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AlexBenesch

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HeadShot 25. Mai 2017 at 8:42

Wie stand der Typ zum “Zionismus” – denn wir erinnern uns ja:

Zitat: “[…] By 1972, Andropov’s disinformation machinery was working around the clock to persuade the Islamic world that Israel and the United States intended to transform the rest of the world into a Zionist fiefdom. According to Andropov, the Islamic world was a petri dish in which the KGB community could nurture a virulent strain of American-hatred, grown from the bacterium of Marxism-Leninism thought. Islamic anti-Semitism ran deep. The message was simple: The Muslims had a taste for nationalism, jingoism, and victimology […]”

Es ist einfach so, daß wir es zugelassen haben, so sehr vom Kampf gegen einen geringeren Feind absorbiert zu werden, daß wir den größeren Feind völlig aus den Augen verloren: Russland

Russkis fuhren u.a. Uran aus DDR in Massen ab, als Beute. DE stellt Atomkraftwerke ab oder will es tun nach und nach. Hmmm – cool. Was meint das Militär zur grünen Kommunisten-Strategie gegen den Westen? Eine Schlagzeile vom 1. Dezember 2011 ist ganz nett, in der berichtet wurde: “Russia dominates global uranium markets”. Und wenig später schrieb die New York Times in einem Bericht: “Cash Flowed to Clinton Foundation Amid Russian Uranium Deal”. Wie schafft es Rußland, ein von Strategie geleiteter Staat mit Agentennetzwerken überall in der Welt, den Uranmarkt zu beherrschen? Rußland verfügt über keine großen Uranvorkommen auf eigenem Boden. Dennoch besitzt Rußland die Hälfte der weltweiten Kapazitäten zur Uranverarbeitung. Bedenkt man Rußlands Energieautarkie, so wird klar, daß die russische Dominanz im Bereich der weltweiten Uranvorkommen nichts mit einer etwaigen Energieunsicherheit in Rußlands Stromerzeugung zu tun haben kann…

Strategie aus den Archiven, kurze Fassung: 1) Bilde Agenten und Subversive aus, die revolutionäres Chaos lenken und nutzbar machen können, und sende sie hinaus in die Welt. 2) Schaffe terroristische Netzwerke überall in der Welt. 3) Erlange die Kontrolle über den internationalen Drogenhandel und nütze ihn als politische und geheimdienstliche Waffe. 4) Infiltriere das organisierte Verbrechen und etabliere überall auf der Welt organisierte Verbrechersyndikate des Kommunistischen Blocks. 5) Plane und treffe Vorbereitungen für wirtschaftliche SABOTAGE gegen den Hauptfeind

Vor dem Zweiten Weltkrieg versuchte der sowjetische Diktator Josef Stalin bewußt, in Europa die Saat des Chaos auszustreuen, die zu großen Umwälzungen führen sollte. Gerade wie das Chaos des Ersten Weltkriegs die Revolution hervorbrachte, die Lenin kaperte, so würde der Zweite Weltkrieg eine Revolution hervorbringen, die Stalin kapern könnte. Stalins Plan war Hitler zu unterstützen. Wie der GRU-Überläufer Viktor Suworow aufzeigt, „war der deutsche Nazismus für Stalin ein Werkzeug, das für die Revolution eine Schneise durch festes Eis brechen würde…

„Die Militarisierung der Restrukturierung würde am Beginn die Massenkultur einer demilitarisierten Zivilisation imitieren – mit ihren Wahlkabinen, ihren Symbolen der Diversität, ihren sozialen Heucheleien und politischen Täuschungen -, genauso kompetent, wie sie einst die aristokratische Kultur des alten Rußlands nachgeahmt hatte. Dann würde sie einen Dreißigjährigen Krieg mit tausend lokalen Vietnamkriegen entfachen und mit dem Ergebnis einer pseudo-religiösen, pseudo-ethnischen, pseudo-politischen Zersplitterung, die gefolgt sein würde von der progressiven Antwort einer zentralisierten Macht, die in der Lage ist, den Weltfrieden herzustellen.“ (Andrei Navrozov: The Gingerbread Race; S. 339)

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