten könnte.

    Musk ist sicherlich kein dummer, doch sind seine expansions
    Exzesse viel zu früh und zu extrem, meiner bescheidenen Meinung nach.

    Wir werden einen Untergang von Firmen erleben, in einem epochalen Ausmaß, die Herren haben sich einfach zu lange
    gefeiert, doch die Leidtragenden werden wie immer wir sein.
    Vor allem Deutschland wird es hart treffen, wir lassen uns seit
    Jahren uns unsere Innovationen stehlen.
    Durch den arroganten Egoismus der Manager, und der Dummheit und Ahnungslosigkeit der Politik, lassen wir uns
    abschaffen.

  • Hinsehen
    10 Juli 2017 at 20:25
    Leave a Reply

    Das Dieselauto wird mit allen Mitteln schlechtgemacht, wird wohl bald nicht mehr fahren dürfen. Im TV wird zur Jagd geblasen, mit versch. Beiträgen die nahelegen, dass das Dieselfahrzeug Schuld sei an der massiven Vergiftung der Atemluft. da wird mit Grenwerten und Schadstoffaustössen von allen möglichen Substanzen die uns schaden jongliert, behauptet dass alle möglichen Atemwegsinfekte dem Austoss von den Dieselfahrzeugen, geschuldet sei. Und alle glauben es.Dass es da noch ganz andere Verursacher gibt, sagt man nicht. Auch nicht dass es Lösungen gäbe den Schadstoffausstoss auf ein wirkliches Minimum zu reduzieren. Man sagt im TV, ja der Bundesregierung sei die Automobilindustrie wichtiger als die Gesundheit d. Bürger. Das stimmt zwar, aber in diesen Berichten wird der Bürger auch nur getäuscht, die wahren Gründe warum auf einmal der Individualverkehr u.d. Dieselfahrzzeuge im besonderen, schlechtgeredet werden, sind doch ganz andere ! Es gehr nur darum die Deutsche Industrie zu zerstören, die Autos die unabhängig von Strom fahren können, sollen weg, weil der Mensch sich nicht autonom fortbewegen soll, er soll abhängig sein,vor allem überwachbar, ausschaltbar,das ist der Grund, und nicht weil man sich um die Bevölkerung sorgt.
    Ausserdem grade die Amis reissen ihr Maul auf, Ha ha, als ob deren Autos schadstoffärmer wären! Lachhaft ist das. Die gesamte Aktion ist eine einzige Propagandalüge, mit deren Hilfe, die Agenda der NWO gnadenlos durchgezogen werden soll. Es läuft super für die Elite.
    Es gibt jetzt sogar eine App die hilft, die Auto-Konzerne zu belangen, wg. getürkter Abgaswerte. Das ist doch ganz selbstlose Nächstenliebe, oder?
    Dass ganze Regionen arbeitlos werden, wenn die Automobilhersteller weiter so zerstört werden, Achselzucken bei den Blinden, die nicht mitdenken, weil ihnen auch der Weitblick fehlt.

  • Peter
    18 Juni 2017 at 15:41
    Leave a Reply

    Ich finde, die öffentlich gemachte Motoren-Diskussion geht an der zu erwartenden Realität total vorbei. Es ist nicht Otto-gegen Elektro das Thema der Zukunft sondern ob aus Netzen versorgte (Tankstellen, Ladestationen) oder autarke , also lokale Insel-Lösungen des Rennen machen oder nicht. Wenn man daran Maß nimmt, ob es zum WW3 oder zum Inferno mit Planet x kommt oder nicht, dann werden sicher die Insel-Lösungen (jeder hat seine eigene Energie bei sich) in Zukunft gefragt sein. Dazu gibt es das Wasserauto – man fährt mit Zusatz-Einrichtungen mit jedem Diesel- oder Benzin-Gefährt mit Wassergas HHO oder den „echten Tesla“, der sich wie das Original 1931 ohne Batterie aus der eingestrahlten Raumenergie umgewandelt in nutzbaren Wechselstrom ohne weiteren Treibstoff-Bedarf elektrisch bewegte, aber nie auf den Straßen erscheinen durfte. Bis jetzt. Zusätzlich gibt es auch schon Motoren, die auf gänzlich anderen Phänomenen aufbauen als bisher bekannt gemacht wurden. Glauben Sie bloß nicht an echten Wettbewerb in irgendeiner Branche oder an die „Freiheit der Wissenschaft“, das ist Illusion geworden. Weder gjbt es sie in der Medizin, wo nur geforscht wird, was die Pharma bezahlt und wo alles auch bewährtes verboten werden soll (Chemopflicht ante portas bei Krebs z.B.) damit sich nichts am Status Quo ändert. Das gilt auch in der Physik oder haben Sie auf irgendeiner Uni vom Implosionsmotor gehört, der bei gleichem Volumen das 143 fache der heute üblichen Motoren leistet, absolut umweltfreundlich ist (keinerlei Schadstoffe wie der Magnet-Motor) und sich mit Wasser, Luft oder am besten mit Wasserdampf betreiben läßt ohne auch nur eine Ähnlichkeit zur Dampfmaschine zu haben ! Na eben ! Die Zukunft ist offen, wenn wir uns von den Richtungsgebern der alten ist gleich neuen „Weltordnung“ befreien. Wissen ist Macht! Die Mainstream-Medien halten uns im Auftrag der System-Erhalter weiter dumm und klären uns nicht darüber auf , was wirklich wo „läuft“, das müssen Sie erkennen und selber recherchieren. Z.B. im Internet !

  • vollbremsung
    18 Juni 2017 at 12:00
    Leave a Reply

    …ja, die ganze Transport-Branche steht vor der Implosion…der VW-Konzern ist ein riesiges Bürokratiemonster auch noch bestückt mit drögen Politikern der Landesregierung in Aufsichtsräten…eine ungünstige Kombination aus Karrieremanagern und Karrierebeamten: das Schlimmste des schlimmen aus freiheitlich-marktwirtschaftlicher Sicht betrachtet…und obendrauf kommt noch eine Auto-Technik aus dem letzten Jahrhundert…und mit dieser Mischung stehen sie nun Tesla gegenüber…Tesla hat keinen ineffizienten Führungs-Moloch aus Beamtengesocks und narzisstischen Karrieremanagern, sondern dort bestimmt ein CEO: Elon Musk…den muss man nicht zum Guru stilisieren aber im Vergleich zur Führungsetage von VW liegen Welten – der weiß wovon er spricht…die Agilität und auch die Kompetenz sind Lichtjahre vor VW…E-Autos wie Tesla haben kaum bewegliche Teile….Benzinpumpe, Ölfilter und der ganze Kleinkram kennt man bei E-Autos nicht…der E-Motor hält quasi ewig…und gerade weil die Energiedichte von Batterien das Problem in fast allen HighTech-Branchen ist, stürzen sich alle Ressourcen auf deren Lösung…aber selbst wenn das noch etwas länger dauern sollte, die Batterie-Technik ist zwar noch nicht wirklich cool, aber sie funktioniert….die jetzigen deutschen Autos sind viel zu teuer, werden mit einer Technik aus dem letzten Jahrhundert gebaut und haben eine Konzernstruktur die völlig bürokratisch und steif ist…eine Mischung also, die ihnen den Todesstoß versetzen wird…und mit den E-Autos kommt auch das autonome Fahren, welches bereits jetzt funktioniert…und damit der Verlust vieler Arbeitsplätze von Taxi-Fahrer bis Brummi-Fahrer…und noch etwas gilt es im Hinterkopf zu haben…wer in einer Großstadt wohnt braucht kein Auto…zumindest meistens nicht..und wenn, leiht er sich eines von den vielen Autos wie Car2go oder BMW-Drive…man hat seine App auf dem Handy und nimmt sich darüber einfach eins…geht wunderbar und ich selber nutze es…auch wenn es im Hinblick auf ein Prepping nicht das Geschickteste ist, aber mit Prepping beschäftigen sich eh die wenigsten und in ner Großstadt ist nen Auto wie ein Klotz am Bein…gibt eh keine Parkplätze….zu den massiven Problemen wie bei VW beschrieben kommt also noch noch die geringer Nachfrage durch die Sharing-Economy…die Zukunft der Autobranche in Deutschland ist alles andere als rosig….

    • Poddy
      18 Juni 2017 at 14:16
      Leave a Reply

      Also ich teile da dann doch eher eine andere Sicht bzgl Musk:
      http://www.manager-magazin.de/unternehmen/autoindustrie/elon-musks-staatshilfe-imperium-um-tesla-spacex-solarcity-a-1037121.html

      „und mit den E-Autos kommt auch das autonome Fahren, welches bereits jetzt funktioniert“
      Wie kommst du darauf, dass das jetzt schon richtig funktioniert? Obwohl richtiges vollautonomes Fahren nur hier und da unter Aufsicht getestet wird, kommt es zu Zwischenfällen (wie viele davon fallen wohl unter Firmengeheimnis). Beim teilautonomen Fahren muss man ganz klar sagen, dass es nicht funktioniert und falsche Sicherheit vortäuscht – was duch einige Unfälle belegt ist. Wären von heute auf morgen 1.000.000 vollautonome Autos auf der Straße würde es tausenden Unfällen kommen, wo die Systeme in noch nicht bedachte Situationen kommen und versagen. In China oder Japan haben sie Testautobahnen mit einem extra blauen Fahrstreifen für die Autos. Das funktioniert wohl ganz gut – weil es für die Systeme die leichteste Herausforderung darstellt. Ich würde schätzen, bis das richtig funktioniert gehen noch 10-15 Jahre in den Wind.

      Und was ist mit der Sicherheit der Akkus? E-Autos müssen leicht sein und wenn der Akku gequetscht wird, geht er schlagartig in Flammen auf. Schon von dem Unfall mit Richard Hammond mitbekommen? Dann noch die vielen anderen Probleme/ Einschränkungen mit den Akkus, wo noch keine Lösung in Sicht ist. Und wo sollen die riesigen Mengen denötigen Stroms herkommen? Da gibt es noch sehr viele Unbekannte und durch die politische Einmischung mediale Indoktrinierung bleiben vielleicht bessere Lösungen auf der Stecke.

      • admin
        19 Juni 2017 at 9:50

        Korrekt, Richard Hammond wäre fast abgefackelt. In einem 2-Millionen-€-Elektrofahrzeug. Sogar kleine Handy-Akkus können total abgehen. Siehe das Samsung-Debakel.

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